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Sandra Evans, Schamma Schahadat (Hrsg.): Nachbarschaft, Räume, Emotionen

Cover Sandra Evans, Schamma Schahadat (Hrsg.): Nachbarschaft, Räume, Emotionen. Interdisziplinäre Beiträge zu einer sozialen Lebensform. transcript (Bielefeld) 2012. 241 Seiten. ISBN 978-3-8376-1653-8. 26,80 EUR, CH: 43,90 sFr.

Reihe: Kultur- und Medientheorie.
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Thema

Nachbarschaften werden wieder wichtig. Oft hängt die Frage der sozialen Verortung von Menschen in einem Wohngebiet an der Qualität von nachbarschaftlichen Beziehungen und Vernetzungen. Inzwischen werden Nachbarschaften (wieder) zu informellen Unterstützungs- und Hilfesystemen – und das nicht nur auf dem Dorf, sondern gerade auch in der Stadt.

Nachbarn seien Glücksache, meint der Volksmund und in der Tat hängt die Art und Dichte nachbarschaftlicher Beziehungen von den Personen ab, die wir als Nachbarn haben. Aber nicht nur das. Nachbarschaften werden auch strukturell gefördert oder auch verhindert. Das Hochhaus in der Wohnsiedlung ist keine Hausgemeinschaft im Sinne emotional-kommunikativer Vernetzung und das Einfamilienhaus-Mittelschichtquartier bietet zwar sozialräumliche und strukturelle Bedingungen nachbarschaftlicher Vernetzung, und dennoch bleiben die Bewohner oft auf Distanz, kennen sich soweit, wie es im öffentlichen Raum notwendig ist, um sich nicht fremd zu sein, aber auch nicht zu nahe. Wir haben es eher mit einer sozialen Verkehrsform zu tun, denn mit einer sozialen Lebensform, die uns in der Stadtsoziologie zunehmend beschäftigt.

Herausgeberinnen

Sandra Evans hat in Slawistik promoviert und ist am Slawischen Seminar der Universität Tübingen beschäftigt.

Schamma Schahadat ist Professorin für Slawische Literatur- und Kulturwissenschaften an der Universität Tübingen

Autoren und Autorinnen

Die Autorinnen und Autoren stammen aus den Bereichen der Soziologie, Literaturwissenschaften, Germanistik, Geschichte, Philosophie und Ethnologie oder sind schriftstellerisch tätig.

Aufbau

Nach einer Einleitung gibt es zwei große Teile:

  1. Nachbarschaft: theoretische Positionen
  2. Gute Nachbarschaft, schlechte Nachbarschaft: Fallstudien

Statt eines Nachwortes kommt der russische Schriftsteller Wladimir Kaminer zu Wort.

Inhalt

Unter dem Titel Nachbarschaft in Theorie und Praxis stellen die beiden Herausgeberinnen in ihrer Einleitung die Idee zu diesem Buch vor. Neben der räumlichen Nähe, die Nachbarschaft ausmacht, geht es auch um die emotionalen Folgen und der Beziehung von Raum und Emotion - und das vor allem in urbanen Kontexten. Und es geht nicht nur um Menschen als Nachbarn; auch Worte und Dinge – semiotische Systeme - können Vertrauen schaffen und Verortung ermöglichen – wie menschliche Nachbarn auch.

Drei Dimensionen von Nachbarschaft wollen die Herausgeberinnen gerne vorstellen:

  1. Poetische Nachbarschaft.
  2. Ideen von Nachbarschaft, vor allem von Gemeinschaft – beide Begriffe werden oft vermischt.
  3. Soziale Nachbarschaft im Kontext der urban studies, also geplante oder realisierte Nachbarschaft von Menschen.

Alle drei Dimensionen werden ausführlich dargestellt und mit Literatur unterlegt.

Danach fragen die Autorinnen, ob Nachbarschaft heute noch möglich ist. Dabei stellen die sozialräumliche Organisation nachbarschaftlicher Beziehungen sowie das Verhältnis von Nachbarschaft, Raum und Emotion konstitutive Elemente von Nachbarschaft dar.

Anschließend werden die beiden großen Teile und ihre Kapitel kurz vorgestellt.

Nachbarschaft: theoretische Positionen

Der Beitrag von Slavoj Zizek lautet: "Allegro moderato – Adagio. Fürchte deinen Nächsten wie dich selbst!" Der Autor setzt sich mit historisch und gesellschaftlich unterschiedlichen Phänomenen der Angst durch Nähe auseinander, fragt implizit auch nach dem Austarieren von Nähe und Distanz und misst der Sprache eine entscheidende Bedeutung zu für die Anordnung der Symbole und ihre Aussagekraft.

Das, was trennt, verbindet auch und Sprache spielt dabei eine zentrale Rolle.

Zygmunt Baumans Beitrag von der Schwierigkeit, seinen Nächsten zu leben erzählt von den Widersprüchen, sich selbst zu lieben, um den Nächsten lieben zu können in einer Konkurrenzgesellschaft, wo man den anderen eigentlich nicht lieben kann. Gegen Freud gewandt fragt Bauman, ob man sicher sein kann, dass der Fremde einen auch liebt, wenn man ihn liebte. Es ist ein Sprung ins Ungewisse und Selbstliebe ist kein Garant für nachbarschaftliche Liebe. Die "reine Beziehung" (Giddens) – so der Autor – ist eine Beziehung, die dem modernen Menschen näher ist, und Vertrauen ist möglicherweise keine Voraussetzung reiner Beziehungen. In den Städten wird die Trennung von Öffentlichkeit und Privatheit zu einer Trennung von öffentlicher Distanz zum jeweils anderen und privater Nähe. Bedarf es wieder der Nähe der Lokalität, der Einheit des dort entwickelten kollektiven Gemeinsamen, was Nächstenliebe braucht? Städteverhindern strukturell vielleicht auch ein derart kollektiv Gemeinsames. Sie sind immer schon geprägt gewesen von Fremden, die im öffentlichen Raum auf einander stoßen – jeder ist dem je anderen fremd.

Ist Nachbarschaft planbar? fragt Jens Wietschorke in seinem Beitrag zur "Geschichte eines Schlüsselkonzepts in Sozialreform, Stadtplanung und Stadtsoziologie".

Zunächst geht es ihm um die Nachbarschaft zwischen räumlicher und sozialer Nähe. Dabei berichtet der Autor von einem Wiener Projekt, wo räumliche und soziale Nähe zum Gegenstand eines Videoprojektes gemacht wurden. Dieses Projekt wird ausführlich diskutiert. In Anschluss daran diskutiert Wietschorke am Beispiel der Settlementbewegung die Frage klassenübergreifender Nachbarschaft in der Stadt. Hier wird Nachbarschaft als Hilfe- und Unterstützungssystem vorgestellt vor dem Hintergrund des amerikanischen Verständnisses von Community.

Die Settlementbewegung kam in den 1880er Jahren von England nach Amerika und von dort erreichte sie nach dem ersten Weltkrieg auch Deutschland. Es ging hier um soziale und volksbildnerische Arbeit, wie im Hamburger Volksheim oder in der Sozialen Arbeitsgemeinschaft Berlin-Ost. Nachbarschaften sollten zum Garanten einer organischen Stadt werden, der räumlich nahe Nachbar war auch der sozial Nächste. Für das sozial homogene Quartier der Arbeitersiedlung in den Industriemetropolen der Jahrhundertwende konnte dies auch noch gelten.

Die planerische Idee solidarischer Nachbarschaft war schon sehr früh Gegenstand der Stadtplanung. Nicht soziale Segregation, sondern soziale Durchdringung und Durchmischung helfe der ärmeren Klassen. Eine sehr frühe Idee, die Grundlage für solche Überlegungen war, war das Gartenstadtkonzept des englischen Sozialreformers Ebenezer Howard. Die Geschichte der Chicagoer Schule wird ausführlich vorgestellt, die entscheidende Impulse für die soziale Organisation der Stadt geliefert hat. Ebenso kommen die frühen Ansätze der Gemeindeforschung und der Stadtsoziologie zum Tragen, die nach dem zweiten Weltkrieg in Anlehnung an die Chicago School in Deutschland entwickelt wurden.

Gute Nachbarschaft, schlechte Nachbarschaft: Fallstudien

Emily Fisher Gray nennt ihren Beitrag "Liebe deinen Nächsten: konfessionelle Feindseligkeit und Zusammenarbeit während der Reformation in Augsburg". Es geht um Nachbarschaft im 16. Jahrhundert. Am Beispiel des Augsburger Heilig-Kreuz-Viertels wird dargestellt, wie es gelang, religiöse Räumlichkeiten gemeinsam von Protestanten und Katholiken zu nutzen und der Friede gewahrt wurde unter den Bedingungen relativ verhärteter Position. War es die gemeinsame Teilung eines Habitus, die unhinterfragten Überzeugungen, die das Quartier erzeugte und mit ihm verbunden waren, die dies ermöglichten? Es waren frühe Aushandlungsprozesse, die christliche Tugend, "den Nächsten zu lieben" und dabei konnten die Vorstellungen von Gerechtigkeit und Wahrheit beiseite gelegt werden. Die weltliche Macht zerstörte diesen Prozess und damit auch diese Form der Zusammenarbeit. Eine unsichtbare physische Grenze führte schließlich zur sozialräumlichen Spaltung des Viertels.

Dorothee Kimmichs Beitrag heißt: "Gefährliche Nachbarschaften: Bürgerliche Grenzwüsten bei Stifter und Keller". Nachbarn sind sich ähnlich. Aber Ähnlichkeiten führen auch zu Abgrenzungen - man will nicht so sein wie der Nachbar. Die literaturwissenschaftliche Reflexion von Nachbarschaften führt zu Überlegungen der Abgrenzung, ja sogar Feindschaft, aber auch zu Nähe, Kommunikation, Anpassung. Die Autorin reflektiert die kulturtheoretischen Positionen zu Nachbarschaft und sie kommt zu dem Zwischenfazit, dass es nicht nur darum geht, zu beschreiben wie die anderen denken, sondern wie man denken und handeln muss, um sich mit den anderen zu verständigen. D. Kimmich greift auf Simmel und Freud zurück, um Ähnlichkeiten zu analysieren, den Raum zu beschreiben zwischen den Nachbarn. Sie greift auf zwei literarische Beispiele von Gottfried Keller (Romeo und Julia auf dem Dorf) und Adelbert Stifter (Katzensilber) zurück, um zu begründen, warum sich Nachbarn auch fremd bleiben.

Zum Schluss wird F. Tönnies zitiert, der mit seinen drei Unterscheidungen von Nachbarschaften (des Blutes, des Geistes und des Ortes) immer auch räumliche Strukturen damit verbindet. Dabei wird der städtischen Nachbarschaft von Tönnies die größte Wahlfreiheit bescheinigt.

Schamma Schahadat nennt ihren Beitrag "Zwangsgemeinschaften: Erzwungene Nachbarschaft im Lager und im Gefängnis (am Beispiel von Fedor Dostoevskij, Evgenija Ginzburg und Varlam Salamov)".

Auf der Basis der drei Beschreibungen der jeweiligen Lager durch die Lagerinsassen und der -insassin diskutiert die Autorin die Zwangsgemeinschaft.

Bei Dostoevskij analysiert die Autorin die Beziehung im Lager zwischen Zwangsgemeinschaft und Zwangsnachbarschaft. Zwangsnähe wird zum wesentlichen Bestandteil jedweder Kommunikation.

V. Salmow war im Archipel Gulag und beschreibt seine Erfahrungen als totale Grenzerfahrung.

E. Ginzburg beschreibt den Gefängnisraum als stärker abgeschlossen als den Lagerraum.

Dem Gefängnisraum wird auch ein ausführlicheres Kapitel gewidmet, bevor das Verhältnis von Gemeinschaft, Nachbarschaft und Familie betrachtet wird, wobei wieder auf F. Tönnies zurückgegriffen wird, der die Familie als eine Gemeinschaft des Geistes bezeichnet. Dabei wird auch das Verhältnis von Staat und Familie, Gemeinschaft und Gesellschaft virulent. Die drei Beschreibungen von Zwangsgemeinschaft und Zwangsnachbarschaft werden nun ausführlich diskutiert und literaturtheoretisch interpretiert.

Ilya Utekhin beschreibt unter dem Titel "Privatsphäre, Nachbarschaft, Zusammenleben" die "(post-)sowjetischen Kommunalwohnungen". Die Wohnung als gesellschaftlicher Ort, Wohnen in Abgrenzung zum Handeln im öffentlichen Raum – all das wird in der sowjetischen Kommunalwohnung zu einem Mixture von Privatheit und Öffentlichkeit, führt zur Aufhebung ihrer Grenzen. Regeln müssen ausgehandelt werden, Normen eingehalten werden, wie man sie nur im öffentlichen Raum kennt unter den Rahmenbedingungen privaten Handelns. Verletzungen dieser Regeln führen gleich zu einer schwierigen Situation insgesamt. Dies wird anschaulich und sehr konkret an Beispielen beschrieben und analysiert.

Sandra Evans nennt ihren Beitrag "Nachbarschaft in „Gated Communities“ im Bild der Angst". In solchen Gated community erzeugt eine spezifische Form funktionaler Kontrolle auch eine spezifische Ausprägung sozialer Kontrolle, die mit dem Begriff der Nachbarschaft oder Gemeinschaft überdeckt wird. Das, was städtische Strukturen an Distanz erlauben und dadurch Zusammenleben im urbanen Kontext überhaupt erst möglich wird, wird in der Gated Community konterkariert, genauso wie ein Widerspruch besteht zwischen der für die Stadt typischen Heterogenität, Vielfalt und Pluralität der Lebensformen und der Exklusivität des Lokalen unter Gleichen, die sich auch in ihrer Angst gleichen mit dieser Vielfalt, Heterogenität und Pluralität nicht zurecht zukommen. Diese Überlegungen werden kritisch durchleuchtet.

Anschließend wird von der Autorin die Situation eines defensiven Urbanismus beschrieben, der als Folge der Gated Community die Anderen, vor allem die Immigranten trifft. Fragmentierung, Segregation und eine unübersichtliche Komplexität verschärfen solche Prozesse.

Grundlage weiterer Analysen ist der Roman von Pineiro, der das Verhältnis von Angst und gefühlter Bedrohung beschreibt, die der realen Bedrohung nicht entspricht.

Kulturelle und soziale Verflechtungen als Kennzeichen moderner Urbanität sind in den Gated Communities aufgehoben. Gleichzeitig weiß man, wo und was Gated Communities sind, obwohl man sie von Innen nicht kennt. Dies wird schön an Hand literarischer Beispiel deutlich.

Statt eines Nachwortes

Statt eines Nachwortes wird ein Text von Wladimir Kaminer wiedergegeben mit dem Titel: Meine russischen Nachbarn. Seine neuen Nachbarn waren Mitbewohner einer Wohngemeinschaft – der Russen-WG. Dort spielen Angst und soziale Kontrolle, Kommunikationsprobleme und Fragen der Nähe und Distanz eine zentrale Rolle. Es ist eine schöne literarische Beschreibung einer alltäglichen Kommunikations- und Darstellungsform, einer Wohnform, in der alles öffentlich ist – und alles auch immer ein bisschen schwierig ist.

Diskussion

Nachbarschaft als soziale Lebensform? Nach all den verschiedenen Beiträgen in diesem Buch kommt man eher zu der Erkenntnis, Nachbarschaft sei eine Bedingung des Möglichen, ein Rahmen innerhalb dessen Gemeinschaft entstehen kann aber nicht muss. Und der Rahmen ist nicht nur mit der Frage verbunden, ob Menschen miteinander können, die strukturell erzwungen nebeneinander wohnen und leben (müssen); er hängt auch von der sozialräumlichen, sozialstrukturellen und kulturellen Bedingungen ab, die einen bestimmten Habitus ausbilden, der nur hier und nirgendwo sonst gilt. Und gleichzeitig stellt sich die Frage, ob Nachbarschaft je Gemeinschaft im Tönnies„schen Sinne sein kann: Nur weil man einige Vorstellungen teilt, wie man wohnen will, sein Leben im Umfeld der sozialräumlichen Strukturen gestalten will und ähnliche Wertvorstellungen teilt, nur deshalb wird Nachbarschaft noch nicht zu einer Gemeinschaft des Geistes.

Der Rahmen ist weit und vielfältig, so vielfältig wie menschliches Miteinander unter bestimmten Bedingungen sein kann. Das spiegelt sich in den Beiträgen dieses Buches wider. Diese Vielfalt auf einen Nenner zu bringen, würde ihren Inhalten, ihrem Duktus und den unterschiedlichen literarischen Genres nicht gerecht.

Fazit

Ein schönes Buch, das nicht nur Fachleute interessieren sollte, sondern alle die, die sich für Nachbarschaft interessieren, sich auch mit ihr herum schlagen müssen – oder auch selbst Nachbarn sind.


Rezensent
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor für Soziologie mit den Schwerpunkten Soziale Probleme, Kommunale Sozialpolitik, Stadtsoziologie, insbesondere Soziale Probleme der Stadtentwicklung, Segregationsprozesse, Stadtumbau
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Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 09.03.2012 zu: Sandra Evans, Schamma Schahadat (Hrsg.): Nachbarschaft, Räume, Emotionen. Interdisziplinäre Beiträge zu einer sozialen Lebensform. transcript (Bielefeld) 2012. ISBN 978-3-8376-1653-8. Reihe: Kultur- und Medientheorie. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/12810.php, Datum des Zugriffs 17.12.2018.


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ISSN 2190-9245

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