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Albert Lenz (Hrsg.): Empowerment. Handbuch für die ressourcenorientierte Praxis

Cover Albert Lenz (Hrsg.): Empowerment. Handbuch für die ressourcenorientierte Praxis. dgvt-Verlag (Tübingen) 2011. 456 Seiten. ISBN 978-3-87159-622-3. 38,00 EUR.

Reihe: Fortschritte der Gemeindepsychologie und Gesundheitsförderung - Band 22.
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Herausgeber

Prof. Dr. phil. Albert Lenz studierte Psychologie, Soziologie und Pädagogik an der Universität München. Seit 1994 lehrt er als Professor für klinische Psychologie und Sozialpsychologie an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen in Paderborn.

Entstehungshintergrund

Die hier rezensierte Publikation „Empowerment. Handbuch für die ressourcenorientierte Praxis“ erschien als Band 22 in der Reihe „Fortschritte der Gemeindepsychologie und Gesundheitsförderung“ des dgvt-Verlags der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT), die von Bernd Röhrle und Gert Sommer als Herausgeber verantwortet wird.

Aufbau

Der Band gliedert sich in insgesamt fünf Kapitel, die aus jeweils einem oder mehreren Beiträgen unterschiedlicher AutorInnen bestehen. Im ersten Kapitel „Einführung“ skizziert der Herausgeber, Albert Lenz, die aus seiner Sicht wesentlichen programmatischen Aspekte einer „Empowermentperspektive in der psychosozialen Praxis“, entwickelt daraus den Aufbau des Buches und ordnet die Einzelbeiträge der AutorInnen den inhaltlich aufeinander aufbauenden Kapiteln zu.

Im zweiten Kapitel „Theoretische Grundlagen“ stellen im ersten Beitrag Florian Strauß und Renate Höfer das Modell der Salutogenese von Antonovsky vor. Im zweiten Beitrag geht Albert Lenz selbst auf „Ressourcen und Resilienzen“ näher ein.

Kapitel III. steht unter der Überschrift „Befähigen durch Partizipation und Wissensvermittlung“ und wird durch die drei Aufsätze „Gemeinsame Entscheidungsfindung bei der Therapie von Brustkrebs – Shared Decision Making zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ (Cornelia Caspari), „Kinder und Jugendliche psychisch kranker Eltern – Psychoedukation als spezifischer Schutzfaktor zur Stärkung der individuellen und familiären Resilienz“ (Eva Brockmann und Albert Lenz) sowie „Psychoedukation – Krankheitsaufklärung und Krankheitsvermittlung“ (Bernhard Sibum) inhaltlich gefüllt.

Das vierte Kapitel nimmt in vier Unterkapiteln die „Methoden“ in den Fokus der Betrachtung. Dazu gehören:

  1. „Systemische Ansätze“ mit den Aufsätzen „Klinische Kontrakte entwickeln – Gemeinsames Anstiften von Sinn“ (Wolfgang Loth), „Empowermentprozesse anregen – fördern – begleiten: Systemische Arbeitsweisen“ (Cornelia Tsirigotis) und „Beratung in Zwangskontexten – geht das?“ (Ruth Großmaß)
  2. „Ressourcenaktivierung“ mit den Beiträgen „Aktivierung personaler Ressourcen“ (Albert Lenz), „Netzwerkorientierte Interventionen – Aktivierung sozialer Ressourcen“ (Albert Lenz) sowie „Peer Counceling“ (Birgit Rothenburg).
  3. „Narrative Strategien“ mit Aufsätzen zu „Das biografisch-narrative Beratungsgespräch – Kommunikatives Empowerment in der psychosozialen Praxis“ (Reinhard Völzke) und „Therapeutisches Arbeiten – oder: Hilfreiches Umgehen mit Erzählungen“ (Jürgen Hargens).
  4. „Krisenberatung“ mit den Beiträgen „Ressourcenorientierte Krisenintervention“ (Ingeborg Schürmann) und „Ressourcenorientierte systemische Traumtherapie“ (Reinert Hansville).

Das fünfte und letzte Kapitel bietet unter der Überschrift „Praxisfelder“ weitere Beiträge zur Anwendung und Bedeutung von Empowerment aus unterschiedlichen Praxisfeldern wie einer Klinik für Psychiatrie („Vom ‚Solo‘ – zum ‚Formations‘-Tanz“), der Soziotherapie für Mütter mit depressiven Störungen oder der Jungenarbeit in der Kinder und Jugendpsychiatrie.

Inhalt

Im ersten Kapitel „Einführung“ nimmt der Herausgeber, Albert Lenz, die inhaltliche Rahmung des Bandes vor, indem er zunächst auf Definitionen von Empowerment von Stark (1993) und Keupp (1997) eingeht, dabei die geschichtliche Entwicklung des „Empowerment-Ansatzes“, unter Verweis auf z.B. Bürgerrechts-, Frauenbewegung, „indipendent-living“, streift und für den vorliegenden Band Empowerment unter Rückgriff auf Herriger (2006) definiert. Mit einer Aufzählung von „Bausteinen“ nimmt Lenz seine inhaltliche Bestimmung von Empowerment vor, die als Operationalisierung des Konstruktes Empowerment verstanden werden kann. Er konstatiert eine weite Verbreitung des Konzeptes Empowerment in vielen psychosozialen Handlungsfeldern, ohne dass damit große Strukturveränderungen verbunden seien.

Lenz versteht Empowerment als „integratives Handlungskonzept“, bezieht diese These jedoch einschränkend auf „die psychosoziale Praxis“. Ziel dieses Handlungskonzeptes sei die Erweiterung von Gestaltungs- und Möglichkeitsspielräumen von Menschen, wofür Ressourcen, Schutzfaktoren und Resilienzen in den Blick genommen werden müssten. Dementsprechend habe der Empowerment-Ansatz systematisch neben individuell, personenbezogenen Aspekten sowohl den sozialen Kontext als auch sozialstrukturelle Gegebenheiten in die Betrachtung einzubeziehen. Auf der Basis eines Bildes von Menschen als handelnden Subjekten, die auch unter eher ungünstigen Umständen über Ressourcen und Stärken verfügen, deren Nutzung und Entfaltung sowohl von individuellen Fähigkeiten als auch von Kontextbedingungen abhängen, gehe es in der professionellen Förderung von Empowermentprozessen darum, Unterstützung auf allen drei Ebenen, der individuellen und familiären Ebene (Selbstbewusstsein, Autonomie, persönliches Kontrollbewusstsein), der Ebene sozialer Netzwerke (Integration, Solidarität) und der Ebene des weiteren sozialen Umfeldes und der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen (Lebenslage, Lebensbedingungen und sozialräumliche Ressourcen) zu verorten und zu konzipieren.

Im Rahmen des von Lenz konzipierten integrativen Handlungskonzept Empowerment, entwickelt er „Leitfragen zur Anregung von Empowermentprozessen“, die er in seinem eigenen Buchbeitrag im Kapitel II. „Theoretische Grundlagen“, mit einem Aufsatz zu „Ressourcen und Resilienzen“ weiter inhaltlich ausführt. In einem weiteren Abschnitt seiner Einführung weist Lenz auf Begrenzungen der Empowermentperspektive in Bezug auf die Hilfebedürftigkeit von Menschen hin und spricht deshalb auch die Förderung von Empowermentprozessen in Krisen- und Belastungssituationen an. Diese Perspektive wird in den drei Beiträgen des Bandes von Ruth Großmaß („Beratung in Zwangskontexten – geht das?“ Kap. IV a), Ingeborg Schürmann („Ressourcenorientierte Krisenintervention“ Kap. IV d) und Reinert Hansville („Ressourcenorientierte systemische Traumatherapie“ Kap. IV d) vertieft.

Der hohen Bedeutung von Betroffenenbeteiligung aus einer Ressourcenperspektive wird unter der Überschrift „Partizipation – eine grundlegende Handlungsstrategie im Empowerment-Ansatz“ Rechnung getragen. Inhaltlich werden neben der Differenzierung in Teilnahme, als Ausdruck einer „Top-down-Perspektive“ und Teilhabe, als Begriff aus dem „Bottom-up-Modell“ im Einführungskapitel mit „Grundhaltung des Menschenstärkens“ sowie „Informierte Zustimmung“, „Aushandeln“ (vertieft im Beitrag von Cornelia Caspari: „Gemeinsame Entscheidungsfindung bei der Therapie von Brustkrebs – Shared Decision Making zwischen Wunsch und Wirklichkeit“) und „Systemische Kontraktbildung“ (vertieft im Beitrag von Wolfgang Loth: „Klinische Kontrakte entwickeln – Gemeinsames Anstiften von Sinn“), weitere Wege expliziert, auf denen sich partizipative Elemente in professionellen Hilfebeziehungen konkret verankern lassen.

Auf die, nach der Anzahl der Beiträge am umfangreichsten beschriebene, methodische Gestaltung von Empowermentprozessen wird ebenfalls bereits im Einführungskapitel zusammenfassend und in den Beiträgen zu Kapitel IV vertieft eingegangen. Entsprechend der eingangs erwähnten Konzept immanenten Integration der Ebenen Individuum – Netzwerke – Lebensbedingungen werden vorwiegend systemisch-lösungsorientierte Methoden und Fragetechniken der Ressourcenaktivierung auf der individuellen und familiären Ebene erwähnt, die in Beiträgen von Cornelia Tsirigotis („Empowerment anregen – fördern – begleiten: Systemische Arbeitsweisen“ Kap. Iva) und Albert Lenz („Aktivierung personaler Ressourcen“ Kap. IV b) genauer beschrieben werden.

Zur Ressourcenaktivierung auf der kontextbezogenen Ebene werden das Konzept der Sozialen Netzwerke, mit Rückgriff auf Nestmann (1997) und das Modelllernen nach Bandura (1986) empfohlen sowie in den Beiträgen von Albert Lenz („Netzwerkorientierte Interventionen – Aktivierung sozialer Ressourcen“ Kap. IV b) und Birgit Rothenberg („Peer Counceling“ Kap. IV b) ausführlicher behandelt. Als Interventionen zur Verknüpfung individueller familiärer und kontextbezogener Ressourcen werden Techniken der Ermutigung und Weiterführung von Erzählgeschichten durch systemisches Fragen, wie Wunder- oder Ausnahmefragen ebenso empfohlen wie Reframing und wertschätzende Konnotation. Hierzu bieten die Beiträge von Reinhard Völzke („Das biografisch-narrative Beratungsgespräch – Kommunikatives Empowerment in der psychosozialen Praxis“ Kap. IV c) und Jürgen Hargens („Therapeutisches Arbeiten – oder: Hilfreiches Umgehen mit Erzählungen“ Kap. IV c) vertiefte Einblicke. Ein besonderer Akzent wird auf das „Befähigen durch Vermittlung von Wissen“ gelegt, dem durch Ausführungen zur „Psychoedukation“ in der Verbindung kognitiver und affektiver Lernprozesse in der Einführung, als auch in Beiträgen von Eva Brockmann und Albert Lenz („Kinder- und Jugendliche psychisch kranker Eltern – Psychoedukation als spezifischer Schutzfaktor zur Stärkung der individuellen und familiären Resilienz“ Kap. III ) und Bernhard Sibum („Psychoedukation – Krankheitsaufklärung und Krankheitsvermittlung“ Kap. III) gewidmet werden.

Als wichtiger Bestandteil des von Lenz konzipierten integrativen Handlungskonzeptes Empowerment in der psychosozialen Praxis, ist das Konzept der Salutogenese von Antonovsky (1997) anzusehen. Aus der Salutogenese erschließt Lenz die dem Empowermentansatz zu Grunde liegende veränderte Perspektive, von der Defizit- hin zur Ressourcenorientierung. Wenn demnach weniger danach gefragt wird, was Menschen krank macht, sondern stärker darauf geachtet und erschlossen wird, was Menschen gesund hält und macht, lässt sich daraus sowohl eine gesellschaftliche Verursachungsanalyse als auch die Stärkung von Kompetenzen und Fähigkeiten von Individuen und deren Netzwerken ableiten und entwickeln. Salutogenese, mit dem „Kohärenzgefühl“ (SOC) als zentralem Konstrukt, wird damit zum Bestandteil einer Ressourcentheorie, die mit dem Aufsatz von Florian Straus und Renate Höfer („Das Modell der Salutogenese“ Kap. II) den wesentlichen Beitrag des Kapitels „Theoretische Grundlagen“ darstellt.

Diskussion

Mit den Begriffen Ressourcenorientierung und Empowerment ist seit den 1980er Jahren ein Paradigmenwechsel in psychosozialen Handlungsfeldern im deutschsprachigen Raum verbunden. Beide Begriffe sind seither in zahlreichen Publikationen umfangreich und vielschichtig beschrieben worden. Dennoch scheint nicht eindeutig geklärt, ob es sich jeweils um einen (Theorie-)Ansatz, ein Konzept oder eine Methode handelt. Abgesehen davon, ist die Begriffsverwendung von Konzept und Methode in der Sozialen Arbeit ebenfalls umstritten, wie alleine schon die unterschiedlichen Vorschläge von Galuske (2011; „Methoden der Sozialen Arbeit“) oder Kreft/Müller (Hrsg.; 2010; „Methodenlehre in der Sozialen Arbeit“) zeigen. Diesbezüglich ist der vorliegende Band von Albert Lenz eindeutig, denn hier wird Empowerment explizit als (integratives) Handlungskonzept verstanden und konzipiert, dessen wesentliche Theoriegrundlage die Salutogenese darstellt. Leider wird diese Begrifflichkeit nicht durchgängig beibehalten, sondern schon in der Beschreibung des Handlungskonzeptes Empowerment (Seite 15) wird bereits wieder von „Empowerment-Ansatz“ geschrieben. Eher unklar bleibt auch die Trennschärfe und Bestimmung dessen, was unter dem Terminus „Ressourcenorientierung“ zu verstehen ist, wie dieser in das Handlungskonzept Empowerment eingebunden ist oder wie Ressourcenoreintierung gegenüber Empowerment abzugrenzen wäre. Nun könnte dagegen eingewendet werden, dass sich der vorliegende Band bereits im Untertitel ausdrücklich an die (ressourcenorientierte) Praxis wendet und diese möglicherweise an einer Begriffsklärung nicht oder weniger interessiert sein könnte. Andererseits versteht sich diese Publikation als „Handbuch“ und weckt durch diese Bezeichnung nun doch gerade starke Erwartungen an eine fundierte und gründliche Begriffsklärung. Von einem Handbuch würde man auch erwarten, dass es das Spektrum der Thematik möglichst vollständig abdeckt. Dies würde bedeuten, dass ein „Handbuch für die ressourcenorientierte Praxis“ über „Empowerment“ sich zwar schwerpunktmäßig an die Praxis wendet, aber an all diejenige Praxis, in der ressourcenorientiert gearbeitet wird. Diesem Anspruch wird das Buch insofern nicht ganz gerecht, als in der Einleitung zwar auf die Verbreitung des Konzeptes von Empowerment in vielen psychosozialen Handlungsfeldern und verschiedenen anderen Bereichen, wie explizit erwähnt, in der Gesundheitsförderung, der Sozialpsychiatrie oder der Jugendhilfe, hingewiesen wird, die zwischenzeitliche Verbreitung im Gesamtspektrum der Handlungsfelder Sozialer Arbeit jedoch nicht erwähnt und sich in der Anlage des Bandes sowie der Auswahl der Beiträge nicht abbildet.

Abgesehen von der eben genannten Einschränkung, bietet das Buch eine kompakte und verständliche Darstellung von Empowerment als Handlungskonzept, mit klarer Akzentuierung auf der Salutogenese als theoretischer Grundlagen und entsprechender Berücksichtigung der Bedeutung von Partizipation, Aktivierung und Wissensvermittlung, womit der Anspruch eines integrativen Handlungskonzeptes verdeutlich und eingelöst wird.

Das besondere Verdienst dieses Bandes kann in der durch die programmatischen Ausführungen zur Konstruktion von Empowerment als integrativem Handlungskonzept in der Einleitung vorbereiteten und durch die inhaltlich zum Aufbau des Konzeptes passende Zuordnung der Beiträge gesehen werden, was diesem Band einen inhaltlich stimmigen und zusammenhängenden Eindruck verleiht. Eine Leistung, die den Herausgebern von Handbüchern und Sammelbänden nicht immer gelingt.

Sehr hilfreich dürfte diese Publikation für PraktikerInnen aber auch Studierende sein, die auf der Suche nach praktischen Anregungen für neue Wege der Anwendung von Methoden und Techniken sind, die dem Anspruch ressourcenorientierten Arbeitens in der Praxis gerecht werden möchten und obendrein noch die theoretischen Grundlagen ihrer Interventionen kennen und verstehen wollen.

Fazit

Diese Publikation stellt eine gute Grundlage für PraktikerInnen aus dem Feld der klinischen psychosozialen Beratung und klinischen Sozialen Arbeit sowie für Studierende dar, die sich für diese Handlungsfelder interessieren. Es bietet dabei eine Wissensgrundlage der wesentlichen theoretischen Erklärungen für Empowerment sowie sehr ausführliche und anschauliche Darstellungen methodischen Arbeitens im Rahmen des dargestellten Handlungskonzeptes.

PraktikerInnen anderer Handlungsfelder Sozialer Arbeit und Studierende, die ein generalistisches Studium absolvieren oder sich für andere Handlungsfelder Sozialer Arbeit interessieren, werden hingegen vergeblich nach Praxisbeispielen aus anderen Handlungsfeldern als dem klinischen Bereich in diesem Band suchen. Diese stehen vor der Herausforderung, den Transfer des Konzeptes auf eben ihre jeweils im Blickfeld stehenden Handlungsfelder und Praxiseinrichtungen oder Dienstleistungen leisten zu müssen.


Rezension von
Prof. Dr. Martin Becker
Professor für Handlungskonzepte und Methoden Sozialer Arbeit mit Schwerpunkt auf Stadt- und Quartierentwicklung sowie empirische Sozialforschung an der Katholischen Hochschule Freiburg; Berater und Gutachter für Kommunal- und Organisationsentwicklung, Supervision und Coaching
Homepage www.organisationsentwicklung-becker.de/publikatione ...
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Zitiervorschlag
Martin Becker. Rezension vom 02.06.2014 zu: Albert Lenz (Hrsg.): Empowerment. Handbuch für die ressourcenorientierte Praxis. dgvt-Verlag (Tübingen) 2011. ISBN 978-3-87159-622-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/12835.php, Datum des Zugriffs 05.07.2020.


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