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Rainer Fretschner, Josef Hilbert u.a. (Hrsg.): Jahrbuch der Seniorenwirtschaft 2011

Cover Rainer Fretschner, Josef Hilbert, Bernd Maelicke (Hrsg.): Jahrbuch der Seniorenwirtschaft 2011. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2011. 150 Seiten. ISBN 978-3-8329-6140-4. 29,00 EUR.
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Thema

Dieses Jahrbuch ist eine aktuelle Bestandsaufnahme der Seniorenwirtschaft. Auf 12 Kalenderblättern werden – nebst Einleitung und Ausblick – Entwicklungen und sich abzeichnende Trends in der Seniorenwirtschaft dargestellt.

Herausgeber

Prof. Dr. Rainer Fretschner ist Professor für Soziale Arbeit im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Fachhochschule Kiel.

PD Dr. Josef Hilbert ist Geschäftsführender Direktor und Direktor des Forschungsschwerpunktes GELL und Geschäftsführender Direktor des Instituts Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen sowie Privatdozent an der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum.

Prof. Dr. Bernd Maelicke ist Direktor des Deutschen Instituts für Sozialwirtschaft (DISW), Honorarprofessor an der Universität Lüneburg und nebenamtlicher Dozent an div. Fachhochschulen, Berufsakademien und Universitäten.

Aufbau und Inhalt

Peter Erste untersucht die Einkommens- und Vermögenssituation der älteren Menschen. Er verweist auf den Umstand, dass insbesondere die Gesundheits- und Sozialvermögen das Konsumverhalten älterer Menschen beeinflussen können. Erste räumt mit simplen Bild der ‚reichen Alten‘ auf, indem er ein differenziertes Bild der Einkommens- und Kapitalvermögenssituation älterer Menschen aufzeichnet. Erste zeigt auf, dass der Boom in der Seniorenwirtschaft in absehbarer Zeit umkehren dürfte. Schon heute sind es mehrheitlich die höheren Altersgruppen, die über eine überdurchschnittliche Einkommens- und Vermögenssituation verfügen und dementsprechend auf konsumfreudig sind. Bei alleinstehenden Frauen und ‚jüngeren Alten‘ sieht schon heute die Situation anders aus. Und dies ist erst ein Vorbote auf die künftige Generation der ‚Alten‘, die eine zunehmend löchrige Erwerbsbiografie aufweisen werden, nachdem sie – nach länger dauernden Ausbildungsphasen – erst relativ spät ins Erwerbsleben eingetreten sind. Der sich abzeichnende Trend zeigt gleichzeitig auch die Herausforderungen für künftige Versorgungssysteme und deren Lücken.

Auf der Suche nach dem Paradigmenwechsel „Von der Last zur Chance“ rund um das Altern der Gesellschaft zeigt Michael Cirkel in der Folge verschiedene Brennpunkte der aktuellen Diskussion auf. Ein längeres Leben verbunden mit einem relativ guten Gesundheitszustand bis ins höhere Alter und zunehmend spezifischen Bedürfnissen verlangen nach einer stetigen Steigerung der Lebensqualität. Angesichts der kränkelnden sozialen Sicherungssysteme riskiert die Seniorenwirtschaft zunehmend auf einen neuen Markt reduziert zu werden. Cirkel verweist demgegenüber auf die Erkenntnisse aus der Wissenschaft, „dass die Chancen, nicht nur alt zu werden, sondern dabei auch gesund zu bleiben, immer besser werden.“ Dabei sind Erkenntnisse aus unterschiedlichen Einzeldisziplinen zusammengefügt und im Ansatz der Seniorenwirtschaft gebündelt worden. Obwohl Stichworte wie ‚bürgerschaftliches Engagement‘, ‚Potenziale älterer Menschen‘ einen Bewusstwerdensprozess in der Politik vermuten lassen, fehlen konzentrierte politische Aktionen, die einen Paradigmenwechsel stützen könnten. Daneben beschreibt Cirkel die Entwicklungen in der Wirtschaft gegenüber dem demographischen Wandel und er zeigt auch auf, wie sich das Bild der „Alten“ in den Medien und damit in der Öffentlichkeit verändert hat.

Der dritte Beitrag beschreibt, anhand ausgewählter Felder der Seniorenwirtschaft, die Konturen eines Wachstumsmarkts. Anhand der Felder ‚Wohnen‘, ‚Handwerk‘, ‚Tourismus‘ und ‚Finanzdienstleistungen‘ zeigen Michael Cirkel und Peter Erste zielgruppenspezifische Bedürfnisse, Konsumverhalten und Zugangsbedürfnisse zum Markt von älteren Menschen nach. Die Autoren nennen beispielhaft, welche Bemühungen der verschiedenen Wirtschaftsakteure von dieser Zielgruppe honoriert werden. Sie weisen darüber hinaus auch auf Marktlücken hin, die erstaunlicherweise von den Wirtschaftsakteuren bisher noch nicht oder noch zu wenig in ihrer Bedeutung erkannt wurden. Cirkel und Erste erkennen die Notwendigkeit von Transparenz und Partizipation rund um die Ausgestaltung von Produkten und Dienstleistungen in der Sozialwirtschaft und mahnen die sozialpolitischen Aspekte der Seniorenwirtschaft an.

In einem weiteren Beitrag beschreibt Caroline Eitner die Bundesinitiative „Wirtschaftsfaktor Alter“, die Senioren-, Wirtschafts- und Verbraucherpolitik verbinden soll. Nebst Zielen und Aktivitäten der Initiative stellt Eitner die Produkte der Initiative vor. Da wird u.a. der Unternehmensleitfaden für kleinere und mittelständische Unternehmen erwähnt, der die Altersgruppe 50+ in fünf Konsumententypen unterteilt und mit Checklisten und Praxistipps wertvolle Hinweise für Unternehmen bietet, die sich auf diese Kundengruppe einstellen wollen. Qualitätsaspekte in der Konsum- und Arbeitswelt von älteren Menschen sowie die Identifikation von Motivationen und Wünschen dieser Zielgruppe sind weitere Ergebnisse dieser Initiative.

Rainer Fretschner zeigt die Defizite kommunaler Seniorenpolitik und Altenhilfe auf und identifiziert dabei insbesondere die strukturellen und administrativen Voraussetzungen als Herausforderungen für eine zeitgemässe Seniorenpolitik. Mit dem Hinweis auf die ‚Karriere‘ vergleichbarer sozialer Themenfelder (z.B. Kita-Diskussion) geht Fretschner von einem sich abzeichnenden policy-making in den Politikfeldern Altenhilfe und Pflege aus. In seinem Verständnis bewirken diese Politikfelder nicht nur das Ermöglichen entsprechender Maßnahmen der öffentlichen Hand, sondern sie stellen gleichermaßen die Rahmenbedingungen für Initiativen des marktlichen und des Dritten Sektors dar. Dies wiederum erfordert eine neue Steuerungslogik, die trotz Rückbesinnung auf die Grundwerte der Subsidiarität, eine akteurs- und sektorenübergreifende Strategieentwicklung nötig macht, damit die eingesetzten Ressourcen nicht für Kompetenzstreitigkeiten und den Aufbau von Doppelspurigkeiten eingesetzt werden. Ob hingegen all die genannten Leistungen mit dem Ziel der Teilhabesicherung gemäß SGB XII von der Zielgruppe auch gewünscht werden, bleibt – insbesondere hinsichtlich einem vermehrten gesellschaftlichen Engagement – fraglich. Fretschner fordert eine Neuausrichtung der kommunalen Seniorenpolitik mit dem Ziel einer nachhaltigen Generationenpolitik.

Auch Alexander Künzel fordert in seinem Beitrag ein ‚neues Denken‘. Künzel erkennt einige Folgen eines unkoordinierten Dienstleistungsangebots zwischen Markt und Staat am Beispiel der Pflegesituation. Dabei wird die Notwendigkeit vernetzter Strukturen ebenso wie die Notwendigkeit einer interprofessionellen Zusammenarbeit erkannt, die historisch gewachsene hierarchische Grenzen im Pflegebereich sprengen müssen. Künzel fordert, damit das ‚neue Denken‘ möglich wird, einige Einsichten bei den beteiligten Akteuren ein. Wenn das isolierte Nebeneinander von sozialen Institutionen vermieden, Synergien zwischen Anbietern genutzt und einer räumlichen Redimensionierung auf Stadtteile gefordert wird, bedeutet dies nicht nur, auf eine verbesserte Koordination und eine ganzheitliche Strategieentwicklung hinzuwirken, sondern es zeichnen sich damit auch neue Versorgungsstrukturen ab (z.B. lebenslagenorientierte Versorgungsketten).Künzel zeigt am Beispiel eines Pflegeheims mit Stadtteilorientierung und Bürgerbeteiligung praktische Konsequenzen des ‚neuen Denkens‘ auf.

Sascha Romanowski und Wolfgang Paulus beschreiben Gestaltungsmöglichkeiten in der Wohnumwelt älterer Menschen. Ganz dem Prinzip ‚ambulant vor stationär‘ verpflichtet analysieren sie den „Status und Perspektiven des Gesundheitsstandorts Haushalt“ und rahmen ihren Beitrag mit Bezug auf den Sammelbegriff ‚Homecare‘. Der gesunde Lebenswandel im Kontext des demografischen Wandels, eine Verkürzung von Liegezeit in Einrichtungen, die Nutzung des medizintechnischen Fortschritts beschreiben ihre Perspektiven für die Zukunft des Gesundheitswesens. Nebst sozialen Faktoren wie kleinräumige Sozialkontakte und Eigenverantwortung beschreiben Romanowski/Paulus insbesondere technologieorientierte Lösungsansätze bis hin zu den Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes der Telemedizin. Auch in diesem Beitrag wird ein Trend zu einer vermehrten Bedürfnisorientierung und einer koordinierten, vernetzten Einsatzplanung deutlich.

Bernd Maelicke und Andreas Tietze nehmen diesen Gedanken auf und beschreiben das „Pflegeheim als CARE-Center im Verbundsystem“. Aufgrund empirischer Befunde identifizieren sie das heutige Versorgungsdefizit in 9 Bereichen, die sie in der Folge in ihrem Beitrag näher ausführen. Maelicke/Tietze zeigen dabei sowohl Möglichkeiten wie auch Grenzen in den einzelnen Versorgungsbereichen auf und betonen – insbesondere für die Heimträger – die Notwenigkeit der Strategieplanung, -umsetzung und -kontrolle. So kann ihr Beispiel eines Serviceverbunds durchaus als Modell für eine innovative Versorgungskette verstanden werden.

Christine Meyer erläutert die Konsequenzen politischer Handlungsabsichten, die Entscheidung der Menschen zu respektieren, dort zu leben wo sie wollen. Eine besondere Herausforderung bedeutet hier, dass Staat und Politik gerade auch dort die nötigen Instrumentarien und Infrastrukturen bereitzustellen haben, wo nur wenige Menschen Leben. Der Abwanderungstrend im Osten und die Versorgungslage im ländlichen Raum sind die Prüfsteine für die Wahrhaftigkeit von politischem und staatlichem Handeln. Wenn über ein absolutistisches Raumverständnis, das Städte und Kommunen als Versorgungsregionen versteht, hinausgedacht wird, müssten lebensweltliche Raumkonzeptionen in diese Überlegungen einbezogen werden. Damit – und angesichts der zunehmenden Mobilität auch gerade älterer Menschen – werden die Herausforderungen in diesem Feld noch komplexer: flexible und tragfähige Infrastrukturen, bürgerschaftlich und gesellschaftlich engagierte ältere Menschen, eine adäquate Kompetenz- und Wissenserweiterung der Fachkräfte unterschiedlicher Professionen und Berufe sowie eine aktive und aktivierende Rolle der Kommunen in individuell gewählten Lebenswelten sind nur einige Beispiele, die Meyer in diesem Beitrag beschreibt. Ein besonderes Augenmerk richtet sie dabei auf die Versorgungssituation im ländlichen Raum. Initiativen rund ums Wohnen bis hin zu Kultur auf Rädern zeigen einen reichen Instrumentenschatz, den es in den kommenden Jahren noch vermehrt einzusetzen und auszubauen gilt.

Einen Blick über den Tellerrand ermöglichen Peter Zängl und Marcello Schumacher mit der Analyse der vorwiegend ökonomisch geprägten Bewältigungsstrategie zum demografischen Wandel in der Schweiz. Die Analyse schweizerischer Altersbilder verdeutlicht Gemeinsamkeiten mit Altersbildern in Deutschland. Die Schweiz wird nebst dem demografischen Wandel, als eines der wenigen europäischen Länder, in den nächsten Jahrzehnten mit einer Zunahme der Gesamtbevölkerung rechnen können; dies insbesondere aufgrund der Migrationsbewegungen. Die Tatsache, dass die Schweiz äußerst kleinräumig und höchst föderal organisiert, führt dazu, dass durch die kommunale und kantonale Autonomie höchst widersprüchliche politische Entscheide gefällt werden und damit einer großen Ungleichheit aufgrund von selbstgewählten Lebensräumen Vorschub leistet. Wohl vor diesem Hintergrund stellen Zängl/Schumacher die politischen Absichten der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete vor. Um die Gestaltungsfelder im Bereich der Seniorenwirtschaft fassbar zu machen, bedienen sich Zängl/Schumacher der Strukturierungslogik moderner Gesellschaften, wie wir sie etwa von Parsons kennen. Themen, Hauptakteure und Gestaltungsfelder (Beispiele) werden für die vier Funktionssysteme Wirtschaft, Politik, Soziales und Kultur ausgeführt.

In Form eines Interviews, das CNN mit Prof. Tufan geführt hat, wird im Folgenden Besonderheiten einer Pflegeversicherung in einem scheinbar ‚jungen‘ Land wie der Türkei nachgegangen. Prof. Tufan, Präsident des Departements für Gerontologie der Uni Antalya plädiert dabei für eine neue Form von Freundschaft zwischen den beiden Ländern rund um die Folgen der demografischen Entwicklung. Tufan beschreibt dabei den schwierigen Weg der letzten rund 10 Jahre, um das Problem der Alterung, moderne Vorstellungen von Sozialpflegeversicherung und damit einer neuen ‚Kultur der Pflege‘ nicht nur in das politische, sondern auch in das wissenschaftliche Bewusstsein zu bringen. Dabei wird auch klar, welche großen Aufgaben nach der politisch gewollten Einführung einer Pflegeversicherung nach deutschem Vorbild in der Türkei noch warten.

Ebenfalls einen Blick über den Tellerrand hinaus wagt Rainer Fretschner, der die Seniorenwirtschaft in einer europäischen Perspektive betrachtet. Fretschner beleuchtet die demografische Entwicklung auf einem Kontinent, der wohl am stärksten von den Folgen alternder Gesellschaften betroffen ist und zudem vor der Herausforderung der Integration einer großen Zahl zugewanderter Menschen steht. Dieser Blick reicht von älteren Menschen als neue, qualitätsbewusste Konsumentinnen und Konsumenten bis hin zur neuen Situation auf dem Arbeitsmarkt in Zeichen des Umbaus arbeitsrechtlicher und sozialpolitischer Rahmenbedingungen. Fretschner zeigt nicht nur ein verändertes europäisches Bewusstsein der Schwierigkeiten, sondern auch der Chancen der europäischen Entwicklungen auf, Europa muss hinsichtlich der Bereitstellung spezifischer Angebote gegenüber den USA und Japan aufholen; andererseits hat Europa aber auch die Chance seine Vorreiterrolle in der Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen und Technologien weiter auszubauen.

An diese 12 Kalenderblätter schließt sich ein Interview von Rainer Fretschner mit Uli Fink und Josef Hilbert an, in dem der Zukunft der Seniorenwirtschaft in Deutschland nachgegangen wird. Soziale und technologische Innovation sind dabei genauso Thema wie etwa notwendige politische Weichenstellungen sowohl auf nationaler wie auch auf kommunaler Ebene.

Diskussion

Verschiedene Beiträge in diesem Jahrbuch widmen sich insbesondere der ökonomischen Dimension einer boomenden Seniorenwirtschaft. Daneben zeigen die Beiträge von Michael Cirkel und Rainer Fretschner auf, dass mit der Entwicklung neuer Bilder vom Alter in Gesellschaft und Politik die Chance besteht, über die ökonomische Dimension hinauszudenken. Netzwerke, mobile Angebote, Serviceverbünde zur Behebung von Versorgungslücken und möglicher Über- und Unterversorgung sind einige Beispiele für den erweiterten Blickwinkel, den wir in den nächsten Jahren einnehmen müssen. Auch der Blick über den nationalstaatlichen Tellerrand hinaus zeigt mögliche Ansatzpunkte für eine multiperspektivische Betrachtung der Herausforderungen demografischer Entwicklungen und damit auch der Entwicklung der noch recht jungen Seniorenwirtschaft.

Fazit

Dieses erste Jahrbuch der Seniorenwirtschaft zeigt spannende Perspektiven der Entwicklung in der Seniorenwirtschaft, auch außerhalb marktlicher und ökonomischer Betrachtungsweisen. Hier werden Entwicklungen aufgezeigt, die das Potenzial für kommende Trends haben, wie etwa beispielsweise die Logik von Versorgungssystemen und Versorgungsketten. Es wird interessant sein, im Jahrbuch 2012 nachzulesen, welche Trends in der Zwischenzeit anerkannt sind. Vielleicht nehmen die Herausgebenden für das Jahrbuch 2012 auch Misserfolge in der Entwicklung der Seniorenwirtschaft mit auf, so dass lessons learnt einem größeren Publikum zugänglich gemacht werden. Das vorliegende Jahrbuch Seniorenwirtschaft 2011 eignet sich nicht nur für Fachleute und das politische Personal, sondern auch für Studierende und politisch interessierte Menschen.


Rezensent
Prof. Beat Uebelhart


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Zitiervorschlag
Beat Uebelhart. Rezension vom 28.02.2012 zu: Rainer Fretschner, Josef Hilbert, Bernd Maelicke (Hrsg.): Jahrbuch der Seniorenwirtschaft 2011. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2011. ISBN 978-3-8329-6140-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/12869.php, Datum des Zugriffs 25.11.2017.


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