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Hubert Kölsch, Franz J. Wagner: Erlebnispädagogik in der Natur. Ein Praxisbuch für Einsteiger

Cover Hubert Kölsch, Franz J. Wagner: Erlebnispädagogik in der Natur. Ein Praxisbuch für Einsteiger. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2004. 2. Auflage. 185 Seiten. ISBN 978-3-497-01688-4. 17,90 EUR, CH: 31,70 sFr.

Reihe: erleben & lernen, Band 4. Mit Illustrationen von Barbara Hofmann.
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Einführung in das Thema

Erlebnispädagogik im ursprünglichen Sinne ist eine Unterrichtsmethode, welche das aktive Erleben des Schülers in den Mittelpunkt des Unterrichts stellt. Ziel ist, dass Lerninhalte selbständig erarbeitet - erlebt - werden und so der Lernfortschritt stattfindet.

In den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde der Begriff der Erlebnispädagogik wieder entdeckt und zu einem guten Teil neu definiert. Erlebnispädagogik bezeichnet nun den Teil der Freizeitpädagogik, welche Natursportarten und gezielte Übungen in und mit der Natur als pädagogisches Mittel einsetzt, um den Teilnehmern neue, elementare Erfahrungen zu ermöglichen oder durch Grenz-, aber auch Kompetenzerfahrungen ihr Verhalten nachhaltig zu beeinflussen. Eine pädagogisch gelenkte Selbsterfahrung und -wahrnehmung in künstlich hergestellten Grenzsituationen ist dabei das Kernstück der Erlebnispädagogik. Teilnehmer können dabei Jugendliche, aber auch Erwachsene oder Behinderte sein. Auch für Menschen in Führungspositionen gibt es heute erlebnispädagogische Trainings.

Die Autoren

Hubert Kölsch ist Sozialpädagoge, Trainer und Berater in der Erwachsenenbildung, Franz-Josef Wagner, ebenfalls Sozialpädagoge, ist zugleich Sportwissenschaftler und Personalreferent bei Compaq und Hewlett-Packard, daneben seit langem tätig bei OUTWARD BOUND. Beide Autoren sammelten im Bereich der Erlebnispädagogik vielschichtige Erfahrungen in ihren Tätigkeiten, bei der Arbeit mit Behinderten ebenso wie bei der Arbeit mit Managern oder Jugendlichen. Ihre Beobachtungen, Erfahrungen und Erfolge, die sie bei ihren verschiedenen Tätigkeiten sammelten, fließen in dieses Buch ein. Mit ihrem Buch wollen sie ihre Erfahrungen zugänglich machen, zugleich wollen sie aber auch einen Beitrag leisten, die Erlebnispädagogik weiter zu entwickeln und ihre Qualität zu sichern.

Allgemeine Charakterisierung des Buchs

In diesem Buch nehmen die praxisorientierten Darstellungen mit Beschreibungen konkreter Übungen und Aktivitäten den allergrößten Teil ein, während auf theoretische Grundlagen nur in den rudimentären Zügen eingegangen wird und abschließend die künftige Entwicklung der Erlebnispädagogik kurz diskutiert wird. Als Fundament für die Theorie verweisen die Autoren auf das Buch "Erleben und Lernen - Einstieg in die Erlebnispädagogik" von Bernd Heckmair und Werner Michl, was in der gleichen Buchreihe erschienen ist. Beide Bücher sind als Ergänzung zueinander gedacht.

Aufbau und Inhalte

Das Buch gliedert sich in drei Teile:

  1. Im ersten Teil werden Vorüberlegungen für die praktische Durchführung von erlebnispädagogischen Maßnahmen angestellt. Es geht um Lernrhythmen und -modelle, Finanzierung, Ökologie, Qualifikation der Trainer, Recht, Sicherheit, Versicherung.
  2. Im zweiten Teil werden Aktivitäten vorgestellt: Initiativübungen, Problemlösungsaufgaben, Aktivitäten in den Bergen, auf dem Wasser, unterwegs.
  3. Der dritte Teil ist eine Diskussion über eine Standortbestimmung und mögliche künftige Denkweisen und bildet das Gegengewicht zu den beiden Praxisteilen.

Teil I Grundlagen für die praktische Arbeit im Handlungsfeld Natur. Vom Rhythmus des Lernens - Abfolgen -

Anfang. Die anfänglichen Ängste der Teilnehmer sollen durch Information abgebaut werden, Spaß und Lernen verbunden werden (=>Initiativübungen). Wichtig sind eine klare Einführung und klare Absprachen über die Spielregeln während des Trainings. Das Lernen muss vorbereitet werden, Lernziele angesprochen werden.

Übergänge. Es ist wichtig auch bei verschiedenen Aktivitäten einen "roten Faden" sichtbar zu machen, um eine harmonische Einheit von Vorbereitung, Durchführung, Reflexion der einzelnen Übungen an sich, aber auch der Übungen insgesamt herzustellen. Wichtig ist es, eine Aktion ausklingen zu lassen und Überleitungen zur nächsten herzustellen. Die Teilnehmer sollten nicht mit unverarbeiteten Erlebnissen allein gelassen werden. Wichtig ist es aber auch, schöpferische Pausen, d.h. nicht gestaltete Zeiten und Räume, einzurichten.

Ende. Jede erlebnispädagogische Aktivität muss inhaltlich abgeschlossen werden, bevor die Teilnehmer in ihren Alltag zurückkehren. Die Teilnehmer sollen ihre Erlebnisse und Verhaltensänderungen auch in den Alltag übertragen, daher müssen ihre Erfahrungen zunächst vertieft werden, um später den Transfer zu ermöglichen.

"Der Schatz im Silbersee..." - Finanzierung - Erlebnispädagogische Maßnahmen werden meist aus verschiedenen Quellen finanziert:

  • Sponsoring. Erlebnispädagogische Maßnahmen sind öffentlichkeitswirksam, d.h. auch für potentielle Sponsoren von Interesse. Dabei gibt es Sponsoren für Ausrüstungsgegenstände, finanzielle Unterstützung durch Firmen oder Zuteilungen von Straf- und Bußgeldern durch Richter und Staatsanwälte.
  • Material-Sharing. Oft gibt es die Möglichkeit, Material und Ausrüstungsgegenstände gemeinsam zu nutzen, z. B. mit natursportlichen Fachverbänden, Sportgeschäften oder anderen Einrichtungen der Jugend- und Sozialarbeit.
  • Trainerinnen-Sharing. Da der Trainerschlüssel oft nicht aus eigener Kraft aufgebracht werden kann, können auch ehrenamtliche Mitarbeiter oder Festangestellte anderer Einrichtungen für eine Maßnahme gewonnen werden, wenn im Gegenzug auch Trainer der eigenen Einrichtung "ausgeliehenÓ werden.
  • Öffentliche Zuschüsse . Sie sind im Moment schwierig zu bekommen, ein Antrag lohnt sich aber immer; es werden Tipps gegeben, bei welcher Stelle sich eine Anfrage lohnt.
  • Kalkulation Eine Tabelle kann helfen, die Kosten im Rahmen zu halten.

Die Professionalisierung des Lernens - Lernmodelle - Es werden die sechs Lernmodelle vogestellt:

  • Handlungslernen pur (learning by doing),
  • Kommentiertes Handlungslernen (learning by telling),
  • Handlungslernen durch Reflexion (learning through reflection),
  • Direktives Handlungslernen (direction with reflection),
  • Methaphorisches Handlungslernen (reinforcement in reflection),
  • Indirekt-metaphorisches Handlungslernen (redirection before reflection)

Natur benützen - Natur schützen? - Ökologie - Ökologisches Verhalten vor, während und nach erlebnispädagogischen Aktivitäten sowie ökologische Bildungsarbeit müssen zum Programm einer Aktivität gehören. Wo die Grenzen für sinnvolle Maßnahmen zu umweltschädigendem Verhalten liegen, muss jedoch immer individuell abgeklärt und entschieden werden.

Das honigspendende, eierlegende Wollmilchtier - Qualifikation der Trainer - Die Qualifikation der Trainer muss umfassend und möglichst hoch sein, was ein umfangreiches, eigenständiges Thema ist; in der Kürze dieses Buches wird auf weiterführende Literatur verwiesen und lediglich ein "roter Faden" für das Anforderungsprofil (das auch von Maßnahme zu Maßnahme veränderlich ist) gegeben. So wird auf Profile natursportspezifischer Anforderungen eingegangen, aber auch die Persönlichkeit des Trainers beleuchtet. Ein Trainer allein kann dies kaum leisten, der Trend geht daher immer mehr zum "Trainer-Pool", mehrere Trainer, die sich ergänzen.

Jus rerum quae hodie eveniunt - Recht - Da immer die Möglichkeit eines Unfalls besteht, wird hier in den Grundzügen auf die für erlebnispädagogisch relevanten Paragraphen eingegangen und wichtige Begriffe wie Antrags- und Offizialdelikt, Körperverletzung, Schutzbefohlene, Schadenersatz und Schmerzensgeld, Aufsichts- und Sorgfaltspflicht und Jugendschutz werden knapp erläutert. Es wird jedoch betont, dass es in der Eigenverantwortung jedes Trainers liegt, sich hier selbständig umfassend zu informieren.

Es wird auch bemerkt, dass es einige Anbieter gibt, welche ein zu großes Risiko bei der Durchführung in Kauf nehmen und Kriterien bzw. Anlaufstellen gegeben wodurch das Risiko verringert werden kann.

Zwischen Risiko und Gefahr - Sicherheit - Ein Restrisiko, auch so gering wie möglich gehalten, bleibt. Dennoch lässt sich Sicherheit aktiv herstellen, durch qualifizierte Trainer, durch ordentliche Ausrüstung und durch psychische Vorbereitung und Betreuung der Teilnehmer, da diese die subjektive Sicherheit durchaus anders empfinden, als sie objektiv hergestellt ist. Ein endgültiges Sicherheitskonzept gibt es nicht, es liegt in der Eigenverantwortung der Veranstalter hier gute Arbeit zu leisten; das Buch gibt aber eine Art "Checkliste" mit an die Hand.

Im Falle eines Falles - Versicherung - Sinnvoll vor der Durchführung jeder Aktivität ist der Abschluss einer Haftpflichtversicherung sowie einer Rechtschutz- und Unfallversicherung. In jedem Falle ist der ausreichende Versicherungsschutz für Veranstalter und Teilnehmer vor Beginn der Maßnahme abzuklären.

Teil II Erlebnispädagogische Aktivitäten

Das "Kleingedruckte" vorab! Bei jeder Aktivität ist auf die körperliche Leistungsfähigkeit der Teilnehmer zu achten. Unfällen muss unbedingt durch Sicherheitsmaßnahmen vorgebeugt werden und eine Ausrüstung für den Ernstfall muss vorhanden sein. Erste-Hilfe-Kenntnisse der Trainer sind notwendig! Daneben muss immer Raum für Essen & Trinken eingeplant werden.

Initiativübungen. Sie sind am Anfang gut anzuwenden und fördern den Prozess des Kennenlernens, schaffen Vertrauen und bauen Anfangsängste ab. Besonders hier ist auf die Sicherheit zu achten. Es können auch mehrere Übungen miteinander verknüpft werden. Wichtig ist, ausreichend Zeit für dieses "Aufwärmen" einzukalkulieren. Im Buch werden die im Folgenden aufgeführten Übungen beschrieben, notwendige Materialien, Örtlichkeiten, Aufgabenstellung und Varianten und Tipps für die Nachbesprechung werden gegeben.

  • Balken
  • Insel
  • Rollmops
  • Blind nach Nummern aufstellen
  • Vertrauenswanderung
  • Blinde Schlange
  • Kreis des Vertrauens
  • Vertrauensfall

Problemlösungsaufgaben. Sie schließen sich inhaltlich an die Initiativübungen an und steigern das Gruppenerlebnis, da sie meist von einzelnen nicht mehr gelöst werden können, sondern Reflexions- und Transferarbeit mit der Gruppe notwendig machen. Wie bei den Initiativübungen werden im Buch die aufgeführten Übungen ausführlich beschrieben.

  • Kleiner Zaun
  • Spinnennetz
  • Seilquaddrat
  • Irrgarten
  • Doppelter Verkehrsstau
  • Moorpfad

Alpine Aktivitäten. Wie bei den Vorübungen werden hier die einzelnen Aktivitäten in allen Phasen (Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung) praxisnah dargestellt. Jede Aktivität wird kurz vorgestellt (Beschreibung), es folgt die Wahl von Gelände/Ort, Sicherheitsmaßnahmen werden gezeigt, Material und Ausrüstung beschrieben. Durchführung und evtl. nötige Intervention während der Durchführung werden gezeigt, mögliche "Krisen" beschrieben und schließlich mögliche Formen der Nachbesprechung dargestellt. Gleiches gilt für die Abschnitte "Aktivitäten auf dem Wasser" und "Aktivitäten unterwegs".

  • Bergtour
  • Klettern
  • Abseilen
  • Höhle
  • Schneeschuhe
  • Skitour
Aktivitäten auf dem Wasser
  • Kanu
  • Schlauchbootfahren
  • Segeln
  • Floßbau
Aktivitäten unterwegs
  • Wandern
  • Radtouren
  • Biwak
  • Solo
  • Schluchtüberquerung
  • Orientierungstour
  • Literatur zum Teil "Erlebnispädagogische Aktivitäten"
Teil III Standortbestimmung und Perspektiven

Sisyphus oder Odysseus? - Erlebnispädagogik zwischen Wagnis und Wandel - "Dieser Beitrag versteht sich als Versuch, weiterzudenken, über die Grenzen des Bisherigen hinaus: literarisch, phantasievoll, zu kurz oder zu weit gedacht, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, angreifbar, verbunden mit der Idee, auf dem erlebnispädagogischen Regenbogen zu spazieren. Der Titel bemüht zwei männliche Mythengestalten, doch nähern wir uns ihnen vom Symbolgehalt und weniger mit der Frage der Geschlechterzugehörigkeit. Erlebnispädagogik - Quo vadis?" (Zitat aus Erlebnispädagogik in der Natur, S. 177)

Diskussion

Das Buch soll als Einstieg in die Praxis der Erlebnispädagogik dienen und soll Leitern von Freizeiten, Lehrern, Erziehern und ähnlichen Berufsgruppen als Hilfe bei Organisation und Durchführung von erlebnispädagogischen Angeboten zur Verfügung stehen, wendet sich aber auch an Studierende und alle, die an der Praxis der Erlebnispädagogik interessiert sind.

Die Autoren verwenden gemäß der Zielgruppe, an die das Buch sich wendet, überwiegend Fachsprache, wobei die Lesbarkeit und Verständlichkeit des Buches jedoch nicht beeinträchtigt werden. Lebendig werden die Darstellungen durch Untermalung mit Zitaten aus verschiedenen Quellen. Das Layout ist so gegliedert, dass ein breiter rechter Rand eingehalten wird, wo bei jedem Absatz in drei bis vier Worten das Wichtigste nochmals zusammengefasst wird, wodurch das Buch übersichtlich wird und bestimmte Stellen auch schnell gefunden werden können; zugleich bleibt Raum für eigene Notizen.

Leicht zugänglich ist das Buch somit für jeden geeignet, der es als Vorbereitung einer erlebnispädagogischen Veranstaltung oder einfach zu Informationszwecken zu Rate zieht.

In wenigen Kapiteln werden die wichtigsten Dinge der Erlebnispädagogik angesprochen und fundiert zusammengefasst dargestellt. Dabei sind die Darstellungen sowohl praktisch wie auch theoretisch verwertbar, wobei das Hauptgewicht klar auf der Praxis liegt. In allen Ausführungen wird deutlich, dass die Autoren es auch dank ihrer beruflichen Erfahrungen geschafft haben, persönliche Eindrücke wissenschaftlich aufbereitet und objektiviert einer breiten Leserschaft zugänglich und nutzbar zu machen.

Fazit

Das Buch "Erlebnispädagogik in der Natur" ist benutzerfreundlich und gut verständlich aufgebaut, greift alle wichtigen Punkte auf, ohne sich dabei zu verzetteln und verweist an entsprechenden Stellen auf andere Informationsquellen. Sein Aufbau ist praxisnah und gut umzusetzen, und kann so bei einer erlebnispädagogischen Maßnahme als "Handbuch" ebenso genutzt werden wie es als theoretische Informationsquelle und zur Vorbereitung eingesetzt werden kann. Besonders für noch wenig erfahrene Trainer können großen Nutzen aus dem Buch ziehen.


Rezensentin
Dipl. Pädagogin Lorena Rautenberg
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Zitiervorschlag
Lorena Rautenberg. Rezension vom 24.02.2004 zu: Hubert Kölsch, Franz J. Wagner: Erlebnispädagogik in der Natur. Ein Praxisbuch für Einsteiger. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2004. 2. Auflage. ISBN 978-3-497-01688-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/1289.php, Datum des Zugriffs 14.11.2019.


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ISSN 2190-9245

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