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Tomáš Sedláček: Die Ökonomie von Gut und Böse

Cover Tomáš Sedláček: Die Ökonomie von Gut und Böse. Hanser Verlag (München) 2012. 448 Seiten. ISBN 978-3-446-42823-2. D: 24,90 EUR, A: 25,60 EUR, CH: 34,90 sFr.
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Die Frage nach dem ökonomischen Ethos

Immer schon haben Menschen darüber nachgedacht, danach gestrebt, es erarbeitet, erstritten und erkämpft, ein „gutes Leben“ zu führen. Gut zu leben, wie dies Aristoteles mit dem eu zên ausdrückt als ein Streben nach einem sittlich guten und autarken Dasein, zu dem der Mensch aufgrund seines Verstandes und seiner Fähigkeit zur Gemeinschaftsbildung in der Lage ist, stellt also gewissermaßen die Menschheitssehnsucht des irdischen Lebens dar. Dass der Mensch mehr als ein homo oeconomicus sein solle, bestimmt den philosophischen wie alltäglichen Diskurs um das Humane im Menschen, seit es Menschen gibt. Und er wird immer wieder – und im vermehrten Maße heute, angesichts der sich immer interdependenter, entgrenzender und nicht wenige Menschen sagen, entmenschlichter entwickelnden (Einen?) Welt – verharmlost oder gar als das zu erstrebenswerte Ziel einer „Immer-mehr-immer-schneller-immer-höher-immer-mehr“- Mentalität propagiert. Dagegen setzt, sein einigen Jahren in zunehmendem Maße – zwar noch nicht mit radikal systemverändernden Wirkungen und Konsequenzen, aber immerhin im intellektuellen Diskurs virulent – die Aufforderung ein, das traditionelle ökonomische Denken und Handeln zu überdenken und entweder im Sinne des marxistischen Buches neu zu lesen (Jan Hoff / Alexis Petrioli / Ingo Stützle / Frieder Otto Wolf, Hrsg., Das Kapital neu lesen. Beiträge zur radikalen Philosophie, Münster 2006), angesichts der weltweiten ökonomischen Krisen eine ökonomische Alphabetisierung in Gang zu setzen (Elmar Altvater, Der große Krach oder die Jahrhundertkrise von Wirtschaft und Finanzen, von Politik und Natur, Münster 2010, www.socialnet.de/rezensionen/10533.php), oder die Welt, wie sie ist aufzubrechen, ohne die Macht zu übernehmen (John Holloway, Kapitalismus aufbrechen, Münster 2010, www.socialnet.de/rezensionen/10534.php). Die Frage, wem die Welt gehört (vgl. dazu: Heinrich-Böll-Stiftung / Silke Helfrich, Hrsg., Wem gehört die Welt? Zur Wiederentdeckung der Gemeingüter, www.socialnet.de/rezensionen/7908.php) wird ja immerhin von der US-amerikanischen Wirtschaftswissenschaftlerin Elinor Ostrom mit ihrem Konzept der Gemeingutorientierung, für das sie 2009 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften erhielt, überzeugend beantwortet: allen Menschen (Elinor Ostrom, Was mehr wird, wenn wir teilen. Vom gesellschaftlichen Wert der Gemeingüter, München 2011, www.socialnet.de/rezensionen/11224.php); und die Wege, die der Mensch als homo oeconomicus hin zum homo empathicus gehen müsse, um ein humaneres, gerechteres und friedlicheres Zusammenleben aller Menschen auf der Erde zu ermöglichen, sind aufgezeichnet und planiert (Jeremy Rifkin, Die empathische Zivilisation. Wege zu einem globalen Bewusstsein, Frankfurt/M., 2010, www.socialnet.de/rezensionen/9048.php, siehe dazu auch: ders., Die dritte industrielle Revolution, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/12414.php).

Entstehungshintergrund und Autor

Wie ein Blick in den kapitalismus- und systemskritischen Diskurs unserer Jetztzeit zeigt, gewinnt die Aufforderung, wie sie von der Weltkommission „Kultur und Entwicklung“ 1995 in dramatischer Weise formuliert wurde – „Die Menschheit steht vor der Herausforderung umzudenken, sich umzuorientieren und gesellschaftlich umzuorganisieren, kurz: neue Lebensformen zu finden“ – an Bedeutung; gleichzeitig aber wächst auch die Erkenntnis, dass, „wenn das System falsch programmiert ist, der gute Wille des Einzelnen an Grenzen stößt“ (Worldwatch Institute, Hrsg., Zur Lage der Welt 2010. Einfach besser leben. Nachhaltigkeit als neuer Lebensstil, München 2010, www.socialnet.de/rezensionen/10494.php). Es sind auch „Ideen für eine humanistische Sozialtheorie in der globalen Moderne“, die unser Weltbewusstsein stärken sollen (Oliver Kozlarek, Moderne als Weltbewusstsein, Bielefeld 2011, www.socialnet.de/rezensionen/12558.php).

Einen anderen Versuch, der Entwicklung des ökonomischen Verständnisses der Menschheit auf die Spur zu kommen, unternimmt der an der Prager Karls-Universität lehrende, als Chefökonom der größten tschechischen Bank tätige und dem Nationalen Wirtschaftsrat angehörende Wirtschaftswissenschaftler Tomáš Sedláĉek. Seine Überzeugung: Wirtschaften und ökonomisches Denken und Handeln entwickelt sich dann zum Vorteil für alle Menschen, wenn es gelänge, „die Seele der Wirtschaft und der Ökonomie“ zu erkennen und „eine Antithese zur vorherrschenden morallosen, positivistischen und deskriptiv aussehenden Ökonomie“ zu bilden.

Václav Havel, der große Dissident und Präsident (* 5. Oktober 1936, † 18. Dezember 2011) hat in seinem Vorwort zur deutschen Ausgabe des Buches darauf hingewiesen, dass Tomáš Sedláĉek, der auch während seiner Amtszeit als sein Berater tätig war, mit seinen Fragen Stereotype niederreißt und „versucht, aus der engen Spezialisierung auszubrechen und die Grenzen zwischen den wissenschaftlichen Disziplinen zu überspannen…(und) die Erforschung ihrer Verbindungen zur Geschichte, Philosophie, Psychologie und zu alten Mythen“ vorzunehmen.

Aufbau und Inhalt

Der Autor gliedert das Buch, das 2009 erstmals in tschechischer Sprache und 2011 in englischer Sprache erschienen ist (Economics of Good and Evil, Oxford University Press), in zwei Teile, denen er einleitende Gedanken zur „Ökonomie von Gut und Böse“ voranstellt. Im ersten Teil reflektiert er „Ökonomie in früheren Zeiten“, und im zweiten formuliert er „blasphemische Gedanken“, gewissermaßen als besondere Würze der historischen Bestandsaufnahme der Ökonomie mit Blick auf die Jetztzeit und Zukunft der menschlichen Entwicklung. Es sind im wesentlichen drei Fragen, die er, (populär-)wissenschaftlich und verständlich, seiner Analyse der Metaökonomie zugrunde legt:

  • Was ist der Sinn der Ökonomie?
  • Wie können wir sie praktisch nutzen?
  • Wie können wir auf verständliche Weise Verbindungen zu anderen Gebieten herstellen?

In sieben Epochen stellt er die ökonomische Entwicklung dar, beginnend mit dem mehr als 4000 Jahre alten Gilgamesch-Epos, als dem ältesten literarischen Werk der Menschheit, in dem bereits die Dualität (und Konkurrenz) zwischen Stadt und Land, Natur und Zivilisation deutlich wird und die Ansätze erkennbar werden, wie sie sich in den weiteren Phasen entwickeln, bis hin zur Idee der „unsichtbaren Hand des Marktes“, die unser ökonomisches Denken und Handeln bestimmt.

Mit der jüdischen Kultur, die sich im Alten Testament mit den Metaphern „Weltlichkeit und Gutheit“ artikuliert, wird die zweite Epoche thematisiert. Es ist die „Entgöttlichung der Natur“, die den Menschen den Fortschrittsglauben bringt und ihn als „Vollender der Schöpfung“ stilisiert; verbunden mit der Entdeckung, dass „das Gute und Böse in uns“ ist und damit der moralische Anspruch auf Nutzen als ethischer Imperativ postuliert und die Geldwirtschaft implementiert wird.

Das antike griechische Denken als Fundament der (westlichen) europäisch-amerikanischen Zivilisation und Wirtschaft, wird von den Vorsokratikern bis hin zu Platon, Aristoteles, den Stoikern und Hedonisten, bestimmt. Die philosophischen Gedanken und Wertvorstellungen vom „guten Leben“ verbinden sich mit der hedonistischen Auffassung, dass das Gute mit dem Nützlichen gleichgesetzt werden könne, allerdings mit der Überzeugung, dass die „Maximierung des Guten als Sinn und Zweck des Lebens“ zu betrachten sei, und nicht die Maximierung von materiellen Gütern.

Die Betonung der „Spiritualität in der materiellen Welt“ tritt das Christentum auf den Plan und versucht, die beiden Pole in ein Gleichgewicht zu bringen. „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“, diese christliche Botschaft wird im Tätigsein des Menschen auf der Erde als „Arbeit als Segen und Fluch“ bewertet und gleichzeitig das Privateigentum entdämonisiert. Mit Augustinus Asketismus und Thomas von Aquins Weltzugewandtheit etablieren sich zwei Weltsichten, die mit der „unsichtbaren Hand des Marktes“ bis heute wirken. Indem Sedláĉek das Alte und Neue Testament gewissermaßen als Wirtschaftsliteratur liest, zeigt er gleichzeitig auf, „dass böse Handlungen sich in Vorteile verwandeln und andererseits gute Absichten Böses bewirken können“.

„Der Homo oeconomicus hat seine (a)moralische Seite von Epikur bekommen, seine mathematische und mechanische Seite aber von René Descartes“, diese Epoche wird im fünften Kapitel des ersten Teils diskutiert, als der (vergebliche) Versuch, zu einer Vereinheitlichung der wissenschaftlichen Standpunkte und Methoden zu kommen und damit auch in der Ökonomie mit dem „cogito, ergo sum“ individuelle Objektivität vor kollektive Gleichheit zu setzen.

Wie sich ökonomisches Denken und Handeln etabliert hat, verdeutlicht der Autor nicht anhand der großen Väter der klassischen liberalen Ökonomie – Adam Smith, Thomas Malthus, John S. Mill und John Locke – sondern an den Ideen des Rotterdamer und Londoner Sozialtheoretikers Bernard Mandeville (1670 – 1733) dar, der mit seinem Hauptwerk „Die Bienenfabel“ die Auffassung von der Wirtschaft als Kreislaufsystem vertrat und behauptete, dass nicht die Tugend, sondern das Laster die eigentliche Quelle des Gemeinwohls sei. Sedláĉekbezeichnet ihn, Mandeville, als den „wahren Vater der Idee der unsichtbaren Hand des Marktes“ und gleichzeitig als den ersten modernen Ökonomen.

Adam Smith hingegen sei als der „Schmied der Ökonomie“ zu bezeichnen, zudem ein missverstandener, so beginnt die Interpretation der nächsten Epoche. Denn es seien zwei Smiths, die den ökonomischen Mainstream bestimmen sollten, jedoch sich nur in der einen Auffassung etablierte, die er in seinem Werk „Der Wohlstand der Nationen“ (1776) darstellte, während er sich in seinem Buch „Theorie der ethischen Gefühle“ (1759) deutlich für Moralität ausspricht und sich von ökonomischen Konzepten der unsichtbaren Hand des Marktes distanziert. Sedláĉeks Vorschlag, „Mr. Smith Reloaded“ zu betrachten und mit ihm die moralische Frage in den ökonomischen Diskurs einzubringen, dürfte wohl in der Community nicht allgemeine Zustimmung finden.

Aus dieser historischen Bestandsaufnahme heraus reflektiert Tomáš Sedláĉek seine blasphemischen Gedanken, indem er eher auf die Krisensituationen und Bruchstellen in der ökonomischen Entwicklung, insbesondere in der „Zeit der Schuldenkrise“, schaut. Dabei wirft er C. G. Jungs Archetypen des Denkens und der Weltanschauung in die Waagschale seiner Provokationen. Da ist zum einen „die Gier nach immer mehr“, die er in der Geschichte der menschlichen Wünsche und die Ökonomie des Begehrens vorfindet, und die sich in den Alternativen, Wiedererlangung der Genügsamkeit, zeigen.

Im nächsten Kapitel geht es um das Zauberwort „Fortschritt“ und die Geschichte, wie unser scheinbar unerschütterliches und selbstverständliches, ökonomisches Wachstumsdenken, das freilich mittlerweile durch die Kritik am „Durchfluss-Wachstum“ und einer „sustainable developent“, einer „tragfähigen Entwicklung“ (Brundtland-Bericht, 1987), korrigiert wurde, jedenfalls theoretisch und appellativ. Sedláĉeks Vorschlag: „Sabbatökonomie“, als Balance-Akt zwischen moderatem Wachstum und Schuldenabbau, Verbrauch und Vorsorge.

Die Frage, wie die Moralität, etwa im Sinne des Kantischen Imperativs, in die Welt und die „unsichtbare Hand des Marktes und des homo oeconomicus aus ihr heraus und ein „Geist der Ehrenhaftigkeit“ in die Ökonomie gebracht werden kann, lässt sich mit dem kritischen Blick auf die „Eigeninteressen“ der ökonomisch Handelnden beantworten.

Und damit wird der Blick gerichtet auf den „animal spirit“, als „verkörpertes Vertrauen“ und Kontrapunkt zum homo oeconomicus: „Wir müssen über die Ökonomie hinausgehen und ihre Glaubenssätze erforschen“; vielleicht dadurch, zu lernen, seine Träume und damit auch die Realität zu beherrschen.

Im Zeitalter der Quantifizierung und der Haben-Mentalität (Erich Fromm) ist das mathematische Denken und Formulieren zur Hauptmetapher der Ökonomie geworden. Die Auseinandersetzung mit der „Metamathematik“ muss zum Ergebnis haben, dass die Ökonomie eine Sozial- und keine Naturwissenschaft und damit eine politische und gesellschaftliche Herausforderung darstellt.

Die Konflikte und scheinbaren Gegensätze zwischen Verstand und Gefühl beim ökonomischen Denken und Handeln lassen die Frage aufkommen: „Wer kennt die Wahrheit?“. Es ist die radikale Einsicht, dass, um ein neues Paradigma des menschlichen Denkens und Tuns, nicht nur in der Ökonomie, zu schaffen, wir uns von den alten Konstrukten befreien müssen. Und siehe da, Sedláĉekfindet die Zeugen dafür unter den Ökonomen, jedoch nicht als Wahrsager und Orakel, sondern dann, wenn ihnen bewusst wird, nicht alles (mathematisch) weissagen zu können, sondern darauf angewiesen sind, sozialwissenschaftlich vorzugehen.

Fazit

Tomáš Sedláĉek plädiert in seinem Buch nicht für die Abschaffung der Ökonomie und auch nicht der Wirtschaftswissenschaften; er mahnt aber einen Perspektivenwechsel an im ökonomischem Denken und Handeln – weg vom Nutzenstreben und hin zu einem vernetzten, ganzheitlichen Bewusstsein. Die Grundlage dafür könnte das Nachdenken darüber sein, „wie sich die Wahrnehmung der ökonomischen Dimension des Menschen entwickelt hat“, nicht, um das, was in vergangenen Epochen gedacht und getan wurde, einfach nachzuahmen, sondern um aus den historischen, gesellschaftlichen und politischen Erfahrungen zu lernen; und schließlich „die Seele der Wirtschaft und der Ökonomie“ zu finden. Dabei wäre es gut, nicht gleich mit dem scheinbar zielgenauen Geschütz aufzufahren: „Das geht ja gar nicht!“, sondern sich einzulassen auf die Frage: Was ist der Mensch? Damit stellt der Autor in der Tat die philosophisch-existentielle Frage, ohne die wir Menschen nur Konsumenten sind!

Es wäre zu hoffen, dass Sedláĉeks gegen den Mainstream gebürsteten Überlegungen Eingang fänden in den gesellschaftlichen Diskurs, intellektuell in die Theoriediskussion an den Hochschulen genau so wie ganz profan in die politischen und alltäglichen Auseinandersetzungen; denn das dürfte eine wichtige Erkenntnis sein, die eingeschrieben werden muss in das wirtschaftspolitische wie alltägliche Denken und Tun: Wenn wir aus den Krisen, die uns derzeit beherrschen, lernen wollen können, ist es erforderlich, „ein Gegengewicht zu der reduktionistischen, analytischen und mathematischen modellbasierten Vorgehensweise in der Ökonomie zu bieten“.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 12.03.2012 zu: Tomáš Sedláček: Die Ökonomie von Gut und Böse. Hanser Verlag (München) 2012. ISBN 978-3-446-42823-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/12902.php, Datum des Zugriffs 17.10.2019.


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