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Leslie S. Greenberg: Emotionsfokussierte Therapie

Cover Leslie S. Greenberg: Emotionsfokussierte Therapie. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2011. 179 Seiten. ISBN 978-3-497-02246-5. 24,90 EUR.

Reihe: Wege der Psychotherapie.
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Thema

Das Thema des vorliegenden Buches handelt von einer bestimmten „Wegbeschreibung zur seelischen Gesundheit“, um eine Formulierung des für das Erscheinen dieses Buches verantwortlichen Verlags aufzugreifen. Eine solch breite Bezeichnung des Gegenstandsbereiches des vorliegenden Buches scheint viel angemessener als die Kennzeichnung „Psychotherapie“. Denn diese kennen die meisten hierzulande nur (noch) in ihrer kurativen Erscheinungsform: als Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen nach den Kriterien des ICD-10, wie das im deutschen Gesundheitssystem zum Zwecke der Erstattung von (Behandlungs-)Kosten erzwungen wird. Natürlich gab es immer auch schon einen viel größeren Bedeutungshof von „Psychotherapie“ und dem hingen nicht zuletzt Gestalttherapeuten an, die ihre Arbeit fallweise konzipiert haben als „Bewältigungshilfe“/„Coping“, „Entwicklung“, „Erhaltung“/„Konservierung“/„Stabilisierung“, „Prävention“ / „Prophylaxe“ und „Restitution“ (kurativer und rehabilitativer Art) (Heekerens, 1985). Emotionsfokussierte Therapie (EFT), die die Gestalttherapie als eine ihrer Wurzeln benennt, hat einen nicht auf „Restitution“ verengten Begriff von „Psychotherapie“

Entstehungshintergrund

Der Ernst Reinhardt Verlag in München gibt seit Herbst 2011 die neue Buchreihe „Wege der Psychotherapie“ heraus, die, so die Verlagsverlautbarung, „Wegbeschreibungen zur seelischen Gesundheit“ liefern soll. Das vorliegende Buch ist nach „Interpersonelle Psychotherapie“ und „Psychodynamische Kurzeittherapie“ der dritte Band dieser Reihe und stellt eine von Rita Klosterziel (http://www.rita-kloosterziel.com) mit Sachverstand und Intuition besorgte Übersetzung eines bereits im Jahre 2007 erschienen englischsprachigen Originals. Zum Entstehungshintergrund gehört sicher auch, dass die EFT seit gut einem Dutzend Jahren hierzulande auch durch deutschsprachige Veröffentlichungen einen zunehmend breiteren Interessentenkreis gefunden hat, es bereits durch deutsche Greenberg-Schüler gegründetes Institut für Emotionsfokussierte Therapie in München (http://www.emotions-fokussierte-therapie.de) gibt und dieses in Kooperation mit dem Centrum für Integrative Psychotherapie in München schon eine zweijährige Weiterbildung (unter Mitarbeit von Leslie Greenberg) in Emotionsfokussierter Therapie gibt.

Autor

Leslie Samuel Greenberg, heute kanadischer Staatsbürger und Professor am Department of Psychology der York University in Toronto, wurde 1945 in Südafrika geboren – zu einer Zeit, da einer seiner Vor-Denker, der vor den Nazis geflohene deutsch-jüdische Psychoanalytiker Friedrich (Fritz) Salomon Perls, der bekannteste (Mit-)Begründer der Gestalttherapie dort noch im Exil war. Fritz Perls emigrierte 1946 in die USA, Leslie Greenberg zwischen seinem Bachelor und Master als Ingenieur (!)nach Kanada, wo er in den Jahren 1972 – 1975 seine erste therapeutische Ausbildung am Gestalt Institute von Toronto, während er mit einem Stipendium an der York-Universität zum Ph.D. promovierte. Seit der Jahrtausendwende wurde Leslie Greenberg in Deutschland durch Interviews, Übersichtsartikel und Übersetzungen von Büchern, die er (mit) verfasst hatte, einem zunehmend breiteren Kreis von Psychotherapeuten unterschiedlicher Grundorientierung bekannt. Zuvor kannten ihn hierzulande nur sehr wenige; vor allem an Evaluationsforschung interessierte Kliniker aus dem experienziellen Lager (Bretz, Heekerens & Schmitz, 1994; Heekerens, 1995). Mit „experienziell“ sind hier alle von dem Freud-Schüler Otto Rank mehr oder minder stark beeinflussten Ansätze der „Dritten Kraft“, also der personenzentrierte Ansatz, das Focusing und die Gestalttherapie gemeint (vgl. Heekerens & Ohling, 2005a).

Aufbau und Inhalt

Das Buch hat vorneweg ein dreiseitiges Inhaltsverzeichnis, das drei Stufen tief und damit manchmal bis auf eine Seite genau gliedert, und als Abschluss ein zweiseitiges Glossar, das v.a. dem Neuling auf dem Gebiet der (experienziellen) Therapie wertvolle Hilfestellung leistet, danach zwei Seiten mit Hinweisen zu empfohlenen Haupt- und Forschungstexten sowie Websites, einen zwölfseitigen Literaturnachweis (das zeigt, wie randständig - von Nordamerika aus gesehen – Deutschland und Europa ist), ein zehnseitiges Sach- und Namensregister, das schnelles (Wiederauf-)Finden ermöglicht, sowie ein halbseitiges Autorenportrait, das der näher Interessierte durch ein sehr ausführliches auf der York-HP (http://www.psych.yorku.ca/greenberg/cv.html) ergänzen möge. Dazwischen liegen sechs Kapitel mit zwischen drei und neun Abschnitten.

Die Einführung (Kapitel 1) ist eine gelungene Mischung von Einleitung und Hinführung, die zeigt, wie – nämlich durch Prozessforschung und klinische Erfahrung – es zum anthropologischen Grunddatum der EFT „Ich fühle, also bin ich“ kam – und was daraus für Psychotherapie folgt.

Kapitel 2 stellt in dicht gedrängter Weise die Geschichte der EFT von ihren Ursprüngen aus der „Dritten Kraft“ der Psychotherapie (humanistisch, experienziell, existentiell) neben Psychodynamischer und Verhaltenstherapie bis zu ihrer Ausdifferenzierung hinsichtlich Setting (einzeln, Paar) und Zielgruppe/Indikation (z.B. Depression, Traumatisierung) dar; das Ganze eingebettet in die Psychotherapiehistorie der letzten vier Jahrzehnte, in denen – und beides berührt die Entwicklungsgeschichte der EFT – mit der Systemischen Therapie eine vierter Grundansatz entwickelt und um die „richtige“ wissenschaftliche Begründung von Psychotherapie gestritten (vgl. Heekerens & Ohling, 2005b) wurde.

Die Theorie wird in Kapitel 3 entfaltet. Mit 35 Seiten ist es das zweitlängste Kapitel des Buches und zusammen mit dem nachfolgenden über den therapeutischen Prozess (53 Seiten) und dem darauf folgenden zur Evaluation mit 20 Seiten dessen Herzstück. In der Theorie der EFT verbinden sich die humanistischen Perspektiven von Subjektivität und Wahrnehmung mit Epistemologie und Ansichten zu menschlicher Funktionsweise, die ihre Ursprünge in der konstruktivistischen Theorie haben, was zu für experienziell-humanistische Therapeuten – die anderer Grundorientierungen mögen die Differenzen eventuell gar nicht wahr nehmen – zu solch verstörenden Aussagen führt wie jener, dass Menschen kein Selbstkonzept haben oder das Prinzip der Kongruenz durch das der Kohärenz zu ersetzen sei. Was die Bedeutung von Emotionen (im Unterschied zu Erleben) ausmacht fasst Leslie Greenberg selbst in die Worte: „Emotionen zeigen auf, was wichtig für das Wohlbefinden ist, und bereiten Menschen darauf vor, adaptiv zu handeln. Zudem koordinieren sie Erleben, geben ihm eine Richtung und teilen uns mit, was wichtig ist. Zu wissen, was wichtig ist, zeigt uns auf, was wir tun müssen und wer wir sind. Darüber hinaus löst die Erkenntnis, dass es sich bei Emotionen um ein grundlegendes, biologisch adaptives System handelt, das Problem der wissenschaftlichen Grundlage für den organismischen Bewertungsprozess (die „Weisheit des Körpers“). Dieses System funktioniert dadurch, dass es Situationen im Verhältnis zu unserem Wohlbefinden bewertet und auf diese Weise das Erleben organisiert.“ (S. 68f)

Der Inhalt von Kapitel 4 Der therapeutische Prozess lässt sich stark komprimiert so fassen. 1. Die EFT beruht auf zwei wichtigen Behandlungsprinzipien: dem Angebot einer therapeutischen Beziehung und der Förderung der therapeutischen Arbeit durch therapeutische Aufgaben, wobei die Beziehungsprinzipien Vorrang haben und diese durch das Beziehungs-Paar „Folgen und Führen“ gekennzeichnet sind. 2. Die drei der EFT zu Grunde liegenden Beziehungsprinzipien sind: „Da-Sein“ und empathische Einstimmung, Kommunizieren der Grundbedürfnisse nach Carl Rogers und Herstellung eines Arbeitsbündnisses. 3. Jeder erfolgreiche Therapeut muss zugleich „in“ und „up“ sein, und jede erfolgreiche psychosoziale Intervention erfordert dementsprechend zwei grundlegende verschiedene Fertigkeiten und Techniken: Beziehung stiftende und Veränderung bewirkende. Für die EFT werden hierzu verschiedene Wahrnehmungsfertigkeiten auf der einen und Interventionsfertigkeiten auf der anderen benannt.

Im 5. Kapitel Evaluation werden Evaluationsstudien zur Ergebnis- und Prozessforschung referiert: zunächst die Untersuchungen, die die EFT als wirksame Einzeltherapie bei Depression und Trauma und als effektive Paartherapie ausweisen, und danach Prozess-Ergebnis-Studien, die zeigen, dass es – in Therapien unterschiedlicher Grundorientierung (!) – einen Zusammenhang zwischen der emotionalen Aktivierung während der Therapie und dem Therapieergebnis gibt und wie differentiell dieser Zusammenhang ist. Untersuchungen zu mehreren Schlüsselaufgaben der EFT wie den aus der Gestalttherapie bekannten Zwei-Stühle-Dialogen bei Konfliktspaltungen oder Leerer-Stuhl-Dialogen bei unerledigten Aufgaben runden das Kapitel 5 ab.

Beim Ausblick auf künftige Entwicklungen (Kapitel 6) werden Bereiche für künftige Forschungen, Ausbildung, vorbeugende Ansätze, Integration und Kritikpunkte in den Blick genommen. Die Kritikpunkte betreffen die Fragen nach der „Gefährlichkeit“ von Emotionen, der durch Therapeuten bewirkten „Manipulation“ und einem möglichen soziokulturellen Bias bei der Arbeit mit Emotionen. Welches Potential eine Emotionsfokussierung für eine Integration der vier therapeutischen Grundansätze hat und welche Rolle Ausbildung dabei spielen kann, wird angedeutet. Die Bedeutung der EFT als vorbeugender Ansatz – gemeint ist dabei der Sache nach nicht nur Prophylaxe, sondern auch „Bewältigungshilfe“/„Coping“ sowie „Entwicklung“ (s.o) – wird hervor gehoben und die Felder zukünftiger Evaluationsforschung (auf dem Gebiet der Prozess- wie der (differentiellen) Ergebnisforschung gleichermaßen) markiert.

Diskussion

Die EFT präsentiert sich in diesem Buch sowohl als evidenzbasierter Behandlungsansatz wie als wirksamer Bestandteil jeder Therapie – welcher Grundorientierung auch immer. Das Zweite hätte noch vor einem Jahrzehnt zumindest bei (eingefleischten) Verhaltenstherapeuten Protest hervor gerufen. Da haben sich die Zeiten gewandelt. Im Januar 2011, also vier Jahre nach Erscheinen des Originals, hat die gemeinsam (!) von den Sektionen „Klinische Psychologie“ (von der behavioralen Richtung dominiert) und „Psychotherapie“ (dort sammelt sich das nicht-behaviorale Lager) der American Psychological Association (APA) gebildete Task Force on Evidence-Based Therapy Relationships (Leitung: John C. Norcross) als erste zwei ihrer Schlussfolgerungen (www.div12.org) deklariert: “The therapy relationship makes substantial and consistent contributions to psychotherapy outcome independent of the specific type of treatment. The therapy relationship accounts for why clients improve (or fail to improve) at least as much as the particular treatment method."

Damit ist das Ende der “Technik-Lastigkeit? bei der Evaluation von Psychotherapie klar markiert. Und Leslie Greenberg darf sich durch diese Entscheidung für sein Lebenswerk, das der Erforschung des therapeutischen Prozesses galt und gilt, mindestens so geehrt fühlen wie durch die Verleihung des Carl Rogers Award der APA und des Distinguished Research Career Award der Society for Psychotherapy Research. Er hat im Übrigen seinen Beitrag zum Positionspapier der o.g. Task Force als Mitverfasser des Artikels über „Empathie“ (Elliott u.a., 2010) geleistet.

Was die Seite anbelangt, nach der die EFT als evidenzbasierter Behandlungsansatz präsentiert wird, sei auf die Bemerkung verweisen, die Leslie Greenberg in dem Zusammenhang gemacht hat: „Das Entstehen des Markennamens, EFT, wurde durch die in meinen Augen fragwürdige Tendenz im Feld diktiert, die Wirkung manualisierter Behandlungsmethoden zu testen.“ (S. 30) Das APA-Mitglied der Leslie Greenberg hat sich immer mehr als „Psychotherapeut“ denn als „Klinischer Psychologe“ (vgl. Heekerens & Ohling, 2005b) empfunden; dennoch hat er bei dem auch von ihm ungeliebten Spiel der „Evidenbasierung“ von Psychotherapie aus ganz pragmatischen Gründen mit gemacht – und er konnte dabei mitmachen, weil er eine entsprechende forschungsmethodische Ausbildung erhalten hatte. Das war bei der Gestalttherapie und seinen Fortentwicklungen in Deutschland anders; ob es am Wollen oder am Können oder an Beidem mangelte, sei dahin gestellt. Fakt ist: Die Gestalttherapie oder jede Spielart der Experienziellen Therapie bzw. überhaupt irgendein anderer Ansatz der „Dritten Kraft“ bzw. diese als solche hat durch den Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie eine wissenschaftliche Anerkennung erfahren, wie sie der Systemischen Therapie (im zweiten Anlauf) Ende 2008 zuteil wurde.

Es wäre aber eine Blickverengung wollte man bei der EFT lediglich auf „Psychotherapie“ im engeren Sinne und damit auf das Gesundheitssystem blicken. In seinen Ausführungen im Schlusskapitel über EFT-Ansätze mit Coping-, Entwicklungs- und Präventionscharakter kommen auch das Sozialsystem in den Blick; genauer gesagt die Jugendhilfe und die die Soziale Einzel(fall)hilfe, in denen „auf erlebnisorientierten Konzepten beruhende psychoedukative Programme zu Einsatz, Umgang und Veränderung von Emotionen“ (S. 147) ihren Platz finden könnten. Die Soziale Arbeit in ihrer Gesamtheit – und nicht nur die Klinische Sozialarbeit“ – hat sich schon immer durch Ideen und Handlungsformen, die auf dem Gebiet der Psychotherapie entwickelt worden waren, inspirieren und bereichern lassen. Vor der Systemischen Therapie, die seit zwei Jahrzehnten den größeren Einfluss auf die Soziale Arbeit ausübt, waren davor die Gesprächs- und Gestalttherapie. Würde sich die Soziale Arbeit von der FFT inspirieren und bereichern lassen, würde sie an eine alt-ehrwürdige Tradition anschließen. Noch bevor der Naziterror viele jüdischstämmigen Psychoanalytiker in die Emigration auch in die USA zwang, womit die Psychoanalyse dort in den Jahren ab 1933 ihre neue Heimat finden sollte, hatte Otto Rank, der große Impulsgeber für die experienzielle Therapie, auf zwei USA-Reisen in den Jahren 1924 und 1926/27 Vorträge gehalten, Coaching mit Einzelnen betrieben und eine bis zu seinem Tode im Jahre 1939 währende und immer tiefer werdende Beziehung mit den beiden Begründerinnen der Functional School of Social Work gepflegt.

Fazit

Das Buch kann von Psychotherapeuten aller vier Grundorientierungen wie von Sozialarbeitern und -pädagogen, die Beziehungsarbeit zu leisten haben, mit Gewinn gelesen werden. Der Gewinn wird nach Ausbildung, Vorkenntnissen und Anforderungen des beruflichen Alltags verschieden groß und verschiedenartig ausfallen. Wo Sozialarbeiter und -pädagogen oder Klinische Psychologen ausgebildet werden, gehört es in mehreren Exemplaren in die Bibliothek; damit kann es auch in dem einen oder anderen Handapparat stehen, ohne dass in der Präsenzabteilung eine Lücke entsteht. Ausbildungsstätten für Psychologische Psychotherapeuten sollten zumindest ein Exemplar, das dann zunächst unter den Dozenten kursieren könnte, anschaffen.

Ergänzende Literaturnachweise

  • Bretz, H. J., Heekerens, H.-P. & Schmitz, B. (1994). Eine Metaanalyse zur Wirksamkeit von Gestalttherapie. Zeitschrift für Klinische Psychologie, Psychopathologie und Psychotherapie, 42, 241-260.
  • Elliott, R., Bohart, A. C., Watson, J. C. & Greenberg, L. S. (2010). Empathy. In Norcross, J. C. (Ed.), Evidence-based therapy relationships(p. 13-14) (http://nrepp.samhsa.gov/pdfs/Norcross_evidence-based_therapy_relationships.pdf; Download vom 14.2.2012).
  • Heekerens, H.-P. (1985). Dimensionen therapeutischen Handelns. In H. Petzold & C. Schmidt (Hrsg.), Gestalttherapie   Wege und Horizonte (S. 97 113). Paderborn: Junfermann.
  • Heekerens, H.-P. (1995). Die Emotions-Fokussierte Paartherapie – Behandlungsansatz, Wirksamkeitsprüfung und Prozeßforschung. Zeitschrift für Klinische Psychologie, Psychopathologie und Psychotherapie, 1995, 43, 308-324.
  • Heekerens, H.-P. & Ohling. M. (2005a). Am Anfang war Otto Rank: 80 Jahre Experienzielle Therapie. Integrative Therapie, 2005, 31, 276-293.
  • Heekerens, H.-P. & Ohling. M. (2005b). Therapieevaluation – eine Sach- und Beziehungsklärung. Gesprächspsychotherapie und Personenzentrierte Beratung, 2005, 36, 5-11.
  • Ohling, M. & Heekerens, H.-P. (2004). Otto Rank und die Soziale Arbeit. Neue Praxis, 2004, 34, 355-370.

Rezensent
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer i.R. für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
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Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 02.03.2012 zu: Leslie S. Greenberg: Emotionsfokussierte Therapie. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2011. ISBN 978-3-497-02246-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/12908.php, Datum des Zugriffs 22.09.2019.


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