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Stephan Conermann (Hrsg.): Was ist Kulturwissenschaft?

Cover Stephan Conermann (Hrsg.): Was ist Kulturwissenschaft? Zehn Antworten aus den »Kleinen Fächern«. transcript (Bielefeld) 2012. 313 Seiten. ISBN 978-3-8376-1863-1. 29,80 EUR, CH: 40,50 sFr.

Reihe: Edition Kulturwissenschaft - Band 14.
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Erzählungen statt Systeme – die wissenschaftliche Bedeutsamkeit nach der Postmoderne

Vom französischen Philosophen Jean-François Lyotard (1924 – 1998) kommt die Kritik an den traditionellen Wissenstheorien, wie sie die Aufklärung, der Humanismus und die Systeme der idealistischen Philosophie in der Moderne hervorgebracht haben. Diese „großen Erzählungen“, so formuliert er es in seiner 1979 verfassten Studie „Das postmoderne Wissen“, hätten sich in den postindustriellen, westlichen Gesellschaften überholt und für die Postmoderne zwei grundlegende Wissensformen bereitgestellt: das szientifische Wissen, als wissenschaftliche Form und das narrative Wissen im Sinne von traditionellen Geschichten und Erzählungen. Der Diskurs um die postmoderne Moderne (Wolfgang Welch) hat insbesondere in der Wissenschaft und Forschungslandschaft zu einem neuen Nachdenken und zu fachlichen und interdisziplinären Initiativen geführt, als Turns, „Wenden“, wie etwa den Cultural Turns, die wiederum sich, etwa mit der Neuentdeckung des Raums, als spatial turns (Christian Berndt / Robert Pütz, Hrsg., Kulturelle Geographien. Zur Beschäftigung mit Raum und Ort nach dem Cultural Turn, 2007, www.socialnet.de/rezensionen/6651.php, sowie: Jörg Döring / Tristan Thielmann, Hrsg., Spatial turn. Das Raumparadigma in den Kultur- und Sozialwissenschaften, 2008, www.socialnet.de/rezensionen/6606.php, und: Michael C. Frank / Bettina Gockel, u.a., Hrsg., Räume, 2008, www.socialnet.de/rezensionen/7549.php), des Wortes mit dem linguistic turn und durch eine neue Bildinterpretation und -auffassung mit dem iconic turn darstellen. Die „Moderne als Weltbewusstsein“, wie sie sich etwa bei der humanistischen Sozialtheorie artikuliert (Oliver Kozlarek, Moderne als Weltbewusstsein. Ideen für eine humanistische Sozialtheorie in der globalen Moderne, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/12558.php) erfordert für die sozial- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen, die Wenden mit zu gestalten.

Entstehungshintergrund und Herausgeber

Die Entwicklungen, wie sie sich zwischen der Ersten und Zweiten (Post-)Moderne vollziehen und als Globalisierung darstellen, erfordert insbesondere für die Kulturwissenschaften und ihre benachbarten (kleinen) Fächer neue (theoretische und Forschungs-)Fragestellungen und neue (praktische) Antworten und das Bemühen, „das ihnen offenbar verlorengegangene kreative und gesellschaftsrelevante Potenzial wieder(zu)gewinnen“. In +der Systematik des Diskussionsbandes handelt es sich dabei um die Ethnologie, die (Mittelalterliche) Kunstgeschichte, die Ägyptologie, die Kulturanthropologie/Volkskunde, die Vergleichende Religionswissenschaft, die Orientalische Kunstgeschichte, die Musikwissenschaft, die Klassische Philologie, die Tibetologie und die Indologie.

Der Herausgeber des Bandes „Was ist Kulturwissenschaft?“ betont dabei, dass sich die Auswahl der „Kleinen Fächer“, wie sie sich aus der Diskussion der bundesdeutschen Hochschulforschung und -politik gebildet haben, sich lediglich darauf bezieht, welche Repräsentanten der wissenschaftlichen Disziplinen sich derzeit aktiv am „Turn“- Diskurs beteiligen und in dem Diskussionsband zu Wort kommen. Der Islamwissenschaftler der Rheinischen Friedrich-Wilhelm-Universität in Bonn, Stephan Conermann, gibt das Buch heraus. Er bezieht sich dabei auf Diskussionen und Standortbestimmungen, die unter anderem von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) angestoßen wurde. Die HRK beauftragte eine Arbeitsgruppe damit, die Situation der „Kleinen Fächer“ an den Universitäten zu erkunden, eine Kartierung vorzunehmen und Empfehlungen für die Verbesserung ihrer Lage vorzulegen. In zwei Tagungen im Frühjahr 2011 wurden universitäre Profilmerkmale erarbeitet, die der HRK für die Hochschulpolitik und den Universitäten als Anhaltspunkte für die Positionierung der „Kleinen Fächer“ in den Wissenschafts- und Forschungsbetrieb dienen sollen. Dadurch erhalten die Disziplinen eine Aufmerksamkeit, die sich in der folgenden Charakterisierung ausdrückt: „Die Kleinen Fächer sind ein spezifisches Merkmal der deutschen Hochschullandschaft. Sie zeichnen sich oftmals durch ein hohes internationales Renommee aus und tragen wesentlich zum wissenschaftlichen Profil und zur Wettbewerbsfähigkeit jeder Hochschule bei… Sie leisten darüber hinaus wichtigen Theorie- und Wissensexport in andere, ‚größere‘ Fächer… Schließlich dienen sie in entscheidender Weise der Erhaltung und Entwicklung des ‚kulturellen Gedächtnisses‘“.

Aufbau und Inhalt

Ob die Zahl 10 bei der Präsentation der „Kleinen Fächer“ als magische, euphorische oder postulierte Aufzählung ausgewählt wurde, braucht hier nicht diskutiert zu werden; ohne Zweifel werden VertreterInnen von anderen als den hier dargestellten „Kleinen Fächern“ ihre Berücksichtigung vermissen. Die bereits erwähnten Kriterien, die zur Auswahl der hier präsentierten Disziplinen führen, lassen sich zum einen dadurch bestimmen, dass die Fächer sich als Kulturwissenschaft im weiteren Sinne verstehen, zum anderen dadurch, dass es profilierte Forscherpersönlichkeiten sind, die sich hier zu Wort melden.

Der Ethnologe Christoph Antweiler vom Institut für Orient- und Asienwissenschaften der Universität Bonn stellt in seinem Beitrag „Kulturwissenschaft jenseits der Extreme“ die Ethnologie als eine Wissenschaft vom ganzen Menschen dar. Im Zusammenhang mit der Entwicklung, dass wir heute, als Wissenschaftler eine Ökonomisierung der Wissenskultur und als Alltagsmenschen gleichzeitig eine Kulturalisierung der Ökonomie und Politik erleben, plädiert Antweiler dafür, im Zeichen der weltweiten Ethnisierung von Differenz, Kultur als „Daseinsgestaltung in sozialen Gemeinschaften“ zu definieren und kulturelle Vielfalt und Universalien der Kultur nicht gegeneinander auszuspielen. „Die Kulturwissenschaften sollten sich im Haus einer umfassenden Humanwissenschaft einrichten“

Die Kunsthistorikerin am Kunsthistorischen Institut der Universität Bonn, Katharina Corsepius, diskutiert Kunstgeschichte als Bildwissenschaft und stellt den Fächerkanon ihrer Disziplin in Frage: „Mnemische Welten. Die kulturwissenschaftliche Bibliothek Aby Warburgs“. Sie nimmt die Darstellung des Lebensweges und Wirkens des Mitbegründers der modernen Kunstgeschichte, des Kunstwissenschaftlers Aby Warburg (1866 – 1929) zum Anlass, die Einflüsse Warburgs auf die Entwicklung ihres Faches zu skizzieren und mit der Metapher „mnemische Welle… den Prozess der Bildbewegung durch Raum und Zeit“ zu verdeutlichen. Die dem Aufsatz beigegebenen, kommentierten Abbildungen veranschaulichen die Herausforderungen für die Kunstgeschichte heute.

Der Archäologe und wissenschaftliche Mitarbeiter an der ägyptologischen Abteilung des Bonner Instituts für Kunstgeschichte und Archäologie, Amr El Hawary, stellt ägyptologisch-kulturwissenschaftliche Reflexionen über „Kulturpoetik – Kulturkritik“ an. Mit seiner Fragestellung, was die Kulturwissenschaft heute sein kann und welche Zuschreibungen für eine postmoderne Ägyptologie sich daraus entwickeln, zielt er in den aktuellen, regionalen und globalen Veränderungsprozess, etwa den Fragen nach der Relevanz der Forschungen und Erkenntnisse aus dem Alten Ägypten für heute, die Wiederaufnahme der Auseinandersetzungen über das koloniale Erbe, sowie der Beschäftigung mit historischen Quellen, wie sie von ägyptischen Geographen, Theologen, Philosophen und Literaten als Erinnerungskulturen wirken.

Der Regensburger Volkskundler und Kulturwissenschaftler Gunther Hirschfelder setzt sich in seinem Beitrag „Europäischer Alltag im Fokus der Kulturanthropologie/Volkskunde“ damit auseinander, dass einerseits, wissenschaftlich, sich Kultur als omnipräsent darstellt, andererseits sich aber die „Deutungshorizonte einer modernen Kulturanthropologie/Volkskunde“ nur schwer erkennbar sind, angesichts der Popularisierung und Eventisierung etwa von Jahreslaufbräuchen. Die kulturanthropologische Perspektive bezieht der Autor dabei auf kulturelle Prozesse, wie „Tradition als der Prozess, der von der Dimension Zeit bestimmt wird, Diffusion als Prozess in geographischer Perspektive und Kommunikation als Konsequenz der sozialen Dimension“.

Der Grazer Religionswissenschaftler, Professor für Vergleichende Religionswissenschaft an der Universität Bonn, Manfred Hutter, formuliert Überlegungen, wie sich die „Vergleichende Religionswissenschaft als Kulturwissenschaft“ verstehen kann. Dabei nimmt er eine Abgrenzung vor zur Theologie und ordnet seine Disziplin in den Kontext der Wissenschaftspolitik ein. Hutter beansprucht für sein Fach, weil „Religionen als kulturgestaltende Kräfte“ zu bezeichnen sind, Eigenständigkeit in der Vielfalt der Kulturwissenschaften. Sie zeigt sich vor allem in zwei Zugängen: Zum einen in der Theorie und Methode des Vergleichs, zum anderen der Religionsgemeinschaft. So kommt er zu folgender Definition: „Religion ist … ein System, das ausgehend von einer identitätsbegründenden Komponente… durch gemeinsame Anschauungen und Weltdeutungen… eine Gemeinschaft … konstituiert“.

Daniel Redlinger, Bonner Orientalist, formuliert die Antwort der Orientalischen Kunstgeschichte auf die Frage nach der kulturwissenschaftlichen Bedeutung des Fachs, indem er ausgewählte Beispiele aus seiner aktuellen Forschungsarbeit vorstellt und damit „das Verhältnis der Orientalischen Kunstgeschichte zu den Theorien und Arbeitsmethoden der Kulturwissenschaften… diskutiert“. Dabei werden einerseits Tendenzen der Abgrenzung (und „Einmischung“) deutlich, wie vor allem die Bemühungen um Ergänzung, Bereicherung und Kooperation. Er zeigt auf, wo eine sich weiter entwickelnde, wissenschaftliche Kooperation die Suche nach einer gemeinsamen wissenschaftlichen Sprachebene ermöglicht, etwa den Themenbereichen Kunst und Architektur der außereuropäischen Moderne, Fragen nach Wahrnehmungskonzepten, dem Verständnis von Kultur als Text und Bild.

Die Bonner Musikwissenschaftlerin an der Abteilung für Musikwissenschaft / Sound Studies, Bettina Schlüter, vermittelt Einblicke in den Diskurs und die Entwicklungsprozesse, wie sich „Musikwissenschaft als Kulturwissenschaft“ etabliert. Dabei setzt sie sich mit den Problemen auseinander, wie kulturwissenschaftliche Ansätze in der Musikwissenschaft Eingang finden, spürt der historischen Entwicklung ihres Fachs nach, verdeutlicht an Beispielen die Neukonturierung von musikwissenschaftlichen Fragestellungen für die Forschung und umreißt neue Gegenstandsfelder und thematische Akzentsetzungen für Forschung und Lehre. Mit der Etablierung der Benennung der Bonner universitären Musikwissenschaft als „Sound Studies“ wird deutlich, dass sich das Fach hin zur „cultural musicology“ entwickelt.

Der Philologe am Lehrstuhl für Klassische Philologie der Universität Bonn, Thomas A. Schmitz, diskutiert mit seinem Beitrag „Die Klassische Philologie als Wanderer zwischen den Welten“ die Vor- und Nachteile der Kulturwissenschaften für seine Disziplin. Mit seiner These, dass es in der Philologie schon immer eine Spannung zwischen einer weit gefassten wissenschaftlichen Auffassung, in unserem Fall der kulturwissenschaftlichen, und einer engeren, philologisch-literaturwissenschaftlichen Fragestellung gegeben habe, leitet Schmitz die historische Entwicklung seiner Zunft her; erkennt aber gleichzeitig, dass die kulturwissenschaftlichen Zugänge für die Philologie eine Weiterentwicklung darstellen. Für die Kulturwissenschaften mahnt er an, sich in stärkerem Maße für das „nächste Fremde“, nämlich die Antike zu interessieren.

Der Lehrstuhlinhaber für Tibetologie an der Abteilung für Mongolistik und Tibetstudien des Instituts für Orient- und Asienwissenschaften der Universität Bonn, Peter Schwieger, vermittelt, wie sich „Konstruktion von Sinn und Bedeutung in der tibetischen Kultur“ darstellt. Welchen Beitrag kann die Tibetologie für die Kulturwissenschaft leisten? Der Autor hebt dabei zwei Elemente hervor: Das kulturelle Gedächtnis als fundierte Geschichte und Naturwahrnehmung und Umgang mit der Natur. Es sind die Zeichen (Indexikalität), die Bilder (Ikonizität) und das Symbolische (Symbolifizierung), die Kommunikation und Interaktion der Menschen in Tibet bestimmen und sich in Wandlungs- und Veränderungsprozessen stabilisieren.

Der Bonner Privatdozent, Indologe und Gastprofessor am Institute for Linguistics and Philosophy der Universität Uppsala, Heinz-Werner Wessler, beschließt die Zehnerreihe mit seinem Beitrag „Synthese oder Antithese“, indem er die Indologie als Kulturwissenschaft darstellt. Indem er das Selbstverständnis seines Faches für die deutsche universitäre Landschaft aus der historischen Entwicklung herleitet und feststellt, dass die Indologie sich „als eine der zweckfreien Forschung verpflichtete Geisteswissenschaft“ verstand, verdeutlicht er den Perspektivenwechsel – und damit, vor allem durch die Ansprüche, wie sie als Postcolonial Theory in den Wissenschaftsdiskurs eingingen, auch die Krise der „Orchideenfächer“. Die Chance für eine Neubestimmung der Indologie als Kulturwissenschaft sieht Wessler vor allem darin, „ihre Kompetenz als Anleitung zu interkultureller Kommunikation in globalem Zusammenhang zu definieren … und zugleich bereit zu sein, sich in einen breiten Kontext der Südasienforschung einzubringen“.

Fazit

Der Schlüsselbegriff für die so genannten „Kleinen Fächer“ innerhalb der universitären Wissenschaftslandschaft ist, wie natürlich auch für die so genannten „Großen Fächer“: Kooperation! Indem die im Diskussionsband ausgewählten wissenschaftlichen Disziplinen die Aspekte des individuell und fachspezifisch gefestigten, ganzheitlichen, globalen Bewusstseins in den Wissens- und Forschungsprozess einbringen, werden die „Orchideenfächer“ nicht mehr schmückendes Beiwerk oder traditionsgestütztes „Ja, aber…“ an den Universitäten darstellen, sondern gleichwertige Institutionen im Interessen- und Disziplinenspektrum sein können. Es ist der Vergleich, der Wissen und Erkenntnis schafft! (vgl. dazu auch: Philip Thelen, Vergleich in der Weltgesellschaft. Zur Funktion nationaler Grenzen für die Globalisierung von Wissenschaft und Politik, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/12557.php). Es ist zu hoffen, dass die formulierten 10 Antworten die notwendige Vernetzung und Kooperation der „großen“ wie der „kleinen“ Fächer an den Hochschulen befördern.


Rezension von
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 17.04.2012 zu: Stephan Conermann (Hrsg.): Was ist Kulturwissenschaft? Zehn Antworten aus den »Kleinen Fächern«. transcript (Bielefeld) 2012. ISBN 978-3-8376-1863-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/12965.php, Datum des Zugriffs 25.11.2020.


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