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Armin Schneider (Hrsg.): Forschung, Politik und soziale Arbeit

Cover Armin Schneider (Hrsg.): Forschung, Politik und soziale Arbeit. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2012. 179 Seiten. ISBN 978-3-86649-480-0. 24,90 EUR.

Buchreihe Theorie, Forschung und Praxis der sozialen Arbeit - Band 5.
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Thema

Dass Politik immer schon und zunehmend mehr auf Erkenntnisse aus der Forschung und Wissenschaft angewiesen ist, ist den Forschern und Wissenschaftlern eher zugänglich als der Politik, ist doch Wissenschaft und Forschung eher Theorie, während Politik eher praktische Auseinandersetzung mit und Gestaltung von konkreten gesellschaftlichen Verhältnissen ist. Auch sind die Beziehungen zwischen Sozialer Arbeit und der politischen Gestaltung des Sozialen durchaus nicht ungetrübt, basiert doch Soziale Arbeit auf Grundsätzen einer Fachlichkeit, die im politischen Alltagsgeschäft und der praktischen Auseinandersetzung mit den politisch gestalteten Rahmenbedingungen Sozialer Arbeit oft auch auf der Strecke bleiben.

Dabei geht manchmal der theoretische und analytische Bezugspunkt Sozialer Arbeit auch verloren oder wird zumindest in den Hintergrund gedrängt. Die Theoriebestände Sozialer Arbeit begründen meistens den individuellen Zugang zur entsprechenden Klientel, weniger den Zugang zu den politisch gestalteten und beeinflussbaren Rahmenbedingungen gesellschaftlicher Verhältnisse, in denen die Klienten leben.

Herausgeber und Herausgeberinnen, Autorinnen und Autoren

Herausgeber und Herausgeberinnen

  • Dr. Armin Schneider ist Professor für Empirische Sozialforschung und Sozialmanagement und Leiter des Instituts für Forschung und Weiterbildung an der Fachhochschule Koblenz.
  • Dipl. Soz. Päd. Rebekka Streck ist Doktorandin am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Bergischen Universität Wuppertal und Lehrbeauftragte an der Alice Salomon Hochschule Berlin.
  • Dipl. Päd. Natalie Eppler ist Doktorandin am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Philipps- Universität Marburg.

Autorinnen und Autoren. Die übrigen Autorinnen und Autoren kommen allermeist aus dem Hochschulbereich und arbeiten dort in den Bereichen der Lehre und Forschung in der Sozialen Arbeit oder der Bildungs- und Erziehungswissenschaft; einige kommen aus der Praxis.

Aufbau und Einleitung

Nach einer Einleitung gliedert sich das Buch in vier größere Teile:

  1. Gesellschaftliche und historische Kontexte
  2. Theoretische Konzeptionen
  3. Politik-Forschung-Praxis: Konvergenzen und Divergenzen
  4. Forschung und Politik: zwischen Bedarfsanalyse und Praxisförderung

In einer kurzen Einleitung entfalten der Herausgeber und die Herausgeberinnen ihren Leitgedanken, dass sich Forschung selbstreflexiv mit den Interessen auseinandersetzen muss, die Auftraggeber mit Forschung verbinden – und in der Sozialen Arbeit sind es immer auch politische Akteure, die sich der Forschungsergebnisse bedienen. Wie kann Forschung – so die Autorinnen und der Autor – nicht nur im Sinne der Disziplin oder Profession, sondern im Sinne und zum Nutzen von Menschen in der Politik wirken? Gerade wenn es um problematische Entwicklungen geht, die auch die Politik mitverantwortet oder doch beeinflussen könnte, ist die Frage von Bedeutung, wo die Forschung in der Sozialen Arbeit ihren Platz hat.

Im Übrigen gehen die Herausgeberinnen und der Herausgeber in ihrer Einleitung auf die einzelnen Teile dieses Buch kurz beschreibend ein.

1. Gesellschaftliche und historische Kontexte

"Von ungeduldigen Forschern und dem Scheckengang des Forschritts" berichtet C. W. Müller und beschreibt an historischen Bespielen den Hiatus zwischen eingefleischten Traditionen und dem Erfahrungswissen, das erst sehr viel später zum Zuge kommt, vor allem wenn es einer ideologischen Begründung von Herrschaft oder einer stabilen gesellschaftlichen Ordnung widerspricht. Auch die Soziale Arbeit kennt solche Beispiele. Wissenschaft arbeitet mit anderen Prämissen, Ausgangsbedingungen und auch Interessen als die Politik.

Eckhard Rohrmann nennt seinen Beitrag "Forschungsinteressen und wissenschaftliche Vernunft". Ist die Klientel der Sozialen Arbeit an der Veränderung ihrer Verhältnisse wirklich interessiert, also an den Erkenntnissen der Veränderungswürdigkeit und der Veränderbarkeit ihres Zustandes? Und: können die Betroffenen als Subjekte der Forschung involviert werden oder bleiben sie Objekte der Forschung? Das dürften die Fragen sein, mit der sich E. Rohrmann beschäftigt. Dabei spielt bei ihm die Geschichte der Aufklärung mit ihrer zentralen Kategorie der Vernunft eine entscheidende Rolle. Rohrmann setzt sich mit Adorno und Horkheimer auseinander, mit dem Weg vom Dogmatismus zum Relativismus und mit dem kritischen Rationalismus. Und: gibt es eine wertfreie Wissenschaft, wie sie angeblich durch die Mathematisierung auch der Sozialwissenschaften hervorgebracht wird?

Armin Holten diskutiert in seinem Beitrag "Legitimationsfiguren Sozialer Arbeit – ein Kommen und Gehen…" die Frage der gesellschaftlichen und politischen Rechtfertigung von Sozialer Arbeit vor allem nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs.

Die Notwendigkeit einer Legitimierung stellt sich erst am Ende der 60er Jahre, wo nach der sozialpolitischen Funktion Sozialer Arbeit als Ausfallbürge und Garant gesellschaftlicher und herrschaftlicher Verhältnisse gefragt wurde. Diese Frage stellte sich erneut in der Professionalisierungsdebatte der 90er Jahre. Auch die Frage wird diskutiert, welche Rolle und Legitimation Soziale Arbeit in der ehemaligen DDR hatte.

2. Theoretische Positionen

"Forschung in der Sozialen Arbeit zwischen Polizei und Politik" nennt Marco Frank seinen Beitrag. Auf der Grundlage von Jacques Rancièrs Unterscheidung von Politik und Polizei diskutiert Frank die Frage nach der Verbindung von Forschung und Politik. Polizey ist für Rancière – in Anlehnung an Foucaults – "eine Reihe von Prozeduren, durch welche Macht organisiert, Konsens hergestellt und Plätze und Rollen verteilt werden" (51). Politik hingegen ist die Infragestellung der vorgegebenen Ordnung und ein Streit über das Öffentliche. Besteht der Tenor des Beitrags in der Zusammenfassung der französischen Debatte über die Rolle des Staates in Blick auf die Frage von Inklusion und Exklusion, Macht und soziale Kontrolle?

Jeanette Windheuser beschäftigt sich in ihrem Beitrag mit "Re-Theoretisierungen und -Politisierungen von Kategorien in der (sozial-)pädagogischen Forschung". Das verbindende Glied zwischen Forschung und Politik sieht die Autorin im Begriff der Kategorie. Zunächst beschäftigt sich J. Windheuser mit der theoretischen Annäherung an den Begriff der Kategorie. Danach geht es ihr um die Politisierung der Theorie mittels Dekonstruktion und um Forschung als Intervention.

Rebekka Streck setzt sich in ihrem Beitrag "Von Kapitäninnen und Steuermännern - Nutzer_innenforschung als performativer Akt" mit der Frage auseinander, wie Forschung in der Sozialen Arbeit den Diskurs und die Praxis der Sozialen Arbeit mit konstruiert. Dabei ist wichtig, Forschung als performativen Akt zu verstehen, in dem die Inszenierungspraktiken und die wirklichkeitskonstitutiven Prozesse der Forschung im Mittelpunkt des Interesses stehen. Dies wird ausführlich erörtert. Zum Schluss geht es um die Nutzung als kritische Perspektive auf Prozesse Sozialer Arbeit, wobei sich einige wichtige Fragen über die Nutzung Sozialer Arbeit stellen.

3. Politik-Forschung-Praxis: Konvergenzen und Divergenzen

Marianne Lück-Filsinger nennt ihren Beitrag "Kinder- und Jugendberichterstattung im Spannungsfeld von Forschung und Politik". Auf der Grundlage einer qualitativ-rekonstruktiven Studie über die Struktur und den Prozess der Kinder- und Jugendberichterstattung in den Bundesländern analysiert die Autorin, wie die Berichterstattung realisiert wurde und Entscheidungsprobleme gelöst wurden, welche Gegenstände untersucht werden sollten und wie groß die Autonomie der Wissenschaft in diesem Prozess ist. Dies wird an Hand von drei der sieben Fallstudien konkret und ausführlich diskutiert.

"Empirische Kleinprojekte in der Region – Wie Forschung kommunale (Jugendarbeits-)Politik beeinflussen kann", diskutiert Kurt Möller. Über die Bedeutung hinaus, die Forschung und Wissenschaft für die Gesellschaft hat, will Forschung in der Sozialen Arbeit auch gesellschaftliche Praxis beeinflussen – das ist ihrem Ansatz als Handlungswissenschaft geschuldet. Sozialarbeitwissenschaftliche Forschung und Politikberatung ist nach Möller auch immer gesellschaftliche Praxis – nicht nur professionelle Praxis mit Klienten, sondern gesellschaftliche Beeinflussung sozialer Verhältnisse. Schließlich geht es dem Autor um eine forschungsbasierte Beratung kommunaler Jugendarbeitspolitik, wozu er ein Bespiel diskutiert. Nach einer ausführlichen Darstellung dieses Beispiels kommt Möller zu dem Schluss, dass Forschung in der Sozialen Arbeit Politik beeinflussen soll und kann!

4. Forschung und Politik: zwischen Bedarfsanalyse und Praxisförderung

Jörg Fischer nennt seinen Beitrag "Zwischen Heilsbringer und Rufer in der Wüste? – Wissenschaftliche Beratung beim Aufbau von lokalen Bildungslandschaften".

Wollen Kommunen derartige Bildungslandschaften implementieren, sind sie oft überfordert und der Bedarf wissenschaftlicher Beratung ist groß - auch dringlich geboten. Möglicherweise entsteht eine neue Aufgabe kommunaler Sozialpolitik nicht nur in der Verbesserung und Gestaltung von Lebensverhältnissen allgemein, sondern speziell von Bildungsstrukturen. Dabei geht es oft auch um den Aufbau von Netzwerken und um die Vernetzung bereits bestehender Angebote und Strukturen. Dies wird ausführlich diskutiert und dies ist wohl auch die Botschaft dieses Beitrages: Kommunen lasst euch helfen im Aufbau von integrierten und vernetzten Handlungskonzepten bei der Implementierung von Bildungslandschaften.

Christian Schütte-Bäumer beschäftigt sich in seinem Beitrag "Qualitative Forschung im Bereich Palliative Care – eine Forschungsskizze aus Sicht der Sozialen Arbeit" mit der Situation (chronisch) Kranker am Ende ihres Lebens. Wie kann Sterben in einem Diskurs erörtert werden und wie kann man das Ende eines Lebens professionell organisieren? Diesen Fragen geht der Autor nach. Eine Antwort ist die Professionalisierung der Palliative-Care-Versorgung und die spezialisierte ambulante Palliativversorgung im Schulterschluss mit den Pflegewissenschaften. Dabei diskutiert der Autor die Rolle der sozialarbeitswissenschaftlichen Forschung vor allem in ihrer Ausprägung als qualitative Forschung, insbesondere als ethnographische Forschung.

"Forschung braucht Politik" stellen Christine Gruber und Christoph Stoik fest; "braucht Politik Forschung?" fragen sie gleichzeitig. In diesem Beitrag wird das Kompetenzzentrum für Soziale Arbeit an der Fachhochschule Campus Wien vorgestellt. Die Angebote des Zentrums umfassen Forschung und Entwicklung, wissenschaftliche Beratung und Expertise und Fort- und Weiterbildung. In einer anschaulichen Graphik werden die Forschungsfelder und -schwerpunkte dargestellt, und zwar auf den Ebenen

  • der Lebensbedingungen, also der sozialen Problemlagen und der gesellschaftlichen Teilhabe,
  • der sozialen und sozialräumlichen Sicherheiten,
  • der Berufswelten und Qualifikationen, also der sozialen Professions- und Berufsweltentwicklungen, der Sozialwirtschaft und der sozialen Maßnahmen und Dienstleistungen.

Am Beispiel des Projekts "Soziale Arbeit im öffentlichen Raum" wird verdeutlicht, wie ein Glossar erstellt wird, über das sich die Akteure in Politik, Forschung und Praxis Sozialer Arbeit verständigen.

Armin Schneider geht im letzten Beitrag dieses Buches "Forschung und Soziale Arbeit" zusammenfassend auf die "Chancen und Grenzen zur Politikbeeinflussung" ein. Beide – Forschung und Soziale Arbeit - sind nicht im politikfreien Raum verortet. Das ist wichtig zu sagen, weil oft auch von der Forschung gesagt wird, sie müsse wertfrei sein. Aber es bedarf einer spezifischen Beziehung zwischen Politik und Sozialer Arbeit, damit die Ergebnisse der Forschung auch politisch wirksam werden. Vor allem, wenn die Ergebnisse der Forschung auf solche Veränderung von sozialen Lagen und Lebensverhältnissen abzielen, die Soziale Arbeit nicht beeinflussen kann. Dafür braucht Soziale Arbeit auch die Politik und sie bedarf der politischen Kräfte, die ihre Positionen transportieren. A. Schneider diskutiert nicht nur das Verhältnis der Forschung zur Politik, sondern auch das der Wissenschaft zur Politik. Wo nimmt Politik Wissenschaft ernst und wo braucht Politik Wissenschaft auch als öffentliche Legitimation ihres Handelns? Und die Frage wird virulent, wo Soziale Arbeit nicht nur als Handlungsfeld und Praxis begriffen wird, sondern als wissenschaftliche Begründung von sozialpolitischen oder sozialen Handlungsbedarfen.

Diskussion

Gerade der letzte Beitrag von A. Schneider macht deutlich, welch problematische Beziehungen Forschung und Soziale Arbeit zur Politik haben. Wenn schon die Soziale Arbeit inzwischen begriffen hat, welchen wissenschaftlichen Anspruch sie an sich selbst haben muss, um Forschung in ihrem eigenen Kontext legitimieren zu können – jetzt kommt es darauf an, auch Politik davon zu überzeugen, dass Forschungsergebnisse und wissenschaftlich begründetes Handeln ihr selbst gut tut.

Das Buch spannt einen weiten Bogen von wissenschaftsgeschichtlichen Aspekten der Beziehung von Politik und Forschung bis zu den konkreten Auseinandersetzungen der Sozialen Arbeit mit der Politik, wenn es nicht um praktische Sozialarbeit geht, sondern um die Erforschung der Bedingungen für Soziale Arbeit und der Wirkungen, die mit ihr verbunden sind. Dieser Spannungsbogen regt an, über die Frage der Wirkungen von Sozialforschung überhaupt im politischen Raum nachzudenken und sich über die spezielle Ausprägung dieser Forschung in der Sozialen Arbeit Gedanken zu machen.

Was dem einen oder anderen auch selbstverständlich vorkommt, wenn er in diesem Zusammenhang arbeitet, mag dann doch noch mal unter anderen Gesichtspunkten interessant sein.

Fazit

Das Buch ist eine reizvolle Sammlung von Aufsätzen, die auf unterschiedliche Weise das Verhältnis von Politik, Sozialer Arbeit und Forschung beleuchten. Politikerinnen und Politiker könnten hierbei sehr viel lernen; Forscher und Fachkräfte der Sozialen Arbeit können ihre Erfahrungen mit der Politik reflektieren und vielleicht neu ordnen.


Rezension von
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor em. Arbeits- u. Praxisschwerpunkte: Gemeinwesenarbeit, stadtteilorientierte Sozialarbeit, Soziale Stadt, Armut in der Stadt Forschungsgebiete: Stadtsoziologie, Stadt- und Gemeindeforschung, soziale Probleme und soziale Ungleichheit in der Stadt
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Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 23.04.2012 zu: Armin Schneider (Hrsg.): Forschung, Politik und soziale Arbeit. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2012. ISBN 978-3-86649-480-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/12996.php, Datum des Zugriffs 12.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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