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Roland Weber: Navigieren auf Sichtweite - [...] Paartherapie

Rezensiert von Prof. lic. phil. Urs Gerber, 05.10.2012

Cover Roland Weber: Navigieren auf Sichtweite - [...] Paartherapie ISBN 978-3-608-89125-6

Roland Weber: Navigieren auf Sichtweite - Prozesssteuerung in der Paartherapie. Ein Handbuch für die Praxis. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 2012. 250 Seiten. ISBN 978-3-608-89125-6. D: 26,95 EUR, A: 27,80 EUR, CH: 36,90 sFr.
Reihe: Leben lernen - 249
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Thema

Wie soll bei einer Paartherapie vorgegangen werden? Zu dieser Frage wird in der Publikation ein Modell der Prozesssteuerung der Paartherapie vorgestellt. Die Steuerung verläuft über sieben Orientierungshilfen. Diese werden jeweils als Spannungsfeld zwischen zwei gegensätzlichen Polen dargestellt. Die Therapeuten sollen über Handlungs- und Reflexionsansätze ihr je fallspezifisches Vorgehen begründen können.

Autor

Dr. rer. soc. Roland Weber berät in seiner psychotherapeutischen Praxis Einzelne, Paare und Familien in Krisensituationen. Er leitet zudem eine psychologische Beratungsstelle in Tübingen und ist Autor von zwei weiteren Büchern über Paare: «Paare in Therapie» und «Gehen oder bleiben?».

Entstehungshintergrund

Paarberater, Paartherapeuten und ihre Klienten sind vermehrt mit Unsicherheit, Unvorhersehbarkeit, Vieldeutigkeit und Nichtwissen konfrontiert. Die Sicherheit, Vorhersagbarkeit, Planbarkeit und Eindeutigkeit in unseren Biographien nimmt ab. Paare suchen vermehrt Rat zu den Fragen der Erotik, der Sexualität und der Treue, der Stabilität der Beziehung, der schwierigen Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie der gemeinsamen Elternschaft nach Trennung und Scheidung. Diese Themen erfordern nicht im engeren Sinn einer psychotherapeutischen Behandlung, sondern Antworten auf die Frage, wie ich mein Leben gestalte und damit auch meine Beziehungen. Damit verwischen sich die Grenzen von Psychotherapie und Beratung. Der Autor möchte dieser Neuausrichtung Rechnung tragen und den Paartherapeuten helfen, die Orientierung im Behandlungsablauf nicht zu verlieren.

Aufbau

Das Buch gliedert sich in drei Teile.

  1. Im ersten Teil besteht aus einer Einführung über die Wirksamkeit von Paartherapie wirksam ist und der Vorstellung von Prozessmodellen der Paartherapie
  2. Im zweiten und Hauptteil des Buches werden sieben Leitregeln, Landkarten, vorgestellt, die bei der Steuerung des Beratungsprozesses Hilfe anbieten.
  3. Im dritten und kürzesten Teil folgt die Analyse der Herausforderungen der Moderne, und welche Bedeutung diese für die Paartherapie bedeuten.

Erster Teil

Zu Beginn wird der wissenschaftliche Stand der Ergebnis- und Prozessforschung zur Paarberatung und Paartherapie dargestellt. Die empirisch gesicherten Fakten, die zur Effektivität und Effizienz von Paartherapien heute vorliegen, werden aufgelistet. Was in der Forschung allerdings noch fehlt, sind Aussagen darüber, was bei wem wirkt. Auch fehlt eine Metamethodologie der Paartherapie. Das Buch stellt einen Versuch dar, eine solche umfassende Metamethodologie zu entwerfen. Als sprachliche Metapher dient Navigieren auf Sichtweite. Zum Navigieren braucht man Landkarten. Ein wichtiges Gestaltungsprinzip seiner Methodologie ist das Pendeln oder Driften zwischen zwei Polen. Als ein Beispiel aus dem Buch sei das Spannungsfeld zwischen Problemaktualisierung und Problembewältigung erwähnt.

Im Weiteren werden verschiedene Prozessmodelle vorgestellt. Das Zwiebelschalenmodell von Revenstorf, das Modell des Fallverstehens in der Begegnung von Welter-Enderlin und Hildenbrand, das Phasenmodell von Jellouschek und von Tiedemann, die ökologisches Fallkonzeption von Willi und die Orientierungsebenen von Hess. Diese Modelle sollen das Gemeinsame und die Unterschiede zu seinem Modell aufzeigen.

Seine dargestellten Wirkfaktoren entsprechen mehr oder weniger denjenigen von Grawe. Er listet Vorteile und Nachteile für die Paartherapie auf. Ein Vorteil des Paarsettings ist beispielsweise, dass die Problemaktualisierung und die Problembearbeitung oft viel unmittelbarer erfolgen als in einer Einzeltherapie. Es gibt natürlich auch Nachteile wie zum Beispiel das Fehlen eines Schonraums, in dem schambesetzte Gefühle und Fantasien geäussert werden können.

Zweiter Teil

Weber benutzt die Metapher des Navigierens auf Sichtweise und schlägt sieben Landkarten vor, die es zu beachten gilt. Die Landkarten werden auch als Spannungsfeld zwischen zwei Pole dargestellt, zwischen denen es gilt, sich zu positionieren. Die Position ist je nach Verlauf der Beratung, je nach Klienten, je nach Thema immer wieder neu zu bestimmen und wird nicht immer gleich eingenommen. Die sieben Landkarten werden im Folgenden kurz beschrieben. Die ersten zwei Landkarten müssen im ganzen Verlauf der Beratung beachtet werden, die anderen fünf kommen im Verlauf der Behandlung zu verschiedenen Zeitpunkten ins Spiel.

Landkarte (1) : Die Rolle des Therapeuten zwischen Planbarkeit und Unvorhersehbarkeit. Weber plädiert für ein Wechselspiel zwischen Planbarkeit und Unvorhersehbarkeit. Er erachtet die Strukturierung und Führung durch den Therapeuten, die Therapeutin als notwendig und wichtig. Allerdings sollen die Klienten auch Raum erhalten für dringende Anliegen oder Sorgen. Nach welchen Kriterien soll eingegriffen werden? Wann soll eine strukturierte Übung erfolgen, wann und wie sollen Themen vertieft werden, wann im Themenspeicher abgelegt und auf später vertagt? Wie soll der Therapeut, die Therapeutin sich zwischen diesen beiden Polen bewegen? Der Autor bietet eine Faustregel an: Wenig Strukturierung bei Paaren, die vorsichtig miteinander umgehen, starke Strukturierung bei Anklagen oder bei fortlaufenden Konfliktmustern. Weitere Leitregeln entwickelt er zu den Fragen, wann der Therapeut, die Therapeutin strukturieren soll wann improvisieren. Darauf folgen Überlegungen zur Verantwortungsübernahme: Wer ist für was zuständig? Wer trägt für was Verantwortung?

Landkarte (2) : Problemaktualisierung und Intensionsregulierung zwischen Wirklichkeit und Möglichkeit. Das Pendeln zwischen der Wirklichkeit, wie sie das Paar wahrnimmt, und der Welten, die auch noch denkbar und möglich wären, schafft neue Räume zur Gestaltung des Beziehungsgefüges. Je nachdem kann das Ängste auslösen – ich muss etwas aufgeben – oder kann auch befreiend wirken – eigentlich ist mehr möglich als ich je gedacht habe. Beispielsweise kann der Raum der Möglichkeiten erschaffen werden durch Fragen nach Verbesserungen, Ressourcen und Verschlimmerungen. Im Weiteren gibt es die Möglichkeit, hypothetische Fragen zu stellen. Ein Spezialfall ist dabei die bekannte Wunderfrage (Was wäre, wenn sich über die Nacht alles verändert hätte nach Ihren Wünschen, wie würden Sie es am nächsten Morgen merken?).

Landkarte (3) : Positions- und Zielbestimmung zwischen Situationserklärung und Intensionsveränderung. Die Problemerkundung und die Motivierung der Klienten zur Mitarbeit gehen Hand in Hand. Ist es möglich, aus der erlebten problematischen Situation ein zu bearbeitbares Anliegen zu formulieren? Weber schlägt einige Techniken zur Situationsklärung vor. Wichtig ist ihm dabei, dass die Klienten auch visuell oder in ihrem Erleben angesprochen werden (Seiltechnik). Ein Beispiel für die Visualisierung im Buch ist das Inselbild: Ein Klient zeichnete auf dem Flipchart verschiedene Länder auf, welche die Beziehung prägen. So das Kinder- und Familienland, die Wiese der gemeinsamen Werte, der Liebestrand, der Alltag, das Zornland und das Land des Rückzugs. Daraus können dann Ziele mit dem Paar abgeleitet werden. Dadurch werden die Situationsanalysen auch immer genauer. Die Zielfindung und die Situationsanalyse finden also oft parallel statt und erfordern von den Behandelnden ein Pendeln. Am Schluss werden Leitregeln für die Therapieplanung und den Therapieprozess nach Grawe aufgelistet.

Landkarte (4) : Aktive Hilfe zur Problembewältigung zwischen Nicht-anders-Können und Besser-Können. Bei der aktiven Hilfe zur Problembewältigung werden kompetenz- und bewältigungsorientierte Interventionen beim Paar angewendet. Eine bekannte Intervention sind die verschiedenen Kommunikationstrainings. Die Paare werden geschult in einem strukturierten Setting Konfliktthemen anzusprechen. Die Sprecher-Zuhörer-Regeln werden beispielsweise in der Therapiestunde geübt. Daraus ergeben sich dann Hausaufgaben, welche die Paare im Alltag integrieren müssen und so selbständig neues Verhalten erlernen. Durch sogenannte Experimente in der Stunde oder als Aufgabe für zu Hause können Paare überrascht werden und erleben so neue und hoffentlich konstruktivere Erfahrungen.

Landkarte (5) : Selbst- und Beziehungsklärung zwischen mutigem Hineingehen in soziale Räume und vorsichtigem Eintreten in Innenwelten. Es ist unmittelbar einsichtig, dass sich Selbst- und Beziehungsklärung gegenseitig bedingen. Nur wenn ich weiss, was ich will, wenn ich meine Motive kenne, wenn ich einen Zugang zu meinen inneren Wünschen und Gefühlen habe, kann ich meinem Gegenüber transparent und offen begegnen. Wenn ich authentisch sein kann, ist eine Beziehungsklärung möglich. Im Buch wird beispielsweise gezeigt, wie mit der Methode des Inneren Teams die beiden Partner, ihren jeweiligen inneren Stimmen nachgehen und diese auf dem Flipchart aufschreiben. So wird die komplexe Lage des Einzelnen unmittelbar nachvollziehbar und es schälen sich neue Möglichkeiten des Umgangs miteinander hinaus. Die neue Definition der Beziehung hat ihrerseits wieder einen Einfluss auf das jeweilige Verständnis der Partner von sich selber.

Landkarte (6) : Fortlaufende Kursbestimmung zwischen Kurs halten und Kurs korrigieren. Weber glaubt, dass Anfänger in der Paartherapie zwischen Chaos und starrer Ordnung pendeln, während erfahrene Paartherapeuten sich eine grössere Flexibilität erlauben. Dennoch verfolgen sie klar einen roten Faden. Wie machen sie das? Sie verwenden ein kontinuierliches Monitoring, wobei sie ebenfalls ein Teil des beobachteten Systems sind. Sie bilanzieren dauernd den bisherigen Prozess und beachten, ob die Ziele noch aktuell sind oder ob und wie sie sich verändert haben. Hilfsmittel dazu sind Zusammenfassungen geben, Kodierungen vornehmen, Kommentare und Erklärungen geben sowie Auswertungsgespräche vornehmen. Am Schluss des Kapitels werden verschiedene Punkte aufgelistet, die beim Abschied zu thematisieren sind. Als Beispiel sei hier erwähnt, eine Bilanz zu erstellen, welche Entscheidungen vom Paar getroffen und welche ausgelassen wurden.

Landkarte (7) : Methodeneinsatz zwischen sprachlichen und analogen Mitteln. Während in der systemischen Therapie sprachliche Methoden im Vordergrund standen, werden nun in der Paartherapie immer mehr erlebnisorientierte Methoden verwendet. Sie bedient sich dabei hypnotherapeutischer, psychodramatischer und kommunikationspsychologischer Methoden. Für die Nachhaltigkeit von Erfahrungen scheint es wichtig zu sein, die ganze Bandbreite des sensorisch-perzeptuellen Systems des Menschen anzusprechen. Es werden die „Big-Five“-Elemente erlebnisaktivierender Methoden vorgestellt: Vergegenständlichen, Veranschaulichen, Verräumlichen, Verkörperlichen , Verlangsamen und Verdichten sowie Illustration mit Beispielen. Wichtig dabei ist, dass erlebnisfördernde Methoden auch die Kreativität der Behandler fördert.

Dritter Teil

Im letzten Teil werden die Herausforderungen der Postmoderne an die Paartherapie beschrieben. Zentral dabei ist, dass die Klienten vermehrt Hilfestellung für die Gestaltung ihrer Biographie und des Beziehungsgefüge suchen. Eigentlich ist dies keine Aufgabe im engeren Sinn der Psychotherapie, sondern eine Aufgabe der Beratung.

Durch den Wertezerfall und die Pluralisierung der möglichen Lebensentwürfe stellen sich für uns ganz neue Fragen. Der individualisierte Wertekanon muss selbständig konstruiert werden. Das hat Folgen für das Zusammenleben mit einem Partner. Wie die Beziehung gestaltet wird, muss ausgehandelt werden. Und zwar immer wieder neu je nach Lebenssituation, Lebensalter etc. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist oftmals schwierig. Beide Partner wollen sich beruflich verwirklichen. Wer bestimmt den Wohnort, wenn sich beide Partner nicht am gleichen Ort die selben Berufschancen haben? Wenn Kinder dazu kommen, muss verhandelt werden, wie die Betreuung der Kinder sicher gestellt wird, und wer sich wie beteiligt. Eindrücklich ist auch der Wandel der Werte der Paare. Mitte der Sechzigerjahre waren Werte wie Pflichtgefühl, Toleranz und Nachsicht zentral. Mitte der Siebzigerjahre wurden Werte wie Selbstverwirklichung, Individualismus, Emanzipation, Ungebundensein und Abwechslung wichtiger. In den 90er Jahren wird die Partnerschaft neu entdeckt: Rückzug ins Private, Familie, emotionale Nähe, Intensität, Liebe, Intimität und ein lebendiges Miteinander zählt nun. Alle diese Werte existieren nun nebeneinander und müssen von jedem Paar austariert werden.

Durch die grosse Zahl der Scheidungen entstehen viele Patchworkfamilien. Viele brauchen Hilfe bei der Situationsklärung und Aushandlungen der je spezifischen Regeln des Zusammenlebens. Durch die längere Lebenserwartung häufen sich auch die Altersehen. In neuerer Zeit zeigt sich der Trend, dass diese Ehen vermehrt auch geschieden werden. Die eine grosse Liebe wird abgelöst durch serielle Lieben. Auch dort zeigt sich ein Beratungsbedarf.

Die Paartherapie und Paarberatung muss sich diesen Herausforderungen stellen. Der Autor präsentiert zwei Strategien zur Unterstützung: kontinuierliche Selbstreflexion und Navigationskunst.

Diskussion

Paarberater und Paartherapeuten entwickeln durch ihre beruflichen Erfahrungen und ihre professionelles Wissen einen Habitus. Dieser Habitus ist schwer zu erfassen und in Schulungen weiterzugeben. Das Buch stellt einen Versuch dar, die Komplexität der Paartherapie nicht zu reduzieren, sondern Orientierungshilfen zu geben, um mit dieser Komplexität sinnvoll arbeiten zu können. Als Orientierungshilfen werden sieben Spannungsfelder beschrieben, in denen es gilt, zwischen zwei gegensätzlichen Polen den richtigen Weg zu wählen. Damit wird es möglich, kreativ und für jedes einzelne Paar ein eigenes Vorgehen zu entwerfen. Gleichzeitig wird mit der Metapher des Navigierens auf Sichtweite betont, dass die Prozesssteuerung trotzdem die Vielfalt der Vorgehen nicht verlorengeht. Damit gelingt dem Autor der Spagat zwischen dem Beschreiben des Steuerungsprozesses bei einer Paartherapie durch die Therapeuten und einer fallspezifischen Vorgehensweise, welche die Therapeuten nicht einengt, sondern ihr kreatives Potential fördert.

Eine Stärke des Buches sind sicher die vielen Beispiele, die gut illustrieren, was der Autor meint. Er trägt vieles von anderen Autoren zusammen und stellt es in einen neuen, eigenen Zusammenhang. Für Weber ist es ganz wichtig, immer wieder in der Paartherapie mit Visualisierungen zu arbeiten. Er liefert dafür viele Ideen. Zusätzlich betont er, die Klienten nicht nur über den auditiven Sinneskanal anzusprechen.

Eine Fülle von Hinweisen, Listen, Aufzählungen werden gegeben, die es alle zu beachten gilt. Deutlich wird aber auch, dass Beratung und Therapie auch wie ein kreatives Kunsthandwerk verstanden werden muss, zusätzlich zu der Beachtung der professionellen Regeln, des State of the Art der Wissenschaft oder der ethischen Standards.

Fazit

Weber beschreibt in seiner Veröffentlichung, wie Paarberatungen und Paartherapien sinnvoll in ihrem Verlauf gelenkt werden können. Dazu trägt er das vorhandene Wissen zusammen und ordnet es neu. Trotz der vielen Anleitungen verbleibt ein grosser und kreativer Spielraum. Es werden die fallspezifischen Besonderheiten beachtet, wie auch die Persönlichkeiten der Paartherapeuten, die alle einen eigenen Stil haben.

Das Buch füllt eine wichtige Lücke. Die Fülle der Informationen und Anregungen ist beachtlich. Für Praktikerinnen und Praktiker der Paartherapie ist es eine anregende Quelle, seinen eigenen Stil zu überdenken und weiterzuentwickeln. Von Interesse ist das Buch aber auch für Fachleute und Studierende der Sozialen Arbeit, der Psychologe, der Medizin und der Pflege, die mit Paaren arbeiten.

Rezension von
Prof. lic. phil. Urs Gerber
Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Soziale Arbeit, Olten
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Es gibt 11 Rezensionen von Urs Gerber.

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Zitiervorschlag
Urs Gerber. Rezension vom 05.10.2012 zu: Roland Weber: Navigieren auf Sichtweite - Prozesssteuerung in der Paartherapie. Ein Handbuch für die Praxis. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 2012. ISBN 978-3-608-89125-6. Reihe: Leben lernen - 249. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/13083.php, Datum des Zugriffs 13.08.2022.


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