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Kerstin Rathgeb (Hrsg.): Disability Studies

Cover Kerstin Rathgeb (Hrsg.): Disability Studies. Kritische Perspektiven für die Arbeit am Sozialen. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2012. 150 Seiten. ISBN 978-3-531-18177-6. 24,95 EUR.

Reihe: Perspektiven kritischer Sozialer Arbeit - 14.
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Thema und Entstehungshintergrund

Die Disablity Studies etablieren sich seit ca. einem Jahrzehnt als ein neues Feld in der deutschen Forschungslandschaft. Sie führen weg von der Thematisierung der Behinderung als Problem und stellen stattdessen die gesellschaftliche Produktion von Behinderung in den Mittelpunkt der Betrachtungen.

Das hier besprochene Buch ist vor allem ein Produkt aus den Beiträgen der heilpädagogischen Tagung mit dem Titel „Kritische Heilpädagogik und Disability Studies“, die vom 26. bis zum 27. November 2010 vom „arbeitskreis kritischer sozialer arbeit“ veranstaltet wurde. Die Herausgeberin Kerstin Rathgeb war die Initiatorin dieser Tagung. Sie war zu dem Zeitpunkt Professorin in der Heilpädagogik und ist heute Professorin für Allgemeine Pädagogik an der Evangelischen Hochschule Darmstadt. Die Autor_innen beschäftigen sich in diesem Band mit interdisziplinären Brückenschlägen zwischen der Heilpädagogik, der Sozialen Arbeit, der Disability Studies, der Gender Studies und der Kulturwissenschaften. Dabei hat der Band keinen Anspruch auf die Darstellung einer umfassenden Reise in die Disability Studies, sondern beruht auf der subjektiven Auswahl der Beiträge durch die Herausgeberin (S. 9).

Aufbau und Inhalt

Der Sammelband beginnt mit zwei einführenden Kapitel: Mechthild Hetzel beschäftigt sich zunächst mit Blick auf die im Titel angekündigten „kritischen Perspektiven“ mit dem Begriff der Kritik und Udo Sierck schreibt über die Entstehungsgeschichte der Disability Studies. Anschließend blicken Swantje Köbsell und Clemens Dannenbeck kritisch auf die aktuellen Diskussionen um Integration und Inklusion. Die drei folgenden Beiträge stellen interdisziplinäre Bezüge zu den Gender und Queer Studies (Heike Raab), zur Heilpädagogik und zu den Kulturwissenschaften (Markus Dederich) sowie zur pädagogisch klinischen Wissenschaft (Jan Weisser) her. Abschließend nimmt Christian Schütte-Bäumer post-wohlfahrtstaatliches „Fordern statt Fördern“ in den Blick und überprüft dessen Auswirkungen auf die Selbsthilfe. Im Folgenden werden ausgewählte Beiträge inhaltlich vorgestellt.

Der Autor Udo Sierck zeichnet in einem kurzen und gehaltvollen Beitrag „Selbstbestimmung statt Bevormundung“die Entstehungsgeschichte der Disability Studies nach (S. 31-37). Darin berichtet er vom bewegungstheoretischen Fundament der Disability Studies. Ein Grundtenor ist demzufolge die Loslösung von der Enteignung behinderter und kranker Körper aus einem „Netz der Rehabilitation“ (S. 33). In diesem Sinne fordert er die Analyse der vermeintlichen Normalität. Außerdem sollten Betroffene selbst zu den zentralen Fachkräften zählen und die Politik für Behinderte sollte sich nie disziplinär eng führend, sondern vor allem mit Blick auf die Weite unterschiedlicher Disziplinen verhalten. Sie müsse beispielsweise die Literaturwissenschaften, die Architektur, Betriebswirtschaft und Philosophie einbeziehen (S. 36).

Die Beiträge von Swantje Köbsell und Clemens Dannenbeck befassen sich mit der Idee der Inklusion in der Behindertenpädagogik, in den Disability Studies und in der Pädagogik. Die Inklusion ist spätestens seit der Ratifizierung der UN-Behindertenkonvention in der BRD 2009 ein vielbeachtetes Thema und vor allem ein mehrdeutig und inflationär verwendetes Konzept. Herausragend in dem Ensemble der Beiträge zu diesem Thema ist der Beitrag von Swantje Köbsell, die sich die Integration/ Inklusionsdebatte aus Sicht der Disability Studies in Theorie und Praxis anschaut (S. 39-54): Disability Studies gehen von einem inkludierten Behindertenbegriff aus, der verschiedene Behinderungen nicht unterscheidet und Behinderung als ein Merkmal der Gesellschaft anerkennt. Behinderung stellt Köbsell - angelehnt an Astrid Waldschmidt – als „Ergebnis eines sozialen Konstruktionsprozesses“ dar. Disability Studies beinhaltet somit nicht die Forschung und Wissensproduktion über behinderte Personen, sondern agiert mit behinderten Forschenden und nimmt ihre Perspektiven zum Ausgangspunkt, um die Mehrheitsgesellschaft in den Blick zu nehmen. Dies erfolgt im Sinne Ulrike Gottschalks, die schreibt: „Wenn ich in ein Gebäude nicht reinkomme, sind die schuld, die versäumten einen Fahrstuhl zu bauen. Nicht mein Rollstuhl ist zu breit, die Tür ist zu schmal“ (Gottschalk 1999, zit. nach Köbsell S. 40). Köbsell bietet einen Einblick in die Möglichkeiten und Grenzen inkludierender Bildungssysteme und arbeitet heraus, dass der Kampf gegen Sonder- und Förderschulen auch Kehrseiten der Medaille beinhaltet: Gerade mit Blick auf das Bildungssystem macht sie darauf aufmerksam, dass das Mehrheitssystem mit seinen Ausschlussmechanismen in den Blick zu nehmen sei, weil es maßgeblich an der Konstruktion von Behinderung beteiligt sei (S. 46). Insgesamt fordert die Autorin deshalb einen vorsichtigen Umgang mit inklusiver Schulbildung, um die Berücksichtigung der Interessen und Bedürfnisse der beeinträchtigten Schüler_innen zu gewährleisten „ohne [die] Reproduktion behindernder Strukturen und Verhaltensweisen“ fortzuschreiben“ (S. 52). Eine gelingende inklusive Bildung sei dabei eine Voraussetzung für eine mögliche inklusive Gesellschaft.

Clemens Dannenbeck stellt den Fortbestand des kritischen Gehalts der Inklusionsdebatte in Frage. Er konstatiert die Gefahr der Entpolitisierung durch theoretische Verkürzungen, die vor allem damit zusammenhängt, dass der Begriff „Inklusion“ inflationär in Medien, Politik und Wissenschaft genutzt werde und besonders in der Pädagogik die Theorie zur Inklusion immer wieder abhanden gekommen sei. Deshalb sieht er eine Chance darin, die Inklusionsdebatte mit Hilfe von systemtheoretischen und poststrukturalistischen Theorien davor zu bewahren, dass sie ihr kritisches Potential verliert. Inklusion müsse immer als eine Herausforderung für das Bestehende verstanden werden und sollte nie als ein statisches Konzept begriffen werden (vgl. S. 65f). Ziel sei es, eine radikale Anerkennung des Individuums (S. 62) zu verfolgen, die sich nicht wieder auf eine Zugehörigkeit beziehen muss. Der Autor dekonstruiert in seinem Beitrag „Inklusionsrhetorik“ und „Inklusionsromantik“, um „Inklusion als einen (selbst)reflexiven Prozess“ in den Vordergrund zu stellen. Dieser selbstreflexive Prozess muss s.E. auf der Ebene der Individuen, der Struktur sowie der Theorie stattfinden.

Heike Raab beleuchtet in dem Aufsatz „Doing Feminism: Zum Bedeutungshorizont von Geschlecht und Heteronormativität“das Potential der Sichtbarmachung von Körpern, die sich einer Normativität entziehen. Der Körper ist sowohl in den Disability als auch in den Gender Studies ein zentraler Bezugspunkt. In beiden Disziplinen befassen sich die Forscher_innen, so zeigt die Autorin, mit der „Kritik an der normativen Ordnung des Somatischen“ (S. 71). Insbesondere Vertreter_innen der queeren Disability Studies gelänge es, die Dualität von Gesundheit und Krankheit zu durchbrechen, und die zugrundeliegende „heteronormative Körpernormativität“ (S. 77) zu dekonstruieren. Behinderung als Ort der zugewiesenen A-Sexualität und A-Geschlechtlichkeit werde damit zu einem Schauplatz, an dem Heteronormativität produziert werde, denn die erschöpfe sich nicht in der Produktion zweier Geschlechter (S. 78). In Visualisierungspraxen Behinderter entdeckt die Autorin einen neuartigen medialen Umgang mit behinderten Körpern. In ihnen aber zeigen sich heteronormative Schönheitsnormen, weshalb sie schlussfolgert, dass der medial inszenierte behinderte Körper nur dann Gewicht erhalte, wenn er die vorgegebene Geschlechternorm nicht hinterfrage. In Anlehnung an Anne Waldschmidt nennt Raab diesen Vorgang eine „Tendenz zur Flexibilisierung von Normalität und Abweichung“ (S. 83).

Im Beitrag von Jan Weisser „Für eine klinische Wissenschaft des pädagogischen Feldes“ entwirft dieser einen Ansatz der empirischen Sozialforschung, der sich nach eigenen Angaben dazu eignet, pädagogische Fragestellungen mit Hilfe des Begriffs der Erfahrung partizipativ zu gestalten. Weisser stellt heraus, dass viele Begriffe und Theorien sich in Fachkreisen wie „Trojanische Pferde“ (S. 112) verhalten, weil sie Personen in einer Kategorie wie bspw. ADHS oder Schizophrenie zusammenfassen, ungeachtet der Vielzahl ihrer Erfahrungen. Die ihnen zugewiesenen Kategorien gaukeln Kausalbeziehungen vor, die institutionell abgestützt werden. Statt auf dieses trojanische Wissen zu fokussieren, sollte sich die Forschung stärker auf soziale Beobachtungssätze konzentrieren und diese für die Wissensbildung nutzen. Weissers Forschungsansatz macht demnach einen relativistischen Standpunkt stark, indem er sich Forschungsprozesse als soziale Projekte vorstellt, in denen Erfahrungen in Forschungsversammlungen ausgetauscht werden (S. 115).

Der letzte Artikel im Sammelband beschäftigt sich mit der Transformation des Wohlfahrtstaates am Beispiel der Selbsthilfestruktur der Deutschen AIDS-Hilfe: Christian Schütte-Bäumers Beitrag Soziale Selbsthilfe in der Falle!? handelt von dem Dilemma der Selbsthilfe zwischen„Selbstermächtigung und Selbstmanagement in post-wohlstaatlich situierten Verhältnissen“ (S. 119-143).Er plädiert darin für mehr „Nachdenklichkeit und weniger Interventionsrezepturen“, um differenzsensibles Verstehen der Problemlagen zu ermöglichen (S. 121). Der Autor blickt kritisch auf die Politik des „Forderns und Förderns“ einer post-wohlfahrtstaatlichen und neoliberalen Sortierung des Sozialen. Schütte-Bäumers fragt, wie die Selbsthilfe mit dem Dogma des „Forderns und Förderns“ umzugehen vermag, denn die Selbsthilfe analysiert er als eine „Selbsttechnologie“, die sich damit auch in das neoliberale Förderparadigma einfügen lässt: In einer Art Eigenverantwortlichkeit werden die Handlungen der Selbsthilfe damit unweigerlich zu einem Teil post-wohlfahrtstaatlicher Praktiken. „Nachdenklichkeit“ in Theorie, Forschung und Praxis zu forcieren ist in diesem Gefüge für ihn eine Chance, differenzsensible reflexive Ansätze zu stärken. Für die Selbsthilfe bedeutet dies den „Eigensinn der Menschen“, das „Eingebundensein in gesellschaftliche Macht- und Herrschaftsverhältnisse“ sowie die „Involviertheit sämtlicher Akteure“ der Selbsthilfe mit zu reflektieren. „Nachdenklichkeit“ setzt nach Schütte-Bäumer am Verstehen an und weniger an der spontanen „Mobilmachung“ an, die häufig erfolgt, wenn ein Problem erkannt wird.

Diskussion

Insgesamt erfreut dieser Sammelband ob seines einführenden Charakters in die Thematik und der Querverbindungen im Denken der zentralen Gegenstände verschiedener Disziplinen. Er zeichnet sich dadurch aus, dass zahlreiche Aspekte kritischen Denkens in ihm immer wieder auftauchen und die Grenzen der beteiligten Disziplinen produktiv in Frage gestellt werden (S. 134). Deshalb eignet er sich hervorragend zur Einführung in das interdisziplinäre Feld der Disability Studies in der Praxis sowie in (Fach-)Hochschulen und Universitäten.

Kleinere Schönheitsfehler können den Gesamteindruck dabei nicht schmälern, denn so erscheint die Einleitung der Herausgeberin relativ ungeordnet und auch Jan Weissers Entwurf einer empirischen Sozialforschung überzeugt erst auf den zweiten Blick. Ferner ist der Beitrag von Mechthild Hetzel mit dem Titel „Eine Herausforderung für das, was ist – Zum Begriff der Kritik“ vermutlich nicht für alle Leser_innen nachvollziehbar. Es ist, platziert an den Anfang der Publikation, nicht ersichtlich, an welche Diskussionsstränge sie anknüpft. Das ist insofern bedauerlich, als dass ihre theoretischen Reflexionen zur Aufgabe binärer Referenzrahmen im Feld der Behinderung und über Behinderung hinaus wichtig und grundlegend sind. Sie plädiert mit Argumenten der Frankfurter Schule und zentralen Vertreter_innen des Poststrukturalismus wie Michel Foucault und Jacques Derrida für ein kritisches Denken, welches die Grenze differenzsensibel wahrnimmt, um damit die herkömmlichen dualistischen Referenzrahmen wie Behinderung und Nicht-Behinderung „aufzukündigen“ (S. 28). Hierin sieht sie eine Möglichkeit zur Kritik:„Kritisch zu werden bedeutet, mir (die) Grenzen vor Augen zu halten“ (S. 24).

Neben diesen kleinen Schwächen fehlen allerdings grundsätzlich antirassistische und postkoloniale Perspektiven in dem Feld der Disability Studies oder aber der Versuch, diese im Handlungsfeld der Migration der Sozialen Arbeit mitzudenken. Überhaupt wird das Feld der Sozialen Arbeit im Sammelband zwar immer wieder aufgegriffen, aber die Konsequenzen für die Praxisfelder erschließen sich erst aus einer Gesamtschau der einzelnen Beiträge und müssen demnach von der_dem Leser_in in Eigenregie erarbeitet werden. Der Ertrag des Sammelbandes für die Soziale Arbeit liegt dabei vor allem in einem kritischen transdisziplinären Denken, welches sich immer wieder auch auf eine vielfältige Praxis in Schulpädagogik, Bildungsarbeit, Selbsthilfe und Heilpädagogik bezieht. Mit diesen Erkenntnissen aus den Disability Studies wird die Praxis und Forschung von Sozialer Arbeit grundlegend machtkritisch bereichert.

Fazit

Das Buch bietet eine gelungene Einführung in das Thema der Disablity Studies mit Blick auf verschiedene soziale Handlungsfelder. Der schmale Anblick des Buches täuscht, denn in der Konzentriertheit der Beiträge entfalten sich verschiedene wertvolle Perspektiven. In einer übersichtlichen Darstellung ist es gelungen, einen schönen Band herauszugeben, in dem zahlreiche kritische Ideen und „Nachdenklichkeiten“ präsentiert werden. Er baut wichtige Brücken zwischen den interventionsbezogenen Fächern wie der Sozialen Arbeit und der Heilpädagogik und den Theorien und Erkenntnissen aus Kulturwissenschaften, Gender und Queer Studien. Dabei gelingt es, in einer zumeist verständlichen Sprache, die Leser_innen an den Gegenstand heranzuführen und sie mit Fachwissen zu überzeugen. Insgesamt zeigt sich der Tagungsband erfreulich fokussiert und lehrreich selbst für jene Personen, die interdisziplinäres Arbeiten gewohnt sind.


Rezensentin
Dipl. Soz.wiss. Ines Pohlkamp
Sozialarbeitswissenschaftlerin und Kriminologin
Referentin für intersektionale Bildung & Social Justice
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Zitiervorschlag
Ines Pohlkamp. Rezension vom 17.10.2012 zu: Kerstin Rathgeb (Hrsg.): Disability Studies. Kritische Perspektiven für die Arbeit am Sozialen. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2012. ISBN 978-3-531-18177-6. Reihe: Perspektiven kritischer Sozialer Arbeit - 14. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/13104.php, Datum des Zugriffs 13.12.2018.


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ISSN 2190-9245

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