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Rolf Rosenbrock, Susanne Hartung (Hrsg.): Handbuch Partizipation und Gesundheit

Cover Rolf Rosenbrock, Susanne Hartung (Hrsg.): Handbuch Partizipation und Gesundheit. Verlag Hans Huber (Bern, Göttingen, Toronto, Seattle) 2012. 451 Seiten. ISBN 978-3-456-85045-0. 49,95 EUR.
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Thema und Entstehungshintergrund

Sind wir Privilegierten, Integrierten, Hochgesunden dazu bereit, auf einen Teil unserer Macht und Entscheidungsfreiheit, unseres Prestiges und vielleicht sogar auf materielle Ressourcen zu verzichten, damit andere Menschen die Chance auf Partizipation erhalten? Rolf Rosenbrock und Susanne Hartung machen gleich zu Beginn ihres Einführungskapitels deutlich, dass Partizipation kein Schönwetterprogramm ist. Sie ist oft Ergebnis von mehr oder weniger kämpferischen Auseinandersetzungen. Zwei Bedingungen müssen erfüllt sein, damit Teilhabe gelingt: Die Gelegenheiten dazu und die Nutzung der Gelegenheiten. Das erste hängt hochgradig von der gesellschaftlichen Verteilungsgerechtigkeit und den strukturellen Voraussetzungen ab, das zweite vordergründig von individuellen Interessen und Fähigkeiten, diese sind jedoch selbst wieder Produkt der Lebenslagen.

Wachsende sozial bedingte Ungleichheiten führen zu einer geringeren gesamtgesellschaftlichen Gesundheit. Demgegenüber ist eine Gesellschaft, die gute Voraussetzungen für die Teilhabe sowie für möglichst alle ihrer Glieder gute Verwirklichungschancen schafft, eine Gesellschaft mit Aussicht auf hohe Gesundheit und gelingendes Leben. Das ist der Rahmen, den dieser Sammelband zu „Partizipation und Gesundheit“ aufspannt.

Unter Partizipation versteht das Herausgeber-Tandem „die individuelle oder auch kollektive Teilhabe an Entscheidungen, die die eigene Lebensgestaltung und die eigene soziale, ökonomische und politische Situation und damit immer auch die eigene Gesundheit betreffen“ (Einführung und Problemaufriss, S. 9). Der Sammelband orientiert sich an der Hypothese, wonach praktizierte Partizipation in zwei Richtungen gesundheitsrelevant ist: Sie ist ein wesentlicher Faktor für Erhalt und Förderung von Gesundheit wie auch für Heilung und Bewältigung von Krankheit.

Herausgeber und Herausgeberin

Rolf Rosenbrock, Prof. Dr. rer. pol., ist Leiter der Forschungsgruppe Public Health am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und Professor für Sozialwissenschaften/Ge­sundheitspolitik an der Berlin School of Public Health. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören sozial bedingte Ungleichheiten von Gesundheitschancen sowie Präventionspolitik.

Susanne Hartung, Dipl.-Soz. M.A., Soziologin und Gesundheitswissenschaftlerin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe Public Health am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Zu ihren Arbeitsschwerpunkten gehören Partizipation, Sozialkapital sowie sozial bedingte Ungleichheiten von Gesundheitschancen.

Aufbau

Die insgesamt 33 Artikel, verfasst von 52 Autorinnen und Autoren, sind vier Buchteilen zugeordnet:

  • Teil I. Grundlegungen
  • Teil II. Partizipation zur Erhaltung und Förderung von Gesundheit
  • Teil III. Partizipation im Umgang mit Krankheit
  • Teil IV. Ausblicke

Zu Teil I

Der Sammelband bietet „Grundlegungen“ gleich siebenfach (zusätzlich zum bereits erwähnten Einführungsartikel der beiden Herausgebenden). Ein ethisch-politisches Fundament legt Oskar Negt mit der Trilogie von Gleichheit, Gerechtigkeit und partizipativer Demokratie. Es ist zugleich eine Kritik an neoliberalistischen Freiheitsbeschwörungen, welche mit ihrem Schielen nach Elite und Exzellenz aufs Spiel setzen, was staatliche Gemeinwesen an Verringerung von Ungleichheiten vernünftigerweise zu Stande gebracht haben. Ein soziologisches Bezugsnetz für Partizipation liefert Michael Vester mit einem differenzierten Modell sozialer Milieus in der Tradition von Durkheim, Geiger und Bourdieu. Es erweitert das klassische vertikale Schichtmodell um die horizontale Differenzierungsachse autoritär-konservativ-selbstbestimmt-avantgardistisch. Mitherausgeberin Susanne Hartung fragt danach, welche gesundheitspsychologischen Konzepte und Modelle dazu geeignet sind, die Annahme einer gesundheitlichen Wirkung von Partizipation zu stützen: Einflussüberzeugungen (locus of control), Selbstwirksamkeit, Kohärenzgefühl (sense of coherence) und das Konzept der Gesundheitskompetenz. Den spezifischen Beitrag der Sozialen Arbeit zur wissenschaftlichen und professionspraktischen Fundierung von Partizipation stellen Peter Franzkowiak und Hans Günther Homfeld dar. Sie legen den Schwerpunkt auf die Kinder- und Jugendhilfe, da in diesem Handlungsfeld am meisten konzeptionelle und praktische Erfahrungen vorzufinden sind – nicht zuletzt als Auswirkung der UN-Kinderrechtskon­vention. Michael T. Wright postuliert eine reflexive Professionalität, wenn Partizipation praktisch realisiert wird. Orientierung bietet das neunstufige Modell der Partizipation (basierend auf früheren Stufenmodellen), welches er und seine Forschungsgruppe entwickelt haben.

Wenn Partizipation ein Grundprinzip von Gesundheitsförderung sein soll, ist es gemäss Toni Faltermaier und Petra Wihofszky entscheidend, dass Partizipationsprogramme Qualität ausweisen können. Zur Qualität gehören gesundheitswissenschaftliche Theoriebezüge, darunter das Konzept der Salutogenese sowie der subjektwissenschaftliche Ansatz, das heisst die Aufmerksamkeit für die Gesundheitskompetenz so genannter Laien. Der abschliessende Beitrag zu den „Grundlegungen“ des Buchs stammt von Anja Dieterich und Daphne Hahn. Sie werfen einen kritischen Blick auf die verbreitete Partizipationsrhetorik der letzten Jahre, mit der oft paternalistische, fremdbestimmte Ansätze von Verhaltensbeeinflussung in neuem Gewand auftauchen: Das Ziel der Verringerung sozialer Unterschiede gerät dabei ausser Sicht, Partizipation wird bloss als Mittel zum Zweck „Gesundheit“ eingesetzt.

Zu Teil II

Zehn Beiträge des Sammelbandes beleuchten Anwendungsfelder von Gesundheitsförderung und fragen nach dem Stellenwert von Partizipation. Diese Beiträge sind vorwiegend lebensweltlich orientiert. Drei dieser Texte handeln von Erwerbsarbeit und von der Teilhabe in der betrieblichen Gesundheitsförderung, vier von Ansätzen auf Quartier- und Gemeindeebene, darunter spezifisch von der Teilhabe älterer Menschen, und ein Artikel ist im Setting Schule angesiedelt und stellt den Bezug zur politischen Bildung her. Schliesslich sind zwei Beiträge der Partizipation von spezifischen Ziel- und Anspruchsgruppen gewidmet: Frauen in einem Frauengesundheitszentrum sowie Migranten/Migrantinnen im Rahmen der HIV-Prävention.

Diese setting- oder zielgruppenspezifischen Perspektiven werden verschiedentlich mit neueren theoretischen Konzepten verknüpft, welche die Bedeutung von Partizipation zusätzlich untermauern. Stellvertretend zwei Beispiele: Susanne Kümpers verbindet die Partizipation hilfebedürftiger und benachteiligter älterer Menschen mit dem „Capability Approach“ nach Amartya Sen und dem daraus entwickelten Konzept der Verwirklichungschancen nach Martha Nussbaum. Nick Kratzer, Thomas Birken, Wolfgang Dunkel und Wolfgang Menz stellen neue Steuerungsformen von (Erwerbs-)Arbeit theoretisch und empirisch untermauert vor.

Zu Teil III

Nicht weniger als 13 Beiträge beleuchten Partizipation im Umgang mit Krankheit, das heisst im Rahmen der kurativen Dienstleistungen. Zur Sprache kommen die Teilhabe und Mitentscheidung in Selbsthilfegruppen, in der Beratung von Patientinnen und Patienten, in der Krankenversorgung und medizinischen Behandlung, spezifisch in der Hausarztpraxis, Zahnmedizin und klinischen Psychiatrie; weiter in Therapien, in der Rehabilitation, in der Pflege und im Rahmen von Palliative Care. Das Postulat der Teilhabe führt zu herausfordernden Fragestellungen beim Thema Screening oder bei den Ansätzen zur Patientenschulung. Schliesslich gibt es viele Hinweise auf geschlechtsspezifische Unterschiede nicht nur in der Versorgung, sondern auch in den Teilhabemöglichkeiten.

Ein Leitmotiv zieht sich durch diesen ganzen Buchteil: Das ethische Ideal der Entscheidungsteilhabe in der kurativen Versorgung: „Shared Decision Making“, „Informed Consent“ und „Patientensouveränität“ heissen die seit rund 30 Jahren diskutierten Konzepte. Einen Überblick – mit spezifischer Beleuchtung der Grenzen des Ideals umfassender Entscheidungsteilhabe – bietet einleitend zu diesem Teil der Artikel „Partizipation aus verantwortungsorientierter Sicht“ von Bettina Schmidt. Ihr kritischer Diskurs bezieht sich zwar überwiegend auf den kurativen Sektor, die Erkenntnisse zur Partizipation unter Realbedingungen sind jedoch durchaus auf Prävention oder auf Gesundheitsförderung übertragbar.

Zu Teil IV

Im ersten von zwei „Ausblicken“ stellt Michael T. Wright den neuen Forschungsansatz „Partizipative Gesundheitsforschung“ (Teil von Partizipativer Sozialforschung) vor. Dieser Ansatz verfolgt das Ideal einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Praxiseinrichtungen und engagierten Einzelpersonen. Gemeinsam sollen neue Erkenntnisse zur Verbesserung des Gesundheitszustandes gewonnen werden. Im abschliessenden Kommentar fordert und skizziert Ilona Kickbusch eine „bürgerorientierte Gesundheitspolitik“ für die „Gesundheitsgesellschaft“ des 21. Jahrhunderts. Eine solche Politik anerkennt das Recht auf Gesundheit, ist Werten der Solidarität verpflichtet, will gesundheitliche Ungleichheiten, aber auch das Machtgefälle im Gesundheitswesen reduzieren, anerkennt den Wunsch der Bürgerinnen nach Autonomie und Teilhabe und nimmt sie darin ernst, schafft Beteiligungsmöglichkeiten und stärkt Kompetenzen, um diese wahrzunehmen.

Diskussion und Bewertung

Die Herausgeberin und der Herausgeber haben ein facettenreiches Werk versprochen und ihr Versprechen eingelöst. „Partizipation und Gesundheit“ enthält eine Fülle an Bezügen zu unterschiedlichen Disziplinen, von denen Public Health profitiert bzw. mit denen sie im Austausch steht. Das Buch enthält zudem vielfältige Hinweise auf gelebte Praxis, zum Beispiel zum gemeinschaftlichen Wohnen im Alter, zu betrieblicher Gesundheitsförderung, zum Recovery-Ansatz in der Psychiatrie oder zu „community based participatory research“ als viel versprechende neue Forschungspraxis. Die vier Hauptteile des Buches bieten eine hilfreiche Groborientierung.

Ein Sammelband kann und soll keinen Vollständigkeitsanspruch einlösen. Dennoch sei die Frage erlaubt: Gibt es – bei allem Reichtum - Aspekte, die man vielleicht erwartet hätte, die aber nicht vorkommen? Ja, es gibt sie. Überraschenderweise ist den Methoden der Partizipation kein Beitrag gewidmet. In einem kurzen Zwischenkapitel „Methoden und Beteiligungsinstrumente der gemeindenahen Gesundheitsförderung“ im Text von Waldemar Süss und Alf Trojan blitzt die Thematik kurz auf. Es gibt jedoch keine systematische, vergleichende Darstellung von Dialog- oder von Grossgruppenmethoden mit der Leitfrage nach ihren wahrscheinlichen Wirkungen auf die Gesundheit, obwohl in der Praxis der Gesundheitsförderung solche Methoden oft zur Anwendung kommen – und möglicherweise leichtfertig (!) als gesundheitsförderlich, anti-paternalistisch oder gerechtigkeitsfördernd dargestellt werden.

Wie erwähnt sind mehrere Beiträge den verschiedenen Settings/Lebenswelten gewidmet. Allerdings gibt es keinen Artikel zur institutionellen Freiwilligentätigkeit, zum Beispiel in NGO's und Vereinen: ein Feld mit langer Teilhabe-Tradition und empirisch belegter positiver Wirkung auf die Gesundheit derjenigen, die sich engagieren. Schliesslich fällt auf, dass sich nahezu alle Beiträge nur auf die Realität in Deutschland beziehen und dass der übrige deutschsprachige Raum nicht auf dem Radar der Autorinnen und Autoren ist. Das ist dort bedauerlich, wo die konkrete Rechtslage, die Demokratieregeln oder die Institutionenlandschaft erörtert werden.

Eindeutig positiv zu werten sind die konzeptionellen Klärungen zu Partizipation und Gesundheit. Als Beispiel: Mehrere Artikel machen die bedeutsame Unterscheidung zwischen Informationsteilhabe und Entscheidungsteilhabe (dazwischen wäre allenfalls noch die Konsultationsteilhabe anzusiedeln). Die Stufenleiter der Partizipation ist vom Forschungsteam um Michael T. Wright verfeinert worden. Die Überlappungen, aber auch die Unterschiede zum Konzept Empowerment sind an diversen Stellen dargelegt.

Zweifellos zu Recht erfolgt bereits im Einleitungskapitel der Hinweis, dass empirisch gesicherte Erkenntnisse zu den Gesundheitswirkungen von Partizipation noch selten sind. Gut möglich, dass die Wirkmechanismen von Partizipationsprozessen für „klassische“ randomisierte Kontrollstudien zu komplex sind. Eine Alternative könnten Fallstudien sein. Ein anregendes Feld eröffnet sich zudem mit den soziologischen Milieu-Modellen (z.B. Sinus-Milieus), denn die Fragen, welche Milieu-Angehörigen a) welche Gelegenheiten zur Teilhabe vorfinden und b) diese Gelegenheiten in welcher Weise nutzen, sind im vorliegenden Band noch nicht beantwortet.

Auffallend ist schliesslich, dass es im Hauptteil „Partizipation angesichts von Krankheit“ sehr gut gelingt, das Thema systematisch in den verschiedenen Handlungsfeldern darzustellen, viel besser jedenfalls als „Partizipation angesichts von Gesundheitschancen“. Allerdings rückt das Postulat der Verringerung von sozialer Ungleichheit beim Thema „Patientenbeteiligung“ meistens in weite Ferne, gerade so, als ob vor der Injektionsnadel alle gleich wären. Hier ist die Prämisse des Herausgeber-Duos unbedingt zu bekräftigen: Wenn es um Gesundheit geht, ist Partizipation nicht eine nette Zugabe und auch kein Mittel zur besseren Steuerung des Gesundheitsverhaltens. Sie ist vielmehr daran zu messen, ob sie Teilhabechancen dauerhaft ausbaut und damit soziale und gesundheitliche Ungleichheiten verringert, was wiederum den Gesundheitszustand einer ganzen Gesellschaft anhebt.

Fazit

Ein reichhaltiges Buch, in dem die wichtigsten Kennerinnen und Kenner der Themenverbindung von Partizipation und Gesundheit zu Worte kommen und viele nützliche Bezüge untereinander herstellen. Das aktuell verfügbare Wissen ist zusammengefasst. Der Sammelband eröffnet auch zahlreiche neue Fragen: Das Beste, was einem solchen Werk passieren kann.


Rezensent
Prof. Felix Wettstein
Pädagoge, Dozent an der Hochschule für Soziale Arbeit der FH Nordwestschweiz in Olten, Leiter des Master of Advanced Studies (MAS) Gesundheitsförderung und Prävention, Mitglied der Koordinationsgruppe des Netzwerks Gesundheitsförderung D|A|CH. Zusätzliche Homepage www.dach-gf.net
Homepage www.fhnw.ch/sozialearbeit
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Zitiervorschlag
Felix Wettstein. Rezension vom 01.08.2012 zu: Rolf Rosenbrock, Susanne Hartung (Hrsg.): Handbuch Partizipation und Gesundheit. Verlag Hans Huber (Bern, Göttingen, Toronto, Seattle) 2012. ISBN 978-3-456-85045-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/13147.php, Datum des Zugriffs 18.01.2019.


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