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Anne Davis Basting: Das Vergessen vergessen

Cover Anne Davis Basting: Das Vergessen vergessen. Kreativität für ein besseres Leben mit Demenz. Verlag Hans Huber (Bern, Göttingen, Toronto, Seattle) 2012. 208 Seiten. ISBN 978-3-456-84946-1. 24,95 EUR, CH: 35,50 sFr.
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Thema

Die Autorin setzt sich mit dem Thema Demenz aus kulturwissenschaftlicher Sicht auseinander, sie beschreibt, wie unsere von Medien und Geschichten geprägten Ängste vor Demenz selbst den Umgang mit Demenz prägen und damit erschweren, und berichtet von hoffnungsvollen Projekten im Umgang mit Demenzerkrankten.

Autorin

Anne Davis Basting lebt in USA, wo sie als Direktorin des Center on Age and Community tätig ist sowie als Associate Professor in der Abteilung für Theater an der Peck Scholl of the Arts, Universität Wisconsin-Milwaukee. Sie hat zahlreiche Bücher und Artikel zum Themenkreis Alter veröffentlicht und ist Autorin vieler Theaterstücke. Sie erwarb 1990 ihren Master of Arts an der Universität Wisconson-Madison und promovierte 1995 an der Universität von Minnesota in der Fakultät für Theater Arts and Dance. 1998 gründete sie das Projekt „TimeSlips – Creative Storytelling“, das sie bis heute leitet. Sie ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern.

Entstehungshintergrund

Das Buch ist das Ergebnis von fünfzehnjähriger Arbeit im Bereich von Kunst und Altern. Die Autorin beabsichtigt mit ihrem Werk, Menschen zu helfen, die sich „für die Verbesserung des Lebens von Menschen mit Demenz engagieren“ (Seite 15), wobei sie sowohl professionell Tätige als auch auf betroffenen Angehörige und Freunde im Blick hat. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es aufzuzeigen, „in welchem Ausmaß (…) unsere Ängste vor Demenz und dem Altern zu den tragischen Bedingungen einer Lebens mit Demenz und der damit verbundenen katastrophalen ökonomischen Seite eines solchen Schicksals“ beitragen. (Seite 19f)

Aufbau

Das Buch beginnt mit einen Geleitwort der deutschen Herausgeberin und einem Vorwort und einer Einleitung der amerikanischen Autorin. Der Hauptteil ist in drei Teile gegliedert. An den zusammenfassenden Schlussteil schließen sich fünf Anhänge an mit detaillierten Angaben zu den beschriebenen Programmen.

Teil 1: Unsere Ängste vor Demenz

Einleitend berichtet die Autorin über die in Interviews mit Menschen mit Demenz, ihren Angehörigen sowie professionell tätigen Personen genannten Ängste und erklärt diese:

  • Angst, eine Last zu sein
  • Angst vor dem Unbekannten
  • Angst vor Kontrollverlust
  • Angst davor, Opfer von Gewalt oder Raub zu werden
  • Angst vor einer sinnlosen Existenz

Im 1. Kapitel: „Gedächtnis und Erinnern“ stellt Davis Basting das Gedächtnis und das Erinnern in einen historischen Zusammenhang. Durch die heute vorhandene Informationsflut entsteht Druck, ein gutes Gedächtnis zu haben. Umgekehrt stellen Gedächtniseinbußen das am meisten beachtete Symptom der Demenz dar.

Erinnern heißt für Davis Basting, Erfahrungen zu speichern und wieder abzurufen. Sie erläutert verschiedene Formen der Erinnerung: Arbeitsgedächtnis, semantisches Gedächtnis, prozedurales Gedächtnis, implizites und explizites Gedächtnis. Das Erinnern findet im Abgleich mit inneren und äußeren Einflüssen statt, entsprechend der individuellen Wahrnehmung und des jeweiligen Kontextes. Die Autorin beschreibt gewisse Gedächtniseinbußen aufgrund von Flüchtigkeit, Unaufmerksamkeit, Blockierung und Fehlzuordnung als normal.

Zur Erläuterung der historischen Prägung des Gedächtnisses zitiert sie die von Le Goff beschriebenen fünf historischen Phasen:

  1. Vor der Entdeckung der Schrift bildeten herausragende alte Menschen das Gedächtnis ihres Stammes.
  2. Durch die Schrift wurde das Gedächtnis im Altertum externalisiert, es wurde beeinflussbar.
  3. In der Christianisierung und im Mittelalter galt das Vergessen der Lehren Gottes als Abkehr von Gott, ebenso wurde eine Person aus der Gemeinschaft ausgeschlossen, in dem sie aus den Büchern gelöscht wurde.
  4. Durch die Druckerpresse in der Renaissance wurde die Möglichkeit geschaffen, Informationen zu sammeln und zu archivieren, die Erfindung der Fotografie vervollständigte diese Möglichkeit weiter.
  5. Nach 1950 entwickelte sich durch die elektronischen Medien die Möglichkeit alles zu erinnern, das Erinnern wurde aufgrund der Datenflut immer komplexer, so dass heute das Selbst mit dem Gedächtnis gleichgesetzt wird, während ein Verlust des Gedächtnisses als ein Verlust des Selbst gesehen wird.

Im 2. Kapitel „Geschichten und ihre Gefahren. Wie Stigmata und Stereotype uns verletzen können“ beschreibt die Autorin, wie die Populärkultur das implizite Wissen prägt und sich so unbewusst auf die Personen auswirkt. Altersfeindlichkeit und das Stigmata, das psychischen Krankheiten anhaftet, ruft ein Altersbild des warmherzigen und beliebten, aber inkompetenten und nutzlosen Menschen hervor. Diese Haltung führt bei den betroffenen Menschen selbst zu Lebensverkürzung, die eigene Diagnose will nicht wahrgenommen werden, angebotene Hilfen werden nicht in Anspruch genommen. Im Umgang mit Menschen mit Demenz kommt es zu bevormundenden Verhaltensweisen, es werden einfache Themen angesprochen, und die Betroffenen werden übergangen, indem nur die Betreuer angesprochen werden. Stigmatisierung und negative Haltung zu Demenz wird durch Beobachtung und Wiederholung gelernt.

Teil 2 Demenz – Geschichten aus der Populärkultur

Im 3. Kapitel: „Gedächtniseinbußen in Mainstream-Darstellungen“ berichtet Davis Basting, dass die amerikanische Fernsehdokumentation „The Forgetting“ (deutsch: Das Vergessen. Alzheimer: Porträt einer Epidemie) die Demenz-Erkrankung medizinisch beschreibt, dabei aber als drohendes Desaster darstellt, während die Naturwissenschaften mit allen Mitteln versuchen, die Entwicklung durch neue Behandlungsmöglichkeiten aufzuhalten.

Kapitel 4: „Dicht komponierte Tragödien über Demenz“ analysiert mehrere bekannte Filme, u.a. aus Hollywood, sowie Fernsehshows, die durch die Gegenüberstellung von betroffenen Personen in ihrem jetzigen Zustand mit ihrem früheren Leben und Möglichkeiten Demenz als eine Tragödie darstellen.

In Kapitel 5: „Nicht durch und durch tragisch“ zieht die Autorin die wenigen vorhandenen Werke heran, in denen die Diagnose Demenz nicht nur dramatisch dargestellt wird, sondern in denen etwas bei den betroffenen Personen präsentiert wird, das mehr ist als eine Tragödie.

Im 6. Kapitel: „Von Tragik keine Spur“ analysiert Davis Basting Filme über das Vergessen, die sich nicht auf das Vergessen von alten Menschen, sondern Gedächtniseinbußen beziehen, die durch physische oder psychische Traumen entstanden sind. Hier handelt es sich häufig um Komödien, Kult- und Actionfilme, die diese Situation als Möglichkeit für einen Neuanfang darstellen und mit viel Comic zum Lachen bringen.

Kapitel 7: „Alles, was genannt wurde“ ist ganz der amerikanischen Serie „Boston Legal“ gewidmet, in der sehr real gegenübergestellt wird, was einen geistig gesunden und einen geistig kranken Menschen ausmacht. Die Autorin betont, dass die in der Serie betroffene Person Denny Crane trotz allem Respekt einfordert.

Teil 3 „Durch die Angst hindurchgehen“

Der 3. Teil macht den Hauptteil des Buches aus. Hier stellt die Autorin zehn verschiedene Projekte vor, die Menschen mit Demenz helfen, durch ihre Ängste hindurchzugehen, und „das kulturelle Umfeld von Demenz und Gedächtniseinbußen neu zu bestimmen.“

Kapitel 8: „StoryCorps und die Initiative Gedächtniseinbußen: Ein nationales Projekt in den USA, in denen Personen Interviewfragen zu ihrem Leben beantworten, die Antworten werden aufgenommen, um anderen vorgespielt zu werden. Die Interviews führen Berater, die in der speziellen Kommunikation mit Menschen mit Gedächtniseinbußen geschult sind.

Kapitel 9: „Memory Bridge – die Erinnerungsbrücke“: Ein Freundschaftsbund zwischen jugendlichen Schülern und Menschen mit Demenz im Großraum Chicago. Die Schüler werden auf den Kontakt mit Menschen mit Demenz vorbereitet, erlernen spezielle Kommunikationsmöglichkeiten, wie Lyrik, Geschichten erzählen, Malen und Tanz, und treffen dann auf ihren Kontaktpartner, mit denen sie Zeit verbringen.

Kapitel 10: „To Whom I May Concern – Für wen auch immer ich von Belang sein mag?“: Hier handelt sich um Theaterstück über Menschen mit Gedächtniseinbußen im frühen Stadium, das mit den Betroffenen als Schauspielern aufgeführt wird. Die Gruppe der Betroffenen trifft sich über mehrere Wochen, um sich über ihre Erfahrungen mit beginnenden Gedächtniseinbußen auszutauschen. Die Betreuerin setzt diese in Briefform um, die dann im Theaterstück vorgetragen werden.

Kapitel 11: „Time Slips – kreatives Geschichtenerzählen“: Dave Basting selbst entwickelte diese Methode, mit der Menschen mit Gedächtniseinbußen gefördert werden, Geschichten zu erzählen. Einer Gruppe von Betroffenen werden Bilder gezeigt, durch entsprechende Fragen werden sie angeregt, etwas zu den Bildern zu erzählen.

Kapitel 12: „Songwriting Works – LiederMachWerke“: Menschen mit Demenz werden einfache Melodien vorgespielt und dadurch angeregt, spontan und intuitiv Texte zu formulieren, die dann als Liedtext dazu gesunden werden. Die Betroffenen werden auch aufgefordert, Erfahrungen aus ihrem Leben zu berichten, diese setzt die Musikerin in Musik um und spielt sie dann den Betroffenen vor, um sie wieder daran zu erinnern.

Kapitel 13: „Tanz“: Eine Choreografin führt Tanzworkshops mit Menschen mit Demenz durch, die dann in eine Aufführung münden. Trotz dem reduzierten Erinnerungsvermögen können diese Personen die einzelnen Bewegungen erinnern, die sie selbst für den Tanz choreografiert hatten.

Kapitel 14: „Die Bildenden Künste“: in verschiedenen Programmen mit unterschiedlichen Ausprägungen geht es darum, Menschen mit Demenz Zugang zu Museen und berühmten Gemälden zu ermöglichen. Beispielsweise gehen Kunstpädagogen mit kleinen Gruppen von Menschen mit Demenz in Museen, um dort bekannte Gemälde anzusehen und sich darüber auszutauschen. Die Personen erleben ein Gruppengefühl und werden in ihren Reaktionen und Äußerungen ernst genommen.

Kapitel 15: „Duplex Planet“: David Greenberger erkannte in seiner Arbeit mit Beschäftigungstherapie von älteren Menschen, dass diese eine große Weisheit weiterzugeben haben. Durch eher unkonventionelle Fragen in Interviews bringt er die Personen dazu, zu zeigen, wer sie sind und wie sie Dinge sehen. Zentrales Element dieser Interviews ist die Beziehung zwischen dem Interviewer und den Interviewten.

Kapitel 16: „Das fotografische Werk von Wing Young Huie“: Der Fotograf Huie fotografiert Menschen mit Demenz zusammen mit ihren Familienangehörigen, die sich um die Betroffenen kümmern, und interviewt sie dazu.

Kapitel 17: „Autobiografien von Menschen mit Demenz“: Die Autorin stellt mehrere Autobiografien vor, in denen betroffene Menschen mit Demenz sich mit ihrem Leben und ihrer Krankheit auseinandersetzen.

Schluss: Die Autorin schließt die Präsentationen der verschiedenen Projekte mit einem Appell ab, sich weiter und noch mehr dafür einzusetzen, um ein besseres Leben für Menschen mit Demenz zu schaffen:

  1. Bestehen wir auf komplexen Geschichten über Demenz
  2. Nehmen wir die Zwischentöne an!
  3. Dringen wir die Demenz-Advocacy-Bewegung voran
  4. Denken wir kreativ und kämpfen wir für bessere Wahlmöglichkeiten
  5. Denken und Handeln wir in Bedürfnissen
  6. Bringen wir dem Zuhören, der Stille und dem gegenwärtigen Augenblick Wertschätzung entgegen!
  7. Begreifen wir, dass Erinnerung mehr ist als das Eigentum des Einzelnen
  8. Heilen ist mehr als Erinnern
  9. Wir sollten den Wert des Vergessens zu würdigen wissen
  10. Wir sollten herausstellen, dass es normal ist, wenn junge Leute sich über das Altern Gedanken machen
  11. Offene Straßen zur Schaffung von Sinn und Bedeutung
  12. Haben Sie keine Angst davor, die Angst kleiner zu machen

Anhänge:

  • A: Beschreibung der Programme und Angebote sowie Kontaktdaten
  • B: Rezepte aus den Kapiteln
  • C: Vorstellungen und Geschichten von Demenz: Romane, Theaterstücke, Memoiren, Forschungsliteratur, Fernsehen, Internet
  • D: Chronik der Demenz in Kultur und Gesellschaft in den USA ab 1980
  • E: Chronik der Demenz in Kultur und Gesellschaft im deutschsprachigen Raum ab 1980

Diskussion

Das Buch analysiert auf wissenschaftlicher Basis die kulturell geprägte Angst vor der Demenz, sowie beleuchtet und hinterfragt Darstellungen der Demenz in den gegenwärtigen Medien von Film, Literatur und Fernsehen. Die Vorstellung der verschiedenen Projekte in der Arbeit mit Betroffenen bezieht sich auf Projekte aus den USA, die jedoch gut auf den deutschen Sprachraum übertragen werden können.

Die Sprache ist wissenschaftlich, jedoch gut lesbar und verständlich. Die zahlreich eingefügten Fotos und Beschreibungen von Menschen mit Demenz in den verschiedenen Projekten sind sehr ansprechend und praxisnah.

Das vorliegende Buch bietet viele Anregungen für die Praxis von Pflegenden, Pflegeexperten und Führungskräften sowie Beschäftigungstherapeuten, die in Einrichtungen der Geriatrie, Gerontopsychiatrie und ambulanten und stationären Arbeit mit Menschen mit Demenz tätig sind. Die präsentierten Projekte aus den USA sind auch im deutschsprachigen Raum in der Praxis umsetzbar, einige Beispiele hierfür sind auch in Deutschland vereinzelt bekannt.

Auch Betroffene im Frühstadium, sowie Angehörige und Freunde von Menschen mit Demenz können mit diesem Buch, insbesondere den im Teil 3 vorgestellten Projekten Hoffnung finden, wie sie mit ihren Betroffenen in Kontakt bleiben können und welche Ressourcen diese Menschen haben und nützen können, damit sie für eine Zeit mal „das Vergessen vergessen“ können.

Fazit

Das vorliegende Buch über die kulturelle Prägung unserer Sichtweise von Demenz sowie die Präsentation vieler Projekte über die Arbeit mit Betroffenen ist sehr empfehlenswert. Die Diagnose Demenz und ihre Symptome sind für die Betroffenen, ihre Angehörigen und professionell Tätigen nicht einfach zu bewältigen. Das Buch ist hier sehr hilfreich, um die eigene kulturell geprägte Sichtweise zu hinterfragen und neue Wege im Umgang und in der Betreuung von Betroffenen einzuschlagen.


Rezensentin
Diplom-Pflegewirtin (FH) Barbara Scharfenberg
Pflegedirektorin, Kreisklinik Ebersberg


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Zitiervorschlag
Barbara Scharfenberg. Rezension vom 15.08.2012 zu: Anne Davis Basting: Das Vergessen vergessen. Kreativität für ein besseres Leben mit Demenz. Verlag Hans Huber (Bern, Göttingen, Toronto, Seattle) 2012. ISBN 978-3-456-84946-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/13164.php, Datum des Zugriffs 19.10.2019.


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