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Monika Nöcker-Ribaupierre: Hören – Brücke ins Leben

Rezensiert von Prof. Dr. Thomas Grosse, Prof. Dr. Gregor Terbuyken, 27.06.2012

Cover Monika Nöcker-Ribaupierre: Hören – Brücke ins Leben ISBN 978-3-89500-869-6

Monika Nöcker-Ribaupierre: Hören – Brücke ins Leben. Musiktherapie mit früh- und neugeborenen Kindern. Forschung und Praxis. Dr. Ludwig Reichert Verlag (Wiesbaden) 2012. 2., aktualisierte Auflage. 248 Seiten. ISBN 978-3-89500-869-6. D: 29,80 EUR, A: 30,70 EUR.
Reihe: zeitpunkt musik.

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Thema

Das vorliegende Buch will einen lebendigen Abriss „des kleinen, aber rasch wachsenden Bereichs basaler klinischer Forschung und Erkundung im Bereich musiktherapeutischer Interventionen in der Früh- und Neugeborenenbetreuung“ (Einleitung, S. 15) geben. Dazu bietet es von kreativen, musiktherapeutischen Anwendungen über klinische Erfahrungen bis zu neuen Erkenntnissen aus empirischer Forschung ein großes Spektrum an Zugängen zum Thema.

Herausgeberin

Die Herausgeberin ist Dr. sc. mus. Monika Nöcker-Ribaupierre, Diplommusiktherapeutin, Psychotherapeutin nach dem Heilpraktikergesetz und Diplomkapellmeisterin. Sie ist u.a. wissenschaftlicher Beirat der „Musiktherapeutischen Umschau“, arbeitet mit im Editorial Board der Zeitschrift „Music and Medicine“ /SAGE und ist Vizepräsidentin der „International Society for Music in Medicine sowie Leiterin der Berufsbegleitenden Weiterbildung BWM am Freien Musikzentrum in München und forscht an der Universitätskinderklinik München.

Entstehungshintergrund

Die Aufsatzsammlung ist entstanden aus einem MusikMedizin-Kongress 1998 in Melbourne / Australien mit Menschen, die ihre Forschungsergebnisse über ihre Arbeit mit früh- und neugeborenen Kindern miteinander teilen wollten. Für die zweite Auflage sind einige Beiträge deutlich verändert worden, da sich in den Bezugswissenschaften Entwicklungsneurobiologie, Pflegewissenschaft und in der Bindungsforschung in der Zwischenzeit einiges getan hat. Des Weiteren haben sich die Musikmedizin und Musiktherapie weiter differenziert, so dass auch die Heterogenität der Beiträge noch einmal größer geworden ist. Das ist für die Herausgeberin aber kein Problem, da „ jeder Ansatz, jede therapeutische Haltung, jeder Umgang mit Musik seinen eigenen Wert und eine eigene Bedeutung“ hat.

Aufbau und Einleitung

Die Aufsätze sind zwei großen Themenbereichen zugeordnet:

  1. Grundlagen und
  2. Forschung und klinische Praxis.

Die Zuordnung erschließt sich den Rezensenten allerdings nicht unmittelbar, so gehören die beiden Forschungsüberblicke (Musiktherapie und Musikmedizin) doch wohl eher zu den Grundlagen.

Eine wesentliche Erkenntnis findet sich bereits in der Einleitung: Mechthild Papoušek weist darauf hin, dass eine besondere Qualität therapeutischer Interaktion entsteht, wenn auf die „intuitiven elterlichen Kompetenzen als Modell für die therapeutische Kommunikation“ als Modell für professionelles, therapeutisches Handeln zurückgegriffen werden kann.

1. Grundlagen

Der erste Teil der Publikationen – die „Grundlagen“ - beginnt mit dem Beitrag „Was willst du mir sagen? Individuelle beziehungsgeführte Pflege auf der Neugeborenenintensivstation zur Förderung der Entwicklung des frühgeborenen Kindes“, in dem Christine B. Fischer und Heidelise Alt die vorgeburtliche Entwicklung des Gehirns und der Sinnesorgane schildern sowie die Auswirkungen der Frühgeburtlichkeit auf die Entwicklung des Kindes darstellen. Darauf aufbauend stellen die Autorinnen das Konzept der beziehungsgeführten (vs. aufgabenorientierten) entwicklungsfördernden Pflege Neugeborener dar. Beobachtung und Verstehen der kindlichen Handlungsweisen dienen als Ausgangspunkt und Korrektiv für alle Pflegehandlungen (S. 35) Das Konzept fördert nach Ansicht der Autorinnen erwiesenermaßen die Entwicklung Frühgeborener, die referierten Forschungsergebnisse und die lange entwicklungsneurobiologische Einleitung stehen allerdings recht unverbunden nebeneinander.

Kenneth J. Gerhardt und Robert M. Abrams setzen sich unter dem Titel „Das fetale Hören: Implikationen für das Neugeborene“ mit verschiedenen Aspekten des fetalen Hörens auseinander. Erst am Ende des Beitrags wird deutlich, wie die tieffrequente Hörwelt des Fetus sich durch den Einsatz des Mittelohres nach der Geburt drastisch ändert und welche Konsequenzen sich daraus ergeben können. Es lässt sich erkennen, dass trotz sehr genauer Forschungsergebnisse in Bezug auf die akustische Umwelt an einem entscheidenden Schnittpunkt klare Aussagen vermieden werden: Das tatsächliche Hörerleben von frühgeborenen Kindern kann von der Forschung nicht nachvollzogen werden, Schlussfolgerungen auf bestimmte emotionale Reaktionen bleiben letztlich Interpretationssache und damit zumindest zu einem Teil auch spekulativ.

In ihrem Beitrag zum Bindungsaufbau bei sehr kleinen frühgeborenen Kindern – „Eine neue Generation“ zeigen Tina Gutbrod und Dieter Wolke, dass die bestehenden Studien noch keine gesicherten Erkenntnisse darüber liefern können, welche Faktoren beim Bindungsaufbau in welcher Weise zusammenwirken. Das liegt sowohl an den teilweise gegensätzlichen Ergebnissen als auch daran, dass davon ausgegangen werden muss, dass für sehr früh geborene Kinder wiederum andere Bedingungen gelten und auch die Risiken möglicherweise anders ausgeprägt sind. Deutlich wird jedoch der Forschungsbedarf für diese spezielle Gruppe.

Suzanne Maiello befasst sich mit dem so genannten vorgeburtlichen Kind als Individuum, in dem bereits Anlagen des späteren Kindes erkennbar seien, woraus sich Konsequenzen für die Beurteilung seiner Lebenssituation auch vor der Geburt ableiten lassen. Unter dem Titel „Die Bedeutung pränataler auditiver Wahrnehmung und Erinnerung für die psychische Entwicklung: Eine psychoanalytische Perspektive“ entwickelt die Autorin ausgehend von entsprechenden Untersuchungen ihre Überlegungen zur vorgeburtlichen auditiven Perzeption und dem bereits bestehenden auditiven Gedächtnis des Kindes. Dabei wird neben im Mutterleib hörbaren rhythmischen Elementen vor allem auf die Bedeutung der Mutterstimme hingewiesen. Der durch eine Frühgeburt auch auditiv zeitlich vorgezogene entstehende Einschnitt, der durch Untersuchungen zur Sprachentwicklung Frühgeborener belegt werden kann, sollte in der Betreuung und Pflege der Kinder zunehmende Beachtung erfahren.

In dem Beitrag „Resonanz und Synchronisation als regulative Faktoren von Beziehung – das spezifische Potential der Musiktherapie“ schildern Gisela M. Lenz und Dorothee von Moreau zunächst einige Praxisbeispiele. Davon ausgehend zeigen die Autorinnen auf, welche Funktion Musiktherapie für die Selbstregulation und Entwicklung in der sozialen Interaktion haben kann. Gerade für neugeborene Kinder erscheint das Angebot von Regulationshilfen von besonderer Bedeutung, die einen Beitrag dazu leisten können, während oder kurz nach der Geburt bestehende Störungen ausgleichen zu helfen. Im Einsatz von Musik sehen die Autorinnen dabei das geeignetste Mittel, um Beziehungen zu regulieren und neu ordnen zu helfen.

2. Forschung und klinische Praxis

Der zweite Teil der Publikation widmet sich dem Themenfeld „Forschung und klinische Praxis“, er wird eröffnet durch Fred J. Schwarz mit den Beitrag „Medizinische Musiktherapie für das frühgeborene Baby – ein Forschungsüberblick“. Diese Zusammenfassung relevanter Forschungsergebnisse geht zunächst von den mit einer Schwangerschaft verbundenen Stressbelastungen aus, befasst sich mit den Auswirkungen der pränatalen Klangumwelt und der besonderen Problematik Frühgeborener, um anschließend über Studien zur „entwicklungsfördernden Pflege“ Bezug auf den Einsatz von Musik zu nehmen. Dabei wird sowohl auf besonders geeignete musikalische Strukturen hingewiesen, als auch die ökonomische Sinnhaftigkeit von musiktherapeutischen Interventionen betont.

Anknüpfend an diesen Beitrag gibt Frauke Schwaiblmair einen aktualisierten Forschungsüberblick zur „Musikmedizin – Wirkung von Musik auf das ungeborene und neugeborene Kind“. Auch hier wird vorgestellt, wie anhand vieler Studien der Nachweis geführt wird, dass Musik zur Stressbewältigung beiträgt, das Erregungsniveau senken hilft oder das Schmerzmanagement unterstützt.

Monika Nöcker-Ribaupierre eröffnet das Thema der klinisch besonders relevanten Beziehungsentwicklung zwischen Mutter und Kind: „Die Mutterstimme – eine Brücke zwischen zwei Welten“ lautet der Titel ihres Beitrags, der Kurz- und Langzeitbeobachtungen Auditiver Stimulation mit Mutterstimme behandelt. Zunächst gibt die Autorin einen sehr guten Überblick über Mutter-Kind-Beziehungsaspekte bei Frühgeburten um anschließend ihre konkrete Studie vorzustellen. Dabei gelang der Nachweis, dass auditive Stimulation mit der Mutterstimme positive Auswirkungen auf die physische Aktivität (im Sinne von Beruhigung) und den Sauerstoffpartialdruck hat. In einer Langzeitstudie (über 6,3 Jahre) konnte sie tendenziell auch weitere positive Einflüsse auf die Entwicklung des Sprachverständnisses frühgeborener Kinder zeigen. Gleichzeitig war ebenfalls ein positiver Aspekt seitens der Mütter festzustellen, die sich durch die Mitwirkung an der Studie (Aufnahme eines Tonbandes) mit ihre eigenen Rolle und Beziehung zu ihrem Kind auseinandersetzen mussten.

Die Rolle der Mutter steht im Mittelpunkt des Textes von Marie-Luise Zimmer: „Zu früh geborene Kinder haben zu früh geborene Mütter“, in dem praktische Erfahrungen der auditiven Stimulation mit der Mutterstimme dargestellt werden. Das einleitende Praxisbeispiel spricht dabei für sich, die darauf folgende Analyse und Bewertung der Situation ist informationsreich und gut nachzuvollziehen. Durch die ausführliche Schilderung der auditiven Stimulation im Klinikalltag wird eine konkrete Vorstellung von diesem Arbeitsansatz sowie seinen verschiedenartigen Herausforderungen ermöglicht.

Von Elisabeth Dardart stammt der Beitrag „Vom Leben in der neonatologischen Station oder die Situation des frühgeborenen Kindes“, in dem sie ausgehend von ihrer Tätigkeit auf einer neonatologischen Station in Evry (Frankreich) einen Überblick über den Alltag gibt und damit gleichzeitig Anregungen für die eigene Berufspraxis in diesem Bereich zur Verfügung stellt.

„Familienzentrierte Musiktherapie für Säuglinge mit komplexen medizinischen und chirurgischen Problemen“ – die Abhandlung von Helen Shoemark widmet sich ausgehend von der Arbeit am Royal Children‘s Hospital in Melbourne (Australien) einem erweiterten Blick auf das familiäre Umfeld Neugeborener. Dabei steht die Überwindung der kumulativen Traumata durch den Einsatz von Musiktherapie im Fokus, anhand ausgewählter Praxisbeispiele verdeutlicht sie verschiedene Interventionsmöglichkeiten, mit denen Familienmitglieder über das Medium Musik eine dauerhafte Beziehung mit dem neuen Neugeborenen festigen können.

Joanne V. Loewy stellt „Ein klinisches Modell für Musiktherapie in der Neugeborenen-Intensivstation“ vor. Ausgehend von der bereits in der Schwangerschaft beginnenden Mutter-Kind-Beziehung wird anhand dieses Best-Practice-Beispiels aufgezeigt, auf welchen Grundlagen und mit welchen Mitteln ein umfassendes musiktherapeutisches Programm für Neugeborene implementiert werden kann.

Den Abschluss der Publikation bildet ein Beitrag von Deanna Hanson Abromeit zum „Aufbau eines Musiktherapie-Programms für neugeborene Kinder – Einführung und Quellen“. Darin wird zunächst noch einmal die Gesamtsituation im neonatologischen Bereich beleuchtet und deutlich gemacht, dass eine sorgfältige Vorbereitung des vorgestellten Programms – auch insbesondere mit Blick auf Unterstützung durch das medizinische Personal – unverzichtbar ist und im Folgenden auch die Dokumentation dieser Arbeit zur Nachhaltigkeit beiträgt.

Diskussion

Die Publikation ist reich an Anregungen, die teils durch empirische Studien, teils durch eindrückliche Praxisschilderungen vermittelt werden. Dabei wird deutlich, welche Herausforderung darin besteht, frühgeborenen Kindern zu einem erfolgreichen Start ins Leben zu verhelfen und welchen wichtigen Beitrag Musiktherapie dazu leisten kann. Als zentrales Konzept zieht sich durch das Buch wie ein roter Faden die Bindungstheorie in ihren unterschiedlichen Ausprägungen und eine zentrale These ist, dass durch musikalische Interaktion (in ganz unterschiedlicher Form) die Bindungsfähigkeit von Kindern und Eltern positiv beeinflusst werden kann.

Doch täuscht dieser positive Eindruck nicht darüber hinweg, dass sich die Autorinnen und Autoren in einem Bereich bewegen, in dem sich Schlussfolgerungen häufig auf Annahmen und Spekulationen stützen müssen, weil letztlich der Erkenntnis Grenzen aufgezeigt werden. Als Beispiel diene der Satz: „Die dynamischen zeitlichen und rhythmischen Eigenschaften internalisierter Grundmuster des zwischenmenschlichen Verhaltens könnten zu diesen tiefsten Ebenen proto-mentaler Erfahrung gehören und eine Brückenfunktion haben beim Übergang von Zuständen prämentalen psycho-physischen Einsseins zu den ersten Zeichen mentaler Tätigkeit, aus welcher das symbolische Denken erst entstehen kann.“ (Maiello, S. 75), der beispielhaft zeigt, dass Spekulation, unscharfe, bedeutungsschwangere Begrifflichkeit und Empirie etwas unverbunden nebeneinander existieren.

Die konkret messenden Forschungsmethoden der Medizin versagen letztlich im konkreten Fall, aufwändige und wohlüberlegte Beobachtungsmethoden versuchen diese Lücke zu füllen, sind aber ohne Grundannahmen – also vorherige Festlegungen – nicht durchzuführen. Der anthropologische Blick auf musikalische Betätigung als menschliches Grundbedürfnis, gar das Anrecht auf kulturelle Teilhabe als Menschenrecht steht nicht im Fokus – obwohl doch alle Beteiligten in diesem Sammelband betonen, dass frühgeborenen Kindern genau solche Lebensbedingungen ermöglicht werden müssen.

Auffällig ist die hohe Zahl an Wiederholungen in den Beiträgen, die Publikation erweckt dadurch weniger den Eindruck einer musiktherapeutischen Gesamtschau, sondern bleibt eine Sammlung einzelner Fachbeiträge. Der aufeinanderfolgende Aufbau der Kapitel ist dabei hervorragend gelungen, der „rote Faden“ führt von den intrauterinen Eindrücken des ungeborenen Kindes über den Weg in die Welt zur Mutter-Kind-Beziehung und bezieht dann auch die Familie als Ganzes mit ein, wenn auch bei der Grobgliederung des Buches Grundlagen und Forschung eher zusammengehörten als Forschung und klinische Praxis. Der Abschluss mit verschiedenen Praxisbeispielen ermöglicht dann den interessierten Lesenden, eigene konzeptionelle Überlegungen für die jeweilige berufliche Praxis anzustellen. Doch ist die ständige Aufzählung bestimmter Erkenntnisse der Musiktherapie mit Neugeborenen ermüdend und nur dann wünschenswert, wenn im Sinne eines Handbuches Artikel zu konkreten Themen einzeln gelesen werden.

Ein in der Einleitung vorhandener Hinweis auf Hanuš Papuošeks Vorschlag, die intuitiven Kompetenzen der Therapeutinnen und Therapeuten stärker zum Zuge kommen zu lassen, wird im weiteren Verlauf der Publikation nicht im erwarteten Maß herausgearbeitet. Das ist vielleicht auch der Tatsache geschuldet, dass der Therapiebegriff ziemlich unbestimmt bleibt: Lernen, Beziehungsentwicklung, Entwicklungsförderung, Pädagogik: alles wird unter Therapie subsummiert mit der Gefahr der Pathologisierung von Krisensituationen, wie es eine Frühgeburt ja sicher ist. Gutbrod & Wolke weisen in ihrem Beitrag aber sehr deutlich daraufhin, dass Eltern und Kinder sehr wohl in der Lage sind, auch ohne therapeutische Intervention die emotionale Belastung durch eine Frühgeburt zu überwinden und weisen auch darauf hin, dass es für die Situation sehr früh geborener Kinder einfach noch zu wenig Forschungsergebnisse gibt.

Die Musiktherapie hat im medizinischen Begründungszusammenhang in den letzten Jahren noch immer nicht den erhofften Durchbruch erzielen können, der offenbar angestrebt wird, nämlich sämtliche musiktherapeutischen Interventionen medizinisch eindeutig zu legitimieren. Stattdessen häufen sich Publikationen, in denen teilweise sehr plausible Überlegungen auf Basis der bestehenden Erkenntnis angestellt werden, ohne jedoch wirklich innovativ zu sein. Dieser Begründungsstau lässt sich leider aus diesem Buch ebenfalls herauslesen.

Fazit

Trotz der genannten Einschränkungen überwiegt aber die Zahl der guten Anregungen, der klaren Bilder und der teilweise sehr sorgfältig ausgearbeiteten Argumentationen und macht diese Publikation sowohl für ein Fachpublikum als auch für interessierte Laien lesenswert.

Rezension von
Prof. Dr. Thomas Grosse
Professor für Ästhetische Kommunikation mit Schwerpunkt Musik in der Sozialen Arbeit, Rektor der Hochschule für Musik Detmold
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Prof. Dr. Gregor Terbuyken
Studienleiter i.R. Evangelische Akademie Loccum
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Zitiervorschlag
Thomas Grosse, Gregor Terbuyken. Rezension vom 27.06.2012 zu: Monika Nöcker-Ribaupierre: Hören – Brücke ins Leben. Musiktherapie mit früh- und neugeborenen Kindern. Forschung und Praxis. Dr. Ludwig Reichert Verlag (Wiesbaden) 2012. 2., aktualisierte Auflage. ISBN 978-3-89500-869-6. Reihe: zeitpunkt musik. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/13175.php, Datum des Zugriffs 20.06.2024.


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