socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Thomas Rauschenbach, Walter Bien (Hrsg.): Aufwachsen in Deutschland. AID:A

Cover Thomas Rauschenbach, Walter Bien (Hrsg.): Aufwachsen in Deutschland. AID:A. - Der neue DJI-Survey. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2012. 248 Seiten. ISBN 978-3-7799-2259-9. 19,95 EUR.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand

über Shop des Verlags


Thema

Aufwachsen in Deutschland ist derzeit ein breit verhandeltes Thema, dessen Veränderungen und Entwicklungen aktuell mit verschiedenen angelegten Studien empirisch unterlegt bzw. nachgezeichnet werden (u.a. 14. Kinder und Jugendbericht).

Entstehungshintergrund

Der vorgelegte Band „Aufwachsen in Deutschland: Alltagswelten – AID:A“ stellt das weiterentwickelte Surveykonzept des Deutschen Jugendinstituts (DJJ) vor, bei dem die bisherigen (Langzeit)Studien des DJI – Familiensurvey, Jugendsurvey, Kinderpanel und Kinderbetreuungsstudie – zu einem integrierten Survey zusammengefasst werden. Das DJI legt damit in der Tradition ihrer Surveyforschung Ergebnisse einer standardisierten Großbefragung vor, die Ausschnitte der Alltagswelten junger Menschen und ihrer Familien unter der Perspektive des Aufwachsens ins Blickfeld rückt. Neu daran ist, so die Herausgeber, dass nicht einzelne Lebensabschnitte und Stationen des Lebenslaufs (isoliert) bearbeitet werden, sondern eine Verschränkung aller Altersphasen des Aufwachsens geleistet wird. AID:A umfasst erstmals die Altersjahrgänge von der Geburt bis zum Alter von 55 Jahren im Kontext der individuellen Entwicklung, des familiären und regionalen Umfeldes sowie der Angebote institutioneller Unterstützung durch den Sozialstaat. AID:A will damit, so der Anspruch, einen Beitrag zu aktuellen Diskussionen der Kindheits-, Jugend- und Familienforschung leisten.

Die vorliegende Veröffentlichung stellt Ergebnisse der ersten Erhebungswelle aus dem Jahr 2009 (N= 25 337) vor. Die zweite Erhebungswelle ist für 2013/2014 geplant. Seit April 2012 stehen die Daten als „scientific use file“ auch der interessierten Fachöffentlichkeit über GESIS zur Verfügung.

Herausgeber

Herausgegeben wird der Band von Thomas Rauschenbach, Direktor des DJI und Walter Bien, Leiter des Zentrums für Dauerbeobachtung und Methoden am DJI. Der Survey wird im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in regelmäßigen Abständen durchgeführt.

Aufbau

Die Veröffentlichung beinhaltet zunächst zwei rahmende Beiträge der Herausgeber. Thomas Rauschenbach verortet AID:A als weiterentwickelte Surveyforschung im Rahmen der empirischen Studien und Befunde zum Aufwachsen in Deutschland, erläutert die beiden Hauptzugänge (Institutionen einerseits, Akteure andererseits) und stellt das methodische Vorgehen, das Fragebogendesign, den Stichprobenumfang sowie die Inhalte vor. Am Ende werden die einzelnen Beiträge vorgestellt und damit die Begründung des Aufbaus geleistet. Walter Bien zeichnet die Surveygeschichte in Deutschland nach, kennzeichnet jeweils deren Reichweite und erläutert dabei welche Weiterentwicklung AID:A darstellt.

Es folgen vier thematisch fokussierte Kapitel, die jeweils zwei bzw. drei Beiträge von Mitarbeitenden des Deutschen Jugendinstituts beinhalten.

Zu Teil I Aufwachsen in der Gesellschaft

Der erste von zwei Beiträgen in diesem Teil beschäftigt sich mit Bildungsungleichheit und darin mit der Frage der Abhängigkeitsvariablen von Bildungserfolg unter besonderer Berücksichtigung von Migration. Berngruber, Pötter und Prein zeigen dabei auf dem Hintergrund aktueller Daten auf, in welcher Weise Differenzierungen hierzu zwischen den Migrantengenerationen wie auch zwischen Gruppen von Herkunftsländern erkennbar werden. Demnach weisen insbesondere Menschen aus Ländern mit schwieriger ökonomischer Lage einen geringeren Erfolg bezüglich Bildung und sozialem Status auf. Weiterer Forschungsbedarf ergibt sich bezogen auf die hochinteressante dritte Generation, bei der, so ein Befund, Bildungserfolge in ähnlicher Ausprägung existieren wie bei Menschen ohne familiären Migrationshintergrund.

Prein und van Santen untersuchen in ihrem Beitrag „Wie verteilt der Sozialstaat seine Angebote?“ die Inanspruchnahme nicht monetärer sozialstaatlicher Angebote in Abhängigkeit von deren Ausgestaltung. Ausgangspunkt ist der zu konstatierende partielle Wandel des Wohlfahrtsregimes. Gefragt wird danach, in welchem Umfang und von welchen Gruppen sozialstaatliche Angebote in Anspruch genommen werden. Des Weiteren werden Hypothesen entwickelt, inwieweit die Ausgestaltung von Angeboten indirekt soziale Ungleichheit reduziert oder vergrößert. Sie können nachweisen, dass Angebote wie Vereine/Verbände, Horte und Ganztagesschulen, Museen, Volkshochschulen und Bibliotheken (und damit Angebote, die verstärkt durch „liberale“ oder „konservative“ Wohlfahrtsmodelle gekennzeichnet sind) stärker von jungen Menschen aus höheren Bildungs- und Einkommensschichten wahrgenommen werden. Gleichzeitig ist dies bei Angeboten, die partiell dem Modell des „sozialdemokratsichen“ Wohlfahrtsstaates zuzuordnen sind (Jugendzentren, Kindergärten etc.) nicht der Fall.

Zu Teil II Aufwachsen im Kindesalter

Der erste Beitrag von Alt, Berngruber und Riedel beschäftigt sich mit der Kindertagesbetreuung für unter Dreijährige und zeigt auf, wie mit Detailauswertungen soziale Zusammenhänge hinsichtlich der Dynamik der Inanspruchnahme formuliert werden können. Interessant ist beispielsweise der Befund, dass derzeit vor allem Hochqualifizierte von dem umfangreicheren Platzangebot profitieren können, während sich eine hohe Belastung ressourcenarmer Schichten bei der Kinderbetreuung zeigt. Der Rechtsanspruch alleine, so die Autor/innen, wird die besonderen Zugangsprobleme dieser Gruppen nur zum Teil lösen. Sie konstatieren weiterhin, dass es differenziertere Angebotsstrukturen für Eltern geben muss, bei denen nicht der erwerbsbedingte Betreuungsbedarf im Vordergrund steht. Hierzu müssen, so die Autor/innen weiter, spezifische Angebote entwickelt werden, ohne dass es zu Stigmatisierungseffekten kommt (S. 98). Nicht zuletzt verweisen sie angesichts der Vorverlegung des Einstiegsalters in öffentliche Betreuung auf die Notwendigkeit von Konzepten des gleitenden und begleiteten Übergangs von Familie in öffentliche Angebote und eine damit einhergehende enge Zusammenarbeit von Eltern und Einrichtungen/Tagespflegepersonen.

Im Beitrag von Alt und Bayer stehen die Perspektiven der Kinder selbst und deren Sichtweise auf ihre Lebensbedingungen im Mittelpunkt. Dabei geht es insbesondere um die Perspektive von 9-12 Jährigen, die in prekären Lebensbedingungen leben, auf Familienklima, Lebensführung, problematisches Verhalten und Umgang mit Freunden. Es zeigt sich, dass Einkommensarmut weder mit erhöhtem Problemverhalten der Kinder noch mit vermehrten Belastungen des Familienklimas oder einem kleinen Freundeskreis einhergeht. Wirklich „arm dran“ ist aus der Perspektive der Kinder, wer in der Familie öfter Ärger hat, wem Kontakte zu Gleichaltrigen fehlen, wer in der Schule mit Problemen zu kämpfen hat und dabei nicht auf die Unterstützung der Eltern zählen kann und wer wenig Möglichkeiten hat, Freizeitaktivitäten außer Haus nachzugehen (S. 116). Zu prüfen wäre im Folgenden, wie diese Aspekte kindlicher Alltagspraxis ihrerseits durch die strukturellen Rahmenbedingungen beeinflusst werden.

Im dritten Beitrag setzt Leu Betreuungsrendite und Bildungsrendite zueinander ins Verhältnis und relativiert die optimistischen Renditeprognosen aus kritischer Perspektive. Dabei geht es ihm nicht darum, die Investitionen in Zweifel zu ziehen, sondern vielmehr darum, überzogene Erwartungen und unmittelbare Kausalitäten zu relativieren und auf das Bestehen entscheidender Grundlagen für das Gelingen hinzuweisen.

Zu Teil III Aufwachsen im Jugendalter

Der dritte Teil thematisiert Aspekte im Heranwachsen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Gille und Gaiser fokussieren zunächst auf Beteiligung und fragen danach, welche Rolle Alter, Geschlecht, Religion sowie soziale und ethische Herkunft dabei spielen und ob und wenn ja, in welcher Weise sich Veränderungstendenzen bezüglich Partizipation von jungen Menschen beschreiben lassen. Ein Kernbefund ist, dass es keinen Anlass für negative Zukunftsszenarien gibt, die eine Abkehr der Jugend von Gesellschaft und Politik heraufbeschwören.

Lex und Zimmermann thematisieren die Übergänge in Ausbildung und Studium von jungen Menschen zwischen 18-32 Jahren. Dabei werten sie eine vergleichende Perspektive auf die Übergangsverläufe von bildungsmässig benachteiligten und eher priviligierten Jugendlichen aus und nehmen damit erstmals eine neue Zielgruppe mit in die Übergangsforschung auf. Es zeigen sich dabei verschiedene Muster von Übergangswegen in den Erwachsenenstatus und durch das Bildungssystem: die „Bildungsbiografieverzögerer“ aus bildungsstarken familiären zusammenhängen, die „Bildungsbiografiebeschleuniger“ aus eher bildungsschwächeren Elternhäusern sowie die „Bildungsbiografieverlierer“, zu denen Jugendliche mit niedrigen Bildungsabschlüssen zählen und die aus sozial schwachen und Migrantenfamilien stammen.

Zu Teil IV Aufwachsen in der Familie

In einem abschließenden Teil IV wird der Fokus auf familiäre Rahmenbedingungen und Entscheidungen von Eltern gelegt und hierbei insbesondere die Zeit der Familiengründung sowie die Organisation der Vereinbarkeit von Familie und Beruf in den Blick genommen. Bien, Cornelißen und Zerle gehen der Frage nach, wie und in welcher Weise die Lebenslage von Eltern und ihren Kindern, deren Lebensführung und Wohlbefinden mit dem Zeitpunkt der Familiengründung zusammenhängt. Da die AID:A-Daten sowohl biografische Elemente als auch über den Haushalt hinausgehende Eltern-Kind-Beziehungen sowie subjektive Wertungen erfassen, ist eine genauere Beschreibung von Lebenslagen von Familien als Folge des Übergangs in die Elternschaft möglich als mit den Daten der amtlichen Statistik.

Der Beitrag von Tölke geht den Erwerbsmustern von Paaren nach und betrachtet dabei insbesondere die Rahmungen für zunehmende egalitäre Erwerbskonstellationen. Die Erwerbsmuster werden in einem zweiten Teil mit der Gestaltung des Familienalltags sowie mit Zufriedenheit und Wohlbefinden ins Verhältnis gesetzt.

Keddi und Zerle-Elsäßer betrachten die familiäre Lebensführung differenziert nach Erwerbskonstellationen und fragen ebenso nach Zufriedenheit. Sie enden dabei mit vier Befunden:

  1. Chancen auf Egalität steigen deutlich mit der Erwerbseinbindung der Mütter;
  2. einseitige Erwerbskonstellation sind auch bei kleinen Kindern kaum erwünscht;
  3. Sorgeleistungen für Kinder stehen im Mittelpunkt des familiären Alltags;
  4. Ankerpunkte im Familienalltag sind verlässliche Zeitfenster, Routinen und Gelegenheiten zu Care und Gemeinsamkeit.

Zum Abschluss des Bandes geht der Beitrag von Quellenberg auf die methodische Anlage, Zusammenhänge und Untergründe ein und vermittelt damit einen Eindruck zur Reichweite und den Möglichkeiten von AID:A.

Diskussion

Die Herausgeber gehen davon aus, dass sich nicht nur das Aufwachsen verändert habe, sondern auch der wissenschaftliche Blick darauf. Zu den normativen Entwürfen eines gerechten und guten Lebens im Kindes- und Jugendalter und den konzeptionellen Selbstverständigungsdebatten sind vermehrt empirische Vergewisserungen hinzugetreten, die versuchen Realitäten der gelebten Leben von Kindern und Jugendlichen, die empirische Wirklichkeit von Familienleben und die konkreten Bedingungen des Aufwachsens nachzuzeichnen sowie Kinder und Jugendliche als Adressaten pädagogischer Settings in den Blick zu nehmen.

Die Veröffentlichung bietet thematische Ausschnitte bzw. thematische Analysen und damit in Ansätzen Möglichkeiten einer sehr groß angelegten Studie an. Sie ist damit auch eine Anwärmmöglichkeit an ein riesiges Datenreservoir, das den Beiträgen zugrunde liegt. Was AID:A tatsächlich mehr und differenzierter leisten kann, wird von den Autor/innen immer wieder skizziert. Dennoch kann dies im Rahmen der Veröffentlichung nur in Grenzen vermittelt werden. Somit kann durch die Leser/in nicht wirklich beurteilt werden, in welchem Umfang das anspruchsvolle Ziel der Zusammenführung verschiedener Erhebungsstränge eingelöst werden konnte und vor allem was dies genau an beachtenswertem Mehrwert zeitigt.

Bei der methodischen Anlage ist zu hinterfragen, weshalb bezogen auf Kinder bis neun Jahren CATI-Interviews ausschliesslich mit den Eltern stellvertretend geführt wurden. Dies mag der Betonung auf Sozialstrukturdaten geschuldet sein, letztendlich geht jedoch die eigene Perspektive der Kinder dadurch verloren. Des Weiteren ist nicht ausreichend plausibel, weshalb bei den Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre parallel die Eltern befragt werden.

Die interessante Frage ist zudem, wer wie mit den Daten arbeiten kann und wird. Welche regionalisierten Daten können abgerufen und für eine entsprechende Berichterstattung genutzt werden? Welche Einzelabfragen können getätigt werden?

Fazit

Die Veröffentlichung zeigt die Möglichkeiten und damit den Fortschritt in der Berichterstattung insbesondere exemplarisch mit thematisch fokussierten Analysen auf. Die exemplarischen Themen sind interessant und aktuell gewählt. Schwierig ist, den Gesamtüberblick über die Nutzungsmöglichkeiten zu behalten. Die Frage bleibt ein Stück weit offen, welchen Zugewinn man durch die Veröffentlichung hat, die viele Kernbefunde liefert, jedoch inhaltlich begrenzt Neuland betritt oder dies nur andeuten kann. Was die Veröffentlichung einlösen kann, ist einen Orientierungsrahmen der neuen Möglichkeiten der Sozialberichterstattung zu geben. Somit ist das Buch – oder zumindest die Kenntnisse über die Möglichkeiten von AID:A und sich daraus ergebende Befunde – für alle relevant, die sich mit Sozialberichterstattung und Berichtswesen beschäftigen bzw. für Forschungsinstitute und für quantitativ arbeitende Sozialwissenschaftler/innen.


Rezension von
Prof. Dr. Claudia Daigler
Professorin für Integrationshilfen und Übergänge in Ausbildung und Arbeit an der Hochschule Esslingen
Homepage www.hs-esslingen.de/de/mitarbeiter/claudia-daigler.html
E-Mail Mailformular


Alle 15 Rezensionen von Claudia Daigler anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Claudia Daigler. Rezension vom 22.04.2013 zu: Thomas Rauschenbach, Walter Bien (Hrsg.): Aufwachsen in Deutschland. AID:A. - Der neue DJI-Survey. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2012. ISBN 978-3-7799-2259-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/13197.php, Datum des Zugriffs 26.10.2020.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung