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Jérome Endrass, Astrid Rossegger u.a. (Hrsg.): Interventionen bei Gewalt- und Sexualstraftätern

Cover Jérome Endrass, Astrid Rossegger, Frank Urbaniok, Bernd Borchard (Hrsg.): Interventionen bei Gewalt- und Sexualstraftätern. Risk-Management, Methoden und Konzepte der forensischen Therapie. MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft (Berlin) 2012. 350 Seiten. ISBN 978-3-941468-70-2. 99,95 EUR.
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Thema

„Interventionen bei Gewalt- und Sexualstraftaten“ führt als praxisorientiertes Handbuch in die theoretischen Grundlagen der therapeutischen Arbeit mit Straftätern ein und stellt dabei Bezüge zu unterschiedlichen Therapieschulen her. Die konkrete, auf Deliktprävention zielende Arbeit wird jeweils bezogen auf besondere Delikt- und Patientengruppen ausführlich vorgestellt und auch unter dem Aspekt der Wirksamkeit hinterfragt.

Herausgeber und AutorInnen

Die Herausgeber arbeiten in unterschiedlichen leitenden Funktionen im Amt für Justizvollzug des Kantons Zürich. Für die Einzelbeiträge wurden 40 großteils namhafte Praktiker und Wissenschaftler aus dem gesamten deutschsprachigen Raum gewonnen.

Aufbau

In neun Abschnitten bietet das praxisorientierte Werk eine Einführung in die theoretischen Grundlagen und die Epidemiologie der Gewalt- und Sexualdelinquenz, Überlegungen zur Wirksamkeit von Behandlungsprogrammen für Straftäter, eine Einführung in die Risikoeinschätzung dieser Deliktgruppen, vier Abschnitte zur deliktpräventiven Therapie (Grundlagen, spezifische Techniken, besondere Klientengruppen und besondere Interventionsformen). Zur Veranschaulichung der Theorie- und Methodenkapitel ergänzt ein weiterer Abschnitt Fallbeispiele zur Fantasiearbeit, zur Deliktrekonstruktion, zum Umgang mit querolatorischen Patienten und schizophrenen Straftätern.

Theoretische Grundlagen und Epidemiologie

Der I. Abschnitt gibt in vier Kapiteln einen differenzierenden Blick auf unterschiedliche Formen menschlicher Aggressivität. Affektiv-reaktive (erleichternde) und kontrolliert, auf Dominanz zielende (appetitive) Aggressionsformen werden in ihren Ausprägunsgraden und ihren emotionalen Wurzeln beschrieben. In einem weiteren Kapitel wird ein mehrdimensionales Modell zur multifaktoriellen Genese und Pathologie der Aggression vorgestellt. Aggression wird als Zusammenwirken biologischer, psychischer und sozialer Aspekte verstanden, welche unter dem Einfluss psychopathologischer Veränderungen zu einem Verlust sozialer Orientierung und Passung („Entmenschlichung“) führen kann. Die Analyse von Sexual- und Gewaltstraftaten, deren prognostische Würdigung und therapeutische Einschätzung hängt, so die Autoren, davon ab, neben den Tatmotiven eine differenzierte Beurteilung von aggressivem Verhalten, dessen Motivation und Kontext vornehmen zu können. Besonders pathologische persönlichkeits-strukturelle Merkmale bedürfen in prognostischen Einschätzungen der Erfassung, um ein angemessenes Risikomanagement entwickeln zu können, da durch diese Persönlichkeitsmerkmale eine strukturelle risikorelevante und situationsunabhängige Disposition für gewalttätiges Verhalten verankert sein kann (strukturelles Rückfallrisiko). Neben diesen strukturellen Aspekten haben weitere dynamische Risikofaktoren (Substanzgebrauch, Täter-Opfer-Beziehung) einen Einfluss auf das Risiko eine Straftat erstmals, oder wiederholt (Rückfall) zu begehen.

Wirksamkeit von Therapie

Der II. Abschnitt fragt nach der Wirksamkeit von Tätertherapien, deren Hauptziel immer die Senkung des Rückfallrisikos (45) ist. Dem Leser werden dazu zunächst Anforderungen an Wirksamkeitsstudien, mögliche Fehlerquellen und mit Hinweis auf das randomisierte Kontrollgruppendesign und die Aussagekraft von Metananlysen (mit Verweis auf entsprechende Untersuchungen) Strategien zur Einschätzung von Wirksamkeitseffekten in Tätertherapien vermittelt. In einem eigenen Kapitel werden die Strategien, Möglichkeiten und Grenzen spezieller Behandlungsprogramme für jugendliche Straftäter vorgestellt: Die multisystemische Pflegefamilientherapie, ein auf Gemeindeebene angesiedeltes systemisch ausgerichtetes Therapieprogramm und die multisystemische Therapie werden als effektstarke, das Rückfallrisiko senkende Interventionsprogramme beschrieben, welche gegenüber konventionellen therapeutischen Strategien die höchsten Wirkeffekte aufweisen. Das dritte Kapitel im Abschnitt zur Wirksamkeit von Tätertherapien belegt durch den Verweis auf entsprechende Studien, dass therapeutische Interventionen bei Straftätern unter Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten wirtschaftlich nutzvoll sind, da bereits durch eine geringe Reduktion von Rückfallraten Kriminalitätskosten vermieden werden, welche die anfallenden Therapiekosten weit übersteigen.

Risk-Assessment

Unter dem Begriff des Risk-Assessment werden im III. Abschnitt Methoden und Verfahren der Risikoeinschätzung bezüglich Rückfalldelinquenz erläutert. Die Autoren betonen die Überlegenheit der „mechanischen Beurteilung“ dieses Risikos, also den Einsatz standardisierter Prognoseinstrumente, deren höhere Aussagequalität in vielen Evaluationsstudien belegt wurde. Einige dieser Instrumente (Forensisch Operationalisiertes Therapie-Risiko-Evaluations-System – FOTRES, Level of Service Inventory Revised – LSI-R, Violence Risk Appraisal Guide – VRAG, Sex Offender Risk Appraisal Guide – SORAG, Static-99, Static-2002, Stable-2007, Minnesota Sex Offender Screening Toll Revise – MnSOST-R und Ontario Domestik Assauld Risk Assessment – ODARA) werden ausführlich dargestellt, wozu Angaben zu Aufbau und Anwendungsbereich, zur Ergebnisdarstellung, Verfügbarkeit und Sprachversion, sowie zu den Gütekriterien (Validität, Interraterreliabilität) zusammengefasst werden. Die einzelnen Verfahren werden jeweils unter der Benennung von Vor- und Nachteilen diskutiert und eingeschätzt.

Deliktpräventive Therapie: Grundlagen, spezielle Techniken, besondere Klientengruppen und besondere Interventionsformen

Das Kernstück des vorliegenden Bandes, die deliktpräventive Behandlung von Gewalt- und Sexualstraftätern, wird in vier großen Abschnitten (IV – VII) dargestellt. Dazu stellen die Herausgeber des Bandes zunächst 18 „Thesen deliktpräventiver Therapien“ auf, welche die folgenden Kapitel und Abschnitte als konzeptionellen Rahmen fassen. Demnach sind deliktpräventive Therapien u. a. nicht an eine spezifische Therapieschule gebunden, verfolgen primär das Ziel der Reduktion des Rückfallrisikos und damit die Verhinderung weiterer Straftaten, beziehen sich auf ein standardisiertes Risk-Assessment, formulieren eine auf das Täterverhalten begründete Delikthypothese, berücksichtigen prognostische Syndrome, zielen auf die Verantwortungsübernahme durch den Klienten, sind geeignet Motivationsentwicklung zu ermöglichen und versuchen „einen Aufbau risikovermindernder Kompensationsfähigkeiten und/oder eine Verminderung risikorelevanter Persönlichkeitsmerkmale zu erreichen“ (140).

Als Grundlagen für eine deliktpräventive Therapie werden in zwei weiteren Kapiteln die Erträge der Psychoanalyse und der Verhaltenstherapie erschlossen und in Bezug auf deliktorientiertes Arbeiten in forensischen Settings gesetzt, wobei die Zielrichtung solcher Therapien als Kontrolle und nicht als Heilung der zugrunde liegenden Risikoaspekte benannt wird.

Im folgenden Abschnitt V werden spezifische Techniken deliktfokussierter Tätertherapien behandelt: Deliktrekonstruktion, Deliktteilarbeit (als Arbeit mit den äußeren, besonders jedoch den inneren Anteilen, die zur Tat geführt haben), die Arbeit an fehlerhaften Kognitionen, die Bearbeitung sexueller Hoch-Risiko-Fantasien und die Behandlung von (auch traumatisierten) Gewalttätern mittels Narrativer Expositionstherapie.

Als weitere Vertiefung wird in einem weiteren Abschnitt (VI) die therapeutische Arbeit mit besonderen Klientengruppen dargestellt: die Behandlung persönlichkeitsgestörter Gewalt- und Sexualstraftäter mit sehr hohem Rückfallrisiko, die Therapie von Straftätern mit ausgeprägten psychopathischen Eigenschaften, die störungsorientierte Behandlung schizophrener Straftäter, die deliktorientierte Behandlung jugendlicher Straftäter und Interventionen beim adulten ADHS im Kontext delinquenten Verhaltens. Die Darstellung unterschiedlicher Therapiestrategien erfolgt unter Bezug auf internationale Wirksamkeitsstudien und wird teilweise durch Fallbeispiele ergänzt.

Als besondere Interventionsformen werden im Abschnitt VII die deliktorientierte Milieutherapie, ein Modell zur ambulanten Straftäterbehandlung und die medikamentöse Behandlung von Sexualstraftätern vorgestellt. Zudem wird in einem weiteren Beitrag die Notwendigkeit eines Gesamtbehandlungsplans in der medikamentösen Behandlung von Sexualstraftätern begründet und auf die Notwendigkeit von Supervision und Selbsterfahrung forensisch tätiger Berufsgruppen hingewiesen. Die in diesem Abschnitt versammelten Beiträge fokussieren stark auf den Teamaspekt forensischer Behandlung, die Notwendigkeit und Chancen interdisziplinärer Zusammenarbeit, aber auch auf die Notwendigkeit der gegenseitigen Abstimmung, der Reflektion in solchen Teams, das Zusammenwirken spezialisierter (z. B. deliktorientierter) Therapieeinheiten in Gruppen- und Einzeltherapie und deren strukturelle Unterstützung und Fortführung in milieutherapeutischen Settings. Die unterschiedlichen Aspekte einer solchen multiphasischen Therapie werden ausführlich erläutert und in einem „Schema zur forensisch-milieutherapeutischen Behandlungsplanung“ (345) zusammengefasst und einem Fallbeispiel illustriert.

Drohungs- und Krisenmanagement

Abschnitt VIII geht auf besondere Behandlungssituationen im forensischen Kontext ein, welche in der Arbeit mit gefährlichen Straftätern auftreten können: die Identifikation und das Management von Hoch-Risiko-Drohungen, die Diagnostik und der Umgang mit querolatorischen Patienten und der Umgang mit suizidalen Patienten. Die Einzelbeiträge definieren jeweils den besonderen Behandlungskontext und geben eine orientierende Abgrenzung zu allgemeinen Behandlungssituationen, wodurch eine strukturierte Beurteilung der jeweiligen Krisensituation ermöglicht wird. Darauf aufbauend erfolgt die Darstellung geeigneter Interventionsformen. Aus dem forensischen Rahmen fällt das Kapitel zum Management krisenhafter Entwicklungen von Jugendlichen im Kontext Schulgewalt. Die Ausführungen beziehen sich auf das schulische Feld, die Identifikation und Prävention krisenhafter Zuspitzung und eskalierender Gewalthandlungen (auch sog. „Schoolshootings“) mit Verweis auf das in Berlin entwickelte Projekt „NETWorks Against School Shootings – NETWASS).

Fallbeispiele

Im abschließenden Abschnitt IX werden die Ausführungen der Methoden- und Interventionskapitel anhand von vier Fallbeispielen illustriert. Der Fokus der Fallvignetten liegt auf der therapeutischen Technik der Deliktrekonstruktion (am Beispiel eines Gewaltdelikts), auf der Behandlung von Hoch-Risiko-Fantasien (am Beispiel eines Sexualdelikts), Behandlungsstrategien in der Arbeit mit einem schizophrenen Patienten und dem Umgang mit einem qurolatorischen Patienten.

Zielgruppe

Als Praxisbuch wendet sich der vorliegende Band an alle Berufsgruppen, die mit Straftätern arbeiten: Psychologen, und Psychiater, Sozialarbeiter, Pädagogen und Pflegekräfte, Mitarbeiter im Straf- und Maßregelvollzug, in den ambulanten juristischen Diensten, Rechtsanwälte, Richter, Staatsanwälte und die Polizei. Für Studierende der genannten Fachgebiete bietet das Buch eine gründliche Einführung zu therapeutischen Strategien in der Arbeit mit Gewalt- und Sexualstraftätern.

Diskussion

Der vorliegende Sammelband bietet in der Konzeption eines Handbuchs eine sehr gute Zusammenfassung der Entwicklung forensischer Methodik der letzten 20 Jahre. Durch den konsequenten Aufbau des Gesamtwerks und der Einzelbeiträge ergibt sich eine differenzierte und dabei verständliche Darstellung theoretischer und methodischer Grundlagen, eine gut nachvollziehbare Darstellung einzelner Techniken und Interventionsstrategien. Offensichtlich haben die Herausgeber großen Wert auf die sprachliche und formale Integration der Einzelbeiträge gelegt, so dass die Beiträge der über 40 Autoren hinsichtlich fachlicher Tiefe, Abstraktionsniveau und Praxisbezug auf angenehme Art einheitlich erscheinen. Die verwendeten Fallbeispiele sind sinnvoll, machen die theoretischen Ausführungen noch besser verständlich. In den Unterkapiteln erfolgt die Zusammenfassung zentraler Erkenntnisse in Merksätzen, so dass das Buch auch für Studienzwecke genutzt werden kann. In den einzelnen Abschnitten finden sich sinnvolle Übersichtstabellen und Schaubilder, wodurch eine weitere Fokussierung auf zentrale Aussagen erreicht wird. Dabei besticht der Band durch einen durchgehend hohen Praxisbezug. Äußerst gelungen sind die konsequente Verknüpfung der Darstellungen, insbesondere der methodisch-praktischen Interventionen mit wissenschaftlichen Befunden und Forschungsergebnissen und die umfangreichen Literaturangaben, die als Hinweis eine vertiefte Weiterbeschäftigung mit den einzelnen Themenbereichen ermöglichen. Inhaltlich dominiert die Orientierung an standardisierten Diagnose- und Interventionsformen, wie sie in der Forensischen Psychiatrie seit Jahren präferiert werden. Den Herausgebern und Autoren gelingt darüber hinaus eine gute Verknüpfung manualisierter Behandlungsmethoden und Interventionsstrategien mit allgemein psychotherapeutischen Konzepten, so dass der state of the art Forensischer Psychiatrie und Psychotherapie erfasst wird. Entsprechend dem mainstream Forensischer Psychiatrie erfolgt weitgehend die Fokussierung auf Risikoanteile und ein entsprechendes Riskassessment, bezogen auf den diagnostischen und prognostischen als auch den Interventionsbereich, mit Benennung der Rückfallminimierung bzw. -verhinderung als alleinigem Ziel von Tätertherapien. Es fehlen in den Bereichen Diagnostik und Intervention weitgehend Überlegungen zu Ressourcen orientierter Arbeit und die Integration protektiver Faktoren in das Fallmanagement. Der Band beschränkt sich weitgehend auf die Darstellung stationärer Behandlungsangebote, so dass Interventionsformen ambulanter Nachsorge entsprechend zu kurz kommen.

Fazit

Den Herausgebern gelingt die Darstellung des state of the art delikt- und risikoorientierter Straftäterbehandlung, die Vermittlung der komplexen Grundlagen und Techniken deliktpräventiver Forschung, therapeutischer Methodik und Technik auf hohem Niveau bei gleichzeitig verständlicher Sprache. Offensichtlich wurde großer Wert auf die Harmonisierung und Integration hinsichtlich Sprache, theoretischer Fundierung und Abstraktionsniveau der 40 am Werk beteiligten Autoren gelegt – eine herausgeberische Leistung, die ein einheitliches Erscheinungsbild der einzelnen Kapitel und des gesamten Buches ermöglicht und dabei die inhaltliche Vielfalt des Themas präsentiert. Die konsequente Verknüpfung von Theorie, Methodik und Technik, ergänzt durch plausible Fallbeispiele bietet erfahrenen Praktikern, beruflichen Neueinsteigern, aber auch Studierenden eine hervorragenden Überblick, gründliche Einführung, sowie die differenzierte Auseinandersetzung mit fachlichen Spezialfragen. Für die tägliche Arbeit mit Straftätern unverzichtbar!


Rezensent
Dr. phil. Gernot Hahn
Dipl. Sozialpädagoge (Univ.), Sozialtherapeut
Klinikum am Europakanal Erlangen Forensische Ambulanz
Homepage www.gernot-hahn.de
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Zitiervorschlag
Gernot Hahn. Rezension vom 22.08.2012 zu: Jérome Endrass, Astrid Rossegger, Frank Urbaniok, Bernd Borchard (Hrsg.): Interventionen bei Gewalt- und Sexualstraftätern. Risk-Management, Methoden und Konzepte der forensischen Therapie. MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft (Berlin) 2012. ISBN 978-3-941468-70-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/13293.php, Datum des Zugriffs 17.10.2017.


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