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Nina Bandi, Michael G. Kraft u.a. (Hrsg.): Kunst, Krise, Subversion

Cover Nina Bandi, Michael G. Kraft, Sebastian Lasinger (Hrsg.): Kunst, Krise, Subversion. Das Politische der Ästhetik und das Ästhetische der Politik. transcript (Bielefeld) 2012. 300 Seiten. ISBN 978-3-8376-1962-1. D: 28,80 EUR, A: 29,70 EUR.

Reihe: Kultur- und Medientheorie.
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Herausgeberin und Herausgeber

Nina Bandi, Michael G. Kraft und Sebastian Lasinger verbindet das Interesse an sozialen Bewegungen. Kraft und Lasinger lehren an der Johannes Kepler Universität Linz und haben somit auch die geographische Nähe zur Kulturhauptstadt Europas im Jahr 2009 gehabt. Bandi arbeitet als freischaffende Wissenschaftlerin laufend in Projekten mit, die sich an der Schnittstelle Kunst, soziale und politische Konflikte, Transformationsprozesse und Migration bewegen.

Aufbau, Thema und Entstehungshintergrund

Der Sammelband „Kunst, Krise, Subversion. Zur Politik der Ästhetik“ besteht aus zwei Teilen.

  1. Im ersten Teil befinden sich verschiedene theoretische Aufsätze, die sich Kunst, Krise und Subversion, einmal mehr oder einmal weniger, zum Thema machen.
  2. Obwohl die Beiträge aus der Praxis nur ein Drittel des Buches ausmachen, sind sie der Auslöser oder die Triebkraft der HerausgeberInnen. Die Praxisbeiträge geben nämlich einen Einblick in die Projekte, die bei der Linzer „Subversivmesse. Fachmesse für Gegenkultur und Widerstandstechnologien“ im Jahr 2009 vorgestellt wurden. Dieser zweite Teil möchte jedoch nicht als Kunstkatalog zur Dokumentation der Subversivmesse verstanden werden, sondern der aufwendigen Arbeit der Durchführung dieser Messe gerecht werden (vgl. S 13). So machen die Projektbeschreibungen aus der Praxis von der Seitenzahl ungefähr ein Drittel des Bandes aus. Der restliche Teil soll dem Anspruch gerecht werden, einen Dialog zwischen Theorie und Praxis aufzubauen. Dabei stehen die Begriffe des Titels, ganz besonders Subversion, immer in Diskussion. Angebotene Räume der Entfaltung sind hier nie steuerbar und können immer etwas Unerwartetes hervorrufen. Reale Wirkungen sind in der Kunst, Krise und Subversion also nicht vorhersehbar.

Die zwei Teile des Sammelbandes trennen Theorie und Praxis. Im theoretischen Teil schreiben WissenschaftlerInnen und KünstlerInnen Reflexionen zu verschiedenen künstlerischen Projekten und thematisieren die Begriffe Kunst, Krise und Subversion. Im Praxisabschnitt werden Projekte der Linzer Subversivmesse vorgestellt.

Teil I

Im ersten Beitrag „Insurrektion und symbolische Arbeit“ thematisiert Jens Kastner das künstlerische und subversive Potential von Graffitis. Dabei macht er aufmerksam, dass nicht jedes Graffiti wegen der öffentlichen Raumbesetzung subversiv und widerständig ist. So können sie auch, wie in Mexiko, staatstragend oder touristisch, also die Ideologie unterstützen oder einfach nur unterhalten, sein. Ihn beschäftigt daher die Frage, was dazu führt, „dass ein Wandbild nicht nur einen traditionsreichen Bildträger aktualisiert, sondern auch auf emanzipatorische Art und Weise in den sozialen Raum interveniert […]“? (41) Kastner entlehnt bei Negri den Begriff der Intersurrektion, der sich aus den unterschiedlichen Phasen Widerstand, Aufstand/Insurrektion und konstituierender Macht zusammensetzt. Pierre Bourdieus Feldtheorie verhilft ihm schlussendlich zu überprüfen, wie und wo der Kampf um die Bedeutung des Sozialen stattfindet. So kommt er zum Schluss, dass künstlerische Aktivitäten vor allem dann subversiv sind, wenn sie das Wechselspiel zwischen Graffiti oder Street Art als Kunst und Graffiti oder Street Art als soziale Praktik aufrechterhalten können.

Im zweiten Aufsatz „Die bestechenden Anderen (und das Bestechen der Anderen)“ befasst sich Anna Schober mit Passolinis Film Teorema. Sie nimmt diesen als Ausgangspunkt, um zu zeigen, wie der Kontakt mit dem Anderen grundsätzlich über die Augen und mit dem Körper verläuft. So wird die eigene Identität unterminiert und muss neu verhandelt werden. Sie beschreibt diese Aushandlung zwar nicht als performativ, nennt den Kontakt jedoch als Auslöser. Zum ersten Mal entsteht ein Identitätsbruch als der Fremde in Teorema auftaucht. Die schwierigere Aushandlung mit der Identität entsteht jedoch als dieser wieder verschwindet. Dann müssen die Hinterbliebenen nämlich die (sexuellen) Erfahrungen erst in den Alltag übersetzen.

Signifikanz beschreibt sie als die Stelle, an der das Subjekt immer wieder neu entsteht. „Der Film führt uns vor Augen, dass wir uns in solchen Prozessen des Austauschs mit anderen als Subjekt erfahren – wobei diese Subjektivität nie fixiert und abgeschlossen, sondern stets im Werden ist.“ (78) Die Figuren im Film haben mit der Rückübersetzung in den Alltag Probleme. Sie scheitern an den alltäglichen Handlungen, die nun in Frage gestellt werden (müssen). Nur Emilia schafft es die Erfahrung zurück zu übersetzen und in der ländlichen Gemeinschaft aufgenommen zu werden. Schober zeigt schlussendlich, dass Passolini mit seinem Film die Auseinandersetzung mit dem Populären sucht. Denn hier findet ein andauernder Kampf mit dem Anderen statt.

Der dritte Beitrag ist ein Interview von der Kunstkritikerin Sabeth Buchmann und dem Künstler Cristóbal Lehyt. Es handelt sich dabei um einen Wiederabdruck des Interviews, das wichtige Reflexionen über politisch-subversive Strategien der Kunst enthält. So zeigt sich, dass Lehyt kein großer Befürworter des Begriffs subversiv ist, da subversiv meist mit den Kunstschaffenden in Verbindung gebracht wird. Bei ihm soll es aber stärker um die Einbindung von Besuchern gehen. Die Form des Kunstwerks bedingt die mögliche Anteilnahme und entscheidet über eine kritische Wissensproduktion. Dabei ist ausnahmslos die Kontextualisierung der BetrachterInnen von enormer Bedeutung. Die künstlerische Installation kann nur ein Auslöser sein, jedoch keine Garantie.

Über „Dekoloniale Ästhetik“ schreibt Walter Mignolo. Er erweitert den Begriff der Subversion mit dem Konzept der dekolonialen Ästhetik, das er an Hand der Ausstellung von Pedro Laschs „Black mirror/Espejo Negro“ im Nasher Museum an der Duke Universität in Durham ausführt. Dazu zeichnet Mignolo ein Gespräch zwischen drei Besuchern der Ausstellung nach und erklärt damit, warum die Installation „ein Akt ästhetischen, epistemischen und politischen Ungehorsams sei.“ (145) Hier zeigt Mignolo was ein Beitrag zuvor der Künstler Lehyt mit der möglichen Aktivierung der Rezipienten gemeint haben könnte. Denn die Besucher werden an der Installation Laschs beteiligt. Man muss inmitten der Ausstellung stehen und ist von den einzelnen Objekten umgeben, sodass man selbst über die Spiegel ein Teil der Ausstellung wird und diese wesentlich mitgestalten kann. Der angesprochene Auslöser zur kreativen Mitgestaltung und darüber hinaus zur Reflexion, wird in diesem Beispiel also eingelöst, auch wenn die Garantie fern bleibt.

In „Kunst jenseits von Gesellschaft“ thematisiert Suzana Milevska Kunst in der Übergangszeit von der sozialistischen zur post-sozialistischen Gesellschaft. Sie unterscheidet dazu Kunst, die über Politik spricht und Kunst, die in den Bereich des politischen Eintritt, dabei hebt sie die Problematik des Sichtbar-Machens hervor. Hier zieht sie als erstes Slavoj ?i?ek heran, kommt anschließend auf die Musikgruppe Laibach und das Künstlerkollektiv NSK bis sie an Hand von aktuellen künstlerischen Aktivitäten den Eintritt von Kunst in den öffentlichen politischen Raum nachzeichnet. Mit dem Künstlerprojekt CODE:RED von Tadej Poga?ar, das sich mit Sexarbeit auseinandersetzt, nimmt die Autorin den Begriff Subversion unter die Lupe. Sie schreibt: „So ambivalent Subversion als künstlerische Strategie politisch engagierter Künstler/-innen auch sein mag, so ist sie in derartigen Situationen doch oft der einzig verfügbare Raum, der eine Reaktion auf die autoritäre Herrschaft von Regierungen, die zu weit gehen, zulässt.“ (165)

Die HerausgeberInnen Nina Bandi, Michael G. Kraft und Sebastian Lasinger befassen sich mit „Kunst, Politik und Polizei im Denken Jacques Rancières“. Sie skizzieren die Auseinandersetzung zwischen Rancière und Nicolas Bourriaud nach, der mit seinem Konzept der relationalen Ästhetik zwischen KünstlerInnen und BesucherInnen Beziehung durch Form beschreibt. Nach Rancière habe Kunst keine repräsentative Funktion mehr. Denn im ästhetischen Regime der Kunst lösen sich Verbindungen auf. „Diese Sphäre der Erfahrung ist durch die Auflösung aller üblichen Verbindungen und Ordnungen gekennzeichnet und stellt einen Bruch mit der gesellschaftlichen Ordnung dar.“ (168) Mit einem Verweis auf Rancières Text „Die Aufteilung des Sinnlichen“ thematisieren sie die Aufgabe von Kunst, die nur mehr darin besteht die Logik(en) unseres Denkens, das alltägliche Handeln und Denken, die trivialen Praktiken zu hinterfragen und die Grenzen zu verschieben. Weiters beschreiben sie auch das Verhältnis Kunst und Politik und erklären die Begriffe im ranciéreschen Verständnis. Dazu zeichnen sie auch seine Kritik an Bourdieus Habitustheorie nach und kritisieren Rancières Ansicht, dass Untersuchungen von Ungleichheiten nicht zwangsläufig die Strukturen, die dazu führen, legitimieren und weiterhin unterstützen, sondern sehr wohl neue freie Räume für widerständiges Handeln aufzeigen können.

Darauf folgt das Interview „Eine andere Art von Universalität“ von Markus Klammer, Stéphane Montavon, Stefan Neuer und Mladen Gladic mit Jacques Ranciére. Dieser gibt hier zu bedenken, dass er die Politik der Kunst als eine Hervorbringung von Möglichkeiten der Realität versteht, die sich von dem Konsens abhebt und diesen damit dekonstruiert. Besucher, die sich auf ein Kunstwerk einlassen ohne vorher schon den vermeintlichen Inhalt zu kennen, sind für Ranciére die geeignetsten Besucher, um Normen dekonstruieren zu können. Ein subjektives Urteil können dabei alle Besucher treffen. Die Möglichkeit einer Artikulationen der einzelnen Person lässt durch dieses ästhetische Urteil die Idee einer Politik möglich werden, „die weder mit der Zusammenzählung der individuellen Präferenzen noch mit dem objektiven Ausdruck einer substanziellen Kollektivität gleichzusetzen ist“ (186). Gemeine Ästhetiken der Partizipation, die aus der Avantgarde entstanden sind, sind problematisch, weil sie auf die Teilnahme der Besucher abzielen. Es soll so eine Gemeinschaft zwischen Besucher und Künstler entstehen. Jedoch gibt Ranciére zu bedenken, dass eine solche demokratische oder emanzipierte Gemeinschaft nur durch einen dritten Term zu denken sei. Es braucht dabei eine andere sinnliche Umgebung als der von den Künstlern dafür vorgesehene partizipatorische Raum.

Teil II

Im zweiten Teil des Sammelbandes befinden sich 17 Projektbeschreibungen der Subversivmesse in Linz. Dabei handelt es sich um verschiedenste kreative Zugänge zur Subversion. Beschriebene Projekte reichen unter anderem vom Aufbau einer Sauna, um zwischenmenschliche Befindlichkeiten zu untersuchen (Detox Two – Detox yourself in an artificiaLINZed area), über das Ausstellen eines Graupapageis in einem goldenen Käfig, der „Let me out“ ruft (LET ME OUT!), bis zum antifaschistischen Kollektiv Queer Beograd (Queer Beograd – Borderfuckers Cabaret), das mittels seiner queeren Politik zu einer Politik des Handelns aufrufen möchte.

Zwei Projekte möchte ich hier in ein paar Sätzen beschreiben. So zum Beispiel die „Absageaentur“, die Thomas Klauck beschreibt. Hier werden nämlich die Arbeitssuchenden von ihrer passiven Rolle im Arbeitsmarkt, da sie ausgewählt werden und nicht selbst in der Lage sind, einen Job auszuwählen, zu aktiv handelnden Menschen. Sie schreiben nämlich Firmen, die freie Stellen anbieten, Absagen. Es geht also nicht mehr darum, auf Stellenanzeigen eine besonders gelungene Bewerbung zu schicken, sondern den Firmen zu erklären, warum die Stellenanzeige nicht auf das eigene Profil passt.

Ein anderes Beispiel ist das Computerspiel Frontiers von gold extra. Hier kann man in die Rolle von MigrantInnen schlüpfen und das begehrte Ziel „Fortress Europe“ erreichen. Dabei erlebt man, wie es sein kann, gleichzeitig zu flüchten und gejagt zu werden. Dadurch soll bei den Spielenden ein Verständnis für Migration geweckt und auf die prekäre Rolle der nach Europa Flüchtenden aufmerksam gemacht werden. Auf der Internetseite www.frontiers-game.com kann man sich das Spiel gratis runterladen. Die Erfinder wollen mit dem Computerspiel einen sozialen Wandel unterstützen, zu dem besonders Jugendliche beitragen sollen.

Diskussion

Die theoretischen Texte regen die Lesenden zum Nachdenken an, die Projektbeschreibungen zeigen vor, wie theoretische Überlegungen umgesetzt werden können. Wichtig dabei scheint mir der aktuelle Bezug zu Jacques Ranciére, der in seinen Schriften Kunst nicht als eine politische Möglichkeit beschreibt, sondern sie  in jeglicher partizipativer Form  immer politisch sieht. Dies jedoch nicht, so kommt es auch im abgedruckten Interview zum Verständnis, durch eine Vorlage der Kunstschaffenden, sondern nur durch einen emanzipierten Kunstrezipienten. „Das heißt, dass die Werke existieren, indem sie eine Welt bilden, und sie bilden eine Welt, wenn man einen Raum schafft, in dem sie sich begegnen, sich verschieben, sich verformen und neu formen. Deswegen ist es wesentlich, dass es gegen das ganze Geschwätz über die Werke, die sich selbst genügen und vor dem Gift des Kommentars und des Diskurses bewahrt werden müssen, jenes diskursive Gewebe gibt, das sie außer sich bringt […] (190).“ Ranciére meint hiermit, dass es die BesucherInnen sind, die das Werk entstehen lassen. Der Ort der Reflexion über die künstlerische Erfahrung ist nicht durch den Kunstort bestimmt. Dies belegen auch die einzelnen theoretischen Beiträge, die schlussendlich den kreativen Prozess der Kunstgenese vordergründig bei den RezipientInnen sehen. Die Projektbeschreibungen weichen davon insofern ab, als dass sie die Rezeption nicht näher erläutern. Insgesamt scheint die Auswahl der Projektbeschreibungen willkürlich zu sein, da die einzelnen Ausführungen nicht konkret mit den theoretischen Texten in Beziehung treten.

Fazit

Die HerausgeberInnen wollten mit dem Sammelband der Frage nachgehen, ob Kunst ein Feld für gesellschaftlich veränderndes Handeln zur Verfügung stellen kann. Dabei wird dem Spannungsverhältnis Kunst, Krise und Subversion nachgegangen und darüber hinaus die Dimension der Gesellschaft stets einbezogen. Der theoretische Abschnitt spürt allgemein der Frage nach, wie subversives Denken innerhalb künstlerischer Produktion aussehen könnte. Dabei kommen KünstlerInnen zu Wort, aber auch Wissenschaftler, die sich der Problemstellung theoretisch nähern. Wichtig dabei sind die Beiträge von und über Jacques Ranciére, da dieser zum Verhältnis Kunst und Politik wesentliche Ideen formuliert hat. Zu diesem Zweck findet man im Sammelband ein noch bisher auf Deutsch unveröffentlichtes Interview und einen Aufsatz der HerausgeberInnen, die sich mit dem künstlerischen und politischen Denken Ranciéres auseinandergesetzt haben.

Demnach schafft es der Sammelband zur Politik der Ästhetik etwas beizutragen, wobei die Texte aus der Praxis leider allzu oft auf einer deskriptiven Oberfläche verweilen und den Lesenden keine Reaktionen von BesucherInnen verraten. Trotzdem ist es zu begrüßen, theoretische Ausführungen und Beispiele aus der Praxis in einem Band vereint zu sehen. „Kunst, Krise, Subversion“ gibt somit eine gute Einführung in die Problematik der Handlungsmächtigkeit von Einzelnen im Rahmen von künstlerischen Projekten und zeigt wie diese in der Praxis thematisiert werden können. So bleibt der Band insgesamt spannend und vermittelt Interessierten nicht nur einen Einblick in die Subversivmesse in Linz im Jahr 2009, sondern darüber hinaus auch Überlegungen und Ideen zur gesellschaftlichen Relevanz von Kunst und ihren politischen Einfluss.


Rezension von
Andreas Hudelist
Schwerpunkte: Ästhetik, Cultural Studies, Film- und Fernsehforschung, Kunst sowie kulturwissenschaftliche Gedächtnisforschung
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Zitiervorschlag
Andreas Hudelist. Rezension vom 05.09.2012 zu: Nina Bandi, Michael G. Kraft, Sebastian Lasinger (Hrsg.): Kunst, Krise, Subversion. Das Politische der Ästhetik und das Ästhetische der Politik. transcript (Bielefeld) 2012. ISBN 978-3-8376-1962-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/13314.php, Datum des Zugriffs 28.02.2021.


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