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Gabriele Kleiner (Hrsg.): Alter(n) bewegt

Cover Gabriele Kleiner (Hrsg.): Alter(n) bewegt. Perspektiven der sozialen Arbeit auf Lebenslagen und Lebenswelten. Springer VS (Wiesbaden) 2012. 282 Seiten. ISBN 978-3-531-17870-7. 49,95 EUR.
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Entstehungshintergrund und Thema

Ausgehend von einer prämierten Diplomarbeit an der EFH Darmstadt haben die Autorinnen - Absolventinnen der EFH mit dem Schwerpunkt Soziale Gerontologie - gemeinsam mit zwei Lehrenden und der Herausgeberin ein gemeinsames Buchprojekt entwickelt, das „unterschiedliche Perspektiven des demographischen Wandels aufgreift und die Bedeutung Sozialer (Alten-)Arbeit mit einer Fokussierung auf Lebenslagen und Lebenswelten im Alter thematisiert.“ (S. 5) Auf der Grundlage des 6. Altenberichts der Bundesregierung werden Altersbilder und die soziale Konstruktion des Alters in den Blick genommen. Ein weiterer Schwerpunkt sind Frauen im Alter und geschlechtstypische Ausprägungen von Lebenslagen, Problemkonstellationen und Bewältigungsstrategien im Alter. Weitere Themen sind: Migration und Alter, Wohnwelten im Alter und die Gestaltung des sozialen Nahraums, wozu auch die Problematik des Wohnens für Menschen mit Demenz gehört. Ein verbindendes theoretisches Konstrukt dieser z.T. heterogenen Aspekte bilden das Konzept der Lebensweltorientierung und der Capability-Ansatz.

Herausgeberin/Autorinnen

Die Herausgeberin Dr. Gabriele Kleiner ist Professorin an der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt. Ihr fachlicher Schwerpunkt ist Soziale Gerontologie und seit 2011 Gemeinwesenarbeit im Studiengang Soziale Arbeit/Sozialpädagogik.

Dr. Marita Blitzko-Hoener ist diplomierte Sozialarbeiterin und Sozialgerontologie, seit 1994 ist sie Dozentin an einer Altenpflegeschule.

Dr. Petra Engel, Dipl. Sozialpäd./-arbeiterin ist seit 2010 als Altenplanerin in einer Stabsstelle der Universität Marburg tätig.

Die weiteren Autorinnen haben mit Diplom- bzw. Masterarbeiten zur Sozialgerontologie das Studium an der EFH Darmstadt absolviert.

Aufbau und Inhalt

In einer „Einleitung“ (S. 9-12) werden die Themenschwerpunkte des Buches erläutert:

  1. „Die Konstruktion des Alter(n)s – Zwischen Partizipation und sozialer Ungleichheit“ (S. 13-34)
  2. „Altern und Geschlecht“ (S. 35-153)
  3. „Altern und Interkulturalität“ (S. 155-192)
  4. „Wohnwelten im Alter“ (S. 193-246)
  5. „Alter(n) und Soziale Arbeit“ (S. 247-279)

Jedem Einzelbeitrag zu diesen Themen ist ein Literaturverzeichnis angefügt.

Der erste Abschnitt (s.o.) enthält zwei Beiträge.

  • Zunächst führen Johanna Hildebrandt und Gabriele Kleiner in die Thematik des Buchs ein. (S. 15-21). Dabei gehen die Autorinnen auch auf die Verkürzungen von in der Gerontologie entwickelten Altersbildern eines aktiven und produktiven Alterns namentlich durch restriktive Tendenzen in der Sozialpolitik ein, wo Aktivität und Produktivität im Alter zum Vorwand für sozialen Rückbau gerät. Insofern ist es erforderlich, das Konzept des „produktiven Alter(n)s“ vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und sozialpolitischer Entwicklungen kritisch zu beleuchten.
  • Der zweite Beitrag stammt von Gabriele Kleiner: Alter(n) zwischen Partizipation und sozialer Ungleichheit (S. 23-34). In ihm werden „aktuelle Diskurse im Kontext ungleicher Lebenslagen im Alter“ (S. 25ff) beleuchtet, u.a. die Kontinuitätsthese (Atchley), die Kumulationsthese (Rosenmayr/Maice), die Destrukturierungsthese (Dowd/Bengtson) und die These der Altersbedingtheit (Mayer/Wagner). Dabei wird zunächst das Lebenslagenkonzept als ein in der Theorie sozialer Ungleichheit verankertes Grundkonzept dargestellt und dann mit einzelnen Dimensionen der Lebenslage im Alter in Beziehung gesetzt, nämlich: Einkommen/Vermögen – Gesundheit – Wohnen - Beziehungen/Netzwerke/Tätigkeiten.

Der zweiten Themenabschnitt - Alter(n) und Geschlecht (S. 35-153) – enthält drei Beiträge:

  • Petra Engel: Geschlechtsspezifika Sozialer (Alten-)Arbeit (S. 37-77). Zunächst wird eine gerontologische Einführung in die Genderthematik gegeben (S. 37ff), in der wissenschaftliche Defizite in diesem Bereich angesprochen werden sowie auf den quantitativ überwiegenden Anteil von Frauen im Alter eingegangen wird. – Im zweiten Teil geht es um geschlechtsspezifische Alter(n)sbilder (S. 39ff), die sich auf Aussehen sowie auf Schönheit, Verhaltens- und Rollenerwartungen beziehen. – Dritter Schwerpunkt ist die Frage der sozialen Einbindung älterer Frauen und Männer (S. 45ff), die auf die Aspekte von Partnerschaft und Alter(n), auf (Enkel-)Kinder als Netzwerkpartner sowie auf Freundschaften bezogen wird. – Teil 4 „Körper und Gesundheit alter(nder) Frauen und Männer“ (S. 58ff) thematisiert Alter(nde) Frauen- und Männerkörper und Geschlechtsspezifika der Gesundheit im Alter. – Im fünften Teil wird die materielle Lage älterer Menschen im Geschlechtervergleich beleuchtet (S. 67ff), und zwar nach Einkommen und Vermögen heutiger Älterer sowie im Blick auf Altersarmut. – Der Beitrag schließt mit einem Ausblick auf Desiderata in der Praxis Sozialer Arbeit mit älteren Menschen.
  • Cornelia Fauser: Lebensereignisse im Alter unter geschlechtsspezifischer Perspektive (S. 80-118). Die Autorin führt zunächst in Theorierichtungen ein, welche das Entstehen von geschlechtspezifischen Eigenschaften erklären. (Doing Gender, S. 81ff) Dabei geht es um die Bedeutung von Biografie und Rollenvielfalt im Zusammenhang der geschlechtlichen Identitätsentwicklung, um die Kumulation von Stereotypen sowie um geschlechterbezogene Kompetenzen, Kontrollüberzeugungen und Bewältigungsstile. – Ein zweiter Schwerpunkt ist der Umgang beider Geschlechter mit bedeutenden Lebensereignissen (S. 88f). Hier wird zunächst das Coping-Modell nach Lazarus (1995) erläutert. Im Weiteren geht es um die Modelle der Aktivität und des Disengagements, um das Modell der Selektion, Optimierung und Kompensation (Freund/P.Baltes, 2005), das Modell der primären und sekundären Kontrolle, das Modell der assimilativen und akkomodativen Bewältigung sowie um das Modell des sozialen und temporalen Vergleichs. Auf der Grundlage dieser Modelle erörtert die Autorin dann das Problem der Bewertung von Bewältigungsprozessen. – Ein dritter Schwerpunkt ist dann das besondere Lebensereignis der Verwitwung (S. 102ff), wo sich die Autorin zunächst mit Phasenmodellen des Trauerprozesses befasst - leider ohne auf die der neueren Literatur hier zugrunde liegende Untersuchung von Y.Spiegel (1973) einzugehen. Dann richtet sie den Blick auf empirische Studien zum Trauerprozess und geht auf Ursachen für die Geschlechterunterschiede in der Bewältigung von Trauer nach. – In einem vierten Abschnitt gibt die Autorin eine Zusammenfassung und einen Ausblick (S. 111ff), der sich besonders auf Möglichkeiten der Erweiterung bzw. des Durchbrechens von langjährigen geschlechtsspezifischen Rollenzuweisungen richtet.
  • Marita Blitzko-Hoener, Marja Weiser: Soziale Ungleichheit und Geschlecht – Zur Situation im Alter (S. 120 – 153). Die Autorinnen beleuchten zunächst den Altersstrukturwandel (Verjüngung, Entberuflichung, Feminisierung, Singularisierung, Hochaltrigkeit), geben dann Theoretische Erklärungsansätze zur Sozialen Ungleichheit (Klassen- und Schichttheorien, Milieu- und Lebensstiltheorien, Individualisierungsthese u.a.) und kommen schließlich zu möglichen Erklärungshypothesen, insbesondere auf der Grundlage der in der Berliner Altersstudie (Mayer/Wagner, 1996) und des Alterssurveys (Kohli, 2005) entwickelten Thesen. – Die Einführung des Lebenslagenkonzeptes bildet dann die Grundlage für die Überlegungen zur Genderkompetenz in der Sozialen Arbeit (S. 136ff), in denen die Gleichstellungspolitik, Aspekte der Sozialen (Alten-)Arbeit, Neue Orientierungsansätze, das Konzept der Lebensweltorientierung sowie geschlechtsbezogene Soziale (Alten-)Arbeit verhandelt werden.

Der dritte Themenabschnitt befasst sich mit „Alter(n) und Interkulturalität“ (S. 155-192). Er enthält zwei Beiträge:

  • Anna Läsker, Pinar Yortlani: Alt werden in der Migration (S. 157-167). Hier geht es um die Lebenssituation älterer Migrantinnen und Migranten. (158ff) Einflussfaktoren sind hier: Psychisches und körperliches Krankheitsspektrum; Materielle Lebensbedingungen und Wohnsituation; Familiäre Netzwerke und ethnische Hilfswerke; die Rückkehrorientierung. – Daraus werden Gerontologische Perspektiven der Migrantinnen und Migranten im Alter entwickelt, wobei es um die Bedarfsgerechtigkeit von Angeboten, um den Abbau von (ethnisch bedingten) Zugangsbarrieren sowie um die Berücksichtigung von soziodemographischen Entwicklungen und die zunehmende Heterogenität in der Planung geht.
  • Anna Läsker, Pinar Yortlani: Fremde Heimat „Pflegeheim“ (S. 170-192). Es geht hier um eine empirische Bestandsaufnahme von zwei stationären Pflegeeinrichtungen, die einmal monokulturell, einmal interkulturell ausgerichtet sind, sowie um die daraus zu ziehenden Schlussfolgerungen. Zunächst wird das Wachstum von Bedarf und Nachfrage näher beleuchtet. Dann geht es um die Problematik des Zugangs und der damit verbundenen Barrieren. Im Weiteren werden Vor- und Nachteile einerseits von interkulturell, andererseits von monokulturell konzipierten Pflegeeinrichtungen erörtert. Die daraus resultierenden Schlussfolgerungen enthalten einen Aufgabenkatalog, in dem allgemeine Grundsätze der Altenhilfe und Altenpolitik auf die spezifischen Anforderungen der Arbeit mit älteren Migrantinnen und Migranten übertragen werden.

Der vierte Themenabschnitt behandelt „Wohnwelten im Alter“ (S. 193-279).

  • Johanna Hildebrandt: Lebenswelt im Wohnkontext (S. 195-204). Hier geht es um die aktuelle Wohnsituation alter Menschen, um – demographisch bedingt – sich verändernde Anforderungen für die Möglichkeit selbständigen Wohnens im Alter und schließlich um die Ermöglichung von Teilhabechancen bezüglich des Wohnens im Alter.
  • Gerlinde Thomas: Individuelle Wohnformen (S. 205-227). Vor dem Hintergrund einer – aus Sicht des Alterns - positiven Bewertung des demographischen Wandels und der damit verbundenen Verbesserung der Lebensbedingungen alter Menschen legt die Autorin den Schwerpunkt ihrer Überlegungen auf den „Zusammenhang zwischen den Ansprüchen an ein selbstbestimmtes, individuelles Altern, den gewachsenen Potenzialen des Alterns einerseits und den entsprechenden Wohnformen andererseits.“ (S. 205)
  • Melanie Röhn: Selbstbestimmt Wohnen mit Demenz (S. 229-246). Die Autorin vergleicht die ambulant betreute Wohngemeinschaft und die Hausgemeinschaft als mögliche Wohnform für Menschen mit Demenz und verfolgt dabei die Frage, ob in beiden Wohnformen ein gleich hohes Maß an Selbstbestimmung möglich bzw. überhaupt messbar ist. Dies geschieht anhand von Leitfadeninterviews mit Bewohner/-innen bzw. Mieter/-innen. Wenn das Thema „Selbstbestimmung“ konzeptionell in den entsprechenden Einrichtungen wirklich verankert ist, dann ergibt sich, dass beide Wohnformen für Menschen mit Demenz geeignet und förderlich sind. Angesichts der Zunahme von durch Demenz betroffenen Menschen ist es allerdings Aufgabe der Sozialen Arbeit, entsprechende Wohnmöglichkeiten konzeptuell weiter zu entwickeln sowie Steuerungsaufgaben in Wohn- und Hausgemeinschaften wahrzunehmen.

Der fünfte Themenabschnitt befasst sich mit Alter(n) und Sozialer Arbeit (S. 247-279).

  • Johanna Hildebrandt: Lebensweltorientierte Soziale (Alten-)Arbeit (249-259). Ausgehend vom Theorie bzw. Theorie-Praxisverhältnis in der Sozialen Arbeit wird – unter Berücksichtigung des Ansatzes der Lebensweltorientierung – der Bereich der Sozialen (Alten-)Arbeit in seinen Entwicklungs-, Differenzierungs- und Perspektivendimensionen dargestellt. Dabei betont die Autorin, dass sich die Soziale (Alten-)Arbeit zunehmend mit der Frage auseinanderzusetzen haben wird, „inwieweit sich gesellschaftliche Strukturen auf die veränderten Altersphasen eingestellt haben und ihnen entsprechen bzw. inwieweit sich Diskrepanzen zwischen gesellschaftlichen Institutionen und den Bedürfnissen und Lebenslagen der alten Menschen auftun.“ (S. 257)
  • Johanna Hildebrandt: Sozialarbeit im Kontext Alten- und Pflegeheim (S. 262-270) – Für die „Lebenswelt Alten- und Pflegeheim“ fordert die Autorin, „Möglichkeiten zur Erweiterung von Handlungsspielräumen für die HeimbewohnerInnen zu inszenieren und damit die Erhaltung von Lebensqualität und Partizipation bis zuletzt zu unterstützen“. (S. 264) Dies gilt auch für die Förderung einer „Abschiedskultur“ in dieser Lebensphase bzw. -lage. Dabei sind Sozialarbeiter/-innen als „Vernetzungsspezialistinnen und -spezialisten“ (S. 266) gefordert.
  • Gabriele Kleiner: Gemeinwesenarbeit im demografischen Wandel – Verwirklichungschancen und Ermöglichungsspielräume (S. 271-279) – In ihrem den Band abschließenden Beitrag kommt noch einmal die Herausgeberin zu Wort. Unter Bezug auf die vorausgegangenen, aus der Lebenslagenforschung und dem Ansatz der Lebensweltorientierung entwickelten Beiträge unternimmt sie den Versuch, „mit der Perspektive auf Gemeinwesenarbeit als Arbeitsprinzip Sozialer Arbeit Verwirklichungschancen und Ermöglichungsspielräume für ein menschenwürdiges Leben (nicht nur) im Alter in den Blick zu nehmen.“ (S. 271) Dabei geht sie besonders auf den Stellenwert der Kommune für eine gemeinwesenorientierte Soziale (Alten-)Arbeit ein.

Ein Verzeichnis der Autorinnen des Bandes mit biografischen Hinweisen (S. 281f) schließt das Buch ab.

Zielgruppe

Für alle, die an einer Spezialisierung von Sozialer Arbeit auf das Arbeitsfeld Alter interessiert sind, ist dieser Band ein hilfreicher Beitrag. Dies gilt ebenso für Studierende wie auch für den Bereich der berufsbezogenen Weiterbildung. Auch in der konzeptuellen Entwicklungsarbeit in Stadtteilen resp. Kommunen sowie von Einrichtungen für die Arbeit mit älteren Menschen ist das Buch nützlich und informativ.

Diskussion

In seiner Multiperspektivität auf Lebenslagen und Lebenswelten alter Menschen bietet der von Gabriele Kleiner herausgegebene Band eine Fülle von z.T. sehr detaillierten Aspekten der Sozialen Arbeit mit Alten Menschen. In der Lebenslagenforschung und dem Konzept der Lebensweltorientierung haben alle Beiträge aber einen gemeinsamen Ansatz als Grundlage, in dem sich die Vielfalt der Einzelbeiträge verbindet. Auch wenn die vorgetragenen Erkenntnisse nicht immer neu sind und bisweilen - bedingt durch die Vielzahl der Autorinnen – gewisse Redundanzen auffallen, ist das Buch als Ganzes doch ein wichtiges Plädoyer für eine der Praxissituation angemessene Soziale Arbeit mit alten Menschen. Zudem ergeben sich aus dem Blick auf die Praxis überzeugende Forderungen für die konzeptuelle Weiterentwicklung der sozialarbeitswissenschaftlichen Theorie in diesem Bereich. Die Fundierung jedes einzelnen Beitrages in einem breiten Hintergrund des fachwissenschaftlichen Literaturdiskurses gibt den jeweiligen Untersuchungsergebnissen das notwendige argumentative Gewicht.

Fazit

Im Bereich der weiterführenden Diskurse zu empirischer Begründung, konzeptueller Entwicklung und qualifizierter Praxis der Sozialen Arbeit mit alten Menschen ist dieses Buch ein empfehlens- und lesenswerter Beitrag.


Rezension von
Prof. Dr. Michael Brömse
Fachhochschule Hannover, Fakultät V (Diakonie, Gesundheit und Soziales)


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Zitiervorschlag
Michael Brömse. Rezension vom 26.02.2013 zu: Gabriele Kleiner (Hrsg.): Alter(n) bewegt. Perspektiven der sozialen Arbeit auf Lebenslagen und Lebenswelten. Springer VS (Wiesbaden) 2012. ISBN 978-3-531-17870-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/13431.php, Datum des Zugriffs 14.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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