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David Graeber: Schulden. Die ersten 5000 Jahre

Cover David Graeber: Schulden. Die ersten 5000 Jahre. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 2012. 600 Seiten. ISBN 978-3-608-94767-0. D: 26,95 EUR, A: 27,70 EUR, CH: 36,90 sFr.
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„Schulden muss man doch zurückzahlen“

Selbstverständlich, wird jeder sagen, der sein Geld zusammenhalten und wiedersehen will, wenn er welches verleiht, möglichst mit Zinsen und Gewinn. So funktionieren doch Geldgeschäfte. Wer daran zweifelt, ist entweder ein Idiot oder ein Samariter…; beides kann gemacht, erworben, gespielt oder / und betrogen werden. Wer Schulden macht und in der Lage ist, sie zurück zu zahlen, mit Zinsen natürlich und Erstattung des Aufwands, ist fein raus – und zudem ein angesehener Mensch. Wer Schulden hat und sie nicht begleichen kann, hat die A…-Karte gezogen. Er landete in früheren Jahrhunderten im Schuldturm. Dabei gab es dort schon unterschiedliche Bedingungen: Während die armen Schlucker, die Schulden hatten und sie nicht zurückzahlen konnten, bei erbärmlichsten Bedingungen dahinvegetieren mussten, gepeinigt und drastisch bestraft wurden und sogar am Galgen landeten, konnten die vornehmen Schuldner, wenn sie überhaupt im Schuldturm eingesperrt wurden, weiterhin ihr gewohntes Leben führen, und es brauchte ihnen an Nichts zu mangeln, außer ihrer (vorübergehend vermissten) Freiheit.

Schulden kommt von Schuld. Die Frage ist nur, wer schuld hat an der Schuldenfalle, die sich im „Raubtierkapitalismus“ (Peter Jüngst) gewissermaßen zum scheinbar notwendigen, ökonomischen Treibriemen entwickelt hat, sich im „Gespenst des Kapitals“ (Joseph Vogl, Das Gespenst des Kapitals, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/10929.php) ausdrückt, zur globalen Vertrauenskrise im individuellen und gesellschaftlichen, lokalen und globalen Dasein der Menschen geworden ist (Tilmann Moser, Geld, Gier & Betrug. Wie unser Vertrauen missbraucht wird, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13080.php),den „großen Krach“ verursacht hat (Elmar Altvater, Der große Krach oder die Jahrhundertkrise von Wirtschaft und Finanzen, von Politik und Natur, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/10533.php) und sogar psychopathologische Symptome zeigt (Christophe Dejours, Hrsg., Klinische Studien zur Psychopathologie der Arbeit, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13188.php).

Über Schulden zu reden, heißt zum einen darüber nachzudenken, wie der „Kamikaze-Kapitalismus“ (David Graeber, Kampf dem Kamikaze-Kapitalismus. Es gibt Alternativen zum herrschenden System, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13337.php) ein ökonomisch gerechtes Leben der Menschen auf der Erde verhindert, zum anderen, wie historisch die Schuldenwirtschaft entstanden ist (Jacques Le Goff, Geld im Mittelalter, 2011; sowie: ders., Der Gott des Mittelalters. Eine europäische Geschichte, 2005), Weil der gute Wille des Einzelnen an Grenzen stößt, wenn dass System falsch programmiert ist (Worldwatch Institute, Hrsg., Zur Lage der Welt 2010. Einfach besser leben. Nachhaltigkeit als neuer Lebensstil, www.socialnet.de/rezensionen/10494.php), ist ein Perspektivenwechsel notwendig, der sich nicht bewerkstelligen lässt mit „etwas weniger Kapitalismus“ (Sebastian Dullien, u.a., Der gute Kapitalismus… und was sich nach der Krise ändern müsste, 2009, www.socialnet.de/rezensionen/8846.php), sondern nur durch eine radikale und revolutionäre Besinnung auf ein ökonomisches Ethos und den Hau-Ruck, „ein Gegengewicht zu der reduktionistischen, analytischen und mathematischen modellbasierten Vorgehensweise in der Ökonomie“ zu bilden (Thomás Sedlácek, Die Ökonomie von Gut und Böse, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/12902.php).

Entstehungshintergrund und Autor

Die zunehmenden, drängenden Fragen nach Alternativen zum herrschenden, ökonomischen und politischen System eines „Immer-Mehr“, eines gesteigerten Konsumismus, eines „business as usual“ und „throughput growth“ („Durchflusswachstum“, vgl. dazu: Brundtland-Bericht der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung „Unsere Gemeinsame Zukunft“, 1987), haben eine Reihe von Perspektiven in den lokalen und globalen Diskurs gebracht, die sich in der trotzigen, optimistischen Aussage ausdrückt: „Eine andere, bessere, gerechte und soziale (Eine) Welt ist möglich!“. In neuerer Zeit hat eine Initiative auf sich aufmerksam gemacht, die sich aus der Occupy Wall Street-Aktivität 2011 in New York entwickelt und mittlerweile weltweit, auch in Frankfurt/M. und anderen Orten in Deutschland, Anhänger gefunden hat. Ziel der Occupy-Bewegung ist es, die 99 Prozent der (Welt-)Bevölkerung zum Aufstand gegen diejenigen zu bringen, die durch Finanzspekulationen und kapitalistische Macht und Gier die zahlreichen Krisen in der Welt verursachen, die ökonomischen Produktionsmittel beherrschen und Macht ausüben. Die so genannte Marktwirtschaft ist in den Augen der Occupyisten nichts anderes als eine staatlich geförderte kapitalistische Wirtschaft zugunsten der Reichen und zu ungunsten der Armen.

Der US-amerikanische Anthropologe und bekennender Anarchist, David Graeber, der am Goldsmith-College der Londoner Universität lehrt, tritt für direkte Demokratie und Partizipation aller Menschen ein. Er gilt als Vordenker und Theoretiker der Occupy-Bewegung.

Aufbau und Inhalt

Das Buch „Schulden“ ist eine breit angelegte Analyse über das Schuldenentstehen, Schuldenmachen und die weltweite Schuldenwirtschaft. In zwölf Kapiteln diskutiert er die historische Entwicklung von den Anfängen der menschlichen Geschichte bis hin zu den aktuellen Krisenherden in der Welt. Er stellt dabei fest, dass zu allen Zeiten des gesellschaftlichen, ökonomischen und politischen Daseins der Menschen Veränderungen in Krisenzeiten entstanden sind. So ist zu erwarten und zu hoffen, dass auch in den aktuellen ökonomischen, ökologischen und politischen Krisen- und Schuldensituationen, die die Menschheit bedrohen, sich revolutionäre Bewegungen bilden.

Im ersten Kapitel formuliert der Autor die „Erfahrung der moralischen Verwirrung“, indem er fragt, was Schulden eigentlich sind und wozu sie im Laufe der menschlichen Geschichte gemacht wurden, bis hin zu der Rolle, die internationale Organisationen, wie etwa der Internationale Währungsfonds (IWF), die Banken-Konzerne, die Börsen-Vereinigungen und Zocker-Kartelle, spielen und welchen Schaden sie sowohl in den Ländern der sogenannten Dritten Welt, als auch bei den Industrieländern anrichten.

Im zweiten Kapitel räumt er mit dem in der Wirtschaftsgeschichte gezielt gepflegten und manipulativ aufgebauten Mythos vom Tauschhandel auf. Anhand von zahlreichen historischen Beispielen und Belegen verdeutlicht er, dass der vielberufene „Tausch ( ) gar kein sonderlich altes Phänomen (sei), sondern ( ) sich erst in modernen Zeiten verbreitet (habe)“.

Im dritten Kapitel tritt Graeber den Beweis an, indem er über „ursprüngliche Schulden“ nachdenkt und anhand des historischen und wissenschaftlichen Diskurses feststellt: „Geld misst Schulden“; und damit verdeutlicht er, dass der Mythos des Tausches gewissermaßen auf der Grundlage einer „Marktlogik“, die aus der „Staatslogik“ entsteht.

Das vierte Kapitel thematisiert mit „Gewalt und Wiedergutmachung“ die Macht der Zahlungsmittel, wie sie sich im Laufe der Geschichte und der Mächte im Spannungsfeld zwischen Ware und Schuldpfand entwickelt haben. Mit dem Nietzscheschen Bonmot – „… dass man mit Geschenken Sklaven macht und mit der Peitsche Hunde“ – zeigt der Autor die Diskrepanz zwischen der theoretischen Gleichheit der Menschen und der praktischen Ungleichheit zwischen Armen und Reichen auf.

Die moralischen Grundlagen der ökonomischen Beziehungen werden im fünften Kapitel diskutiert. Dabei kommt eine Definition über „Kommunismus“ ins Spiel, die sich so einfach wie einleuchtend anhört, jedoch im ökonomischen Denken und Handeln einen revolutionären Perspektivenwechsel erforderte: (Mythischer oder epischer) Kommunismus ist „jede menschliche Beziehung, die nach dem Prinzip funktioniert: jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“. Gleiches mit Gleichem vergelten, ohne dabei Gleichheit garantieren zu können, sondern die Ungleichheit als hierarchische Wirklichkeit nicht verhindern zu können, lässt sich mit der „Sprache des Marktes“ regeln.

Wenn Geld „die Anerkennung einer Lebensschuld“ darstellt, wie Graeber dies im sechsten Kapitel formuliert, lohnt erneut ein Blick in die menschliche Geschichte, etwa des Sklavenhandels; „Nur wenn Gewalt ins Spiel kam, war vom Kaufen und Verkaufen von Menschen die Rede“. Das „primitive Geld“, als Gabe, als Geschenk, als Zeichen der Zuwendung oder auch als Pfand für Vergeltung hatte dabei (auch) einen anderen als den Sach- und Tauschwert.

Im siebten Kapitel diskutiert der Autor, wie die Menschen zu einer „Schuldengesellschaft“ geworden sind. Es geht um die Diskrepanz von „Ehre und Entwürdigung“, wie sie sich in vielen menschlichen Gesellschaften historisch, kulturell und zivilisatorisch entwickelt hat, etwa durch patriarchalische Verhältnisse, bis hin zu der (gewagten) Annahme: „Geld führte zu einer Demokratisierung des Begehrens“. Die Fundstücke, wie sie sich von der Antike bis in die Neuzeit hin darstellen, verdeutlichen die Unfähigkeit, „dass wir uns nicht mehr vorstellen können, wie eine Welt aussähe, die auf sozialen Vereinbarungen beruht, welche nicht die ständige Bedrohung durch Elektroschockwaffen und Überwachungskameras erfordern“.

„Kredit oder Edelmetall“, das ist die Frage, wie sie Graeber im achten Kapitel stellt. Der geschichtliche Blick von Mesopotamien bis in die altägyptische Zeit und in das frühe China rund 770 v. Chr. macht deutlich, dass der Tauschwert des Münzgeldes bis hin zur Kreditpraxis immer auch das Verhältnis von Nähe und Ferne, von Bekanntheit und Unbekanntheit ausdrückte.

Die „Achsenzeit“, die der Autor in Anlehnung an Karl Jaspers zwischen 800 v. Chr. bis 600 n. Chr. gliedert, vollzieht sich im Raum zwischen dem Mittelmeer, Indien und China in unterschiedlicher „materialistischer“ Weise. Die Grundlagen dafür liefern die ethischen und religiösen Vorstellungen und Wirkkräfte, wie sie im Buddhismus, im Islam und im Christentum entstanden sind. Es sind die Ideologien vom „gerechten Krieg“ bis zum „gerechten Wucher“ und zum „Kerbholz“, die Verpflichtungen und Verschuldungen zu einem mächtigen Instrument von Hierarchie und Abhängigkeit machten.

Das „Zeitalter der kapitalistischen Imperien“, von 1450 bis 1971, bringt das hervor, was mit den Begriffen „Gier, Terror, Empörung und Schulden“ gekennzeichnet wird und sich, so der Autor im elften Kapitel, als Ursprung des Kapitalismus einordnen lässt, weil „eine auf dem Kredit beruhende Wirtschaftsordnung in eine auf den Zinsen beruhende Wirtschaftsordnung verwandelt wurde“. Das vorherrschende, weltumspannende Wirtschaftssystem beruht ja auf der Voraussetzung, dass „unablässiges, endloses Wachstum voraussetzt“; „throughput growth“, „Durchflusswachstum“, wie dies vom Brundtlandt-Bericht der Weltkommission „Umwelt und Entwicklung“ 1987 bezeichnet wurde.

Das zwölfte und letzte Kapitel beginnt mit dem Jahr 1971, als am 15. August der damalige US-Präsident Richard Nixon bekannt gab, „dass im Ausland gehaltene Dollar nicht mehr in Gold umgetauscht werden könnten“ und somit eine letzte Bastion des internationalen Goldstandards schliff. Mit der Folge, dass der Metallwert stieg und die Grenzen des Vertrauens und der Verlässlichkeit gesprengt wurden durch Finanzspekulationen, die 2008 zum „großen Crash“ führten. Und den scheinbar unhinterfragbaren, ehernen Gesetzen eines „Marktpopulismus“, der alternatives Denken nicht zulässt, dass „sich die Märkte…von ihren gewalttätigen Wurzeln lösen… in Netzwerke von Vertrauensbeziehungen, die auf Ehrgefühl und gegenseitiger Bindung beruhen“.

Fazit

Die anfängliche, „logische“ und selbstverständlich anmutende Aussage: „Schulden muss man doch zurückzahlen!“, gerät, angesichts der historischen und anthropologischen Reflexion über Sachwerte, Schulden und Schuld, zu einer Entdeckung: Schulden „sind nichts weiter als die Perversion eines Versprechens, das von der Mathematik und der Gewalt verfälscht wurde“. Sie beruht auf dem menschenrechtlichen Bewusstsein, dass „niemand ( ) das Recht (hat), uns zu sagen, was wir wirklich schulden. Niemand hat das Recht, uns zu sagen, was wir wirklich wert sind“.

Die quellenreiche Darstellung über Schulden, Kapitalgewalt, Finanzgier, Hierarchie und Wachstumsideologie öffnet den Leser einen neuen Blick auf das scheinbar naturwüchsige, real existierende Wirtschafts- und Lebenssystem einer unhinterfragten Logik des Kapitalismus, des Geld-, Kreditwesens und der Schuldenfallen. David Graeber bringt in seinem Buch keine direkten Rezepte oder Programme, wie der weltweiten Schuldenwirtschaft beizukommen wäre; vielmehr fordert er mit den vielfältigen historischen, kulturellen und zivilisatorischen Beispielen heraus zum Selbstdenken und die Chance zu ergreifen, Verantwortungsethik zu praktizieren. Er knüpft, ohne sich darauf zu beziehen, an die „positive Subversion“ an, die der ehemalige Schweizer Manager, Umweltaktivist und Gesellschaftskritiker Hans A. Pestalozzi (1929 – 2004) in seinem Buch „Nach uns die Zukunft“ 1979, mit Rückgriff auf das in Berner Mundart geschriebene Gedicht von Kurt Marti als Herausforderung für das zukünftige Denken und Handeln der Menschen formulierte: Wo kämen wir hin / wenn alle sagten / wo kämen wir hin / und niemand ginge / um einmal zu schauen / wohin man käme / wenn man ginge.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 12.07.2012 zu: David Graeber: Schulden. Die ersten 5000 Jahre. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 2012. ISBN 978-3-608-94767-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/13486.php, Datum des Zugriffs 22.09.2019.


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