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Immanuel Wallerstein: Der Siegeszug des Liberalismus

Cover Immanuel Wallerstein: Der Siegeszug des Liberalismus. Promedia Verlagsgesellschaft (Wien) 2012. ISBN 978-3-85371-347-1.
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Gegen Kapitalismus – für Liberalismus?

Die mittlerweile gängige Skandalformel „Die Reichen werden reicher und die Armen werden ärmer“ gilt längst nicht mehr nur als Vergleich bei der Entwicklung der so genannten „entwickelten“ zu den „unterentwickelten“ Ländern und ihr Wirtschaften; vielmehr zeige sich ungerechte Entwicklung längst auch in den Industrieländern und als Maßstab für die Entwicklung in der sich interdependenter, entgrenzender und globalisierender entwickelnden (Einen?) Welt

Die Theoretiker haben die Frage, wie sich Entwicklung in einer Gesellschaft vollzieht, bisher weitgehend mit der Gleichung „Wachstum = Entwicklung“ beantwortet und damit natürlich das wirtschaftliche Wachstum gemeint. Der „Reichtum der Nation“ wurde dabei gemessen an den Steigerungsraten des Bruttoinlandsprodukts, und folgerichtig wurde die Frage, wie sich die (wirtschaftliche) Entwicklung in einem unterentwickelten Land vollzieht, mit dem Ratschlag der „Entwickelten“ an die „Unterentwickelten“ erteilt: „Werdet so wie wir, dann wird sich euer Land, eure Gesellschaft und Volkswirtschaft entwickeln“. Spätestens seit den Prognosen, die durch die Weltmodelle und die Berichte an den Club of Rome ab den 1970er Jahren mit der Aufforderung, umzudenken und der Feststellung im Aktionsprogramm der Agenda 21, dass sich die Menschheit an einem entscheidenden Punkt ihrer Geschichte befinde, werden in der Theoriediskussion darüber, was Entwicklung ist, neben den wirtschaftlichen Aspekten stärker soziale, kulturelle und ökologische Gesichtspunkte eines „human development“ einbezogen.

In der deutschsprachigen Theorie-Praxis-Diskussion um Entwicklung wird in der Fachzeitschrift E+Z/D+C (Entwicklung und Zusammenarbeit / Development and Cooperation, hrsg. GIZ, Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit, Bonn) seit einigen Jahren eine engagierte Auseinandersetzung darüber geführt, ob die „großen Theorien“, wie z.B. die Wachstumstheorie, Dependenztheorie, das Zentralplanungsmodell, das neoliberale Modell, das „Gänseflug-Modell“… gescheitert seien und welche theoretischen, auf die Praxis der gesellschaftlichen Entwicklung sich auswirkenden Modellvorstellungen an deren Stelle gedacht und realisiert werden sollten (vgl. dazu auch: Reinold E. Thiel, Hg., Neue Ansätze zur Entwicklungstheorie, Deutsche Stiftung für internationale Entwicklung, Themendienst 10, Bonn 1999, 400 S.).

Entstehungshintergrund und Autor

Wenn die „großen Theorien“ gescheitert sind, sind es dann auch die Theoretiker, die diese Modelle erdacht und vertreten haben? Wenn das so einfach wäre! Denn die Befürworter der einzelnen Theoriekonzepte lassen sich nicht so einfach beiseite schieben; das ist gut so, denn wo kämen wir hin, wenn die Diskussion über Gerechtigkeit, Friedfertigkeit und Humanität von einer zentralen Stelle aus geführt und mit der Darstellung eines Allgemeingültigkeitsanspruchs für „die richtige“ Meinung beendet würde?

Die politische Ideologie des Liberalismus gründet auf der Idee einer freiheitlichen, politischen, ökonomischen und sozialen Ordnung, die insbesondere die Freiheit des Individuums garantiert. Anlässlich der Verleihung des Petrarca-Preises 2012 hat der französische Soziologe Luc Boltanski über die Krise des Liberalismus referiert und dabei ausgeführt: „Politisch akzentuiert der Liberalismus die individuelle Autonomie, die Toleranz gegen unterschiedliche Lebensweisen, die Öffnung zur Außenwelt sowie eine Identität, die sich auf Bürgersinn und Recht gründet. Ökonomisch bevorzugt der Liberalismus das Eigentum, die Unternehmerfreiheit und für die Allokation der Produktionsfaktoren den Markt – darin eingeschlossen die Verfügung über die menschliche Arbeit, deren Warencharakter für den Liberalismus im Vordergrund steht“ (Auszüge aus seiner Rede in: DIE ZEIT; Nr. 42 vom 11. 10. 2012, S. 56; siehe dazu auch das Buch: Luc Boltanski / Ève Chiapello, Le nouvel Èsprit du Capitalisme / Der neue Geist des Kapitalismus, 1999; vgl. auch: Luc Boltanski / Laurent Thévenot, Über die Rechtfertigung. Eine Soziologie der kritischen Urteilskraft, 2007, www.socialnet.de/rezensionen/6071.php) . Damit begünstige der Liberalismus sowohl den Aufstieg des Kapitalismus, wie gleichzeitig nationalistisches Denken.

Diese Auffassung weist der US-amerikanische Sozialwissenschaftler und Sozialhistoriker Immanuel Wallerstein entschieden zurück. Mit seiner universalen Weltsystemanalyse bringt er sich in Gegensatz zu den Vertretern der Modernisierungstheorien. In dem mehrbändigen Werk „The Modern World-System“ bezieht sich Wallerstein unter anderem darauf, dass sich die nationalen und globalen ökonomischen Entwicklungen von den entwickelten Zentren hin zu den unterentwickelten Peripherien vollziehe. Damit greift er in die Auseinandersetzung um die Ungerechtigkeiten zwischen den überwiegend auf der nördlichen Hemisphäre liegenden, industrialisierten und den im Süden beheimateten, „unterentwickelten“ Staaten und Regionen ein, indem er mit der „Dependenztheorie“ Erklärungs- und Lösungsansätze aufzeigt. Die (gemachte?) Arbeitsteilung, dass in den Kern-Regionen hochwertige technische Produkte hergestellt werden und die Peripherie-Regionen die Rohstoffe dafür liefern würden, gleichzeitig die Peripherie Primärgüter mit niedriger technischer Qualität produziere, wird von der Dependenztheorie als „ungleicher Tausch“ betrachtet, bei dem der „Mehrwert“ in den Zentren verbleibt. Daraus entstünden hegemoniale Machtverhältnisse, die den Nord-Süd-Konflikt bestimmten.

Im Band „Das moderne Weltsystem I“ (deutsche Ausgabe 1986) setzt sich Wallerstein mit den Anfängen der kapitalistischen Landwirtschaft und der Entwicklung der europäischen Weltökonomie im 16. Jahrhundert auseinander. Band II (1998) handelt vom „Merkantilismus: Europa zwischen 1600 und 1750“. Im dritten Band setzt sich Wallerstein mit der „große(n) Expansion“ auseinander: „Die Konsolidierung der Weltwirtschaft im langen 18. Jahrhundert“ (2004).

Mit dem vierten Band führt er nun die historische Betrachtung der Entwicklung des modernen Weltsystems weiter, indem er die „Etablierung einer Geokultur für das moderne Weltsystem, die sich im wesentlichen um die Ideologie (des „zentristischen Liberalismus“ ) dreht und von ihr dominiert wird“, behandelt. In den Argumentationen und Analysen bezieht er sich immer wieder auf die vorherigen Bände – und kündigt an, dass es noch einen fünften Band geben müsse, der von 1873 bis 1968/1989 und einen sechsten, „dessen Parameter von 1945/1968 bis irgendwann Mitte des 21. Jahrhunderts reichen“ sollten.

Aufbau und Inhalt

Immanuel Wallerstein gliedert das Buch in fünf Kapitel und beendet es mit einem Schlusswort.

Im ersten Teil begründet er seine Kennzeichnung des „zentristische(n) Liberalismus als Ideologie“. Dabei sind für ihn „Ideologien“ nicht Weltanschauung, sondern „Metastrategien, die nur in einer Welt benötigt werden, in der politische Veränderungen als normal gelten und nicht als Ausnahmeerscheinungen“. Damit setzt er sich eindeutig ab von konservativen Ideologien und verortet „Liberalismus als Ideologie (als) eine Geburt der politischen Linken oder zumindest der linken Mitte“. Am Beispiel der politischen Auseinandersetzungen, wie sie während und nach der Französischen Revolution kontrovers diskutiert wurden und das politische Handeln bestimmten, differenziert der Autor Konservativismus als den Hang zur Beständigkeit und zur Schadensbegrenzung, Liberalismus als die Einstellung, in der gebotenen Zeit und so vernünftig wie möglich das Glück der ganzen Menschheit zu schaffen, und Sozialismus bzw. Radikalismus als den Willen, den Fortschritt durch harten Kampf und gegen alle Widerstände zu beschleunigen. Dabei weist er den Liberalen die klarste und eindeutigste Haltung zu, den Volkssouverän als obersten Inhaber der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Macht zu bestimmen.

Der „Triumph des Liberalismus“ wird im zweiten Kapitel vorgeführt, indem Wallerstein den „Aufbau des liberalen Staates“ in den Jahren 1815 – 1830 durch Großbritannien und Frankreich darstellt. Es ist insbesondere das Bestreben, die nationale Akkumulation des Kapitals in den jeweiligen staatlichen Grenzen zu halten und damit die binationalen und internationalen Kapitalbewegungen zu beherrschen. Die Auseinandersetzungen zwischen den politischen Strömungen und Parteien führten schließlich dazu, dass in den Jahren 1830/32 in den drei wichtigsten Industrie- und Hegemonialstaaten jener Zeit – in Großbritannien, Frankreich und Belgien – liberale Staaten unter einer Regierung der liberalen Mitte entstanden. Dieses Machtzentrum bezeichnet Wallerstein als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des (seines) Weltsystems.

Das dritte Kapitel thematisiert die Klassenwidersprüche, wie sie sich im liberalen Staat der Jahre 1830 – 1875 darstellten. Klassenbewusstsein und -konflikt zwischen sozialistischen, konservativen und liberalen Einstellungen führten immer mehr zur „sozialen Frage“. Für Konservative und Liberale stand „der Feind links“, und in den zahlreichen politischen Auseinandersetzungen, bei denen Regierungsmacht und -wechsel in Großbritannien und Frankreich chargierten, entwickelte sich Macht- und Regierungshandeln zu imperialistischen Hegemonien: „Man kann sagen, dass der liberal-imperiale Staat ab 1875 in Großbritannien wie auch in Frankreich fest im Sattel saß“, und diente als „way of life“ in Europa als Modell staatlicher Politik.

Im vierten Kapitel wird „der Bürger im liberalen Staat“ betrachtet. Es ist der während der Französischen Revolution erhobene Anspruch, den „citoyen“, den Bürger, als den obersten Souverän des Staates und als gleichberechtigtes Individuum am gesellschaftlichen und staatlichen Handeln zu beteiligen und ein gleiches Staatsbürgerrecht zu schaffen. Insbesondere den Bewegungen und Aktivitäten, wie sie während der Revolution von 1848 stattfanden, schreibt Wallerstein entscheidende Wirkungen zu, die ungeklärten Machtverhältnisse zwischen Sozialismus und Nationalismus dahingehend darzustellen, „dass die zentralistischen Liberalen theoretisierten, die antisystemischen Bewegungen (sowohl in ihrer sozialistischen als auch in ihrer nationalistischen Spielart) sich organisierten und die aufgeklärten Konservativen die Gesetze machten“. Die Fragen der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegungen gewannen die Oberhand: „Die entscheidende Gemeinsamkeit aller Arbeiter- und sozialen Bewegungen war letztlich ihr Streben, Teil der Nation zu sein“ (dieser Einschätzung widerspricht z. B. der oben genannte Luc Boltanski mit seiner These, dass „die Krise des Liberalismus ( ) nationale Affekte (entfesselt))“. Die im 19. Jahrhundert gebildeten Begrifflichkeiten zur (individuellen und gesellschaftlichen) Identitätsbildung, die im starken Maße von der Ideologie des zentralistischen Liberalismus geprägt und beeinflusst wurden, veranlasst Wallerstein zu der Metapher: „Der Begriff des Bourgeois ging den Begriff des Proletariers oder Arbeiters voraus und brachte diesen hervor. Der Begriff des Weißen ging dem Begriff des Schwarzen oder Asiaten oder Nicht-Weißen voraus und brachte diesen hervor. Der Begriff des männlichen Mannes ging dem Begriff der weiblichen Frau voraus und brachte diesen hervor. Der Begriff des Staatsbürgers ging dem Begriff des Fremden oder Einwanderers voraus und brachte diesen hervor. Der Begriff des Spezialisten ging dem Begriff der Massen voraus und brachte diesen hervor. Der Begriff des Westens ging dem Begriff vom ‚Rest‘ voraus und brachte diesen hervor“.

Im fünften und letzten Kapitel wird der „Liberalismus als Sozialwissenschaft“ befragt. Wieder bezogen auf die politischen und gesellschaftlichen Wirkungen der Französische Revolution formuliert Wallerstein die Entwicklungen, wie sie sich in dem neuen Bereich des Wissens, den historischen Sozialwissenschaften, zeigten. Auch hier, so stellt der Autor fest, obsiegt der zentralistische Liberalismus. Das akademische Bestreben, dass die wissenschaftlichen Prämissen zu Gesellschaftsfragen „wertneutral“ sein sollten, und zwar (auch) in den sich ausdifferenzierenden Wissenschaftsbereichen der Geschichtswissenschaften, der Ökonomie, der Soziologie, der Politikwissenschaft, brachte freilich den führenden Wissenschaftsvertretern jener Zeit, etwa Max Weber u. a., den Vorwurf ein, die Theorie über die Praxis zu stellen: „Liberales Regieren wurde dadurch gerechtfertigt, dass man sich um schädliches Verhalten erst dann kümmerte, wenn seine Folgen auftraten“ (Theodore J. Lowi, 1985).

Fazit

Der Bestimmung, dass das „moderne Weltsystem“ in seiner Entwicklung über die Zeiten hinweg – hier für den Zeitraum des „langen 19. Jahrhunderts“, von 1789 – 1914 aufgewiesen – von zwei großen zyklischen Prozessen bestimmt sei, zum einen von den „Kontratjew-Zyklen“ (der vom russischen Wirtschaftswissenschaftler Nikolai Kondratjew formulierten Theorie zur zyklischen Wirtschaftsentwicklung von zeitlichem Wachstum und Stagnation der Weltwirtschaft); zum anderen vom Prozess des Aufstiegs und des Niedergangs von Hegemonialmächten im internationalen Staatensystem, wird, zumindest die erste Annahme, von anderen Theoretikern und Analytikern in Frage gestellt und zurückgewiesen.

Immanuel Wallerstein hat für seine Analyse der ökonomischen und politischen Entwicklung des „modernen Weltsystems“ während des Zeitraums von 1789 bis 1914 zahlreiche, auch bisher für wissenschaftliche Forschungen eher unbekannte und weniger wahr genommene Quellenmaterialen und empirische Belege herangezogen. Das gibt der Forschungsarbeit ein Plazet. Der Autor wird sich freilich mit seiner Arbeit den Vorwurf einhandeln, die von ihm immer wieder als positiv und weiterführend für eine freiheitliche Entwicklung der Menschheit ausgewiesenen Wirkungen des zentralistischen Liberalismus allzu geschönt darzustellen. Er wird dem Verdacht nicht entgehen, den zentralistischen Liberalismus als Ideologie zu ideologisieren. Betrachtet man nämlich die neoliberale Entwicklung des kapitalistischen, inhumanen, lokalen und globalen Systems, drängt sich die Frage auf, wo denn da von einem „Siegeszug des Liberalismus“ gesprochen werden könne. Und man darf gespannt sein, wie er mit diesem Einwand bei der Arbeit an den angekündigten Büchern V und VI umgeht.


Rezension von
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 03.12.2012 zu: Immanuel Wallerstein: Der Siegeszug des Liberalismus. Promedia Verlagsgesellschaft (Wien) 2012. ISBN 978-3-85371-347-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/13531.php, Datum des Zugriffs 06.08.2020.


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