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Otto Speck: Menschen mit geistiger Behinderung

Cover Otto Speck: Menschen mit geistiger Behinderung. Ein Lehrbuch zur Erziehung und Bildung ; mit 5 Tabellen. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2012. 11., überarb. Auflage. ISBN 978-3-497-02285-4. D: 39,90 EUR, A: 41,10 EUR, CH: 53,90 sFr.
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Autor

Prof. Dr. Otto Speck ist Emeritus der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er bekleidete dort den Lehrstuhl für Pädagogik der geistigen Behinderung.

Thema

Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um die schulische Inklusion von Kindern mit Behinderungen möchte Speck der „Totalforderung nach letztendlicher Auflösung aller Förderschulen ein differenziertes Modell schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung“ (S. 12) gegenüberstellen und damit den Blick auf ausschließlich die ‚soziale Teilhabe‘ erweitern.

Aufbau

Das Buch ist in 14 Kapitel gegliedert. Beginnend mit einem historischen Abriss der Entwicklung der verschiedenen Interventionen bei geistiger Behinderung in Kapitel eins, über die Vorstellung unterschiedlicher Zugänge und Definitionsversuche zu dem Phänomen in Kapitel zwei und anthropologische, ethische und psychologische Grundlagen im dritten Kapitel, sowie Fragen der pädagogisch-psychologischen Beurteilung nähert sich der Autor der Bedeutung für Erziehung und Bildung auf allen Altersstufen, die in den Kapiteln 6 bis 14 abgehandelt werden.

Inhalt

Im ersten Kapitel erfolgt ein differenzierter Abriss der historischen Entwicklung der Behindertenpädagogik von der Antike bis heute. Der Autor geht hier explizit auch auf Ansätze zur Inklusion in früheren Jahrhunderten und in der aktuellen Entwicklung ein. Dieses Kapitel schließt mit der Beschreibung der Entwicklung der Geistigbehindertenpädagogik in Deutschland, wobei Speck insbesondere die Bedeutung normativer und ethischer Aspekte gegenüber einer rein positivistischen Sicht erläutert und damit hier gerade dem Anspruch, ein Lehrbuch verfasst zu haben, gerecht wird.

Im zweiten Kapitel geht der Autor zunächst fast schon philosophisch auf die neurobiologische Erklärung für den Begriff des Geistes im Rahmen der Begrifflichkeit der „geistigen Behinderung“ und dessen Grenzen ein, um dann zu den Möglichkeiten und Grenzen einer Klassifizierung und Bezeichnung des Phänomens überzuleiten. Speck bezieht hier eindeutig Stellung, indem er nach einer ausführlichen Darstellung der über die Zeit hinweg verwendeten Bezeichnungen für die betroffene Personengruppe, deren Intention war, eine Stigmatisierung zu vermeiden, zu dem Schluss kommt, dass Wissenschaft auf Termini angewiesen ist, die verschiedene Sachverhalte voneinander abgrenzen und das damit für die hier in Frage stehenden Begrifflichkeiten eine Stigmatisierung eben nicht zu vermeiden sei. Die historischen und aktuellen Klassifizierungsversuche und -kriterien aus medizinischer, psychologischer und soziologischer Perspektive werden vorgestellt und kritisch diskutiert. Schwerpunkt der Beschäftigung mit pädagogischen Aspekten bildet die Unbestimmtheit der Auswirkungen des individuellen Andersseins einer Person mit geistiger Behinderung. Der Autor macht auch hier noch einmal deutlich, dass es den „Menschen mit geistiger Behinderung“ nicht gibt, sondern dass auch die jeweiligen Förder- und Umweltangebote zu berücksichtigen sind.

Das dritte Kapitel ist den „Anthropologischen, ethischen und gesellschaftlichen“ und das vierte den „Psychologischen Grundlagen“ gewidmet. Nach einigen knappen Einlassungen zu einer pädagogischen Ethik, der Bedeutung der Menschenrechte und den historischen Entwicklungen und den dadurch bedingten Veränderungen folgt die Auseinandersetzung mit aktuellen auch philosophisch begründeten Tendenzen hin zu einer neuen Form der „Bioethik“ und ihr entgegenstehenden Werteorientierungen, wobei der Autor dankenswerterweise sehr deutlich Stellung bezieht gegen jede Form des Sozialdarwinismus. Die Argumente von Befürwortern und Gegnern der jeweiligen Sicht werden herausgearbeitet. Dies erscheint sinnvoll gerade in einem Werk, das den Anspruch erhebt, ein Lehrbuch zu sein, da angehende Sonderpädagogen auch zur Auseinandersetzung mit den eigenen ethischen Vorstellungen genötigt werden. Vor diesem Hintergrund werden Bezüge zu unterschiedlichen Aspekten (heil-) pädagogischen Handelns hergestellt. Ergänzt und erweitert werden die philosophischen Betrachtungsweisen durch einen Blick auf die Bedeutung der Religion in Hinblick auf die Sicht auf und den Umgang mit Personen mit geistiger Behinderung und auch bezüglich deren Bedeutung als sinnstiftendes Element für die Betroffenen selbst und deren Familien. Da religiöse Normen in modernen Gesellschaften nicht ausreichten, geht Speck zum Abschluss dieses Kapitels auf mögliche Inhalte eines „sozialen Rechtsanspruchs“ ein.

Kapitel vier geht unter unterschiedlichen Aspekten auf die „Psychologischen Grundlagen“ ein. Hier werden zunächst kurz defizitorientierte Ansätze und Differenztheorien vorgestellt. Die Beschreibung der entwicklungspsychologischen Modelle, insbesondere der an der Entwicklungstheorie Piagets orientierte, erfolgt dagegen ausführlich. Hier werden „Relationen zur Entwicklung des nicht behinderten Kindes“ (S. 123) hergestellt, das Entwicklungs- und Intelligenzalter, dankenswerterweise mit deutlichen Hinweisen darauf, dass das Entwicklungs- oder Intelligenzalter keinesfalls einfach mit allen Kompetenzen und Bedürfnissen gleichgesetzt werden darf. Bei der Beschäftigung mit dem sozialen „In-Beziehung-Treten“ legt Speck den Schwerpunkt auf die zwischenmenschliche Interaktion und Kommunikation. Der Autor nimmt hier fast ausschließlich Bezug auf ältere Literatur, was hier aber weniger störend erscheint, da die Ergebnisse sich nicht über die Zeit ändern, was allerdings auffällt ist, dass sehr häufig Probanden mit Down-Syndrom untersucht wurden und damit andere (inzwischen bekannte) genetische Syndrome und deren behaviorale Besonderheiten unberücksichtigt bleiben. Die Beschreibung dessen, wie behinderte Kinder die Welt erleben und entsprechender Bezüge zum Umgang mit ihnen, z. B. im Kontext der Kommunikation, durfte gerade für Studierende mit noch geringer persönlicher Erfahrung hilfreich sein. Das Kapitel schließt mit knappen Angaben zu den Lerntheorien, deren Modellvorstellungen von Lernen und der Bedeutung im Kontext von Personen mit einer geistigen Behinderung.

In Kapitel fünf wird zunächst die Intention der pädagogischen gegenüber der psychologischen Diagnostik herausgearbeitet. Bei der Vorstellung einiger diagnostischer Verfahren, die bei Kindern mit einer geistigen Behinderung verwendet werden (können), fällt erneut die fehlende Aktualität der genannten Verfahren auf. Entsprechendes gilt für die Klage des Autors, dass Pädagogen häufig auf eingeschränkte Möglichkeiten bei der Informationssuche bei mit den Kindern betrauten Ärzten treffen. Hier ist erneut auf die inzwischen zunehmend differenzierten und sich ständig erweiternden Kenntnisse zu den Ursachen und entwicklungs- und verhaltensrelevanten Aspekten genetischer Syndrome zu verweisen.

Das sechste Kapitel „Erziehung und Bildung: Grundbegriffe“ erläutert, definiert und differenziert die genannten Begriffe im Allgemeinen und in ihrem historischen Wandel und ihrer Bedeutung für Personen mit geistiger Behinderung. Abschließend greift Speck die Herangehensweise unter „heilpädagogisch-humanökologischen“ Gesichtspunkten auf. Hier geht er auf die Normalisierungsforderungen, die in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts zunehmend gestellt wurden, ein. Leider nimmt er hier nur im letzten Satz (!) Bezug auf die aktuelle Inklusionsdebatte.

Kapitel sieben und acht gehen auf die „Erziehungs- und Bildungsziele“ und die Begriffe „Bildung und Lernen“ ein. Erstere beschreibt Speck als „allgemeine Orientierungsmarken […], um das pädagogische Handeln mit Sinn füllen und entsprechend strukturieren zu können“ (S. 195). Entsprechend seien die Ziele für jedes Kind weit zu fassen und zu individualisieren. Auch hier arbeitet der Autor deutlich heraus, dass Fragen nach konkreten Inhalten nicht zu beantworten sind, ohne auch das zugrundeliegende Menschenbild zu berücksichtigen. Gerade auch im Rahmen eines Lehrbuchs erscheint dies sehr hilfreich, da die Leser zur Auseinandersetzung mit ihren eigenen Sichtweisen herausgefordert werden. Wie bereits zuvor fällt auch hier die Verwendung älterer Quellen auf, so zum Beispiel der wiederholte Verweis auf die KMK-Empfehlungen von 1979. Die Erläuterungen zu den verschiedenen Facetten des Begriffs und der inhaltlichen Füllung des selben im Kontext der Erziehung und Bildung von Kindern mit geistiger Behinderung werden vor dem Hintergrund der in den ersten Kapiteln angesprochenen anthropologischen Grundlagen betrachtet. Die Chancen und Grenzen verschiedener Formen des Lernens werden dabei aufgezeigt. An einigen Stellen setzt der Autor aber weitreichende Kenntnisse, insbesondere zu entwicklungspsychologischen Theorien voraus, die bei Studierenden möglicherweise (noch) nicht vorhanden sein können.

Kapitel neun bietet zunächst einen Überblick über für die Behindertenhilfe relevante Institutionen, insbesondere in Hinblick auf deren Bedeutung für den Bereich der Erziehung und Bildung, bevor Speck differenziert auf die Aufgaben der einzelnen Systeme, Frühförderung, Kindergarten und Schule, eingeht. Der Bereich der Entwicklung des Schulwesens für Kinder mit geistiger Behinderung nimmt hier den breitesten Raum ein. In diesem Kontext diskutiert Speck auch Aspekte der Integration und Inklusion durchaus kritisch, letztere auch vor dem Hintergrund gesetzlicher Vorgaben und der zu deren Umsetzung erforderlichen Bereitstellung angemessener Ressourcen.

Das zehnte Kapitel nähert sich dem Thema „Unterricht“ deduktiv an. Der Autor geht zunächst auf die Aufgaben und Zielsetzungen der Schule im Allgemeinen und der Schule für Kinder mit geistiger Behinderung im Besonderen ein. Auch hier berücksichtigt er durchgehend die Forderungen nach Integration beziehungsweise Inklusion und generiert mit den Ergebnissen von Studien belegte Einwände. Im Weiteren werden als „Extrempositionen“ die Modelle des „entwicklungsbezogenen Unterrichts – normatives Entwicklungsmodell“ und das des „handlungsbezogenen Unterrichts“ beschrieben und kritisch betrachtet. Speck benennt unter Orientierung an Bach (1987) sieben „Didaktische Prinzipien“, die er erläutert. Etwas befremdlich wirken hier die Angaben zur „Belebung und Steuerung der Aktivität“ (S. 272) im Unterricht, da alle genannten Quellen aus den 1970er Jahren stammen. Vor dem Hintergrund des Einsatzes neuer Technologien, erscheint der Verweis auf „Empfehlungen zum Lernen mit dem Overhead-Projektor“ (S. 272) fast schon amüsant. Abgesehen davon ist aber gerade der differenziert in seiner Bedeutung erklärte Hintergrund der einzelnen Prinzipien einem Lehrbuch angemessen. Im Weiteren stellt der Autor verschiedene Ansätze zur Förderung „geistig intensiv behinderter Kinder und Jugendlicher“ vor und beschreibt nichtverbale Kommunikationstechniken, die im Rahmen von Unterricht vermittelt und genutzt werden können. Vor diesem Hintergrund, der Beschreibung der Lernbedürfnisse (schwermehrfach) behinderter Kinder, stellt der Autor unter implizitem Rückbezug auf die historische Diskussion zur Bildbarkeit die Bedeutung der Vermittlung der sogenannten Kulturtechniken vor. Daran schließen Angaben zur Lernorganisation an Schulen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und an Inklusionsschulen an. Für die letztgenannten nimmt Speck auch hier einen vorsichtig skeptischen Standpunkt ein, was gerade auch für Studierende hilfreiche Denkanstöße liefern kann. Das Kapitel schließt mit einer einfühlsamen Besprechung möglicher Ursachen und Interventionen bei Verhaltensstörungen während des Unterrichts.

Kapitel elf geht auf das „erzieherische Verhältnis“ zwischen Pädagogen und Kindern ein. Nach Darlegung grundlegender Aspekte wendet sich der Autor dem „Dialogischen Prinzip“ Martin Bubers zu, das er ausführlich beschreibt. Hier zeigt sich die durchgehend verwendete und nicht immer zur Verdeutlichung beitragende etwas „altertümliche“ Ausdrucksweise Specks besonders deutlich. Abschließend geht er kurz auf das Phänomen des "burn out"-Syndroms ein. Leider unter Bezugnahme auf Literatur aus den 1970er bis 1990er Jahren.

Die Kapitel zwölf und dreizehn sind der Erziehung in der Familie beziehungsweise im Heim gewidmet. Bei der Beschreibung des Umgangs mit Kindern mit geistiger Behinderung im familiären Rahmen nimmt Speck leider fast nur Bezug auf Literatur aus den neunzehnhundertsechziger bis -achtziger Jahren, wodurch neuere Entwicklungen medizinischer und sozialer Art, zum Beispiel durch Möglichkeiten der Pränataldiagnostik oder die Diskussion um die Inklusion, nicht berücksichtigt werden. Exemplarisch sei nur die Angabe, dass einer Untersuchung von 1969 (!) zufolge ca. 60% der berücksichtigten Kinder „von der übrigen Außenwelt isoliert nur in Familie und Schule“ (S. 342) lebten, was so heute nicht mehr zutrifft. Entsprechendes gilt für das Kapitel zur Heimerziehung. Die herangezogene Literatur stammt aus den 1970er bis 1990er Jahren.

Im vierzehnten und letzten Kapitel beschäftigt sich der Autor mit der „Bildung im Erwachsenenalter“. Aspekte von Integration oder Inklusion werden hier, wie bereits in den vorangegangenen Kapiteln, leider nicht berücksichtigt. Auch wäre auch für diesen Kontext eine weitere Aktualisierung der zugrunde gelegten Literatur wünschenswert.

Diskussion

Im Untertitel erhebt der Band den Anspruch, ein Lehrbuch zu sein. Dem wird das Buch gerecht, allerdings ist hier zunächst die teilweise etwas antiquierte Sprache anzumerken, die hoffentlich gerade studentische Leser nicht abschreckt. Zusammenfassungen, Lernfragen oder ähnliches am Ende der jeweiligen Kapitel enthält das Buch leider nicht. Auch erfolgt die Strukturierung und Darstellung der Inhalte häufig in sehr komplexer Art und Weise, was den Band für eine schnelle Übersicht weniger geeignet macht, dafür aber eine sehr differenzierte Auseinandersetzung mit den verschiedenen Themen anregt und ermöglicht.

Im Vorwort nennt Speck als Schwerpunkt des vorliegenden Bandes „die aktuelle und allgemeine Diskussion um die schulische Inklusion von Kindern mit Behinderung in eine ‚Schule für alle‘“ (S. 11). Diesem Anspruch wird er in den ersten Kapiteln überwiegend gerecht, wobei hier teilweise auch eine kritische Sicht auf die teilweise sonst eher einseitig kolportierten Vorteile der inklusiven Erziehung angesprochen werden, was gerade auch im Rahmen eines Lehrbuchs durchaus angemessen erscheint. In diesem Kontext sind auch die Quellenangaben überwiegend als aktuell zu bezeichnen.

Dies trifft leider vor allem für die hinteren Kapitel, wie bereits oben angesprochen, nicht zu und vermittelt unter Umständen ein nicht ganz korrektes Bild des Standes der wissenschaftlichen Erkenntnisse und der Diskussion. So wäre es sicher wünschenswert, auch die Diskussion um die Möglichkeiten und Implikationen der Pränataldiagnostik oder der zunehmenden Kenntnisse um die Bedeutung genetischer Ursachen für Behinderungen im Kontext der Beratung von Eltern zu nennen. Demgegenüber erscheinen insbesondere die Kapitel eins bis drei zu den anthropologisch-philosophischen und ethischen Fragen und Hintergründen des Phänomens der geistigen Behinderung durchaus geeignet, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern darüber hinaus auch zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Menschenbild und den Vorstellungen zum Phänomen der geistigen Behinderung anzuregen. Diese Aspekte schwingen unterschwellig auch in den anderen Kapiteln mit, was den Leser durchaus zur weiteren Auseinandersetzung mit den eigenen Einstellungen und Sichtweisen anregen kann. Demgegenüber ist die Rezeption überwiegend nicht mehr ganz aktueller Literatur ein deutlicher Nachteil und kann für (noch) nicht mit der Thematik vertraute Leser, und ein Lehrbuch sollte ja auch an diese gerichtet und für sie geeignet sein, auch irreführend wirken.

Fazit

Das vorliegende Lehrbuch ist insbesondere für Leser geeignet, die sich mit den anthropologisch-philosophischen und ethischen Fragen im Kontext des Phänomens der geistigen Behinderung auseinandersetzen möchten. Als ein Lehrbuch im Sinne einer aktuellen Wissensvermittlung erscheint es wegen der teils etwas veralteten Quellen, wie auch des Aufbaus und der Darstellung eher weniger geeignet. Um hier einen Wissenszuwachs zu ermöglichen, wäre die Hinzuziehung weiterer, vor allem aktuellerer, Literatur anzuraten.


Rezension von
Dr. Inge Brachet
Gastprofessorin an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Diagnostik und Psychologie im Förderschwerpunkt Lernen
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Zitiervorschlag
Inge Brachet. Rezension vom 09.01.2013 zu: Otto Speck: Menschen mit geistiger Behinderung. Ein Lehrbuch zur Erziehung und Bildung ; mit 5 Tabellen. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2012. 11., überarb. Auflage. ISBN 978-3-497-02285-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/13544.php, Datum des Zugriffs 15.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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