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Florian Sitzmann: Bloß keine halben Sachen

Cover Florian Sitzmann: Bloß keine halben Sachen. Deutschland - ein Rollstuhlmärchen. Gütersloher Verlagshaus Verlagsgruppe Random House GmbH (Gütersloh) 2012. 192 Seiten. ISBN 978-3-579-06649-3. D: 17,99 EUR, A: 18,50 EUR, CH: 25,90 sFr.
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Thema

Florian Sitzmann möchte mit seinem Buch die Leserinnen- und Leserschaft dahin einladen und mitnehmen, wo es für Behinderte zum Problem wird, sich als normal zu fühlen.

AutorIn oder HerausgeberIn

Florian Sitzmann wurde 1976 geboren. 1992 verlor er nach einem schweren Motorrad-Unfall beide Beine. 1999 schloss Sitzmann eine kaufmännische Ausbildung ab. 2002 beginnt der Autor eine international erfolgreiche Karriere als Leistungssportler im Handbiken.

Entstehungshintergrund

Das Motiv für dieses Buch liegt bei dem Verfasser im Anstoßen und im Provozieren. „Deutschland ist in Teilen barrierefrei, aber es geht noch viel mehr! Das Buch zeigt einige Beispiele auf, in denen es sich auch als Mensch ohne Behinderung lohnt, einmal nachzudenken, wie er oder sie dazu beitragen kann, dass Integration, oder noch besser Inklusion in den nächsten Jahren fußfassen kann“ (S. 10).

Aufbau

  1. Vorwort (Paul Panzer)
  2. Einleitung – Beinlos im Fußgängerdschungel
  3. Erste Schritte ohne Füße
  4. Wohnen
  5. Auto
  6. Sport
  7. Arbeit
  8. Liebe
  9. Kinder
  10. Natur
  11. Kunst, Kino und Kultur
  12. Mode
  13. Urlaub
  14. Soziales Engagement
  15. Alle Jahre wieder
  16. Gelungene Inklusion – Ein Traum, der wahr werden kann
  17. Danke

Inhalt

Die ersten Schritte ohne Füße sind in Deutschland schwer zu bewältigen, weil es da für die Betroffenen an tatsächlicher Hilfe fehlt, die Gleichbehandlung und Inklusion ermöglicht. Der Autor ruft nach Menschen, die sich mit „Schockzuständen, Behinderungen, Rehabilitation und Hilfe bei der Gesundung auskennen“ (S. 12).

Über eine landläufige Definition von Behinderung, den Begrifflichkeiten der Weltgesundheitsorganisation, den physikalischen und sozialen Faktoren von Behinderung kommt Florian Sitzmann zu der Häufigkeit von Behinderten, die in Deutschland leben. Diese nicht geringe Zahl lässt die Behinderten nicht mehr nur als Randgruppe in Erscheinung treten.

Die ersten Schritte ohne Füße erfolgen, nach der Lebensrettung, in der stationären Reha in der Isolation. Mit Verweis auf sein erstes Buch (vgl. Sitzmann 2009) fordert der Autor: „Holt die Reha-Kliniken aus dem Wald und packt sie dorthin, wo das Leben pulsiert“ (S. 14).

Das Wohnen ist der Schwerpunkt, dem sich der Verfasser in seinem zweiten Kapitel widmet. Hier ist die Barrierefreiheit für den Rollstuhlfahrer von enormer Wichtigkeit. Nützlich, so Sitzmann, ist hier der demografische Wandel. „Je größer der Anteil an älteren Menschen wird, desto mehr finden sich auch Wohnungen und Wohnobjekte mit barrierefreier Ausstattung. […] Auch Menschen mit Rollatoren wollen sich in Reihenhäusern bewegen“ (S. 23-32). Hier ist die Betroffenheit von Architekten sehr wertvoll. Der Autor verweist diesbezüglich auf die Architektin Ursula Fuß aus Frankfurt/Main, die seit 1993 unfallbedingt zur Fortbewegung einen Rollstuhl benutzt (vgl. www.con-fuss.de/FUSS/ba.htm [Download: 18.11.2012]).

Schwierig gestaltet sich die barrierefreie Wohnungssuche mithilfe eines Maklers, weil die die geforderte Barrierefreiheit nicht im Blick haben. So hat ein Makler, nach dem Hinweis auf die im Eingangsbereich vorfindbaren fünf Stufen, gemeint das man doch eine Rampe dorthin bauen könnte. „Wie lang soll die denn werden, damit ich da noch hoch komme? Von hier bis nach Timbuktu“ (S. 28)?

Das dritte Kapitel befasst sich mit der motorisierten Mobilität von Florian Sitzmann. Es ist die Mobilität mit dem Auto, die ihn beweglich macht. „Auto fahren ist für mich viel mehr, als nur bequem den Weg von A nach B hinter mich zu bringen. Im Auto zu sitzen und es zu lenken, bedeutet für mich Freiheit, Flexibilität, Bewegung in einem Ausmaß, wie es mir mein Rollstuhl sonst nicht erlaubt“ (S. 38). Sitzmann erzählt von der Schwierigkeit eines Behinderten, dessen Auto beim Autokauf auf ihn programmiert werden muss. Einfach mal alle Modelle probefahren geht nicht!

„Für mich natürlich auch existenziell wichtig sind die Orte, wo ich mein Auto „unterbringen“ kann“ (S. 41). Hier ist das Stichwort Behindertenparkplatz angesprochen.

Wie ist die Situation im Winter, wenn es denn mal schneit? Was macht der Rollstuhlfahrer dann mit den zugeschneiten Windschutzscheiben? Einfach freischaufeln? Mit dem Rollstuhl? Wie geht das? Wie ist das mit Mietwagen im Ausland? Sind die auf Rollstuhlfahrer eingestellt? Erlebt der Rollstuhlfahrer hinter der Grenze dann Grenzen?

Florian Sitzmann richtet an alle Autovermieter die dringende Bitte: „Habt behinderte Menschen mit im Blick“ (S. 42)!

Nehmen Taxen Rollstuhlfahrer immer mit? „Ein, zwei Mal ist es mindestens schon passiert, dass ein Taxifahrer einfach vorbeifuhr, weil er wohl keinen Menschen mit Behinderung mitnehmen wollte“ (S. 43).

Kapitel 4 befasst sich mit dem Lebensmittelpunkt des Autors. Dies ist der Sport. Vor seinem Unfall hat Sitzmann Basketball, Tischtennis und Eishockey gespielt, ist gerne geradelt und gerannt. Wie ist es nun mit dem Sport, zu einer Zeit also, in der der Verfasser beide Beine verloren hat? Rollstuhl-Basketball? Handbike? Und mit dem Handbike war dann wohl das richtige Sportgerät gefunden. Sport könnte zur Inklusion beitragen, wenn etwa Wolfgang Schäuble sich hierfür einsetzen würde oder Stefan Raab beispielsweise eine Wok-WM für Behinderte veranstaltet.

Mit dem fünften Kapitel richtet Florian Sitzmann seinen Blick auf die Arbeit, der er in jedem Fall nachgehen will. Stationen sind:

  • eine Umschulungsmaßnahme zum Bauzeichner im Berufsförderungswerk in Wieblingen bei Heidelberg;
  • Abbruch und Neuanfang;
  • Psycho-Doc;
  • Orthopädiemechaniker;
  • 100 Bewerbungen und 101 Absagen
  • schwere Vermittelbarkeit;
  • Internetrecherche auf der Homepage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und verschiedenen Internetplattformen, wie www.einfach-teilhaben.de oder Jobs ohne Barrieren;
  • Rente wegen schwerer Vermittelbarkeit. „Es wurden keine großen Anstalten gemacht, den Menschen genauer zu betrachten. Der war behindert und wurde dann schnell zum Rentner und war somit aus der Gefahrenzone und der Statistik verschwunden“ (S. 66);
  • die Betrachtung der europäischen Situation;
  • dreijährige Ausbildung bei Rehability Reha-Fachhandel;
  • fünfjährige Berufstätigkeit bei Rehability Reha-Fachhandel;
  • dreijährige Berufstätigkeit bei der Event Agentur Musikpark in Mannheim;
  • einjährige Berufstätigkeit bei einer privaten Arbeitsvermittlung in Wiesbaden;
  • zweijährige Beschäftigung in einem Kunstprojekt;
  • 2010 Wechsel zu einer Darmstädter Eventmarketing-Agentur

Zur Berufsberatung führt Sitzmann an, dass es „viel zu viele so genannte Reha-Berater (gibt – CR), die mit dieser Aufgabe einfach überfordert sind. Ich wünsche mir grundsätzlich mehr Berater, die selbst ein Handicap haben“ (S. 73).

Am Ende des Arbeitskapitels führt der Autor nützliche Internetlinks zum Thema auf.

Bei der Liebe widmet sich Florian Sitzmann:

  • MyHandicapLove.de;
  • der Beziehung zu einer nichtbehinderten Frau
  • dem Sex;
  • seiner Lebensgefährtin Annika und deren Tochter Emely.

Mit den Kindern, mit denen er auf Lesungen in Schulen zusammenkommt, befasst sich Kapitel 7. In diesem Kapitel wird auch die Inklusion rhematisiert. Nach seinem Unfall hatte Florian Sitzmann 1995 die erste Begegnung mit Kindern auf einerKinderfeizeit. Diese Kinderfreizeit führte bei ihm zu folgender Inklusionserkenntnis: „Die Kinder sind ein Stück ihres Lebenswegs mit jemandem mitgegangen, der eine Behinderung hat, und haben gelernt, davor keine Angst zu haben, sondern im Bedarfsfall ohne Zögern anzupacken“ (S. 89).

In seinem 14. Kapitel geht Florian Sitzmann zunächst dem Begriff Rehabilitation auf den Grund und bemerkt das er das Thema Behinderung und das Thema Strafvollzug gleichermaßen bestimmt. Auf beiden Feldern geht die Rehabilitation Hand in Hand.

Er berichtet von dem Behinderten-Ghetto, der Stiftung Rehabilitation Heidelberg (SRH). Der Autor führte mit Professor Dr. Michael Nagy von der SRH Hochschule Heidelberg ein Interview. Nagy machte Sitzmann klar, „dass Lernen und die Arbeit mit behinderten Menschen längst wirtschaftlichen Bedingungen unterliegt und kein Bereich der sozialen Almosen ist. Wer aber einen wirtschaftlichen Blick hat , der nimmt die Sache ernst und öffnet sich nach außen, denn Märkte und Kunden sind das Thema und nicht: ‚Wie kann ich ein lieber Gutmensch sein‘“. (S. 181).

Nagy stellt sich folgenden Fragen:

  • Wie hat sich die Bildungseinrichtung in den letzten Jahren verändert?
  • Was ist in den Köpfen der Menschen in dieser Zeit passiert?
  • Was hat sich bei den Studenten verändert?
  • Was können Behinderte und Nicht-Behinderte voneinander lernen?
  • Was bedeutet der Begriff Inklusion für Sie?
  • Was können behinderte Menschen dafür tun, dass Inklusion realisiert wird?
  • Was kann die SRH leisten, dass Inklusion gelingt?

Diskussion

Auf Seite 19 schreibt Florian Sitzmann: „Meiner Meinung nach sollten Behinderte bei ihrer Berufswahl grundsätzlich von Menschen mit Handicap beraten werden, weil die genau wissen, wie es sich anfühlt, wenn man an seinem eigenen Nutzen und Können zweifelt, weil der Körper nicht der Norm entspricht.“ Das sehe ich genauso. Dazu passt auch das von Florian Sitzmann auf Seite 56 Geschriebene: „Ich empfinde es als Schubladendenken, wenn man glaubt zu wissen, was Behinderten gut tut (und das ist leider die überwiegende Sichtweise der Förder-/Sonderpädagogik mit ihrem sonderpädagogischem Förderbedarf. Denn nur der Behinderte weiß letztendlich welche förder-/sonderpädagogische Bedarfe er hat! – CR) Man sagt ja auch nicht, das und das tut Menschen gut, denn was für den einen passt, kann für den anderen lästig und schädlich sein.“

Für die von den Nichtbehinderten gewollte Inklusion sei diese Aussage Sitzmanns vor Augen geführt, die die Zweigleisigkeit des Inklusionsphänomens anbelangt: „Manche fühlen sich in der eigenen ‚Randgruppe‘ wohler als da ‚draußen‘ unter den ‚anderen‘. Andere, so wie ich, bevorzugen die gesunde ‚Mischung‘“ (S. 57).

Gegenwärtig liegt der Referentenentwurf zum ersten Gesetz zur Umsetzung der VN-Behindertenrechtskonvention in den Schulen des Landes Nordrhein-Westfalen vor. Dieser Entwurf des 9. Schulrechtsänderungsgesetzes ist über die URL http://pf.pic-develop.de/pdfs/9_SchrAeG-1.pdf [Download 18.11.2012] abrufbar. Erfreulicherweise nimmt zu diesem Inklusionsgesetzentwurf, auch wenn er es beim Verfassen des Buches wohl gar nicht vorhatte, Florian Sitzmann auf den Seiten 90 bis 92 Stellung: „Oft wird diskutiert, ob es wirklich sinnvoll ist, stark Lernbehinderte in eine Regelklasse zu integrieren. Ob dies die nichtbehinderten Kinder beim Lernen beeinträchtigen würde oder ob in ‚Sonderschulen‘ umgekehrt die Lernbehinderten augegrenzt werden. Ich bin Experte dafür. Grundsätzlich betrachte ich es mit Skepsis, wenn so genannte Randgruppen unter sich bleiben, wie dies beispielsweise in vielen Reha-Zentren passiert. […] Bei der Inklusion geht es ja im Wesentlichen darum, Vielfalt […] wertzuschätzen und dieses Prinzip in Bildung und Erziehung zu integrieren. […] Die inklusive Pädagogik geht noch über den Begriff der reinen Inklusion hinaus. Sie benutzt Mottos wie ‚Es ist normal, verschieden zu sein‘, ‚Vielfalt macht stark‘ oder ‚Jedes Kind ist besonders‘. Diese Form der Pädagogik wird als Aufgabe für die gesamte Gesellschaft gesehen und fängt daher schon bei den Kindern an. […] Es gibt keine Außenseiter mehr und niemanden, der ‚anders‘ ist und damit ‚nicht wie wir‘.“

Fazit

„Autobiografisches Schreiben dient der Selbstvergewisserung. Es erfüllt aber auch die Aufgabe, möglichen Lesern Aufschluss zu geben über Beweggründe und Entscheidungen, aber auch über Konsequenzen und Wirkungen, die aus diesen erwachsen sind. Es kommt ohne die Berücksichtigung und Darstellung des gesellschaftlichen Hintergrundes oder Kontextes nicht aus. Persönliche Entwicklung vollzog und vollzieht sich ja nicht in einem luftleeren Raum“ (Jödecke 2012). Das Buch kann allen Menschen, die sich in der Welt der Behinderten bewegen, dringend ans Herz gelegt werden. Es muss für die sich in diesem Bereich in der Ausbildung Befindenden zur Pflichtlektüre werden. Es ist ein Werk, das die Disability Studies nicht unbeachtet lassen darf.

Literatur

  • Jödecke, Manfred: Rezension vom 02.05.2012 zu: Carsten Rensinghoff: Wider die gesellschaftliche Ausschließung. Vindobona Verlag (Neckenmarkt) 2012. 331 Seiten. ISBN 978-3-85040-417-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, www.socialnet.de/rezensionen/12905.php [Download: 18.11.2012].
  • Rensinghoff, Carsten: Peer Support in der beruflichen Habilitation schwer hirnverletzter Jugendlicher und junger Erwachsener. Saarbrücken 2008.
  • ders.: Integration, Inklusion oder etwa doch Verbesonderung? In: URL: www.psychologie-aktuell.com/fileadmin/download/esp/1-2009/rensinghoff.pdf [Download: 18.11.2012].
  • Sitzmann, Florian: Der halbe Mann: Dem Leben Beine machen. Gütersloh 2009.

Rezensent
Dr. Carsten Rensinghoff
Dr. Carsten Rensinghoff Institut - Institut für Praxisforschung, Beratung und Training bei Hirnschädigung, Leitung: Dr. phil. Carsten Rensinghoff, Witten
Homepage www.rensinghoff.org
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Zitiervorschlag
Carsten Rensinghoff. Rezension vom 05.12.2012 zu: Florian Sitzmann: Bloß keine halben Sachen. Deutschland - ein Rollstuhlmärchen. Gütersloher Verlagshaus Verlagsgruppe Random House GmbH (Gütersloh) 2012. ISBN 978-3-579-06649-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/13576.php, Datum des Zugriffs 21.11.2018.


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