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Ingrid Möller, Barbara Krahé: Mediengewalt als pädagogische Herausforderung

Cover Ingrid Möller, Barbara Krahé: Mediengewalt als pädagogische Herausforderung. Ein Programm zur Förderung der Medienkompetenz im Jugendalter. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2012. 89 Seiten. ISBN 978-3-8017-2445-0. 34,95 EUR.
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Thema

Laut Jim-Studie [1] spielten 2012 rund zwei Drittel der zwölf- bis neunzehnjährigen Jungen in Deutschland täglich rund 1 Stunde lang Computerspiele - weit mehr als ihre weiblichen Altersgenossen. Hiervon gaben rund die Hälfte an, gewalthaltige Spiele gespielt zu haben, und rund 80% von ihnen räumten ein, Spiele mit einer Altersfreigabe gespielt zu haben, für die sie gesetzlich gesehen zu jung waren.
Dieser kleine, aktuelle Ausschnitt aus dem Bereich Mediennutzung von Jugendlichen untermauert, dass Gewalt in den Medien ein echtes Thema für die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen darstellt. Dass der Konsum gewalthaltiger Medieninhalte aggressives Verhalten fördert, ist mittlerweile ein gut gesicherter Gemeinplatz der psychologischen Forschung. Mit erschreckender Regelmäßigkeit werden im gesellschaftlichen Diskurs so genannte „Ego-Shooter“ als mitverantwortliche Faktoren für Gewaltverbrechen identifiziert. Weit weniger Einstimmigkeit gibt es allerdings in der Frage, wie diesem Einfluss zu begegnen ist. Eine Antwort darauf geben Ingrid Möller und Barbara Krahé mit ihrem Buch „Mediengewalt als pädagogische Herausforderung“. Damit legen die Autorinnen ein Trainingsprogramm bestehend aus sechs 90minütigen Bausteinen zuzüglich Elternabenden vor, welches darauf abzielt, „durch die Verringerung des Konsums von Mediengewalt und die Anleitung zur kritischen Reflexion gewalthaltiger Medieninhalte einen Beitrag zur Förderung der Medienkompetenz und zur Aggressionsprävention im Jugendalter zu leisten“ (Vorwort).

Autorinnen

Dr. phil. Ingrid Möller studierte Psychologie und arbeitet seit 2002 am Lehrstuhl für Sozialpsychologie der Universität Potsdam. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind insbesondere die Medien- und Aggressionsforschung.

Prof. Dr. phil. Barbara Krahé ist seit 1993 Professorin für Sozialpsychologie an der Universität Potsdam u.a. mit dem Arbeitsschwerpunkt Aggressionsforschung.

Entstehungshintergrund

Bei der vorliegenden Veröffentlichung handelt es sich um ein Trainingsprogramm, dessen Entwicklung, Erprobung und wissenschaftliche Evaluation im Rahmen eines mehrjährigen Forschungsprojektes in Zusammenarbeit mit Schulen und dem regionalen Medieninstitut erfolgte.

Aufbau

Der Aufbau des Buches folgt im Wesentlichen dem Verlauf des Trainingsprogramms. Diesem werden einleitende und informierende Kapitel vorangestellt, die es erlauben, das gesamte Projekt anhand von Hintergrundinformationen wissenschaftlich einzuordnen und einen schnellen Überblick über Aufbau und Wirksamkeit zu gewinnen.

Inhalt

Nach der Einleitung bringt das erste Kapitel auf einer Doppelseite Das Training im Überblick“. Dort werden Ziele und Zielgruppe – Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I – erläutert. Dabei wird das zweifache Ziel: Reduktion des gewalthaltigen Medienkonsums durch Selbstregulation sowie Aufbau einer medienkritischen Reflexionskompetenz anhand von Teilzielen operationalisiert.

Wiederum auf einer Doppelseite, unterstützt durch eine strukturierende Grafik, wird im zweiten Kapitel Das Training im Kontext der Kompetenzförderung im Jugendalter“ erläutert. Damit machen Möller und Krahé deutlich, dass das Training im Schnittbereich von Aggressionsprävention und Medienkompetenzförderung, in der Nachbarschaft zu den Themen Cybermobbing und Mediensucht angesiedelt ist.

Das dritte Kapitel bringt auf einer Seite zusammengefasst den überblicksartigen Aufbau des Traininghandbuches“, indem tabellarisch die wesentlichen Inhalte des Buches sowie die Inhalte der beiliegenden CD-ROM aufgelistet werden.

Weit ausführlicher fällt dann das vierte Kapitel: Medienkonsum und Aggression: Ein Überblick über den Stand der Forschung und psychologische Erklärungsansätze“ aus. Darin bringen Möller und Krahé ausführliche Hintergrundinformationen anhand aktueller Forschungsbefunde und erläutern die Wirkweise von gewalthaltigen Medien auf das Verhalten. Grundlegend verstehen die Autorinnen unter Mediengewalt die zielgerichtete, direkte Schädigung von Menschen an Menschen (oder menschenähnlichen Charakteren) in fiktiven Mediendarstellungen. Analog dazu sei Aggression ein tatsächliches Verhalten, mit dem eine andere Person zielgerichtet körperlich oder seelisch geschädigt werden solle. Generell gehen Möller und Krahé von einem sozialisationstheoretischen Ansatz aus, d.h. konsumierte Mediengewalt löse ihrer Meinung nach aggressives Verhalten aus und nicht umgekehrt.

Präventionsansätze“ bilden dann das Thema des fünften Kapitels. Bei der Darstellung des aktuellen Sachstandes rekurrieren Möller und Krahé immer wieder auf die Notwendigkeit einer Kombination konsumreduzierender und reflexionsorientierter Strategien – ein Ansatz, der ja auch ihrem eigenen Trainingsprogramm zugrunde liegt. Die Autorinnen beobachten, dass es derartige Programme derzeit nur vereinzelt gäbe, zudem seien sie selten theoriegeleitet entwickelt.

Eine Beobachtung, die den Wert des vorliegenden Programms zu unterstreichen scheint, dessen Entwicklung und Überprüfung im folgenden, dem sechsten Kapitel erläutert wird: „Entwicklung und Evaluation des vorliegenden Trainingsprogramms“. Ausgehend von den benannten Defiziten der bestehenden Ansätze schildern die Autorinnen noch einmal die Schwerpunkte ihres Programms und identifizieren den Medienkonsum, die Selbstregulationskompetenz, das Maß an selbstberichtetem aggressivem Verhalten sowie die Akzeptanz aggressiven Verhaltens als die vier wesentlichen Evaluationsdimensionen. Rund 700 Jugendliche der Klassen 7 und 8 aller Schularten wurden in einer Experimental- und einer Kontrollgruppe hinsichtlich dieser vier Bereiche vor Aufnahme des Trainings und nach dessen Abschluss befragt. Den Autorinnen zufolge war bei der Trainingsgruppe – im Vergleich zur Kontrollgruppe - eine Reduktion des gewalthaltigen Medienkonsums auch sieben Monate nach dem Training noch messbar. Die Selbstregulation wurde allerdings nur bei der Subgruppe von Schülern (im Vergleich zur Kontrollsubgruppe) signifikant gefördert, die eine erhöhte Aggressionsneigung aufwiesen. Ähnliches gilt für aggressiven Verhalten: Hier zeigte die Subgruppe mit dem höheren Potential (im Vergleich zur Kontrollsubgruppe) deutliche Abnahmen noch sieben Monate nach Beendigung des Trainings. Ebenso war die normative Akzeptanz von Aggression bei der Gruppe mit höherem Aggressionspotential nach dem Training signifikant niedriger als bei der Kontrollgruppe. Die statistischen Größenordnung der Trainingseffekte bezeichnen Möller und Krahé von mittlerer Stärke, sprechen aber aufgrund deren Nachhaltigkeit angesichts zeitlich begrenzter Trainingseinheiten von einem großen Erfolg, den sie durch eine Ausweitung ihres Programms als noch ausbaufähig einstufen.

An die Darstellung der Evaluation anschließend geben die Autorinnen in Kapitel sieben auf einer Doppelseite einen Überblick über den „Aufbau des Trainingsprogramms“, welches sich in sechs Trainingseinheiten zuzüglich des sie rahmenden Eltern- und des Familienabend gliedert. Dieser Trainingsplan wird in den folgenden acht Kapiteln erläutert.

Kapitel 8 dreht sich um den „Elternabend“, da die Autorinnen die Einbeziehung des Elternhauses als wichtigen Faktor zur Steigerung des Trainingserfolges identifizieren – sei es, dass ein medienfreies Familienwochenende durchgeführt oder der Medienkonsum innerhalb der Familie kritisch diskutiert wird. Für die Gestaltung des Elternabends wird ein detaillierter Planungsvorschlag mit Zielen, Ablauf, Inhalten, Medien und möglichen Alternativen gegeben. Auf der beiliegenden CD-ROM liefern die Autorinnen zudem Materialien, die zur Information der Eltern eingesetzt werden können.

In den anschließenden Kapiteln werden die sechs Trainingssitzungen, die mit jeweils 90 Minuten veranschlagt werden, ausführlich dargestellt, sodass sie mit wenig Vorbereitung in die Praxis umgesetzt werden können. Exemplarisch möchte ich auf Kapitel 9: „Die erste Trainingssitzung“ eingehen: Wie bei allen folgenden Sitzungen wird auch hier zwischen den Perspektiven Medienkonsum und -gewalt, d.h. den Zielen Reduktion und Bewusstmachung, unterschieden, bzw. werden hierzu in jeder Sitzung differenzierte Angebote unterbreitet. In der einführenden Sitzung geht es daher zunächst um die Analyse des eigenen Medienkonsums. Analog wird im Modul „Mediengewalt“ mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Frage nach Gewaltdarstellungen in Filmen und Spielen sowie die eigene Einstellung dazu thematisiert. So stellen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren täglichen Medienkonsum auf einer Uhr-Grafik dar und lernen verschiedene Formen von Aggression (körperlich, verbal, sozial) kennen. Anschließend analysieren sie ihren Lieblingsfilm, ihre Lieblingsserie hinsichtlich der genannten Formen. Begleitend soll die Einstellung zu Gewaltfilmen und -spielen in Kleingruppen diskutiert werden Die Hausaufgabe ist das Führen eines Medientagebuchs, in dem die Mediennutzung der folgenden Tage festgehalten werden soll. Hinweise zum zeitlichen Ablauf oder zur Durchführung und den benötigten Materialien werden detailliert gegeben.

Im weiteren Verlauf des Trainingsprogramms wird der doppelte Ansatz mit dem Ziel, den Medienkonsums zu reduzieren und die Reflexion zu stärken, weiter ausgebaut. Dazu wird z.B. über die Wirkmechanismen gewalthaltiger Medien sowie Jugendschutz (Gütesiegel) aufgeklärt, andererseits werden aber auch Impulse für eine bewusste Reduktion des gewalthaltigen Medienkonsums vermittelt.

Den Abschluss des Trainings bildet der „Familienabend“, dargestellt in Kapitel 15. Konsequenterweise wird das Training wieder in den familiären Kontext zurückgeführt. Die Eltern erhalten die Möglichkeit, von den Jugendlichen etwas über die Erfahrungen mit dem Training zu hören sowie Informationslücken zu schließen und untereinander in den Austausch über das Thema zu kommen.

Nach dem Literatur- und Medienverzeichnis finden sich im Anhang eine kleine Liste mit empfehlenswerten, weiterführenden Internetseiten zu verschiedenen Schwerpunkten, Kontaktadressen sowie das Feedbackformular zum Training.

Wie bereits erwähnt ist dem Buch eine CD-ROM beigefügt, auf der Materialien (Arbeitsblätter, Feedbackbögen, Präsentationen) im PDF-Format zu finden sind, die für das Training genutzt werden können.

Diskussion

Dass Theorie und Praxis sich keineswegs ausschließen, sondern Hand in Hand gehen können, beweisen Möller und Krahé mit ihrem Trainingsprogramm. Die Autorinnen legen ein theoriegeleitetes Praxistraining vor, das weder bei den aktuellen Erkenntnissen der Forschung noch den Ausarbeitungen der jeweiligen Bausteine Wünsche offen lässt. Die Sitzungen lassen sich ohne viel Vorbereitung durchführen, denn fast alle benötigten Materialien werden mitgeliefert. Generell ist über das vorliegende Buch anzumerken, dass es durch seine kurzgefasste und übersichtliche Darstellung besticht, ohne je oberflächlich zu wirken.

Bemerkenswert ist der eher „systemisch“ zu nennende Ansatz der Autorinnen, das Elternhaus in das Training mit einzubeziehen, welches durch einen Eltern- und Familienabend gerahmt wird. Ein Umstand, der im Text der Veröffentlichung gerne noch stärker mit Hintergrundinformationen hätte untermauert werden können: Denn im Gegensatz zu den ausführlich erörterten, eher individuell orientierten Wirkmechanismen von gewalthaltigen Medien hätte ich mir über die Rolle der Eltern und der Familie insgesamt mehr Aussagen und Forschungsbefunde gewünscht. Letztlich liegt es aber auf der Hand und entspricht dem gesunden Menschenverstand, dass Eltern einen wesentlichen Einfluss auf die Mediennutzung ihrer Kinder besitzen. Dennoch fällt dieser Aspekt im Vergleich zu der sonst so theoriegeleiteten Entwicklung des Trainings schwächer aus.

Während ich dem Ansatz, Aufklärung zu leisten und Reflexion über gewalthaltige Medien zu initiieren, voll zustimmen kann, gewinne ich bei einigen der dargebotenen Materialien (z.B. Abb. 13: Arbeitsblatt, das die Gewalthaltigkeit des Lieblingsfilms thematisiert) zum Teil den Eindruck, dass im Einsatz leicht ein gewisser Schwarz-Weiß-Effekt entstehen kann, etwa im Sinne einer Polarisation von „bösen“ gewalthaltigen Medien und „guten“ nicht-medialen Freizeitbeschäftigungen. Bedenkt man, dass auch der gewalthaltige Medienkonsum gerade in der Peer-Group ja durchaus positiv besetzt erscheint, ist m.E. besonders das Geschick der Trainingsperson gefragt, das Thema nicht allzu schnell in ein Gut-und-Böse-Schema zu drängen. Und somit die Akzeptanz bei der Zielgruppe unnötig zu schmälern. Denn wir wissen ja aus aktuellen Studien [2], dass gerade der offene Austausch auf Augenhöhe innerhalb der Peergroup im Gegensatz zur Instruktion im Sinne eines „Gewaltmedien-Führerscheins“ (s. Abb. 26: Urkunde) mit zunehmendem Alter immer wichtiger wird. Darum möchte ich die Hinweise der Autorinnen auf Seite 36 nur unterstreichen, eine offene, kooperative Gesprächsatmosphäre zu schaffen und niemanden in eine defensive Rolle zu drängen. Dann lassen sich die Stärken dieses Trainings voll ausspielen, das durch seine konsequente Anwender- und Praxisorientierung insgesamt eine lang erwartete und wertvolle Bereicherung für die Medienkompetenzerziehung darstellt.

Zielgruppe

Primär ist das vorliegende Trainingsprogramm von den Autorinnen für die Hand der Lehrkräfte in der Sekundarstufe I gedacht. Es eignet sich ferner für Pädagoginnen und Pädagogen in der Jugendarbeit außerhalb der Schule sowie alle therapeutisch Tätigen, die das Problem Mediengewalt mit Jugendlichen bearbeiten wollen.

Fazit

Ingrid Möller und Barbara Krahé stellen mit ihrem Buch ein theoriegeleitetes, erprobtes und wissenschaftlich überprüftes Trainingskonzept zur Reduzierung gewalthaltigen Medienkonsums und zum Aufbau medienbezogener Reflexionskompetenz vor. Die konzise und gut strukturierte Darstellung ihres gleichermaßen theoriebasierten wie praxisorientierten Programms erlaubt es auch Nicht-Fachleuten, das abwechslungsreiche Training mit Jugendlichen – z.B. im Rahmen von Unterrichtsdoppelstunden – sowie die begleitenden Elternabende zu organisieren und durchzuführen.


[1] Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (2012): JIM-Studie 2012. Jugend, Information, (Multi-) Media. Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger. Online im Internet. URL: http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf12/JIM2012_Endversion.pdf [Abrufdatum: 9.5.2013]. Hier insbes. die Seiten 47-51.

[2] Eveline Hipeli: Netzguidance für Jugendliche. Chancen und Grenzen der Internetkompetenzförderung und ihrer Vermittlung. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2012. Rezensiert auf socialnet: http://www.socialnet.de/rezensionen/14090.php [Abrufdatum: 10.5.2013]


Rezensent
Dr. Stefan Anderssohn
Sonderschullehrer an einer Internatsschule für Körperbehinderte. In der Aus- und Fortbildung tätig. Weitere Informationen auf der Homepage.
Homepage www.anderssohn.info
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Zitiervorschlag
Stefan Anderssohn. Rezension vom 04.06.2013 zu: Ingrid Möller, Barbara Krahé: Mediengewalt als pädagogische Herausforderung. Ein Programm zur Förderung der Medienkompetenz im Jugendalter. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2012. ISBN 978-3-8017-2445-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/13620.php, Datum des Zugriffs 20.10.2017.


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