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Dirk Fabricius: Justitia, Freud und die Dichter

Cover Dirk Fabricius: Justitia, Freud und die Dichter. Rechtspsychoanalytische Betrachtungen literarischer Texte. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2012. 237 Seiten. ISBN 978-3-8379-2149-6. D: 22,90 EUR, A: 23,60 EUR, CH: 32,90 sFr.

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Thema

Ausgangspunkt der Betrachtungen sind literarische Texte wie Franz Kafkas „Der Prozeß“ oder Bernhard Schlinks „Der Vorleser“ die der Autor aus psychoanalytischer Perspektive, unter rechtlichen Fragestellungen ergründet. Fabricius Verknüpfung von Recht, Psychoanalyse und Literatur eröffnet den Blick auf gesellschaftlich relevante Themen, z. B. die der Schuld, des Verfügens über Eigentum, Identität, gesellschaftlich konstituierte Rechtlosigkeit, die Auflösungserscheinungen von Gesellschaften, oder die Macht von Institutionen. Der Großteil der gewählten literarischen Bezugspunkte wurde im Rahmen eines Kongresses „Psychoanalyse und Recht“ diskutiert, der jährlich in Curitiba/Brasilien veranstaltet wird.

Autor

Dirk Fabricius lehrt Strafrecht, Kriminologie und Rechtspsychologie an der Goethe-Universität Frankfurt. Er ist Mitbegründer und -herausgeber der Zeitschrift Recht & Psychiatrie und Verfasser zahlreicher Fachpublikationen.

Aufbau und Inhalt

Neben einem Einleitungskapitel befasst sich Fabricius in sieben Kapiteln mit je einem Literarischen Werk, dessen Analyse er jeweils unter eine rechtspsychoanalytische Überschrift stellt.

Schuld und ihre empirischen Grundlagen. Franz Kafka: Der Prozeß

Die Auseinandersetzung mit der Hauptperson „K.“ in Kafkas Prozeß entlarvt das existierende Rechtssystem als schamzentrierte Institution, der ein materieller Schuldbegriff abhanden gekommen ist. Schuld sei für Juristen „ein zunehmend leerer Begriff … eine schöne Vorstellung, aber ohne existierenden Gegenstand“ (17f). Schuld existiere als metaphysischer Begriff, die für eine konkrete Person, in einer konkreten Situation zugeschrieben werde, um eine Funktion im strafjuristischen Kontext erfüllen zu können. Demgegenüber seien Gesellschaften darauf angewiesen, dass ihre Individuen das „normative System in sich vorfinden oder internalisiert haben“ (23) und so befähigt sind sich moralisch und/oder rechtmäßig zu verhalten, also das innere normative System in Konfliktsituationen anwenden können. Aus psychoanalytischer Perspektive definiert Fabricius Schuld als Beziehungskonflikt, wobei durch die Handlung des Schuldigen die Beziehung aus dem Gleichgewicht geraten ist und einer Ausbalancierung durch den Verursacher bedarf. Dieser Aushandlungsprozess bedürfe der Anerkennung dieses Beziehungsaspekts durch den Verursacher, wodurch primär die Zielsetzung einer Ent-Schädigung, also Versöhnung ermöglicht wird. Der reine Schadensausgleich wir für diese Ausbalancierung als nicht ausreichend eingeschätzt. Grundlage für eine funktionierende Gesellschaft (und ein funktionierendes Rechtssystem) ist die Entwicklung der Schuldfähigkeit des Individuums, als Fähigkeit Recht und Unrecht unterscheiden zu können und das eigene Verhalten entsprechend zu steuern. Als Ausgangsbedingung für die Entwicklung eines inneren normativen Systems benennt Fabricius eine „fördernde Umwelt“ (39), welche Normen vorgibt und vermittelt, gleichzeitig den inneren Widerspruch des Individuums befördert und so eine eigenständige Bezugnahme des Individuums ermöglicht. Strafe schätzt Fabricius in Bezug auf die Entwicklung des inneren normativen Systems als weitgehend unwirksam, bzw. schädlich ein, da Bestrafungsvorgänge demütigend und degradierend seien und einen Scham-Wut-Zyklus auslösen können, der das Risiko für weitere Straftaten eher befeuere.

Leib-Eigenschaften: Gestörte Entwicklung der Einwilligungsfähigkeit als Basis paternalistischer Eingriffe. William Shakespeare: Der Kaufmann von Venedig

Zunächst eng am Text Shakespeares Kaufmann, dann freier interpretierend verortet Fabricius das Selbst im Leib und fokussiert auf das zentrale Moment des frei Verfügens über die eigene Person, die eigene Entwicklung, das eigene Schicksal. Die Freiheit des Individuums sieht er als bedroht durch paternalistische Eingriffe an, welche er in staatlicher Regulierung, noch viel stärker aber in elterlicher Erziehung (z. B. als zielgerichtete Vermittlung von Religion und Weltanschauung) verortet. Menschen müssten fähig sein, sich durch Einwilligung und Nicht-Einwilligung entscheiden zu können, welche „Eingriffe“ sie durch den Staat, oder durch andere akzeptieren. Voraussetzung für eine solche Einwilligungsfähigkeit ist jedoch eine Entwicklung frei von Fremdbestimmung, welche Entdeckungsräume und „Reifung im Übergangsraum“ (71) ermöglicht. Störungen der Einwilligungsfähigkeit sieht der Autor eingebettet in soziale Lagen, die „als hilflose Lagen anzusehen sind“ (73). Solche Lebenssituationen beschränken die Wahl- und damit die Lösungsmöglichkeiten und verstärken vorhandene Störungen. Die Analyse solcher Konstellationen beschreibt Fabricus als Umstand, in dem von einer guten Umwelt kein Gebrauch gemacht werden kann und fordert entsprechend den Umbau gesellschaftlicher Sozialsysteme und -konsequent- Sozialisationsbedingungen die eine „repertoireausschöpfende Flexibilität und Informationshunger erhaltende Entwicklung möglich“ (78) machen. Das bedeutet im Klartext: „Man gestehe Kindern die Ausübung ihrer Grundrechte … von Anbeginn an zu. Elternrechten auf Erziehung in und zu einem bestimmten Glauben, auf Indoktrination, auf Erziehung zu fixiertem … Rollenverhalten entziehe man die Anerkennung“ (78).

Identität, Verrat und Recht. Khaled Hosseini: Drachenläufer

Ausgehend von den Konflikten zwischen Einzelnem und Kollektiv in Hosseinis Drachenläufer definiert Fabricius zunächst individuelle und kollektive Identität und den Zusammenhang zwischen beiden: Identität als Selbstrepräsentation oder Selbstdefinition bezieht sich immer auf die umgebende Umwelt, als Unterscheidung und Bezugnahme, Wahrnehmung und Gestaltung der eigenen Autonomie. Kollektive Identität ermöglicht den Sinn für Zugehörigkeit und die Erschließung externer Ressourcen. Kollektive Identität ist jedoch auch eine mächtige Gestaltungskraft, sie ist „… ein Programm, das kognitiv-affektive Repräsentationen der eigenen wie fremder Gruppen erzeugt, Motivationen auslöst und so Verhalten und Handlungen bestimmt“ (86). Die Bildung von Kollektiven und kollektiver Identität erfüllt die Funktion der Verbesserung von Handlungsmöglichkeiten, der Verbesserung der Kooperation, der besseren Bewältigung von Aufgaben. Der kollektive Mechanismus funktioniert durch die Zurückstellung individueller Interessen, die Eindämmung der Ich-Tätigkeit zu Gunsten einer Gruppenidentität. Kollektive Identitäten bestehen in Bezug auf das Geschlecht (etwa durch Vorstellungen von Männlichkeit), Volksgruppe, religiöser Gruppe etc., woraus „viele Möglichkeiten (entspringen) sich gegenüber den Angehörigen der anderen Klasse zu verhalten, sie einzuschränken, zu vertreiben und auszurotten…“ (93), wodurch Kollektive neben ihrer konstruktiven und gestaltenden Option stets ein strukturelles Moment der Gefährlichkeit beinhalten. Daneben besteht die Tendenz, dass Individuen in großen Kollektiven regredieren, was die Fähigkeit zur Selbst- und Fremdkritik minimiert. Die Folge kann, so Fabricius, sein, dass das Ich-Ideal und das Über-Ich an eine Führungsperson abgetreten werden, die dann nur schwer zu kontrollieren ist. Als Mittel gegen eine Übermacht der kollektiven Identität sieht der Autor die „Multiple kollektive Identität“, die Zugehörigkeit zu unterschiedlichen Bezugsgruppen, wodurch die einzelne kollektive Identität relativiert wird. Die Funktion des Rechts ist in diesem Zusammenhang, kollektive Gewaltverhältnisse in Rechtsverhältnisse zu wandeln, wodurch die Ausgestaltung und Entwicklung gesellschaftlicher Institutionen reguliert werden kann.

Die psychosexuelle Genese der Rechtlosigkeit. Clarice Lispector: Die Sternstunde

Die Ausführungen in diesem Kapitel beziehen sich stärker auf den Bezugstext, auf die Analyse der Geschlechterrollen und Geschlechterverhältnisse, wie sie im Roman entfaltet werden. Dadurch wird allerdings eine gesellschaftliche Realität erfasst, in der Männer aufgrund der Geschlechterverhältnisse eine dominierende Rolle einnehmen (können), Frauen, insbesondere als Angehörige benachteiligter Gesellschaftsgruppen eine untergeordnete, rechtlose Stellung einnehmen (müssen). Zur Lösung dieser Strukturen und zur Realisierung von Selbstverwirklichung, Chancengleichheit und sozialem Miteinander (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – Fabricius bezieht sich auf die Elemente der französischen Revolution) schlägt Fabricius die Verbindung einer „gereifte(n) Psychoanalyse und eine(r) gereifte(n) sozialökonomische(n) Theorie“ vor. Ein moderner Freudomarximus, der die Verwirklichung von Menschenrechten ermöglichen, der zu mehr „Gleichheit“ (also Chancengleichheit) führen soll: „Nur mit mehr Gleichheit wird die Konkurrenz reduziert und unsere prosozialen Bereitschaften … können ihren Platz erhalten und damit die destruktiven Seiten von Wettbewerb und Rivalität … auf ein verträgliches Maß zurückführen“ (126).

Die Zerstörung des Gemeinwesens durch individuelle und kollektive Abwehr. William Golding: Herr der Fliegen

Die Handlung aus Goldings „Herr der Fliegen“ bietet, im Mikrokosmos der Inselgeschichte zwischen Panik, Horror, Überlebenskampf, Verlust und der Notwendigkeit neue Strukturen aufzubauen das Szenario von Kollektiven in Ausnahme- und Belastungssituationen, die sich ihrer Traumata und Ängste nicht stellen (können, dürfen) und so der Boden für eine bösartig-gewalttätige Entwicklung bereitet wird. Fabricius seziert das Beziehungsgeflecht der Romanfiguren, deren narzistische Bedürfnisse, Ängste, Projektionen, Abhängigkeiten und deren Bedürfnis nach Zugehörigkeit, Sicherheit, Anerkennung. Die individuellen und kollektiven Ängste und Traumata werden psychosozial abgewehrt, was zur Entwicklung einer blühenden (Psycho- und Sozio-) Dynamik führt. Der Zusammenhang zu modernen Gesellschaften wird in diesem Kapitel nur angedeutet, besteht in den kriegerischen und religiösen Konflikten unserer Zeit. Die kollektive Abwehr der inneren Konflikte kann diese nicht bewältigen und führt zu keiner dauerhaften Lösung. „Anders gesagt geht der Einsatz von Abwehrmechanismen mit der Übernahme einer Hypothek einhehr. Wenn man nicht Vorsorge trifft, diese abzutragen, wächst sie einem schließlich über den Kopf und führt zum Zusammenbruch des psychischen und sozialen Funktionierens“ (158).

Psychopathen auf die Bühne? Verbrechen, Kunst und Psychoanalyse. William Shakespeare: Hamlet

Die Betrachtungen zu Shakespeares „Hamlet“ fokussiert auf die Frage, welche Wirkung Literatur und Theater, Film und Fernsehen für Sublimierung oder Entsublimierung haben können. Mit Bezug auf die frühe Analyse Freuds zu Shakespeares Drama wird herausgearbeitet, dass die Betrachtung des Schauspiels die Auseinandersetzung mit unterdrückten Regungen ermögliche, von einer sicheren Warte, der des Zuschauers aus. Dadurch könne erreicht werden die gesellschaftliche Ordnung in Einklang mit individuellen Bedürfnissen zu bringen, etwa wenn das seelische Leiden der Hauptfiguren in ihrem Kampf gegen die (z. B. göttliche oder bürgerliche Ordnung) mit- und nachvollzogen werden kann, wodurch die inneren Konflikte des Zuschauers „gereinigt“ werden: „Das Drama regt Identifikationen und zum Schwelgen in Illusionen an, auch zu Übertragung und Reinszenierung, zur Wiederholung des ‚ein jeder von uns war einmal ein Ödipus′. Schließlich können die so aufgerufenen Affekte abgeführt werden“ (166).

Noch tiefer gehend fragt Fabricius, warum das Drama (als Kunstform) in einem Blutbad endet und setzt demgegenüber die konstituierenden Bedingungen des Rechtsstaates, welche andere Lösungen von Krisen, auf weniger gewalttätige Art und Weise ermöglichen.

Entsinnlichung: Der alphabetische Fluch. Bernhard Schlink: Der Vorleser

Fabricius entwickelt auf Grundlage des Romans die These, dass Alphabetisierung -„die das Vorlesen ermöglicht“ (15) eine Schattenseite hat, indem sie die Organsisierung von Verbrechen in großem Maße ermöglicht. Die Fähigkeit, Gesprochenes und sinnlich Wahrgenommenes schriftlich zu fassen, ermöglicht die Konstruktion einer spezifischen Realität. Ohne den Bildungsbegriff zu verwenden hebt Fabricius auf die Macht der Wörter ab, auf die Macht des Wissens, das -schließlich, wie jede Macht- missbraucht werden kann. Entlang der Figuren des Romans analysiert Fabricius verschiedene mögliche Missbrauchskonstellationen, welche jeweils in den Kontext der „Alphabetisierung“ gestellt werden und stellt diese abschließend in einen gesellschaftlichen Bezug. Abhängig vom Umgang mit Schrift (als Herrschaftsinstrument) können sich rechtliche, auch strafrechtliche Schieflagen ergeben, was am Beispiel der Justiz, den Gewaltverhältnissen in Institutionen und für die Spezies der „Schreibtischtäter“ herausgearbeitet wird.

Zielgruppe

Der Autor möchte das Nachdenken und Verstehen von Recht, sowohl seitens der Professionellen, als auch der Laien fördern, entsprechend richtet sich das Buch an alle an Justiz, Psychoanalyse und Literatur interessierten Leser.

Diskussion

Der Hintergrund der „Betrachtungen literarischer Texte“ ist psychoanalytisch geprägt und führt die soziale Konstruktion des Rechts mit innerpsychischen Gegebenheiten und Grundlagen zusammen. Damit gelingt dem Autor die Analyse der psycho-sozialen Strukturen moderner Gesellschaften. Fabricius belässt es nicht bei der Analyse der gesellschaftlichen Gegebenheiten, die er in den literarischen Texten vorfindet, sondern verknüpft seine Überlegungen mit sozial-psychologischen Befunden und formuliert daraus Handlungsvorschläge zur Veränderung des Rechtssystems, vor allem aber zur Umgestaltung gesellschaftlicher Verhältnisse, wobei er das Recht des Einzelnen auf Freiheit, Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung betont. Die Analysen des vorliegenden Bandes bieten keine neuen Ansatzpunkte zur Kritik der Kultur- und Gesellschaftspraxis. Auch die kritische Analyse des Rechtssystems, „der Justiz“ vor einer psychoanalytischen Hintergrundfolie ist -wie der Autor selbst anmerkt- nicht neu. Jedoch erlaubt die Verbindung der Bereiche Kultur (Literatur), Rechtskultur und Psychoanalyse eine zusätzliche Tiefe und Differenzierung der kritisierten Gesellschaftsbereiche, so dass auch erste Verbesserungsvorschläge formuliert werden können. Diese stoßen naturgemäß schnell an Grenzen, muten auf den ersten Blick auch naiv an, etwa wenn Fabricius die Begrenzung elterlichen Erziehungsrechts, oder die Umgestaltung der Gesellschaft unter freudo-marxistischer Überschrift fordert. Dem Autor dürfte die Begrenztheit solcher Forderungen mehr als bekannt sein, bewegt er sich doch seit langem im Bereich der Rechtswissenschaft und Psychologie. Wie ließen sich die -ausführlich begründeten und gut nachvollziehbaren- Vorschläge zur Verbesserung der Gesellschaft umsetzen? Aus Sicht des Rezensenten bietet sich ein konkreter Institutionsbezug an, der -als gesellschaftlicher Teilbereich gedacht- eine „psychoanalytische Therapie des Sozialen“, also Sozialtherapie und damit die partielle Umgestaltung einzelner Gesellschaftsbereiche ermöglichen würde, etwa durch eine Reform des Schulsystems, mit Ausbau selbstbestimmter Lernprozesse, die stärkere Betonung des Behandlungsaspekts im Strafrecht (etwa durch den weiteren Ausbau Sozialtherapeutischer Anstalten), oder die Unterstützung und fördernde Begleitung junger Paare im Übergang zur Elternschaft. Fabricius möchte mit dem vorliegenden Band das Nachdenken über Justiz und damit über unsere gesellschaftliche Realität befördern. Vielleicht sind es ja solche konkreten Überlegungen, die den Wert der „rechtspsychoanalytischen Betrachtungen“ in die Gesellschaft tragen.

Fazit

Ein wertvolles Buch, dessen differenzierte und schonungslose Analyse gesellschaftlicher Verhältnisse verdeckte Konflikte offen legt. Die ausgewählten literarischen Texte spiegeln diese Konflikte in konzentrierter Form, welche Fabricius aufgreift und entschlüsselt. Für den Leser ergeben sich so vielfältige, teils verstörende Einblicke in die Struktur der sozialen und politischen Ordnung. Ein Muss für alle, denen die Entwicklung demokratischer Kultur ein Anliegen ist.


Rezensent
Dr. phil. Gernot Hahn
Dipl. Sozialpädagoge (Univ.), Sozialtherapeut
Klinikum am Europakanal Erlangen Forensische Ambulanz
Homepage www.gernot-hahn.de
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Zitiervorschlag
Gernot Hahn. Rezension vom 23.08.2012 zu: Dirk Fabricius: Justitia, Freud und die Dichter. Rechtspsychoanalytische Betrachtungen literarischer Texte. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2012. ISBN 978-3-8379-2149-6. Reihe: Imago. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/13690.php, Datum des Zugriffs 17.10.2017.


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