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Worldwatch Institute (Hrsg.): Nachhaltig zu einem Wohlstand für alle

Cover Worldwatch Institute (Hrsg.): Nachhaltig zu einem Wohlstand für alle. Rio 2012 und die Architektur einer weltweiten grünen Politik. oekom Verlag (München) 2012. 286 Seiten. ISBN 978-3-86581-290-2. D: 19,95 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 27,90 sFr.

In Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung und GermanwatchReihe: Zur Lage der Welt ... - 2012.
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Wachsen mit der Natur, nicht mit der Gier

Die Warnungen, dass dem „business as usual“ und dem „throughput growth“ („Durchfluss-Wachstum) ein Ende gesetzt werden müsse, will die Menschheit human überleben, sind spätestens seit den Berichten an den Club of Rome („Die Grenzen des Wachstums“, 1972), dem Brundtland-Bericht der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung (1987), der „Agenda 21“ (1992) und dem dramatischen Appell der Weltkommission „Kultur und Entwicklung“ (1995) in das Bewusstsein der Menschen eingeschrieben: „Die Menschheit steht vor der Herausforderung umzudenken, sich umzuorientieren und gesellschaftlich umzuorganisieren, kurz: neue Lebensformen zu finden“. Es ist die Erkenntnis – „Wenn das System falsch programmiert ist, stößt der gute Wille des Einzelnen an Grenzen“ (vgl. dazu: Worldwatch Institute, Hrsg., Zur Lage der Welt 2010. Einfach besser leben. Nachhaltigkeit als neuer Lebensstil, München 2010, www.socialnet.de/rezensionen/10494.php) – die den Wohlstand aller Menschen auf der Erde fordert.

Die Lösungsansätze zur Vermeidung von Menschheitskatastrophen liegen auf dem Tisch – aber der Rezensent ist versucht festzustellen: Keiner nimmt sie zur Kenntnis! Aber das ist nicht richtig; denn es gibt zahlreiche Prognosen, Analysen und Modelle dafür, wie eine „nachhaltige Gesellschaft“ aussehen könnte (Harald Heinrichs / Katina Kuhn / Jens Newig, Hrsg., Nachhaltige Gesellschaft. Welche Rolle für Partizipation und Kooperation?, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/11955.php); und die „Kulturgeschichte der Nachhaltigkeit“ ist auch schon geschrieben (Ulrich Grober, Die Entdeckung der Nachhaltigkeit. Kulturgeschichte eines Begriffs, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/9284.php). Die Erkenntnis „dass mehr wird, wenn wir teilen“ (Elinor Ostrom, 2011), dass „immer mehr nicht genug ist“ (Petra Pinzler, 2011), dass die „Welt als Gemeingut“ zu betrachten ist und es zu einer „Wiederentdeckung der Gemeingüter“ kommen müsse (Heinrich-Böll-Stiftung / Silke Helfrich, 2009), wie auch „eine neue Politik jenseits von Markt und Staat“ notwendig ist (Silke Helfrich / Heinrich-Böll-Stiftung, Commons, 2012), gehören mittlerweile zum intellektuellen Gemeingut der Menschen.

Entstehungshintergrund und Herausgeberteam

Die alljährlich erscheinenden Berichte des New Yorker Worldwatch Institute „Zur Lage der Welt“ bilden mittlerweile das Repertoire eines Veränderungsbewusstseins von Veränderungsbewussten. Der Bericht 2012 widmet sich dem Datum „Rio 2012“, bei dem 20 Jahre nach der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung im Juni 1992 in Rio de Janeiro mit der Agenda 21ein Perspektivenwechsel eingeleitet werden sollte: „Die Menschheit steht an einem entscheidenden Punkt ihrer Geschichte. Wir erleben eine zunehmende Ungleichheit zwischen Völkern und innerhalb von Völkern, eine immer größere Armut, immer mehr Hunger, Krankheit und Analphabetentum sowie eine fortschreitende Schädigung der Ökosysteme, von denen unser Wohlergehen abhängt“. Immer dringlicher wird dabei die Frage, wie sich „die ökologische Transformation des Kapitalismus“ (Ralf Fücks, Heinrich-Böll-Stiftung) gesellschaftlich und politisch durchsetzen lässt. Die vielfältigen Programmatiken, wie sie wissenschaftlich und alltagsrelevant seit mehr als einem Jahrzehnt vorliegen (und wie wir sie im Rezensionsdienst Socialnet vorstellen, z. B.: John Holloway, 2002; Jeffrey D. Sachs, 2008; Loretta Napoleoni, 2008; Meinhard Miegel, 2010; Salar Sarkar, 2010; Elmar Altvater, 2010; Bernhard H. F. Taureck, 2010; Jeremy Rifkin, 2011; Peter M. Senge, 2011; Tilman Moser, 2012; David Graeber, 2012; Rolf-Dieter Hepp, 2012;, u.a.), machen immerhin deutlich, dass – zumindest im wissenschaftlichen Diskurs – von der tumben und ausweglosen Sicht Abstand genommen wird: „Immer-weiter-immer-Mehr“ und über die Frage nach der politischen und gesellschaftlichen Durchsetzungsfähigkeit ein ernsthaftes Nachdenken beginnt.

Traditionsgemäß wird die deutsche Fassung der Originalausgabe „State of the World 2012. Moving Toward Sustainable Prosperity“ von der Heinrich-Böll-Stiftung und Germanwatch mit herausgegeben. Das Worldwatch Institute hat eine Reihe von Dynamiken ausgemacht, wie sich im lokalen und globalen ökonomischen Handeln „ökologische Leitplanken“ zeigen, die den One World – und den European Green New Deal ankündigen und deutlich zu machen, dass eine „Green and Fair Economy“ tatsächlich möglich ist. Zum Zeitpunkt der Herausgabe des Berichts zur Lage der Welt 2012 hatte der Rio+20-Gipfel noch nicht stattgefunden. Die Zielrichtung lag dabei darin, nicht eine „Greenwash“ – Veranstaltung durchzuführen, sondern „konkrete Schritte zur Umgestaltung der Gesellschaft und Wirtschaft“ im Lokalen wie im Globalen zu vereinbaren und „klare Messlatten und Kriterien für den Erfolg bzw. Misserfolg einer Green and Fair Economy zu setzen (Christoph Bals / Cornelia Heydenreich / Klaus Milke, Germanwatch). Ob die Ergebnisse des Rio+20-Gipfels, der vom 20. Bis 22. Juni 2012 stattfand, den Erwartungen entsprechen, ist, wie die unterschiedlichen offiziellen und offiziösen Bewertungen erkennen lassen, umstritten (www.abendblatt.de/politik/ausland/231415/; www.bund.net/nc/presse/).

Aufbau und Inhalt

Neben den Vorworten der deutschen und US-amerikanischen Herausgeber (Heinrich-Böll-Stiftung / Germanwatch / Ford Foundation) und den einführenden Beiträgen zur deutschen Ausgabe, wird der Bericht zur Lage der Welt 2012 in insgesamt 16 Kapitel gegliedert. Die einzelnen Analysen lesen sich wie die Anreihung einer Perlenkette zur Rettung der Welt und der Menschheit. Im ersten Kapitel wirbt der Mitherausgeber des Berichts und Senior Researcher beim Worldwatch Institute, Michael Renner, für eine neue, globale Solidarität, indem er fragt: „Green Economy – eine Antwort auf die Krise?“. Notwendig dafür sind vielschichtige und differenzierte Maßnahmen, wie etwa die Bildung eines Netzwerkes kooperativer grüner Innovationszentren, einer Veränderung der Investitionspraxis hin zu einer „grünen Finanzierung“, einer neuen Steuer- und Investitionspolitik, dem Aufbau einer Energie- und Rohstoffeffizienz, einer anderen Preisgestaltung für nachhaltiges Wohlergehen, einer Umdefinition von „Arbeit“ und dem globalen Aufbau einer Wirtschaftsdemokratie.

Der ebenfalls als Mitherausgeber des Weltberichts und Direktor des Transforming Cultures Project beim WWI, Erik Assadourian, thematisiert „Wachstum im Überfluss“. Er plädiert für eine „Wachstumsrücknahme“, bei der es zu einer „Entkoppelung von Wachstum und Wohlstand“ kommt. Er mahnt, dass „eine weiter wachsende Bevölkerung von sieben Milliarden Menschen, die alle nach einem Leben als Konsumenten streben, ( ) die Systeme des Planeten unweigerlich sprechen“ werden.

Eric S. Belsky, Direktor des Joint Center for Housing an der Harward University, stellt fest: „Armut in den Städten“, und er plädiert für eine bessere Stadtplanung. Dabei zeigt er auf, dass es zunehmend wichtiger wird, eine integrierte und nachhaltige Stadtentwicklung zu realisieren. In zehn Punkten weist er aus, wie ein effektiveres Planungssystem aussehen könnte, verdeutlicht, welche Risiken und Hindernisse dabei auftreten können und wie diese zu überwinden sind.

Der Global Policy Direktor des Institute for Transportation and Development Policy, Michael Replogle und der Politikanalyst Colin Hughes provozieren mit der Metapher „Rasender Stillstand“ und machen darauf aufmerksam, dass der Autoverkehr neue Wege braucht. Die bisherige Situation einer weltweiten unkontrollierten Modernisierung braucht gemeinsam vereinbarte und akzeptierte Kriterien, um den globalen Kollaps zu verhindern. Die Chancen für einen Perspektivenwechsel müssen jetzt, lokal und global ergriffen werden.

Die Chefredakteurin der US-amerikanischen Initiative „Next American City“, die sich für ein soziales und umweltverträgliches Wirtschaftswachstum in den Städten der USA einsetzt, Diana Lind, ruft auf: „Smart in die Zukunft“ und diskutiert „Informations- und Kommunikationstechnologien für die Nachhaltigkeit“.

Eugenie L. Birch und Amy Lynch von der University of Pennsylvania fragen: „Ist nachhaltige Stadtentwicklung messbar?“. Sie zeigen Indikatoren auf, die es ermöglichen, eine nachhaltige Stadtentwicklung nicht nur zu etablieren, sondern der Effektivität auch feststellen zu können.

Allen L. White vom Bostoner Tellus-Institute und Monica Baraldi von der Universität von Bologna wollen mit ihrem Beitrag „Visionen, Prinzipien, Veränderungen“ deutlich machen, wie sich Unternehmen neu erfinden können. Sie diskutieren insgesamt sechs Prinzipien, die es ermöglichen, aus der ungebremsten Wachstumsspirale auszusteigen, ohne dass ökonomische Erfolge darunter leiden müssen.

Maria Ivanova von der University of Massachusetts in Boston stellt mit den Paradigmen „Autorität, Ressourcen, Vernetzung“ die Grundlagen für eine neue Umwelt-Governance heraus. Eine globale Umweltpolitik, wie sie etwa von der UNEP betrieben wird, bedarf einer Aufwertung, um ein effizienteres, glaubwürdigeres und legitimisiertes Umwelt-Governance im Rahmen der Vereinten Nationenverwirklichen zu können.

Der Präsident des WWI. Robert Engelman stellt Strategien auf, wie „die Weltbevölkerung unter neun Milliarden zu halten“ ist. Die Zunahme der Weltbevölkerung von heute bereits mehr als sieben Milliarden Menschen auf prognostizierte zehn Milliarden im 22. Jahrhundert ist ohne Zweifel ein Hindernis für das Erreichen eines nachhaltigen Wohlstandes für alle Menschen auf der Erde. Der Autor formuliert neun Grundsätze, die ein Einpendeln der Bevölkerungszahlen auf höchstens neun Milliarden ermöglichen.

Kaarin Taipale vom Center for Knowledge and Innovation Research der Aalto University School of Economics in Finnland ruft auf, „von angegrünten zu nachhaltigen Gebäuden“ zu kommen. Sie formuliert Maßnahmen für ein tatsächliches nachhaltiges Bauen und Wohnen: Überwachung („Peitsche“), Anreiz bieten („Zuckerbrot“) und Bewusstsein bilden („hier spielt die Musik“).

Der Präsident des Akatu-Instituts für bewussten Konsum in Sao Paulo / Brasilien, Helio Mattar, prognostiziert: „Der Kater nach dem Kaufrausch“ und erhofft sich eine „Zeit für einen nachhaltigen Konsum“ (vgl. dazu auch: Moritz Gekeler, Konsumgut Nachhaltigkeit. Zur Inszenierung neuer Leitmotive in der Produktkommunikation, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/12966.php).

Monique Mikhail von Oxfam setzt sich mit der „Zukunft der Landwirtschaft“ auseinander. Sie plädiert für eine nachhaltige Agrarwirtschaft und -kultur, bei der die Zugänge zu Wissen, Information, Boden, Wasser, usw. als Menschenrechte definiert und durchgesetzt werden. Die Förderung der Kleinbauernwirtschaft ist dabei ein wesentliches Mittel, um eine ökologische Landwirtschaft aufzubauen.

Die Direktorin von „Brighter Green“, einer Umwelt-NGO in New York, Mia MacDonald, bezieht Position zur „Ernährung in einer Welt im Klimawandel“ und diskutiert: „Was auf den Tisch kommt“. Sie greift dabei das Thema auf, das mittlerweile viele Menschen verunsichert und abhängig macht von falschen Parolen und (Fast Food-) Konzepten: Es wird immer deutlicher, dass Nahrung und landwirtschaftliche Produktion zentrale Fragen der nachhaltigen Entwicklung und der Klimapolitik sind“ ( vgl. dazu auch: Stefan Kreutzberger / Valetin Thurn; Die Essensvernichter. Warum die Hälfte aller Lebensmittel im Müll landet und wer dafür verantwortlich ist; 2011, www.socialnet.de/rezensionen/13468.php; Paul Collier, Der hungrige Planet. Wie können wir Wohlstand mehren, ohne die Erde auszuplündern, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/13125.php; Wilfried Bommert, Bodenrausch. Die globale Jagd nach den Äckern der Welt, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13381.php.

Mit dem Alarmruf „Stille Tragödien“ weist der Direktor des Worldwatch Institute Europe, Bo Normander, auf die Diskrepanz zwischen der biologischen Vielfalt einerseits und dem Massen(Arten-)sterben hin. „Das aktuelle Modell der Konsumgesellschaft zerstört den Planeten und seine Ressourcen“.

Ida Kubiszewski und Robert Costanza vom Institute for Sustainable Solutions der Portland State University thematisieren den „Wert der Arbeit“. Sie zeigen auf, „wie die Natur für unseren Wohlstand sorgt“, indem sie die Bedeutung des natürlichen Kapitals und der Ökosystemdienstleistungen herausstellen (vgl. dazu auch: Norbert Blüm, Ehrliche Arbeit. Ein Angriff auf den Finanzkapitalismus und seine Raffgier, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/11382.php, sowie: Christophe Dejours, Hrsg., Klinische Studien zur Psychopathologie der Arbeit, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13188.php, und: Michael Sommer, Hans J. Schabedoth, Hrsg., Europa sozial gestalten!.2008, www.socialnet.de/rezensionen/6035.php).

Den Abschluss bildet das 16. Kapitel, in dem Joseph Foti vom Washingtoner World Resources Institute dazu aufruft: „Mit(zu)reden!“ und Fallstudien vorstellt, „wie die kommunale Demokratie Entwicklung fördern kann“. Er fordert Transparenz der Verwaltung und Politik, Teilhabe der Bürger und Rechenschaftspflicht ein und weist darauf hin, dass „Nachhaltigkeit ( ) nur durch starke Institutionen, die für die Bürger da sind, und durch bereichsübergreifende Zusammenarbeit erreicht werden (kann)“.

Fazit

Der neueste Bericht zur Lage der Welt (2012) macht erneut deutlich, dass eine humanere, gerechtere und friedlichere (Eine?) Welt nur möglich ist, wenn einerseits die lokalen und globalen Rahmenbedingungen dazu geschaffen werden, andererseits der Perspektivenwechsel individuell und gesellschaftlich gelingt. „Die nächsten Generationen – unsere Kinder und Enkelkinder – sind darauf angewiesen, dass wir heute weise und entschlossen handeln“ (Luis A. Ubiñas, Vorsitzender der Ford Foundation). Diese Interpretation von Nachhaltigkeit gilt es, sich bewusst zu machen; dann werden auch die mageren Ergebnisse des Rio+20-Gipfels keine Resignation darstellen, sondern ein „Jetzt erst recht!“ bei dir und mir bewirken! Es stimmt zwar, dass das individuelle Bemühen dann an Grenzen stößt, wenn das gesellschaftliche, ökonomische und politische System falsch programmiert ist; so wird doch ohne die Bewusstheit und das freiheitliche, demokratische Engagement des Einzelnen ein Perspektivenwechsel nicht möglich sein. Es gilt, sich daran zu erinnern, dass der Mensch ein zôon politikon, ein politisches Lebewesen ist (Aristoteles), der in der Lage ist, seinen Verstand zu gebrauchen und ein gutes Leben anstrebt, lokal und global!

Die Berichte des Worldwatch Institute „Zur Lage der Welt“ sollten zum Informationsbestand und Handwerkszeug für alle diejenigen stehen – in der schulischen und Erwachsenenbildung, Erziehung und im öffentlichen Bewusstsein – die wissen, dass ein humanes Überleben und eine soziale und gerechte Weiterentwicklung der Menschheit nur dann möglich ist, wenn es gelingt, einen Perspektivenwechsel hin zum Eine-Welt-Denken und -Handeln herbeizuführen.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 21.09.2012 zu: Worldwatch Institute (Hrsg.): Nachhaltig zu einem Wohlstand für alle. Rio 2012 und die Architektur einer weltweiten grünen Politik. oekom Verlag (München) 2012. ISBN 978-3-86581-290-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/13867.php, Datum des Zugriffs 18.09.2019.


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