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Klaus Prange: Erziehung als Handwerk

Rezensiert von PD Dr. phil. Ulf Sauerbrey, 02.10.2012

Cover Klaus Prange: Erziehung als Handwerk ISBN 978-3-506-77547-4

Klaus Prange: Erziehung als Handwerk. Studien zur Zeigestruktur der Erziehung. Verlag Ferdinand Schöningh (Paderborn) 2012. 192 Seiten. ISBN 978-3-506-77547-4. D: 24,90 EUR, A: 25,60 EUR, CH: 35,90 sFr.

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Autor

Prof. Dr. Klaus Prange ist Professor i. R. an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Dort war er Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Pädagogik. In den vergangenen Jahren bestand sein wesentlicher Beitrag zu dieser Teildisziplin der Erziehungswissenschaft in theoretischen Analysen der Erziehung, dabei insbesondere des Zeigens als Grundoperation erzieherischen Handelns (Prange 2012, zuerst 2005), sowie in der Untersuchung einer pädagogischen Ethik (Prange 2010; vgl. Hug 2011).

Entstehungshintergrund

In jüngster Zeit ist Erziehung als primärer Gegenstand der erziehungswissenschaftlichen Betrachtung erneut in den Blick geraten. Wolfgang Sünkel beschrieb ihn kürzlich als ein durch zwei Tätigkeiten – Vermitteln und Aneignen – gekennzeichnetes Geschehen (Sünkel 2011). Erziehung geschieht dabei nämlich bi-subjektiv, d.h., nicht allein der Erzieher, sondern auch der Zögling ist am Geschehen beteiligt (vgl. Papenkort 2011). Einen ähnlichen Fokus nimmt Klaus Prange ein, da er Erziehung ebenso als ein Geschehen beschreibt, das auf Seiten des Erziehers durch Zeigegesten, auf Seiten des Zöglings durch Lernen beschreibbar ist. Das Zeigen, mithin deiktische Gesten, so Prange, bilden dabei die allem pädagogischen Handeln inhärente Grundoperation. Sie strukturieren somit eine ‚Operative Pädagogik‘ (2012, zuerst 2005). Mit dieser ‚Pädagogik‘ ist kein neues pädagogisches Handlungskonzept entworfen, sondern vielmehr eine Theorie der allgemeinen Strukturen der Erziehung. An diese Theorie anknüpfend, die in den Debatten in der Erziehungswissenschaft bereits rezipiert und diskutiert wurde (vgl. z.B. Berdelmann, Fuhr 2009; Kraft 2012), legt Prange nun ein weiteres Werk unter dem Titel „Erziehung als Handwerk“ vor, das im Untertitel mit „Studien zur Zeigestruktur der Erziehung“ ausgewiesen wird und damit eine Erweiterung des bisherigen Kenntnisstandes erwarten lässt.

Aufbau und Inhalt

Wie aus dem Vorwort (S. 7) hervorgeht, handelt es sich bei diesem Werk um eine Sammlung von elf Vorträgen bzw. Aufsätzen mit Bezug auf das Zeigen, auf deren Ausführungen und Einsichten ich im Folgenden in Auszügen eingehen möchte.

Unter „Erziehung als Handwerk“ (S. 9) wird zunächst die auf Herbart zurückgehende Idee einer praktischen Kunst der Erziehung aufgenommen, hier nun jedoch unter dem Stichwort des Handwerks diskutiert. Prange gelingt es dabei im Vergleich zu den klassischen ‚mechanischen‘ Handwerken wie etwa dem des Tischlers und anhand von Eduard Sprangers Bogenschnitzerparabel zu demonstrieren, wie die Hand sowohl auf Seiten des Erziehers maßgeblich im Erziehungsgeschehen ist, als auch vom Zögling zu spezifischen Lernprozessen, die in gegenwärtigen Gesellschaften durchaus aus dem Blick zu geraten scheinen, genutzt wird. Hier ist insbesondere das Schreibenlernen „mit Griffel und Schreibfeder als Prototyp für Werkzeug“ zu nennen (S. 16), die „zum Abblenden der freischwebenden Aufmerksamkeit und der Konzentration darauf“ dienen „ein vorzeigbares Produkt zu erstellen“ (S. 17). Schließlich diskutiert Prange auf diese Weise, inwieweit der Erzieher sein pädagogisches Tun tatsächlich als Handwerk verstehen kann, zu dem dann eben auch spezifisches Material benötigt wird. Tatsächlich „recht befremdlich“ erscheint dann die Argumentation, dass auch Kinder, Schüler und Lehrlinge etc. im Erziehungsgeschehen als „Materialien“ beschrieben werden (S. 22). Hier wird jedoch deutlich, dass Prange ein pädagogisches Handlungsproblem aufgreift, welches jedem Erzieher vorgegeben ist und jedem Erziehungswissenschaftler in seiner sprachlichen Beschreibung schwer fällt: er befindet sich im Zwiespalt, einen Lernprozess und gleichsam einen erzieherischen Einwirkungsprozess zu beschreiben, bei dem erzieherische Einwirkung und Lernen nicht mehr scharf trennbar sind, sich gegenseitig bedingen, vorantreiben und somit kaum klar herauszuarbeiten ist, ob der Erzieher den Zögling formt oder dieser sich selbst formt. Nicht zuletzt in Bezug auf diese Formung ist die Rede vom Material daher angebracht, wenngleich der Begriff die Gefahr einer vollständigen Machbarkeit suggeriert, die im Erziehungsgeschehen freilich nicht gegeben ist.

Diese Ideen greift der Autor nun in „Die Hand in der Erziehung“ (S. 25) erneut auf, um hier mit diesem Fokus das Zeigen bzw. die erzieherischen Zeigegesten prototypisch am Leib des Menschen zu diskutieren. Die Hand als der Teil des menschlichen Körpers, der Zeigegesten ausführt, wird dabei aus ihrem Schattendasein erhoben, der Zeigefinger als wesentliches Symbol der Körpersprache herausgearbeitet, wenngleich Prange sich darüber bewusst ist, dass Zeigen als erzieherische Einwirkung auch durch Arrangements und vorbereitete Umgebungen möglich ist – dies wird ausführlich auch in „Machtverhältnisse in pädagogischen Inszenierungen“ (S. 77, hier 89ff.) dargestellt, wobei hier vorwiegend Macht als „nichthintergehbar mit pädagogischen Effekten verbunden“ diskutiert wird, die zwar vom Erzieher in bestimmten Situationen verdeckt werden kann, letztlich jedoch strukturell durch die Differenz zwischen Erziehen und Lernen gegeben sei (S. 92). Dabei habe jedoch auch der Lernende eine Gegenmacht (S. 87), denn ohne sein tätiges Zutun gelingt Erziehung schlichtweg nicht.

Während „Fangen, werfen, treten. Über den Ball in der Erziehung“ (S. 43) einen Beitrag über die gewissermaßen überzeitliche Bedeutung des Balls in der Pädagogikgeschichte bietet und zudem das zeitgenössisch verbreitete Phänomen des Fußballs untersucht, findet sich mit der Studie „Warum operativ? Zur Begründung der Operativen Pädagogik“ (S. 61) ein Beitrag aus einem Sammelband, der die Erziehungstheorie Pranges in ihrer begrifflichen Grundlegung näher bestimmt. Das „Zeigen“ steht hier nun im Mittelpunkt der Betrachtungen mit dem Ziel, nachzuweisen, „dass es diese Operation ist, die das Erziehen kennzeichnet […]“ (S. 62). Anhand eines Fallbeispiels skizziert der Autor durch „Enttautologisieren“, d.h., „durch Weglassen, Ersetzen, Reduktion und Variation“ (S. 72), dass das Zeigen in der Erziehung gewissermaßen universal ist – ganz gleich ob der Zögling, der Erzieher oder das von diesem zu lernen Beabsichtige geändert, ausgetauscht oder variiert wird. Schließlich begründet Prange, dass seine Operative Pädagogik nicht als „vorgegebene[…] Programmatik“ zu verstehen sei, sondern sich auf das „Fundament der Beschreibung und Erklärung der Erziehung“ richte (S. 75).

In „Zeit in Zeit. Über das Verhältnis von Unterricht und gelebter Zeit“ (S. 93) beschreibt der Autor anhand des ‚Vorsprungs‘ des Lehrers in Bezug auf Wissen gegenüber dem Zögling eine „konstitutive pädagogische Differenz“ von Zeigen und Lernen (S. 104). Allein der Lehrer bzw. der Erzieher sei in der Lage, das zu Vermittelnde von seinem zeitlichen Endpunkt, also vom beabsichtigten Erziehungsziel, von seinem Ergebnis her didaktisch zu planen. Daraus leitet Prange „ein Votum für ergebnisorientierten, wohlartikulierten Unterricht, unter Beachtung seiner spezifischen Zeitgestalt“ ab (S. 107).

In „Zeig mir, was du meinst. Anmerkungen zur Didaktik des Verstehens“ plädiert er vehement für die Einordnung der Pädagogik eine als „eine technologische Disziplin“, wenngleich er diese Aussage differenziert und Erziehung als „eine soft technology“ beschreibt (S. 110). Didaktik sei dann „als Lehre von den Formen des Erziehens ihre zentrale Aufgabe“ (ebd.). Am Beispiel der taubstummen Helen Keller verdeutlicht Prange dann, wie das Verstehen des Zöglings im Erziehungs- und Unterrichtsgeschehen nur durch didaktisch-technologische Maßnahmen, also durch die ‚Darstellung der Welt‘ (Herbart) durch den Erzieher ermöglicht wird.

Anschließend untersucht er „das Verhältnis von Frage und Antwort in der Pädagogik“, wobei erneut anhand von Eduard Sprangers Bogenschnitzerparabel beschrieben wird, wie sich Zeigestrukturen in der Erziehung aus Frage- und Antwortsituationen ergeben (S. 123). Doch nicht allein aufgrund der Frage des Zöglings – etwa nach der Kunst des Bogenschnitzens gegenüber dem Erwachsenen ergibt sich Erziehung. Auch Erzieher können durch Fragen anregen, um Antworten auf Seiten der Zöglinge zu provozieren und den Lernprozess anzuregen (S. 128). Frage und Antwort werden so zu Erziehungsmitteln.

In „Zeigend sich zeigen. Zum Verhältnis von Professionalität und Engagement im Lehrerberuf“ und in „Provoziertes Zeigen. Zu den Aufgaben des Erziehens und der Intransparenz des Lernens“ untersucht Prange schließlich weitere Aspekte zur Prüfung und Darstellung seiner Erziehungstheorie (S. 153, S. 165). Insbesondere in der Studie zur „Intransparenz des Lernens“ wird hervorgehoben, dass „der Akt des Erziehens kommunikativ verfasst, dass Lernen dagegen individuell“ sei (S. 168). Das Lernen könne „erst hinterher aus seinen Resultaten erschlossen werden“ und das „Erziehen als Zeigen“ sei „so gesehen eine Form, das Lernen zu provozieren“ (S. 169). Unter anderem am Beispiel des Zeigestocks führt Prange aus, wie dieser strukturell dazu dient, die Konzentration des Lernenden auf etwas zu richten und auf diese Weise Störungen des Lernens zu unterbinden. Schließlich blickt er in die der Erziehungswissenschaft in Bezug auf Lernen angrenzenden Disziplinen, in die Psychologie und die Neurowissenschaft, und weist nach, dass in der Lehr-Lernpsychologie im Grunde gar nicht Lernen, sondern bloß „Reizinput und Reaktionsoutput“ untersucht werde (S. 173). Die so gewonnenen Ergebnisse seien isoliert und lassen sich „nur ungenau auf reale Situationen übertragen“ (S. 174). Auch für die neurowissenschaftliche Forschung gilt, dass das Lernen niemals „als feste und unveränderliche Gegebenheit“ erscheine (S. 180). Prange gelangt in dieser Skepsis schließlich zu dem Credo, dass „die Pädagogik ihrerseits in der Didaktik als Formenlehre des Erziehens ihr Hauptgeschäft zu sehen hat. Nur dann vermag sie auch einen pädagogischen Begriff des Lernens zu bilden, anstatt sich als Anwendung anderwärts gewonnenen Wissens über das Lernen zu begreifen“ (S. 181f.). Diese vehemente Forderung nach einem pädagogischen Lernbegriff schließt Pranges Studien zur Zeigestruktur der Erziehung.

Diskussion

Wir verfahren hier, gemessen am üblichen Vorgehen, umgekehrt und nennen zunächst die Kritik, die dann jedoch knapp ausfällt: Es wäre für das Verständnis der Ausführungen günstig, wenn Prange in Bezug auf Pädagogik und erzieherische Einwirkung zwischen Technologie und Technik (vgl. S. 109f.) differenzieren würde. Desgleichen wäre es hilfreich, eine Einordnung nach Disziplin und Profession unter den Begriffen Erziehungswissenschaft und Pädagogik vorzufinden. Gleichwohl betreffen diese Anmerkungen in Bezug auf das Gesamtwerk lediglich Kleinigkeiten.

Sicherlich werden manche Leser, insbesondere Reformpädagogen, Prange einen Hang zum Konservativen vorwerfen, der unter anderem an seiner Skepsis gegenüber „‚lebenswelt- und praxisorientierte[n]‘ Projekte[n]“ explizit deutlich wird (S.107). Dennoch ist diese Skepsis dann völlig berechtigt und plausibel, wenn im erzieherischen Handeln unter dem Banner einer bloß pragmatischen Lehre die tatsächlichen Strukturen des Unterrichts von Lehrern missachtet oder gar verfehlt werden, weil die Didaktik als Stoffauswahl und -vermittlung, weil also das Zeigen durch den Lehrer kaum mehr eine Rolle spielt und allein das „Lernen des Lernens‘ propagiert wird (vgl. dazu auch den Beitrag „Nachhaltiges Lernen. Eine Reformulierung des Konzepts der Allgemeinbildung“, S. 146). Vor diesem Hintergrund ist Pranges beharrliches Hinweisen auf die Grundoperation des Unterrichts und der Erziehung in diesem Buch nachzuvollziehen.

Leser, die Wolfgang Sünkels Erziehungstheorie kennen, werden sich in der Auseinandersetzung mit Pranges Studien unmittelbar nach dem Zusammenhang von Zeigen und Vermitteln bzw. von Lernen und Aneignen ebenso fragen wie nach der Entsprechung von „Thema“ (S. 83) und „Drittem Faktor“ bzw. „nichtgenetischen Tätigkeitsdispositionen (Sünkel 2011, S. 63) – also nach dem etwas, das vom Zögling angeeignet und vom Erzieher vermittelt wird. Hier finden sich deutliche Parallelen, denn beide Erziehungswissenschaftler gehen von Operationen bzw. Tätigkeiten im Erziehungsgeschehen aus und beide nutzen das didaktische Dreieck zwischen Erzieher (1.), Zögling (2.) und dem vermittelten und angeeigneten Thema (3.) als Grundstruktur der Erziehung und heben sich damit deutlich ab von einem eindimensionalen Verständnis von Erziehung eines Wolfgang Brezinka oder des frühen Niklas Luhmann als bloßer erzieherischer Einwirkung auf einen Zögling, der als ebenso tätiges Subjekt der Erziehung dann gar nicht reflektiert wird. Vermitteln und Aneignen, Zeigen und Lernen bilden nun in der pädagogischen Theorie ein strukturelles Konstrukt, das konstitutiv für Erziehung ist, da diese sonst gar nicht stattfindet. In dieser pädagogischen Theoriebildung liegt das Verdienst von Klaus Prange, dessen nun vorgelegte Studien vor allem eines bieten: Vielfältige Anregung zur Weiterentwicklung der pädagogischen Theorie.

Sein Buch regt an, von ihm als Basis aus, weitere Studien durchzuführen. Aus diesem Grund seien hier nun noch den Rezensenten beim Lesen der Studien aufgekommene Gedanken als Forschungsausblicke genannt.

Die in „Die Hand in der Erziehung“ erwähnten Tierstudien bieten durchaus Anschlussmöglichkeiten. Es ist Tieren nicht nur unmöglich, menschliche Zeigegesten der Hand zu verstehen, wie Prange ausführt (S. 38), sie besitzen im Vergleich zum Menschen nach Michael Tomasello auch eine kleinere Sklera des Auges. Es wäre daher aufschlussreich zu untersuchen, inwieweit in der individuellen menschlichen Entwicklung bereits vor den Zeigegesten mit der Hand vielmehr die Zeigegesten der Blicke bzw. der Augen eine gemeinsam geteilte Aufmerksamkeit etwa zwischen Mutter und Säugling bewirken: Mamas Blick auf die schönen und weniger schönen Dinge in der Umgebung des Säuglings bleiben diesem ja offensichtlich ganz und gar nicht verborgen. Hier wird etwas gezeigt und durch ihre Reaktion auf Dinge, andere Menschen und sichtbare Umstände vermittelt die Mutter dem heranwachsenden Kind bereits Deutungen, die es somit lernt. Wir finden hier also bereits alle Elemente und Strukturen einer ‚Operativen Pädagogik‘ im Sinne Pranges. Und damit ist auch der Pflege des kleinen Kindes bereits die Erziehung immanent.

Fazit

Wie der Inhalt und die Diskussion zeigen, bietet das Buch von Klaus Prange vielfältiges Anregungspotenzial für den Leser. Der Modus der Darstellung wechselt zwar von stärker philosophischen Argumentationsgängen hin zu teilweise eher journalistischen Diskursen, wie es eben auch für Fachvorträge üblich ist. Gleichwohl liegt eben in diesem Stil für den Leser dann doch die Möglichkeit, sich von den behandelten Gegenständen immer wieder zu lösen und über sie – im ganzen Sinne des Wortes – nachzudenken. Auch vor diesem Hintergrund ist das Buch anregend, nicht allein für Erziehungs- und andere Wissenschaftler. Es bietet meines Erachtens geeignetes Reflexionspotential auch für pädagogische Fachkräfte, da deren erzieherische Tätigkeit, das Zeigen, im Mittelpunkt der Betrachtungen steht und kreisend um dieses Thema eben vielfältige Aspekte des pädagogischen Handelns in Erinnerung und ins Bewusstsein gerufen werden.

Literatur

Berdelmann, K., Fuhr, T. (Hrsg.) (2009): Operative Pädagogik. Grundlegung, Anschlüsse, Diskussion, Paderborn : Schöningh.

Hug, S. (2011): Rezension vom 18.04.2011 zu: Klaus Prange: Die Ethik der Pädagogik. Verlag Ferdinand Schöningh (Paderborn) 2010. 146 Seiten. ISBN 978-3-506-76677-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, www.socialnet.de/rezensionen/10077.php, Datum des Zugriffs 17.09.2012.

Kraft, V. (2012): Zum Konzept einer ‚Operativen Sozialpädagogik‘, In: Zeitschrift für Sozialpädagogik, 1. Beiheft, S. 51-64.

Papenkort, U. (2011): Rezension vom 23.03.2011 zu: Wolfgang Sünkel: Erziehungsbegriff und Erziehungsverhältnis. Juventa Verlag (Weinheim) 2010. 183 Seiten. ISBN 978-3-7799-1269-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, www.socialnet.de/rezensionen/10609.php, Datum des Zugriffs 17.09.2012.

Prange, K. (2010): Die Ethik der Pädagogik. Zur Normativität erzieherischen Handelns, Paderborn u.a. : Schöningh.

Prange, K. (2012): Die Zeigestruktur der Erziehung. Grundriss der operativen Pädagogik. 2., korrigierte und erw. Aufl., Paderborn u.a. : Schöningh.

Sünkel, W. (2011): Erziehungsbegriff und Erziehungsverhältnis. Allgemeine Theorie der Erziehung, Band 1, Weinheim, München : Juventa.

Rezension von
PD Dr. phil. Ulf Sauerbrey
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Universitätsklinikum Jena und Privatdozent an der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena
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Es gibt 20 Rezensionen von Ulf Sauerbrey.

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Zitiervorschlag
Ulf Sauerbrey. Rezension vom 02.10.2012 zu: Klaus Prange: Erziehung als Handwerk. Studien zur Zeigestruktur der Erziehung. Verlag Ferdinand Schöningh (Paderborn) 2012. ISBN 978-3-506-77547-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/13886.php, Datum des Zugriffs 01.03.2024.


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