socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Matthias Lemke (Hrsg.): Die gerechte Stadt

Cover Matthias Lemke (Hrsg.): Die gerechte Stadt. Politische Gestaltbarkeit verdichteter Räume. Franz Steiner Verlag (Stuttgart) 2012. 208 Seiten. ISBN 978-3-515-10148-6. D: 39,00 EUR, A: 40,10 EUR, CH: 54,60 sFr.

Reihe: Staatsdiskurse - Band 20.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Nachdem wir den Begriff der Sozialen Stadt durch das Bund-Länder-Programm "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – die soziale Stadt" eingeführt haben und dennoch nicht so richtig wissen, was unter einer sozialen Stadt zu verstehen ist, wird nun die Gestaltbarkeit des Sozialen oder des Sozialräumlichen mit dem Begriff der gerechten Stadt umschrieben. Ist eine soziale Stadt zugleich auch eine gerechte Stadt? – diese Frage drängt sich auf und wartet auf eine Antwort. Begriffe des gedeihlichen Zusammenlebens oder der Gestaltung des Gemeinwohls werden wie die Lokalität des Sozialen zu neuen Dimensionen der Analyse der Stadt als einer spezifischen urbanen Lebensform, die strukturell soziale Ungleichheit produziert, und die die sozialräumliche Verteilung ihrer Bevölkerung mit Kriterien sozialer Ungleichheit beschreibt und analysiert. Eine sozial gerechte Stadt unter den Bedingungen ihrer sozioökonomischen, soziokulturellen und ethnischen Differenzen?

Herausgeber

Dr. Matthias Lemke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für politische Theorie am Institut für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen und Karl-Ferdinand-Werner-Fellow am Deutschen Historischen Institut Paris.

Autorinnen und Autoren

Die Autorinnen und Autoren kommen aus den Bereichen der Sozial- und Politikwissenschaft, der Stadtplanung, der Architektur und des Städtebaus.

Aufbau

Das Buch gliedert sich nach einer ausführlichen Einleitung in drei größere Teile:

  1. Problemöffnungen
  2. Gegenwartsdiagnosen
  3. Anforderungen und Entwicklungsperspektiven

Einleitung

In seiner Einleitung setzt sich der Herausgeber mit den ideen- und begriffsgeschichtlichen Dimensionen des Begriffs der gerechten Stadt auseinander.

Zuvor erläutert er auch den Untertitel des Buches: Politische Gestaltbarkeit verdichteter Räume, was heißt, er beschäftigt sich mit dem Stadtbegriff und dem mit ihm verbundenen Begriff der Dichte. Dichte bedeutet schließlich nicht nur beengte räumliche Verhältnisse; sie bedeutet auch Kommunikation, Austausch, Aushandlung und Übereinkunft, Konflikt und Streit. Dazu werden unterschiedliche Protagonisten herangezogen, die schließlich auch unterschiedliche Stadttypen analysieren. Lemke verbindet in Anlehnung an die griechische Polis die gerechte Stadt auch mit ihren Integrationspotentialen. Integration wird dort umso besser funktionieren, wo gerechtere Verhältnisse herrschen. Und Verdichtung wird zum Schlüssel für die Frage, was ein "gutes Leben" in der Stadt ausmacht. Sind es die dann nur noch homogenen Quartiere, in denen alle ähnliche Verhaltenweisen, Denkmuster und Lebensstile teilen, die ein gutes Lebens garantieren?

Im weiteren Verlauf der Einleitung werden die einzelnen Beiträge kurz vorgestellt.

1. Teil: Problemöffnungen

Matthias Möhring-Hesse beschäftigt sich in seinem Beitrag mit den "Ungerechtigkeiten der Stadt". Dabei ist die erste Frage, was gerecht und ungerecht ist und: kann Stadt ungerecht sein oder sind es spezifische Verhältnisse in der einen oder anderen Stadt, die als ungerecht oder gerecht empfunden werden oder gar sind? Sind es Zuschreibungen, mit denen die Städte leben müssen oder Ordnungen, die in der Tat zu Ungerechtigkeiten führen? Wird etwa Ungerechtigkeit durch Politik, Verwaltung und Planung (mit-)produziert? Das sind Fragen, die sich dem Leser zunächst aufdrängen. Städte werden offensichtlich wieder zu Orten, deren sozialräumliche Bedingungen soziale Verortung erlauben – oder nicht, Vertrauen schaffen in die sozialräumlichen Bedingungen des Alltagsbewältigung – oder nicht und Zugehörigkeit schaffen – oder nicht! Die Lokalitätsdimension wird zunehmend von Bedeutung werden - schließlich kann man in einer globalen Welt nicht überall zu Hause sein, also braucht man einen Ort, der einen "verortet".

M. Möhring-Hesse setzt sich dann mit dem Stadtbegriff auseinander und mit dem damit zusammenhängenden Raumverständnis. Weiter geht es ihm um soziale Ungleichheiten und die damit verbundenen Probleme und Verwerfungen des Sozialen in den Städten, mit der sozialräumlichen Verteilung der Bevölkerung nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten, die der Logik sozialökonomischer Ungleichheit folgen. Die damit verbundenen negativen Folgen sozialräumlicher Segregation werden thematisiert. Die Gestaltung öffentlicher Räume, die vielleicht noch immer vorhandene Trennung von Privatheit und Öffentlichkeit, die sich im - ungerechten – Zugang und in der Gestaltung öffentlicher Räume immer noch manifestiert, wird ausführlich beschrieben. Schließlich geht es dem Autor um soziale Dienste und öffentliche Güter, die im Rahmen kollektiver Daseinsvorsorge bereitgestellt werden müssen, damit die Stadt als Stadt und urbaner Kontext identifizierbar ist.

Daniel Kuchler nennt seinen Beitrag "Die dialogisch konstruierte Polis und das Problem der Gerechtigkeit. Ein Kommentar zur Arendts Kritik an Platons Politeia".

Kuchler geht zunächst auf eine – seiner Meinung nach – Fehleinschätzung H. Arendts ein, wenn sie die politeia unter einer falschen Fragestellung analysiert – eben von der Philosophie her und nicht von der Politik her. Angereichert durch Zitate aus Platons Sokrates setzt sich der Autor mit Platons Politeia und der Gerechtigkeit in der griechischen Polis auseinander: es geht um die individuelle Gerechtigkeit "an einem einzelnen Manne" und der kollektiven Gerechtigkeitsidee einer "ganzen Stadt"; es geht um das Verhältnis des einzelnen Glücks zum Gemeinwohl. Danach setzt sich der Autor ausführlich mit der Kritik Arendts auseinander, beschreibt sie ausführlich und kritisiert sie danach als eine zu eindimensionale Darstellung der Politeia. Platons Pädagogik und die dialogische Form der Politeia werden beschrieben und die ideale Polis wird diskutiert. Das gute Leben ist auch ein politisches Leben – nur so kann die griechische Polis verstanden werden.

Florentina Hausknotz beschreibt in ihrem Beitrag "Die Stadt als Situation des Widerstreits". Ihr Untertitel: "Einmischungen aus dem Abseits". Es geht um "Gerechtigkeit von unten", um die Mobilisierung von Stadtwissen – und möglicherweise ist das, was das Urbane heute ausmacht. Geht die gerecht Stadt, in einem ungerechten Umfeld mit einer Integrations- und Ausgrenzungslogik und einer Verteilungslogik, die sich dem Städtischen zunächst auch entzieht?

Es geht F. Hausknotz um eine besondere Form der Betrachtung der Stadt (M. de Cereau), weiter geht es um städtische Aufklärung nach M. Foucault und um Wissen (B. Latour). Dies wird sehr ausführlich diskutiert und begründet.

Danach stellt die Autorin eine Bestandsaufnahme vor, die drei Dimensionen erfasst:

  • Lebensverhältnisse politisch aufladen;
  • mit neuen Formen von Demokratie experimentieren, die es erlauben sollen, im konkreten allgemeine Grenzen zu überschreiten;
  • die Richtung der wissenschaftlichen Erkenntnis umkehren und Legitimation zur materiellen Veränderung bereitstellen. Zum Schluss geht sie dann noch mal auf die gerechte Stadt ein.

2. Teil: Gegenwartsanalysen

Dieser Teil wird eingeleitet durch einen Beitrag von Andrej Holm: „Wem gehört die Stadt? Machtkonstellationen in umkämpften Räumen“. Und Städte sind umkämpfte Räume.

Machtkonstellationen werden vom Autor zunächst in Anlehnung an Max Webers Machtbegriff und an die von A. Hawley vorgeschlagene Perspektive der Analyse von institutionalisierten Machtstrukturen diskutiert.

Weiter diskutiert Holm mikrosoziologische und strukturanalytische Ansätze der Stadtforschung. Weiter werden handlungstheoretische Erklärungen der Mikrosoziologie vorgestellt, aber auch polit-ökonomische Analysen.

Ausführlich werden Machtverhältnisse im Zusammenhang mit der Regulationsschule diskutiert, wie sie sich in der französischen Soziologie in den 70er Jahren ausgebildet hat. Die mit dem Konzept des Fordismus verbundene Kombination der Massenproduktion mit wohlfahrtsstaatlichen Errungenschaften und demokratischen Strukturen, aber auch der Kleinfamilienorientierung findet sich im Städtischen wieder, z. B. im Wohnungsbau.

Es geht weiter um Eigentumsrechte und dem Warencharakter von Immobilien und um Internationalisierung und Finanzialisierung der Immobilienwirtschaft. Die Stadt als Unternehmen? Stadtentwicklung unter der Ägide der Ökonomie? Welche Folgen hätte dies für eine soziale und gerechte Stadt? Auch hier drängen sich Fragen auf, wie sich eine Stadt verstehen kann angesichts dieser Prozesse.

"Eine gerontologische Perspektive" bringt Ina Voelcker mit ihrem Beitrag "Die altersgerechte Stadt" ein. Wie organisiert sich eine Stadt angesichts zunehmender Veralterung der Bevölkerung. Welche Veränderungen erfahren Systeme der kollektiven Daseinsvorsorge und der öffentlichen Einrichtungen, wenn mehr alte als junge Menschen in der Stadt leben? Diese Fragen kennen wir bereits auch in der Stadtforschung. Hier allerdings wird der gerontologische Blick auf diese Prozesse geschärft. Welche makro- und mikrostrukturellen Bedingungen verändern sich bei den anhaltenden demographischen und epidemiologischen Entwicklungen? Nach der Darstellung allgemeiner Erkenntnisse der Bevölkerungsforschung geht die Autorin auf die ökologische Gerontologie ein und entwirft eine Idee einer altersgerechten Stadt als einer Stadt, die für Menschen jeden Alters gerecht sein muss.

Danach rezipiert I. Voelcker ausgewählte Forschungsbefunde bezüglich der Bedeutung der Umwelt im Alter. Es geht ihr zum Schluss um die "Stadt als ein Raum des intergenerationellen Zusammenlebens".

Jens Laufer beschäftigt sich in seinem Beitrag um die "Gewährleistung von innerer Sicherheit zwischen Staat und Stadt". Es geht um die Zunahme der Bedeutung von sicherheitspolitischen Themen auf kommunaler Ebene, um eine partizipative und gemeinwesenorientierte Sicherheitspolitik.

Laufer entwickelt einen Analyserahmen, der die zunehmende Bedeutung der Kommune bei der inneren Sicherheit analysiert – ein Rahmen, der auch das Verhältnis von Staat und Stadt, vom Gewaltmonopol des Staats und der realen Konfrontation mit Gewalt in der Kommune thematisiert. Und es geht um das Verhältnis von innerer und kommunaler Sicherheit durch die Polizei.

Neue Formen des Governments führen zur Frage, inwieweit auf kommunaler Ebene Sicherheit durch community policing, also auch durch bürgerschaftliches Engagement in der Kommune erreicht werden kann, wie es sich bereits heute in den kriminalpräventiven Räten und Gremien widerspiegelt.

3. Teil: Anforderungen und Entwicklungsperspektiven

Uwe Altrock führt diesen Teil mit Überlegungen zu einer gerechtigkeitsorientierten Stadtentwicklungspolitik. Er fragt sich, welche Rolle der räumlichen Stadtentwicklungspolitik für eine gerechte Stadtpolitik zukommt. Die Konzentration auf das raumbezogene politische Handeln in der Stadt ist deshalb von Bedeutung, weil die Frage der Raumnutzung auch Fragen der Machtstrukturen und Fragen des Politischen aufwerfen.

Zunächst setzt sich Altrock mit dem Begriffsverständnis einer gerechtigkeitsorientierten Stadtentwicklungspolitik auseinander. Die Städte werden Akteure von Verteilungspolitik und deshalb müssen sich auch mit Gerechtigkeitsverständnissen auseinandersetzen. Diese werden dann auch erläutert, um dann auf die Dilemmata einer gerechtigkeitsorientierten Stadtentwicklungspolitik einzugehen. Es geht um Wirtschaftsförderung, um die Verwertung von Standorten, Möglichkeiten und Grenzen der Infrastrukturpolitik und um die Bedeutung des Raumes bei sozialer Ungleichheit.

Am Beispiel des Verkehrs werden Fragen der verkehrstechnischen Erreichbarkeit und die Erschließung des fließenden und ruhenden Verkehrs im Verhältnis auch zu öffentlichen Räumen diskutiert. Zum Schluss entwickelt der Autor einige Perspektiven einer gerechtigkeitsorientierten Stadtentwicklungspolitik.

Christa Reicher nennt ihren Beitrag "Eine Allianz für die gerechte Stadt. Nachhaltigkeit und Ästhetik". Noch einmal ausgehend von der griechischen Polis und Platons Politeia werden Städte heute als Motoren gesellschaftlicher Entwicklung vorgestellt, die nachhaltig sind und auch einen gewissen Anspruch an Ästhetik realisieren möchten. Daraus ergeben sich Herausforderungen, die auf zwei Prozesse zu reagieren haben: auf eine Reurbanisierung und auf eine Regionalisierung, die für die Autorin auch zu einer "Verdorfung" der Stadt beitragen kann.

Unter der Zwischenüberschrift "Von der Zwiespältigkeit urbaner Strategien" werden Interessendifferenzen deutlich gemacht, der sich die Planung stellen muss. Es geht um private Stadtmacher versus Bürgerinteressen und um Aufwertung versus Gentrifizierung. Zum Schluss werden einige Anforderungen an eine gerechte Stadt formuliert wie Diversität, Flexibilität, Integrationsfähigkeit, Ressourceneffizienz und Identifikation.

Diskussion

Auf den Spuren einer gerechten Stadt lassen die Beiträge erkennen, dass Gerechtigkeit heute einen neuen, vielleicht auch komplexeren Ansatz braucht, um zu verstehen, was eine gerechte Stadt unter den Bedingungen der kapitalistischen Logik der Verwertung von Boden, Arbeit und Kapital bedeuten kann. Unter den Bedingungen sozialer Ungleichheit, und bei zunehmender sozialer Spaltung der Städte wird auf der einen Seite der Ruf nach gerechten Strukturen in der Stadt wieder laut, aber die Städte tun sich auch schwer damit.

Die Beiträge machen auf der einen Seite deutlich, wo wir als Stadt noch einmal ansetzen müssen, um Stadt als Gemeinwesen zu verstehen – etwa wenn immer wieder auf die griechische Polis und ihre Traditionen verwiesen wird. Auf der anderen Seite machen Beiträge auf die Machtkonstellationen aufmerksam, die das Primat der Ökonomie und einer danach ausgerichteten Stadtpolitik stärken und die Gestaltung des Sozialen in den Hintergrund rückt.

Überhaupt wird wenig über die politische Gestaltung des Sozialen, über kommunale Sozialpolitik über die Integrationsrisiken der modernen Stadt gesprochen, die ja auch einer politischen Gestaltung bedürfen.

Fazit

Insgesamt ein Buch, das Mut macht, die Gerechtigkeitsfrage und die damit zusammen hängenden Fragen von sozialer Integration und Identifikation mit der Stadt auf der Agenda kommunaler Sozialpolitik ganz oben anzusiedeln.


Rezension von
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor em. Arbeits- u. Praxisschwerpunkte: Gemeinwesenarbeit, stadtteilorientierte Sozialarbeit, Soziale Stadt, Armut in der Stadt Forschungsgebiete: Stadtsoziologie, Stadt- und Gemeindeforschung, soziale Probleme und soziale Ungleichheit in der Stadt
E-Mail Mailformular


Alle 169 Rezensionen von Detlef Baum anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 05.11.2012 zu: Matthias Lemke (Hrsg.): Die gerechte Stadt. Politische Gestaltbarkeit verdichteter Räume. Franz Steiner Verlag (Stuttgart) 2012. ISBN 978-3-515-10148-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/13939.php, Datum des Zugriffs 15.07.2020.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung