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Holger Hünermund: Virtuelles Lernen in der Körperbehindertenpädagogik

Rezensiert von Dipl.Päd Manfred Weiser, 08.05.2013

Cover Holger Hünermund: Virtuelles Lernen in der Körperbehindertenpädagogik ISBN 978-3-8322-7168-8

Holger Hünermund: Virtuelles Lernen in der Körperbehindertenpädagogik. Auf Hochschul- und Schulebene. Shaker Verlag (Aachen) 2008. 224 Seiten. ISBN 978-3-8322-7168-8. D: 25,00 EUR, A: 25,00 EUR, CH: 50,00 sFr.
Reihe: Institut für Rehabilitationswissenschaften: Schriften aus dem Institut für Rehabilitationswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin - Band 2008,1
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Entstehungshintergrund und Autor

Die vorliegende Arbeit ist als Dissertation 2007 im Institut für Rehabilitationswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin eingereicht worden. Holger Hünermund will untersuchen, „welche Anforderungen das virtuelle Lernen an Schüler mit einer Körperbehinderung, aber auch an die Lehrer stellt“ (S. 7). Außerdem soll herausgearbeitet werden, welche Rolle die „Neuen Medien“ für das im „eEducation Masterplan“ propagierte „lebenslange Lernen“, die Freizeit, aber auch die Alltagsbewältigung der Menschen mit Körperbehinderung spielen (S. 7).

Der „eEducation Masterplan“ war eine Initiative des Berliner Bildungssenators, der erproben lassen wollte, wie Schulen mit Computern in sinnvoll lernen können. Der Vermittlung von Medienkompetenz kommt dabei eine hohe Bedeutung zu. Hünermund nimmt daher auch die Leheramtstudierenden in den Fokus: „Nur der eigene, fachlich bewährte Einsatz des virtuellen Lernens kann zum Verständnis über die Probleme beitragen und zu breiteren Möglichkeiten der Umsetzung dieser Lernform führen.“ (S. 7).

Aufbau und Inhalt

Der Autor setzt sich zunächst mit dem Begriff der „neuen Medien“ auseinander. Im folgenden Kapitel beschreibt er die Klientel der Menschen mit Körperbehinderung und die Bedeutung der „neuen Medien“ für diesen Personenkreis. Im vierten Kapitel definiert er die Zielgruppen, die für die Fragestellungen der Arbeit von besonderer Bedeutung sind:

  • Die Gruppe der Studierenden der Körperbehindertenpädagogik
  • Studierende mit Körperbehinderung
  • Schüler mit dem Förderschwerpunkt „körperlich und motorische Entwicklung“
  • Menschen mit Körperbehinderung und einer abgeschlossenen Ausbildung, die das virtuelle Lernen im Rahmen der Weiterbildung oder der Freizeitgestaltung nutzen sollen. (S. 58ff).

Die beiden folgenden Kapitel widmen sich den lerntheoretischen Grundlagen mit den Schwerpunkten Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus, sowie dem Begriff der Kommunikation. Die „Schlüsselqualifikationen Medienkompetenz“, „Neue interaktive Medien in der Lehre“ und „Barrierefreiheit“ bilden die Inhalte der Kapitel sieben bis neun. Fragen der „methodischen Umsetzungen mit Hinweisen auf die Lehrerrolle und Lernformen, sowie Lerntypen und Motivation, werden im zehnten Kapitel behandelt. Anschließend thematisiert Hünermund die „Lehrevaluation und Qualitätsmanagement“ um sich dann praktischen Erfahrungen zuzuwenden. Dabei geht er auf verschiedene Projekte im Bereich der Körperbehindertenpädagogik ein und stellt das „Projekt E-Learning der Abteilung Körperbehindertenpädagogik“ vor, um im letzten Kapitel eine „Zusammenfassung und Ausblick“ zu geben.

Hünermund sieht die Gefahr der digitalen Spaltung auch in unserer Gesellschaft. Um dieser entgegen zu wirken, bedarf es der Vermittlung von Medienkompetenz und der Ermöglichung des Zugangs zur virtuellen Welt. Vor dem Hintergrund veränderten Lernens (vom „Lernen auf Vorrat“ zum „Lernen auf Bedarf“ (S. 6f)) erkennt der Autor in der Möglichkeit der Telearbeit neue Teilhabechancen für Menschen mit Körperbehinderungen (S. 9).

„Neue Medien“ definiert er in Abgrenzung zu konventionellen Medien wie Buch oder Tonkassette; die „Neuen Meiden“ zeichnen sich dadurch aus, dass sie digital, nicht linear sind und meist die Möglichkeit hypertextueller Verknüpfung bieten. Die Begriffe „virtuelles Lernen / Telelearning / E-Learning“ verwendet Hünermund synonym. Mit einem Zitat von Schulmeister (2000) wird bezüglich des virtuellen Lernens festgehalten: „Lernen ist immer real, unabhängig, ob es mit physischen oder elektronischen Materialien, in realen oder virtuellen Umgebungen stattfindet“ (S. 13f). Die Bedeutung dieses Zitats kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden; unabhängig vom Medium ist Lernen immer Selbst-Lernen. Insofern hat auch E-Learning die grundlegenden pädagogischen und didaktischen Prinzipien zu beachten, die erfolgreiche Lernprozesse wahrscheinlich werden lassen.

Aus Sicht der Lehrenden empfiehlt der Autor, E-Learning mit Blended-Learning-Konzepten zu beginnen, um einen sanften Übergang zu gewährleisten. Unter Blended Learning wird dabei die Mischform verschiedener Lernkonzepte verstanden. Hinweise zu „Microlearning“ und „Informal Learning“ schließen das Kapitel ab.

Hünermund bevorzugt ein ICF-basiertes Verständnis bezüglich der Menschen mit Behinderungen, um den traditionellen „defektologischen Blickwinkel durch den einer sozial-aktiven Orientierung“ zu ersetzten (S. 25). Die konkreten körperlichen Einschränkungen werden aber nicht geleugnet. Hier sieht der Autor sowohl bezüglich der schulischen Bildung, der arbeitsbezogenen Teilhabemöglichkeiten und der Weiterbildung vielfältige Möglichkeiten durch die „Neuen Medien“ gegeben. Kritisch merkt Hünermund an: „Eine Tendenz ist jedoch erkennbar, behinderten Menschen werden schlechtere Voraussetzungen für ihre weitere Entwicklung geboten als anderen Gleichaltrigen“ (S. 35).

Ein zentraler Satz steht am Anfang der Ausführungen zu den lerntheoretischen Grundlagen: „Die Effektivität des Lernens mit einer technologiegestützten Lernumgebung hängt im allgemeinen nicht primär von der Qualität und Quantität der verwendeten Technik ab, obwohl bei vielen Lernplattformen die Technologien in den Vordergrund gestellt werden, ohne vorher lerntheoretische Überlegungen anzustellen“ (vgl. Curran 2001,118) (S. 63).

In der Auseinandersetzung mit dem Behaviorismus und Kognitivismus wird verdeutlicht, dass diese in verschiedener Weise Eingang in die Gestaltung von Lernprogrammen und -szenarien gefunden haben. Der Konstruktivismus scheint für das E-Learning der am besten geeignete Ansatz zu sein, da sich hier Lernen „als aktiver, selbstgesteuerter, situativer und sozialer Prozess“ versteht, „als aktive Wissenskonstruktion in Verbindung mit bereits bestehendem Wissen“ (S. 68).

Zentrale Bedeutung hat die Vermittlung von Medienkompetenz: „Der Erziehung zur Medienkompetenz muss in den nächsten Jahren die ganze Aufmerksamkeit gewidmet werden“, zitiert Hünermund (S. 80) Opaschowski aus dem Jahre 1999. Es ist ein Missverständnis, so Hünermund, die bloße Benutzung des Computers mit Medienkompetenz gleichzusetzen.

Vielmehr gelte es, die vier Dimensionen der Medienkompetenz nach Baacke zu beachten:

  1. Medienkritik
  2. Medienkunde
  3. Mediennutzung
  4. Mediengestaltung

Angesichts der „digitalen Spaltung“ der Gesellschaft sieht Hünermund vor allem die Schule in der Pflicht, „um medienkompetente Schüler auszubilden“ (S. 83) und so dieser neuen Form der „Zwei-Klassen-Gesellschaft“ frühzeitig entgegen zu wirken.

Unter der Überschrift „Neue interaktive Medien in der Lehre“ (S. 88 ff) werden verschiedene Formen der Videokonferenzen und Instrumente des WEB 2.0 beschrieben; im Hinblick auf pädagogische, didaktische Aspekte ist das E-Portfolio besonders interessant. „Ein Portfolio in der Bildung ist eine Zusammenstellung von Materialien, die einen Überblick über einen Lernprozess, einen Ausschnitt aus der oder gar die ganze Lernbiographie eines Lernenden bieten“ (S. 97). Das E-Portfolio ist eine Möglichkeit Medienkompetenz in einem Prozess zu fördern, in der die Lernenden ihren eigenen Lernprozess aktiv und selbst bestimmt gestalten.

Ausgehend von Artikel 3, Absatz 3 Grundgesetz „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“, wird das Thema der Barrierefreiheit im Hinblick auf die Informations- und Kommunikations-Technologien untersucht. Hünermund kommt dabei zu dem Schluss: „Von einer wirklichen Barrierefreiheit kann immer noch nicht geredet sein, eher von einer „begrenzten“ Barrierefreiheit, da es besonders für Nutzer mit kognitiven Einschränkungen weiterhin nicht möglich sein wird, alle Inhalte im Internet zu erfassen, besonders wenn es sich um Fachinformationstexte handelt“ (S. 110).

Um die Möglichkeiten der „neuen Medien“ wirksam werden zu lassen, bedarf es neuer Lehr- und Lernformen sowie eines veränderten Verständnisses der Lehrerrolle. Hünermund meint, dass der Einsatz von E-Learning „zwangsweise zu einer Veränderung der Lehrerrolle“ führt (S 111), in dem der Lehrer mehr und mehr zu einem „Moderator, Kommunikator, Coach, Berater, Bewerter, Betreuer, Lehrmitteldesigner“ wird, dabei aber auch natürlich weiterhin Pädagoge und Erzieher bleibt (S. 113). Der Vielzahl und Vielfalt der Anforderungen kann der Lehrer mit Hilfe der „neuen Meiden“ besser gerecht werden. Wie das virtuelle Lernen vor allem Lernen im allgemeinem Sinne ist, so gilt auch: „Die Lernziele virtueller Lehrveranstaltungen unterscheiden sich in der Regel nicht von denen der Präsenzseminare, hinzu kommen jedoch mögliche Lernziele im Hinblick auf Medienkompetenz“ (S 123f).

Auch für den Bildungsbereich wurde die Evaluation der Lehrangebot und Qualitätsmanagement zunehmend bedeutsam. Unter Bezug auf Ehlers (2007) präsentiert Hünermund ein Konzept der Qualitätsentwicklung, das drei Dimensionen umfasst: (129)

  • eine bildungsorientierte Sicht zur Qualität, die die individuellen Bedürfnisse und Präferenzen des Lerners berücksichtigt
  • eine prozessorientierte Sicht, als Aushandeln der Qualität zwischen verschiedenen Interessengruppen
  • eine kompetzenzorientierte Sicht, die sich damit beschäftigt, welche „quality literacy“ notwendig ist, um die passenden Qualitätsansätze für den jeweiligen Kontext zu finden.

Da es beim Qualitätsmanagement immer um Standardisierungen geht, ist der Hinweis wichtig, dass Lerntechnologiestandards relativ einfach zu etablieren sind. „Besonders im pädagogischen Umfeld ist es aber schwierig, Standards festzulegen, insbesondere weil die Lehre genau auf die Zielgruppe abgestimmt werden muss und auch kulturelle Unterschiede in der Planung zu berücksichtigen sind“ (S. 131).

Kapitel zwölf und dreizehn belegen, dass E-Learning nicht nur eine schöne Idee ist, sondern dass es bereits realisierte Projekte gibt; diese nutzen Video-Konferenzen, um z.B. Kinder, die krankheitsbedingt nicht in die Schule gehen können, den Anschluss an dem Klassenunterricht zu erhalten. „Alle diese Beispiele der Nutzung von Videokonferenzen zeigen, dass es einen großen Aufwand an Finanzen und Organisation bedarf, um solche Möglichkeiten der Kommunikation zu installieren. Hinzu kommt, dass die Systeme relativ störanfällig und meist unflexibel sind“ (S. 144)

Im Institut für Rehabilitationswissenschaften an der Humboldt Universität wurde ein vergleichendes E-Learning-Projekt durchgeführt. Dabei wurde ein Seminar zur „Einführung in die Arbeit mit körperbehinderten Kindern und Jugendlichen in Frühförderung, Schule und Freizeit“ durchgeführt. Dieses Projekt wurde mit einer Fragebogen-Untersuchung evaluiert. Zwei Ergebnisse sollen hier hervorgehoben werden: Zum einen „ist die Tendenz erkennbar, dass durch die Seminarform Blended Learning eher medienkompetentes Verhalten aufgebaut werden kann, als durch die CBT-Form“ (174). CBT = Computer Based Training, das heißt, dass die Lehrinhalte den Studierenden über eine DVD angeboten wurde.

Zum anderen haben bei der Blended-Learning-Gruppe alle Studierenden bis zum Ende des Seminars durchgehalten. „Bei der DVD-Gruppe traten 7 von den 27 Studierenden dieses vorzeitig ab“ (S. 182).

In der „Zusammenfassung und Ausblick“ formuliert Hünermund einen Anspruch, der unter den Experten des E-Learnings inzwischen unstrittig aber leider immer noch nicht allgemein gut ist. „Der erste wichtige Ansatzpunkt bei der Einrichtung virtueller Lernumgebungen ist die Notwendigkeit, der Unterodnung der Technik in die Pädagogik. Die reine Technikzentrierung muss aufgehoben werden zugunsten einer Zentrierung auf die Inhalte und die Lernenden“ (S. 192).

Diskussion

Hünermund hat mit dem Thema „E-Learning in der Körperbehindertenpäsagogik“ ein wichtiges Thema aufgegriffen. Von 2003 bis 2011 war ich als Schulleiter des Berufsbildungswerks Neckargemünd für den Bereich E-Learning zuständig. Das virtuelle Berufsbildungswerk und die zugehörige Online-Berufsschule eröffneten jungen Menschen mit Körperbehinderungen neue Ausbildungs- und Teilhabechancen. Bei den Präsentationen und Vorstellungen erlebte ich allerdings immer wieder großes Unverständnis, weil E-Learning verkürzt wurde auf das Lernen mit standardisierten Lernprogrammen. Hier sehe ich ein Verdienst der Arbeit, dass die pädagogisch didaktischen Aspekte des E-Learning und damit die Notwendigkeit der synchronen Kommunikation zwischen Lehrenden und Lernenden als die zentralen Aspekte hervorgehoben werden. Unabhängig vom Medium geht es im Lehr-/Lernprozess um das didaktische Konzept, die pädagogische Herangehensweise und die dabei zum tragen kommenden Kompetenzen der Lehrkräfte.

Die dargestellten Projekte lassen die Möglichkeiten des E-Learning erkennen und verdeutlichen, dass E-Learning-Konzepte – bei aller Holprigkeit – bereits umgesetzt werden und nicht nur Zukunftsprojekte sind. Damit können die Teilhabe- und Bildungsmöglichkeiten für Menschen mit Körperbehinderungen deutlich verbessert werden. Allerdings lässt die Arbeit auch eine Reihe von Fragen offen. Grundlegend fehlt ein ausgewiesener Bildungs- und Erziehungsbegriff. Wenn die Aussage von der Vorrangigkeit der Pädagogik gegenüber der Technik stimmt, sollte die pädagogische Dimension – und diese wird in den Begriffen Bildung und Erziehung zusammengefasst – genauer bestimmt werden. Auf der Grundlage einer solch allgemeinen Bestimmung wäre dann zu untersuchen, ob und wie auf der theoretischen wie Umsetzungs-Ebene sich Korrekturen / Konkretionen / Ergänzungen im Hinblick auf das spezifische E-Learning-Angebots ergeben.

Kritisch anmerken will ich auch, dass an einigen Stellen Thesen bzw. Behauptungen aufgestellt werden, ohne dass diese hinreichend empirisch belegt würden. So wird z.B. in mehreren Zusammenhängen auf die Bedeutung der Telearbeit hingewiesen; es fehlen aber die Hinweise auf arbeitssoziologische Studien, die die Euphorie hinsichtlich der Telearbeit deutlich bremsen. Auch der Hinweis, dass Deutschland im Vergleich etwa zu Schweden einen enormen Nachholbedarf bezüglich des E-Learning hat, wird nicht näher beleuchtet. Anhand welcher Kriterien und auf Grund welcher Prognosen kann eine solche Aussage getroffen werden? Die Hinweise auf solche unpräzisierten Aussagen könnte ich fortsetzen.

Schließlich hätte ich mir im Kapitel zur Kommunikation einen Hinweis bzw. Erläuterungen zur gestützten Kommunikation gewünscht, nicht nur zu unterstützten Kommunikation.

Fazit

Insgesamt ist das Buch für diejenigen interessant, die die Möglichkeiten des E-Learning konkret nutzen wollen: für Sonderpädagogen und Allgemeinpädagogen, generell für Lehrkräfte, für Lehramtsstudierende und IT-ler.

Das Buch sei jenen empfohlen, die immer wieder auf der Suche nach Anregungen sind, um sich und ihre Organisationen im Interesse der Lernenden weiterzuentwickeln.

Rezension von
Dipl.Päd Manfred Weiser
Leiter Berufsbildungswerk Mosbach‐Heidelberg
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Es gibt 3 Rezensionen von Manfred Weiser.

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Zitiervorschlag
Manfred Weiser. Rezension vom 08.05.2013 zu: Holger Hünermund: Virtuelles Lernen in der Körperbehindertenpädagogik. Auf Hochschul- und Schulebene. Shaker Verlag (Aachen) 2008. ISBN 978-3-8322-7168-8. Reihe: Institut für Rehabilitationswissenschaften: Schriften aus dem Institut für Rehabilitationswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin - Band 2008,1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/13963.php, Datum des Zugriffs 28.05.2022.


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