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Marc Willmann: De-Psychologisierung und Professionalisierung der Sonderpädagogik

Cover Marc Willmann: De-Psychologisierung und Professionalisierung der Sonderpädagogik. Kritik und Perspektiven einer Pädagogik für „schwierige“ Kinder ; mit 9 Tabellen. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2012. 195 Seiten. ISBN 978-3-497-02323-3. D: 29,90 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 40,90 sFr.

Reihe: Sonderpädagogik.
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Thema

Verhaltensstörungen als erhebliche Auffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen stehen gerade in jüngerer Zeit oft im Vordergrund der öffentlichen wie der fachwissenschaftlichen Diskussion, sei es durch spektakuläre Amokläufe an Schulen oder durch die alltäglichen Mühen des schulischen Umganges mit Aggressivität und Gewalt sowie Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsproblemen. Mehr im Hintergrund spielen die besonders verbreiteten Angstproblematiken oder auch Depressivität von Kindern und Jugendlichen aber eine mindestens ebenso große, wenngleich oft übersehene Rolle. Marc Willmann will mit seinem Buch das eigenständige Selbstverständnis einer Pädagogik für „schwierige“ Kinder sowie der Sonderpädagogik insgesamt hinterfragen, hin zur Emanzipation von stark dominanten psychologischen Einflüssen sowie zu einer stärkeren Professionalisierung.

Autor

Dr. Marc Willmann ist Diplom-Pädagoge und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl „Verhaltensgestörtenpädagogik“ der Humboldt-Universität zu Berlin. Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sonderpädagogik der Universität Hannover.

Entstehungshintergrund

Sonderpädagogik hat als Anwendungsdisziplin viele Bezugswissenschaften. Sie hat sich aus der Verbindung mit Medizin und Therapie, jedoch auch in Abgrenzung zu diesen entwickelt. Gerade für die sonderpädagogische Subdisziplin Pädagogik bei Verhaltensstörungen gilt, dass sie sich häufig in einem „grauen Bereich“ zwischen Pädagogik und Therapie bewegt – und dass sie viele Rückgriffe gerade auf die Psychologie nimmt. In jüngerer Zeit ist dies verschiedentlich kritisch betrachtet worden, und es beginnt sich eine differenzierte Positionierung zu entwickeln, welche Pädagogik bei Verhaltensstörungen zu den Wurzeln der Pädagogik (zurück-) führen möchte. Das ist keine einfache Aufgabe, denn eben diese Wurzeln waren und sind immer wieder auch stark therapeutisch und psychologisch orientiert. Die Diskussion erfolgte bisher lediglich in vereinzelten Zeitschriften- und Buchbeiträgen. Marc Willmann legt als erster eine Monographie vor, die sich systematisch und detailliert dieser Fragestellung widmen soll: einer Re-Pädagogisierung der Pädagogik bei Verhaltensstörungen bei Blick auf die Sonderpädagogik als Ganzes – und einer „Entpsychologisierung“ sowie „Enttherapeutisierung“ des Faches, dort wo dies zu einseitigen Verkürzungen der Disziplin zu drohen führt.

Aufbau und Inhalt

Das Buch besteht aus drei Hauptteilen, denen insgesamt neun Kapitel zugeordnet sind.

Im ersten Hauptteil geht es um die Entwicklung der Pädagogik bei Verhaltensstörungen in historischer Perspektive sowie im Hinblick auf die aktuelle Ausdifferenzierung der diesbezüglich bestehenden und relevanten Helfersysteme. Dabei wird zunächst eine Zeitdiagnose durchgeführt, welche die Funktionen und Schwierigkeiten von Erziehung hinterfragt, den öffentlichen Umgang damit sowie die damit verbundenen Probleme der Erziehungswissenschaft. Anschließend entwirft der Verfasser eine kleine Geschichte des Umganges mit „schwierigen“ Kindern über die Jahrhunderte, unter Einschluss der Frage von Begrifflichkeiten und der Rolle der Medizin – um dann das aktuelle Hilfesystem in der Praxis zu umreißen. Es erweist sich als ausgesprochen heterogen, unter Beteiligung verschiedener Institutionen (Schule, Sonderschule, Jugendhilfe, Psychiatrie, Strafvollzug) und Professionen, deren Verständigung gefordert, aber oft alles andere als einfach ist. Ausführlich wird die Entwicklung, Ausdifferenzierung und gegenwärtige Situation der „Verhaltensgestörtenpädagogik“ als wissenschaftlicher Disziplin betrachtet.

Im zweiten Hauptteil wird gezielt das Phänomen Verhaltensstörungen in den Blick genommen. Betrachtet werden unterschiedliche Deutungsmuster im Hinblick auf ihre Konvergenzen und (erheblichen) Divergenzen. Dabei werden zwei Schwerpunkte gesetzt: zunächst eine klinische, anschließend eine (sonder-) pädagogische Perspektive. In beiderlei Hinsicht werden Definitionen und Problembeschreibungen, Daten (Epidemiologie), Diagnostik und Klassifikation sowie Möglichkeiten der Behandlung und Intervention erörtert. Bei aller Kritik wird das Konzept Verhaltensstörungen als letztlich hilfreich und zukunftsfähig gesehen.

Der dritte Hauptteil widmet sich zunächst einer genaueren Beschreibung der Problemlage des Faches: Es werden Tendenzen der Psychologisierung und Therapeutisierung von Erziehung und Bildung untersucht. Untersuchungsgegenstand sind hier zunächst nicht die Teil- und Subdisziplinen Sonderpädagogik oder Pädagogik bei Verhaltensstörungen, sondern es ist die Pädagogik als solche. Dies dient als kritische Folie, um hier Funktionen und Dysfunktionalitäten der Sonderpädagogik zu betrachten, die im Zusammenspiel des Ganzen zu einer „Interventionspädagogik“ wird. Es folgt eine differenzierte Analyse der Tendenzen zur Standardisierung von Schule und Bildung – insbesondere in Form der Formulierung von Bildungsstandards und der Heranziehung eines Kompetenzbegriffs. Die kritische Analyse gilt auch starken Tendenzen zur Evaluation von Maßnahmen und zur Einführung „evidenzbasierter“ Methoden, Konzepte und insbesondere Trainings. Dies wiederum wird in den Gesamtrahmen der Entwicklung des Bildungs- (und Erziehungs-) Systems gestellt. Aus dieser Kritik wird die Forderung nach De-Psychologisierung und (neuer) Professionalisierung der Sonderpädagogik entwickelt – einer Pädagogik, die es mit unauflösbaren Paradoxien zu tun hat und sich auf pädagogische Grundbegriffe und Denkfiguren besinnen muss. Dabei werden erhebliche Bestimmungsprobleme einer Pädagogik bei Verhaltensstörungen herausgearbeitet. – Abschließende Überlegungen widmen sich der Diskussion um Inklusion, bezogen auf den Kontext Verhaltensstörungen, der, unter Bezug auf den internationalen Forschungsstand, als besonderer und größter „Testfall“ für Inklusion bestimmt wird. Es wird deutlich, dass gerade Kinder und Jugendliche mit erheblichen Auffälligkeiten des Verhaltens und Erlebens im Prozess hin zu einem stärker inklusiven System zwischen alle Stühle zu geraten drohen – und dass eine ideologische Führung der Inklusionsdiskussion massive gesellschaftliche Exklusionstendenzen zu negieren droht.

Diskussion

Zu großen Teilen ist dieses Buch letztlich eine Grundlagenarbeit zum Fach „Pädagogik bei Verhaltensstörungen“. Hier wird viel Grundlagenwissen zusammengetragen. Dies dient der systematischen Herleitung der Frage- oder Problemstellung des Buches.

Der Titel des Buches ist recht offen gehalten: Geht es eher um eine sonderpädagogische Subdisziplin – oder aber um die gesamte Sonderpädagogik? Es hätte wohl ausgereicht, sich direkt auf das spezifische Fach Pädagogik bei Verhaltensstörungen zu beziehen, das sich sehr besonderen Herausforderungen stellen muss. Es geht im Grunde um diesen sehr spezifischen Kontext, weniger allgemein um die gesamte Sonderpädagogik. Wenn doch, hätte das Exemplarische stärker deutlich gemacht werden können. Eine Professionalisierung der Pädagogik bei Verhaltensstörungen dürfte aber wohl Aufgabe genug sein. Vor der Professionalisierung steht die kritische Analyse, ohne die es nicht vorangehen kann.

Diese Aufgabe bewältigt Marc Willmann hervorragend. Schon die recherchierte Literatur, mehr noch jedoch deren Verarbeitung zeugen von profunder Fachkenntnis. Aus diesem Fundus heraus erweisen sich die Analysen als sehr gut nachvollziehbar, sezieren genau zentrale Probleme und treffen die neuralgischen Punkte. Das Buch liefert eine dezidierte kritische Analyse der Situation des Faches im Hinblick auf unterschiedlichste Aspekte wie etwa Bestimmung des Gegenstandes, Fragen der Klassifikation, Diagnostik oder Förderung. Dabei wird keineswegs übersehen, zentrale kritische Fragen nicht im sonderpädagogischen Binnendiskurs zu belassen, sondern auf die Pädagogik und die Erziehungswissenschaften insgesamt zu beziehen. Mutig und für das Fach bedeutsam, weil kontrazyklisch ist die Kritik der Messbarkeit und Evidenzbasierung sowie der Rolle der empirischen Bildungsforschung in diesem Geschehen, weil diese Entwicklungen pädagogische Aspekte vernachlässigen, die sich zwar der Messbarkeit entziehen, aber durchaus oder gerade darin eine bedeutsame Qualität darstellen. Aus der pädagogischen Sicht auf die Pädagogik bei Verhaltensstörungen wäre zudem zu diskutieren, inwieweit die Evidenzbasierung Verhaltensstörung allzu selbstverständlich bei den Kindern und Jugendlichen selbst ansiedelt.

Teilweise schießt die Analyse allerdings auch etwas überkritisch über die Tatbestände hinaus, beispielsweise, wenn fast schon apodiktisch jeder empirisch belegten Intervention in pädagogischen Kontexten der Sinn und die Existenzberechtigung abgesprochen werden. Damit wird der Sinn der gerade aktuell boomenden, sicher auch kritisch zu sehenden Tendenz hin zu evidenzbasierten, mithin also schlicht wissenschaftlich und empirisch belegten Verfahren negiert. Immer wieder wird der Leser mit – durchaus nachvollziehbaren – Dekonstruktionen konfrontiert, die teilweise nur Bruchstücke zurücklassen; einen Wiederaufbau hätte sich der Leser bisweilen denn auch gewünscht.

An vielen Stellen des Buches wird ein interaktionistisches Verständnis von Verhaltensstörungen eingenommen, das diese als interaktionales Phänomen im Rahmen von Erziehungsprozessen (und von persönlichen Verhältnissen und Beziehungen) betrachtet und eben nicht allein als ein Problem der betroffenen Kinder und Jugendlichen. Hierauf wird beispielsweise in den Ausführungen zu Diagnostik explizit Bezug genommen. Diese Perspektive ist gerade für diesen Kontext zukunftsweisend; allerdings hätte sie konzeptionell noch stärker ausgearbeitet werden können.

Die dem Buch zugrunde liegende umfangreiche Recherche und Verarbeitung von Fachliteratur führt in der Umsetzung auch zu einer sehr großen Fülle von Zitaten, darunter vielen Langzitaten, unter denen die Entwicklung eigener Gedankengänge bisweilen etwas leidet. Gerade viele Zitate eigener anderer Arbeiten des Verfassers hätten besser in den Text integriert werden können.

In jedem Fall liefert Marc Willmann hier einen wichtigen kritischen Beitrag zur weiteren Diskussion und zur Entwicklung von Sonderpädagogik allgemein, insbesondere jedoch Pädagogik bei Verhaltensstörungen im Besonderen. Im Anschluss an Kritik und Dekonstruktion müssten nun jedoch konkrete Perspektiven erarbeitet werden. Hier besteht ein Entwicklungsbereich, der im Buch eher wenig ausgearbeitet wird: Insbesondere bleibt offen, was Erziehung als pädagogische Kategorie wohl an wichtigen Beiträgen für das Fach leisten könnte; dies wird gegen Ende angebahnt, jedoch nur knapp – aber auch allgemeiner, wie Zukunftsperspektiven einer wirklichen Pädagogik bei Verhaltensstörungen, die der Verfasser vehement einklagt, aussehen würden. Gerade im Hinblick auf die schwierige Situation der Sonderpädagogik im Rahmen der aktuellen Diskussion der UN-Behindertenrechtskonvention und der Bestrebungen zu einer stärker inklusiven Gesellschaft wären solche Perspektiven wichtig, und ihre Entwicklung und Ausarbeitung steht an. Das Problemfeld wird hier hervorragend ausgesteckt; Lösungsvorschläge wären zu entwickeln.

Das Literaturverzeichnis ist umfangreich, gut geführt und sehr informativ; es zeugt von guten Recherchen. Sehr hilfreich ist das ergänzende Sachregister zum Buch.

Fazit

Marc Willmann liefert hier einen außerordentlich kompetenten und bedeutsamen Beitrag zur fachlichen Diskussion; die Stärkung einer pädagogischen Ausrichtung des Arbeitsbereiches „Pädagogik bei Verhaltensstörungen“ steht dringend an. Die Analysen sind schonungslos und genau; viele wichtige Aspekte werden in den Blick genommen. Dies geschieht immer wieder auch mit dem Mut, gegenüber scheinbar zwingenden gesellschaftlichen Trends Gegenpositionen einzunehmen und verstörende Fragen zu stellen – mit den Risiken des Skeptikers, gerade im Diskurs um Inklusion als Inklusions- und Menschenfeind, gerade im Diskurs um Messbarkeit von Bildung und Erziehung als „Ewiggestriger“ diskreditiert zu werden. Über die kritische Ver- und Zerstörung hinaus wäre allerdings eine vertieftere Herausarbeitung von Perspektiven hilfreich gewesen, im Hinblick auf eine besondere Erziehung sowie eine dezidiert pädagogische Professionalisierung der Arbeit im Kontext Verhaltensstörungen. Das Buch, das letztlich facettenreich die Bedeutung des Arbeitsbereiches Pädagogik bei Verhaltensstörungen deutlich macht, riskiert, ganz gegenteilig interpretiert zu werden.

Adressatenkreis dieses bemerkenswerten, äußerst anregenden Buches sind zunächst Sonderpädagogen, dabei noch einmal spezifisch diejenigen, die sich wissenschaftlich oder in Praxis mit „schwierigen“ Kindern bzw. dem Phänomen Verhaltensstörungen beschäftigen. Weiter gefasst wendet sich das Buch letztlich an alle Pädagoginnen und Pädagogen, die dies betrifft. Im Hinblick auf die vollzogene Analyse, die weniger eine Herausarbeitung von Handlungsmodellen impliziert, dürfte die Arbeit von Marc Willmann insbesondere eine wissenschaftliche Leserschaft ansprechen. Es ist dem Buch sehr zu wünschen, wenn es auch über sonderpädagogische Fachkreise hinaus bekannt wird, denn es thematisiert das aktuell neu zu bestimmende Verhältnis zwischen der Erziehungswissenschaft und ihrer Subdisziplin Pädagogik bei Verhaltensstörungen. Insofern begleiten die allerbesten Wünsche der Rezensenten diese Arbeit.


Rezension von
Prof. Dr. Roland Stein
Universität Würzburg, Institut für Sonderpädagogik - Pädagogik bei Verhaltensstörungen
Homepage www.sonderpaedagogik-v.uni-wuerzburg.de
E-Mail Mailformular
und
Priv.-Doz. PD Dr. phil. habil. Thomas Müller
Pädagogik bei Verhaltensstörungen, Universität Würzburg
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Zitiervorschlag
Roland Stein/Thomas Müller. Rezension vom 07.12.2012 zu: Marc Willmann: De-Psychologisierung und Professionalisierung der Sonderpädagogik. Kritik und Perspektiven einer Pädagogik für „schwierige“ Kinder ; mit 9 Tabellen. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2012. ISBN 978-3-497-02323-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/13969.php, Datum des Zugriffs 09.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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