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Ümit Kosan: Interkulturelle Kommunikation in der Nachbarschaft

Cover Ümit Kosan: Interkulturelle Kommunikation in der Nachbarschaft. Zur Analyse der Kommunikation zwischen den Nachbarn mit türkischem und deutschem Hintergrund in der Dortmunder Nordstadt. Centaurus Verlag & Media KG (Freiburg) 2012. 248 Seiten. ISBN 978-3-86226-177-2. 25,80 EUR.

Bd. 7, Gender & Diversity , hrsg. von Prof. Dr. Marianne Kosmann, Prof. Dr. Katja Nowacki und Prof. Dr. Ahmet Toprak. Fachhochschule Dortmund.
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Thema

Nachbarschaften werden immer wichtiger für die sozialräumliche Verortung und Integration von Menschen. Das Gefühl, dazu zu gehören, Vertrauen in die Alltagsbewältigung im Kontext des Quartiers zu entwickeln und das Gefühl der Anerkennung zu haben, also auch das Gefühl zu haben, für andere von Bedeutung zu sein – all das ist in der unmittelbaren Vernetzung auf nachbarschaftlicher Ebene von zentraler Bedeutung sozialer Identitätsentwicklung.

Und man möchte als Teil einer res publica verstanden werden, die man mit gestalten will.

Das gilt grundsätzlich für benachteiligte wie für privilegierte Quartiere und wir beobachten ja auch, dass sich auch in Mittelschichtsquartieren solche Nachbarschaften entwickeln – z. T. auch als gegenseitige Unterstützungssysteme. Wie aber gestalten sich Nachbarschaften in benachteiligten Quartieren, die in Großstädten zunehmend auch geprägt sich durch kulturelle Vielfalt und Heterogenität? Gelingt die Anerkennung des anderen, wenn man selbst nach Anerkennung ringt? Gelingt Integration in ein solches Quartier, wenn einem der soziale Status außerhalb des Quartiers – etwa durch Arbeitslosigkeit und Armut – verweigert wird?

Autor

Dr. Ümit Kosan ist Diplom-Pädagoge und Diplom-Ingenieur und arbeitet als Vorstandsvorsitzender des Verbundes sozialkultureller Migrantenvereine e. V. und als Geschäftsführer der gemeinnützigen Gesellschaft für interkulturelle Dienstleistungen mbH.

Entstehungshintergrund

Dr. Kosan hat mit dieser Arbeit an der Fernuniversität in Hagen, Fachbereich Kultur- und Sozialwissenschaften promoviert.

Aufbau und Einleitung

Nach einer Einleitung gliedert sich die Arbeit in fünf größere Kapitel:

  1. Theoretische Grundlagen
  2. Methoden und Charakterisierung der Erhebung
  3. Durchführung der Datenerhebung
  4. Auswertung der gewonnen Interviewdaten
  5. Schlussbetrachtungen

In seiner Einleitung entfaltet der Autor drei Leitfragen:

  1. Wie kommunizieren die Nachbarn deutscher und türkischer Herkunft jeweils unter einander und miteinander, wo und wie häufig treffen sie sich und worüber reden sie?
  2. Welche Faktoren prägen die Kommunikation zwischen türkischen und deutschen Bewohnern? Gibt es kulturelle Unterschiede und beeinflussen soziale und wirtschaftliche Faktoren diese Kommunikation?
  3. Sind die Bewohner mit dem Stadtteil zufrieden und können sie sich mit dem Stadtteil identifizieren?

Diese Fragen werden an Hand dreier Indikatoren untersucht: Bildung, Wohndauer und Beschäftigung, und zwar in einer Dortmunder Quartier – Dortmunder Nordstadt –, das als altes Arbeiterquartier den Wandel zu einem Quartier gemacht hat, das hauptsächlich von Türken bewohnt wird, Deutsche aber auch da wohnen.

Es geht um eine empirische Untersuchung mit Interviews auf der Basis offener Leitfragen. Befragt wurden 100 türkische und 100 deutsche Bewohnerinnen und Bewohner.

Zu 1. Theoretische Grundlagen

In diesem Kapitel werden der Begriff der Kommunikation geklärt und die theoretischen Ansätze vorgestellt, die die Grundlage der Auswertung und der Interpretation der gewonnenen Daten und der weiteren Argumentation bilden.

Die Klärung des Begriffs der Kommunikation wird auf den Zusammenhang von Kultur und Kommunikation fokussiert – schließlich geht es ja um interkulturelle Kommunikation.

Danach werden der Forschungsstand kulturkontrastiver bzw. -vergleichender Ansätze und der interaktionistische Ansatz aus kommunikationspsychologischer Sicht referiert, um dann die Untersuchungsansätze der Arbeit vorzustellen:

  • der kommunikationspsychologische Ansatz (Schulz von Thun),
  • der kommunikations- und sozialpsychologische Ansatz (Auernheimer) und
  • der soziologische Ansatz (N. Elias).

Abschließend setzt sich Kosan mit dem Begriff des Nachbarn auseinander, um deutlich zu machen, dass Nachbarschaft einen besonderen Kommunikationsstil prägt, der durch mehrere Faktoren bestimmt wird.

Zu 2. Methoden und Charakterisierung der Erhebung

Dieses Kapitel beginnt mit einer gründlichen Auseinandersetzung mit dem Begriff des Sozialraums.

Die Diskussion um den Begriff des Sozialraums ist inzwischen äußerst vielfältig, nachdem ihn fast jede der Sozial- und Kulturwissenschaften entdeckt hat und z. T. auch für sich reklamiert.

Nach dieser Auseinandersetzung beschäftigt sich Kosan mit der Frage, inwieweit Sozialräume auch Kommunikationsräume sind, und zwar solche, in denen alltägliche Interaktionen das Miteinander bestimmen und nicht strukturelle Gegebenheiten. Später wird dies auch noch einmal aufgegriffen, wenn sich der Autor mit den theoretischen Ansätzen beschäftigt, die Grundlage seiner Untersuchung sind.

Im Folgenden beschreibt der Autor die Sozial- und Bevölkerungsstruktur der Dortmunder Nordstadt und ihre Geschichte, geht auch kurz auf die von Elias beschriebene Situation der Etablierten-Außenseiter-Konstellation ein und beschreibt dann das Leben in der Nordstadt, das durch kulturelle Vielfalt und verschiedenste ökonomische, kulturelle und soziale Verflechtungen geprägt ist.

Weiter geht er auf den Ruf des Quartiers ein, den der Stadtteil in den Medien hat als ein Stadtteil, der immer auch (negative) Schlagzeilen macht und die Medien prägen auch diesen Ruf.

Zum Schluss werden die Erhebungsmethoden vorgestellt. Es geht Kosan um die qualitative Methode des Interviews auf der Basis teilstrukturierter Interviews.

Zu 3. Durchführung der Datenerhebung

Hier geht es um die Erstellung des Interviewleitfadens, um die Gewinnung der Interviewpartner und um die Aufbereitung des Datenmaterials. Dabei werden die Daten nach Geschlecht, Alter, Familienstand, Einkommen, Bildung und Aufenthaltsdauer unterschieden. Weiterhin werden sehr allgemeine Grundsätze aufgestellt, die die Untersuchung leiten.

Zu 4. Auswertung der gewonnenen Interviewdaten

In diesem umfangreichen Kapitel werden die Daten nach den drei ausgewählten Merkmalen Einkommen, Bildung und Aufenthaltsdauer ausgewertet und auf die Frage bezogen, wie die alltagsbezogenen interkulturellen Interaktionen und das unterschiedliche Kommunikationsverhalten von den Akteuren gesehen werden.

Dabei wird die Frage nachbarschaftlicher Kommunikation und ihre Wahrnehmung eher aus einer interaktionistischen Perspektive betrachtet als aus einer kulturalistischen, wie überhaupt der ganz Ansatz ein interaktionistischer Ansatz ist. Die Frage des Einheimischen-Außenseiter-Verhältnisses wird figurationstheoretisch (Elias) untersucht, wobei der Machtfaktor eine zentrale Rolle spielt.

Was ist die Grundlage einer guten nachbarschaftlichen Kommunikation? Hier werden unterschiedliche Aspekte bedeutsam wie Sprache, Akzeptanz, Toleranz, Respekt Ehrlichkeit, Charakter, Freundschaft, Sympathie, Offenheit, Nähe, Umgang miteinander, Dialog oder Interesse zeigen.

Orte nachbarschaftlicher Kommunikation sind öffentliche und teilöffentliche Räume wie der private Raum der Wohnung.

Im Folgenden werden Zusammenhänge zwischen den Variablen diskutiert. Einmal geht es um den Zusammenhang von Wohndauer und dem Ort der Gespräche. Dabei stellt man fest, dass die meisten Gespräche im öffentlichen Raum stattfinden, die intensivsten allerdings im privaten Raum. Die Themen der Gespräche sind neben small talk Nachbarschaft und Alltag, Politik und Schule, Familie und Kinder. Diese Gesprächsthemen werden dann nochmal nach den Variablen Einkommen, Bildung und Wohndauer differenziert analysiert.

Ein weiteres Unterkapitel ist mit Zufriedenheit mit dem Stadtteil bzw. Zugehörigkeit überschrieben. Dabei geht Kosan von der Prämisse aus, dass gelungene Kommunikation auch Zufriedenheit mit dem Stadtteil erzeugt, wie konfliktbeladene und problematische Kommunikation auch auf Unzufriedenheit hinweist. Diese Art sozialer Verortung schafft entweder Vertrauen in die Alltagsbewältigung im Kontext des Quartiers oder eben nicht, sie erzeugt das Gefühl der Anerkennung und der Zugehörigkeit oder eben auch nicht.

Der Grad der Zufriedenheit drückt sich aber auch aus in Fragen einer guten Versorgungs-Infrastruktur, im Heimatgefühl (hier bin ich zuhause) oder im Sicherheitsgefühl aus. Aber auch der interkulturelle Charakter des Stadtteils kann ein solches Zugehörigkeitsgefühl erzeugen. Ein wichtiger Gesichtspunkt der Zufriedenheit ist auch, ob es für die Kinder im Stadtteil eine Zukunft gibt.

Auch die Zufriedenheit mit dem Stadtteil wird in Abhängigkeit der Variablen Bildung, Einkommen und Wohndauer differenziert dargestellt.

Die Frage, ob es so etwas wie die Identifikation mit dem Stadtteil gibt, beantwortet der Autor, indem er auf zwei Identifikationsmaße verweist – das ethnisch-kulturelle und das räumliche Identifikationsmaß. Während die türkischen Befragten eher eine ethnisch-kulturelle Identifikation aufweisen, wird bei den deutschen Befragten eher die räumliche Identifikation deutlich.

„Nachbarschaftliche Kommunikation ist Normalität“ resümiert der Autor dieses Kapitel und setzt sich dabei mit Positionen auseinander, die vor allem die Kulturalität des Zusammenlebens hervorheben und dabei auf einer strukturellen Ebene analysieren, was interkulturelle Kommunikation ausmacht. Davon setzt sich Kosan ab und plädiert für eine Ebene alltäglicher Kommunikation und für die Alltäglichkeit des Zusammenlebens als Begründungsrahmen.

Zu 5. Schlussbetrachtungen

In seinen Schlussbetrachtungen fasst der Autor die Untersuchungsergebnisse noch einmal in Blick auf seine Leitfragen zusammen.

  1. Nachbarschaftliche Kommunikation zwischen den türkischen und deutschen Bewohnern und jeweils untereinander wird unterschiedlich wahrgenommen. Kulturelle Unterschiede spielen eine untergeordnete Rolle, obwohl man sie kennt. Aber für die alltägliche Kommunikation im Stadtteil spielt der kulturelle Hintergrund keine Rolle. Allerdings hat Sprache als Verständigungsmittel durchaus eine Bedeutung.
  2. Die Zusammenhänge, sozialräumlichen Bedingungen, Faktoren und Kommunikationsstile interkulturelle Interaktion in der Nachbarschaft werden durch ein Schaubild vom Autor noch einmal schön verdeutlicht.
  3. Die Zufriedenheit mit dem Stadtteil ist auch dann noch hoch, wenn der Ruf des Stadtteils im übrigen Stadtgebiet eher schlecht ist – oder gerade deswegen. Kulturelle Vielfalt wird eher auch als Bereicherung erfahren, wenn sie auf der Ebene der Alltäglichkeit virulent wird.
  4. In der Auseinandersetzung mit den Ansätzen von Auernheimer und Elias kommt der Autor zu dem Ergebnis, dass es nicht so sehr kulturelle Unterschiede sind, die die Kommunikation bestimmen, sondern wirtschaftliche und soziale Aspekte. Es sind dann – in Anlehnung an Auernheimer – Machtkonstellationen, Kollektiverfahrungen, Fremdbilder und ethnische Grenzziehungen und Differenzen der Kulturmuster – auch in ihrer multifaktoriellen Verknüpfung.
  5. Das Macht-)Verhältnis von Einheimischen und Zugewanderten hat sich im Laufe der Veränderungen im Stadtteil gewandelt, z.T. auch verkehrt. Die alteingesessenen Etablierten verloren im Laufe der Zeit ihre Macht, auch ihr Zusammengehörigkeitsgefühl, verloren auch gesellschaftliche Positionen und sozialen Status.

<Kosan fasst dann noch einmal in mehreren Punkten seine Untersuchung zusammen:

  • Interkulturelle Kommunikation ist keine Konfliktsituation,
  • die Kultur ist eine Teil der interkulturellen Kommunikation, aber steuert nicht deren Verlauf,
  • Kulturen sind nie homogen, was die üblichen Faktoren ihrer Betrachtung betrifft,
  • die Interaktionspartner bringen kulturspezifische Konventionen im Sprachsystem mit,
  • der Sozialraum wirkt unmittelbar auf die Qualität nachbarschaftlicher Kommunikation,
  • die Einwanderung prägt den Stadtteil immens,
  • die Alteingesessenen sind mit dem Wandel nicht zufrieden, akzeptieren ihn aber,
  • interkulturelle Kommunikation unter Nachbarn ist normal,
  • die Stigmatisierung eines Stadtteils beeinflusst das Zusammenleben,
  • eine Etablierten-Außenseiter-Konstellation ist eine Verkehrung der Realität in Stadtteilen mit hohem Ausländeranteil.

Das Buch schließt mit einem Literaturverzeichnis ab und mit einem umfangreichen Anhang, der einmal die in den Interviews benutzten Leitfragen enthält und zum anderen weitere ausgewertete Interviewthemen, die keinen Eingang in die Analyse gefunden haben.

Diskussion

Interkulturelle Kommunikation unter dem Aspekt der Alltagbewältigung und der alltäglichen sozialen Verortung im Quartier, also unter spezifischen sozialräumlichen Bedingungen - das ist sicher eine zentrale Facette der Diskussion um Interkulturalität. Und interkulturelle Kommunikation in einem benachteiligten Quartier, wo soziale Verortung schwieriger ist, weil alle um Anerkennung ringen, nach dem Gefühl der Zugehörigkeit und des Vertrauens in die Strukturen des Quartiers suchen - auch das ist eine Betrachtungsweise, die nicht mit strukturtheoretischen Ansätzen erklärbar IST, sondern sich einem nur über interaktionistische Perspektiven erschließt.

Dies ist sicher in diesem Buch deutlich geworden.

Auch gerade weil Nachbarschaft als Kommunikations- und Unterstützungssystem in Stadtteilen wieder an Bedeutung gewinnt, ist es wichtig, dieses System der Nachbarschaft erneut auf den Prüfstand zu stellen und zu analysieren, was sich im Laufe der Zeit verändert hat und was es braucht, eine gute Nachbarschaft zu bilden.

Die Ergebnisse der Untersuchung werden nicht so sehr anschaulich durch die vielen Graphiken als vielmehr durch die ausgewählten – und gut ausgewählten Zitate – aus den Interviews. Der Charakter einer wissenschaftlichen Qualifizierungsarbeit ist nicht zu verkennen, aber gerade deswegen sind die Zitate wichtig, um auch aus dieser Perspektive der Anschauung das theoretisch Fundierte und Analysierte zu bereichern.

Fazit

Nicht nur wer sich mit interkultureller Kommunikation auseinandersetzt, sondern sich mit der Veränderung von Nachbarschaft in Stadtteilen beschäftigt, wird dieses Buch mit Gewinn lesen.


Rezension von
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor em. Arbeits- u. Praxisschwerpunkte: Gemeinwesenarbeit, stadtteilorientierte Sozialarbeit, Soziale Stadt, Armut in der Stadt Forschungsgebiete: Stadtsoziologie, Stadt- und Gemeindeforschung, soziale Probleme und soziale Ungleichheit in der Stadt
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Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 25.04.2013 zu: Ümit Kosan: Interkulturelle Kommunikation in der Nachbarschaft. Zur Analyse der Kommunikation zwischen den Nachbarn mit türkischem und deutschem Hintergrund in der Dortmunder Nordstadt. Centaurus Verlag & Media KG (Freiburg) 2012. ISBN 978-3-86226-177-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/13994.php, Datum des Zugriffs 09.07.2020.


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