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Kirstin Bromberg, Walburga Hoff u.a. (Hrsg.): Forschungstraditionen der Sozialen Arbeit

Rezensiert von Dr. Sven Werner, 02.11.2012

Cover Kirstin Bromberg, Walburga Hoff u.a. (Hrsg.): Forschungstraditionen der Sozialen Arbeit ISBN 978-3-86649-339-1

Kirstin Bromberg, Walburga Hoff, Ingrid Miethe (Hrsg.): Forschungstraditionen der Sozialen Arbeit. Materialien, Zugänge, Methoden. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2012. 240 Seiten. ISBN 978-3-86649-339-1. 26,90 EUR.
Reihe: Rekonstruktive Forschung in der sozialen Arbeit - Band 10
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Thema

Der Sammelband gibt in neun Einzelbeiträgen einen Überblick über die Themen

  • „Beschreibungen und Systematisierungen in der konfessionellen Wohlfahrtspflege“ (Schmid und Bromberg),
  • „frühe ethnographische Annäherungen und Enqueten der bürgerlichen Sozialreformbewegung“ (Hein, Hering, Hoff) und
  • „fallanalytische Zugänge und Anfänge Institutionalisierter Sozialer“ Arbeit (Miethe, Riemann/Schütze, Maiss, Hoff).

Herausgeberinnen

  • Kristin Bromberg ist Professorin für Soziale Arbeit an der Hochschule Lausitz,
  • Walburga Hoff ist Professorin für Theorien, Methoden und Forschung der Sozialen Arbeit an der Fachhochschule Erfurt,
  • Ingrid Miethe ist Professorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Zielsetzung

Die Herausgeberinnen intendieren mit ihrem Blick zurück in die Entstehungszeit der Sozialforschung und der Sozialen Arbeit nicht nur eine Aufklärung über Entstehung und Rezeption sozialer Enqueten – und damit eine „Re-Konstruktion eigenständiger Forschungstraditionen […] die sich vor allem im Kontext der entstehenden Sozialarbeit und deren Professionalisierungsbemühungen entwickelt[en]“ (Bromberg/Hoff/Miethe 2012: 7) – sondern auch die Stärkung des Bewusstseins über den engen Zusammenhang von Forschung und Praxis auf dem Gebiet der Sozialen Arbeit (im Band teilweise auch als Sozialarbeit bezeichnet) in Vergangenheit und Gegenwart.

Sie verbinden diese kritisch-historische Vergewisserung mit einem Plädoyer für die Stärkung empirischer und interpretativer Zugänge in der aktuellen Praxisforschung und legen – soviel kann schon vorweggenommen werden – einen äußerst lesenswerten Sammelband vor, dessen Lektüre sowohl für SozialpädagogInnen als auch für SozialarbeiterInnen gewinnbringend ist, wenngleich durch die Konzentration auf die Geschichte der Sozialen Arbeit für beide Berufsgruppen ein jeweils verschiedener Fokus auf der Lektüre liegt. Erklärtes Ziel der Herausgeberinnen ist es, „die Entwicklung der Sozialen Arbeit ein wesentliches Stück voran zu bringen“ (Bromberg/Hoff/Miethe 2012: 18) durch den Rekurs „auf eine längere historische Forschungstradition“ (a. a. O.) und in Richtung einer eigenständigen, sich von der Jugendforschung und der Sozialpädagogik emanzipierenden, Sozialen Arbeit.

Aufbau und Inhalt

Den ersten Block des Sammelbandes eröffnet Pia Schmid mit einer Darstellung des gemeinwesenorientierten Wirkens von Amalie Sieveking, welches die Autorin in seiner Dreifachfunktion der Datenerhebung, Hilfe und Kontrolle charakterisiert, denn die bürgerliche „christliche Liebestätigkeit [war] zugleich auch als sozialpolitischer Beitrag zur Lösung des Armutsproblems gemeint […] als Beitrag zur Linderung […] sozialer Spannungen, wie sie in Deutschland 1848 vehement zum Ausbruch kamen.“ (Schmid 2012: 21) Neben Angaben zur Vita und zum sozialen Hintergrund Sievekings wird v. a. auf den von ihr geleiteten Weiblichen Verein für Kranken- und Armenpflege (1832) mit seinem dezidiert christlich-bürgerlichen Hintergrund eingegangen, da im Rahmen des Vereins die Armenpflege durch Statuten geregelt wurde (vgl. ebd.: 29) und in ein aktengestütztes Berichtswesen mündete (vgl. ebd.: 30f.), welches als eine Vorform der Sozialberichtserstattung anzusehen ist.

Kristin Bromberg liefert in ihrem Beitrag „eine rekonstruktiv angelegte Feinanalyse“ (Bromberg 2012: 37) von Wicherns „Notizen über gemachte Besuche, besonders in Beziehung auf die Sonntagsschule“ (1832), worin sie unter Bezug auf vorausgehende pädagogikhistorische Arbeiten von Niemeyer 1998 und Anhorn 2007 Wicherns pietistischen religiösen Hintergrund sowie seine wirkmächtige Schrift „Hamburgs wahres und soziales Volksleben“ (1832) benennt und unter Verweis auf Schmids Beitrag zu Amalie Sieveking Wicherns und Sievekings Zugänge Datenerhebung vergleicht und würdigt. Hiervon ausgehend ordnet die Autorin Wicherns Hamburgs wahres und soziales Volksleben „zwar durchaus im Kontext soziographischer Methoden“ (Bromberg 2012: 49) ein, doch macht sie auch relativierend darauf aufmerksam, dass der Gründer der Rettungshäuser darin vorrangig Beobachtungen notierte und weniger versuchte, empirisches Material durch kategoriengeleitete Befragungen zu systematisieren, „weshalb wir die Zuschreibung ,einzigartige Ethnographie′ nur eingeschränkt gelten lassen können.“ (a. a. O.)

Stefan Hein nimmt in seinem Beitrag Friedrich Engels als Sozialforscher in den Blick und bezieht sich hierzu auf dessen Werk „Die Lage der arbeitenden Klasse in England. Nach eigener Anschauung und authentischen Quellen“ (1845). Hein stellt Engels' Werk in das historische Umfeld der im Sammelband noch mehrfach aufgegriffenen „Enqueten, eine[r] frühe[n] Form sozialpolitischer Expertise“ (Hein 2012: 54), und beschreibt vorrangig zwei besondere Intentionen von Friedrich Engels: Dieser habe zum einen darstellen wollen, „wie es dazu kommt, dass die Bourgeoisie [das] Massenelend kaum und dann nur selektiv […] zu Gesicht bek[am]“ (Hein 2012: 55f.), und zum anderen seinen Fokus darauf gelegt, „wie und in welchen Formen sich die soziale Lage der Arbeiter für diese selbst als ein kollektives Schicksal artikuliert[e]“ (ebd.: 56).

Sabine Hering geht ebenfalls auf die Enqueten als Form der Datenerhebung ein. Sie versteht diese als Verbindung von Sozialforschung mit politischen Intentionen, da „Enqueten nicht zuletzt als ein wesentliches Element der Machterhaltung zu bewerten waren.“ (Hering 2012: 70) Zur Klärung ihrer Leitfrage nach Motivation und methodischem Instrumentarium der Untersuchungen seit Beginn des 19. Jahrhunderts stellt sie eine englische, eine französische und eine deutsche (d. h. bis 1871 hauptsächlich: preußische) Tradition der Datenerhebung gegenüber. Neben dem Hinweis auf Vorarbeiten von Rainer Vagt 1972 und Irmela Gorges 1986 zum 1872 gegründeten Verein für Socialpolitik liefert die Verfasserin im Anhang auch eine Übersicht über Enqueten aus dem Umfeld der deutschen Frauenbewegung.

Walburga Hoff konstatiert in ihrem ersten von zwei Beiträgen eine momentane Randständigkeit ethnographischer Milieustudien, denn nach ihrer Einschätzung sind „ethnographische Studien die sich vorrangig auf professionelle Handlungsfelder in der Kinder- und Jugendarbeit beziehen und danach fragen, wie die dortigen Akteure in Interaktionen ihren Alltag herstellen, eher selten“ (Hoff 2012: 87). Demgegenüber verweist die Verfasserin auf aktuelle Forschungen etwa von Schütze, Riemann und Kohl und stellt bspw. mit Riemann 2004 fest, dass die künstliche Fremdheit eine gemeinsame Voraussetzung professioneller Sozialarbeit und ethnographischer Sozialforschung sei (vgl. ebd.: 88).

Ingrid Miethe arbeitet zur Forschungsfrage, „welche Forschungen in und um Hull-House durchgeführt wurden, welches Forschungs- und Methodenverständnis diesen Arbeiten zugrunde lag und inwieweit diese Forschungen als frühes Beispiel einer Sozialarbeitsforschung[] verstanden werden können.“ (Miethe 2012: 113) Sie stellt zur Beantwortung ihrer Frage zunächst die „Hull House Maps and Papers“ von Jane Addams aus dem Umfeld der Settlement Bewegung vor und geht neben interessanten methodischen Details v. a. auch auf Verbindungen zur universitären Soziologie der Chicago School ein.

Ausgehend von der Feststellung, dass sich das Bewusstsein von Mary Richmonds „Bedeutung für die Geschichte der Profession […] in den Augen der meisten SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen doch sehr in Grenzen [hält]“ (Riemann/Schütze 2012: 131f.), unternehmen anschließend Gerhard Riemann und Fritz Schütze den Versuch einer professionstheoretischen Rehabilitation des Richmondschen Ansatzes von Case Work, wobei sich herausstellt, dass Richmonds Fallbehandlungsverständnis Parallelen in den aktuellen Ansätzen „der Sozialphänomenologie, der Ethnomethodologie, der Konversationsanalyse, der Aktor-Netzwerk-Theorie und der interaktionistischen Soziolinguistik“ (Riemann/Schütze 2012: 152) findet. Nach sowohl deskriptiven als auch evaluativen Bemerkungen zu den Konzeptionen (und den dahinter stehenden Intentionen) von „Social Diagnosis“ und „What is Social Case Work?“ erfolgt eine ausführliche Beschreibung einer Reanalyse des Falles der Winifred Jones durch Mary Richmond. Riemann und Schütze kommen nach einer Reflexion der methodischen Schwierigkeiten, auf die eine Fallanalyse im Kontext ethnographischer und biographieanalytischer Kontexte treffen kann (vgl. ebd.: 182ff.) und des Beziehungs- und Solidaritätsaspektes in der Fallarbeit (vgl. ebd.: 187ff.), zu einer Rückbindung des von ihnen als soziologisch klassifizierten (vgl. ebd.: 179) Ansatzes an spätere Ansätze soziologischer Datengewinnung, wie „die ethnomethodologischen Work Studies“ (ebd.: 195) oder „die Social Studies of Science“ (a. a. O.).

Maria Maiss stellt in ihrem Aufsatz den fürsorgetheoretischen und -praktischen Zugang von Ilse Arlt vor. Zentrales Merkmal des Fürsorgeverständnisses von Ilse Arlt ist nach Maiss ein problem- und fallübergreifendes Verständnis von sozialer Not als vorrangig ökonomisches und strukturelles, und weniger als moralisches oder individuelles Problem (vgl. Maiss 2012: 203). Die Verfasserin charakterisiert Arlts Ansatz darum als „eine[] von der systematischen Erkundung des menschlichen Gedeihens ausgehende[] Armutsforschung“ (a. a. O.) in Verbindung mit „eine[r] anwendungsorientierte[n] Theorie und Methode der Fürsorge und Wohlfahrtspflege“ (a. a. O.), und geht auch auf die Aspekte der o.g. deskriptiven Armuts- und Gedeihensforschung (vgl. ebd.: 205ff.), der sog. Volkspflege (S. 210f.) und des forschenden Lernens (S. 213ff.) ein.

In ihrem zweiten Beitrag vertritt Walburga Hoff die These einer weitgehenden Verschränkung von Sozialarbeit und (qualitativer) Sozialforschung im ersten Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese enge Verbindung, die sie v. a. „[i]m Hinblick auf die zukünftige Entwicklung der Profession und Disziplin“ (Hoff 2012a: 236) für beachtenswert hält, kontrastiert die Verfasserin eingangs mit einem in entsprechenden Stellungnahmen von Lüders, Rauschenbach und Thole aufgefundenen „Zweifel […] inwieweit man überhaupt von einer eigenständigen sozialpädagogischen oder sozialarbeiterischen Forschung sprechen könne“ (Hoff 2012a: 221). Für die von ihr konstatierte Entwicklung der Sozialen Arbeit „zu einer empirisch ausgerichteten Sozialwissenschaft mit einer eigenen Forschungskultur“ (ebd.: 222) „[kommt] den rekonstruktiven und verstehenden Forschungszugängen des interpretativen Paradigmas eine herausgehobene Bedeutung zu[]“ (Hoff 2012a: 222), weshalb die Autorin In ihrem Beitrag die Fragen klären will, welche Bedingungen dazu führten, dass sich in der frühen Sozialen Arbeit eine Forschungspraxis entwickelte (oder entwickeln musste) und „auf welche Art und Weise methodische Zugänge hergestellt wurden und welche Problemstellungen der Erkenntnisgenerierung dabei zum Tragen kamen.“ (ebd.: 223) Historische Hintergrundfolie der Beantwortung dieser Fragen ist die im Zusammenhang der Deutschen Akademie für soziale und pädagogische Frauenarbeit im Jahr 1930 publizierte Studie „Das Familienleben in der Gegenwart“ (vgl. ebd.).

Diskussion

Die Beiträge des Sammelbandes sind von unterschiedlichem Umfang und Bearbeitungstiefe. Ein günstiges Arrangement sorgt dafür, dass bei der Lektüre immer wieder Querverweise zwischen den einzelnen Beiträgen sichtbar werden – z. T. stellen die AutorInnen den Bezug zwischen den referierten Themen auch explizit her (wie bspw. im Falle von Wichern und Sieveking oder bei der Abgrenzung der Ansätze von Addams und Richmond) – wodurch der durchdachte Aufbau des Bandes die Agenda der schon erwähnten Entwicklung der Sozialen Arbeit „als empirisch forschende Disziplin […, die] nicht nur die Forschungstraditionen in der Jugendforschung und Sozialpädagogik berücksichtigt […] sondern sich auf die Traditionen aus der Sozialarbeit zurückbesinnt“ (Bromberg/Hoff/Miethe 2012: 18) unterstützt.

Ein wichtiger inhaltlicher Akzent des Bandes liegt neben der schon erwähnten Rückversicherung der Sozialen Arbeit hauptsächlich auf der Rolle frauenbewegter Forschung, so dass die Arbeiten Wicherns und Engels' wahrscheinlich als kontrastierendes Element mit aufgenommen wurden. Die Auswahl der untersuchten Erhebungen und Enqueten wird vor dem Hintergrund der Forschung aus dem Umfeld der bürgerlichen Frauenbewegung ebenso verständlich und nachvollziehbar wie bspw. auch die Zurückstellung anderer, deswegen aber disziplinär nicht weniger wichtiger, Studien von Henry H. Goddard, Wilhelm Merton oder Karl Wilker (und auch die Zurückstellung einiger Ansichten Ilse Arlts über „Jugendfürsorge als Frauenberuf“ in der Zeitschrift für Kinderforschung).

Wiederholt wird auf die Parallelität der strukturellen Einbindung sozialer Arbeit in Hilfs-, Legitimations- und Kontrollregimes aufmerksam gemacht und eine kritische Selbstreflexion der PraktikerInnen bzw. ForscherInnen eingefordert. Auch aus diesem Grund möchte man den Sammelband v. a. jenen angehenden SozialpädagogInnen zur Lektüre empfehlen, die über die vermeintliche Theorielastigkeit des Faches klagen und Versuche einer historischen Rückversicherung gern mit der Frage quittieren „Was bringt mir das später in der Praxis?“

Ein weiterer besonders herauszuhebender Akzent liegt auf der im Sammelband an mehreren Stellen vertretenen These einer weitgehenden Verschränkung von Sozialarbeit und (qualitativer) Sozialforschung im ersten Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts, was bspw. in Walburga Hoffs Feststellung mündet, dass „sich sozialwissenschaftliche Ethnographie als modernes Verfahren der Feldforschung im Kontext bürgerlicher Sozialreform und [Hervorhebung, S. W.] der frühen Sozialen Arbeit herausbildet“ (Hoff 2012: 88). Dass die Herausgeberin dieses mit einer Aufforderung zur schon erwähnten selbstkritischen Reflexion der eigenen Wahrnehmungs- und Handlungspraxen verbindet, ist m. E. von weitreichender disziplinärer Bedeutung.

Fazit

Der Sammelband bietet neben einem interessanten Überblick über Forschungstraditionen der Sozialen Arbeit auch eine reiche Quellenauswahl und ist auch aus diesem Grund uneingeschränkt zu empfehlen.

Rezension von
Dr. Sven Werner
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Zitiervorschlag
Sven Werner. Rezension vom 02.11.2012 zu: Kirstin Bromberg, Walburga Hoff, Ingrid Miethe (Hrsg.): Forschungstraditionen der Sozialen Arbeit. Materialien, Zugänge, Methoden. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2012. ISBN 978-3-86649-339-1. Reihe: Rekonstruktive Forschung in der sozialen Arbeit - Band 10. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14022.php, Datum des Zugriffs 18.05.2022.


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