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Leah Carola Czollek, Gudrun Perko u.a.: Praxishandbuch Social Justice und Diversity

Cover Leah Carola Czollek, Gudrun Perko, Heike Weinbach: Praxishandbuch Social Justice und Diversity. Theorien, Training, Methoden, Übungen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2012. 200 Seiten. ISBN 978-3-7799-2822-5. D: 21,95 EUR, A: 22,60 EUR.

Reihe: Pädagogisches Training.
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Thema, Autorinnen, Entstehungshintergrund

Das seit Ende der 1990er Jahre im US-amerikanischen Kontext entwickelte Konzept „Diversity and Social Justice Education“ (Adams/Bell/Griffith 1997; 2007) wurde mittlerweile auch im deutschsprachigen Raum aufgegriffen und unter dem Titel „Social Justice und Diversity“ als Trainingskonzept für die Erwachsenen- und Jugendbildung eingeführt und weitergehend modifiziert. Im Fokus der Methode steht gleichsam die Auseinandersetzung mit struktureller, individueller und kultureller Diskriminierung als auch die Entwicklung und Erweiterung von individuellen und kollektiven Handlungsoptionen.

Wegbereiterinnen dieser Etablierung sind Leah Carola Czollek (Alice-Salomon-Hochschule Berlin), Gudrun Perko (Fachhochschule Potsdam) und Heike Weinbach (Hochschule Neubrandenburg). Seit 2001 bieten sie als freiberufliche Trainerinnen Social Justice und Diversity Trainings an und haben im Rahmen ihres gleichnamigen Instituts seit 2005 auch eine Ausbildungsplattform für Social Justice und Diversity-TrainerInnen und MultiplikatorInnen geschaffen. Ihre theoretischen, konzeptionellen und methodisch-didaktischen Überlegungen und Erfahrungen haben sie nun in einem Praxishandbuch aufbereitet und zusammengefasst.

Aufbau

Das Buch gliedert sich in acht Kapitel, die neben einer grundsätzlichen Einleitung zur Genese und Klärung der theoretischen Bezüge des Social Justice und Diversity Trainings (Kapitel 1;2), vor allem konkrete methodische Anleitungen und Übungen bereithalten (Kapitel 3-5). Nach einer expliziten Auseinandersetzung zur Rolle der Trainingsperson (Kapitel 6), schließen die Ausführungen mit zwei Exkursen ab: Hier wird das vorliegende Konzept in den historisch-politischen Bezügen des US-amerikanischen Entstehungskontextes eingeordnet (Kapitel 7) und die Methode „Mahloquet“ aus der jüdischen Tradition der pluralen Textinterpretation abgeleitet. Diese spezifische Form der Gesprächsgestaltung wurde speziell für die deutschsprachigen Adaption entwickelt und stellt die tragende Säule der gemeinsamen Arbeit in den Trainings dar (Kapitel 8).

Inhalt

In der Einleitung widmen sich die Autorinnen vornehmlich der Bedeutung und der Spezifität der Social Justice und Diversity Trainings. Das explizite Aufgreifen intersektionaler Theorie- und Verständnisebenen gilt dabei gleichsam als Ansatz zur Wahrnehmung und Aufdeckung ineinander verwobener Diskriminierungsformen und als Möglichkeit, „Handlungsoptionen gegen strukturelle Diskriminierung aufzuzeigen und zu entwickeln“ (S. 13). Die in diesem Kapitel nur kurz aufgegriffenen Bezüge dienen vornehmlich dem einführenden Überblick und werden in den folgenden Kapiteln ausgeführt.

So stellen die Autorinnen im zweiten Kapitel unterschiedliche theoretische Anknüpfungspunkte dar, die jeweils knapp erläutert und mit weiterführenden Literaturtipps versehen sind. Ausgehend von Überlegungen zur Verteilungs- und Anerkennungsgerechtigkeit sowie einer grundlegenden Auseinandersetzungen mit Unterdrückungs- und Herrschaftsverhältnissen (nach Iris Marion Young), klärt sich hier auch eines der Grundprinzipien des Ansatzes der Social Justice Trainings: das Konzept des Verbündet-Seins. Dieses steht „für das Ziel und den Prozess hin zu einer gerechten Gesellschaft, in der alle (und nicht möglichst viele) Menschen materiell abgesichert leben und an allen gesellschaftlichen Ressourcen (materiellen, kulturellen, sozialen, institutionellen, politischen …) teilnehmen können. Es meint ferner, sich wechselseitig zu unterstützen, sich als jeweils besonderes Individuum anzuerkennen und Konflikte im Zusammenleben gewaltfrei und konstruktiv zu lösen“ (S. 26). Das Interesse an einer wechselseitigen Unterstützung zeigt sich inhaltlich auch an der Zusammenführung und Erweiterung von Sozialen Ungleichheitstheorien (v.a. Pierre Bourdieu) und Strategien zur Begrenzung und Vermeidung von strukturellem Ausschluss wie etwa dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz oder dem Gender Mainstreaming (S. 27-29). Da diese Ansätze den Autorinnen zufolge nicht losgelöst von Pluralitäts- und Handlungstheorien konzeptionalisiert werden können, schließen sich Überlegungen zum dialogischen Prinzip sowie zum Handeln im öffentlichen Raum (Hannah Arendt; Cornelius Castoriadis) an. Das Kapitel endet mit einer eigenen Darstellung der Autorinnen zu aktuellen Diskursen um „Politisiertes Diversity und Intersektionalität“, die die bereits erarbeiteten Bezugspunkte aufgreift und abschließend reflektiert (S.40-49).

Im dritten Kapitel fokussieren die Autorinnen die methodisch-didaktischen Anwendungsbereiche der Social Justice und Diversity Trainings. Hier werden die theoretischen Erkenntnisse des vorangegangen Kapitels vor allem in einer Modifikation der Methode Mahloquet „als dialogische Gesprächsform und als ethisch-dialogische Haltung“ (S. 50) integriert und detailliert vorgestellt. Diese spezifische Form des „Miteinander-Sprechens“ begleitet grundsätzlich jedes Training und soll die (Selbst-)Reflexion verschiedener Perspektiven der Beteiligten befördern. Im Zentrum stehe hierbei nicht die Spiegelung eigener Erfahrungen im Beispiel der anderen, sondern viel mehr ein Prozess des gegenseitigen Anerkennens in Verschiedenheit und unterschiedlicher historisch-politisch konnotierter und subjektiver Erfahrungsbereiche. Der Schlüssel liegt den Autorinnen zufolge dabei in der Reflexion und Veränderung von Kommunikationsformen. Durch das Hinterfragen und Loslösen von eigenen ideologisch und dogmatisch geprägten Wissens- und Erfahrungsschemata im Gespräch, eröffne sich „eine Möglichkeit des dialogischen Denkens“ (S. 52), die auch einen grundsätzlichen Wandel in der Haltung der Teilnehmenden initiieren könne. Das Kapitel endet mit einer Skizze konkreter Anwendungsbereiche innerhalb des Trainings (Input, Übung, Ausbildung der TrainerInnen) sowie Ausführungen zu diskriminierenden Wirksamkeiten von Sprechen und Nicht-Sprechen und der Bedeutung einer anerkennenden Sprache.

Nach diesen Ausführungen erfolgt im vierten Kapitel ein grundlegender Überblick über die wesentlichen theoretischen und praktischen Bezugspunkte, die ebenfalls allen Modulen des Social Justice und Diversity-Trainings zugrunde liegen. Strukturelle Diskriminierungsformen (Ableismus, Altersdiskriminierung, Antisemitismus, Antiziganismus, Klassismus, Lookismus, Ost/West, Rassismus, Sexismus/ Heterosexismus) werden hier zunächst erläutert und in einem weiteren Schritt hinsichtlich ihrer individuellen, institutionellen und kulturellen Bedeutung und Verwobenheit (Intersektionalität) aufgeschlüsselt (S. 62-68). Nach kurzen Einblicken in die allgemeinen Maxime und Intentionen der Trainings, werden verschiedene Übungen zur Mahloquet sowie zu den skizzierten Diskriminierungsformen vorgestellt (S. 68-81). Diese können als zentrale Methoden aller Trainings verstanden werden.

Das fünfte Kapitel beinhaltet neben einem einführenden Modul, Bausteine, die auf einen Kompetenzgewinn in den bereits erwähnten spezifischen Diskriminierungsformen fokussieren. Alle Beschreibungen enthalten neben einer kurzen Skizze der Inhalte und Intentionen des ausgewählten Themas, Übungen, die auf den jeweiligen Erfahrungsbereich abgestimmt sind. Den knappen Erläuterungen zur Gestaltung der Übungen und der Darstellung eventuell notwendiger Materialien (z.B. Arbeitsblätter) folgen jeweils kurze Hinweise zum Sinn der Anwendung für die Bearbeitung des Themas. Zu den meisten Übungen werden verschiedene Alternativen vorgestellt, die auch vertiefend kombiniert werden können. Jede Modulbeschreibung schließt mit einer Liste weiterführender Literatur- und Filmhinweisen.

Den TrainerInnen fällt im Social Justice und Diversity eine besondere Rolle zu, der die Autorinnen ein eigenes Kapitel gewidmet haben (Kapitel 6). Hier werden spezifische Fragestellungen zum Kenntnisstand der Vermittlungspersonen, der Art und Weise der Moderation, sowie zur Teamarbeit, zur Rollenabklärung und zur Reflexion der eigenen Arbeit geklärt.

Abschließend befassen sich die Autorinnen mit dem Konzept des politischen Social Justice in den USA und stellen „Social Justice Education und Trainings“ als Studiengang vor (Kapitel 7). Die Ableitung der Methode „Mahloquet“ (vgl. Kapitel 3) aus der jüdischen Tradition der pluralen Interpretation von Texten klärt sich im letzten Kapitel. Hier wird deutlich, dass die ethisch-dialogische Haltung der Social Justice und Diversity Trainings vor allem darauf abzielt „etwas zu erfahren, das außerhalb des Eigenen liegt“ (S.183).

Diskussion

Das vorliegende Praxishandbuch ist das erste Werk, das die Konzeption der theoretischen und methodisch-didaktischen Bezugspunkte der Social Justice und Diversity Trainings zusammenfasst und so aufbereitet, dass sie sowohl einführend Interessierten, als auch aktiven PraktikerInnen der Bildungsarbeit zur Verfügung stehen. Den Autorinnen, die gleichsam als Entwicklerinnen des Ansatzes gelten, ist es gelungen, die diskriminierungsrelevanten und handlungsorientierten theoretischen Säulen des Konzepts komprimiert auf den Punkt zu bringen. Dabei wird einerseits deutlich, welche Vielzahl an individuell und kollektiv ausgrenzenden Ebenen gesellschaftliches Leben und Miteinander in der BRD prägen. Gleichsam zeigt sich andererseits aber auch, welche (selbst)reflexiven Strategien es gibt, Handlungsräume und Partizipationsmöglichkeiten zumindest denken zu lernen, wenn nicht sogar zu eröffnen. Mit diesem multiperspektivischen Vorgehen bietet das Buch insgesamt eine praktisch-wirksame Übertragung intersektionaler Erkenntnisse, die als komplettes Training übernommen werden können. Vorstellbar ist auch, einige der Einzelübungen in bestehende Konzeptionen zu integrieren. Neben Übungen zur Wahrnehmung von Vorurteilen (z.B. S. 89f), böten sich beispielsweise auch Aspekte des ethisch-pluralen Dialogs (Mahloquet) losgelöst vom Gesamtkonzept an.

Die Publikation richtet sich vornehmlich an interessierte AkteurInnen verschiedener Bereiche der Erwachsenen- und Jugendbildung. Dass Social Justice und Diversity Trainings aktuell sowohl von Praxisinstitutionen angenommen und/ oder durchgeführt, als auch von sozialwissenschaftlich interessierten DozentInnen an (Fach-)Hochschulen und Universitäten in die Lehre aufgenommen werden, illustriert die Vielfältigkeit der Anwendungsbereiche. Neuerdings gibt es auch Angebote, die die Übungen für Kinder bereithalten (S.15). In diesem Sinne wäre auch eine Integration in die Schulsozialarbeit denkbar. Grundsätzlich gäbe es laut den Autorinnen, nicht per se Bereiche, in denen Social Justice und Diversity Trainings nicht durchgeführt werden könnten. Gegebenenfalls würde es sich aber anbieten, Übungen und Inputs in eine „leichte Sprache“ zu übersetzen (S.16).

Während die Anwendungsbereiche entsprechend vielfältig sind, ist sowohl die Konzeption des Buches als auch die Art und Weise der Darstellung von Theorie, Methoden und Übungen leider nicht für alle LeserInnengruppen geeignet. Angefangen mit den theoretischen Bezugspunkten, richten sich die Ausführungen eher an ein Publikum, das bereits mit Theorien zur sozialen Ungleichheit vertraut ist. Neulingen wird es trotz den unterstützenden Übersetzungen und Erklärungszusetzen in den Klammern hinter den Fachbegriffen (z.B. S. 18) und den Praxisbeispielen (z.B. S.17/18), schwer fallen, die gegenstandsbezogenen Adaptionen ohne vertiefte Kenntnis nachzuvollziehen. Auch die knappen Beschreibungen der jeweiligen Übungen richten sich m.E. eher an Personen, die bereits Erfahrungen im Feld der politischen Bildungsarbeit gesammelt haben. Gerade dass auf Zeitangaben (fast) vollständig verzichtet wurde, wird sich für weniger geübte AnleiterInnen als Planungsschwierigkeit erweisen. Die Aussage, dass alle „Übungen unterschiedlich viel Zeit im Seminarablauf [beanspruchen] und je nach Gesprächsbedarf ausgedehnt werden [können]“ (S.82), versteht sich von daher eher als Hinweis an Personen, die selbstständig in der Seminarplanung agieren und/ oder in der Lage sind, diese auch situationsabhängig (um-) zu gestalten.

Neben diesen Einschränkungen mag grundsätzlich auch der Begriff des „Trainings“ irritieren. Während andere Methoden der diskriminierungsbewussten Bildungsarbeit den Term bewusst vermeiden, um nicht die Vorstellung zu wecken, dass internalisierte diskriminierende Wahrnehmungs- und Handlungsweisen einfach „wegtrainiert“ werden können, wird der Begriff hier unkommentiert verwendet. Dies mag in der sprachlichen Übernahme der Konzeption aus dem US-amerikanischen Raum begründet liegen – dennoch hätte eine Problematisierung bzw. Kontextualisierung des Begriffs im Rahmen der sonst sehr detailbewussten Begründungsmuster der Publikation gut getan.

Fazit

Das vorgestellte Praxishandbuch richtet sich eher an einen LeserInnenkreis, der bereits über theoretische und praktische Vorkenntnisse und Erfahrungen verfügt oder mit Inhalten der Social Justice und Diversity Trainings vertraut ist. Insbesondere die zentrale Methode Mahloquet lässt sich allein aus der Literatur schwer erschließen und bedarf sicherlich einer praxisnahen Anleitung und längerer Übung. Für Personen, die bereits in der Ausbildung zur Social Justice und Diversity TrainerIn oder MultiplikatorIn sind, stellt das Buch allerdings einen großen Gewinn dar.

Mit der Bereitstellung der Social Justice und Diversity Trainings als Open-Source-Projekt (S. 10), eröffnen die Autorinnen darüber hinaus allen Interessierten die Möglichkeit, Module oder auch Einzelübungen auszuprobieren, anzuwenden und weiterzuentwickeln, ohne kostenpflichtige Seminare zu besuchen. Über das explizite Ansinnen, aus den Ideen, die hinter dem Konzept stehen, kein lizenziertes Programm zu machen, heben sich die Begründerinnen und Autorinnen deutlich vom herrschenden Konkurrenzgebaren in der Branche ab und bleiben damit auch den politisch-theoretischen und ethisch-dialogischen Ansprüchen ihrer Konzeption treu.


Rezensentin
Dr. Antje Krueger
Arbeitete bis 2017 als LfbA im Fachbereich Soziale Arbeit an der Hochschule Bremen zu verschiedenen Themen der Migrationsgesellschaft. Aktuell ist sie als Qualitätsbeauftragte bei einem transkulturellen Jugend- und Familienhilfeträger beschäftigt.
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Zitiervorschlag
Antje Krueger. Rezension vom 12.03.2013 zu: Leah Carola Czollek, Gudrun Perko, Heike Weinbach: Praxishandbuch Social Justice und Diversity. Theorien, Training, Methoden, Übungen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2012. ISBN 978-3-7799-2822-5. Reihe: Pädagogisches Training. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14023.php, Datum des Zugriffs 11.12.2018.


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