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Eva Fischer (Hrsg.): Führen im Ehrenamt

Cover Eva Fischer (Hrsg.): Führen im Ehrenamt. Ehrenamtliche Führungskräfte aus jungen, wirtschaftsnahen Organisationen berichten über ihre Erfahrungen. Eul Verlag (Lohmar) 2012. 138 Seiten. ISBN 978-3-8441-0139-3. D: 29,00 EUR, A: 29,90 EUR, CH: 49,60 sFr.
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Thema

Führen im Ehrenamt ist auf dem deutschsprachigen Buchmarkt ein Themenfeld, das offenbar „Konjunktur“ hat. Soeben ist der Praxisleitfaden von Britta Redmann „Erfolgreich führen im Ehrenamt“ (vgl. die Rezension) erschienen, nun der hier besprochene Titel und der Rezensent hat Kenntnis davon, dass ein weiterer Titel zum Thema dieser Tage erscheint. Dieser soll ähnlich der Intention des Titels von Britta Redmann ein Praxisratgeber sein, der ebenfalls möglichst breit, im Sinne von, viele Facetten der Felder bürgerschaftlichen Engagements einfangen, angelegt ist.

Im besprochenen Werk finden sich vor allem Erfahrungsberichte und zwar Erfahrungsberichte von vor allem jungen Führungskräften. Führungskräfte aus Unternehmen und Unternehmensberatungen, die zumeist über ein Jahr wirtschaftsnahe Verbände ehrenamtlich geführt haben, als Präsidenten oder in der Funktion als nationale Spitzenrepräsentanten. Es sind junge Organisationen, da sie zumeist die Nachwuchsorganisationen repräsentieren, die laut deren Statuten, die Unternehmenseigner und Führungskräfte vertreten, die unter 40 Jahre alt sind. So sind die Berichterstatter in diesem Werk zumeist Führende in ihrem Hauptberuf, sind Unternehmer oder andere Führungskräfte in der Wirtschaft in Deutschland und Nachbarländern und führen ebenso dort, wie sie auch ehrenamtlich, eine Führungsrolle einnahmen, in dem sie Mitglieder ihrer Verbände führten, ihrer Führungszeit ein Motto einen Schwerpunkt verliehen und einem Team von Mitstreitern auf der Verbandführungsebene befristet vorstanden. Sie machten die zentrale Erfahrung, dass Führung im eigenen Unternehmen anderen Gesetzen folgt, als das unentgeltliche Führen von anderen Ehrenamtlichen bzw. Mitgliedern. Die Anreizsysteme, die Mitmachmotivationen, sind andere, die Gewinnung von Neumitgliedern braucht eigene Wege, Loyalität zur Führung wird anders erzeugt. Sie sind in ihre Führungsrolle gewählt worden, für jeweils eine festgelegte Amtsperiode. Teilweise sind sie gebeten worden, das ehrenamtliche Amt zu übernehmen, teilweise wurde regelrecht ein Wahlkampf veranstaltet, um ins Amt zu kommen. Manche führt eine Verbandskarriere in das Spitzenamt. In diesem Amt sind sie national und international für den Verband unterwegs, knüpfen zeitaufwendig neue Netze und pflegen vorhandene Strukturen, treten als Lobbyisten ihrer Verbände und deren Interessen auf, beziehen öffentlichkeitswirksam Stellung zu aktuellen Themen, die die Sphären ihrer Verbände berühren. Für jemanden, der keine wirkliche Binnenperspektive auf die Welt der Wirtschaft und ihrer Verbände einnehmen kann, erstaunt es sehr, wie viel Zeit die Spitzen der Verbände, um die es in diesem Buch geht, ehrenamtlich investieren, ohne dass das eigene Unternehmen, in dem die Berichterstatter hauptberuflich tätig sind, unter dem Engagement nicht „leiden“ und es drängt sich die Frage auf, was diese Spitzenvertreter der Verbände und ihre Herkunftsunternehmen davon haben, wenn sie ein Jahr (mindestens) lang „Gott und die Welt“ treffen, im Jet unterwegs sind, sich in die Medien drängen, um das – wie im Buch vielfach heraus gestellt wird – als ihre Erfolge, als die Erfolge ihrer Amtsperiode feiern zu können.

Wenn man, wie der Rezensent, das Ehrenamt, bürgerschaftliches Engagement in seiner Gänze, mit den vielfältigen Facetten von Initiativen, Projekten und in Vereinsstrukturen, auf den Feldern Sport, Kultur, Soziales, Umwelt, (lokale) Politik usw. vor Augen hat, dann wird hier ein zumindest „exotisches“, vielleicht auch ein wenig elitäres Feld ehrenamtlichen Engagements aufgeblättert.

Herausgeberin und Autorin

Eva Fischer ist Herausgeberin dieser Erfahrungsberichte und zugleich auch Autorin des Vorwortes und eines eigenen Erfahrungsberichtes im Buch. Sie ist promovierte Pädagogin, sie hat international für Siemens gearbeitet, war für verschiedene Projekte bei einem Bayrischen Weiterbildungsträger verantwortlich, koordinierte einen Zusammenschluss von Bildungsträgern und ist heute als Leiterin von Weiterbildungseinrichtungen tätig. Sie wurde 2009 als Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren für das Jahr 2010 gewählt, über das sie in diesem Werk berichtet.

Weitere Autoren

Ein Geleitwort verfasste der ehemalige Vize-Kanzler der Republik Franz Müntefering.

Harald F.O. von Kortzfleisch, Professor für Informationsmanagement und Organisation an der Universität Koblenz-Landau, schrieb die Einleitung. Dipl. Ing. Marco Amminger war in 2010 National President der JCI Austria, er berichtet über seine Zeit als National President. Betriebsökonom (FH) und MBA Georges A. Bouverat aus der Schweiz war 2001 Welt-Präsident der Junior Chamber International. Liliane Kramer war 2010 Nationalpräsidentin der Junior Chamber International, Switzerland. Der Wirtschaftsingenieur Dirk K. Martin war von 2006 bis 2009 Bundesvorsitzender des Verbandes „Die jungen Unternehmer – BJU“. Der Betriebswirt (FH) Carsten Röttgers war in den Jahren 2006 bis 2010 Bundesvorsitzender der Junioren des Handwerks e.V. Markus Roth war 2010/11 Vorsitzender der Jungen Wirtschaft (JW) in Österreich. Der Rechtsanwalt Tobias Schumacher war im vergangenen Jahr Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland. Friedhelm Wachs, MBA in International Management, Unternehmer und Verhandlungsexperte ist Chairman der Vereinigung der JCI-Senatoren Deutschlands.

Aufbau und Inhalt

Nach dem Geleitwort Franz Münteferings und dem Vorwort der Herausgeberin, in dem sie schildert, wie die Idee zu diesem Buch entstand, folgt die Einleitung von Harald F.O. von Kortzfleisch, der Grundperspektiven zur Führung darlegt und die Besonderheiten der Führung im Ehrenamt heraus stellt, folgen die Erfahrungsberichte.

Die Erfahrungsberichte sind immer ähnlich strukturiert: Die Autoren und Berichterstatter werden mit Foto vorgestellt, ihr Ehrenamt wird genannt und dazu der Beruf, in dem sie (wieder) hauptamtlich tätig sind. Es folgt ein grau unterlegter Block, in dem die Autoren mit ihrer akademischen und beruflichen Laufbahn vorgestellt werden, ihre Positionen in Verbänden chronologisch aufgeführt werden, ihre Tätigkeitsbereiche und Unternehmen benannt werden, zum Teil ist auch der Familienstand, Anzahl der Kinder ausgewiesen und Hobbys werden genannt. Dem folgt ein Frageblock, in dem die Fragen eingestellt sind, die im jeweiligen Beitrag behandelt werden. Unklar bleibt, ob diese Fragen Vorgaben der Herausgeberin waren, oder ob diese im Nachhinein als Zusammenfassung in Frageform gebildet wurden. Manche Beiträge sind zudem mit Fotos versehen, auf denen die Berichterstatter bei (inter-)nationalen Veranstaltungen, im Fernsehen, bei Vorträgen usw. gezeigt werden.

Erfahrungsberichte – die den Mittelpunkt dieses Buches ausmachen – sind im Rahmen einer Rezension nur schwerlich im Detail zu referieren, ein Herausnehmen von Besonderheiten aus dem jeweiligen Bericht würde zur subjektiven Aufwertung der einen Gegebenheit und zur Vernachlässigung einer anderen Erfahrung führen, so beschränkt sich hier die inhaltliche Wiedergabe auf ergänzende Ausführungen zu den Autoren und den Fragen, auf die ihr Erfahrungsbericht eingeht. Dieses Vorgehen „unterdrückt“ wohl wissend die Vielfarbigkeit der Erfahrungsberichte, die im Stil recht individuell abgefasst sind. Es gibt Erfahrungsberichte, die auf Theoriegebäuden aufsetzen und dann (fiktive) Beispiele etwa für gelungene und nicht so gelungene Kommunikation bringen, andere lesen sich wie persönliche Erfolgsgeschichten, wieder andere sind auf persönliche Erfahrungen aufsetzende Handlungsempfehlungen, die zum Teil appellativ vorgetragen werden.

Der ersteErfahrungsbericht stammt aus der Feder von Marco Amminger. Er war in 2010 National President der JCI Austria, zudem ist er Firmeninhaber der „top transfer“ in Wien. Er betätigt sich weiterhin als Berater, Trainer und Coach. Er folgt in seinen Ausführungen den Fragen nach den Grundlagen erfolgreicher Kommunikation und zur Teambildung besonders in Verbänden. Weiterhin geht es in seinem Beitrag um die Einbindung eines Teams in Planung.

Georges A. Bouverat aus der Schweiz war 2001 Welt-Präsident der Junior Chamber International. Er ist Unternehmens und Personalberater und beantwortet in seinem Erfahrungsbericht die Fragen nach der Teambildung in international besetzten Gremien und wie Menschen für die Mitarbeit in solchen Teams zu begeistern sind. Ferner äußert er sich zur Zielbildung und -erreichung und dazu, wie ein Informationsfluss über mehrere Hierarchieebenen hinweg gewährleistet werden kann. Und zu guter Letzt führt er aus, welcher Führungsstil auf internationalem Parkett der angemessene ist.

Es folgt der Beitrag der Herausgeberin, die über ihr Jahr als Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren berichtet. Sie wendet sich in ihren Schwerpunktsetzungen den Aspekten der Öffentlichkeitsarbeit zu und dabei auch der Frage, wie profiliere ich die Organisation öffentlichkeitswirksam? Ferner befasst sie sich mit der Frage nach Bewältigungsstrategien in einer Kommunikationskrise und nach der Rolle der neuen Medien auf Führung im Ehrenamt.

Liliane Kramer war 2010 Nationalpräsidentin der Junior Chamber International, Switzerland. Sie ist Inhaberin und Geschäftsführerin der Joggi AG in Murten in der Schweiz. Sie geht in ihrem Beitrag schwerpunktmäßig auf die Frage nach der Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt ein und nimmt diesen Hintergrund, um auf die Frage Antworten zu generieren, wie ich Mitglieder dazu motivieren kann, ihre knappe Zeit auch ehrenamtlich zu investieren.

Dirk K. Martin war von 2006 bis 2009 Bundesvorsitzender des Verbandes „Die jungen Unternehmer – BJU“. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der PMCS.helpLine Software Gruppe. Er befasst sich mit der Frage nach den Unterschieden bei der Auswahl für eine Führungsmannschaft im Ehrenamt und im Unternehmen und wie diese Auswahl strategisch sinnvoll geschieht. Ferner äußert er sich dazu, was aus den vorgenannten Überlegungen dazu in die Statuten der Organisation zu übernehmen ist.

Carsten Röttgers war in den Jahren 2006 bis 2010 Bundesvorsitzender der Junioren des Handwerks e.V. Er ist Geschäftsführer des Familienunternehmens Karl Röttgers GmbH in Papenburg. Er befasst sich in seinem Erfahrungsbericht mit der Vereinbarkeit von Ehrenamt und Beruf und mit der Gratwanderung in der Öffentlichkeit, die aus dem Ehrenamt auf der einen Seite und der Repräsentanz des eigenen Unternehmens in einer Person entsteht. Dann geht er auch der spannenden Frage nach, wie das Ehrenamt vom Beruf profitiert und weit wichtiger – so erscheint es hier – wie das eigene Unternehmen vom Ehrenamt profitiert.

Markus Roth war 2010/11 Vorsitzender der Jungen Wirtschaft (JW) in Österreich. Er gehört der Geschäftsleitung der creative BITS, einem Softwareentwicklungsunternehmen an und ist an zwei bis drei Tagen in der Woche fortgesetzt für die Junge Wirtschaft unterwegs. Er widmet sich den Fragen nach der Mitgliedergewinnung, nach Inklusions- und Exklusionsprozessen in der Gruppenbildung und den Fragen nach der Mitgliedermotivation und der Haltekraft im Ehrenamt.

Der Rechtsanwalt Tobias Schumacher war im vergangenen Jahr Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland. Er ist in eigener Kanzlei selbstständig tätig und verfolgt die Arbeitsschwerpunkte Bau- und Architekten- sowie das Arbeitsrecht. Er klärt auf, dass Verbände, wie die Wirtschaftsjunioren auf eine hauptamtliche Geschäftsführung mit Mitarbeitern zurück greifen können und zeigt in seinem Erfahrungsbericht auf, wer welche Aufgaben dort und bei dem ehrenamtlichen Vorsitz übernimmt und wie die Zusammenarbeit zwischen ihnen professionell abgestimmt werden kann.

Friedhelm Wachs, Unternehmer und Verhandlungsexperte ist Chairman der Vereinigung der JCI-Senatoren Deutschlands. Er widmet sich dem Verhältnis von Jugendverbänden und ihren Müttern und verortet dieses vor allem in der Parteienlandschaft. Zudem widmet er sich den Beeinflussungsmöglichkeiten zwischen Dach- und Jugendverbänden und zu dem Umgang mit den vorhandenen Abhängigkeiten von Mutterorganisation und Kooperationspartnern.

Diskussion und Fazit

Hier wird aufgegriffen, was am Ende der Heranführung an das Themenfeld bereits ausgeführt wurde. Die Wahrnehmung der Ehrenämter, zu denen in diesem Werk, Erfahrungsberichte zusammen gestellt sind, erscheint im Blick auf Ehrenamt (und hier bei den vorgestellten Ehrenämtern in den wirtschaftsnahen Verbänden passt die Begrifflichkeit, da Ehre für das Amt eingesammelt wird) insgesamt und auf ehrenamtlich und bürgerschaftlich Engagierte auf den vielen Feldern doch exotisch und ein wenig elitär. Damit sind wir bei der Frage nach der Reichweite der Erfahrungen, Handlungsempfehlungen und Erfolgsgeschichten, die hier abgedruckt sind und zwar bei der Frage nach der Reichweite für das übrige Ehrenamt. Ein Ehrenamt häufiger ohne Geschäftsstelle und hauptamtlichen Geschäftsführer im Hintergrund. Ehrenämter ohne Spesenkonten und vielleicht Dienstwagen. Hier ist die Reichweite der Handreichungen aus den Erfahrungsberichten für die übrige engagierte Welt gering, der „Nährwert“ für andere Engagierte in den üblichen Engagementfeldern übersichtlich. Eine Antwort auf die Frage im Eingangstext dieser Rezension danach, wie es möglich ist, dass ein Unternehmen auf zwei bis drei Tage die Woche (wie einem Erfahrungsbericht zum Umfang des Engagements zu entnehmen war) auf einen Leistungsträger und Verantwortlichen verzichten kann, während dieser die Interessen der Mitglieder im In- und Ausland, bei Politik, gegenüber anderen Interessenvertretern und in den Medien vertritt, liegt auch auf der Hand bzw. klang in einem Erfahrungsbericht auch durch. Das Unternehmen und auch die Person im Amt, profitiert unmittelbar und nachhaltig. Gut, das erwarten auch andere Engagierte. Profitieren beim Ausbau persönlicher Netzwerke, Zuwachs an Kenntnissen, vielleicht auch beruflich verwertbar, Zuwachs an Spaß, Kennenlernen neuer Menschen, das sind alles Motive für das Engagement, wie den Freiwilligensurveys zu entnehmen ist.

Das Engagement in wirtschaftsnahen Verbänden rückt die Amtsinhaber der ehrenamtlichen Spitzenvertretung ins Rampenlicht und damit auch die von ihnen immer mit repräsentierten Unternehmen, was während und nach der Amtsperiode im Umsatz lesbar sein müsste. Das ist sicher auch legitim, unterscheidet sich jedoch von großen Teilen des Engagements, das Engagement insgesamt trägt, profiliert und charakterisiert.

Wenn ein neues Buch auf den Markt kommt und dieses das Interessengebiet des Lesers berührt, dann stellt sich die Frage, was lehrt es mich, womit bringt es mich in meinem Erkenntnisinteresse weiter, was bekommt, wer für 29,00 Euro? Dieses Werk kann den nachfolgenden Generationen von Spitzenvertretern in wirtschaftsnahen Verbänden Einsichten vermitteln, allen anderen Engagierten auf den Engagementfeldern rechts und links davon, die auch Führung übernehmen, wahrnehmen, nur punktuell.


Rezensent
Prof. Dr. Harmut Bargfrede
lehrt am Studiengang Sozialmanagement der Hochschule Nordhausen u. a. das Vertiefungsgebiet „Bürgerschaftliches Engagement, Freiwilligenmanagement und Bürgerstiftungen“


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Zitiervorschlag
Harmut Bargfrede. Rezension vom 12.11.2012 zu: Eva Fischer (Hrsg.): Führen im Ehrenamt. Ehrenamtliche Führungskräfte aus jungen, wirtschaftsnahen Organisationen berichten über ihre Erfahrungen. Eul Verlag (Lohmar) 2012. ISBN 978-3-8441-0139-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14114.php, Datum des Zugriffs 17.10.2018.


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