Suche nach Titel, AutorIn, RezensentIn, Verlag, ISBN/EAN, Schlagwort
socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Michael Konrad, Jo Becker u.a. (Hrsg.): Inklusion leben. Betreutes Wohnen [...] mit Behinderung

Rezensiert von Prof. Dr. Albrecht Rohrmann, 11.01.2013

Cover Michael Konrad, Jo Becker u.a. (Hrsg.): Inklusion leben. Betreutes Wohnen [...] mit Behinderung ISBN 978-3-7841-2096-6

Michael Konrad, Jo Becker, Reinhold Eisenhut (Hrsg.): Inklusion leben. Betreutes Wohnen in Familien für Menschen mit Behinderung. Lambertus Verlag GmbH Marketing und Vertrieb (Freiburg) 2012. 265 Seiten. ISBN 978-3-7841-2096-6. D: 23,90 EUR, A: 24,60 EUR, CH: 34,50 sFr.
Weitere Informationen bei DNB KVK GVK.

Kaufen beim socialnet Buchversand

Thema

Menschen mit Behinderungen sind auf Unterstützung im Alltag angewiesen. Mangels Alternativen leben sie häufig dauerhaft in stationären Einrichtungen. Damit Wahlmöglichkeiten bestehen, die den individuellen Wünschen und Bedürfnissen gerecht werden, ist ein möglichst vielfältiges und flexibles Angebot notwendig, das Menschen mit Behinderungen an ihrem Wohnort zur Verfügung steht. In dieses Angebot fügt sich das Betreute Wohnen in Gastfamilien ein, das Menschen anspricht, die nicht alleine leben wollen oder können. Die Wohnform hat eine lange Tradition, dessen Potential allerdings in der gegenwärtigen Diskussion häufig nicht hinreichend gewürdigt wird. Familiäre Lebensformen gelten als zu eng, auf die Kleinfamilie begrenzt und leicht überfordert. Der vorliegende Sammelband belegt eindrucksvoll, dass dies nicht der Fall sein muss. Als ein freiwilliges, andere Wohnformen ergänzendes Angebot bieten Familien auch für erwachsene Menschen mit Behinderungen ein äußerst flexibles, an individuelle Konstellationen anpassungsfähiges System und somit einen geeigneten Lebensort. Anders als bei Pflegefamilien in der Jugendhilfe geht es hier nicht um einen Erziehungsauftrag oder um die Unterstützung von therapeutischen Maßnahmen, sondern im Sinne der Zielsetzung des Rehabilitationsgesetzes (SGB XI) um Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe am Leben der Gemeinschaft.

Herausgeber und Entstehungshintergrund

Die Herausgeber und viele AutorInnen arbeiten im ‚Fachausschuss Familienpflege‘ mit, der 1997 unter dem Dach der Deutschen Gesellschaft für soziale Psychiatrie (DGSP) gegründet wurde. Es handelt sich ganz überwiegend um Personen, die im Bereich des Betreuten Wohnens in Familien tätig sind. Der Fachausschuss hat durch seine Jahrestagungen, seine Empfehlungen und Arbeitshilfen maßgeblich zur Entwicklung und Profilierung des Angebotes beigetragen. Dies gilt auch für die Bezeichnung ‚Betreutes Wohnen in Familien‘ (BWF), die auf eine Empfehlung aus dem Jahr 2005 zurückgeht. In den Beiträgen finden sich oftmals Hinweise auf Materialien, die im Internet unter www.bwf-info.de zur Verfügung stehen. Diese Internetseite bietet daher eine wertvolle Ergänzung zu dem Sammelband. Die Fachtagung des Fachausschusses im Jahre 2011 lieferte den Titel ‚Inklusion leben‘, wobei das Buch keine Tagungsdokumentation darstellt, sondern eher einen umfassenden Überblick über die Familienpflege anstrebt. Der Sammelband wird eingeleitet durch ein Vorwort von Klaus Dörner, der seine frühere Skepsis gegenüber der Familienpflege aufgibt und diesen Ansatz nun als Teil eines Epochenwandels im gesellschaftlichen Umgang mit Hilfebedürftigkeit bezeichnet.

Aufbau und Inhalt

Die insgesamt 20 Beiträge sind gegliedert in die vier Abschnitte

  1. ‚Grundsätzliches‘,
  2. ‚Aus Sicht der Betroffenen‘,
  3. ‚Zentrale Fragen der praktischen Arbeit‘ und
  4. ‚Besondere Gruppen‘.

In ihrem einleitenden Beitrag begründen die Herausgeber den konzeptionellen Ansatz des BWF. Sie verstehen darunter „die Integration eines Menschen mit Behinderungen in eine nicht mit ihm in aufsteigender oder absteigender Form verwandte Familie ., die dafür eine materielle Entschädigung und Begleitung durch einen Fachdienst erhält“ (17). Wenngleich auf historische Erfahrungen verwiesen wird, handelt es sich um ein Konzept, dass seit den 1980er Jahren auf Anforderungen der gemeindeintegrierten Versorgung und ganz aktuell auf den Anspruch einer unabhängigen Lebensführung im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention (Artikel 19) reagiert. Es geht nicht um eine kostengünstige Alternative zu einer professionellen Versorgung im stationären oder ambulanten Setting. Vielmehr wird die moderne (Gast)Familie mit ihren Ambivalenzen im Sinne des milieutherapeutischen Ansatzes als geeigneter Ort profiliert, Menschen mit Behinderungen ein unterstützendes soziales Umfeld zu erschließen. Im Konzept des BWF wird bewusst auf ein Training der Familien im Umgang mit Behinderungen verzichtet. Eine wesentliche Stellung in dem Konzept nimmt daher die Arbeit des begleitenden Fachdienstes ein. Der Blick in die Statistik zeigt eine dynamische Entwicklung des Betreuten Wohnens in Familien als Unterstützungsform für Menschen mit einer psychischen Erkrankung und auch einer sog. geistigen Behinderung, die sich allerdings regional sehr unterschiedlich darstellt. Es ist bislang nicht gelungen, das Angebot zu einem festen Bestandteil eines gemeindeintegrierten Unterstützungsangebotes zu machen.

Aus dem Kontext eines Forschungsprojektes heraus skizziert Thomas Müller die Geschichte der psychiatrischen Familienpflege als Gegenstand einer Kontroverse in der Psychiatrie, die zu dem Schlüsselthema des gesellschaftlichen Umgangs mit psychischen Erkrankungen zwischen institutioneller Ausgrenzung und gemeindeintegrierter Unterstützung führt.

Heiner Keupp greift in seinem Beitrag die Frage wieder auf, ob Gastfamilien tatsächlich ein geeigneter Ort zum Aufbau hilfreicher sozialer Beziehungen sind und Teilhabechancen eröffnen. Er knüpft dabei an die Familie als problematische ‚mythologische Matrix‘, als Sehnsucht nach heilen Beziehungswelten. Vor dem Hintergrund der Tendenzen der Individualisierung und Pluralisierung von Lebensformen lässt sich Familie als „prozesshaftes Geschehen zur Herstellung von alltäglichem Vertrauen, Sicherheit, Verlässlichkeit und Intimität . begreifen“ (55), die damit als demokratische Familie im Modus der Aushandlung Chancen zum Erlernen von Lebenskompetenzen bietet.

Der Abschnitt ‚Aus Sicht der Betroffenen‘ wird eingeleitet von Käte Henry, die als Mutter eines Kindes mit einer Behinderung über den Umzug und das Wohnen ihrer Tochter in eine Gastfamilie berichtet. Eher durch Zufall entwickelte sich mit diesem Angebot eine Alternative zum ansonsten mehr oder weniger vorgegebenen Einzug in ein Wohnheim, das sich aus der Sicht der Mutter als optimal passend für ihre Tochter erweist.

Sibylle Prins setzt sich aus der Perspektive einer Psychiatrie-Erfahrenen mit Chancen und Problemen des BWF auseinander. Sie hat dazu Gespräche mit GastbewohnerInnen geführt. Als grundlegend wird die Suche nach einem sozialen Netz dargestellt, in dem eine Person mit Psychiatrieerfahrung Anerkennung und Wertschätzung erfährt. Prins diskutiert kritisch, ob Psychiatrie-Erfahrene in Gastfamilien infantilisiert werden, Vorbehalte gegenüber Familienstrukturen und die Motivation des Helfens in Gastfamilien. Sie kommt allerdings zu dem positiven Fazit, dass das BWF aus Sicht von Psychiatrieerfahrenen ein unterstützenswerter Ansatz ist.

Die Perspektive einer Gastfamilie wird dargestellt von Hannelore und Julian Hamann, wobei es sich um eine Mutter und ihren Sohn handelt. Beide berichten über durchaus ambivalente Erfahrungen, die allerdings als Bereicherung des Alltags angesehen werden. Der Abschnitt des Buches wird abgeschlossen durch eine Sammlung von Fotos aus dem Alltag von Gastfamilien.

Der dritte, umfangreichste Abschnitt präsentiert die Sicht der professionellen PraktikerInnen im Feld des BWF. Unter dem Titel ‚Inklusion bei reduzierten Kosten‘ stellt Marion Martin, zuständige Mitarbeiterin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), die Motivation eines überörtlichen Sozialhilfeträgers dar, der diesen Ansatz insbesondere auch zur Unterstützung von Menschen mit sog. geistiger Behinderung stark ausgebaut hat. Im Zuständigkeitsbereich des LWL ist auf der Grundlage einer Richtlinie aus dem Jahre 2002 mittlerweile ein flächendeckender Ausbau an Familienpflegeteams erreicht. Das Angebot wird mit jährlichen Steigerungsraten von etwa 50 Personen, im Jahre 2010 von insgesamt 402 Leistungsberechtigten in Anspruch genommen. Der LWL sieht im BWF eine gute Alternative zu stationären Wohnformen, die zudem zur Kostendämpfung und zur Verbesserung der Steuerungsmöglichkeiten des überörtlichen Sozialhilfeträgers beiträgt.

Der Beitrag von Reinhold Eisenhut vermittelt einen Überblick über rechtliche Aspekte und die in Höhe und Ausgestaltung sehr unterschiedlichen Finanzierungsformen des BWF. Grundlegend verweist er auf eine Besonderheit in der Rechtsbeziehung. Anders als in einer Pflegefamilie in der Jugendhilfe, bei der der Erziehungsauftrag leitend ist, strukturieren hier das Selbstbestimmungsrecht des Leistungsberechtigten, die Entgelte für die Fachdienste und deren Beziehung zu den Gastfamilien das Feld. Deutlich favorisiert wird in dem Beitrag ein Finanzierungsmodell über Pauschalen für die Fachdienste, das in Westfalen-Lippe eine flächendeckende Verbreitung begünstigt hat.

Um Erfahrungen beim Aufbau eines BFW-Teams in Württemberg geht es in dem Beitrag von Andreas Liehner, die sehr praxisnah aufbereitet werden.

Die Arbeit in begleitenden Fachdiensten im BFW zeichnen sich durch eine komplexe Tätigkeit in öffentlichen und privaten Systemen aus. Der Beitrag von Katrin Wermuth u.a. vermittelt einen Überblick über Arbeitsmethoden und Arbeitsgrundsätze. Der Fachdienst wird als „Interaktionscoach in der Triade“ (120) zwischen Gästen, Hauptbezugspersonen in den Gastfamilien und den Fachkräften profiliert. Es handelt sich somit um ein Arbeitsfeld der Sozialen Arbeit.

Mit dem Potential des Ansatzes zur Unterstützung von Menschen mit einer sog. geistigen Behinderung setzt sich der Beitrag von Kirsten Lücking auseinander. In diesem von Hilfen in stationären Einrichtungen immer noch sehr stark dominierten Feld, stößt das BWF bei MitarbeiterInnen häufig auf Skepsis. Gestützt auf Praxisbeispiele belegt sie die Möglichkeiten der individuellen Entwicklung und der Selbstbestimmung, die sich in Gastfamilien bieten.

Die Auswahl von geeigneten Gastfamilien als Aufgabe der begleitenden Fachdienste ist der Gegenstand des Beitrages von Renate Neuenfeldt-Spickermann. Sie verweist auf Kriterienkataloge und einen vom Fachausschuss BWF erstellten Leitfaden, zeigt aber zugleich an einem sehr eindrücklichen Praxisbeispiel, dass immer nach einem individuellen Passungsverhältnis zwischen Gast und Gastfamilie gesucht werden muss.

Jo Becker setzt sich mit den Themen Vernachlässigung, Misshandlung und Missbrauch im BWF auseinander. Anhand von Praxisbeispielen werden Risiken aufgezeigt und Handlungsmöglichkeiten des begleitenden Dienstes zur Diskussion gestellt. Er betont, dass in diesem Bereich durch die begleitenden Dienste auch eine Kontrollfunktion wahrgenommen werden muss, die durch feste Vorgaben wie regelmäßige Hausbesuche auch nach einem längeren positiven Verlauf der Aufnahme in eine Gastfamilie strukturell in den begleitenden Diensten verankert werden muss. Das Thema Qualitätssicherung wird vom gleichen Autor in einem weiteren Kapitel bearbeitet.

Der letzte Abschnitt des Buches widmet sich dem Potential des BWF für ‚besondere Gruppen‘. Er wird eingeleitet durch einen Beitrag von Heinrich Mayer zum Thema Angehörigenfamilien als Gastfamilien für Menschen mit geistiger Behinderung. Grundlegend für seine Ausführung ist eine entsprechende Richtlinie in Baden. Trotz möglicher Probleme der familiären Beziehungen wird von insgesamt positiven Erfahrungen berichtet. Notwendig ist allerdings die strikte Trennung von rechtlicher Betreuung und Gastfamilie.

Monika Bachmeier geht auf Möglichkeiten der Aufnahme von Eltern mit Kindern in Gastfamilien ein und kann auch hier anhand von Praxisbeispielen auf gute Erfahrungen hinweisen. Die Arbeit in diesem Bereich ist an der Schnittstelle zwischen Jugendhilfe und Eingliederungshilfe nach dem SGB XII angesiedelt, was Abstimmungsprobleme mit sich bringt, jedoch auch neue Chancen hinsichtlich der Unterstützung in individuellen Lebenssituationen bietet.

Menschen mit Alkoholdemenz als Zielgruppe des BWF stehen im Mittelpunkt des Beitrages von Kornelia Sommer u.a. Auch hier kommt der Beitrag auf der Grundlage von Praxiserfahrungen zu dem Ergebnis, dass der Ansatz BWF in vielen Fällen eine gute Alternative zu der sonst fast unausweichlichen Unterbringung in Alten- und Pflegeheimen.

Selbst für die Rehabilitation forensischer PatientInnen erweist sich der Ansatz nach den Erfahrungen von Jo Becker als geeignet. Allerdings bleibt die Mehrzahl der Rehabilitanden dort nicht dauerhaft, sondern wechselt in eine eigene Wohnung.

In dem Beitrag von Petra Roelofs u.a. geht es um ein Modellprojekt in Bayern, mit dem das BWF für psychisch kranke alte Menschen erschlossen wurde. In dem abschließenden Beitrag von Katrin Matt und Kornelia Röscheisen werden Erfahrungen aus dem begleitenden Dienst bei der Aufnahme von Patienten mit Borderline-Störung vermittelt.

Fazit

Das Buch bietet einen umfassenden Einblick in die Arbeit des Betreuten Wohnens in Familien. Es vereint theoretische Beiträge, Einschätzung von Betroffenen und Erfahrungen von PraktikerInnen in begleitenden Diensten, wobei die letztere Perspektive deutlich überwiegt. Die durchgängig interessanten und differenzierten Beiträge vermitteln einen eindrucksvollen Einblick in das Potential dieses Ansatzes zur Unterstützung von Menschen mit Behinderung, ohne jedoch eine kritische Distanz zu verlieren und Risiken zu unterschlagen. Das Buch macht deutlich, dass es zum einen eines intensiven Fachdiskurses bedarf und zum anderen der Unterstützung durch Kostenträger und Leistungserbringer, um dem Ansatz in der Diskussion, um Alternativen zur stationären Versorgung zum Durchbruch zu verhelfen. In fachlicher Hinsicht ist dieser Durchbruch durch die Aktivitäten des Fachausschusses weit fortgeschritten. Die Verbreitung des Angebotes und seine Absicherung durch begleitende Dienste sind bislang auf wenige Regionen in der Bundesrepublik Deutschland beschränkt. Die Beiträge des Sammelbandes können auch hierfür einen wesentlichen Impuls geben. Die Auseinandersetzung mit dem Angebot des Betreuten Wohnens in Familien führt zu den Kernfragen der Unterstützung, der Gestaltung eines individuell hilfreichen Arrangements von und für Menschen mit Behinderungen sowie der Entwicklung eines regional verfügbaren, flexiblen Unterstützungsangebotes. Hierfür leistet der vorliegende Sammelband sowohl für Betroffene, PraktikerInnen, Studierende, Lehrende und Forschende einen äußerst wertvollen Beitrag.

Rezension von
Prof. Dr. Albrecht Rohrmann
Professor für Sozialpädagogik mit dem Schwerpunkt soziale Rehabilitation und Inklusion an der Uni Siegen, Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE)
Website
Mailformular

Es gibt 25 Rezensionen von Albrecht Rohrmann.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Albrecht Rohrmann. Rezension vom 11.01.2013 zu: Michael Konrad, Jo Becker, Reinhold Eisenhut (Hrsg.): Inklusion leben. Betreutes Wohnen in Familien für Menschen mit Behinderung. Lambertus Verlag GmbH Marketing und Vertrieb (Freiburg) 2012. ISBN 978-3-7841-2096-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14131.php, Datum des Zugriffs 29.06.2022.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht