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Andreas Rinke, Christian Schwägerl: 11 drohende Kriege

Cover Andreas Rinke, Christian Schwägerl: 11 drohende Kriege. Künftige Konflikte um Technologien, Rohstoffe, Territorien und Nahrung. C. Bertelsmann (München) 2012. 432 Seiten. ISBN 978-3-570-10120-9. 21,99 EUR.
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Gegen den Tunnelblick

Ist der Mensch in der Lage, sich vor Katastrophen zu schützen? Auf diese Frage haben Analysten, Futuristen und Fatalisten immer wieder unterschiedliche Antworten gegeben. Sie reichen von der Auffassung, dass der Mensch, weil er sich die Erde untertan machen kann und all das, was um ihn ist, was er gebraucht und Haben will, auch besitzen kann (vgl.: Harald Weinrich, Über das Haben. 33 Ansichten, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14000.php), bis hin zu Menschheits- und Weltuntergangsszenarien, die auf wissenschaftlichen Grundlagen beruhen. Damit soll ausgedrückt werden, dass wir uns hier weder mit esoterischen, chaotischen oder fundamentalistischen Weissagen beschäftigen, sondern mit seriösen Überlegungen, die auf anthropologischen, psychologischen, soziologischen, politischen und philosophischen Denkvorgängen beruhen (vgl. dazu z. B.: Wolfgang Kersting, Macht und Moral. Studien zur praktischen Philosophie der Neuzeit, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/11429.php; Detlef Horster, Hrsg., Untergang des Abendlandes? Die Zukunft der europäischen Kultur in der Welt, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13651.php; Bernhard Pörksen / Hanne Detel: Der entfesselte Skandal. Das Ende der Kontrolle im digitalen Zeitalter. 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13302.php). Die Zukunftsforschung, wie sie sich als interdisziplinäre, vergangenheitsbewusste, gegenwartsbezogene und zukunftsorientierte Wissenschaft darstellt, beinhaltet ja die Chance, gegenwärtiges Denken und Handeln auf den Prüfstand einer humanen Waage zu legen, um die Existenz der Menschheit nachhaltig zu sichern.

Entstehungshintergrund und Autoren

Wie sich Menschen dabei verhalten, ob aggressiv oder schicksalhaft ergeben, zeigt ein Blick in die Geschichte der Menschheit. Dabei gehen nicht selten die Alternativen Kämpfen oder Beten eine Allianz ein bei Begründungen, wie kriegerische Auseinandersetzungen begründet und geführt werden (Kurt Gritsch, Inszenierung eines gerechten Krieges? Intellektuelle, Medien und der „Kosovo-Krieg“ 1999, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/13691.php), wie „Gerechte“ und „Heilige Kriege in der Geschichte und Gegenwart begründet werden ( Guido Knopp / Stefan Brauburger / Peter Arens, Der Heilige Krieg. Mohammed, die Kreuzritter und der 11. September, C. Bertelsmann Verlag, München 2011, 384 S.). In der sich immer interdependenter, entgrenzender, globalisierter und unübersichtlicher entwickelnden (Einen?) Welt wird es immer wichtiger, die Chancen und Gefahren der (Weiter-)Entwicklung der Menschheit durch gesellschaftliche und politische Analysen zu denken (Matthias Lutz-Bachmann / Andreas Niederberger, Hrsg., Krieg und Frieden im Prozess der Globalisierung, 2009, www.socialnet.de/rezensionen/8045.php), und nach Möglichkeit zu suchen, unterschiedliche Glaubens-, politische und ideologische Konzepte in einen Dialog und nicht in eine Konfrontation zu bringen (Kai Hafez, Heiliger Krieg und Demokratie. Radikalität und politischer Wandel im islamisch-westlichen Vergleich, 2009, www.socialnet.de/rezensionen/8667.php). Dabei geht es weder um Besserwisserei, Wahrsagerei oder apokalyptische Wandmalerei; sondern um wissenschaftliche, seriöse, faktenbezogene und denkbare Einschätzungen über mögliche Auswirkungen von menschengemachten Verhaltensweisen und Prozessen.

Die Berliner Journalisten, der politische Chefkorrespondent der Nachrichtenagentur Reuters, Andreas Rinke, und der Wissenschaftskorrespondent Christian Schwägerl gehen der Frage nach, ob und unter welchen Bedingungen und Entwicklungen es denkbare Kriege in der nahen Zukunft der Menschheit geben könne. Es werden, so die Autoren, nicht mehr territoriale Kriege sein, um nationale Grenzen zu verschieben, auch nicht ein „Kampf der Kulturen“ (siehe auch: Shadia Husseini de Araújo, Jenseits vom „Kampf der Kulturen“. Imaginative Geographien des Eigenen und des Anderen in arabischen Printmedien, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/12016.php), sondern um Konflikte, die sich um Klimawandel, Verteilungsgerechtigkeit, Wasser, Migration… drehen (vgl. dazu auch: Maria Mies, Krieg ohne Grenzen. Die neue Kolonisierung der Welt, 2004, www.socialnet.de/rezensionen/1984.php). Die Autoren stellen dabei drei Fragen, die sich am Hier, Jetzt und Heute orientieren: „Gibt es mögliche Ursachen für Konflikte, an die heute noch keiner denkt? – Zeichnen sich globale Verschiebungen ab, die so langsam verlaufen, dass sie nicht wahrgenommen werden, die aber gerade deshalb gefährlich sind? – Drohen aus heiterem Himmel sogar Kriege, weil die Regierungen und ihre Apparate sich auf das Falsche konzentrieren oder mit den Krisen der Gegenwart schlicht überfordert sind?“. Weiterhin ist die Frage virulent , wie wir, als aufgeklärte und vernunftbegabte Lebewesen, mit den individuellen und gesellschaftlichen, lokalen und globalen Risiken umgehen (Herfried Münkler / Matthias Bohlender / Sabine Meurer, Hrsg., Sicherheit und Risiko. Über den Umgang mit Gefahr im 21. Jahrhundert. Transcript, 2009, www.socialnet.de/rezensionen/9484.php).

Aufbau und Inhalt

Das Buch wird in drei Kapitel gegliedert.

Im ersten Teil geht es darum „die unterschätzten Gefahren“ in den Blick zu nehmen, die sich in den historischen, kulturellen und machtpolitischen Wandlungs- und Veränderungsprozessen ergeben haben. Historische Kriege, mit Pfeil und Bogen, mit Lanze und Schwert, mit Pferd und Panzer, ja sogar mit ferngesteuerten, virtuell- und sattelitengestützten Drohnen und atombestückten U-Booten, dürften (bis auf einige „Ausreißer“) vorbei sein. Die „neuen Kriege“ werden gegen Gegner geführt, die über bessere Technologien verfügen, gegen geostrategische und -politische Konstellationen, gegen von Menschen gemachten Katastrophen aller Art. Den Autoren geht es dabei nicht in erster Linie darum, die zahlreichen Szenarien zu benennen, sondern vor allem darum, den denkbaren, teilweise auch schon konkret erkennbaren Entwicklungen Alternativen entgegen zu setzen. Dies kann nur glaubhaft diskutiert werden, wenn es gelingt, „Gefahren genau zu kennen, um sich rechtzeitig wappnen zu können“.

Im zweiten Kapitel werden „elf Szenarien aus der Zukunft“ dargestellt. Es sind denkbare Visionen, die auf bereits formulierten und wissenschaftlich diskutierten Prognosen beruhen; etwa Fragen, wie sich der bereits in Gang befindliche globale Klimawandel für bestimmte Regionen der Erde auswirken wird, durch Überflutungen und Wassermangel, z. B. in der Himalaya-Region, in der der Kampf um Wasserressourcen die drei Atommächte Indien, China und Pakistan tangieren; weiterhin Szenarien zur demografischen Entwicklung in den USA, mit einer rapiden Zunahme der Latino- und hispanischen Bevölkerung vor allem im Westen und Südwesten des Landes und den zunehmenden Wanderungsbewegungen von Mexiko in die sieben südwestlichen Bundesstaaten, mit der machtvollen Tendenz, „angesichts der Entwicklung und der zunehmend unfreundlicheren Töne aus dem Osten“ sich von den USA abzuspalten. Das dritte Szenarium spielt sich an der Küste Australiens ab. Es sind Rohstoffe, die auf dem Kontinent geschürft und mit Riesentankern in Richtung China, USA und Europa transportiert werden. Der Rohstoffreichtum Australiens lockt Hunderttausende von Menschen und riesiges Kapital aus aller Welt an; die Identität der Bevölkerung gerät ins Wanken, Fremdenhass entsteht, ein Bürgerkrieg droht; China hat längst begonnen, Australien , wie auch Teile von Asien, Afrika und Lateinamerika, in den eigenen Machtbereich einzuverleiben. Das vierte Szenarium geht von einer norddeutschen Provinz aus. In Niedersachsen und anderen Teilen Deutschlands entstehen riesige Mastbetriebe, in denen Hühner, Schweine und andere Tiere gehalten werden, um den immer größer werdenden Fleischbedarf in der Welt zu befriedigen. Ein äußerst aggressives Bakterium, das bei der Schweinezucht entsteht, breitet sich in rasender Geschwindigkeit zu einer weltweiten Pandemie aus. Ein Gegenmittel wird in einer israelischen Fabrik produziert, und die Frage, wer Zugang zu dem Medikament erhält, entwickelt sich zu einer Machtfrage. Alle Bemühungen, den Konfliktherd Naher und Mittlerer Osten zu befrieden, scheinen vergeblich. Die Riesendatenmaterialien, über die der weltgrößte IT-Gigant verfügt und die die globalen Positionen der mächtigsten Mächte der Welt begründen und stabilisieren, werden von Terrorgruppen angezapft, verfälscht und mit kompromittierenden Informationen den ökonomischen, ideologischen und militärischen Gegnern zugespielt. In den Ländern bricht durch Chaosschaltungen und Manipulationen im Netz das gesamte öffentliche, private und staatliche Leben zusammen. Ein Krieg zwischen den vermeintlichen Verursachern der Hackerattacken und Cyberangriffe kann mit äußerster Mühe gerade noch verhindert werden. Das Nahrungsmittel Fisch als eines der wichtigsten Proteinlieferanten für die menschliche Ernährung gilt schon immer als eines der labilsten Problembereiche im Kampf um globale Macht gewesen. Überfischungen sind an der Tagesordnung, und die Bemühungen der Vereinten Nationen, einen „Proteinkrieg“ zu verhindern, scheitern. Das siebte Kriegsszenario ist bereits seit einigen Jahrzehnten weltweit zu beobachten: Migration. Millionen von Menschen aus den armen Regionen der Erde machen sich auf den Weg, um anderswo überleben zu können. Der Grenzwall, der das „Paradies Europa“ von den Menschen aus den von Hunger- und Umweltkatastrophen bedrohten Lebensräumen fliehen und „Europas Neu-Wall“ zu überwinden, hält nicht mehr; immer mehr Menschen gelingt es mit Hilfe von Schlepperbanden und anderen Tricks, die hochgesicherten Sperranlagen zu umgehen und nach Europa zu gelangen. Aus den polizeilichen, militärischen bis hin zu den humanitären und karitativen Aktionen entwickelt sich, was vorherzusehen war, eine kriegerische Konfliktsituation. Die Lösung der bisher ungeklärten Frage, wie die von Tag zu Tage zunehmende Weltbevölkerung ernährt werden kann, steht seit Jahrzehnten ebenfalls auf der Agenda der Vereinten Nationen. Die Suche nach Nahrungssicherheit und eine gerechtere Verteilung der an sich auf der Erde ausreichend vorhandenen Nahrungsmittel bestimmt einerseits das politische Denken und Handeln der Mächtigen in der Welt, andererseits werden in verschiedenen Labors in den USA wie in China Weizensorten entwickelt, die resistent gegen Schädlingsbefall sind und bessere Ernten ermöglichen. Gleichzeitig aber dienen die Forschungen dazu, die durch Erbgut- und biotechnologischen Manipulationen neu entwickelten Samen als ökonomisches Druckmittel und für Nahrungsmittelspekulationen einzusetzen, bis hin zum kriegerischen Einsatz. Das neunte Szeniario nimmt den Kampf um die Bodenschätze in der Tiefsee der Meere auf. Die anfangs von einigen europäischen Regierungen heimlich betriebenen Experimente, die wertvollen Bodenschätze auf dem Meeresboden zu erforschen und zu bergen, stoßen bald auf den heftigen Widerstand der US-amerikanischen, chinesischen und anderen Weltmächte. Ein Unterwasserkrieg deutet sich an. Machtausübung auch über der Erdoberfläche, im Weltraum, ist angesagt. Der weltweite Kommunikationsverkehr wir längst durch Satelliten sichergestellt; Lagerstätten von Bodenschätzen, die Beobachtungen des Klimawandels, auch die Berichte der Geheimdienste sind ohne Weltraumforschung nicht denkbar. Immer raffinierter und effizienter entwickelte Beobachtungs-, Aufklärungs- und Verteidigungssysteme sind im Weltraum in Einsatz; gezielte und eher zufällig entstehende Konflikte im Orbit gefährden die Sicherheit auf der Erde. Im elften (und vorerst) letzten Szenario wird mit den Forschungen in der Neurotechnologie das „Schlachtfeld Gehirn“ thematisiert. Neurowissenschaftler entwickeln Methoden, die dazu führen, dass „Neurokämpfer“ ausgebildet und „zugerichtet“ werden können, die, ähnlich wie Drohnen, funktionieren, ohne störende Emotionen oder moralische Empfindungen. Die Folgeerscheinungen für die Menschheit sind dabei nicht einkalkuliert; der Einsatz von Drogen zur Gehirnmanipulation in Kriegssituationen jedoch schon.

Im dritten Kapitel wird für „eine robustere Zivilisation“ geworben (vgl. dazu auch: Jeremy Rifkin, Die empathische Zivilisation. Wege zu einem globalen Bewusstsein, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/9048.php). Die in den elf Szenarien diskutierten und thematisierten Stressfaktoren, die Konflikt- und Kriegssituationen hervorrufen können, bedürfen neuer Denk- und Handlungsrichtlinien, die „von neuen, individuellen Verhaltensweisen, etwa beim Energieverbrauch, bis hin zu notwendigen Veränderungen in der Weltpolitik (reichen)“. Die Autoren nennen dabei drei Faktoren, die ein Umdenken in Politik, Wirtschaft, Militär und Gesellschaft ermöglichen können. Da ist zum einen die Besinnung und das Ausprobieren der „Kraft der Kooperation“, die neue Formen der Machtausübung anzeigen können. Da sind zum zweiten Strategien, wie die „Kraft der Erneuerung“ wirksam werden kann; und da sind schließlich drittens Erfahrungen, wie „die Kraft der Langfristigkeit“. Es geht um den Bewusstseins- und Verhaltenswandel, dass Einstellungen wie „Ich will alles, und das sofort!“ nicht nur die Zufriedenheitskiller per se sind, sondern auch verhindern, dass längere Entscheidungszyklen im individuellen wie im gesellschaftlichen und politischen Leben falsche Richtungsweiser verhindern können (vgl. dazu auch: Silke Helfrich / Heinrich-Böll-Stiftung, Hrsg., Commons. Für eine neue Politik jenseits von Markt und Staat, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13482.php).

Fazit

„Die Zukunft im 21. Jahrhundert ist gestaltbar“, das ist die durchgängige und abschließende Auffassung der Autoren Andreas Rinke und Christian Schwägerl. Die geschilderten, konstruierten, auf real existierenden Entwicklungen sich orientierenden Szenarien sind keine Kassandrarufe; aber auch keine Märchen- und Science-Fiction-Erzählungen. Es handelt sich um gesellschaftliche und politische Prognosen, die eintreten können, wenn es der Menschheit nicht gelingt, einen Perspektivenwechsel durchzuführen, wie ihn die Weltkommission „Kultur und Entwicklung“ 1995 eindringlich in das Weltgewissen gebracht hat: „Die Menschheit steht vor der Herausforderung umzudenken, sich umzuorientieren und gesellschaftlich umzuorganisieren, kurz: neue Lebensformen zu finden“. Sie müssen aber nicht eintreten! Dafür einzutreten, lokal und global, ist eine Herausforderung, der wir uns als Lebewesen, die mit Verstand, Bewusstsein und der Fähigkeit ausgestattet sind, gerecht, sozial und human in Gemeinschaft zusammen zu leben, stellen müssen und können!


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 04.12.2012 zu: Andreas Rinke, Christian Schwägerl: 11 drohende Kriege. Künftige Konflikte um Technologien, Rohstoffe, Territorien und Nahrung. C. Bertelsmann (München) 2012. ISBN 978-3-570-10120-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14132.php, Datum des Zugriffs 22.09.2019.


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