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Christian Z. Schmitz: Globalisierung - Produktion des Raums

Cover Christian Z. Schmitz: Globalisierung - Produktion des Raums. Die Interdependenz zwischen Produktions-, Gesellschafts- und Institutionenstruktur und hegemonialen Leitbildern eines Raumes als Grundlage der Geographie des Kapitalismus. Lehmanns Media GmbH (Berlin) 2012. ISBN 978-3-86541-481-6. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR.
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Thema

Geographie des Kapitalismus – Geographie als Kapitalismusanalyse?

Die gesellschaftliche Konstruktion des Raumes ist spätestens seit dem "spatial turn" in den Sozialwissenschaften zu einem Topos geworden. Der relationale Raum, der Raum als sozialer Zusammenhang, die soziale Verortung des Menschen als Integration in sozialräumliche Kontexte, ja der Raumbezug sozialer Probleme und aller gesellschaftlichen Verhältnisse – all das war bislang nicht bezogen auf die Frage der räumlichen Kontexte und der sozialökologischen Bedingungen der kapitalistischen Verwertung von Arbeit, Boden und Kapitel.

Nun sprengte der Kapitalismus von jeher nationalstaatliche Grenzen, überschritt sie und die Gesetze kapitalistischen Handelns werden immer mehr raumunabhängig. Die Globalisierung hat dazu beigetragen, dass die Gestaltung von Produktions- und Reproduktionsbedingungen, von Arbeit und Leben im Kapitalismus zwar einen spezifischen Raum nicht brauchen oder durch die spezifischen Bedingungen des Raumes gestaltbar sind, ohne die kapitalistische Logik zu verlassen. Aber sie brauchen Raum. Und der Raum prägt auch eine spezifische Logik kapitalistischen Handelns.

Autor

Christian Z. Schmitz hat mit dieser Arbeit an der Universität Trier promoviert.

Aufbau

Das Buch gliedert sich in sechs größere Kapitel:

  1. Einleitung
  2. Eine Darstellung der Ontologie und der Bedeutung des Raumes als zentrale Kategorie der Gesellschaftsanalyse
  3. Auf dem Weg zu einer materialistischen Betrachtung des Raums
  4. Auf den Schultern Lefèbvres zu Bestandteilen einer "Geographie des Raums"
  5. Die Anwendung der Bestandteile der Theorie der Produktion des Raumes auf die Geographie des Kapitalismus zu Beginn des 21. Jahrhunderts - Globalisierung als Produktion des Raumes
  6. Ergebnisse der Arbeit

Inhalt

In seiner Einleitung geht der Autor zunächst auf den Forschungsstand ein. Die Analyse des Kapitalismus sei ohne Globalisierung nicht mehr zu denken, sie sei die Erklärung und das Ziel der kapitalistischen Entwicklung gleichermaßen. Mit welchen jeweiligen Raumbedingungen dies geschieht und welche räumliche Organisation der Ökonomie bemüht wird, hängt von Leitbildern ab; es geht dem Autor um die planungstheoretische Frage nach den Durchsetzungsmechanismen dieser Leitbilder (3). Aus diesem Blickwinkel diskutiert Schmitz den Forschungsstand in der Geographie kritisch. Es geht dem Verfasser weder um das Verständnis des relationalen Raum als Ausdruck gesamtgesellschaftlicher Prozesse noch um das Konzept des leeren Raums, das soziale Tatsachen zu naturalisieren neigt.

Die These ist, dass der Raum zunächst keine Wirkungskraft besitzt, aber auch nicht ein Ausdruck übergeordneter Prozesse ist. Vielmehr geht es um ein materialistisches Raumverständnis, das im Weiteren begründet werden soll. Dazu werden die Protagonisten eines materialistischen Raum- und Gesellschaftsverständnisses zitiert, an der Spitze Heni Lefèbvre, der bereits sehr früh das Verhältnis des Raumes zu den in ihm Handelnden materialistisch gedeutet hat.

Der Autor bezieht sich auf eine Reihe philosophischer, soziologischer und sozialgeographischer Diskussionen, auf klassische Sammelwerke die mit den Namen Lefèbvre, Bourdieu, Foucault und Harvey verbunden sind. Im Ergebnis stellt sich der Raum als die Dialektik von der Reproduktion gesellschaftlichen Handelns einerseits und der vorgegebenen, weil bereits geschaffenen Struktur des Raumes als Bedingung des Handelns andererseits dar. Auf Seite 19 schließlich stellt der Autor in einer Graphik die Erkenntnisziele seiner Arbeit vor, die dreizehn Erkenntnisziele enthält und von einer geographischen Kritik und Weiterentwicklung des Marxismus über Machtanalyse, das Geographieverständnis., die Raumproduktionsthese, die Kapitalismusanalyse, die Entfremdung in Planungsprozessen, Raumkonzeptionalisierungen, Potentiale der Raumforschung, der geographischen Analyse der Globalisierung und der Methodik des "geographischen Materialismus" reicht. Ein umfassendes Programm!

Im zweiten Kapitel setzt sich Schmitz mit der Entwicklung sozialwissenschaftlicher Raumkonzepte auseinander und in der Tat haben die Sozialwissenschaften insbesondere die Soziologie lange gebraucht, um sich dem Raum als wissenschaftliche Kategorie anzunähern. Gleichzeitig beklagt der Autor das Auseinandertriften der Geographie, der wohl inzwischen ein theoretisches Gerüst fehlt, sich der Kategorie des Raumes zu bedienen.

Auch die Frage der Gleichsetzung des Raums mit dem nationalstaatlich geprägten Territorium hat der Geographie in ihrer Entwicklung kritischer Raumkonzepte nicht gerade gedient.

Hierzu werden eine Reihe von Autorinnen und Autoren zitiert.

Schmitz plädiert dafür, dass die Geographie für den Bedeutungswandel des Raums tiefer gehende Konzepte benötigt.

Für ein tiefer gehendes Verständnis des Raums bedient sich der Autor einer kurzen Historiographie der Raumkonzepte von Aristoteles über Descartes, Newton, Leibniz und Kant. Schmitz erörtert Einsteins Konzept der Vierdimensionalität der Raum-Zeit, um sich dann der Raumphilosophie und ihrer Bedeutung für die Geographie anzunähern. Dazu bemüht der Autor den Begriff der Landschaft als eine Verbindung physischen Naturraums mit dem (menschlich gestalteten, also gesellschaftlichen) Kulturraum.

Danach versucht der Autor für den gesellschaftlichen Planungsprozess deutlich zu machen, um den Anwendungsbezug herzustellen. Auch hier wird wieder auf Aristoteles Bezug genommen. Weiter wird der feministische Ansatz diskutiert, auf das Verhältnis von absolutem und relationalem Raum eingegangen und in einem Exkurs der Anwendungsbezug kantianischer Raumvorstellungen erörtert.

Zum Schluss des Kapitels zieht Schmitz ein Zwischenfazit, wo er die epistemologischen und methodologischen Grundlagen der Leibniz„schen Relationsbetrachtung als Grundlage der Geographie betrachtet.

Wie lässt sich eine materialistische Betrachtung des Raums begründen? Diese Frage beschäftigt den Autor in seinem dritten Kapitel. Es geht um die materialistische Verortung des Raums in der Geographie. Auch hier auf H. Lefèbvre zurückgegriffen und der Autor kritisiert, dass die Geographie keine Grundlage für eine solche Diskussion hätte, zumal entscheidende Arbeiten wie dies französischen Soziologien nicht übersetzt wurden.

Weiter diskutiert der Autor den dialektischen Materialismus, der den Raum als ein dialektisches Verhältnis von Sozialem und Materiellem versteht, der Raum physisch und sozial zugleich ist. Die Produktion des Raums verbindet somit Arbeit und menschliche Praxis einerseits mit dem Raum selbst.

Des Weiteren werden die Arbeiten von Harvey erörtert, die – so der Autor – an die klassischen Marxinterpretationen anknüpfen. Auch Pierre Bourdieu wird ausführlich diskutiert, ebenso wie die Arbeiten von Michel Foucault und Henri Lefèbvre. Lefèbvre dient schließlich für die Ableitung eines Forschungsauftrags aus seinen Theoriekonzeptionen.

H. Lefèbvre wird das ganze Kapitel vier gewidmet. Es geht dem Autor um die Herausarbeitung von Bestandteilen einer Raumtheorie. Diese Bestandteile umschreibt Lefèbvre als Aneignung des Raumes, Entfremdung und Ideologisierung, sowie als die sich bildenden Widersprüche und als Institutionalisierung.

Die Kartographie beschreibt eine neue Form der Produktion von Raum, die dann mit dem Beginn der industrie-kapitalistischen Entwicklung eine Wendung erfährt. Die Stadt wird in ihrem Wandel zur kapitalistischen Stadt beschrieben und ihr neuer Charakter analysiert. Ebenso wird die kapitalistische Aneignung und Verwertung von Boden neu interpretiert. Die bereits erwähnten Bestandteile einer materialistischen Raumtheorie sind anschließend Gegenstand der Betrachtung:

  • Aneignung ist ein dialektischer Prozess, in dem Produktion und Reproduktion des Lebens aufeinander verwiesen sind.
  • Entfremdung des Menschen von seiner Arbeit dient als Grundlage einer Ideologie; die räumlichen Ursachen der Entfremdung liegen hauptsächlich in der Industriestadt des 19. Jahrhunderts.
  • Die Widersprüche des Raums sind auch die von Marx diagnostizierten Widersprüche der Produktionsverhältnisse.

Weitere Bestandteile sind das Institutionengefüge als Bestandteil der Raumproduktion. Institutionalisierung stellt Prozesse auf Dauer und gibt ihnen eine gewisse Regelhaftigkeit. Sie sind konstitutiver Bestandteil moderner Gesellschaften und das Ergebnis von Macht- und Konfliktprozessen.

Ausführlich beschäftigt sich dann der Autor mit dem kapitalistischen Staat, wie ihn Poulantzas in seiner Staatstheorie vorstellt.

Das materiell umfangreichste Kapitel fünf beschäftigt sich mit der Anwendung der Bestandteile der Theorie der Produktion des Raumes auf die Geographie des Kapitalismus.

Erschließt sich hier, was "Geographie des Kapitalismus" bedeutet? Oder heißt dies nur, dass es um die geographische Analyse von wichtigen Gesellschaftsphänomenen geht, was am Beispiel der Globalisierung aufgezeigt werden soll?

Zunächst geht es auch um die Analyse der Globalisierung als Zustand und Prozess und es geht um die Moderne versus Postmoderne, um virtuelle Realitäten und um die Frage, ob die Entterritorialisierung die Vernichtung des Raums durch Vernichtung des Nationalstaates bedeutet. Bedeutet Globalisierung letztlich, dass man auf den Raum nicht angewiesen, der verortet und Grenzen setzt?

Und dann geht es um Europa als ein Modell der fallenden Grenzen. Dazwischen folgt ein Exkurs über Raum und Körperlichkeit.

Welche Bedeutung hat das Lokale im Kontext von Globalisierung? Schließlich kann man nicht über all zu Hause sein, also bedarf es der Orte, die einen verorten. Diese Diskussion führte bereits Durkheim mit dem Geographen Ratzel zu Beginn des letzten Jahrhunderts. Und in der Tat gewinnt das Lokale wieder an Macht. Es stiftet Identität und sichert soziale Integration, schafft Vertrauen in die Bewältigung des Lebens und des Alltags im Kontext des Lokalen und erzeugt das Gefühl der Zugehörigkeit und das Gefühl, für andere von Bedeutung zu sein.

Der Autor setzt sich dann gründlich mit der Diskussion um die Stadt in der Globalisierung auseinander, sieht die Globalisierung als Aneignung und der Anwendungsbezug des Aneignungsprozesses wird am Beispiel des Umgangs mit Obdachlosen exemplifiziert.

Obdachlose beanspruchen einen Ort im öffentlichen Raum, der ihnen nicht zugestanden wird, ihre Vertreibung kommt einer Enteignung gleich; sie haben keine Chance, Räume zu besetzen, sie sich in der Form anzueignen, dass sie dort ihre Bedürfnisse befriedigen, Interessen realisieren könnten. Dies wird an Hand der Literatur belegt. In ähnlicher Weise wird die Situation von Migranten diskutiert. Beide Phänomene – Migranten und Obdachlose – sind urbane Phänomene und die Frage ist, ob die Stadt im Kapitalismus die kapitalistische, die duale und gespaltene Stadt ist.

Denn in der Stadt wird soziale Spaltung und soziale Ungleichheit in der Verteilung und Besetzung, also in der Aneignung von Räumen deutlich, und diese Verteilung folgt einer kapitalistischen Logik.

Der Autor geht von der These aus, dass im Kapitalismus der Raum die Verhältnisse verschleiert; denn in Anlehnung an Lefèbvre erlauben die Produktivkräfte denen, die über sie verfügen, die Herrschaft über den Raum und sogar die Produktion des Raums. Herrschaftsverhältnisse haben damit eine zentrale Bedeutung.

Raumproduktion ist unmittelbar mit dem Kapitalismus verknüpft und die Krisen in der kapitalistischen Produktion drücken sich zunehmend in der Geographie des Kapitalismus aus.

Die Methodik des "geographischen Materialismus" – so der Autor – deckt den Zusammenhang von Produktion und Geographie im Kapitalismus auf. So entwickelt sich die geographische Kritik der politischen Ökonomie.

Schmitz setzt sich auch mit der Reproduktion von Wissen und die Bedeutung der Wissenschaft auseinander. Die Reproduktion von Wissen meint dabei die Reproduktion sozialer Verhältnisse und von Ideologien.

In einem weiteren Exkurs wird auf die Hoffnung Lefèbvres eingegangen, die sich auf die Wiederaneignung des Lebens als "totaler" Mensch bezieht. Die damit verbundenen Begründungen werden ausführlich dargestellt und interpretiert.

Weiter analysiert Schmitz die Geographie des Staates; denn jeder Staat produziert den Raum und die damit verbundenen Leitbilder beeinflussen die Gesellschaft. Damit verbunden ist auch immer Macht und dem Autor geht es um die materialistischen und ideologischen Momente der Macht und um die Funktionen der Reproduktion von Machterhalt.

Die Ergebnisse der Arbeit (Kapitel sechs) lassen sich in folgenden Erkenntnissen fokussieren (400 ff):

  1. Der Raum ist eine zentrale Analysekategorie bei der Erfassung zukünftiger Entwicklungszusammenhänge und die Globalisierung ist mit dem neoliberalen Denken unmittelbar verknüpft.
  2. Die Relationalität des Raums führt zur Einsicht, dass er material und dialektisch zugleich ist. Es sollten die Potentiale marxistischer Geographie für die Entwicklung des Faches ausgelotet werden.
  3. Der Konflikt der Begriffsbildung und der Konzeptionalisierung, ob es nämlich einen oder mehrere Räume gibt, wird zum Konflikt der Maßstabsebenen.
  4. Die Region wird als Maßstabsebene politisch missbraucht. Sie ist kein sozial kohärentes System und damit werden auch überregionale Beziehungsstrukturen und politisch-ökonomische Strukturen vernachlässigt.
  5. Die zunehmende Konzentration durch Abbau der Regulation ist der Beginn der Erklärung. Die Zentren der Entscheidung sind losgelöst vom Raum und bewegen sich in einer Sphäre der Macht, in dem Raum produziert wird.
  6. Wenn die kapitalistische Verwertung der Arbeitskraft über die ganze Welt verteilt ist, gibt es nur einen einzigen globalisierten Raum.
  7. Die Akkumulation ist wie die Reproduktion ein gesellschaftliches Verhältnis und deshalb krisenanfällig.
  8. Die Untersuchung führt zu einem besseren Verständnis der Prozesse, die die Geographie des Kapitalismus bilden und bestimmen.

Diese Ergebnisse werden jeweils ausführlich dargestellt und begründet.

Das Buch endet mit einer ausführlichen Literaturliste; zu Beginn des Buches findet sich eine Zusammenfassung der Arbeit.

Diskussion

Dass sich der Kapitalismus über die Welt nicht nur ausbreitet, sondern auch ihm immanent ist, sich auszudehnen, erfahren wir jeden Tag. Bei allen Unterschieden in den einzelnen Kulturkreisen – seine Logik der Verwertung von Arbeit und Boden und Kapital ebnet alle Unterschiede der gesellschaftlichen Organisation der Arbeit ein. Damit entsteht ein einheitlicher kapitalistisch produzierter Raum. Und wir haben eine Erklärung für Globalisierungsprozesse, die nicht nur von global agierenden Unternehmen geprägt werden, sondern die dieser Logik unterliegen.

Der Autor versucht mit einem materialistischen Ansatz die Geographie zu einer politischen Geographie zu entwickeln, die die Raumproduktion nicht nur als eine gesellschaftliche Konstruktion des Raumes in den Köpfen der Individuen begreift, sondern als strukturelles Ergebnis kapitalistischer Produktionsweisen.

Ob daraus bereits eine Geographie des Kapitalismus erwächst ist fraglich; es sei denn die Sozialgegraphie weitet ihren Erkenntnishorizont aus auf diese Fragestellung, wozu sie durchaus in der Lage wäre. Dieses Buch kann dabei helfen.

Fazit

Es ist schwieriges, sehr dichtes und komplexes Buch, das man sich erschließen muss und nicht nur einfach mal lesen kann. Aber es ist ein interessanter Ansatz in der Auseinandersetzung um eine Disziplin, die sich auch schon immer schwer getan hat in der Frage, was Räume ausmacht oder was sie sind.


Rezension von
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor em. Arbeits- u. Praxisschwerpunkte: Gemeinwesenarbeit, stadtteilorientierte Sozialarbeit, Soziale Stadt, Armut in der Stadt Forschungsgebiete: Stadtsoziologie, Stadt- und Gemeindeforschung, soziale Probleme und soziale Ungleichheit in der Stadt
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Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 19.12.2012 zu: Christian Z. Schmitz: Globalisierung - Produktion des Raums. Die Interdependenz zwischen Produktions-, Gesellschafts- und Institutionenstruktur und hegemonialen Leitbildern eines Raumes als Grundlage der Geographie des Kapitalismus. Lehmanns Media GmbH (Berlin) 2012. ISBN 978-3-86541-481-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14149.php, Datum des Zugriffs 15.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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