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Herbert Bassarak, Armin Schneider (Hrsg.): Forschung und Entwicklung im Management sozialer Organisationen

Cover Herbert Bassarak, Armin Schneider (Hrsg.): Forschung und Entwicklung im Management sozialer Organisationen. ZIEL Verlag (Augsburg) 2012. 257 Seiten. ISBN 978-3-940562-71-5. D: 19,80 EUR, A: 20,40 EUR, CH: 35,00 sFr.

Blaue Reihe - SozialWirtschaft Diskurs.
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Thema

Der Sammelband deckt eine große Bandbreite an Themen ab und verfolgt das Ziel, unterschiedliche Ansätze, Entwicklungen und Ergebnisse der Forschung im Bereich Sozialmanagement vorzustellen und zu diskutieren. Die Beiträge lassen sich grob zwei Bereichen zuordnen: Während die ersten fünf Artikel grundlegenden Themen des Managements sozialer Organisationen gewidmet sind, beschäftigen sich die restlichen sechs Beiträge mit Forschungsansätzen zu unterschiedlichen Schwerpunkten und Feldern.

Herausgeber

  • Dr. Herbert Bassarak ist Professor für Sozialarbeit und Sozialpädagogik an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, Fakultät Sozialwissenschaften.
  • Dr. Armin Schneider ist Professor für empirische Sozialforschung und Sozialmanagement an der Hochschule Koblenz.

Autoren

  • Dr. Michael Böwer ist Professor für Theorien und Konzepte Sozialer Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen.
  • Dr. Angelika Henschel ist Professorin am Institut Sozialarbeit/Sozialpädagogik an Leuphana Universität Lüneburg.
  • Daniel Iseli ist Professor an der Berner Fachhochschule.
  • Dr. Ludger Kolhoff ist Professor für Soziales Management an der Hochschule Ostfalia Braunschweig/Wolfenbüttel
  • Dr. Herbert Schubert ist Professor für Soziologie und Sozialmanagement an der Fachhochschule Köln
  • Renate Stohler ist Dozentin an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften.
  • Anje Terner ist Promotionsstipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung.
  • Dr. Winfried Weber ist Professor für Management an der Hochschule Mannheim.
  • Dr. Peter-Ulrich Wendt ist Professor für Grundlagen und Methoden der Sozialen Arbeit an der Hochschule Magdeburg.
  • Dr. Jan Wulf-Schnabel ist Gastprofessor an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen in Berlin.

Aufbau und Inhalt

Das Werk startet mit einer kurzen Einführung in die Thematik und einem Überblick über die einzelnen Beiträge durch die beiden Herausgeber.

Der Sammelband beginnt mit dem umfangreichsten Beitrag von Herbert Bassarak zur Steuerung sozialen Wandels durch Annäherung sowie Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse. Der Autor wählt einen sehr weiten Fokus und das Erkenntnisinteresse ist – zumindest während der ersten Hälfte des Aufsatzes – nicht klar. Sehr grundlegend und zugleich differenziert werden Verantwortlichkeiten der Gemeindeentwicklungsplanung und die Relevanz der Konzepte ‚Corporate Identity‘ und ‚Qualität‘ aufgezeigt. In diesem Zusammenhang wird auch ein Anforderungsprofil eines Sozialamanagers entworfen (S.26), das wohl bei manchen Studierenden des Sozialmanagements defizitäre Gefühle auslösen dürfte. In Fortführung der amerikanischen Social-Area-Analysen wird das Konzept des Soziotops als sozialräumliche Bezugsgröße eingeführt und diskutiert. Der Beitrag schließt mit dem Hinweis auf Aktivitäten der Forschungsverbünde BAG SMW (Berlin) und INAS (Nürnberg).

Auf die Notwendigkeit empirischer Forschung im sozialwirtschaftlichen Bereich weist Armin Schneider in seinem Beitrag hin. Nach einer Skizzierung klassischer Ansätze (Taylor, Mayo) werden aktuellere Ergebnisse auf den Ebenen Person und Beziehungen, Strukturen und Prozess, Organisation und Rahmen aufgeführt. Die Wahl und Bezeichnung dieser Ebenen ist sozialwissenschaftlich etwas ungewöhnlich, da generell meist die Ebenen Person, Interaktion und Struktur kategorial unterschieden werden. Ungewöhnlich wirkt auch die Einführung des Instinktkonzepts (Familien- und Gruppeninstinkt) in die sozialwissenschaftliche Organisationsforschung. Der ‚rote Faden‘ der Argumentation innerhalb des Aufsatzes erschließt sich kaum.

Winfried Weber geht von der These aus, dass es im Management weniger um Optimierungs-, als vielmehr um Satisfizierungsstrategien geht. Die Aufrechterhaltung von Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit in komplexen Konstellationen erfordert spezifische Managementfähigkeiten, wie sie beispielsweise Drucker benannt hat. Der Managementvordenker Peter Drucker liefert gegen Ende des Beitrages auch fünf Fragen, die als Self-Assessmant Tool sozialen Einrichtungen helfen sollen, Neujustierungen und Neudefinitionen vorzunehmen. Eine Spezifierung und Ergänzung dieser Fragen erfolgt am Schluss durch sieben Fragen von Malik. Dass die Management-Prinzipien von Fayol und das Weltbild des Homo Oeconomicus nicht mehr zeitgemäß sind, ist in der sozialwissenschaftlichen Managementforschung zwar seit Jahrzehnten bekannt, aber aufgrund einer gewissen Vernachlässigung im wirtschaftswissenschaftlichen Diskurs, ist der Verweis von Weber berechtigt. Etwas irritierend ist die – nicht explizit begründete – Behauptung, dass man es im dritten Sektor (…) mit erheblich mehr unbestimmbaren Faktoren zu tun hat als bei den profitorientierten Unternehmen“ (S.74). Die Argumentation in diesem Aufsatz erfolgt etwas fragmentarisch, indem mal auf Simon und March, dann auf Luhmann und Baecker und dann wieder auf Drucker und Malik verwiesen wird. Der Grundtenor des Aufsatzes könnte wie folgt zusammengefasst werden: Die Zeit der rationalen Managementmodelle ist (auch) im sozialen Bereich vorbei und es kommt darauf an, mit den richtigen Fragen die Selbstreflexion der Organisation anzuregen. Dies stellt wahrlich keine neue Erkenntnis dar.

Als Plädoyer für eine höhere Bedeutung von Gender Mainstreaming in der Personalmanagement- und Organisationsentwicklungspraxis in sozialwirtschaftlichen Organisationen ist der Beitrag von Angelika Henschel zu lesen. Gründe für die Notwendigkeit von Gender Mainstreaming und zentrale Begrifflichkeiten werden differenziert hergeleitet, so dass der Text grundlegend in die Thematik einführt. Konkretisiert werden die theoretischen Überlegungen anhand des Gender Bias im Rahmen der Personalbeurteilung, indem die Autorin für typische Genderzuschreibungen sensibilisiert. Leider wird der zu Beginn erwähnte männliche Facharbeitermangel in vielen sozialen Bereichen nicht im Kontext des Gender Mainstreaming-Diskurses reflektiert. Die Argumentation erfolgt etwas vereinseitigend nach dem Motto: je mehr Gender Mainstreaming berücksichtigt wird, desto besser ist es für die Organisation, das Personal und die Kunden. Diese Zusammenhänge werden mehr behauptet, denn begründet und mögliche negative Effekte bleiben unerwähnt. Derartige Beiträge dürften dem Diskurs um Gender Mainstreaming mehr schaden als nützen.

Der aktuelle Trend zur Bildung von Netzwerken als neue Organisationsform wird von Herbert Schubert als neue Perspektive im sozialwirtschaftlichen Bereich diskutiert. In diesem Beitrag werden zentrale theoretische Konzepte (Transaktionskosten, Agenturtheorie, soziologischer Neo-Institutionalismus, Governance) zur theoretischen Fundierung von Netzwerkarbeit skizziert. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Komplexität der sozialen Dienstleistungen verspricht das Modell der Netzwerkarbeit eine Bündelung der professionellen Ressourcen und eine Senkung der Transaktionskosten. In der zweiten Hälfte des Artikels werden zwei (Management-)Modelle für Netzwerkarbeit vorgestellt. Beide Modelle wirken jedoch etwas isoliert. Dies gilt auch für das Planungs- und Entwicklungsinstrument DAPP des Forschungsschwerpunktes ‚Sozial * Raum * Management‘ der Fachhochschule Köln. Die Beschreibung der vier Phasen des Instruments bildet den – etwas unvermittelten – Abschluss des Aufsatzes.

Der zweite Abschnitt des Sammelbandes ‚Forschung zu Schwerpunkten und Feldern‘ wird von Jan Wulf-Schnabel eröffnet, der das methodische Vorgehen und zentrale Ergebnisse der Erforschung eines mehrjährigen Reorganisationsprojektes (vom Verein zum Unternehmen) der AWO Schleswig Holstein skizziert. Leider bewegen sich die Ausführungen zu diesem interessanten Projekt etwas zu sehr an der Oberfläche. Hier wären differenzierte Informationen wünschenswert gewesen. Mit dem subjektorientierten Ansatz wird eine Methodologie gewählt, welche auf die rekursiven Reproduktionsverhältnisse von Subjekt und Organisation fokussiert. Deutlich werden hier die vielfältigen Spannungsfelder, in denen sich die organisationalen Akteure bewegen müssen und die für das Sozialmanagement typisch sind.

Die Evaluierung des Projekts ‚Peer Work als Chance‘ des Paritätischen Jugendwerks Niedersachen wird von Ludger Kolhoff hinsichtlich der Methodik und der Ergebnisse differenziert beschrieben. Ziele des Projektes waren der Aufbau eines Informations- und Beratungsportals im Internet und die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung der straffällig gewordenen Jugendlichen. Im Mittelpunkt steht die Auswertung von drei Experteninterviews auf den Ebenen: Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität. Dabei werden sowohl positive Ergebnisse (beispielsweise: Jugendliche erfahren Anerkennung, bekommen Struktur und Orientierung, sie vergewissern sich ihrer eigenen Ressourcen) als auch Widersprüche (beispielsweise unterschiedliche Interessen der Projektverantwortlichen und -teilnehmer) und Grenzen (beispielsweise: Demotivation nach Abschluss des Projekts, Stigmatisierung durch den Umstand der Straffälligkeit) aufgezeigt. Dieser Beitrag gibt einen differenzierten und reflektierten Einblick in ein spannendes Projekt, das auf die Aktivierung der Ressourcen der Teilnehmer abzielt.

Die Schulsozialarbeit aus einer Sozialmanagementperspektive steht im Mittelpunkt der beiden folgenden Beiträge. Daniel Iseli und Renate Stohler berichten von einem Forschungsprojekt, in dem unterschiedliche Modelle der Schulsozialarbeit in sechs Schweizer Kantonen untersucht wurden. Die Autoren nutzen konzeptionelle Überlegungen aus der Sozialen Arbeit und aus dem Sozialmanagement, um sieben Kriterien zu entwickeln, denen (erfolgreiche) Schulsozialarbeit genügen sollte. Die in der Praxis verwendeten Modelle werden in ihrer Unterschiedlichkeit anhand dieser Kriterien verglichen. Wichtige Fragen für die Weiterentwicklung der Schulsozialarbeit schließen diesen Artikel, der sowohl Forschern als auch Praktikern wichtige Hinweise und Orientierungen geben kann, ab. Etwas allgemeiner gehalten ist der Beitrag von Anja Terner zum Verhältnis von Schulsozialarbeit und Schulentwicklung. Aus den wenigen empirischen Studien lassen sich positive Impulse der Schulsozialarbeit für die Schulentwicklung erwarten. Die Argumentation in diesem Artikel mündet in mögliche Fragestellungen für zukünftige Forschungen. Da einige dieser Fragen teilweise im Aufsatz von Iseli & Stohler thematisiert werden, hätte es sich angeboten die Reihenfolge der beiden Beträge zu ändern.

Unter der Voraussetzung, dass der Leser das Buch von Beginn an gelesen hat, wird er die Suche nach einem roten Faden bereits aufgegeben haben und deshalb auch nicht überrascht sein, dass der folgende Beitrag von Michael Böwer nicht in die Reihe der Berichte über empirische Forschungsprojekte passt. Dieser Artikel ist erfrischend anders und zählt zu den (wenigen) theoretischen Höhepunkten des Sammelbandes: Theoretisch originell und mit differenzierter Argumentation setzt sich der Autor mit den Diskurs des Kindeswohlschutzes auseinander. Dabei beobachtet er – primär aus der Perspektive des Organisationstheoretikers Weick – die typischen Beobachtungsmechanismen des Allgemeinen Sozialen Dienstes und deckt deren blinde Flecke auf. Damit wird der Kontext des gesamten Diskurses auf eine fruchtbare Weise erweitert und auch Praktikern werden wichtige Denkanstöße gegeben.

Den Abschluss des Sammelbandes bildet der Beitrag von Peter-Ulrich Wendt, der auf der Basis von acht Projekten, die von Nachwuchsforschern (vermutlich Studierende) durchgeführt wurden, theoretische Überlegungen zur Wirkung von Kinder- und Jugendsozialarbeit anstellt. Nach der Skizzierung zentraler Ergebnisse (beispielsweise: Bedeutung der Anschlussfähigkeit des Pädagogen an die Lebenswelt der Jugendlichen, der Schaffung von informellen Lernmöglichkeiten oder ‚Proberäumen‘ ), wird das Konzept der pädagogischen Navigation eingeführt. Die Ergebnisse und Überlegungen zur Wirkung von Kinder- und Jugendsozialarbeit allgemein werden theoretisch mit Feldtheorie von Lewin zu fundieren versucht. Die Ausführungen zu zentralen Begriffen von Lewin eignen sich auch als kurze Einführung in seine Theorie. Letztendlich mündet der Aufsatz in der Empfehlung zu einer reflektierten und dokumentierten Form des Beobachtens. Für den theoretisch interessierten Praktiker kann sich durchaus der eine oder andere Impuls ergeben.

Diskussion und Fazit

Dieses Werk liest man wohl nicht an einem Stück. Die Unterschiedlichkeit und Unverbundenheit der Beiträge bietet die Möglichkeit, dass man auswählen kann. Die Qualität und das wissenschaftliche Niveau der Beiträge sind allerdings sehr unterschiedlich: von theoretisch reflektiert und originell über grundlegend und einführend bis hin zu fragmentarisch und oberflächlich. Insgesamt steigt die Qualität der Beiträge gegen Ende des Buches an.

Auch wenn Vielfalt in Zeiten der allerorts zu vernehmenden Diversity-Debatte ein hohes Gut zu sein scheint, muss an dieser Stelle doch angemerkt werden, dass sich die Herausgeber nicht einmal die Mühe gemacht haben, das zu tun, was Wissenschaftler (eigentlich) gut beherrschen: Die Kunst der ‚retrospektiven Sinnzuschreibung‘ (Weick).


Rezensent
Prof. Dr. rer. pol. habil. Andreas Bergknapp
Professor für Sozialwissenschaften, insbesondere Organisationsentwicklung und Personalmanagement an der FH Nordhausen, Studiendekan Sozialmanagement und Leiter den Masterstudiengangs Systemische Beratung. Senior Coach (DBVC), Supervisor (DGSv) und Leiter des Instituts für Coaching und Organisationsberatung (ICO) in Augsburg.
Homepage www.fh-nordhausen.de/sozialmanagement.html
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Zitiervorschlag
Andreas Bergknapp. Rezension vom 06.08.2013 zu: Herbert Bassarak, Armin Schneider (Hrsg.): Forschung und Entwicklung im Management sozialer Organisationen. ZIEL Verlag (Augsburg) 2012. ISBN 978-3-940562-71-5. Blaue Reihe - SozialWirtschaft Diskurs. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14161.php, Datum des Zugriffs 17.11.2018.


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