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Hans Bürger: Der vergessene Mensch in der Wirtschaft

Cover Hans Bürger: Der vergessene Mensch in der Wirtschaft. Ökonomie zwischen Gier und Fairness. Braumüller Lesethek (Wien) 2012. 279 Seiten. ISBN 978-3-9910007-4-7. D: 21,90 EUR, A: 21,90 EUR, CH: 31,50 sFr.
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Der Mensch ist nicht für die Wirtschaft da, sondern die Wirtschaft für den Menschen

„Erwerben, Besitzen und Gewinnmachen sind die geheiligten und unveräußerlichen Rechte des Individuums in der Industriegesellschaft „ (Erich Fromm, Haben oder Sein. Die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft, 1976, S. 73). Über das Haben und Sein des Menschen gibt es, seit es Menschen gibt, kontroverse Auffassungen (Harald Weinrich, Über das Haben. 33 Ansichten, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14000.php). Die negative Steigerung des Habens, die Habgier, die nicht selten auch mit der Untugend des Geizes in Zusammenhang steht, wird im allgemeinen im sozialen und gesellschaftlichen Umgang der Menschen miteinander als ein abzulehnendes Fehlverhalten betrachtet, negativ sanktioniert und religiös als (Tod-)Sünde belegt. Da ist es verwunderlich (oder bezeichnend), dass Sprüche wie „Geiz ist geil!“ nicht nur als ökonomische Werbeparolen Eingang in den sprachlichen und Verhaltenskodex finden, sondern sogar als „Zeitgeist“ stilisiert werden. Die Entlarvung – „Es gibt kein richtiges Leben im falschen“ (Adorno) – wird zwar im neueren Diskurs über die Haben-Mentalitäten hervorgehoben (Manfred Lütz, Bluff! Die Fälschung der Welt, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14059.php), und die Frage nach einem neuen humanen Humanismus liegt auf dem (Bücher-)Tisch (Jürgen Straub, Hrsg., Der sich selbst verwirklichende Mensch. Über den Humanismus der humanistischen Psychologie, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13888.php) – doch die zähen und bislang wirkungsarmen Argumentationen, dass „die Menschheit ( ) vor der Herausforderung (steht) umzudenken, sich umzuorientieren und gesellschaftlichen umzuorientieren, kurz: neue Lebensformen zu finden“ (Weltkommission „Kultur und Entwicklung“, 1995), wird bisher eher im intellektuellen Zirkel denn als Mainstream diskutiert.

Entstehungshintergrund und Autor

Die Situation ist zwar zu bedauern, und die Schwierigkeiten, Verhaltensänderungen individuell und lokal- und globalgesellschaftlich zu begründen und zu bewirken, mögen Optimisten verzweifeln lassen; aber es gibt mittlerweile immerhin eine Reihe von realen Optimisten, die nicht glauben können, dass der Mensch (nur) des Menschen Wolf, sondern daran glauben, dass der Mensch (auch) des Menschen Mensch sei. Die jeweilige Klammersetzung freilich soll deutlich machen, dass die Beantwortung der Frage, wer und was der Mensch ist, nicht einfach mit den Metaphern Gut und/oder Böse gegeben werden kann. Im wirtschaftlichen Handeln zeigt sich öfter der homo oeconomicus denn der homo sociologicus (homo socialis). Dass Gier und Neid nicht nur Schmiermittel für Kapitalisten sind, sondern auch unser alltägliches Denken und Handeln bestimmen, sollte uns Menschen, die wir mit Verstand und Gewissen ausgestattet sind, ein „gutes Leben“ anstreben und als anthrôpos darauf angewiesen sind, friedlich und gerecht in Gemeinschaft mit Mitmenschen zu leben, zum Nachdenken und zu einem Perspektivenwechsel bewegen.

Die Überzeugung, „dass mehr wird, wenn wir teilen“, stammt nicht von einem Gutmenschen, der genügsam und bedürfnislos in einer Tonne lebt, sondern von der US-amerikanischen Wirtschaftswissenschaftlerin Elinor Ostrom, die für ihr Konzept 2009 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften erhielt (Was mehr wird, wenn wir teilen. Vom gesellschaftlichen Wert der Gemeingüter, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/11224.php). Und der Slogan „Ich bin common“ gewinnt immerhin Bedeutung bei der Hoffnung, dass bei möglichst vielen Menschen auf der Erde ein Umdenken im individuellen und gesellschaftlichen Leben möglich wird hin zur Erkenntnis, dass Gemeingüter nicht nur lebensnotwendige und existenzsichernde Sachen sind, sondern auch humane Werte einer Menschlichkeit darstellen, die auf den Fundamenten einer globalen Verantwortungsethik, globalen Empathie und globalen Solidarität beruhen (Silke Helfrich / Heinrich-Böll-Stiftung, Hrsg., Commons. Für eine neue Politik jenseits von Markt und Staat, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13482.php).

Der österreichische Journalist und Volkswirtschaftler Hans Bürger meldet sich im Rundfunk, Fernsehen und den Printmedien immer wieder zu Wort, wenn es darum geht zu klären, „Wie Wirtschaft die Welt bewegt“, wie er dies in einem Buch 2009 zusammen mit dem Wirtschaftswissenschaftler Kurt W. Rothschild (1914 – 2010) formuliert hat. Und er scheint ein überzeugter Optimist zu sein, der daran glaubt, dass die Menschen von Grund auf erst einmal gut sind und human denken und handeln. „Aber die Verhältnisse sind nicht so“, tönt es da von allen Seiten; der Mensch strebe eben, weil er so sei, nach Mehr; Wirtschaft ohne Wachstum schaffe nur Armut; wenn es den Wohlhabenden gut gehe, hätten auch die Habenichtse etwas davon…

Dass diese Glaubenssätze nicht mehr als manipulierte und von den Reichen, die lokal und global immer reicher werden, wohlgepflegte und behütete Oktrois sind, belegt der Autor in seinem Buch „Der vergessene Mensch in der Wirtschaft“. Dabei geht er nicht mit dem Knüppel vor, auch nicht mit dem Schwert, sondern mit Argumenten, die er Expertinnen und Experten entnimmt, die wissenschaftlich der Frage nach Alternativen zum scheinbar urwüchsigen, jedoch ungerechten, unsozialen und unlogischen, kapitalistischen und neoliberalen Wirtschaftssystem nachgehen. Es sind Vor-Sätze, die sich orientieren an der äußerst optimistischen und hoffnungsvollen Überzeugung: Eine andere, bessere und gerechtere Eine Welt ist möglich! Und sie beruhen auf dem Optimismus, dass der Mensch entdecken möge, dass „Muße statt Gier“ das humane Maß für Menschlichkeit in der globalisierten Welt darstellt und das es zu erreichen gilt.

Aufbau und Inhalt

Hans Bürger gliedert sein Essay, neben der Einleitung und dem Schlussteil in drei Kapitel. Im ersten argumentiert er „Wie der Mensch nie war – aber aus der Sicht der Wirtschaftswissenschaften bis heute ist“; im zweiten Teil wird eine Bestandsaufnahme vorgenommen: „Wie der Mensch wirklich ist“; und im dritten Kapitel kommt die Vision zur Geltung: „Wie der Mensch sein möchte oder die Hürden zum Glück“.

Krisen überall: ökonomische, ökologische, politische und gesellschaftliche. Wenn wir die Wirtschafts- und Finanzkrisen betrachten, die in zunehmendem Maße die humane Existenz der Menschheit gefährden, haben wir meist schnell die Ursachen und Verursacher ausgemacht. Hans Bürger bläst überraschend in ein anderes Horn: „Nicht die Politiker, nicht die Banker, nicht der Investor…, nein: der Wirtschaftswissenschaftler“ sei es, der die Wirtschaftskrisen schaffe, und zwar mit den Theorien und Konzepten vom „freien Markt“ (vgl. dazu auch: Gerhard Hauck, Globale Vergesellschaftung und koloniale Differenz, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13526.php), oder die Krisen der Ökonomie sich in Explosionen des Protests und des Widerstands äußerten (Peter Mörtenböck / Helge Hooshammer, Occupy. Räume des Protests, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/4101.php). Es ist, so der Autor, die durch die Wirtschaftswissenschaften geschaffene, gehegte, gepflegte und sich aufblähende Kunstfigur des Homo oeconomicus, den es zu enttarnen und damit zu verändern gilt.

Es ist die Beantwortung der Frage, warum sich Menschen, trotz beweisbarer, erkennbarer und erlebbarer Lügengebäude eines Ökonomismus so verhalten, dass sie sehenden Auges und mit beweisbaren Irrationalitäten Entscheidungen treffen und Verhaltensweisen an den Tag legen, die sich gegen sie selbst und gegen jede Logik wenden. Es sind die sich aus der Verhaltensökonomie filtrierenden Erkenntnisse, die der Autor in zahlreichen Beispielen vorführt und diskutiert. Es handelt sich um Labor- und Echtzeit-Experimente, die für den Leser erstaunliche Einsichten in subjektive Verhaltensweisen und Mentalitäten bringen und Lehrsätze provozieren, wie: „Es kommt nicht nur auf den Standpunkt, sondern auch auf den Standort an“. Die sich in den Neurowissenschaften entwickelnden Erkenntnisse, dass der Mensch in seinem Denken und Verhalten durch die Neuronen des Gehirns festgeschaltet sei – Die Sichtweise des Menschen als „neuronale Maschine“ zeigt, dass „Schlüsse auf die conditio humana Kurzschlüsse sind“ (Ulrich Salaschek, Der Mensch als neuronale Maschine?, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13257.php) - ist genau so zu hinterfragen, wie die, dass menschliches Bewusstsein ausschließlich durch die Gehirnfunktionen gesteuert wird (Antonio Damasio, Selbst ist der Mensch. Körper, Geist und die Entstehung des menschlichen Bewusstseins, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/13124.php). Die in der Neuroökonomie hochgestapelten scheinbaren „Wahrheiten“, dass der Mensch in seinem Verhalten und seinen Entscheidungen nicht für alles verantwortlich sei, bedürfen einer rationalen und emotionalen Überprüfung.

Wir sind bei der wichtigen und entscheidenden Frage, wie sich ökonomische Erwartungshaltungen, Wünsche und Vorstellungen bei Menschen „breit“ machen; wie also die Haben-Mentalität sich durchsetzt und den Markt in Gang bringt, nämlich bei den Verfahren, wie Wohlstand gemessen wird. Die Grundlage dafür ist weiterhin das auf einer angenommenen Steigerungsrate beruhende ökonomische Wachstumsdenken, das sich im System des Bruttoinlandsprodukt (BIP) ausdrückt und ein „Immer-Mehr“ beim Produzieren und Konsumieren voraussetzt; im Gegensatz zu Erwartungshaltungen, die auch andere menschliche Werte, wie Zufriedenheit, Wohlbefinden, Glück auf die Messlatten menschlichen Daseins bringen. Die Vereinten Nationen bringen alljährlich den „Index für menschliche Entwicklung“ (HDI: Human Development Index) heraus, der neben den Daten des BIP auch Lebenserwartung und Bildungsstand der Bevölkerung berücksichtigt. Dessen Ergebnisse verbessern zwar die Aussagekraft über Wohlstand in den jeweiligen Gesellschaften, bieten aber auch keine wesentlich grundsätzlichen anderen Ergebnisse.

Anders sieht es schon aus beim „Happy Planet Index“ (HPI), dem die drei für menschliches Dasein wichtigen Annahmen zugrunde liegen: lang leben, glücklich sein, nachhaltig leben. Bei diesen, dem BIP überwiegend diametral entgegengesetzten Erwartungshaltungen, ergeben sich nämlich völlig andere Reihenfolgen in den globalen „Wohlstands“- Tabellen; da stehen nicht mehr die (westlichen) Industrieländer an der Spitze, sondern Länder wie Costa Rica, Vietnam, Kolumbien…, und Deutschland auf Rang 46. „Better Life“, und zwar nicht in erster Linie durch ein Mehrwertdenken und -einrichten, sondern auf den Grundlagen einer sozial gerechteren Welt und einer individuellen und gesellschaftlichen Lebenszufriedenheit. Diese Aspekte werden immerhin mittlerweile intensiver gedacht, auch in den so genannten Industrieländern, wie der „Better Life Index“ der OECD und andere Modelle zeigen (vgl. dazu auch: Petra Pinzler, Immer mehr ist nicht genug! Vom Wachstumswahn zum Bruttosozialglück, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/13332.php ). Das Umdenken muss beginnen mit dem „ökologischen Fußabdruck“, einer Bewusstseinsändern nämlich, dass Verbrauch, Produktion und Konsum in Balance gebracht werden müssen mit nachhaltigem Denken und Handeln, ökonomisch und ökologisch ( vgl. dazu auch: Tomáš Sedláček, Die Ökonomie von Gut und Böse, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/12902.php). So bleibt uns Menschen zuvorderst auferlegt, zu lernen, wie man glücklich ist!

Dass diese Herausforderung nicht einfach vom Himmel fällt oder per Rezept verschrieben und als Pille verabreicht werden kann, wird im dritten Kapitel diskutiert. Für die Miseren, wie sie sich zur Lage der Welt darstellen (vgl. dazu auch die jährlich erscheinenden Berichte des New Yorker Word Watch Institute, „Zur Lage der Welt“, siehe dazu die socialnet Rezensionen, macht Hans Bürger die „Tretmühlen-Effekte“ aus, die der Schweizer Volkswirtschaftler Martin Binswanger auflistet als: Status-, Anspruchs-, Multioptions- und Zeitspar-Tretmühlen. Es sind die zunehmenden Widerstände gegen die Parole „Geld regiert die Welt“ und gegen die zunehmenden entmenschlichenden Arbeits- und Lebensbedingungen, denen der sicherlich nicht als revolutionär erscheinende ehemalige CDU-Arbeitsminister Norbert Blüm den Kampf angesagt hat ( Norbert Blüm, Ehrliche Arbeit. Ein Angriff auf den Finanzkapitalismus und seine Raffgier (www.socialnet.de/rezensionen/11382.php).

Woher kommt der Hauruck oder der Schubs (wenn man nicht davon ausgehen will, dass nur eine radikale Zerschlagung der bestehenden Kapitalismus- und Neoliberalismus-Kraken die unheilvolle Entwicklung stoppen kann), der aus dem „Labora, ergo sum“ (Ich arbeite, also bin ich) wieder das „Cogito, ergo sum“ (Ich denke, also bin ich) entstehen lässt? Nicht von den Ökonomen? Dann vielleicht von den Philosophen? Nein, von allen, die (weiter) denken können und wollen, also auch von dir und mir, wissenschaftlich und alltagstauglich, lokal und global. Dies geht freilich nur mit einem gesellschaftskritischen Diskurs, der die Freiheit des Einzelnen einordnet in die oberste Messlatte: Die Menschenwürde ( vgl. dazu auch: Iris Dzudzek / Caren Kunze / Joscha Wullweber, Hg., Diskurs und Hegemonie. Gesellschaftskritische Perspektiven, Bielefeld 2012, 260 S., www.socialnet.de/rezensionen/14330.php).

Fazit

„Menschen sind keine Märkte. Und Märkte sind keine Menschen“. Und doch funktionieren und manipulieren 0,01 Prozent der Finanzmacher, Spekulanten und Nutzen-Optimierer 99,99 Prozent der menschlichen Bevölkerung auf der Erde zum homo oeconomicus um, der sich längst zum homo consumentus herunterentwickelt hat. Es fehlen Vertrauen und Zuversicht, dass es gelingen könnte, das Vernunftgemäße im Menschen wieder zu entdecken. Dazu ermuntert Hans Bürger, trotz aller Pessimismen und Faktizismen, dass es möglich ist, einen Perspektivenwechsel in Gang zu bringen. Wirksame Veränderungsprozesse beginnen immer bei wenigen Überzeugten und Engagierten. Die Verbreitung hin zur Menschheit vollzieht sich langsam und nicht selten mühsam. Überzeugung und Vertrauen in das Gute im Menschen sind Schlüssel dafür; denn es gilt auch: „Wir müssen nicht vertrauen… und können Vertrauen oft durch Kontrolle oder vermehrte Überwachung ersetzen. Aber es gibt Dinge, die wir nur tun können, wenn wir vertrauen, und es gibt Dinge, die wir tun, weil wir vertrauen und das Vertrauen für intrinsisch wertvoll halten, selbst wenn wir sie anders tun könnten“ (Martin Hartmann, Praxis des Vertrauens, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/11224.php). Es bleibt freilich die Frage, ob wir noch genug Zeit dafür haben!


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 11.12.2012 zu: Hans Bürger: Der vergessene Mensch in der Wirtschaft. Ökonomie zwischen Gier und Fairness. Braumüller Lesethek (Wien) 2012. ISBN 978-3-9910007-4-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14184.php, Datum des Zugriffs 16.09.2019.


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