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Marc Wittmann: Gefühlte Zeit. Kleine Psychologie des Zeitempfindens

Cover Marc Wittmann: Gefühlte Zeit. Kleine Psychologie des Zeitempfindens. Verlag C.H. Beck (München) 2012. 186 Seiten. ISBN 978-3-406-63835-0. 12,95 EUR.

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Thema

Das Thema Zeit ist auf mehreren Ebenen zu verorten. Mindestens zwei davon sind einmal die individuelle Ebene, wenn es sich um Zeiteinschätzungen, -empfindungen, Bedeutungsgebungen usw. handelt und zum zweiten die Rolle der Zeit in der Interaktion, wenn es etwa um zeitliche Abstimmungsprozesse geht. Hierzu gibt es neuere Forschungsergebnisse z.B. in der videogestützten qualitativen Untersuchung zeitlicher Abstimmungsprozesse, mit dem Ergebnis, den Fokus auf die Entwicklung und Ausbildung zeitlicher Feinfühlichkeit zu legen, um Abstimmungen zu erleichtern (Jost, 2009). Weitere Ebenen sind die Zeitlichkeiten etwa im kulturellen oder gesellschaftlichen Kontext, wobei im letzteren Fall von einer generellen Beschleunigung gesprochen werden kann. Die Auseinandersetzung damit erfolgte bereits vor den 80iger und 90iger Jahren aus kulturkritischer und medienkritischer Sicht etwa bei der Folgenabschätzung für die Lebensentwürfe und Lebenstempi infolge der voranschreitenden Technisierung (Adorno, Marcuse, Virilio, Postman etc.). In der philosophischen postmodernen Diskussion wurde dann die Achtsamkeit, das Verweilen im Augenblick, die bewusste Wahrnehmung als Möglichkeit der „Entschleunigung“angesehen (Welsch; 1988, 1991). Ob damit jedoch den Problemen beizukommen ist, die schon Michael Ende (1973) in seiner Geschichte von „Momo“ auch schöngeistig niederlegt hat? Die individuelle Ebene wird in dem vorliegenden Buch zum Thema gemacht.

Autor

Marc Wittmann ist 1966 geboren und promoviert, leitete von 2000 bis 2004 das„Generation Research Program“ des Humanwissenschaftlichen Zentrums der Ludwig-Maximilians-Universität München, war von 2004 bis 2009 Research Fellow am Department für Psychiatrie der Universität von Kalifornien, San Diego und ist seit 2009 Wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene in Freiburg.

Entstehungshintergrund

Hintergrund für diese Auseinandersetzung mit dem Thema bildet für den Autor zum einen der erzielte Fortschritt in der Psychologie und Hirnforschung, wonach es in den letzten Jahren gelungen sei, unseren Zeitsinn zu enträtseln. Zum anderen wird von der Annahme ausgegangen, dass niemand seinem Zeitgefühl hilflos ausgeliefert sein muss, sondern jeder die Möglichkeit hat, dieses durch Achtsamkeit zu beeinflussen. Diese Annahme rührt nicht zuletzt aus den Forschungsergebnissen, die Wittmann selbst durch seine Studien erzielt hat. Danach entwickelte er die These, dass Erfahrung von Zeit von körperlichen und emotionalen Zuständen abhängig ist, so dass es wichtig sei, einige Fragen zu klären -u.a. was subjektive Zeit ist und wie Zeitempfinden genau entsteht- um letztlich zu klären, wie geglücktes Leben aussieht und wie dabei der Umgang mit zeitlichen Dimensionen wie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eine entscheidende Rolle spielt.

Aufbau

Die Publikation untergliedert sich in ein kurzes Vorwort, sich anschließende sieben inhaltliche Kapitel, und eine abschließende Danksagung, Anmerkungen und einem Bildnachweis.

Die inhaltlichen Kapitel sind wie folgt untergliedert:

  1. Zeitliche Kurzsichtigkeit: Vom Wartenkönnen
  2. Auf der Suche nach dem Takt des Gehirns
  3. Der gefühlte Moment: Drei Sekunden Gegenwart
  4. Innere Uhren: Wofür wir die Zeit„brauchen“
  5. Lebenszeit, Lebensglück und Endlichkeit
  6. Von Zeitgewinn und Zeitverlust: Das Ich und seine Zeit
  7. Körperzeit: Wie der Zeitsinn entsteht

Inhalt

Vorwort. Hier formuliert Wittmann sein Thema und stellt Fragen auf, die in den inhaltlichen Kapiteln beantwortet werden sollen. Dabei werden Abhandlungen über Zeit als roter Faden in diesem Buch verstanden, wobei er gleichzeitig auf die elementaren, in der Lebenswelt verankerten Vorgänge als kontextuellen Rahmen von Zeit verweist. Das begründet seine Einladung, der Dimension Zeit genauer auf den Grund gehen zu wollen.

Erstes Kapitel. Einleitend geht der Autor von zwei Annahmen aus, die dann genauer auseinandergesetzt werden. Das ist die Annahme, dass der Umgang mit Wartezeit, den schulischen und sozialen Erfolg bestimmt. Dabei beruft er sich auf die Ergebnisse des Marshmallow-Tests. Die zweite Annahme bezieht sich im Unterkapitel „Zeitliche Kurzsichtigkeit“ auf Menschen, die ihren Terminkalender abarbeiten, dabei in der Zukunftsperspektive verhaftet sind und damit an gefühlter Lebenszeit einbüßen. Er setzt sich im Unterkapitel „Natürliche zeitliche Grenzen“ und „Gefühlte Zeit“ mit wesentlichen Faktoren, die das Wartenkönnen fördern oder hemmen, unter Berufung auf den Marshmallow-Test auseinander. Dann resümiert er vorsichtig die Bestätigung der ersten Annahme. Zeitliche Kurzsichtigkeit und die bekannten Zeitperspektiven Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit werden zu den Ergebnissen der Studie und dem Resümee anschließend in Beziehung gesetzt. Daraus ergeben sich Hinweise für die Bestätigung der zweiten Annahme, so etwa, dass mehr gegenwartsorientierte Menschen eher gefährlicher Leben, durch Drogenkonsum z.B., dass impulsivere Menschen eher zu zeitlicher Kurzsichtigkeit neigen usw. Wittmann diskutiert auch den kulturellen Kontext, wenn er über „Zeitkulturen“ spricht. Er sieht außerdem nicht nur die zeitliche Kurzsichtigkeit, sondern hinterfragt in einem kurzen Absatz auch die politische.

Zweites Kapitel. In diesem Kapitel geht der Autor der Frage nach, ob Menschen eine individuelle Geschwindigkeit aufweisen und ob mit Hilfe der Forschungsergebnisse zum Gehirntakt, Erklärungen von Zeitrafferphänomenen, z.B. bei Gehirnverletzungen und Zeitlupeneffekte in Schrecksekunden erklärt werden können. Entsprechende Unterkapitel sind überschrieben mit; „Dreißig Millisekunden Gegenwart“, „Der innere Taktgeber“ und „Der Zeitlupeneffekt“.

Drittes Kapitel. Dieser Teil beschäftigt sich mit dem gefühlten Moment, nämlich präsent zu sein durch Bewusstwerden seiner selbst in jedem Moment. Dabei werden Möglichkeiten gesteigerter Achtsamkeit, wie z.B. die Achtsamkeitsmeditation aufgezeigt, im Unterkapitel „Übung macht den Meister…“, die wiederum zu einem intensiveren Gefühl von Präsenz führen. Anhand z.B. von Mutter-Baby-Interaktionen wird verdeutlicht, wie sich Mutter und Kind in einer Sequenz von regelmäßigen lautlichen Einheiten mit ca. 2 sek. Dauer austauschen und so kommunizieren, weil eine gemeinsame zeitliche Struktur vorherrscht. Sie teilten somit in ihrem Austausch die Präsenzzeit. Dieses Unterkapitel ist überschrieben mit „Hey Jude oder Der Drei-Sekunden-Horizont“. Darüber hinaus gäbe es eine Ebene darüber, die stetige Erfahrung von Dauer, getragen vom narrativen Selbst. Dem wird im Unterkapitel „Das Arbeitsgedächtnis: mehr als drei Sekunden“ Rechnung getragen. In den letzten beiden Unterkapiteln „Die besten Augenblicke des Lebens“ und „Von der Gnade des Atemholens“ wendet sich der Autor wieder der Achtsamkeit als erlernbare Fähigkeit zu.

Viertes Kapitel. In diesem Kapitel geht es insbesondere um den Zeitsinn und entsprechende Chronotypen hinsichtlich etwaiger Leistungshochs und -tiefs am Tag. Dabei wird Wartezeit als typisch für den Moment erklärt, wo Zeit in das Bewusstsein dringe. Im Unterkapitel „Wie können wir Zeit schätzen?“ wird Zeitwahrnehmung und Befinden des einzelnen in Beziehung gesetzt. Im zweiten Unterkapitel geht Wittmann der Frage nach; „Gibt es physiologische Taktgeber?“ Dabei stellt er ein erstes funktionales Modell einer Art inneren Uhr von Treismann (1963) vor, gibt aber auch an, dass es bisher keine allseits akzeptierte Gehirn-Theorie der Zeitwahrnehmung gäbe. Dennoch geht er auf erste Erkenntnisse und Annahmen in diesem Zusammenhang ein. Im Unterkapitel „Das gleitende Zeitfenster des menschlichen Bewusstseins“ diskutiert der Autor die Frage, welche Zeiträume überhaupt von Modellen erfasst werden sollen. In den letzten beiden Unterkapiteln „Die wahre innere Uhr: der circadiane Rhythmus“ und „Chronotypen: Lerchen und Eulen“ werden menschliche Leistungszeiten im Angesicht gesellschaftlicher Anforderungen und im Kontext von veränderten Zeitzonen z.B. betrachtet und auf das Vorhandensein einer „inneren Uhr“ verwiesen.

Fünftes Kapitel. Mit dem Kapitel diskutiert der Autor das Verhältnis von subjektiv empfundener Lebenszeit und Erinnerung bzw. zunehmender Lebensroutine. Dabei geht er auf die Rolle von prospektiven und retrospektiven Zeiturteilen ein. Im sich anschließenden Unterkapitel „Wer mehr erlebt, lebt länger“ werden die Zusammenhänge zwischen emotional gefärbten Lebenserfahrungen und gefühlter Lebenszeit vertieft. Hingegen könnten tatsächlich kritische Lebensereignisse Zeitperspektiven verkürzen, worauf der Autor im Unterkapitel „Wenn die Zeit knapp wird“ speziell eingeht. Das dann folgende Unterkapitel „Der Tod: Experten, Verdränger – und Forscher“ widmet sich den Ergebnissen einer soziologischen Studie zum Thema Tod und Sterben mit einer Typisierung von Umgehensweisen bzw. Verständnissen mit bzw. von diesem Thema. In den Unterkapiteln „Die Kunst des langen Lebens“ und „Carpe diem! Der Schlüssel zu einem langen Leben“ wird der Mensch als auf Selbsterhaltung und Überleben ausgerichtetes Wesen gezeigt, welcher jedoch all zu oft Lebenszeit mit unwichtigen Dingen fülle und selten das tut, was er wirklich will.

Sechstes Kapitel. Die Lösung des „Leib-Seele-Problems“ liege im Selbst-Bewusstsein und dem Gewahrwerden des eigenen Ichs. Es geht in diesem Kapitel somit um Achtsamkeit und emotionale Kontrolle, um das gefühlte Lebenstempo zu verringern. Im Unterkapitel „Der umfassende emotionale Moment“ geht Wittmann auf ein neueres Konzept des Körper-Bewusstsein-Problems ein, verweist aber gleichzeitig darauf, dass es bisher keine einhellige Theorie darüber gibt. Im darauf folgenden Unterkapitel „Eine Lösung des Leib-Seele-Problems?“ vertieft der Autor die neuesten Forschungsergebnisse der Neurobiologie und verweist u.a. auf die Entdeckung der VEN, d.h. der so genannten Von-Economo-Neuronen, die als besondere Gehirnzellen mit dem Bewusstsein in Verbindung gebracht werden und nur bei höheren Säugetieren im Spiegeltest festgestellt werden konnten. Ein besonderer Zustand in dem die Zeit besonders bewusst wird, ist die Langeweile, beschrieben im Unterkapitel „Langeweile – Quälende Auffälligkeit von Zeit und Ich“. Das schließt fast zwangsläufig die Frage an, wie es sich im umgekehrten Verhältnis darstellt, nämlich im Zustand der Beschleunigung? Dem geht der Autor im Unterkapitel „Beschleunigung – wie wir die Kontrolle über unser Lebenstempo behalten können“ auf den Grund. Angesichts der gesellschaftlichen Beschleunigung wird nach einem gelassenen Umgang mit der Beschleunigungskultur gefragt.

Siebentes Kapitel. Körperliche Wahrnehmung bzw. Körperpräsenz wird im abschließenden Kapitel als innere Uhr für unseren Zeitsinn diskutiert. Im Unterkapitel „Körperzeit – Wie Zeitsinn und Körpergefühl miteinander verbunden sind“ werden die Ergebnisse experimenteller Studien vorgestellt, wonach besondere Aktivitäten in der posterioren Inselrinde mit den Körpersignalen der Muskeln und Organe zusammenhängen, wenn die Versuchspersonen mit Tonintervallen von bis zu 18 Sekunden konfrontiert werden. Noch eindeutiger verbunden sei die Zeitwahrnehmung mit dem Herzschlag. Dieses Ergebnis wird im nächsten Unterkapitel „Von Körperrhythmus, Gefühl und Zeitempfinden“ beispielhaft untermauert, etwa bei einem Baby, wenn es eine Erwartung aufbaut zwischen Hunger und Schreien oder wenn Rhythmus und Tempo in der Musik mit Bewegung, also Tanz verbunden werden. Abschließend geht der Autor noch kurz auf ein ganz besonderes Experiment ein in „Kunst und Körper“. So habe die Künstlerin Marina Abramovic in ihrer Performance mehr als sieben Stunden auf einem Stuhl sitzend, ohne Pause zugebracht und war damit dem Verlauf der Zeit ganz nah.

Diskussion

In diesem Buch werden Zeitwahrnehmung, das subjektive Gefühl von Zeit, der Zeitverlauf und das Empfinden von Dauer zum Thema gemacht. Im Lichte der Zeit betrachtet, erhalten Phänomene und Ereignisse des Lebens eine spezifische Bedeutung. So ist es z.B. interessant, wie ein glückliches Leben davon abhängt, dass wir frei zwischen dem ausgekosteten Moment und dem Bedürfnisaufschub wählen können oder ob jeder einen Gehirntakt hat und daher schnellere von langsameren Menschen unterschieden werden können. Zeiturteile als„Fehlersignale“ zeigen an, ob etwas zu lange dauert oder etwas zu kurz war. Fragen in diesem Rahmen sind, ob wir durch Aufmerksamkeit in der Lage sind, das gefühlte Lebenstempo beeinflussen können und wie sich Zeit- und Körpersinn zueinander verhalten. Gleichzeitig bestimmt gefühlte Zeit unsere Entscheidungen im Alltag, so dass die Publikation auch an alltäglichen Fragen ansetzen möchte. Das Buch wendet sich aber dennoch eher an ein explizites Fachpublikum der neurobiologischen, psychologischen und auch psychiatrischen Zünfte, weil es eher Studien und Ergebnisse von experimentellen Untersuchungen in den Fokus nimmt. Zeitgefühl und der Umgang mit Achtsamkeit sind hierbei individuelle Angelegenheiten und daher an die Fähigkeiten des einzelnen, damit entsprechend umzugehen, gebunden. Es setzt demnach ein spezifisches Interesse an diesen (natur)wissenschaftlich orientierten Beschreibungen voraus, wenn man am Ende dem Verlauf der Zeit nicht „besonders nah“ sein möchte.

Fazit

Ein Buch für Experten der Psychologie, Neurologie, Neurobiologie und besonders Interessierte in dieser Richtung.


Rezensentin
Dr. phil. Oda Baldauf-Himmelmann
Ausgebildete systemische Therapeutin / Familientherapeutin, Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin und Kulturwissenschaftlerin. Arbeitet als Akademische MA an der Brandenburgisch-Technischen Universität Cottbus/Senftenberg (BTU CS)
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Zitiervorschlag
Oda Baldauf-Himmelmann. Rezension vom 13.05.2013 zu: Marc Wittmann: Gefühlte Zeit. Kleine Psychologie des Zeitempfindens. Verlag C.H. Beck (München) 2012. ISBN 978-3-406-63835-0. Beck'sche Reihe - 6070 - Beck'sche Reihe. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14192.php, Datum des Zugriffs 19.11.2018.


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