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Peter Fiedler (Hrsg.): Die Zukunft der Psychotherapie

Cover Peter Fiedler (Hrsg.): Die Zukunft der Psychotherapie. Wann ist endlich Schluss mit der Konkurrenz? Springer (Berlin) 2012. 167 Seiten. ISBN 978-3-642-22469-0. 44,95 EUR.
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Thema

Das vorliegende Buch beschäftigt sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln und orientiert an umrissenen Fragestellungen mit bestimmten Entwicklungslinien der Psychotherapie. Bei „Psychotherapie“ sollte man sich aber keine Engführung wie „Richtinien-Psychotherapie“ oder „Psychotherapie durch Approbierte“ vorstellen. Der Herausgeber benennt (auf S. 8) als orientierende Definition vielmehr die 1975 von Strotzka gegebene und mir im ganzen Berufsleben zur Orientierung dienende:

Psychotherapie ist ein bewusster und geplanter interaktioneller Prozess zur Beeinflussung von Verhaltensstörungen und Leidenszuständen, die in einem Konsensus (möglichst zwischen Patient, Therapeut und Bezugsgruppe) für behandlungsbedürftig gehalten werden, mit psychologischen Mitteln (durch Kommunikation) meist verbal aber auch averbal, in Richtung auf ein definiertes, nach Möglichkeit gemeinsam erarbeitetes Ziel (Symptomminimalisierung und/oder Strukturänderung der Persönlichkeit) mittels lehrbarer Techniken auf der Basis einer Theorie des normalen und pathologischen Verhaltens.

Psychotherapie in diesem Sinne findet auch auf Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit statt. Und Sozialpädagog(inn)en dürften auch wenig einzuwenden haben gegen Strotzkas Ergänzung: In der Regel ist dazu eine tragfähige emotionale Bindung notwendig. An Psychotherapie interessierte und sie in unterschiedlichen Arbeitsbezügen faktisch realisierende Sozialpädagog(inn)en wissen intuitiv um die hohe Bedeutung dieser Beziehung; sie scheint zumindest so groß als die der jeweiligen „schulenspezifischen Techniken“(vg. dazu als jüngste Untersuchungen Flückinger u.a., 2012a, 2012b, 2012c).

Entstehungshintergrund

Das Buch hat keinen epochalen Entstehungshintergrund; wie er etwa bei der Sammlung (aufbereiteter) Beiträge eines bestimmten Kongresses vorläge. Aber es gibt einen lokalen und einen entwicklungsgeschichtlichen Hintergrund, und ohne diese beiden wäre das Buch nicht zu denken. Alle Autor(inn)en arbeit(et)en in Einrichtungen der Universität Heidelberg, die mit einer Ausnahme (Netzwerk Altersforschung in Wieblingen) vom zentral gelegenen Bismarkplatz aus in zehn Gehminuten erreichbar sind. Räumliche Nähe ist förderlich für ein gemeinsames Buchprojekt, die sozioaffektive muss dazu kommen. Und darin ist die Situation heute anders. Wer wie ich Mitte der 1970er in Heidelberg Klinische Psychologie studierte, hörte im o.g. Zehnminutenumkreis hörte beim unlängst berufenen Tausch-Schüler Bastine (s.u.) Klinische Psychologie, beim Psychoanalytiker Bräutigam Psychopathologie und auf freiwilliger Basis Familientherapie bei Stierlin. Dass diese drei sich damals fachlich näher unterhalten hätten, ist nicht bekannt; es herrschte Nichtbezogenheit mit Ausnahme kleiner Spitzen gegen die jeweils anderen Seiten.

Herausgeber und Autor(inn)en

Die Autor(inn)en, die entweder eine medizinische oder eine psychologische Ausbildung absolviert haben, arbeiten auf den Handlungsfeldern der Klinischen Psychologie, Psychiatrie und Psychosomatik und vertreten in ihrer Gesamtheit drei Grundansätze der Psychotherapie: die psychodynamische, die verhaltenstherapeutische und die experienzielle (ich ziehe diese Bezeichnung der als „humanistische“ vor; vgl. Heekerens & Ohling, 2005); nicht vertreten hingegen ist der systemische Ansatz, der doch an keinem anderen Ort im deutschsprachigen Raum früher und stärker Fuß gefasst hat als in Heidelberg.

Aufbau

Das Kernstück des Sammelwerkes besteht aus zehn eigenständigen Aufsätzen mit je eigenem Literaturverzeichnis. Dem voran gestellt ist das kurze Vorwort des Herausgebers, ein prägnantes Inhaltsverzeichnis sowie biographische Angaben zum Herausgeber und die Institutsadressen der Autor(inn)en; am Buchende findet sich ein äußerst knappes Stichwortverzeichnis. Neun Aufsätze sind nach dem hinführenden

  • 1 Psychotherapie zwischen Forschung und Praxis: Stiefkind „Integrative Psychotherapie“? (Fiedler, Psychologisches Institut)

in vier Kapiteln zu finden:

I Diagnostik – Klassifikation – Psychopathologie

  • 2 Komorbidität: Ein Anachronismus und eine Herausforderung für die Psychotherapie (Bastine, Psychologisches Institut)
  • 3 Eine psychopathologische Perspektive am Beispiel der Schizophrenie (Mundt, Psychiatrie)

II Neurobiologie – Geschlecht – Persönlichkeit

  • 4 Wie beeinflussen neurobiologische Erkenntnisse die Psychotherapie? (Herpertz, Psychiatrie)
  • 5 Psychotherapie und Geschlechtszugehörigkeit (Kämmerer, Psychologisches Institut)
  • 6 Eine persönlichkeitspsychologische Perspektive (Barnow und Lang, Psychologisches Institut)

III Kindheit – Jugend – hohes Alter

  • 7 Die Perspektive der Kindheit und Jugend (Resch, Kinder- und Jugendpsychiatrie)
  • 8 Wege ins höhere Lebensalter: Entwicklungsmöglichkeiten durch Psychotherapie (Ahlsdorf, Alternsforschung)

IV Übergreifende Perspektiven für die Zukunft

  • 9 Psychotherapeutische Entwicklungen: Das Beispiel der Strukturbezogenen Psychotherapie (Rudolf, Psychosomatik)
  • 10 Phänomenologisch orientierte Indikation: Gemeinsame Herausforderung für die Therapieschulen (Fiedler, Psychologisches Institut)

Inhalt

Im ersten Beitrag wird skizziert, welche Schritte auf dem Weg zu einer „Integrativen Therapie“ durch empirische Bemühungen um allgemeine Wirkprinzipien und gemeinsame Wirkfaktoren bislang geleistet wurden. Aus Sicht der Sozialen Arbeit ist dort insbesondere bemerkenswert, dass die o.g. Strotzka-Definition von Psychotherapie als zukunftsfähig angesehen wird; hier kann Klinische Sozialarbeit anknüpfen und darüber die Soziale Arbeit mit der Psychotherapie in konstruktiven Dialog treten.

Dazu laden auch die abschließenden Bemerkungen des zweiten Artikels ein. Ich zitiere zur Veranschaulichung: „Psychotherapie muss zugleich den Lebenskontext konzeptuell einbeziehen, nämlich die vielfältigen Verbindungen und Wechselwirkungen der psychischen Problematik mit den Merkmalen der Person, ihren sozialen und ihren somatischen Bedingungen, ihrem Werdegang, ihren Lebenserfahrungen und ihren Lebensumständen.“ (S. 23) Zuvor hatte Bastine der zeitgenössischen Psychotherapie vorgehalten, sie verkenne durch ihre Fixierung auf „Störungsspezifität“ zum einen, dass eine Störung eher im Verbund mit anderen als alleine auftritt und Störungen immer in externer Wechselwirkung, wie im Zitat angesprochen, stehen.

Im dritten Aufsatz wird für die Schizophrenie gezeigt, dass und wie therapeutische Vorgehensweisen zunehmend mehr aus vertieftem und empirisch fundierten psychopathologischen Verständnis der Schizophrenie entwickelt und nicht einfach aus allgemeinen Behandlungsgrundsätzen dieses oder jenes psychotherapeutischen Grundansatzes „abgeleitet“ werden. Was Sozialpädagogen an diesem Aufsatz am meisten erstaunen dürfte: Bei Schizophrenie spielen Angehörige für Psychopathologie wie Therapie keine (nennenswerte) Rolle mehr. Wer sich mit der Thematik vertieft beschäftigt hatte, wundert sich freilich nicht. Das Konzept der „schizophrenogenen Familie“ ist schon seit Jahrzehnten und von den Erfindern selbst aufgegeben (Heekerens, 2008) und die mit vielen Hoffnungen betriebene Familienpsychoedukation hat dürftige und nicht-eindeutige Ergebnisse erbracht (Heekerens & Ohling, 2006).

Im vierten Beitrag wird dargestellt, was die neurobiologische Forschung derzeit bei ausgewählten Störungsbildern hinsichtlich Pathologie und Therapie weiß. Spätestens seit dem Erscheinen von „Neuropsychotherapie“ des Psychotherapieforschers Grawe (1994) gewinnt die Neurobiologie in Psychiatrie und Klinischer Psychologie an Bedeutung. Disziplin wie Profession der Sozialen Arbeit stehen der neurobiologischen Forschung und deren Ergebnisse noch sehr skeptisch gegenüber. Immerhin: Es gibt seit ein paar Jahren eine gute deutschsprachige und speziell für (angehende) Angehörige psychosoziale Berufe konzipierte Einführung in die Neurobiologie (Schmitt, 2008) sowie ein drei Jahre älteres englischsprachiges Buch, das die Bedeutung der Neurobiologie für die Klinische Sozialarbeit offen legt (Applegate & Shapiro, 2005).

Auf bekanntem Terrain darf sich der sozialpädagogische gebildete Leser beim fünften Artikel fühlen. Kämmerer gibt ihren Ausführungen zur Genderfrage allerdings zwei besondere Akzente: Zum einen betrachtet sie auch Männer als Risikogruppe und zum anderen weitet sie die Genderfrage aufs (hohe) Alter aus. Was den soziapädagogischen Leser am meisten aufhören lassen dürfte: „Wir wären als klinische Psychologinnen und Psychologen daher gut beraten, uns wieder stärker einem sozialpsychologisch verwurzelten Menschenbild und einem ebensolchen Verständnis psychischer Störungen zuzuwenden.“ (S. 71)

Der sechste Aufsatz legt auf breiter Datenbasis dar, welchen Einfluss die Persönlichkeit auf Psychopathologie und -therapie hat. Als Konsequenz wird vorgeschlagen, in der Psychotherapie von einer rein störungsspezifischen Herangehensweise abzurücken und sich einer individuellen (persönlichkeitsbezogenen) zuzuwenden – und dabei die kulturelle Prägung des betreffenden Individuums mit in Rechnung zu stellen.

Der siebte Beitrag bietet einen prägnanten und informativen Blick auf das Gebiet der Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie und -psychotherapie. Und es erhellt die Situation, in der wir uns befinden, wenn wir mehr oder minder reflektiert vom biopsychosozialen Modell als integrativem Verständniskonstrukt sprechen: „Das biopsychosoziale Modell des Menschen hingegen ist ein geschichtetes Modell von Vorstellungs- und Sichtweisen, die in unterschiedlichen Denksystemen und Sprachen ihre jeweiligen Erkenntnisse ausformulieren. Es ist also als Mehrebenen-Modell vom Menschen auch im Wittgensteinschen Sinne der Sprachspiele ein Mehrsprachen-Modell (Resch u. Westhoff 2008). Wer sich im biopsychosozialen Modell bewegt, muss immer wieder zwischen unterschiedlichen Standpunkten, Denksystemen und Betrachtungsformen oszillieren und dabei auch wissenschaftliche Sprachgrenzen überschreiten (Resch u. Westhoff 2006). Wer nur in einer Sprache bliebe, begnügte sich mit einer zu schmalen Sicht der Zusammenhänge. Damit bliebe man unter therapeutischen Gesichtspunkten nur bedingt handlungsfähig.“ (S. 98-99)

Das Anliegen des achten Artikels ist es, „zu zeigen, dass die Entfaltung von Entwicklungspotenzialen bis ins hohe Alter möglich ist und welche große Bedeutung bei der Entdeckung, Entfaltung und Festigung dieser Potenziale dabei der Psychotherapie zukommen kann“ (S. 130).

Im neunten Aufsatz erfährt man gleichsam nebenbei über theoretische und praktische Differenzen innerhalb des Psychodynamischen Lagers, den Hauptteil der Ausführungen aber nimmt die Darstellung der vom Autor entwickelten Strukturbezogenen Psychotherapie ein, deren Bedeutung für die Jugendhilfe derzeit schon ausgelotet wird (vg. etwa Hülsemann, 2008).

Im zehnten und letzten Beitrag formuliert der Herausgeber als gemeinsame Herausforderung für alle Therapieschulen, die weder einfach so „abgeschafft“ werden können sind noch dies nach Ansicht von Fiedler sollen, als Ausgangspunkt künftiger Psychotherapieforschung die Phänomenologie psychischer Störungen zu wählen. Diese Forderung ergäbe sich aus der bisherigen Erfahrung: „Wenn sich im. ersten Jahrhundert offizieller Psychotherapieforschung wirklich tragfähige Fortschritte finden lassen, so ergaben sich diese nicht aus der Fortentwicklung und Evaluation psychotherapeutischer Strategien und Techniken, sondern aus einem zunehmend besseren Verständnis biologischer, psychischer und sozialer Prozesse, mit denen sich die Entstehung, Aufrechterhaltung und Beeinflussung psychischer Störungen erklären lassen (…). (S. 153)

Diskussion

Das Buch in seiner Gesamtheit hält nicht, was der Untertitel des Buches „Wann ist endlich Schluss mit der Konkurrenz?“ verspricht (und je länger man liest, desto öfter fragt man sich, ob dieser Untertitel nicht einfach von Verlagsseite in Verkauf fördernder Absicht hinzu gefügt worden sei). Zu einer Integration der einzelnen psychotherapeutischen Grundansätze leistet es wenig (Appelle genügen nicht) und zur Entwicklung eines mit Integrationskraft versehenen biopsychosozialen Grundmodells menschlichen Erlebens, Handelns und Verhaltens nicht genug. Hier v.a. fällt negativ auf, dass die Systemische Therapie mit ihrem Grundansatz im Buch nicht zu Wort kommt; wie fruchtbar für Theorie und Praxis der Psychotherapie die Zusammenführung von Systemischer und Verhaltenstherapie sein kann, wurde wiederholt (vgl. etwa Hand, 2008; Lieb, 2009).

Zum Nachdenken über die Zukunft der Psychotherapie aber gibt das Buch reichlich und reiche Anregung, und zwar einer Psychotherapie, die sich nicht in das enge Korsett zwängt und zwängen lässt, das die hiesige von approbierten Psychotherapeuten betriebene Richtlinien-Psychotherapie größtenteils trägt. Und dass eine solche Zukunft schwerlich vorstellbar ist, ohne dass man das Soziale seiner tatsächlichen Bedeutung nach entsprechend berücksichtigt. Dies ernst nehmen hieße beispielsweise relevante sozialwissenschaftliche Erkenntnisse in der psychotherapeutischen Ausbildung entsprechend zu berücksichtigen. Dass darauf (auch) in Zukunft von einflussreicher Seite wenig Wert gelegt wird, zeigt das Arbeitspapier „Ausbildungsziele und zu vermittelnde Kompetenzen einer Direktausbildung Psychotherapie“ der Kommission „Psychologie und Psychotherapie“ der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (2012; vgl. ferner Saum-Aldehoff, 2012).) vom August 2012.

Das macht das Buch interessant für alle, die im Rahmen Klinischer Sozialarbeit – in welchem Rahmen, unter welcher Bezeichnung und zu welchem Zeitanteil auch immer – faktisch psychotherapeutisch tätig sind, sich darauf vorbereiten oder dazu ausbilden. Für sie lohnt es sich, dieses Buch zur Gänze oder (vorerst) in Teilen zu erarbeiten. Und Arbeit bedeutet es gerade für Klinische Sozialarbeiter(innen), denn ihnen wird das Buch ist sowohl dem Inhalt als auch der Sprache nach voraussetzungsreich erscheinen. Das gilt für manche Beiträge (wie insb. den 4.) mehr, für andere (etwa den 5.) weniger.

Fazit

Das Buch empfiehlt sich zunächst einmal für alle psychotherapeutisch Tätigen auch außerhalb des Kreises der Ärztlichen und Psychologischen Psychotherapeuten. Sodann ist es informativ für alle, die sich mit dem Teilaspekt „Psychotherapie (inkl. Ausbildung, berufs- und sozialrechtliche Fragen“

der bundesdeutschen Gesundheitspolitik beschäftigen. Hiesige Ausbildungsstätten für Soziale Arbeit sollten zumindest ein Exemplar in der Bibliothek vorhalten; wo Klinische Sozialarbeit gelehrt bzw. sogar als Masterstudiengang installiert ist, gehören weitere Exemplare in entsprechende Handapparate. Das Buch lohnt die Mühe. Und die bedeutet es mehr als für Ärztliche und Psychologische Psychotherapeut(inn)en für Klinische Sozialarbeiter(innen), denn ihnen wird das Buch sowohl dem Inhalt als auch der Sprache nach voraussetzungsreich erscheinen. Das gilt für manche Beiträge (wie insb. den 4.) mehr, für andere (etwa den 5.) weniger.

Ergänzende Literaturnachweise

  • Applegate, J.S. & Janet R. Shapiro, J.R. (2005). Neurobiology for clinical social work. Theory and practice. New York – London: Norton & Company.
  • Flückinger u.a. (2012a). How central is the alliance in psychtherapy? A multilevel longitudinal meta-analysis. Journal of Counseling Psychology, 59, 10-17.
  • Flückinger u.a. (2012b). Valuing clients“ perspective and the effects on the therapeutic alliance: a randomized controlled study of an adjunctive instruction. Journal of Counseling Psychology, 59, 18-26.
  • Flückinger u.a. (2012c). Is the relation between early post-session reports and treatment outcome an epiphenomenon of intake distress and early response? A multi-predictor analysis in outpatient psychotherapy. Psychotherapy Research, 22, 1-13..
  • Grawe, K. (2004). Neuropsychotherapie. Göttingen: Hogrefe.
  • Hand, I. (2008). Strategisch-systemische Aspekte der Verhaltenstherapie. Berlin u.a.: Springer-Verlag.
  • Heekerens, H.-P. (2008). Funktion, Krankheitsgewinn und Passung – Variationen eines therapeutischen Themas. Psychotherapie, 13, 147-154 (zugänglich als Download: http://cip-medien.com/media/download_gallery).
  • Heekerens, H.-P. & Ohling, M. (2005). Am Anfang war Otto Rank: 80 Jahre Experienzielle Therapie. Integrative Therapie, 31, 276-293.
  • Heekerens, H.-P. & Ohling, M. (2006). Familienpsychoedukation als Rückfallprophylaxe bei Schizophrenie: Wirkung und Wirkungsweise. Psychotherapie, 11, 26-36 (zugänglich als Download: http://cip-medien.com/media/download_gallery).
  • Hülsermann, O. (2008). Strukturelle Störungen als Handlungsherausforderung in der ambulanten sozialpädagogischen Einzelbetreuung. Das Manual zur strukturbezogenen psychodynamischen Therapie und seine Bedeutung für die Jugendhilfe nach §35 SGB VIII. München: GRIN Verlag
  • Kommission „Psychologie und Psychotherapie“ der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) (2012). Ausbildungsziele und zu vermittelnde Kompetenzen einer Direktausbildung Psychotherapie (Fassung vom 24. August 2012 / Version 1.01). Berlin: Eigenverlag der DGPs.
  • Lieb, H. (2009). So hab ich das noch nie gesehen. Systemische Therapie für Verhaltenstherapeuten. Heideberg: Carl-Auer Verlag.
  • Saum-Aldehoff, T. (2012). „Wir brauchen ein Studium für Psychotherapeuten“. Interview mit Dietmar Schulte. Psychologie heute, 39(11), 72-77.
  • Schmitt, T. (2008). Das soziale Gehirn. Eine Einführung in die Neurobiologie für psychosoziale Berufe. Bonn: Psychiatrie-Verlag.

Rezensent
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer i.R. für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
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Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 07.12.2012 zu: Peter Fiedler (Hrsg.): Die Zukunft der Psychotherapie. Wann ist endlich Schluss mit der Konkurrenz? Springer (Berlin) 2012. ISBN 978-3-642-22469-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14235.php, Datum des Zugriffs 23.05.2018.


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