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Nadine M. Schöneck, Georg Wenzelburger u.a.: Promotionsratgeber Soziologie

Cover Nadine M. Schöneck, Georg Wenzelburger, Frieder Wolf: Promotionsratgeber Soziologie. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2012. 257 Seiten. ISBN 978-3-531-17954-4. 19,95 EUR.
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Thema

FachhochschulabsolventInnen der Sozialen Arbeit müssen gegenwärtig in anderen Disziplinen promovieren (für einen Überblick vgl. Gahleitner, Kraus und Schmitt 2012). Nun liegt für eine der wichtigsten Bezugsdisziplinen dieser spezielle „Promotionsratgeber Soziologie“ vor, der erheblich umfangreicher als die Broschüre zur Promotion nach Fachhochschulabschluss von Schmitt (2011) ausfällt und daher viele Themen differenzierter behandelt. Der Promotionsratgeber soll AbsolventInnen, die sich die Frage nach einer Promotion stellen, eine breite Orientierung im Hinblick auf die vielfältigen Möglichkeiten zum Erwerb des Doktorgrades bieten sowie zur Klärung häufiger Fragen beitragen. Das Buch ist als Leitfaden angelegt, der die Vorbereitung und Durchführung eines Promotionsprojektes erleichtern soll. Aber ist es auch für FH-AbsolventInnen der Sozialen Arbeit nützlich?

Herausgeberteam, Autorinnen und Autoren

Der vorliegende Band wurde von den beiden Politikwissenschaftlern Georg Wenzelburger und Frieder Wolf sowie der Soziologin Nadine M. Schöneck publiziert und enthält neben Texten der HerausgeberInnen einzelne Abschnitte von insgesamt 19 AutorInnen, welche die gesamte Bandbreite der theoretischen Ansätze und Schulen gegenwärtiger Soziologie repräsentieren und ihre Erfahrungen zu den im Buch dargestellten Aspekten einer Promotion (siehe unten) darlegen. Darunter finden sich eine Vielzahl von ProfessorInnen und ehemaligen DoktorandInnen.

Entstehungshintergrund

Das Buch basiert auf einer früheren Publikation, die von Frieder Wolf und Georg Wenzelburger (2010) für die Politikwissenschaft konzipiert wurde. In Absprache mit dem VS Verlag für Sozialwissenschaften wurde diese gemeinsam mit Nadine M. Schöneck überarbeitet und erweitert.

Aufbau und Inhalt

Die notwendigen und üblichen Kapitel eines Promotionsratgebers sind durchweg kenntnisreich geschrieben und deren Inhalte leicht verständlich aufbereitet:

  • Die Promotion im Wandel
  • Wozu promovieren?
  • Ein Thema finden
  • Promovieren – wo und bei wem?
  • Finanzierungsmöglichkeiten
  • Die Doktorarbeit konzipieren, oder: die Erstellung eines Exposés
  • Produktive und unproduktive Phasen
  • Feedback einholen
  • Weiterbildung und Methodenschulung
  • Zum Umgang mit Konflikten
  • Publizieren – wirklich das Einzige, was zählt?
  • Zum guten Schluss

Am Ende eines jeweiligen Kapitels finden sich weiterführende Literaturverweise sowie zahlreiche Internetquellen. Dazwischen gestreut sind 19 zum Teil sehr persönliche Gastbeiträge zum Gesamtverlauf einer Promotion wie zu einzelnen Aspekten und Erfahrungen im Verlauf derselben. Im Anschluss an die Hauptkapitel des Bandes findet sich ein umfangreicher Serviceteil, in dem Promotionsmöglichkeiten in Deutschland an soziologischen Instituten dargestellt werden (Anhang I) sowie ein Überblick über die Stipendienorganisationen geboten wird (Anhang II).

Im ersten Kapitel „Die Promotion im Wandel“ (S. 17-31) gehen die AutorInnen fundiert auf die gegenwärtige Vielfalt der Möglichkeiten zum Erwerb des Doktorgrades ein. Neben dem „klassischen“ Meister-Schüler-Modell werden dabei Vor- und Nachteile von Promotionsstudien an Graduate Schools erörtert und Rahmenbedingungen erläutert, die sich aus der Bologna-Reform ergeben. Anhand von statistischem Material wird die Entwicklung von AbsolventInnenzahlen und Promotionen im Fach Soziologie dargestellt sowie im nationalen und internationalen Vergleich kontextualisiert.

Die Frage „Wozu promovieren?“ wird im zweiten Kapitel (S. 32-43) aufgeworfen. In diesem Zusammenhang finden sich Überlegungen zu Vorteilen und Nutzen einer Promotion im inner- und außerakademischen Bereich. Themen wie Einkommenserwartung, Arbeitslosigkeitsrisiko und Karrieremöglichkeiten werden ebenso behandelt wie die persönliche Motivation zur Erlangung des Doktorgrades sowie die Weiterqualifikation als Voraussetzung einer wissenschaftlichen Karriere.

Im dritten Kapitel „Ein Thema finden“ (S. 44-53) werden Vor- und Nachteile in- und extrinsischer Motivation zur Bearbeitung möglicher Themenstellungen abgewogen. Dabei findet sich auch ein nicht ganz ernst gemeinter Vorschlag, dass, wenn man sich für kein Thema entscheiden könne, eine Münze werfen solle (S. 48) – hier wäre zu bedenken, ob die Schwierigkeit, sich von einem Thema ergreifen zu lassen, nicht auch als Warnsignal gedeutet werden könnte, dass man sich vielleicht das falsche Projekt mit einer Promotion zumutet, denn die langfristige und intensive Auseinandersetzung mit einem Thema ist Voraussetzung für eine Dissertation.

Unbedingt lesenswert ist das anschließende Kapitel „Promovieren – wo und bei wem?“ (S. 54-78). Die Frage nach dem „wo?“ verweist auf eine Vielzahl von Möglichkeiten zu Promotion an knapp 70 soziologischen Instituten und ca. 380 Lehrstühlen (die im Anhang I des Bandes aufgelistet werden). Zudem wird darauf verwiesen, dass auch habilitierte PrivatdozentInnen, Emeriti, außerplanmäßige ProfessorInnen und JuniorprofessorInnen als GutachterIn infrage kommen. Sehr anschaulich werden universelle und individuelle Kriterien der Auswahl potentieller GutachterInnen diskutiert sowie Vor- und Nachteile strukturierter und freier Promotionsmodelle abgewogen. Das Kapitel schließt mit einem Abschnitt zu Möglichkeiten einer Promotion im Ausland.

Im fünften Kapitel „Finanzierungsmöglichkeiten“ (S. 79-101) geben die AutorInnen Hinweise zu Erschließung notwendiger Ressourcen. Dabei zeigen sie zunächst unterschiedliche Finanzierungsmodelle auf und diskutieren anschließend Vor- und Nachteile einer berufsbegleitenden Promotion als MitarbeiterIn an Lehrstühlen oder in drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten, um schlussendlich eine Finanzierung durch Stipendien zu erörtern. Am Ende des Kapitels wird unter Hinweis auf hohe Abbruchquoten auf die Möglichkeit einer nebenberuflichen Promotion eingegangen.

Herausragend ist das Kapitel „Die Doktorarbeit konzipieren, oder: die Erstellung eines Exposés“ (S. 102-139). Nach einer allgemeinen Einführung werden sechs Abstracts und Exposés mit späterem Kommentar nach abgegebener Dissertation angeführt und anhand praktischer Beispiele Hinweise zur Themenfindung, Formulierung von Fragestellungen, zur Analyse des Forschungsstandes, zu theoretischen Rahmen, zu Methodologie und Methodik, zur Erstellung von Gliederungen sowie zur Arbeits- und Zeitplanung gegeben.

Anschließend werden im Kapitel „Produktive und unproduktive Phasen“ (S. 140-158) Strategien im Umgang mit Demotivation, Schreibblockaden und mangelnder Arbeitsorganisation verhandelt, allerdings ist dieser Teil aufgrund der Individualität möglicher Hemmnisse und Krisenszenarien vergleichsweise vage formuliert.

Das in quantitativer Hinsicht relativ knapp gehaltene achte Kapitel „Feedback einholen“ (S. 159-168) verdeutlicht eindrücklich die Wichtigkeit des Austausches mit der Scientific Community auf Fachtagungen und Kongressen, um Feedback zu erhalten und sich mit KollegInnen außerhalb der betreuenden Einrichtung zu vernetzen. Dabei werden insbesondere Angebote der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS), aber auch ihrer europäischen und internationalen Pendants vorgestellt, die in ihrer Bandbreite beeindrucken.

Im neunten Kapitel „Weiterbildung und Methodenschulung“ (S. 169-182) wird die Notwendigkeit einer weiteren Qualifizierung verdeutlicht, da die in den Curricula der einschlägigen Studiengänge in aller Regel lediglich grundlegende Kenntnisse vermittelt werden, die für eine Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen auf dem Niveau einer Dissertation nicht ausreichen. Darüber hinaus verweisen die AutorInnen auf die Bedeutung relevanter Schlüsselkompetenzen und des Erwerbs didaktischer Fähigkeiten, die auf mögliche Karrieren nach der Promotion vorbereiten.

Das zehnte Kapitel „Zum Umgang mit Konflikten“ (S. 183-199) thematisiert mögliche Konfliktszenarien zwischen BetreuerIn und DoktorandIn, unter DoktorandInnen sowie in deren persönlichem Umfeld (PartnerInnen, Familie, FreundInnen). Hier gilt dasselbe wir für Kapitel 7: Die Ausführungen bleiben recht allgemein.

Im vorletzten elften Kapitel „Publizieren – wirklich das Einzige, was zählt?“ (S. 200- 211) werden die verschiedenen Möglichkeiten der Publikation in Print- und Onlinemedien vor und während der Promotionsphase erörtert und in diesem Zusammenhang Begriffe wie Impact Factor, Score, Peer Review erläutert. Ebenso wird auf die Bedeutung von Publikationen in internationalen Zeitschriften sowie auf die Besonderheiten einer kumulativen Dissertation eingegangen.

Das zwölfte Kapitel „Zum guten Schluss“ (S. 212-216) benennt formale und inhaltliche Anforderungen an das Schlusskapitel einer Dissertation, enthält knappe Hinweise zur Beendigung des Arbeitsprozesses und zur Disputation.

Der Informationsgehalt der einzelnen Kapitel variiert aufgrund der jeweils behandelten Themenstellungen zum Teil erheblich. Dies ist nicht zuletzt des Facettenreichtums möglicher Fragestellungen und der Wege zur Erlangung des Doktorgrades geschuldet, liegt jedoch andererseits auch in der Individualität möglicher Probleme und Krisenszenarien begründet. Die Publikation ersetzt nicht den intensiven Austausch mit KollegInnen (das ist auch nicht deren Anspruch), sondern bietet wertvolle Hinweise für Fragen rund um das Thema Promotion. Eine besondere Stärke des Buches liegt in den angeführten Erfahrungsberichten begründet. Dadurch werden praktische Bezüge hergestellt, die zusätzliche Informationen beinhalten und den oben angeführten Inhalten ein hohes Maß an Plastizität verleihen. Am Schluss ist auch das Beispiel einer abgebrochenen Dissertation (im Rückblick erzählt) zu finden (S. 197), das aufzeigt, dass eine Promotion nicht die alleinige Voraussetzung beruflicher und privater Glückseligkeit darstellt.

Diskussion

Das Buch ist in erster Linie für AbsolventInnen von (universitären) Studiengängen der Soziologie konzipiert, auf Spezifika einer Promotion nach Fachhochschulabschluss (vgl. dazu Schmitt und Günauer 2012) wird nicht eingegangen. Dies ist schade, finden sich doch in einer Vielzahl von Promotionsordnungen Verweise auf kooperative Verfahren (zu den Besonderheiten kooperativer Verfahren vgl. Schröer 2010). Dadurch bleiben einige Aussagen sehr spezifisch und gehen an der Lebenswirklichkeit sowie an Karrieremodellen von FachhochschulabsolventInnen vorbei. Wenn beispielsweise bei der Erörterung einer nebenberuflichen Promotion negative Aspekte wie Abbruchquoten hervorgehoben werden, darf nicht außer Acht gelassen werden, dass eine in der Regel mindestens dreijährige berufspraktische Tätigkeit außerhalb von Hochschulen und Universitäten die Voraussetzung zur Berufung auf eine FH-Professur darstellt. Gleichzeitig bereitet das Buch FH-AbsolventInnen auf die Promotion in einer fremden Disziplin schon durch seinen Gestus vor, denn der Band ist auch als Metapher für die gegenwärtige (deutsche) Soziologie zu nehmen:

  • Er ist sehr textlastig, es findet sich kein Stichwortverzeichnis, das zu schnödem Springen direkt an die interessierenden Stellen führt – man muss schon alles durchlesen.
  • Statt der moralisch / normativ aufgeladenen Denkweise in vielen Diskursen der (FH-) Sozialen Arbeit findet man Sätze wie das Lob der Pflichtvergessenheit, wenn man in einem Drittmittelprojekt arbeitet, das einem die Zeit zur eigenen Dissertation raubt (S. 34), oder dass es für die wirkliche wissenschaftliche Arbeit kein moralisches "richtig oder falsch", sondern nur ein analytisches "wahr oder unwahr" gäbe (S. 45) – ohne zu reflektieren, dass auch dies höchst normativ ist – freilich im System dieser Wissenschaft, die sich nicht für normativ hält. Aber solche Grenzmarkierungen gilt es, will man promovieren, in ethnologischem Sinn genau zu beachten.
  • Soziologie erscheint als vielstimmiger Text, was sicherlich nicht zuletzt der Pluralität von Theorien und Methoden dieser Disziplin geschuldet ist: So werden manche Themen mehrfach und unterschiedlich behandelt, z.B. Chancen und Risiken von Themen, die aus intrinsischer Motivation gewählt wurden, finden sich mehrfach thematisiert (u.a. gegenteilig S. 44f, vgl. S. 58).
  • Männliche Bezeichnungen für Schreibende etc. werden in der üblich Verzeihung heischenden und Diskriminierung verneinenden Feigenblatt-Fußnote angekündigt (S. 17) – auch VertreterInnen eines Fachs, das allen sozialen Konventionen auf den Grund geht, können erstaunlich konventionell sein. Das gilt auch für die bei aller verbalen Distanzierung zu findende ängstliche Orientierung an der Reputation von Fachbereichen, den Rankings von Forschungsleistungen, dem Rating in Zitationsindexen etc.

Die Beteiligung von Koryphäen des Fachs zeigt jedoch eindrücklich, welche Bedeutung der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zugemessen wird. Zu dieser spezifischen Fachkultur zählt auch, dass dieser zur Beteiligung an Tagungen und Kongressen angehalten wird, was sich auch innerhalb der Sozialen Arbeit – beispielsweise repräsentiert durch zahlreiche Veranstaltungen der Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) – mehr und mehr durchsetzt. Die Auseinandersetzung mit der fachspezifischen Förderung von Promotionen in der Sozialen Arbeit (Schmitt 2011), insbesondere für AbsolventInnen mit Fachhochschulabschluss, bedarf einer eigenen Publikation, hätte hier jedoch auch als kurzes Kapitel gepasst, denn die Soziologie dürfte eines der wichtigsten Promotionsfächer von FH-SozialarbeiterInnen sein. Immerhin wird mit dieser Auslassung eine gewissen Fremdheit nicht verschleiert, wie es zur Zeit durch die Umbenennung von Studiengängen universitärer Sozialpädagogik geschieht: Unter dem irreführenden Label „Soziale Arbeit“ haben diese nichts von ihrer erziehungswissenschaftlichen Ausschließlichkeit aufgegeben.

Fazit

Das Buch ist für Promovierende in der Soziologie sehr schön geeignet und unbedingt zu empfehlen; ein ähnlicher Promotionsratgeber für die (Sozial-)Pädagogik und die anderen in Frage kommenden Bezugswissenschaften der Sozialen Arbeit (Wirtschaftswissenschaften, Psychologie, Ethnologie, Kriminologie etc.) fehlt bisher mit Ausnahme der Politikwissenschaft (Wolf/ Wenzelburger 2010). Wenn FachhochschulabsolventInnen der Sozialen Arbeit dieses Buch lesen, werden jedoch Demotivierungen auftreten können: Es findet sich kein Wort zur Sozialen Arbeit, obschon z.B. die amerikanische Sozialarbeit und die Chicago School der Soziologie gemeinsame Wurzeln haben (vgl. Miethe 2010) und andere Anknüpfungen zu nennen wären. Stattdessen finden sich natürlich nur Anspielungen auf die Unterscheidungen dieses Fachs, und selbstverständlich wird immer zum Ruhm und zur Weiterentwicklung der Soziologie promoviert … geschenkt. Vielleicht ersetzen Sie probeweise die Fachworte in den Texten durch diejenigen aus Theorien, die Ihnen geläufiger sind!

Literatur

  • Gahleitner, Silke Brigitta/ Kraus, Björn/ Schmitt, Rudolf (Hrsg.) (2012): Über Soziale Arbeit und über Soziale Arbeit hinaus. Ein Blick auf zwei Jahrzehnte Wissenschaftsentwicklung, Forschung und Promotionsförderung. Lage: Jacobs-Verlag.
  • Miethe, Ingrid (2010): Traditionen der "Chicagoer Schule". In: Bock, Karin/ Miethe, Ingrid (Hrsg.): Handbuch qualitative Methoden in der Sozialen Arbeit. Opladen & Farmington Hills: Barbara Budrich, S. 65-74.
  • Schmitt, Rudolf (2011): Promotionen in der Sozialen Arbeit nach FH-Abschluss: Eine Handreichung für Promotionsinteressierte und Promovierende (7., überarbeitete Fassung). Download: http://web.hszg.de/~schmitt/promotionen/v2/promotion_gesamt.pdf [Zugriff am 27.12.2012]
  • Schmitt, Rudolf/ Günauer, Franziska (2012): Promotion mit Fachhochschulabschluss. In: Günauer, Franziska/ Krüger, Anne K./ Moes, Johannes/ Steidten, Torsten/ Koepernik, Claudia (Hrsg.): GEW-Handbuch Promovieren mit Perspektive. Ein Ratgeber von und für DoktorandInnen. Bielefeld: W. Bertelsmann. S. 89-95.
  • Schröer, Sebastian (2010): Das Beste aus zwei Systemen? Vom Mehrwert und Nachteilen einer kooperativen Promotion zwischen Fachhochschule und Universität. In: Wintermantel, Margret (Hrsg.): Promovieren heute. Zur Entwicklung der deutschen Doktorandenausbildung im europäischen Hochschulraum. Hamburg: Edition Körber Stiftung, S. 175-179.
  • Wolf, Frieder/ Wenzelburger, Georg (2010): Promotionsratgeber Politikwissenschaft. Wiesbaden: VS.

Rezensent
Prof. Dr. Sebastian Schröer
Dipl.-Sozialarbeiter/Sozialpädagoge (FH), Professor für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Forschungsmethoden an der Evangelischen Hochschule Berlin
Homepage www.eh-berlin.de/hochschule/lehrende-an-der-ehb/hau ...

Rezensent
Prof. Dr. Rudolf Schmitt
Homepage f-s.hszg.de/personen/rudolf-schmitt/zur-person.html
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Zitiervorschlag
Sebastian Schröer/Rudolf Schmitt. Rezension vom 28.01.2013 zu: Nadine M. Schöneck, Georg Wenzelburger, Frieder Wolf: Promotionsratgeber Soziologie. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2012. ISBN 978-3-531-17954-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14243.php, Datum des Zugriffs 13.12.2018.


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ISSN 2190-9245

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