Suche nach Titel, AutorIn, RezensentIn, Verlag, ISBN/EAN, Schlagwort
socialnet Logo

Heiner Keupp: Freiheit & Selbstbestimmung

Rezensiert von Prof. Dr. Uwe Rabe, 06.01.2014

Cover Heiner Keupp: Freiheit & Selbstbestimmung ISBN 978-3-86226-130-7

Heiner Keupp: Freiheit & Selbstbestimmung. In Lernprozessen ermöglichen. Centaurus Verlag & Media KG (Freiburg) 2012. 56 Seiten. ISBN 978-3-86226-130-7. D: 5,80 EUR, A: 5,80 EUR, CH: 7,00 sFr.
Reihe: Centaurus pocket apps - 15.

Weitere Informationen bei DNB KVK GVK.

Kaufen beim socialnet Buchversand

Thema

Das zur Rezension anstehende Buch ist in einer Reihe Pocket Apps des eigentlich auf ‚klassische’ wissenschaftliche Literatur spezialisierten Centaurus-Verlags erschienen. Die Titel der Reihe sind weit gestreut und wollen nach Bekunden der Marketing-Abteilung viele Fragen unterschiedlichster Bereiche aufgreifen: Vom Fremdgehen über Pizza Napoletana bis zur konfrontativen Pädagogik. Der Verlag selber kennzeichnet diesen Anspruch der Reihe, wenn er inseriert: „Die passenden Antworten überall und zum richtigen Zeitpunkt gibt die neu gestartete Reihe „Centaurus Pocket Apps“ – als E-Book und im Printformat. Die Bände geben psychologische Orientierung bei der Lebensführung, es werden aber auch gesellschaftliche, kulturelle, soziale oder pädagogische Themen angesprochen.“

Es geht also um Ratschlagsliteratur, aber – wie der Verlag verspricht – um eine besondere Art Ratschläge und in einem spezifischen Format: „Centaurus Pocket Apps – das sind unter einem prägnanten Schlagwort leicht verständliche, aber wissenschaftlich fundierte Bücher im Taschenformat. Auf rund 50 Seiten wird die Quintessenz von vielfältigen Themen kurz und knapp aufgezeigt.

Der Verlagswerbung entnimmt man also, dass die Ratschläge knapp sind, aber dennoch die Quintesssenz des jeweiligen Themas enthalten wollen. Die Essenzen stammen aus den Federn einschlägig arbeitender Wissenschaftler. Den Hinweis auf „überall und zum richtigen Zeitpunkt“ allerdings wird man tunlichst überlesen. Denn auch als „mobile application“ wird man Ratschläge zu Erziehungszielen oder Eheproblemen selten mal eben mit seinem smarten Mobiltelephon aus der Tasche ziehen – und für ein Printmedium ist der Ausdruck „pocket app“ zumindest gewöhnungsbedürftig, selbst für ein kleineres Büchlein – wie das hier zur Rezension anstehende.

Bei Diesem ist – nach einem Blick auf die Profession des Autors - eine sozialpsychologische Orientierung als Antwort auf eine ursprünglich pädagogische Fragestellung zu erwarten. Dabei fällt auf, dass die Antwort ‚Freiheit und Selbstbestimmung’ im Zentrum steht, aber die Frage, auf die geantwortet wird, nicht unmittelbar dazu passt. Die Frage taucht zu Beginn (S.7) indirekt auf. Umformuliert könnte sie lauten: „Haben die Kinder das Handwerk der Freiheit ausreichend gelernt?“

Autor

Heiner Keupp ist ein profilierter Geisteswissenschaftler. Er ist promovierter Psychologe und war bis zu seiner Emeritierung über 30 Jahre lang als Professor für Sozialpsychologie in Frankfurt am Main tätig. Seine Forschungs- und Lehrtätigkeit zentriert sich um die Analyse der Situation des Menschen in seinen sozialen Vernetzungen in der postmodernen Gesellschaft zwischen Egoismus und Gemeinwohl. Dabei gilt ein Hauptaugenmerk der Salutogenese in der Tradition Antonovskis. Spätestens seit seiner Berufung zum Vorsitzenden der Kommission für den 13. Kinder- und Jugendbericht der Deutschen Bundesregierung, der 2010 in den Bundestag eingebracht wurde, ist er einer breiteren Öffentlichkeit bekannt.

Entstehungshintergrund

Seine Tätigkeit für den Kinder- und Jugendbericht hat Keupps Aufmerksamkeit wohl noch stärker auf die besondere Situation der Kinder und Jugendlichen in Deutschland fokussiert.

Aufbau

Der Autor unterteilt das Büchlein nach einer knappen Einleitung in sieben Einzelabschnitte:

  1. Freiheit und Selbstbestimmung
  2. Angst und Freiheit
  3. Selbstsorge oder Unterordnung: Zweihundert Jahre im Kampf um Erziehungsziele im Zeitraffer
  4. Die Basisphilosophie des 13. Kinder- und Jugendberichts
  5. Welche Ressourcen brauchen Heranwachsende? Zur produktiven Lebensbewältigung in der spätmodernen Gesellschaft?
  6. Befähigungsgerechtigkeit herstellen
  7. Schlussfolgerungen

Inhalt

Am Ende seiner kurzen Einleitung konkretisiert Keupp das Thema: Freiheit als Selbstbestimmung. Er will es aus sozialpsychologischer Perspektive erläutern – und nicht als philosophisches Thema behandeln oder gar als erziehungswissenschaftliches. Den Begriff Erziehungswissenschaft sucht man vergebens.

Der erste Abschnitt (Freiheit und Selbstbestimmung S.7ff.) spitzt auf 6 Seiten das Thema zu. Über eine philosophisch orientierte Assoziationskette vermittelt taucht die Aufklärung als Moment von Selbstbestimmung auf. Damit ist Keupp bei Kant, der der Vernunft Bahn gebrochen habe. Von da aus kommt er zu Schiller, der aus der Selbstbestimmung Freiheit ableite. Und von Foucault entnimmt er die Problematisierung der Unterscheidung von Vernunft und Unvernunft, dem Gegenstrand der Psychiatrie.

Von J. St. Mill übernimmt er das Recht auf Selbstbestimmung, das der Sorge um die eigene Gesundheit und der eigenen Persönlichkeit gilt: Dem eigenen Glück. Das ist das „pursuit of happiness“ der amerikanischen Verfassung. Der Parforce-Ritt durch die Ideengeschichte von der deutschen Aufklärung über die Klassiker bis zu Foucault endet bei Adorno, der den Gebrauch der Vernunft an Autonomie bindet. Diesen Gedanken entlehnt Keupp den Vorträgen zur Pädagogik Adornos. Dort werde der Zusammenhang von „Freiheit und Angst“ erläutert, den zuvor schon Erich Fromm thematisiert hatte („Die Furcht vor der Freiheit“ 1941).

So (Angst und Freiheit) lautet auch die Überschrift des Folgeabschnitts (S.12ff.). Immer noch im Rückgriff auf Philosophen (Gehlen, Nietzsche, Kierkegaard) arbeitet Keupp die „Angst als Schwindel der Freiheit“ heraus (S.13). Von Angst kommt er zu Ängsten. Ängste seien in modernen Zivilisationen verbreitet wegen der tief greifenden Veränderungen, unter denen Individuen, aber auch Gruppen und ganze Populationen leiden können. Ängste seien für Deutsche ein großes Thema, wegen der Affinität zum ‚autoritären Charakter‘ (Adorno, Fromm), die keine kritischen Ich-Fähigkeiten gestatte. Hier deutet sich an, warum wir Freiheit und Selbstbestimmung ermöglichen sollen: Von selber komme es nicht.

An dieser Stelle überführt Keupp sein Thema in die Sozialpsychologie, indem er fragt: „Welche Grundausstattung brauchen Menschen, um nicht in die Flucht geschlagen zu werden?“ Und auf die Zielgruppe seines Aufsatzes bezogen: „Was brauchen Heranwachsende an Basisvoraussetzungen, um selbst bestimmt in einer Gesellschaft handlungsfähig zu sein, die durch Unsicherheiten gekennzeichnet ist?“ (S.16)

Nach Keupps Überzeugung werden jugendspezifische Erfahrungswelten immer risikoreicher. Die von Beck erkannte Individualisierung und Pluralisierung der Lebenswelten betrifft spätestens die Heranwachsenden, die oftmals nicht über die dafür nötigen Bewältigungskapazitäten verfügen. Keupp geht es hier vor allem um das Befinden dieser Jugendlichen und um deren körperliche, psychische und soziale Belastungen (S.17).

Die Welt sei unlesbar geworden, auch für die Erwachsenen, die deshalb nicht mehr die kompetenten Ansprechpartner sein können. Jugendliche sollen die hochgespannten Erwartungen an eine Superzukunft erfüllen, während ihnen gleichzeitig der Wunsch nach Sicherheit genommen wird.

In einer solchen Zerrissenheit könne nur ein ‚starkes Kind’ bestehen’, das sich zu sich selber und einer eigenständigen Persönlichkeit entwickle. Weil aber kindliche Entwicklungen insgesamt und die Erziehungsziele der Gesellschaft schon immer sich wandelnden Vorstellungen unterliegen, komme das starke Kind nicht unbedingt als Zielfigur vor.

Um die Paradigmenwechsel in solchen Vorstellungen zu erläutern, schaut Keupp auf Entwicklungen und Veränderungen dieser pädagogischenVorstellungswelten und zwar im dritten Abschnitt: Selbstsorge oder Unterordung(S.19ff.). Er sieht bis zum Ende des 19. Jahrhunderts Pädagogen für das starke Kind einstehen, während ab dieser Zeit eine ‚Schwarze Pädagogik’ Raum greife, deren Ziel der eingepasste Untertan sei. Pädagogik habe sich am Prozess der Gleichschaltung beteiligt, deren Kulminationspunkt die Erziehung im Faschismus gewesen sei. Erst danach ändere sich die Vorstellung erneut, und die Erneuerung gehe vor allem von Sozialpsychologen aus, die Erziehung als Beratungsprozess wahrnehmen.

Im Anschluss erläutert Keupp die Haltung der Expertenkommission des 13. Kinder- und Jugendberichts unter dem Stichwort ‚Basisphilosophie’ (S.30ff.). Diese Basisphilosophie lässt er um die Begriffe „Salutogenese“, „Capability“ und „positive Jugendentwicklung“kreisen. Die Expertenkommission habe sich von Vorstellungen leiten lassen, die wir aus den USA übernommen haben, der Heimat des zu Beginn angesprochenen „pursuit of happiness“. Dabei ist die angesprochene „Salutogenese“ natürlich Antonovsky verpflichtet, und der Bericht selber beschreibt Antworten auf die Frage: „Wie gelingt es, gesund zu leben?“ (S.30) Von Amartya Sen übernehmen Keupp und der Bericht die „Verwirklichungschancen der Capabilities“ (S.33). Und auch dabei gehe es um den „pursuit of happiness“: Wie man lernt, ein lebenswertes Leben zu führen. Und schließlich werden – auch angelehnt an die amerikanische Entwicklungspsychologie – die Ressourcen genannt, die eine positive Jugendentwicklung ermöglichen: „Character – Competence – Caring – Connection – Confidence“ (36ff.).

Der vorletzte Abschnitt formuliert einen weiteren Auftrag: Befähigungsgerechtigkeit herstellen (S.45-47). Der Ausdruck „Befähigungsgerechtigkeit“ ist wahrscheinlich von Peter Dabrock ins Deutsche eingeführt worden (2001). Dabrock und Keupp beziehen sich auf die - an Aristoteles´ Konzept von Gerechtigkeit orientierten- Arbeiten der Philosophin und Rechtswissenschaftlerin Martha Nussbaum („Capabilities and Social Justice“ 1999) und des Wirtschaftswissenschaftlers und Philosophen Amartya Sen (1999).

Das Kriterium für ein Mehr an Gerechtigkeit (bei Nussbaum, bei Sen, bei Keupp) sei letztlich, ob die Menschen zu mehr Freiheit befähigt würden. Dabei ist Freiheit nicht mehr die politische Freiheit Schillers, sondern die Freiheit zum gesunden und selbstbestimmten Leben. Gerechtigkeit wiederum wird zur Befähigungsgerechtigkeit. Diesen Zug hat man oft pragmatisch genannt, weil die Frage beantwortet wird, was bei den einzelnen Menschen an Freiheit ankommt. Das macht Sens und Nussbaums Überlegungen sehr konkret. Man muss aber auch sehen, dass abhängig von den jeweils konkreten Bedingungen, in Nussbaums Fähigkeitenansatz insbesondere die Werte der US-amerikanischen oberen Mittelschicht gespiegelt sind.

In seinen Schlussfolgerungen (S.47f.) – dem Schlussabschnitt seines Aufsatzes – zeigt Keupp knapp auf, dass er die „Entwicklung des Eigensinns“ (S.47) für die zentrale Kompetenz innerhalb eines selbst bestimmten Lebens halte. Dazu greift er eine Formulierung des Philosophen Peter Bieri auf, der unter dem Pseudonym Pascal Mercier auch als Romancier mit seinem Roman „Nachtzug nach Lissabon“ bekannt geworden ist. Keupp sieht mit Bieri die Identitätsbildung gebunden an ein Gleichgewicht zwischen einer inneren Welt des einzelnen und der realen Welt außen.

Für mein Verständnis nähert sich Keupp mit dieser These der klassischen Beschreibung der Identität des Menschen bei Wilhelm von Humboldt. In dessen „Theorie der Bildung des Menschen“ von 1797 heißt es: „Die letzte Aufgabe unseres Daseins: dem Begriff der Menschheit in unserer Person, sowohl während der Zeit unseres Lebens, als auch noch über dasselbe hinaus, durch die Spuren des lebendigen Wirkens, die wir zurücklassen, einen so großen Inhalt, als möglich, zu verschaffen, diese Aufgabe löst sich allein durch die Verknüpfung unsres Ichs mit der Welt zu der allgemeinsten, regesten und freiesten Wechselwirkung.“

Das ist – als Beschreibung des Bildungsprozesses- das Kernkonzept, von dem die moderne deutschsprachige Pädagogik ihren Ausgang genommen hat.

Diskussion

Die (formal unkonventionelle) Ampersand-Verbindung zwischen den beiden Zentralbegriffen „Freiheit / Selbstbestimmung“ ist verwirrend: Ist damit etwas anderes gemeint als ein einfaches ‚Und’? Und was ist das für eine Freiheit, wenn sie sich von Schillers Begriff der politischen Aktion hin zu einer gleichsam privaten Selbstbestimmungskompetenz entwickelt hat?

Die Zielgruppe des Aufsatzes bleibt im Vagen: Wer wird aufgefordert, etwas zu tun? Und auch die Zielgruppe des geforderten Handelns wird eigentümlich wenig konkretisiert: Für wen soll etwas getan werden (für Kinder, für Heranwachsende)? Weil die hauptsatzwertige Infinitivphrase des Titels unpersönlich ist, tauchen die Ermöglicher als die Adressaten nicht auf, weder hier noch eigentlich im Text, und der Partner, dem etwas ermöglicht werden soll, bleibt ebenfalls im Vagen. Der These des life long learning folgend sind wir von der Wiege bis zur Bahre im Lernprozess; Becks „Kinder der Freiheit“ sind wir alle und nicht nur allein unsere Kinder. Uns alle hat Keupp aber nicht vor Augen, sondern eher Kinder und Jugendliche, offensichtlich insbesondere die in der Pubertät. Die brauchen Freiheit und Selbstbestimmung; denen soll man sie ermöglichen. Wer soll das? Wir alle? Die Politik? Die Erziehungsinstanzen? Lehrer? Eltern? Die Sozialpsychologen? Und: Wie sollen sie das tun?

Keupp umgeht in seinem Gang durch 200 Jahre Ideengeschichte konsequent die Pädagogik. Unterschwellig scheint für mich ein Eindruck durch, die Pädagogik trage die Verantwortung für das Desaster des autoritären Charakters; sie ihrerseits hätte die Themen Freiheit und Selbstbestimmung für sich noch nicht entdeckt. Deshalb könne man sich auf sie nicht verlassen, sondern brauche eine Neuorientierung.

Diese Neuorientierung des Kümmerns um (Kinder und) Jugendliche ist sozialpsychologisch gedacht: Erziehung wird darin zum Gegenstand der Psychologie. Sie ist nicht mehr Aufgabe einer Erziehungswissenschaft, die deutsch spricht und schreibt und international kaum verankert ist. Die Erziehungsaufgabe wird aus der Perspektive global agierender und interdisziplinär orientierter Wissenschaft gesehen. Sen ist Ökonom und Inder, der Soziologe Antonovsky stammt aus Israel und hat russische Wurzeln, Bieri ist Schweizer und die Rechtsprofessorin Nussbaum ist US-Amerikanerin. Die Erziehungswissenschaft bleibt außen vor, sie hat scheinbar nichts mehr zur Ermöglichung von Freiheit und Selbstbestimmung beizutragen.

Fazit

Die „pocket apps“ wollen Ratschlagsliteratur sein. Ich kann dieses Buch nicht primär als Ratschlag wahrnehmen. Das Buch ist für mich vielmehr eine Generalabrechnung mit dem, was Keupp ‚Pädagogik’ nennt. Die lässt er ihrerseits in dem Buch nahezu ausschließlich in Gestalt von Ratschlagsliteratur auftauchen, nicht aber theoretisch oder empirisch fundiert als Erziehungswissenschaft. Antworten aus deren Umfeld wird man hier überhaupt nicht finden.

Das liegt vermutlich daran, dass Keupp in den Zeiten der Globalisierung einen gleichsam internationalen Erziehungsansatz konzipieren möchte, der sich auch theoretisch in der Welt zu Hause weiß und deshalb auf einschlägige Erkenntnisse rund um den Globus verweist, sie aufgreift und mit der eigenen Sozialpsychologie als Leitwissenschaft im Rücken zu einem neuen Erziehungskonzept verdichtet.

Keupps Konzept der Sozialpsychologie als neuer Leitwissenschaft für Lern- und Erziehungsprozesse hat mit Erziehungswissenschaft, und zumal mit der deutschsprachigen, nichts mehr im Sinn, zumindest, wenn sie den Bildungsbegriff produktiv aufzugreifen und zu konkretisieren sucht, den Keupp ausklammert und umgeht.

Rezension von
Prof. Dr. Uwe Rabe
ehemaliger Professor für Erziehungswissenschaft an der FH Münster
Mailformular

Es gibt 19 Rezensionen von Uwe Rabe.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Uwe Rabe. Rezension vom 06.01.2014 zu: Heiner Keupp: Freiheit & Selbstbestimmung. In Lernprozessen ermöglichen. Centaurus Verlag & Media KG (Freiburg) 2012. ISBN 978-3-86226-130-7. Reihe: Centaurus pocket apps - 15. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14273.php, Datum des Zugriffs 01.03.2024.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht