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Christiane Griese, Helga Marburger: Interkulturelle Öffnung

Cover Christiane Griese, Helga Marburger: Interkulturelle Öffnung. Ein Lehrbuch. Oldenbourg Schulbuchverlag GmbH und Bayerischer Schulbuch Verlag GmbH (München) 2012. 240 Seiten. ISBN 978-3-486-70694-9. D: 29,80 EUR, A: 30,70 EUR.
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Thema

Das Konzept der Interkulturellen Öffnung wird zum integralen Bestandteil der Organisationsentwicklung mit dem Ziel der Verankerung von Chancengleichheit und sozialer Gerechtigkeit. Dieses Lehrbuch möchte eine theoretische und empirische Fundierung ebenso wie eine strategische Handlungsorientierung dazu liefern und zentrale Arbeitsfelder der Integration, Partizipation und Inklusion analysieren. Adressiert werden Studierende an Universitäten und Hochschulen sowie Lehrende und Lernende in der Fort-und Weiterbildung.

Autorinnen

Die beiden Herausgeberinnen und Professorinnen, Christiane Griese und Helga Marburger, lehren an der Technischen Universität Berlin am Institut für Erziehungswissenschaft im Fachgebiet Interkulturelle Erziehungswissenschaft. Grieses Schwerpunkte liegen in der Interkulturellen Pädagogik und Schulentwicklung, während sich Marburger auf Interkulturelle Kommunikation und Kooperation und Interkulturelle Qualifizierung spezialisiert hat. Die Einzelbeiträge wurden von Fachvertretern der Wissenschaft und Lehre sowie von Experten aus den jeweiligen Handlungsfeldern verfasst.

Aufbau und Inhalt

Das Lehrbuch umfasst 13 Einzelbeiträge. Die ersten vier sind grundlegende Beiträge über Entwicklung, Prozesse, Diskurse und zentrale Begriffe. Der zweite Schwerpunkt ist konkreten Arbeitsfeldern und Organisationen gewidmet, deren Aufgaben öffentlich verantwortet werden. Die Kapitel enden jeweils mit einem Fazit/Ausblick und Vertiefungsaufgaben und -fragen sowie einem Literaturüberblick.

Kapitel 1: Interkulturelle Öffnung: Genese, Konzepte, Diskurse. In diesem einleitenden Kapitel stellen Christiane Griese und Helga Marburger die Interkulturelle Öffnung in einen geschichtlichen, statistischen und rechtlichen Kontext und erläutern einige Grundbegriffe und Konzepte der interkulturellen Öffnung und des interkulturellen Lernens.

Kapitel 2: Psychologische Bedingungen gelingender Integrationsprozesse. Der Beitrag von Haci-Halil Uslucan diskutiert Akkulturationsorientierungen, Akkulturationsstress und Moderatoren für die beiden Konzepte. Die Konstrukte Kontrollüberzeugung, Selbstwirksamkeit und erlernte Hilflosigkeit weisen Zusammenhänge mit gelungener Akkulturation und Stressbewältigung auf. Schließlich weist er darauf hin, dass Interkulturalität auch Chancen bieten kann.

Kapitel 3: Organisation und Interkulturalität. Organisation und Interkulturalität sind konstitutive Merkmale moderner globaler Gesellschaften und befinden sich in einem Spannungsfeld von Stabilisierung und Wandel. Ergin Focali beschreibt Organisationen aus systemtheoretischer Sicht im Dreieck der Wechselwirkungen von äußerer (funktionaler) Systemik, innerer (personaler) Systemik und Umwelt sowie verschiedene Zugänge zur Interkulturalität. Legitimität, Anschlussfähigkeit und Umweltanpassung von Organisationen in Zeiten des Wandels erfordern die Überwindung kulturzentristischer Haltungen und struktureller Exklusion und bedingen damit neue Entscheidungsmodalitäten, Lernende Organisationen und gesellschaftliche Aushandlungsprozesse.

Kapitel 4: Strategien und Instrumente der Organisationsentwicklung. Tim Hagemann und Susanne Vaudt knüpfen an Focalis Beitrag an und erklären die Interkulturelle Öffnung als Ziel einer Organisationsentwicklungsmaßnahme. Nach einer Wiederholung der politisch-rechtlichen Veränderungen aus Kapitel 1, beschreiben sie die Ebenen der Unternehmenskultur sowie die Notwendigkeit, Interkulturelle Öffnung im Leitbild zu verankern. Im zweiten Teil stellen sie Instrumente der Organisationsentwicklung für die Interkulturelle Öffnung auf der Ebene der Beschäftigten, der Leitungsebene und der institutionellen Ebene vor.

Kapitel 5: Strategien und Instrumente der Personalentwicklung. In der Personalentwicklung unterscheiden Martin Sauer und Andrea Schmidt zwei Paradigmen: das traditionelle Paradigma, das Lücken zwischen Soll und Ist zu schließen versucht sowie konstruktivistische Konzepte, die auf systemtheoretischen Überlegungen beruhen und Entwicklung von Organisationen sowie die Förderung selbstorganisierten Lernens zum Ziel haben, wobei sie eine Kopplung beider Ansätze für sinnvoll halten. Kernaufgaben der interkulturellen Personalentwicklung sind Ausbildung, Weiterbildung, Personalgewinnung und Teamentwicklung, die kurz erläutert werden.

Kapitel 6: Interkulturelle Öffnung von Schulen und Hochschulen. Yasemin Karakasoglu zeigt, dass in der Analyse von Bildungschancen für Migranten nicht nur Probleme in der Operationalisierung und Datenerhebung von Migrationshintergrund und ungleichen Bildungschancen in Schulen und Hochschulen bestehen, sondern auch zwischen Migrantengruppen – selbst gleicher Religion – Unterschiede im Leistungsverhalten sowie der Leistung. Diese Unterschiede korrelieren neben kultureller Herkunft vor allem mit Bildungsnähe und sozialer Herkunft der Elternhäuser. Sie argumentiert, dass es dem deutschen Bildungssystem nicht gelungen sei, diese Unterschiede innerhalb einer Generation abzubauen und zeigt Handlungsbedarfe und Lösungskonzepte sowie Strategien einer radikalen strukturellen interkulturellen Öffnung und Best-Practice-Beispiele auf.

Kapitel 7: Interkulturelle Öffnung in der Jugendarbeit. Ergin Focali stellt fest, dass Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund verglichen mit ihrem Bevölkerungsanteil und entgegen dem gesetzlichen Auftrag der Sozialstaatlichkeit in der Jugendarbeit unterrepräsentiert sind und zitiert Gaitanides, der deren überdurchschnittliche Belastungen im Versagen von Vorsorgemaßnahmen begründet sieht (S. 121). Focali knüpft an die in Kapitel 3 beschriebenen organisationstheoretischen Zugänge an, diskutiert ethnozentrische und strukturelle Zugangsbarrieren und Ausgrenzungsmechanismen und legt seinen Entwurf einer Checkliste zur interkulturellen Öffnung und Qualitätssicherung vor.

Kapitel 8: Hochkultur und interkulturelle Kompetenz aus kulturpolitischer Perspektive. Steffen Höhne kritisiert die „Hochkultur“ als elitär, einseitig und nur für bestimmte Gesellschaftsschichten zugänglich oder interessant. Er plädiert für eine Massenkultur, Kulturvermittlung und -übersetzung als "Audience Development" sowie für ein Konzept der kulturellen Diversität, in dem ständig eine neue symbolische Orientierung ausgehandelt wird. Als Beispiel für eine konkrete kulturelle Maßnahme nennt Höhne das Projekt „Ein Instrument für jedes Kind“.

Kapitel 9: Interkulturelle Öffnung als Herausforderung für die Medien. Karl-Heinz Meier Braun stellt Integrations- und Öffnungsmaßnahmen beispielhaft am Süddeutschen Rundfunk dar: Programmgestaltung mit Angeboten für unterschiedliche Zielgruppen, Organisationsentwicklung mit koordinierender Integrationsstelle und Integrationsbeauftragen, Personalentwicklungsmaßnahmen in der Aus- und Weiterbildung, Gleichbehandlung und gezielter Rekrutierung von Journalisten und Mitarbeitern mit Migrationshintergrund. Da bis 2019 voraussichtlich die Hälfte der Gebührenzahler Migrationshintergrund haben werden, fordert er, dass Integration zur Querschnittsaufgabe in den Medien zu verankern sei und das Redaktionspersonal die gesellschaftliche Pluralität abbilden solle.

Kapitel 10: Interkulturelle Öffnung im Rahmen lokaler Integrationspolitik. Als Modell für lokale und kommunale Integrationspolitik stellt Franziska Szoldatis die umfangreiche Integrationspolitik der Kommunalverwaltung Münchens vor. Am Anfang steht eine kritische Analyse nach dem „Modell der neuen Steuerung“, das danach fragt, was genau verändert werden soll, welches Ziel erreicht werden soll, welche Maßnahmen gewählt werden sollen und welche finanziellen und zeitlichen Mittel für die Umsetzung benötigt werden. Als Umsetzungsbeispiel wählt sie das interkulturelle Personalmanagement (Marketing-, Rekrutierungs- und Personalentwicklungsmaßnahmen) und endet mit einer Zusammenfassung der grundlegenden Erfolgsfaktoren und dem Übergang der Interkulturellen Öffnung zum breiter angelegten „Diversity Management“.

Kapitel 11: Gesundheitsvorsorge und medizinische Versorgung. Christiane Griese und Karin Rothe zeigen, dass trotz Chancengleichheit im Zugang zur Gesundheitsversorgung die Angebote kulturell-bedingt unterschiedlich genutzt werden (z.B. nehmen Migranten weniger Vorsorgeangebote wahr, sind aber in der Notaufnahme überrepräsentiert) und es in konkreten Behandlungsfällen zu erheblichen, nicht nur sprachlichen, sondern auch kulturellen Verständigungsschwierigkeiten, Informationslücken und damit zu Versorgungsfehlern kommen kann. Die Autorinnen stellen anhand diverser Beispiele aus Krankenhäusern und der Charité Maßnahmen der Medizinethnologie, interkulturellen Personalentwicklung, Rekrutierung von Migranten und Organisationsentwicklung vor und schließen mit dem Fazit, dass das Bedürfnis nach individueller Zuwendung nicht nur ein interkulturelles sei und die Interkulturelle Öffnung eine Strategie im Rahmen des Qualitätsmanagement werden solle.

Kapitel 12: Interkulturelle Öffnung in der ambulanten und stationären Altenpflege. Michael Schilder zeigt, dass, obwohl stationäre und vor allem ambulante Pflegeangebote von Migranten noch wenig aufgesucht werden, ihr Anteil an Pflegebedürftigen aufgrund demographischer und gesellschaftlicher Entwicklungen jedoch steigen wird. Die Zugangsbarrieren sind ähnlich wie in der Gesundheitsvorsorge. Migranten folgen oft einem ganzheitlichen Gesundheitsparadigma als unserem biomedizinisch-naturwissenschaftlichen (Disease – Illness – Konzept), was Diagnose, Therapie und Pflege erschwert. Schilder betont die Notwendigkeit einer kultursensiblen Pflege und transkultureller Kompetenz mit den Säulen Selbstreflexion, Hintergrundwissen und Erfahrung sowie narrativer Empathie und führt Instrumente der internen und externen Analyse, der Organisationsentwicklung, des Diversity Managements sowie alternative sprachliche Zugänge an. Er schließt mit der theoretischen Anforderung, individuelle Pflege müsse nicht nur in menschlich-ethischer Hinsicht gefordert sein, sondern auch zu einer kostengünstigeren Versorgung beitragen.

Kapitel 13: Frauenhäuser und Interkulturelle Öffnung. Etwa 40% aller Schutz suchenden Frauen in Frauenhäusern sind Migrantinnen. Bernd Benikowski und Rita Willeke zeigen, dass zwar die Schutzfunktion von Frauenhäusern angenommen wird, Beratungsangebote jedoch aufgrund sprachlicher und kultureller Barrieren schwerer zu vermitteln sind. Am besten funktionieren konkrete Hilfsleistungen wie die Kontaktaufnahme zu einer Arbeitsagentur oder die Vermittlung einer Schule. Um Veränderungsbereitschaft aufzubauen, schlagen die Autoren vor, den Übergangszustand zwischen den Kulturen gemeinsam zu bewerten, Vertrauen zu stärken sowie auf Ressourcen, wie positive Erfahrungen oder ein soziales Netzwerk aufzubauen. Ein Beispiel aus Dortmund zeigt, dass Mitarbeiterinnen mit Migrationshintergrund dabei einerseits hilfreich sind, andererseits aber den Beratungsfokus einengen können. Traumatisierungen durch Gewalt und Kulturschockerlebnisse erfordern eine Stabilisierung der Betroffenen auf der psychischen, physischen und kulturellen Ebene. Neuere Entwicklungen in den Niederlanden beziehen auch Lebenspartner und Familie in das Beratungsangebot mit ein.

Diskussion

Ziel des Lehrbuchs ist es, interkulturelle Öffnung interdisziplinär und theoretisch fundiert aus der Perspektive der Organisationsentwicklung und praktischer Arbeitsfelder zu beleuchten.

Dies ist teilweise gut gelungen. Die Aufteilung in einen Theorie- und einen Praxisteil ist eine sinnvolle Gliederung. Die Praxisbeiträge aus den Arbeitsfeldern skizzieren die Analyse, Konzeptbildung und konkrete Maßnahmen zur Interkulturellen Öffnung sowie Beispiele zur Umsetzung von Organisationsentwicklungsmaßnahmen. Griese und Marburger erwähnen einleitend, dass es kaum fachwissenschaftlich legitimierte Texte zu diesem Thema gibt. Eine tiefere theoretische Fundierung und Erörterung vermag das Buch bedingt zu liefern.

Die psychologische Perspektive ist gut nachvollziehbar. Die Systemtheorien werden recht ausführlich und relevant diskutiert, für ein Lehrbuch aber wenig systematisch und differenziert erklärt. Manche Bausteine (Statistiken, Rechtsvorschriften, Organisations- und Personalentwicklung) tauchen in mehreren Kapiteln auf. Kulturelle Unterschiede bezüglich Einstellungen, Verständnis und Erwartungen und die damit verbundenen Herausforderungen an eine Interkulturelle Öffnung werden erst in den letzten drei Kapiteln thematisiert und mit Untersuchungen und Beispielen belegt, aber nicht im Theorieteil fundiert. Auch über die Auseinandersetzung mit möglichen Grenzen, Schwierigkeiten oder Risiken einer solchen „Öffnung“ (zum Beispiel Auswirkungen der Spannungen zwischen Schule und Elternhaus auf die Kinder) oder über Paradigmen der interkulturellen Öffnung (wie kulturelle Aushandlungsprozesse versus Nebeneinander verschiedener Kulturen bzw. Trans- versus Multikulturalität) hätte ich gerne mehr gelesen.

Die Beiträge aus den Arbeitsfeldern berichten sehr anschaulich über Analysen (Gesundheit, Frauenhäuser), Maßnahmen der Organisations-und Personalentwicklung sowie Erfahrungen (Stadtverwaltung München), wobei die einzelnen Beiträge unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Längsschnitterfahrungen liegen noch nicht vor, so dass diesbezügliche Fragen noch unbeantwortet bleiben müssen. Die problematischen Themen bei der Implementierung werden vereinzelt angesprochen (Jugendarbeit), hätten aber in mehr theoretischer Tiefe diskutiert werden können.

Fazit

Das Lehrbuch präsentiert viele Themen der Interkulturellen Öffnung und gibt einen umfassenden Überblick über theoretische Grundbegriffe sowie über die Problematik und Umsetzung in sozialen Arbeitsbereichen. Für die Studierenden hätte ich mir noch eine kritischere Auseinandersetzung mit einzelnen Begriffen und kritischen Fragen, eine stringentere Strukturierung und mehr Bezug zwischen Praxis und wissenschaftlichen Theorien und Diskursen gewünscht.


Rezension von
Dipl.-Kfm. Tatjana van de Kamp
Dipl. Kauffr.; MA (Arbeits- und Organisationspsychologie)
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Zitiervorschlag
Tatjana van de Kamp. Rezension vom 13.03.2013 zu: Christiane Griese, Helga Marburger: Interkulturelle Öffnung. Ein Lehrbuch. Oldenbourg Schulbuchverlag GmbH und Bayerischer Schulbuch Verlag GmbH (München) 2012. ISBN 978-3-486-70694-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14289.php, Datum des Zugriffs 30.05.2020.


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ISSN 2190-9245

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