socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Wolfgang Weigand: Philosophie und Handwerk der Supervision

Cover Wolfgang Weigand: Philosophie und Handwerk der Supervision. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2012. 270 Seiten. ISBN 978-3-8379-2194-6. D: 24,90 EUR, A: 25,60 EUR, CH: 35,90 sFr.

Reihe: Therapie & Beratung.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand

über Shop des Verlags


Thema und Hintergrund

Das erste Wort, das in diesem Band fällt, ist das Wort „unzeitgemäß“, nämlich in der Überschrift zu Weigands einführendem Beitrag „Unzeitgemäße Gedanken zur Supervision“. Weigand schreibt: „Die Idee, über das Thema „Philosophie und Handwerk der Supervision“ nachzudenken, entstand in einer Zeit, in der eine Methodeninflation Einzug in die Theorie und Praxis der Beratung hielt. Jedes Problem, das der Beratung bedurfte, konnte aufgestellt, auf seine Konstruktionen hin analysiert und mit vielerlei Technik zur Lösung gebracht werden.“ (S. 9) Einmal abgesehen von den subtilen Seitenhieben auf systemische Aufstellungen, konstruktivistische Grundannahmen und lösungsorientiertem Arbeiten: Wann war diese Zeit? 1920? 1950? 1970? Ich nehme doch an, eher 2010? Aber da provoziert eine zunehmende Methodenpluralität ein Buch, mit dem sich Supervision ihrer selbst vergewissert? Oder besser gesagt: ein ganz bestimmtes Konzept von Supervision, das andere Konzepte kaum in den Blick nimmt und so in der Tat die Pluralität reduziert. Ich verstehe es nicht so recht, bin aber selbst doch Supervisor genug, um es so zu sehen, dass jede Form der Selbstreflexion wertvoll ist und viel Material zum Lernen produziert. Insofern mag das Buch unzeitgemäß sein – es ist ein gutes Projekt, dass die Supervision über sich selbst nachdenkt und dass SupervisorInnen ihr eigenes Fach intensiv reflektieren und diskutieren. Weigand hat gewiss recht, wenn er das Gefühl benennt, dass für „das Grundsätzliche, Eigentliche und nicht sofort Verwertbare“ zu wenig Zeit und/oder Interesse zur Verfügung steht. Insofern habe ich mir die Zeit für die Lektüre des Bandes gern genommen!

Herausgeber

Wolfgang Weigand ist emeritierter Professor für Supervision, Personal- und Organisationsentwicklung der FH Bielefeld und ein Urgestein der deutschen Supervisionsszene: Er war Gründungsmitglied und langjähriger Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Supervision. Zugleich ist er Organisationsberater und Trainer für Gruppendynamik (DAAG).

Aufbau und Inhalt

Der bereits zitierte Beitrag von Weigand „Unzeitgemäße Gedanken zur Supervision“ eröffnet den Band. Angesichts der genannten Methoden- und Konzeptinflation befürchtet Weigand ein „Professionalisierungsdefizit“. Dem möchte er auch durch das vorliegende Buch entgegenwirken: Zur Professionalität gehört nicht nur der berufliche Erfolg, der sich in der Zahl von Aufträgen zeigt, sondern auch die Reflexion des eigenen Beratungshandelns, die Beteiligung am wissenschaftlichen Diskurs und einer beruflichen Ethik – kurz: Professionalität zeigt sich nicht zuletzt in der Qualität der Reflexion. Weigand beschreibt in den folgenden Abschnitten seines Aufsatzes den thematischen Bogen, den der Band schlägt: Er fragt, was denn Beratung sei und reflektiert Person und Rolle des Beraters sowie dessen Arbeitsbeziehung zum Ratsuchenden. Dann führt er eine etwas ungewohnte These ein: Ratsuchende, so meint er, wünschten sich von der Beratung letztlich nicht weniger als das, dass sie glücklich machen möge. Auch diese Frage wird in einem eigenen Artikel im Band behandelt.

Und apropos Glück: Nicht alles ist in der Supervision machbar, deshalb ist es gut, auch die Grenzen der Beratung zu bedenken, wenn man das Fach Supervision reflektiert. Supervision mag (meistens) in der Form einer individuelle Beratung stattfinden, sie bleibt gleichwohl nicht bei einer individuellen Perspektive stehen, sondern nimmt auch die Organisation und die Gesellschaft kritisch in den Blick. Eine weitere umfassende Perspektive ergibt sich in der Frage einer Ethik der Supervision sowie bei der Frage nach individuellem und kollektivem Sinnerleben. Weigand fasst zusammen: „Unter dem Fokus der vernachlässigten Perspektiven haben sich die Autoren dieses Bandes darum bemüht, basale Wirklichkeiten und zu wenig beachtete Prozesse des Beratungsgeschehens in den Blick zu nehmen und zu beschreiben, um damit philosophische Grundlagen der Beratungsarbeit freizulegen und das Handwerk der Supervision aus diesem Kontext zu entwickeln.“ (S.22)

Es folgen drei Teile, deren Teil I überschrieben ist mit: „Das Eigentliche: Supervision als praktizierte Solidarität“ und eröffnet wird durch den Beitrag von Marina Gambaroff: Zur Dynamik der Intersubjektivität im Supervisionsprozess". (S. 35ff) Darin schildert die Autorin eine Therapieszene, in der sie als Therapeutin eingenickt ist und in dieser „Trance“ einen den Patienten irritierenden Satz gesagt hat. Daran anschließend entwickelt sie ihr Verständnis der intersubjektiven, allerdings asymmetrischen Gestaltung von Supervisionsprozessen und der Bedeutung von Gegenübertragungsreaktionen darin. Dabei reflektiert sie besonders das Gefühl der Scham. Die Autorin ist Psychoanalytikerin in freier Praxis.

Der zweite Beitrag stammt von Rolf Haubl und ist überschrieben mit: Supervision und Emotionsregulation. Haubl ist Professor für Soziologie und psychoanalytische Sozialpsychologie an der Universität Frankfurt/M. In Organisationskontexten haben Emotionen einen Bedeutungswandel erfahren: Während sie in früheren zweckrational verstandenen Organisationsabläufen eher als Sand im Getriebe verstanden wurden, werden Emotionen mittlerweile als wichtige Ressource in der Organisation gesehen. Wenn auch Supervisionsprozesse als optimierbare Abläufe verstanden werden können (vgl. S. 59), ist auch nach der Bedeutung von Emotionen in der Supervision zu fragen – und zwar sowohl nach denen des Supervisanden als auch nach denen des Supervisors.

Mathias Lohmer, Psychoanalytiker, Organisationsberater, Supervisor und Coach, liefert den dritten Aufsatz im ersten Teil mit der Überschrift: „Verwickelt, verstrickt und dennoch gut beraten. Abstinenz, Containment und Verantwortung im Beratungsprozess“. Lohmer beschreibt die Dynamik, die dazu einlädt, dass der Berater aufgrund emotionaler Verwicklungen Teil des Systems wird – und gerade dadurch aufgefordert wird, die eigene Gegenübertragung zu reflektieren und zu analysieren und sich selbst wieder in eine „(system-)abstinente“ Haltung zu bringen.

Die Autorin Beate West-Leuer beschreibt, dass eine Coach-Kollegin gelegentlich „Mit Klienten in die Oper“ geht – im Untertitel: „Puccinis Turandot als Übergangsraum in der Psychodynamischen Beratung.“ Sie ist psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin und Coach sowie Lehrbeauftragte der Uni Düsseldorf. Sie reflektiert die Chance und Herausforderungen eines solchen besonderen Beratungsraums – gewiss nicht als Interventionsempfehlung, wohl aber als eine Möglichkeit.

Mathias Hirsch beschreibt in seinem Beitrag das „Scheitern einer Supervision“ als Scheitern einer Kommunikation. Seine Frage am Ende: „Hätte ich etwas (anderes) tun können?“, und jedenfalls ein Teil seiner Antwort lautet: “Die ‘Macht der Analyse‘ war also letztlich nicht groß genug, um gegen die Macht einer narzisstischen Leiterpersönlichkeit ein genügendes Gegengewicht zu bilden.“ (S. 119) Hirsch ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit psychoanalytischen Praxen in Düsseldorf und Berlin.

Der Teil II des Bandes ist überschrieben: „Aus dem Blick geraten“. Die erste „aus dem Blick geratene“ Perspektive beschreibt Marga Löwer-Hirsch unter der Überschrift „Körperlichkeit und Supervision“. Die Autorin ist psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin, Coach und Leiterin des Instituts für Analytische Supervision an der Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf. Ihre Leitfrage: „Wie kann Körperlichkeit im Supervisionskontakt zur Sprache kommen und dabei sowohl die Sprachlosigkeit über den „intakten“ als auch den „beschädigten“ Körper gelockert werden?“ (S. 124)

Eine grundsätzliche philosophische Reflexion zum Thema „Supervision als Sprachspiel. Über Sprache und Verstehen der Sprache“ trägt Winfried Münch zu dem Band bei. Münch ist emeritierter Professor für Psychoanalyse, Gruppendynamik und psychosoziale Beratung. Die Analyse supervisiorischer Sprachspiele steckt ggw. noch in den Anfängen und verdiente doch hohe Aufmerksamkeit. Münch nimmt dazu Impulse aus unterschiedlichen sprachphilosophischenKonzepten (Wittgenstein, Heidegger, Derrida u.a.) auf und fragt nach ihrer Bedeutung für die Praxis supervisorischen Sprachhandelns.

Mario Wernados Beitrag ist überschrieben: „Das Ungesagte und Unscheinbare. Die Bedeutung des Verborgenen in der Supervision“. Weigand widmet Wernado den vorliegenden Band: Er ist während der Drucklegung verstorben. Wernado war als Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie langjähriger Chefarzt einer Klinik, danach in eigener Praxis auch als Supervisor und Organisationsberater tätig. Auch in diesem Beitrag geht es um das Thema Scham, denn: „Verborgen wird in aller Regel das, was uns beschämt; es wird unscheinbar gemacht und, in einer anderen Sprache, bagatellisiert.“ (S. 155) Gleichwohl herrsche in der Supervision der „kategorische Imperativ „zeig her„“. Es kommt aber darauf an, eine „angstarme Kommunikation“ zu pflegen.

Michael B. Buchholz hat einen Beitrag zum Thema „Entwicklung professioneller Therapeuten und die Bewältigung professioneller Paradoxien“ geschrieben, der die speziellen Herausforderungen von Supervision im Kontext psychotherapeutischer Berufe reflektiert. Er beginnt mit dem Paradox von öffentlicher Idealisierung des Therapeutenberufes auf der einen und „vernichtender Geringschätzung“ andererseits (S. 161) und meint dazu: „Supervision muss auch dazu beitragen, die Entwicklungspotenziale eines zukünftigen Therapeuten so entfalten zu helfen, dass das Leiden am Therapeutenberuf ertragen werden kann. Er skizziert dann im Folgenden „typische“ Entwicklungsphasen von Therapeuten, die immer vor der Herausforderung stehen, das theoretische Wissen zu einen praktischen Können zu entwickeln, das in hilfreicher Weise ihrer eigenen Persönlichkeit entspricht. Buchholz ist apl. Professor für Sozialwissenschaften der Universität Göttingen und Professor an der International Psychoanalytic University in Berlin.

Teil III ist mit „Entwürfe von Leben und Arbeit“ überschrieben und beginnt mit einem Artikel von Brigitte Hausinger mit dem Titel: „Vita activa – Der folgenreiche Wandel des Arbeitsbegriffes“. Hannah Arendt hat drei menschliche Grundtätigkeiten benannt, die zusammengenommen die „vita activa“ ausmachen: Arbeiten, Herstellen und Handeln. Supervision muss sowohl in der eigenen Konzeption, in der eigenen Reflexion und im aktuellen supervisorischen Handeln die Bedingungen im Blick haben, unter denen Menschen arbeiten. Brigitte Hausinger ist Diplomsupervisorin, Vorstandsmitglied der DGSv, Redaktionsleitung der Zeitschrift Supervision und wirkt in der Supervisionsausbildung der Uni Kassel mit.

Zu diesen Bedingungen gehört auch das Thema, das Rudolf Heltzel in seinem Beitrag „Die Ökonomisierung psychosozialer Arbeit und ihre Folgen“ behandelt. In die Felder der sozialen Arbeit sind Sprache, Denken und Handlungsmuster der Ökonomie eingezogen. Das hat weitreichende Folgen, denn es geht selten um vernünftiges ökonomisches Handeln, sondern um die Anbetung des Fetischs Markt. (S. 204). Das führt zunächst zu Beschleunigung, Phantasien über Steuerungsmöglichkeiten sozialer Systeme, Subjektivierung anstehender Probleme und damit zu multiplen Risiken, Belastungen und Zumutungen. Heltzel ist Arzt für Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie.

„Die Supervision und das Glück“, so überschreibt Ferdinand Buer seinen Artikel. Glück steht als Vision am Beginn der Moderne insofern, als ein allgemeines Menschenrecht auf individuell realisiertes Glück zielt. Supervision bekommt es mit der Frage nach Glück da zu tun, wo sie nach dem rechten Maß an Arbeit und nach Themen wie „work-life-balance“ fragt. Dabei ist der Supervisor besonders hilfreich, der sich auch um das eigene Glücklichsein kümmert. Buer war Professor für Erziehungs- und Sozialwissenschaft in Münster und Göttingen und ist Leiter des Psychodramazentrums Münster.

Den abschließenden Beitrag liefert Michael Klessmann unter dem Titel „Wenn Arbeit und Leben ins Stocken geraten… Sinnsuche und Sinnfindung in der Supervision“. Den Subtext von Supervisionsprozessen bildet häufig die Grundfrage nach Sinn, d.h. danach, das eigene Handeln als selbstbewusst hervorgebracht zu erleben, es in einen konsistenten Zusammenhang einordnen zu können etc. Oft wird dieses Thema in einer negativen Variante eingebracht: Supervisanden haben den Sinn ihrer beruflichen Tätigkeit aus den Augen verloren oder machen an relevanten Stellen ihres beruflichen Handelns die Erfahrung von Sinnlosigkeit. Klessmann ist Theologieprofessor an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel.

Diskussion

Ich schließe an an meine einführenden Bemerkungen: Bei aller „Unzeitgemäßheit“ ist ein reiches Buch entstanden, dass das Fach Supervision aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln reflektiert und anreichert. Wer ein „Handwerksbuch“ erwartet, mit dem er seinen Methodenkoffer füllen kann, wird sich enttäuscht sehen. Gleichwohl gibt es interessante, lehr- und hilfreiche Berichte aus den supervisorischen Praxisfeldern und grundsätzliche Gedanken zu großen, aber gleichwohl zentralen Begriffen wie Arbeit, Glück, Sinn etc. Irritierend finde ich angesichts der thematischen Vielfalt die Monokultur analytisch denkender und arbeitender SupervisorInnen: Da hätte ich mir deutlich mehr Vielfalt gewünscht und habe mich als systemisch denkender Mensch an manchen Stellen empfindlich gestoßen, zum Beispiel wenn Hirsch als „Hauptursache“ (!) einer gescheiterten Supervision das „Aufeinandertreffen zweier Persönlichkeiten“ identifiziert und dann noch schreibt: „Die Hauptverantwortung für den unglücklichen Ausgang trägt aber zweifelsohne (!) Dr. A. Seine Führungsschwäche ist klar in seiner narzisstisch-paranoid zu nennenden Persönlichkeit zu sehen…“ (S. 117) Geht es um Therapie? Um Diagnosen? Oder um Supervision? Und selbst wenn es um Therapie ginge: Gäbe es auch hilfreichere, weil ressourcen- und lösungsorientiertere Sichtweisen?

Ich würde mir mehr wünschen als das, was das vorliegende Buch bietet, nämlich einen deutlich integrativeren Zugang und damit eine Diskussion, die weniger auf den Konsens kulturgleicher Beteiligter setzt und mehr auf hilfreiche Irritationen durch andere, möglicherweise sogar widersprechende Konzepte. Der von Weigand herausgegebene Band bildet die Selbstreflexion und Selbstvergewisserung einer supervisorischen Richtung ab – das mag manch eine/n warm umschließen, andere lässt es möglicherweise (und das wäre doch schade!) kalt draußen. Vielleicht klingen die alten Lager- und Schulenkämpfe der Supervision hier noch – eben unzeitgemäß! – nach.

Fazit

Das alles ist keine Abwertung der im Buch vertretenen Beiträge: Sie sind von hoher Fachkompetenz und reicher Theorie- und Praxiskenntnis geprägt und deshalb für alle Supervisoren und Supervisorinnen, die sich mal wieder mit grundsätzlichen Frage befassen möchten, unbedingt zu empfehlen! Es bildet zudem sehr unterschiedliche Felder supervisorischer Arbeit ab und ist dadurch eine gut gefüllte Fundgrube für die professionelle Supervision.


Rezensent
Peter Schröder
Pfarrer
(Lehr-)Supervisor (DGSv), Seniorcoach (DGfC)
Homepage www.resonanzraeume.de
E-Mail Mailformular


Alle 122 Rezensionen von Peter Schröder anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Peter Schröder. Rezension vom 04.03.2013 zu: Wolfgang Weigand: Philosophie und Handwerk der Supervision. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2012. ISBN 978-3-8379-2194-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14331.php, Datum des Zugriffs 15.10.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung