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Andeselassie Hamednaka: Konsolidierung des Friedens durch Bildung?

Cover Andeselassie Hamednaka: Konsolidierung des Friedens durch Bildung? Der Beitrag von Bildungspolitik und Friedenspädagogik am Beispiel von Eritrea. Verlag Dr. Kovač GmbH (Hamburg) 2012. 506 Seiten. ISBN 978-3-8300-6690-3. D: 128,80 EUR, A: 132,50 EUR.

Schriftenreihe Studien zur Konflikt- und Friedensforschung - Band 9.
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Bildung schafft Frieden – Bildung schafft Freiheit

Diese vielfach thematisierten, nicht selten herbeigewünschten und seltener konkretisierten Erwartungshaltungen sind in der bildungs- und gesellschaftswissenschaftlichen Theorie unumstritten. Über Bildung nachdenken, das ist eine traditionell etablierte, über Jahrtausende hinweg gepflegte, wissenschaftliche Anstrengung, der zugrunde liegt die Erkenntnis, dass Bildung weder vom Himmel fällt, noch in den Genen verankert, sondern ein sich dauernd verändernder Prozess ist (vgl. dazu: Michael Maaser / Gerrit Walther, Hrsg. Bildung. Ziele und Formen, Traditionen und Systeme, Medien und Akteure, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/12295.php). Gleichzeitig kommt zum Ausdruck, dass der Erwerb von Bildung und von welcher Bildung eine dem zôon politikon, dem politischen Lebewesen Mensch zugeeignete und zugestandene Fähigkeit ist (Thomas Goll, Hrsg., Bildung für die Demokratie. Beiträge von Politikunterricht und Demokratiepädagogik, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/12311.php). Dabei wird nicht nur gefragt, was Bildung ist, sondern wie Bildung möglich wird, individuell und institutionell (Rainer Treptow, Wissen, Kultur, Bildung. Beiträge zur Sozialen Arbeit und Kulturellen Bildung, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/12885.php). Dass ein Mensch ohne Bildung nicht existieren kann (Julia Weitzel, Existenzielle Bildung. Zur ästhetischen und szenologischen Aktualisierung einer bildungstheoretischen Leitidee, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14260.php), ist sicherlich nicht in Frage zu stellen; auch dass der biographischen Entwicklung des Menschen eine besondere Bedeutung zukommt (Thorsten Fuchs, Bildung und Biographie. Eine Reformulierung der bildungstheoretisch orientierten Biographieforschung, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/11821.php), braucht keiner besonderen Erwähnung. Die Institutionalisierung, Systematisierung und Personalisierung von Bildung und Bildungsvermittlung erfordert den Blick auf die sich in der Globalisierung verändernden Strukturen zu richten (Elisabeth Rangosch-Schneck, Lehrer – Lernen – Migration. Außen- und Innenperspektiven einer "interkulturellen Lehrerbildung", 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14006.php).

Wenn wir den Zusammenhang von Bildung und Friedenserziehung betrachten und die Aspekte der Friedens- und Konfliktforschung im Spannungsfeld von Politik und Wissenschaft analysieren (Peter Schlotter / Simone Wisotzki, Hrsg., Friedens- und Konfliktforschung. 2011, www.socialnet.de/rezensionen/11889.php), stoßen wir auf vielfältige, programmatische und ideologische Ausprägungen. Im philosophischen Diskurs ist Frieden erst einmal der Zustand des gewaltfreien Zusammenlebens der Menschen, und zwar lokal und global. Inwieweit ein friedliches Existieren ein Naturzustand oder eine von den Menschen zu erbringende Leistung darstellt, ist umstritten. In Kants Hoffen vom „ewigen Frieden“ steckt nämlich der Abrüstungsgedanke und die republikanische Gesinnung; wie auch in der Präambel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (1948) „die Anerkennung der allen Mitgliedern der menschlichen Familie innewohnenden Würde und ihrer gleichen und unveräußerlichen Rechte die Grundlage der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt“ postuliert wird. In der Verfassung der UNESCO(1945) wird festgestellt, „da Kriege im Geiste der Menschen entstehen, (müssen) auch die Bollwerke des Friedens im Geiste der Menschen errichtet werden“. In der Deklaration von Yamoussouro, des UNESCO-Kongresses „Frieden im Denken der Menschen“ (1989) wird Frieden in seiner Ganzheit dargestellt als

  • Ehrfurcht vor dem Leben,
  • das kostbarste Gut der Menschheit,
  • mehr als das Ende bewaffneter Auseinandersetzung,
  • eine ganz menschliche Verhaltensweise,
  • eine tiefverwurzelte Bindung an die Prinzipien der Freiheit, der Gerechtigkeit, der Gleichheit und der Solidarität zwischen den Menschen,
  • eine harmonische Partnerschaft von Mensch und Umwelt.

Entstehungshintergrund und Autor

Die Herausforderungen, denen Gesellschaften in der sich immer interdependenter, entgrenzender (und wohl auch ungerechter) entwickelnden (Einen?) Welt lokal und global gegenüber stehen, lassen sich nur begreifen und bewältigen, wenn es gelingt, Bildung als Menschenrecht zu begreifen und umzusetzen (Gerhard Hauck, Globale Vergesellschaftung und koloniale Differenz. 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13526.php) und den Gedanken einer nachhaltigen Entwicklung in das Bewusstsein der Welt zu bringen (Johannes Tschapka, Bildung und Nachhaltige Entwicklung. Vermittlung einer zerbrechlichen Zukunft, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/11129.php). Anstelle einer Haben-Chuzpe (Harald Weinrich, Über das Haben. 33 Ansichten, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14000.php) bedarf es eines Perspektivenwandels hin zu einer „empathischen Zivilisation“ (Jeremy Rifkin, Die empathische Zivilisation. Wege zu einem globalen Bewusstsein, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/9048.php). Es geht darum, an Türen klopfen, von denen man bislang nicht wusste, dass es sie gibt, die Aufmerksamkeit über den eigenen kulturellen Gartenzaun hinaus zu richten ( Martin Kaiser, Friedensproben. Interkulturelle Begegnung und interreligiöser Dialog in der politischen Bildung. Praxisberichte aus Projekten der Internationalen Arbeit. Wochenschau Verlag, Schwalbach/Ts, 2006, 255 S.), interkulturelle Begegnungen aufzunehmen ( www.initiativen-partnerschaft.de ) und Vergleiche im wissenschaftlichen, interkulturellen Dialog vorzunehmen (Christel Adick, Hg., Bildungsentwicklungen und Schulsysteme in Afrika, Asien, Lateinamerika und der Karibik, 2013, www.socialnet.de/rezensionen/14449.php). In der Verfassung der UNESCO, der Bildungs-, Wissenschafts- und Kulturorganisation der Vereinten Nationen (16. 11. 1945) heißt es u. a., „da Kriege im Geist der Menschen entstehen, (müssen) auch die Bollwerke des Friedens im Geist der Menschen errichtet werden“, was bedeutet, dass der Friedenserziehung beim menschlichen Dasein eine besondere Bedeutung zukommt. In der Präambel der von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 proklamierten Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird zuvorderst darauf hingewiesen, dass „die Anerkennung der allen Mitgliedern der menschlichen Familie innewohnenden Würde und ihrer gleichen und unveräußerlichen Rechte die Grundlage der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt bildet“ ( Deutsche UNESCO-Kommission, Menschenrechte. Internationale Dokumente, Bonn 1981, S. 48 ).

Der aus Eritrea stammende Erziehungs- und Sozialwissenschaftler Andeselassie Hamednaka ist mit seiner Familie wegen des 30jährigen Krieges (1961 – 1991) zwischen Eritrea und Äthiopien aus seinem Heimatland geflohen. Von 1996 bis 2000 arbeitete er bei der Entwicklung und Organisation eines Schulbauprojektes in Eritrea mit; er hat einenLehrauftrag an der FH in Villingen-Schwenningen. Mit seiner interdisziplinären, erziehungs- und politikwissenschaftlichen Dissertation, die er 2011 an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen vorlegte, geht er insbesondere der Frage nach, welche friedensstiftenden Bildungskonzepte und -strategien hilfreich sein könnten, den seit der Unabhängigkeit Eritreas 1993 bis heute andauernden „negativen Frieden“ und die konfliktreichen, labilen Situationen zu echten, positiven Friedensinitiativen zu entwickeln. Dabei fokussiert Hamednaka seine theoretischen und empirischen Untersuchungen auf zwei zentrale Bereiche: Zum einen, „wie Bildung von Institutionen und Verantwortlichen gesehen und eingefordert“, und zum anderen, „wie sie durch Lehrwerke, die im Unterricht (in Eritrea, JS) Verwendung finden, illustriert wird“.

Aufbau und Inhalt

Andeselassie Hamednaka gliedert seine Arbeit in die beiden Hauptteile: „Historischer und theoretischer Rahmen“ und „Empirischer Teil“. Das erste Kapitel differenziert er aus in die Einleitung, in der er neben der Darstellung der Forschungsannahme die Arbeitshypothesen und -methoden erläutert, den Aufbau des Forschungsprojektes erklärt und – orientiert am „zivilisatorischen Hexagon“ von Dieter Senghaas – die friedenspädagogische Zielsetzung diskutiert. Die Gründe, warum die Bemühungen um eine Friedenskonsolidierung in Eritrea bisher weitgehend erfolglos geblieben seien, analysiert der Autor, indem er die „historische Entwicklung des Bildungssystems in Eritrea“, von der Entstehung des eritreischen Nationalismus, über die Einflüsse durch den italienischen und britischen Kolonialismus, der Kaiserzeit, bis zu den nach der Unabhängigkeit des Landes eingeführten „National Building“ – Konzepten, aufzeigt. Daraus schließlich filtert Hamednaka die in Eritrea, in anderen afrikanischen Ländern und im globalen Kontext entwickelten „Theorieangebote der Sozialwissenschaften“ heraus, wie etwa den Zusammenhang von „Bildung und Zivilgesellschaft als Voraussetzung für die Konsolidierung des Friedens“. Durch die Übertragung und Anpassung des „zivilisatorischen Hexagons“ an die bildungswissenschaftlichen und -politischen Situationen in Eritrea ergeben sich gesellschaftliche Transformationsprozesse, die unterschiedliche Wirkungen, Einflussnahmen, Anpassungs- und Widerstandsbewegungen hervorrufen, und zwar einerseits auf der staatlichen, andererseits auf der lokalen Ebene. Die Spiegelung (wie die Einflussnahmen!) von europäischen Bildungs- und ökonomischen Konzepten zeigt, dass insbesondere die von der Modernisierungstheorie ausgehenden (globalen) Zwänge die vorfindbaren gesellschafts- und bildungspolitischen Bestandsaufnahmen charakterisieren.

Der (zweite und empirische) Hauptteil der Forschungsarbeit befasst sich mit der Frage, „welches Wissen und welche Werte in früheren Phasen der Bildungspolitik in Eritrea vermittelt wurden“, und zwar im Zeitraum und in den gesellschaftlichen und politischen Entwicklungsphasen zwischen 1960 bis etwa 2000. Dieses Interesse ist deshalb relevant, weil – um an der Stelle schon ein wichtiges Ergebnis der Untersuchung vorweg zu nehmen – die Frage nämlich, „worin das Grundübel in Eritrea liegt“, nämlich „in dem Faktum, dass Eritrea den Übergang von Krieg zu Frieden bis jetzt nicht geschafft hat, da die Wahl der falschen Bildungsziele ein Grund neben weiteren Gründen“ ist. Im empirischen Teil werden zum einen drei Schulgeschichtsbücher analysiert, die in dem oben genannten Zeitraum in eritreischen Schulen eingesetzt wurden; zum anderen durch Interviews, Gespräche und Beobachtungen mit und bei 30 im eritreischen Bildungswesen Aktiven – Ministerialbeamten, Schuldirektoren und Lehrern – und Eltern (warum nicht mit Schülerinnen und Schülern?). Die sich dabei herauskristallisierenden hemmenden und förderlichen Aspekte gegen oder für einen friedensförderlichen Perspektivenwechsel verdeutlichen die nach wie vor bestimmenden Einflussnahmen und Machtverhältnisse der militärischen Strukturen, verdeutlicht etwa dadurch, dass Schüler das 12. Schul(Abitur-)jahr in Militärcamps ableisten müssen. Vermutlich liegt darin auch die Ursache, dass es dem Autor nicht gelungen ist, Militärangehörige und Abiturienten in seine Untersuchungen einzubeziehen.

In der Schulbuchanalyse werden zwei Geschichtsbücher betrachtet , die zur Kaiser- und anschließenden „Gerg“-Zeit (mit „Gerg“ wird die Zeit des stark militärisch organisierten, kommunistischen Regimes unter der Führung von Mengistu verstanden) entstanden sind und in den eritreischen Schulen eingesetzt wurden und ein Lehrbuch, das vom eritreischen Erziehungsministerium nach der Unabhängigkeit herausgegeben wurde. Dabei ergibt sich, bei der zwar differenzierten Unterscheidung bei Werte- und Normenvorstellungen, das eher negative Ergebnis, dass „die Geschichtsdarstellung ( ) im Wesentlichen aus der militärischen Perspektive vorgenommen (wird)“, während kulturelle und gesellschaftliche Aspekte zu kurz kommen. Die Möglichkeiten der Mitarbeit und Einflussnahme von Eltern auf die curricularen Grundsätze sind eher marginal oder stehen gar nicht auf der Agenda (von Schülern ist dabei überhaupt nicht die Rede!).

Fazit

Die der Untersuchung grundgelegten Fragestellungen, wie Bildungspolitik, politische und gesellschaftliche Aufklärung und Emanzipation der eritreischen Bevölkerung vorangebracht werden können, werden mit dem Messstab des von Dieter Senghaas in den gesellschafts-, friedens- und entwicklungspolitischen Diskurs eingebrachtem zivilisatorischem Hexagon zu beantworten versucht. Es sind Aspekte, die für jede demokratische Gesellschaft gelten: Soziale Gerechtigkeit, Rechtsstaatlichkeit, konstruktive Konfliktkultur, Affektkontrolle, Partizipation und staatliches Gewaltmonopol. Dabei beobachtet der Autor die interessante Entwicklung, dass sich eine Reihe von Strukturen, wie sich im Senghaas?schen Sechseck darstellen, bereits traditionell auf lokaler Ebene praktiziert werden; sie auch im gesamtstaatlichen Bereich wirksam werden zu lassen, bedarf es jedoch vielfacher, zivilgesellschaftlicher und demokratischer Transformationsprozesse. Sie werden nur durch Bildung und Aufklärung zu haben sein. Wie so oft, steckt auch hier der Teufel in bedeutsamen, praktizierten Details; etwa der Tatsache, dass das Streben nach Machterhaltung des gesellschaftlichen und militärischen Establishments Veränderungen behindern; zum anderen in den Informations- und Kommunikationsbereichen im Lande. Der Sprachenkonflikt zwischen Amharisch und Tigrinia stellt nach wie vor ein identitätsbehinderndes Problem dar.

Lösungsansätze sieht Andeselassie Hamednaka vor allem in der Verwirklichung einer Schul- und Bildungsreform, mit der friedens- und freiheitsaktives, demokratisches und zivilisatorisches Bewusstsein in der eritreischen Gesellschaft etabliert wird, und in der die junge Generation durch internationale Kontakte, etwa mit Nord-Süd- und Süd-Süd-Partnerschaften, ihre Zugehörigkeit zur Weltgemeinschaft erfahren und erleben kann.

Der Autor sieht in seiner Studie einen ersten Ansatz, den friedens- und erziehungswissenschaftlich bisher eher marginalisierten und vernachlässigten Blick auf die Entwicklung in Eritrea zu lenken. Bei den weiteren, angekündigten Forschungsvorhaben sollte der Autor jedoch bei der Berichterstattung über Untersuchungsmethoden und -verlauf dem Leser klarere, nachvollziehbare Informationen anbieten; etwa darüber, in welcher zeitlichen Reihenfolge und an welchen Orten die Gesprächs- und Interviewpartner einzuordnen sind. Jedoch: Mit der Fragestellung – „Konsolidierung des Friedens durch Bildung?“ – werden Aspekte ausführlich diskutiert und analysiert, welche Beiträge Bildungspolitik und Friedenspädagogik dazu leisten können.

Auch wenn der happige Verkaufspreis des Buches nicht dazu motivieren dürfte, dass das Buch vielhändig verfügbar ist; in den Handapparaten der erziehungs-, sozial- und friedenswissenschaftlichen Institute sollte es greifbar sein.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 21.01.2013 zu: Andeselassie Hamednaka: Konsolidierung des Friedens durch Bildung? Der Beitrag von Bildungspolitik und Friedenspädagogik am Beispiel von Eritrea. Verlag Dr. Kovač GmbH (Hamburg) 2012. ISBN 978-3-8300-6690-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14354.php, Datum des Zugriffs 22.09.2019.


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