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Rudolf Schmid, Anton J. Schmidt (Hrsg.): Beschaffung in Gesundheitseinrichtungen

Cover Rudolf Schmid, Anton J. Schmidt (Hrsg.): Beschaffung in Gesundheitseinrichtungen. Sachstand, Konzepte, Strategien. medhochzwei Verlag GmbH (Heidelberg) 2012. 317 Seiten. ISBN 978-3-86216-087-7. 69,95 EUR.

Reihe: Gesundheitswesen in der Praxis.
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Thema

Sachstand, Konzepte und Strategien zur Beschaffung in Gesundheitseinrichtungen

Aufbau

Das Buch beinhaltet 24 Autorenbeiträge in sechs thematisch gegliederten Teilen:

  • Teil I Vom Einkauf zur Beschaffungsstrategie,
  • Teil II Beschaffung in Organisationen,
  • Teil III Rolle und Funktion der Logistik,
  • Teil IV Beschaffung im Kontext von Qualität, Risikominderung und Umweltschutz,
  • Teil V Fort- und Weiterbildung und
  • Teil VI Einkauf und Beschaffung aus Sicht von Medizin, Pflege, Industrie und Kostenträgern.

Im Anhang befinden sich fünf Darstellungen von Beschaffungsgemeinschaften und eine des jüngst gegründeten Bundesverbands der Beschaffungsinstitutionen in der Gesundheitswirtschaft Deutschland e.V.

Inhalt

Im Teil I des Sammelbandes wird zum einen dargestellt, dass der Anteil der Sachkosten im Krankenhausbereich seit Jahren mit leicht steigender Tendenz rund 40% erreicht hat. Aus dem bis heute oftmals gering geschätzten Einkauf wird unter den aktuellen Finanzierungs- und Wettbewerbsbedingungen der umfassendere Bereich Beschaffung. Der wiederum schafft es nur dann, preisgünstige, qualitativ hochwertige und risikoarme Produkte zu beschaffen, wenn Beschaffung als „Managementaufgabe und Teil der gesamten Unternehmensstrategie verstanden“ wird (IX – wir verzichten hier wie bei weiteren Zitaten bewusst darauf, den Namen des oder der jeweiligen AutorInnen zu nennen). Aber auch Beschaffungsstrategien benötigen einen Umbruch der Gesundheitsbranche vom „experten-dominierten Anbietermarkt“ mit abgeschotteten Sektoren hin zu einer patienten-/konsumentenorientierten Nachfrage nach „ganzheitliche(n) Gesundheitsangeboten“ (6), die zu einer Entsektorisierung der Gesundheitsversorgung führen soll. Dabei spielt die „Optimierung der Medizin“ als „Strukturierung“ oder „digitale Industrialisierung“ (7) und ihre Entwicklung „zur Marke“ (6) eine entscheidende Rolle. Im konkreteren Teil dieses Abschnitts gibt es dann klare Plädoyers „professionelle Einkaufsgemeinschaften“ oder „Beschaffungsinstitutionen“ (17/18) zu bilden und zu nutzen. In deren Handlungsmittelpunkt steht nicht mehr allein der Produktpreis, der als weitgehend ausgereizt angesehen wird, sondern u.a. die indikationsgerechte Qualität, die Produktstandardisierung und Komplexitätsreduzierung bei den Lieferanten, der Nutzen der IT-Möglichkeiten, innovative Bezahlsysteme und eine ständige transparente Marktevaluation (20). Dabei spielt nach Meinung eines Autors neben dem Risikomanagement und der internen Revision ein „Compliance-Management-System“ (68) u.a. mit so genannten „Compliance-Officer(s)“ (78) eine wesentliche Rolle. Erst ein solches System gewährleiste „die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen, vertraglichen Verpflichtungen und internen Richtlinien“ (69).

Im Teil II wird durch Einblicke in verschiedene Unternehmen des Gesundheitswesens (z.B. Universitätsklinikum Göttingen, Rehabilitationskliniken) dargestellt, welche Komponenten und Strukturmerkmale die optimale Beschaffung fördern, d.h. u.a. Sachkosten reduzieren, die z.B. für die Personalausstattung oder Investitionen verwendet werden können. Als wichtig wird u.a. genannt die krankenhausinterne „kooperative Kommunikation“, der „Dialog zwischen allen Beteiligten“ (85), die Bildung einer „Gesprächsplattform medizinische Sachkosten“ (104), das Auftreten einer Einrichtung als „geschlossene Einheit“ (108), die Einbindung externer Partner in die Beschaffungsorganisation“ (92), die Entwicklung einer „Just-in-Time-Philosophie“ (94), die Bildung und Nutzung von auf so genannte „key performance indicators“ gestützten „Einkaufskennzahlen“ (123) und zum wiederholten Mal die Organisation und Stärkung der Nachfragemacht vor allem durch die „Beteiligung an einer Einkaufsgemeinschaft“ (92).

Im Teil III geht es um den für die Beschaffungsoptimierung wichtigen Aufbau und die Nutzung von logistischen Betriebskonzepten, die u.a. dabei helfen Versorgungsengpässe zu vermeiden. Die beiden Autoren halten dafür den Transfer von Logistikerfahrungen in anderen Bereichen in Gesundheitseinrichtungen für „angezeigt, förderlich und gewinnbringend“ (137). Dabei geht es u.a. auch um die Beantwortung der Frage, ob ein Krankenhaus seine Logistik und seinen operativen Einkauf outsourcen oder eigene Strukturen entwickeln soll (162).

Im Teil IV geht es um die Qualität der Sachprodukte und Qualitätssicherung mit und durch die Beschaffung. Nach Anpassungen an die „Erfordernisse des Gesundheitswesens“ (170) hätten z.B. der Kaizen-Prozess der kontinuierlichen Verbesserung und das Total Quality Management (TQM) „eine nicht zu unterschätzende Bedeutung“ (170). Relativ ausführlich und konkret wird in diesem Zusammenhang das Problemfeld der Krankenhaushygiene dargestellt. Ob aber die Beschaffung von Einmalprodukten oder als Beitrag zu dem auch für wichtig gehaltenen Umweltschutz die von wiederverwertbaren Produkten von entscheidender Bedeutung bei der Prävention von Hygieneproblemen ist, ignoriert die wesentlich wichtigeren Ursachen und Anlässe für Hygienedefizite im Bereich der Einstellungs- und Verhaltensmängel von Pflegekräften aber vor allem der Ärzte. Auch bei der Darstellung der unbedingt notwendigen Methoden des klinischen Risikomanagements, des Sicherheits- oder Risikoaudits bis hinein in Operationssäle (201ff.) und den Vorschlägen zur systemischen Lösung im Energiesektor (Stichwort „Energie sparendes Krankenhaus“) stellt sich die Frage, was dies noch mit Beschaffung von Sachprodukten zu tun hat.

Angesichts der Fülle der vorgestellten neuen und weitreichenden Aspekte, die die Beschaffung in Krankenhaus umfassen und bewältigen sollte, kommt der im Teil V thematisierten Fort- und Weiterbildung eine große Rolle zu. Die Ausführungen konzentrieren sich aber im Wesentlichen darauf, eine Akademie (PEG – Die Akademie) und das praktische Beispiel einer modularen Ausbildung zum „strategischen Einkäufer im Gesundheitswesen“ vorzustellen.

Teilt man die im vorderen Teil des Buches vorgestellte Notwendigkeit, Beschaffung als zentrale interdisziplinäre und kooperative Managementaufgabe zu verstehen und zu betreiben, darf man auf die Beiträge im Teil VI gespannt sein, welche die Erwartungen, Wünsche und Anforderungen an Einkauf oder Beschaffung durch die Medizin, die Pflege, Hersteller von Medizinprodukten und Krankenkassen schildern. Neben der Wiederholung der zentralen Bedeutung („Säulen zum Erfolg“ [254]) von Qualität und Wirtschaftlichkeit verweist z.B. der Vertreter des Pflegemanagements auf die Wichtigkeit von „interdisziplinär und berufsübergreifend zusammengesetzte(n) Kommissionen“ (255). Der Vertreter des Produzenten-Bundesverbands Medizintechnologie benennt als das „gemeinsame Ziel von Industrie, Einkauf und Kliniken“, nicht billigere, sondern bessere Produkte zu haben (266). Außer den relativ abstrakten Hinweisen auf dafür notwendige „Buying Center“ und „kompetente Sales Teams“ (271) und die Bereitschaft der Industrie zur „Entwicklungspartnerschaft“ (273) findet sich kein konkretes Wort dazu wie es real zu den besseren Produkten kommt. Kann man dies vielleicht von dem Vertreter des Produzentenverbands nicht erwarten, könnte sich der Vertreter aus den Reihen der GKV schon konkreter und unabhängiger äußern. Stattdessen stellt aber auch er eher abstrakte oder visionäre Notwendigkeiten und Modelle für „Schnittstellen der Beschaffungsstrategien von Krankenkassen und Gesundheitseinrichtungen“ (285), eine „Interdependenzstruktur Beschaffungsstrategien“ mit „interdependente(n) finale(n) Gemeinsamkeiten“ (284) oder eine „Vertragspartnerschaft-Unternehmung“ (285) vor.

Diskussion

Das Buch verdeutlicht plausibel die Wichtigkeit einer als Managementaufgabe verstandenen Beschaffung von Sachprodukten in Gesundheitseinrichtungen. Es liefert auch eine Fülle von Modellen, Ideen und Einzelbeispielen wie und mit welchen Instrumenten dies in der Mehrzahl der Gesundheitseinrichtungen, in denen es lediglich den klassischen Einkauf gibt, machbar sein könnte. Für eine Publikation, die „Entwicklungen, Aspekte, Anforderungen und Lösungsvorschläge in einem Werk praxisorientiert zu bündeln“ (IX) beabsichtigt, ist der Anteil seminarhaft abstrakter Modelle und leerer Begriffshülsen oder Überschriften zu hoch.

Sofern konkrete „models of good practice“ vorgestellt werden, handelt es sich oft um singulär oder unikat wirkende Projekte über deren Verallgemeinerbarkeit zu wenig gesagt wird.

Der gravierendste inhaltliche Mangel der Buches besteht aber darin, dass sich kein einziger Beitrag mit der seit Jahren entlang von Skandalen entwickelnden Debatte über die systematischen Qualitätsdefizite und Gesundheitsrisiken der jetzigen Marktzulassung großer Teile der Medizinprodukte und eine alternative, staatlich oder jedenfalls unabhängig kontrollierte Zulassung und Nutzungskontrolle der gesundheitlich relevantesten Medizinprodukte (z.B. Herzschrittmacher, Gelenkersatzteile) beschäftigt. Es wird stattdessen der Eindruck erweckt, der Markt bestünde weitgehend aus qualitativ akzeptablen und absolut verlässlich zugelassenen, d.h. wirksamen, nützlichen und weitgehend schädigungsfreien Produkten unter denen dann gut qualifizierte, organisierte und positionierte BeschaffungsmanagerInnen, interdisziplinär und in Einkaufsgemeinschaften sowie in Qualitätspartnerschaften mit den Herstellern der Produkte agierend diejenigen mit angemessenen Preisen und der höchsten Qualität auswählen müssten.

Dass diese Grundannahme falsch ist, zeigte zuletzt der Skandal mit gesundheitsgefährdenden Silikonpolstern zur Brustvergrößerung. Systematisch noch bedeutsamer ist das im Oktober 2012 in der renommierten Medizinzeitschrift „British Medical Journal“ (Deborah Cohen: How a fake hip showed up failings in European device regulation. BMJ 2012;345:e7090) publizierte Beispiel der unter den derzeit geltenden lückenhaften und herstellerfreundlichen Zulassungsbedingungen (z.B. den 84 privatwirtschaftlich organisierten so genannten Benannten Stellen) möglichen (Fast-)Zulassung eines völlig fiktiven Medizinprodukts (einer Vollmetall-Hüftprothese). Noch deutlicher wird die Fragwürdigkeit der Qualitätsannahme für viele zugelassene Medizinprodukte durch den hartnäckigen Kampf der Medizinproduktehersteller gegen die von unterschiedlichsten Akteuren (z.B. den Fraktionen der SPD und der GRÜNEN im Deutschen Bundestag; vgl. dazu die Bundestagsdrucksachen 17/9932 und 17/8920) vorgeschlagene Übernahme der Zulassungs- und Nutzungsvorschriften für Arzneimittel für besonders gesundheitsrelevante und teure Produkte.

Auch wenn die Herausgeber und Verfasser bei der Erstellung ihres Buchs noch nichts Konkretes von dem im März 2013 veröffentlichten Aufruf (www.uni-wh.de/fileadmin/media/u/news/2013) von 44 Wissenschaftlern aus durchweg renommierten wissenschaftlichen Qualitätssicherungsinstituten an die Europäische Kommission und der dort gebündelt vorgetragenen fundamentalen Kritik an den europaweiten Marktzulassungsbestimmungen und deren Vernachlässigung der „wissenschaftlich einwandfreien Bewertung des klinischen und patientenrelevanten Nutzens und der Nebenwirkungen“ wissen konnten, gab es auch bereits damals genug kritische Analysen, die es zwingend geboten hätten, sich auch in diesem Praxis-Handbuch damit zu beschäftigen.

Gerade wenn in dem vorliegenden Buch zu Recht betont wird, dass eine „humane Gesellschaft … in einem sich verschärfenden Wettbewerb nur dann erhalten werden“ kann, wenn die „Qualität von Leistung und Produkte(n) hoch gesetztes Ziel sein und bleiben muss“ (1), zeigen die empirischen Belege für vielfältige und systematische Qualitätsmängel und die seriösen Zweifel an Teilen der „zugelassenen Qualität“, dass die Vorschläge , dies ohne Einschränkungen „zusammen mit den Produzenten in Systempartnerschaften“ oder „durch ein die Prozesse integrierendes Supply Chain Management“ (1) garantieren zu wollen, bei weitem nicht ausreichen und bestenfalls naiv sind.

Wer schließlich glaubt, dass „nur noch Krankenhäuser mit … absoluter Patientenorientierung überleben werden“ (253) sollte zum einen wesentlich ausführlicher darstellen, was dies inhaltlich bedeutet. Zum anderen sollt er sich aber entscheiden, ob er Patienten einerseits zu Konsumenten hochstilisiert, die „künftig ganzheitliche Gesundheitsangebote“ (6) erwarten und damit zur Überwindung der Sektorisierung des Gesundheitswesens beitragen. Oder ob er an anderer Stelle der „zunehmende(n) Erwartungshaltung“ (10) derselben Patienten-Konsumenten die Hauptverantwortung an steigenden Gesundheitsausgaben, an Über- und Fehlversorgung sowie am Druck auf die Sachkosten und die Beschaffung zuzuweisen versucht.

Fazit

Das rezensierte Buch spricht mit der Beschaffung eine für die Qualität und die Wirtschaftlichkeit des z.B. im Krankenhaus 40% umfassenden Anteils der Sachkosten bzw. der Ausgaben für Medizinprodukte wichtige Voraussetzung an. Die Chance, Denk- und Handlungsanreize für die künftige Beschaffungspraxis zu geben, wird in mehrerlei Hinsicht vertan. Einerseits durch die in weiten Teilen dominierende Aneinanderreihung abstrakter Modelle. Andererseits dadurch, dass trotz der immer wieder betonten Relevanz der Produktqualität und der Orientierung am Nutzen für Patienten die europaweite wissenschaftliche wie politische Debatte über die empirisch evidente und notwendige gesetzliche Regulierung einer unabhängigen Marktzulassung und Wirkungskontrolle komplett verschwiegen wird und stattdessen allein und bestenfalls naiv auf die Kooperation mit den Herstellern, Einkaufsgemeinschaften oder interdisziplinäre Kommissionen sowie verbesserte Fähigkeiten des Beschaffungsmanagements der Gesundheitseinrichtungen gesetzt wird.


Rezension von
Dr. Bernhard Braun
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Zitiervorschlag
Bernhard Braun. Rezension vom 11.06.2013 zu: Rudolf Schmid, Anton J. Schmidt (Hrsg.): Beschaffung in Gesundheitseinrichtungen. Sachstand, Konzepte, Strategien. medhochzwei Verlag GmbH (Heidelberg) 2012. ISBN 978-3-86216-087-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14378.php, Datum des Zugriffs 11.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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