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Arno Bammé: Homo occidentalis

Cover Arno Bammé: Homo occidentalis. Von der Anschauung zur Bemächtigung der Welt ; Zäsuren abendländischer Epistemologie. Velbrück GmbH Bücher & Medien (Weilerswist) 2011. 957 Seiten. ISBN 978-3-942393-03-4. 78,00 EUR, CH: 126,00 sFr.
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„Ohne Spekulation, ohne begründete Vermutungen geht es nun einmal nicht“

Vom „Doppelgesicht Europas“ wird gesprochen, wenn es um die Nachfrage danach geht, wie die philosophische und anthropologische Gleichung „gut leben“ und „frei leben“ deckungsgleich gemacht werden kann, angesichts der universalen Herausforderung, dass „jeder einzelne von uns tagtäglich die Verantwortung für die Zukunft der gesamten Menschheit trägt“ – und den historischen Erfahrungen, dass Europa, „wie Gott Janus zwei Gesichter (hat), eine doppelte Identität, schwankend zwischen Gut und Böse“ (Enrique Barón Crespo, Das Doppelgesicht Europas, in: UNESCO-Kurier7/8/1992, S. 5f). Aufstieg und Verfall, offenes Denken und geschlossene Absperrungen, imperialistische, koloniale, rassistische und internationale, ethische Entwicklungen, Grenzen und Entgrenzungen, Erfolge und Enttäuschungen markieren die steinigen Wege und planierten Straßen eines europäischen wie eurozentrierten Denkens und Handelns über die Jahrtausende hinweg. Darstellungen des „Aufstiegs“ (vgl. dazu: Michael Gehler, Europa. Ideen - Institutionen – Vereinigung, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/13724.php) und Bedrohungen des „Untergangs“ (Detlef Horster, Hrsg., Untergang des Abendlandes? Die Zukunft der europäischen Kultur in der Welt, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13651.php) bestimmen dabei die wissenschaftlichen Analysen.

Entstehungshintergrund und Autor

Die Deutung von Welt als Existenz- und Lebensraum der Menschen lässt sich zum einen als ein deskriptiver Akt des historischen Gewordenseins der Menschheit verstehen, zum anderen als Reflexion von Entwicklungen, die sich (auch) auf eine Nachschau beziehen, wie die Gemeinschaften, Nationen, Staaten und Kulturen sich gebildet und dies in ihren jeweiligen, spezifischen Kommunikationsformen ausgedrückt haben. Letzterer Betrachtungsweise liegen die Ausführungen zugrunde, die der Soziologe von der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Arno Bammé, in einem gewichtigen Buch vorlegt.

Sein epistemologisches Nachdenken über den „Homo occidentalis“ gründet der Autor auf vier Aspekte, die im „Mainstream“ der soziologischen Instrumentarien nicht grundsätzlich Anwendung finden: „Wissenschaft… ist nicht erklärbar ohne Bezug zu jenen metaphysischen Grundlagen, auf denen sie aufruht“. „Das Spezifikum abendländischer Wissenschaft lässt sich nur dann adäquat erfassen, wenn sie auf die Gesellschaft, die dieser Metaphysik zugrunde liegt, rückbezogen wird“. „Gesellschaft wiederum ist nicht allein aus ihrer ‚objektiven‘ Struktur heraus erklärbar, sondern nur unter Einbeziehung ihres Substrats, der Menschen, die sie konstituieren, und der Bilder, die sie sich von ihr machen“. „Die Verkehrsformen und Deutungsmuster einer Gesellschaft…sind nicht verständlich, wenn sie nicht in Beziehung gesetzt werden zu ihren historischen Vorläufern, denen sie … entstammen, und auf jene zukünftigen Möglichkeiten, die sich ihnen eröffnen“.

Es sind also die metaphysischen Wurzeln und Weltbilder aus der griechisch-römischen Geschichte, die den „europäischen Menschen“ geprägt haben. Es sind weiter die Strukturprinzipien eines durch Technik und Industrialisierung gebildeten Menschen; auch die Konstitutionsprinzipien, die den gesellschaftlichen Entwicklungen zugrunde liegen; und schließlich „das historische Gewordensein des Gegenwärtigen“, dessen Grundlagen in der Vergangenheit liegen und auf die Zukunft gerichtet sind. Der Standpunkt des Heute erfordert, dass in der sich immer interdependenter, entgrenzender, regionalisierender und globalisierender entwickelnden (Einen?) Welt Gesellschaften sich nicht mehr in erster Linie über produktionstheoretische oder gar nationale Identifikationen bilden und auf deren Grundsätzen beruhen, sondern überwiegend von kommunikationstheoretischen Prozessen bestimmt sind. Der Autor richtet dabei sein Augenmerk insbesondere auf die „Synthese von Technik und Naturwissenschaft“, die die vorfindbare (europäische) Entwicklungsdynamik charakterisiert. Mit dem Begriff „Okzident“ belegt der Autor die in vorchristlicher Zeit im griechischen Mittelmeerraum grundgelegte „geldinduzierte( ) Ökonomie“, die Produktion und Markt in eine Symbiose brachte und subsistenzwirtschaftliche Formen ablöste. "Der Aufstieg Europas Zur Vorherrschaft auf dem Gebiet der Wissenschaft und Technik beginnt unzweifelhaft im Mittelalter“ (vgl. dazu auch: Jacques Le Goff, Geld im Mittelalte, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/13533.php). In seinen umfassenden, auch didaktisch bedacht formulierten, soziologischen wie auch disziplinübergreifenden Ausführungen bezieht sich Arno Bammé insbesondere auf Alfred Sohn-Rethels „Soziologische Theorie der Erkenntnis“ (1985) und auf Gotthard Günthers „Idee und Grundriss einer nicht-aristotelischen Logik“ (1991). Passend dazu wäre hier auch zu nennen: Lawrence LeShan, Das Rätsel der Erkenntnis. Wie Realität entsteht, 2012, (www.socialnet.de/rezensionen/13512.php).

Aufbau und Inhalt

Neben dem Prolog und dem Epilog gliedert Arno Bammé seine „Geschichtsdeutung“ in sieben Kapitel. Jedem Kapitel stellt der Autor einen kursivierten Text voraus, in dem er den Argumentationsverlauf skizziert; eine hilfreiche Methode, um einen kurzen Überblick über die weiteren Ausführungen zu geben.

In den folgenden Kapiteln setzt sich Bammé mit der Entwicklung der soziologischen Wissenschaftsforschung auseinander, indem er, ausgehend von den traditionellen und disziplinbildenden Theorien, in Frage stellt, dass Theorien durch Beobachtungsdaten allein bestimmbar seien. Er zeichnet die dabei ins Feld geführten wissenschaftlichen Annahmen nach und diskutiert die drei wissenssoziologischen Betrachtungen, die einen Paradigmenwechsel bewirkten: Die Thesen der empirischen Unterdeterminiertheit von Theorien – die Theorie der Theororiegeladenheit empirischer Beobachtung – die so genannte Durhem-Quine-These. Die von Kant als apriorisch bezeichneten Annahmen, wonach „es im menschlichen Denken Formen und Kategorien gibt, die sich zwar im Denken und Verhalten der einzelnen Individuen…äußern, deren Eigentümlichkeit aber gerade darin besteht, dass sie überindividuelle Gültigkeit haben“, sind es nämlich, die neue, sozialhistorische Analytik herausfordert. Es bedarf einer dezidierten Nachschau nach dem (nicht ungetrübtem) Verhältnis zwischen Soziologie und Geschichte, wie auch einer Berücksichtigung der historisch und gesellschaftlich entstandenen Bedingtheiten. So wie in der Ökonomik mittlerweile Bestand ist, dass die „großen Theorien tot sind“, so zeigt sich auch im soziologischen Diskurs, dass es einer Abkehr von der klassischen Theorie bedarf: „Empirische Daten sind Momentaufnahmen im Prozess eines Werdens, dessen Sinn sich hermeneutisch aus der Vergangenheit und einer interpretativ in die Zukunft verlängerten Gegenwart erschließt“. Mit Bezug auf Gotthard Günthers Theorem, das sich wiederum an der Deutung Oswald Spenglers Geschichtsmetaphysik orientiert, erschließt Bammé die welthistorische Entwicklung des menschlichen Bewusstseins in der dreistufigen Geschichtswerdung: Das primitive oder archaische Bewusstsein, die (hoch)kulturelle Erfahrung der Ablösung des Menschen von seiner Umwelt und die Bedeutung der Maschine, als Technik und Macht. Die Wurzeln und (Sonder-?)Wege der abendländischen Wissenschaft definieren sich mit dem Begriff der „Achsenzeit“ und finden in dem Zusammenfluss des orientalischen Mythos und dem logischen Denken des Okzidents eine gemeinsame Grundlage abendländischen Wissens. „Das Ganze nahm seinen Anfang bei den Griechen“, von Heraklit bis Aristoteles, was der Autor als „griechisches Mirakel“ benennt. Das „europäische Mirakel“ ist gekennzeichnet durch die Etablierung von neuen Warenwirtschaftssystemen, als „autopoietischer Mechanismus sozialen Reproduktionsgeschehens“, also einer „sich selbst herstellenden Entwicklung“. Und mit der dritten Zäsur, der postmodernen oder technologischen Zivilisation, verschmelzen Gesellschaft und Natur zu einem Hybrid, und der Mensch ist gezwungen, in der „Risikogesellschaft“ (Ulrich Beck) zu (über-)leben (vgl. auch: Markus Holzinger / Stefan May / Wiebke Pohler, Weltrisikogesellschaft als Ausnahmezustand, www.socialnet.de/rezensionen/9743.php).

Das „Denken zweiter Ordnung“ bestimmt die kognitive Entwicklung: Erkenntnistheorie wird zur Gesellschaftstheorie, Symbol und Sprache, Zählen und Messen, Klassifizieren, Relationalität und Kausalität bestimmen das „reine“ Denken und das „erhoffende“ Tun der Menschen; Moralvorstellungen, Gerechtigkeitsforderungen und Gemeinschaftsethos platzieren sich im philosophischen und intellektuellen menschlichen Denken; solidarische Visionen und Gleichheitsrechte besetzen Erwartungshaltungen, die sich im Gegensatz zu kapitalistischen (Mehr-)Wertmächten stellen; Unmenschlichkeiten, Ethnizismen, Nationalismen und Rassismen zeigen das Barbarische im Menschen auf und verweisen auf das Böse im menschlichen Dasein.

„Von der Realabstraktion zur Denkabstraktion“ – das eine ist ohne das andere nicht verständlich; und doch ergeben sich in der vom Nationalökonomen, marxistischen Philosophen und Wirtschafts- und Industriesoziologen Alfred Sohn-Rethel (1899 – 1990) verfassten „Soziologischen Theorie der Erkenntnis“ (1985) neue, aufregende Erkenntnisse: „Sobald sich innerhalb einer Gesellschaft das Schwergewicht von (substanzwirtschaftlichen) Produktionsprozessen auf (geldwirtschaftlich industrielle) Kommunikationsprozesse verlagert, (wird) eine eigentümliche Logik wirksam ( ), die eine der wichtigsten Veränderungen im Sozialgefüge menschlichen Zusammenlebens zur Folge hat“, was bedeutet, dass es die „Auseinandersetzung(en) des Menschen mit seinesgleichen“ sind, die sein Denken und Handeln bestimmen und nicht auf den Stoffwechselprozessen des Menschen mit der Natur beruhen. Durch diesen Perspektivenwechsel ergibt sich eine zweischneidige Erkenntnis: „Die wichtigste und einflussreichste Aussage ist in jeder Kultur diejenige, die bewahrt“ – gleichzeitig aber wurden hiermit „allergrößte Veränderungen bewirkt“.

Die drei Mirakel, das griechische, das europäische und das hybride, bewirken in ihrem Ineinandergreifen oder Überfließen, oder gar durch Zirkulation, dass es zu einem unauflöslichem Widerspruch egoistischem Bereicherns und (ideal-)ökonomischem Denkens kommt, sich letztlich auch in den Konflikten zwischen Kopf und Hand, zwischen Theorie und Praxis, zwischen Erkenntnis und Erfahrung artikuliert (vgl. dazu auch: Richard Sennett, Zusammenarbeit. Was unsere Gesellschaft zusammenhält, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14034.php). Die Welt entwickelt sich zum Labor, und die heute allerdings noch nicht geklärten Verhältnisse zwischen Wissenschaft und Technik und gar die zwischen Sozialismus und Kapitalismus, lassen ahnen, dass die Entwicklungs- und Veränderungsprozesse weder durch Prophezeiungen, noch durch Spekulationen erfasst und erkannt werden können. Ein Deutungs- und Vorhersageversuch jedoch gründet auf den Analysen, die zwar meist nicht mit Händen zu greifen, jedoch mit Verstand formuliert wurden: Ein zweifaches Ende (oder ein Wandel?), „das der Tradition und das der Natur“ wird deutlich: „Die Tradition wird ein Opfer der Ökonomie, die Natur wird zum Gestaltungsmaterial der Technologie. Beide, Ökonomie und Technologie, konstituieren schließlich ein riesiges Laboratorium, das in soziologischer Diktion gemeinhin als Weltgesellschaft bezeichnet wird“ (vgl. dazu auch: Hermann Mückler / Gerald Faschingeder, Hrsg., Tradition und Traditionalismus. Zur Instrumentalisierung eines Identitätskonzepts, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/12770.php).

Die Frage, ob wir in den hybrid und immanent entwickelnden Gesellschaften nicht tatsächlich am „Beginn einer neuen Achsenzeit“ angelangt sind, ist durchaus berechtigt, angesichts der Tendenzen, die unser Dasein bemächtigt haben, nämlich dem Gefühl, alles planen, vorhersagen und bestimmen zu können, was unser Leben ausmacht – und zwar überall in der Welt. Die Zweifel, die dabei eher zögerlich und leise auftreten, dass der Mensch darüber nachdenken sollte, ob er tatsächlich all das machen soll, was er kann, ob es im ökonomischen, konsumtiven und alltäglichen Leben ein Immer-weiter-immer-schneller-immer-höher-immer-mehr geben könne, werden ja überlagert von einem „We can“ im falsch verstandenen Macher-Sinn. Da aber die Frage nach dem Sinn des Lebens mehr beinhalten muss als ein egoistisches, materialistisches Wollen, bedarf es, wenn sich eine zweite Achsenzeit ankündigen sollte, eines sich seiner selbst bewussten Menschen, der, wie Aristoteles ankündigte, Verstand und das Bewusstsein besitzt, ein „gutes Leben“ nur in Gemeinschaft mit den Mitmenschen führen könne, ein zôon politikon also, ein politisches Lebewesen.

Fazit

Die gewichtige Arbeit, bei der der Autor den Versuch unternimmt, „das, was ist“ aus dem zu filtern, was in der Geschichte der Menschheit vorfindbar ist und sich ereignet hat, mit dem heutigen Blick und unter Zuhilfenahme der Blicke und des Gedachten von anderen Menschen, insbesondere den geisteswissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Forschern von Gestern und Heute. So ist, wie der Autor in seinem Epilog formuliert, ein „Literaturbericht“ entstanden, mit breit angelegten Zitationen und Textauszügen. Dabei herausgekommen ist eine bemerkenswerte Analyse der Frage nach dem „Wie wir wurden, was wir sind“ (Bernt Engelmann). Die Verifizierung oder Falsifizierung von sozialen Sachverhalten, die innerhalb einer Gesellschaft gewissermaßen als normal und gültig gelten, bedürfen der kritischen Nachfragen, „zum einen indem man sie mit vergleichenbaren Gepflogenheiten fremder Ethnien oder Kulturen kontrastiert, zum anderen indem man sie mit historisch vorgängigen Situationen allgemeiner Problembewältigung derselben Ethnie oder Kultur vergleicht“. Diese Denkanstrengungen sind insbesondere in einer Zeit notwendig, in der, ökonomisch, politisch, sozial und gesellschaftlich, ein Perspektivenwechsel gefordert ist, wie ihn etwa die Weltkommission „Kultur und Entwicklung“ 1995 gefordert hat: „Die Menschheit steht vor der Herausforderung umzudenken, sich umzuorientieren und gesellschaftlich umzuorganisieren, kurz: neue Lebensformen zu finden“ (Deutsche UNESCO-Kommission, Unsere kreative Vielfalt, 2., erweit. Ausgabe, Bonn 1997, S.18).

Der 1944 geborene Soziologe und Didaktiker Arno Bammé hat für sein Buch rund 800 wissenschaftliche und belletristische Texte benutzt, die er im Laufe von Jahrzehnten in 71 Leitz-Ordnern gesammelt, exzerpiert und für seine Forschungsarbeiten und Lehrtätigkeiten benutzt hat. Vielleicht lässt sich sagen, dass das umfangreiche, 957 Seiten umfassende Buch so etwas wie sein „Lebenswerk“ darstellt? Die im letzten Teil des Buches genannten Quellen ordnet der Autor alphabetisch nach Autoren (insgesamt 68 Seiten) und nach entwicklungspsychologischen, epistemologischen, erkenntnistheoretischen und ethischen Sachgebieten.

Das Bonmot „Historiker wissen zwar von vielem vieles, aber sie sind nicht dabei gewesen“, dürfte sich für jedes Analysieren, Forschen und Wahrheitssuchen eignen, das Menschen gegenüber anderen Lebewesen auszeichnet, der Fähigkeit nämlich, Zukunft zu denken. Zwar ist nicht anzunehmen, dass das hochpreisliche Buch in jedem Bücherregal von Gesellschaftswissenschaftlern stehen wird; aber in den öffentlichen, Schul- und Hochschulbibliotheken darf es nicht fehlen!


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 20.11.2012 zu: Arno Bammé: Homo occidentalis. Von der Anschauung zur Bemächtigung der Welt ; Zäsuren abendländischer Epistemologie. Velbrück GmbH Bücher & Medien (Weilerswist) 2011. ISBN 978-3-942393-03-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14403.php, Datum des Zugriffs 22.09.2019.


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