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Marc Thielen, Dieter Katzenbach u.a. (Hrsg.): Prekäre Übergänge?

Cover Marc Thielen, Dieter Katzenbach, Irmtraud Schnell (Hrsg.): Prekäre Übergänge? Erwachsenwerden unter den Bedingungen von Behinderung und Benachteiligung. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2013. 164 Seiten. ISBN 978-3-7815-1886-5. D: 16,90 EUR, A: 17,40 EUR.
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Thema

Inklusion ist in aller Munde und nicht mehr nur im Fachdiskurs der Sonderpädagogik zu finden. Aber wie sehen die Realität und die Forschungslage aus? Wie verlaufen die Übergänge ins Erwachsenen- und Arbeitsleben von jungen Menschen mit erschwerten Startbedingungen? Und auf was beziehen sich die erschwerten Startbedingungen? Auf ihre individuellen oder sozialen Beeinträchtigungen bzw. Benachteiligungen oder auch auf die vorhandenen oder nicht vorhandenen Angebote und Unterstützungssysteme oder die institutionellen Strukturen? Ist Erwachsenwerden unter den Bedingungen von Behinderung und Benachteiligung immer mit prekären Übergängen verbunden? Gibt es Ansätze, wie inklusive Übergänge gestaltet werden können?

Das hier vorgestellte Buch liefert verschiedene Antworten und Perspektiven auf diese Fragen.

HerausgeberInnen und AutorInnen

Das Herausgeberteam arbeitet im Institut für Sonderpädagogik am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität in Frankfurt/M.: Dr. Marc Thielen als wissenschaftlicher Mitarbeiter, Prof. Dr. Dieter Katzenbach als Professor für Geistigbehindertenpädagogik und Dr. Irmtraud Schnell als Studienrätin im Hochschuldienst.

Die Autor/-innen des Sammelbandes kommen aus unterschiedlichen pädagogischen Bereichen in Wissenschaft und Praxis.

Entstehungshintergrund

Das Herausgeberteam organisierte im Wintersemester 2010/11 am Institut für Sonderpädagogik der Goethe-Universität in Frankfurt/M. eine Vortragsreihe mit dem Titel „Prekäre Übergänge? – Erwachsenwerden unter den erschwerten Bedingungen von Behinderung und Benachteiligung“. Dieser gleichnamige Sammelband dokumentiert die Beiträge der beteiligten Referent/-innen (vgl. S. 9f.).

Aufbau und Inhalt

Den Beiträgen der Referent/-innen ist im Buch eine Einführung des Herausgeberteams vorangestellt. Sie führt in die Thematik des Erwachsenwerdens und der damit verbundenen Übergänge ein, beschreibt den Entstehungshintergrund des Buches und gibt einen Überblick über die einzelnen Kapitel.

Der Hauptfokus des Buches liegt auf dem Übergang in eine berufliche Qualifizierung bzw. Ausbildung von Jugendlichen, die als behindert oder benachteiligt gelten. In sechs Beiträgen beleuchten die Autor/-innen aus unterschiedlichen Blickwinkeln das Hauptthema der prekären Übergänge. Dabei finden sich theoretische und vergleichende Zugänge ebenso wie Berichte aus der Praxis. Auch die Zielgruppe der einzelnen Betrachtungen variiert von benachteiligten über behinderte junge Menschen bis hin zu Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Das Herausgeberteam verfolgt mit der Vortragsreihe und der Buchveröffentlichung das Ziel, die sonderpädagogische Perspektive zu erweitern und den interdisziplinären Austausch mit der Sozial- und der Berufspädagogik sowie der Migrationsforschung zu suchen (vgl. S. 9).

Abschließend findet sich ein Kapitel mit Informationen zu den Autor/-innen.

Andreas Walther wirft in dem ersten Aufsatz einen biografischen und international vergleichenden Blick auf die Herausforderungen im Übergang vom Jugend- in das Erwachsenenalter. Er bezieht sich dabei auf benachteiligte Jugendliche. Er weist schon seit langem in seinen Forschungen darauf hin, dass der Übergang von der Schule in das Arbeitsleben nur einen Aspekt in der gesamten Statuspassage ins Erwachsenenleben darstellt. Die verschiedenen Übergänge verlaufen heute auch nicht mehr linear, sind zeitlich unterschiedlich gestreckt und zudem reversibel. Walther hat dafür bereits früher den Begriff der Yoyo-Übergänge eingeführt. Inzwischen ist in der Forschung auch unstrittig, dass der Normallebenslauf entstandardisiert ist. Junge Menschen sind mit gestiegenen bzw. veränderten Anforderungen zur Übergangsbewältigung konfrontiert. Im Verlauf seines Aufsatzes stellt Walther verschiedene Studienergebnisse zum Übergang Schule – Beruf vor:

  • zu möglichen und typischen Verlaufsmustern (vgl. S. 17),
  • zu Handlungsprinzipien von Jugendlichen, wie sie den Übergang gestalten (vgl. S. 23ff.) und
  • zu verschiedenen Typen von Übergangssystemen, die sich im europäischen Vergleich zeigen, und in denen Benachteiligung ganz unterschiedlich interpretiert wird (vgl. S. 27ff.).

Für die Zukunft fordert Walther eine subjektorientierte Übergangsforschung, die bei der „Analyse von Entscheidungsprozessen die komplexen Aushandlungsprozesse und widersprüchlichen Implikationen, die mit biografischen Dilemmata verbunden sind, berücksichtigt“ (S. 31). Der Übergang und die Unterstützung im Übergang seien nicht nur als Thema einer speziellen Problemgruppe zu analysieren, sondern im Kontext generell gestiegener Komplexität und Risiken von Übergängen (vgl. ebd.). Des Weiteren fordert er eine integrierte Übergangspolitik, die quer zu den bisherigen Ressorts (Jugend, Bildung, Soziales, Arbeitsmarkt) liegt (vgl. S. 32). Auch die sozialpädagogische Praxis im Übergang müsse sich nach Walther verändern: auf die Konstruktion besonderer Zielgruppen und kompensatorischer Maßnahmen in einem nachrangigem Übergangssystem ist zu verzichten und die Unterstützungsangebote sind in das bestehende Regelsystem zu integrieren (vgl. S. 33).

Horst Biermann diskutiert in seinem Beitrag die Frage „Inklusiver Ausbildungs- und Arbeitsmarkt oder: Benachteiligt durch Förderung?“. In seinen Ausführungen geht es um behinderte Jugendliche und die spezifischen Herausforderungen beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Arbeit. Im ersten Teil beschreibt er vor dem Hintergrund der UN-Behindertenrechtskonvention die aktuellen Veränderungen auf der rechtlich-politischen Ebene und fasst diese in einem Mindmap zur Teilhabe zusammen (S. 38). Im zweiten Teil zieht Biermann Bilanz zu Anspruch und Wirklichkeit der vorhandenen Förderstrukturen, Maßnahmen und Institutionen. Er entwickelt ein Mindmap um deutlich zu machen, dass Benachteiligung und Ausgrenzung der Regelfall sind und nicht die Inklusion (S. 51). Biermann benennt Benachteiligungen im Lehr-Lernprozess und Barrieren. Er stellt auch fest, dass die Maßnahme der Unterstützten Beschäftigung im Widerspruch zu den Prinzipien der deutschen Berufsbildung steht. Im dritten Teil widmet er sich den Ursachen der Segmentierung und beschreibt die Entwicklungen im Arbeitsmarkt, die sich seiner Meinung nach negativ für potenzielle Arbeitnehmer/-innen mit Behinderung überlagern (vgl. S. 55). Biermann fordert deshalb, deutsche Sonderwege beim Arbeitsmarkt, der beruflichen Bildung und Sozialpolitik aufzugeben. Sein Fazit fällt eher nüchtern aus. „Der Anspruch der Inklusion und der Teilhabe an qualifizierter Ausbildung und Arbeit besteht weiter, allerdings bleibt er weitgehend ein politisches Postulat. […] Die sich aus dem Widerspruch von Postulat und Realität ergebenden Situationen werden entweder lediglich als Implementierungsprobleme eines ‚richtigen‘ Paradigmenwechsel gewertet […] oder es greifen idealtypische Stigmatisierungsprozesse, in denen die Betroffenen als Verursacher ausgewiesen werden.“ (S. 60) Good-Practice-Beispiele finden sich bundesweit, liefern oft jedoch nur punktuelle Lösungen (vgl. S. 61f.).

Anne-Kristin Bindl und Marc Thielen berichten in ihrem Beitrag von einer kleinen Untersuchung zu den Übergangsverläufen von Absolvent/-innen aus hessischen Praxisklassen in das Arbeitsleben. Dazu wurden die Verläufe von 40 Jugendlichen über drei Jahre nach Verlassen der Schule verfolgt. Mit zwölf dieser Jugendlichen wurden auch narrative Interviews geführt und die sehr unterschiedlichen Übergangsverläufe rekonstruiert. In den Praxisklassen – die es bundesweit so oder so ähnlich gibt – sollen entsprechend dem vorgestellten Konzept regelmäßige Praxistage in Betrieben und eine intensive sozialpädagogische Begleitung die Chancen der Risikoschüler/-innen (benachteiligte Jugendliche) für das Erreichen eines Hauptschulabschlusses und ihren Übergang in Ausbildung oder Arbeit verbessern. Es zeigt sich in den Ergebnissen, dass ein präventiv angelegtes Übergangsmanagement wie dieses durchaus unterstützend wirkt, jedoch nicht allein ausreichend ist, um die Risiken und Herausforderungen im Übergang Schule – Ausbildung/Arbeit abzufangen. Zudem plädieren Bindl und Thielen dafür, nicht nur den Grad der erreichten Ausbildungsbeteiligung zu erheben, sondern wie sie die Verläufe differenziert zu rekonstruieren. Nur damit würden sich Aussagen zu den Bedingungen eines gelingenden Übergangs treffen lassen (vgl. S. 72).

Stefan Doose beschreibt, wie durch die Methoden der Persönlichen Zukunftsplanung neue Wege zur Inklusion von Menschen mit geistiger Behinderung entstehen. Das Prinzip der Sozialraumorientierung sowie die Entwicklung und Umsetzung personenzentrierter Dienstleistungen spielen dabei eine zentrale Rolle. Doose kritisiert das derzeit nicht inklusiv ausgerichtete System der sozialen Dienstleistungen, das an bestimmten Zielgruppen ausgerichtet ist. Die verschiedenen Rechtsgrundlagen, Finanzierungen, Anpruchsvoraussetzungen, Ansprechpersonen, Denkweisen und Fachdiskurse verhindern oft das Entstehen inklusiver Unterstützungssysteme (vgl. S. 93f.). Doose zeigt in seinem Beitrag, wie mit den vorgestellten Methoden und Denkweisen neue Wege und Inklusion vor Ort möglich wird und Übergänge besser zu gestalten sind.

Mona Granato bringt mit ihrem Beitrag die Migrationsforschung als Perspektive ins Blickfeld. Sie diskutiert, welche Bedeutung dem Migrationshintergund junger Menschen beim Gelingen oder Misslingen ihrer (prekären) Übergänge von der Schule in die Ausbildung (der so genannten ersten Schwelle) zukommt. Sie zeigt anhand von Studienergebnissen des Bundesinstituts für Berufsbildung, dass es insbesondere für Jugendliche mit Migrationshintergrund mit niedrigen oder mittleren Schulabschlüssen Benachteiligungen gibt. Für junge Frauen mit Migrationshintergrund scheint dies noch einmal verschärft zuzutreffen. Sie arbeitet in ihrem Beitrag zentrale Faktoren dafür heraus. Granato hält – ähnlich wie Walther – aber individualisierende Erklärungsmuster für wenig zutreffend. Stattdessen verweist sie auf die strukturellen Probleme im Übergang Schule – Ausbildung/Arbeit.

Olga Kautz, Gerlinde Uphoff und Yvonne Schellong stellen die Erfahrungen aus einem von ihnen initiierten und begleiteten Bildungsprojekt für Jugendliche mit geistiger Behinderung vor. Es werden die spezifischen Herausforderungen im Prozess des Erwachsenwerdens und der Ablösung vom Elternhaus für junge Menschen mit geistiger Behinderung herausgearbeitet. Im Aufsatz wird dazu ein Beispiel anhand von Auszügen aus den biografischen Interviews mit einer jungen Frau mit geistiger Behinderung und ihrer Mutter genauer analysiert. Im weiteren Verlauf stellen die Autorinnen auch das Konzept ihres Bildungsprojekts vor. Es „kann als das ‚Dritte‘ dazu verhelfen, Bewegung in das dyadisch geprägte familiäre Beziehungsgeflecht zu bringen“ (S. 153). Die Autorinnen folgern, dass die jungen Menschen in pädagogisch begleiteten Kontexten neue Erfahrungen sammeln und reflektieren und dies als Bildungsanlass zur Auseinandersetzung „mit sich Selbst und seiner Mit- und Umwelt“ (S. 160) nutzen könnten.

Diskussion

Der Titel des Buches ist etwas irreführend „Prekäre Übergänge? Erwachsenwerden unter den Bedingungen von Behinderung und Benachteiligung“. Es geht überwiegend um den Übergang in das Berufs- und Arbeitsleben. Auch wenn dieser Übergang einen wichtigen Teilübergang ins Erwachsenenleben darstellt, könnte man mehr allgemeine Ausführungen aus der Übergangsforschung erwarten. Andreas Walther bietet hier den einzigen grundlegenden und sehr differenzierten Bezug. Die Beiträge von Doose sowie von Kautz, Uphoff und Schellong haben zumindest die allgemeine Fragestellung des Übergangs in Erwachsenenleben im Blick. Insgesamt scheint die Auswahl der Themen eher zufällig erfolgt zu sein und den Schwerpunkten der Referent/-innen der zugrundeliegenden Vortragsreihe zu entsprechen. Einen systematischen und umfassenden Überblick zum o.g. Thema darf man nicht erwarten.

Dennoch liefert der Sammelband mit seinen einzelnen Beiträgen interessante Informationen aus Wissenschaft und Praxis der Benachteiligtenförderung, beruflichen Rehabilitation behinderter Jugendlicher und Migrationsforschung. Besonders hervorzuheben sind die Überblicksartikel von Andreas Walther, Horst Biermann und Mona Granato. Sie beschreiben den aktuellen Stand der Forschung zum Übergang ins Erwachsenen- und Arbeitsleben von Jugendlichen mit Benachteiligungen, Behinderungen oder Migrationshintergrund. Ihre Grundlagenaufsätze bieten viele interessante Diskussionsanlässe. Die anderen Beiträge haben Teilaspekte des Übergangs im Blick: einzelne Zielgruppen, Verläufe, Unterstützungsmethoden oder Praxiserfahrungen aus einem Projekt.

Viele Erkenntnisse der Autor/-innen des Sammelbandes sind nicht wirklich neu. Zumindest ist es aber erfreulich, dass das Herausgeberteam den Versuch unternommen hat, das Wissen und die Kompetenzen unterschiedlicher Fachdisziplinen zum Thema in einem Buch zusammenzutragen. Was leider fehlt, sind die gegenseitigen Bezüge der Autor/-innen untereinander und eine erkennbare Diskussion der unterschiedlichen Perspektiven. So bleibt es wie es häufig ist: das Nebeneinander der verschiedenen Blickwinkel unterschiedlicher Fachvertreter/-innen, die es gibt. Sie nehmen sich und die verschiedenen Positionen gegenseitig aber nicht erkennbar wahr, erweitern nicht die eigene Perspektive durch die Hinzunahme anderer Blickwinkel oder leuchten gar blinde Flecken der eigenen Wahrnehmung aus. Im Beitrag von Andreas Walther etwa fehlen Bezüge zu behinderten Jugendlichen und ihre spezifischen Probleme beim Übergang (etwa aufgrund von Stigmatisierung und dem Ressourcen-Etikettierungs-Dilemma). Eine inhaltliche Verknüpfung oder eine gemeinsame Diskussion mit den Ausführungen von Horst Biermann im nachfolgenden Beitrag wären sicher sehr spannend gewesen. Die Diskurse von Benachteiligten-, Behinderten- und Migrationsforschung bleiben nebeneinander stehen, weitgehend ohne voneinander Kenntnis zu nehmen. Der Beitrag von Bindl und Thielen bezieht sich zwar auf die Erkenntnisse von Walther. Dies geschieht jedoch innerhalb desselben Diskurses der Benachteiligtenforschung.

Der Anspruch des Buches, die sonderpädagogische Perspektive zu erweitern und den interdisziplinären Austausch mit der Sozial- und der Berufspädagogik sowie der Migrationsforschung zu suchen (s.o.) wird deshalb nur zum Teil eingelöst. Vielleicht braucht es neue Formate oder Konzepte für einen Sammelband, indem der gemeinsame (und gegenseitig befruchtende?) Diskurs deutlich wird.

Dieser Sammelband richtet sich – wie das Herausgeberteam selbst formuliert – an „Professionelle in Schule, Jugend- und Behindertenhilfe ebenso […] wie an Studierende und Lehrende unterschiedlicher erziehungswissenschaftlicher Disziplinen“ (S. 9).

Fazit

Der Sammelband stellt ausgewählte Forschungsergebnisse und Praxiserfahrungen zum Übergang Schule – Arbeitsleben und ins Erwachsenenleben aus der Benachteiligten-, Behinderten- und Migrationsforschung zusammen. Die einzelnen Beiträge liefern spannende Diskussionsanlässe für Studierende, Forschende und Menschen aus Politik, Verwaltung und pädagogischer Praxis. Man darf allerdings keine umfassende oder systematische Aufarbeitung des komplexen Themas erwarten. Trotz der beschriebenen Kritik ist es ein gut lesbares und empfehlenswertes Buch.


Rezensentin
Dr. Antje Ginnold
Dipl. Pädagogin.
Erziehungswissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt berufliche Integration von Menschen mit Behinderung, langjährig tätig in den Bereichen Fort- und Weiterbildung, Lehre und Forschung sowie als Integrationsberaterin für Jugendliche mit Lernbehinderung im Übergang Schule – Beruf in Berlin
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Zitiervorschlag
Antje Ginnold. Rezension vom 05.06.2013 zu: Marc Thielen, Dieter Katzenbach, Irmtraud Schnell (Hrsg.): Prekäre Übergänge? Erwachsenwerden unter den Bedingungen von Behinderung und Benachteiligung. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2013. ISBN 978-3-7815-1886-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14412.php, Datum des Zugriffs 22.03.2019.


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ISSN 2190-9245

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