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Simone Janda: Das Integrationspotential des Sports [...]

Cover Simone Janda: Das Integrationspotential des Sports am Beispiel des Rollstuhlbasketballs. Sportverlag Strauß (Köln) 2012. 236 Seiten. ISBN 978-3-86884-074-2. D: 24,80 EUR, A: 25,50 EUR.

Reihe: Sportwissenschaftliche Arbeiten - 10.
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Autorin

Die Autorin Simone Janda ist seit 2008 Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut für Sportwissenschaft der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz. Dort ist sie für die theoretische und didaktisch-methodische Vermittlung im Schwimmen, der Psychomotorik, der kleinen und großen Spiele sowie der sportwissenschaftlichen Forschungsmethoden zuständig.

Entstehungshintergrund

Die Autorin wollte vornehmlich herausfinden, welche Faktoren eine Sportart erfüllen muss, um integrativ ausgeführt werden zu können bzw. welche Schwierigkeiten und Hürden überwunden werden müssen, um behinderten und nichtbehinderten Menschen gleichermaßen gerecht zu werden. In diesem Zusammenhang beruft sie sich auf die ambivalenten Wechselwirkungen zwischen sportlicher Aktivität und Integration von behinderten Menschen. Sie verweist in diesem Kontext sinngefügig darauf, dass die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen sportlicher Aktivität und Integration von Menschen mit Beeinträchtigung zeigen, dass die bisherigen Aussagen über sozialintegrative Wirkungen des Sports der Komplexität des Integrationsgeschehens nicht gerecht werden. Dahingehend strebt sie eine differenzierte Analyse unter Einbeziehung verschiedener Integrationsaspekte an und spricht sich für die Berücksichtigung von Rahmenbedingungen integrativer sportlicher Aktivität. aus. Sie möchte vielmehr Erkenntnisse für die Wissenschaft durch das Erstellen einer aktuellen Situationsanalyse gewinnen. Ihr hehres Ziel richtet sich insbesondere darauf, die ständigen Veränderungen unterliegenden Rahmenbedingungen zu verbessern, um schließlich Menschen mit und ohne Behinderung ein reichhaltiges inklusives Sportangebot offerieren zu können.

Aufbau

Die gesamte Abhandlung ist äußerst sauber strukturiert. Schon das übersichtliche Inhaltsverzeichnis lässt durch die insgesamt sieben Abschnitte den weiteren Verlauf der Arbeit gut erkennen.

Bereits bei der „Einführung“ wird die klare Problemstellung umrissen, die Fragestellung wissenschaftlich eindeutig postuliert und der Aufbau der gesamten Arbeit geschildert. Für den Leser wird somit von Anfang erkennbar, dass Rollstuhlbasketball (künftig RBB) sowohl aus technischer wie auch taktischer Sicht als attraktive Sportart gilt, und zwar sowohl für Sportler als auch für Zuschauer. Nicht umsonst bringt er Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen auf Breiten- und Leistungssportebene zusammen.

Die Hauptfragestellung „Welche Faktoren tragen zum Integrationspotential des RBB bei?“ und die damit korrespondierenden untergeordneten Fragen nach den Materialien, der Motivation, den physischen und sozialen Faktoren und den Fußgängern im RBB ließen hinlängliche Antwortmöglichkeiten aufkommen.

Der weitere Aufbau des Buches mit dem „Theoretischen Hintergrund und Forschungsstand“ (2), den „Untersuchungsfragen und -zielen“ (3), der „Forschungsmethodik“ (4), der „Darstellung und Interpretation der Untersuchunsergebnisse (5), der „Zusammenfasssung und Diskussion der Ergebnisse“ (6) sowie dem abschließenden Kapitel „Fazit und Ausblick“ (7) erscheint absolut transparent.

Inhalt

Der „Theoretische Hintergrund und der Forschungsstand“ werden zunächst aus unterschiedlichen Sichtweisen von Behinderung aufgezäumt. Unter Berufung auf bekannte Autoren auf diesem Sektor und deren relevanten Aussagen dazu (Jochheim & van der Schot) werden Behinderungsarten, Formen und Ursachen von Körperbehinderungen (Leyendecker) herausgearbeitet und überdies eine allgemeine Definition von Behinderung vorgenommen. Bei der Beachtung der sozialen Komponente von Behinderung scheint mir das Zitat nach Marianne Buggenhagen (S. 26) besonders relevant: „Behindert ist man nicht, behindert wird man gemacht“. Es werden weiterhin auch medizinische und soziale Modelle aufgeführt, wobei das Sozialgesetzbuch ebenso eine Rolle spielt wie auch die Ausführungen der UN-Behindertenrechtskonvention (S. 28) sowie die kulturelle Sichtweise und die Entwicklung der Disabilities Studies.(S. 29). Bei den negativen Haltungen gegenüber Menschen mit Behinderung und Möglichkeiten der Einstellungsänderung (S. 31) versteht es die Redakteurin ausgesprochen gut negative Einstellungen, Vorurteile, Benachteiligungen und diskriminierende Verhaltensweisen gegenüber Menschen mit Behinderungen herauszukristallisieren und zudem hervorzuheben, wie gegenüber diesen Adressaten in vielfältigen Situationen verfahren wird.

Nach einer wohl gelungenen Zusammenfassung geht Simone Janda wiederum wissenschaftliche fundiert auf den Begriff der Integration ein. Sie beruft sich in diesem Kontext erneut auf bekannte Autoren und greift auch auf das Sportwissenschaftliche Lexikon von Röthig/Prohl (2003, S. 71) zurück. Bei ihren weiteren Ausführungen spürt man förmlich ihre Sensibilisierung für die Integration von Menschen mit Behinderung, wobei sie in enger Anlehnung dazu den Wechselwirkungsprozess von Integration verständlich macht und dieselbe als Mittel und Zweck (S. 40) gleichermaßen apostrophiert. Zur deutlichen Differenzierung zwischen Inklusion und Integration bedurfte es schon einiger längerer Zitate, um dies auch semantisch korrekt zu definieren. In dem folgenden Kapitel gelingt es der Autorin zweifelsohne die große Chance des Sports zu artikulieren, nämlich der Ausgrenzung von Menschen mit Behinderung entgegenzuwirken. Dennoch muss man die Facetten des Sports für Menschen mit Behinderung berücksichtigen. Den integrativ arbeitenden Sportvereinen (Rheker, 2005, S. 67 f) kommt in Form des Rollstuhlsports eine immer höhere Bedeutung zu. Somit scheint das Integrationspotential des Sports absolut unumstritten, was durch die folgenden Ausführungen eindeutig zementiert wird. Analog dazu ist die Integration von Menschen mit und ohne Behinderung im Sport absolut verständlich und stellt ohne Zweifel Werte der Solidarität und Akzeptanz einer Andersartigkeit in den Vordergrund. In diesem Kontext werden die durch einen Kriterienkatalog aufgezeigten Chancen und Möglichkeiten des Integrationssports nach Rheker (2002b, S. 49) wohlweislich in die Überlegungen mit einbezogen.

Eine besondere Form dieses Sports stellt der Rollstuhlbasketball dar. Der Autorin gelingt die Beschreibung der Entwicklung des Rollstuhlbasketballs mit entsprechenden Übersichten, Scheiben- und Säulendiagrammen vortrefflich. Auch das Regelwerk erscheint verständlich, wobei beachtenswert ist, dass nach Schoo (2010) noch weitere Varianten des Rollstuhlbasketballs in Form von Mini-Rollstuhl-, Juniorenrollstuhl- und Twinbasketball beim didaktisch-methodischen Transfer in den Förderschulen zum Einsatz kommen. Natürlich musste dann auch der Rollstuhl selbst mit seinen speziellen Anfertigungen in Betracht gezogen werden, wonach auch ein Klassifizierungssystem für Rollstuhlfahrer evident erscheint. Mit einem Überblick und den damit einhergehenden Punktkategorien (1-Punkt-, 2-Punkt-, 3-Punkt-, 4-Punkt-, 4,5-Punkt-Spieler) wird der Rollstuhlbasketball nochmals gut verdeutlicht und vor allem darauf verwiesen, dass das Zusammenwirken von behinderten und nichtbehinderten Athleten, die technische Entwicklung der Rollstühle und der hohe Trainingsaufwand der Spieler diese Sportart zu einem u.a. für Medien in höchsten Maße attraktiven Wettkampfsport gemacht haben (DRS, 2010a). Ein interessantes Prinzip vollzieht sich durch die sog. Reverse Integration (S. 78), wobei es im Rollstuhlbasketball es in der Bundesliga schon längst Normalität geworden ist, dass Nichtbehinderte am Spielbetrieb teilnehmen. Frau Janda rundet den hermeneutischen Teil ihrer Arbeit gut ab, indem sie folgert, dass Integration/Inklusion und ihr Gegenpol, die Desintegration, sich auf der Grundlage von physischen, sozialen, materiellen und strukturellen Faktoren entwickeln (S. 81). Dazu passt dann auch die Visualisierung (Abb. 15, S. 82) vom „Theoretischen Modell des Integrationspotentials des Rollstuhlbasketballs“.

In logischer Konsequenz baut sie dann auch ihren empirischen Part auf, wobei sowohl die Fragestellung als auch die Hypothesen sich genau auf diese Bereiche beziehen. So kommt es zu Fragekonstellationen der qualitativen Untersuchung und auch den Arbeitshypothesen.zu diesen Themenbereichen für den quantitativen Untersuchungsteil. Gleiches vollzieht sich in den anderen Sektionen. Bei der Forschungsmethodik beruft sich die Autorin bei der empirischen Sozialforschung wissenschaftlich fundiert auf Atteslander (2006) und auf Bortz/Döring (2009). Somit ist sowohl der qualitative wie auch der quantitative Forschungsansatz absolut gewährleistet. Des Weiteren verfährt sie empirisch einwandfrei, wenn sie sich auf das wissenschaftliche Prinzip der Triangulation (S. 91) beruft. Sie rekurriert dabei insbesondere auf Flick (2007), nachdem auch für die sozialpädagogische Forschung der Vorteil in der Verbindung unterschiedlicher Perspektiven liegt, insbesondere mit dem Ziel, durch eine wechselseitige Ergänzung die verschiedenen Aspekte eines Forschungsgegenstandes zu bearbeiten. In Anlehnung dazu liegt die Autorin mit ihrer Arbeit voll im Trend. Natürlich bringt die Triangulation Vor- und Nachteile mit sich, die von ihr auch beleuchtet werden. In ihrer Studie findet dann die Kombination von unterschiedlichen Methoden bei der Bearbeitung eines Phänomens in ihrem Triangulations-Design besten Anklang.

Das Forschungs- Design vollzieht sie dann wiederum in Anlehnung an Bortz (1999, S. 3), wobei der qualitative und quantitative Ansatz das Integrationspotential des Rollstuhlbasketballs herauszukristallisieren versuchen und auch der Frage nachgegangen wird, was das Integrationspotential einer Sportart eigentlich ausmacht. Frau Janda unterstreicht den innovatorischen Aspekt ihres zu untersuchenden Gegenstandsbereichs durch die Feststellung, dass bisher noch keine Ergebnisse über das Integrationspotential des RBB vorhanden seien. Sie wählt den qualitativen Ansatz und betreibt analog dazu qualitative Forschung, weil diese weniger den Anspruch hat, Hypothesen zu testen, als vielmehr diese zu generieren. Analog dazu lehnt sie sich an die qualitative Datenerhebungsverfahren nach Bortz an. Sie führte ein Experteninterview durch, bei dem die Probanden als Spezialisten für bestimmte Konstellationen befragt wurden. Dazu wurde ein Querschnittsdesign gewählt, um die erwähnte Fragestellung bearbeiten zu können. Die eigentliche Stichprobe wurde mit einer Auswahl einer Expertengruppe (erfahrene Rollstuhlbasketballspieler mit langjähriger Spielerfahrung, RBB-Trainern auf regionaler, nationaler und trinationaler Ebene und Wissenschaftlern mit Bezug zur Integration und Inklusion) vollzogen, die repräsentativer eigentlich nicht sein konnte. Das eigentliche Interview realisierte sich unter standardisierten Bedingungen, da es sich immer wieder um die Autorin selbst handelte. Um den konkreten Interviewleitfaden zu erhalten, führte Frau Janda Probeinterviews durch und konnte auf der Grundlage dieser Vorgehensweise und im Sinne der Grounded Theory (Strauss & Corbin, 1996) die Endfassung des Interviewleitfadens redigieren. So erschien es dann relativ leicht die verschiedenen Themengebiete mit den Experten abzuarbeiten.

Die saubere Strukturierung des Leitfadens setzte sich aus einer Einleitenden Frage, fünf weiteren Fragekomplexen zur Integration/Inklusion im Sport, fünf anderen Fragenkomplexen zur Integration/Inklusion im RBB und einer abschließenden Frage (S. 104) zusammen. Bei der Datenauswertung bediente sich die Referentin qualitativer Auswertungsdaten, die laut Bortz (2002, S. 331) „verbales bzw. nichtnumerisches Material interpretieren und dabei in intersubjektiv nachvollziehbaren Arbeitsschritten vorgehen“. Eine sehr gute Ergänzung dazu stellen die die Abbildungen ergänzenden schematischen Darstellungen der einzelnen Kategorien dar, die durch ihre Visualisierung Transparenz zulassen und von didaktisch hohem Wert erscheinen. Zur Datenerhebung wurde ein standardisierter Fragebogen entwickelt, indem zum Großteil sehr offene Fragen den Probanden die Freiheit der Meinungsäußerung geben sollten und auch ihre kreativen Antwortmöglichkeiten nicht eingeschränkt wurden. Der eigentliche Fragebogen wurde zunächst in biographische Daten mit acht Unterpunkten begonnen, dann folgten Items, die den Themenkomplex des RBB abfragten, um dann in einem dritten Bereich die Aspekte zur Integration/Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung im Sport und im Rollstuhlbasketball herauszubekommen. Ergänzend dazu gab es Zuschauerfragen, Fragen zum bisherigen Kontakt zur Sportart RBB und erste Eindrücke zum Rollstuhlbasketball. Ebenso wurde die Bereitschaft der Zuschauer, sich in einen Rollstuhl zu setzen und RBB auszuprobieren, erfragt. In einer Art Abschlussbefragung konnten die Probanden angeben, ob sie den RBB eher mit der einen oder anderen Eigenschaft verbinden und in welchem Ausmaß sie das tun, wobei eine fünfstufige Likert-Skala verwandt wurde.

Die Stichprobe wurde in fünf Veranstaltungen mit insgesamt 671 Probanden (317 männlich, 354 weiblich) durchgeführt. Zur Datenaufbereitung und Auswertung wurden wissenschaftlich fundiert geltende Statistikprogramme verwendet.

Auf der Grundlage einer solch bestens angelegten, sauber durchgeführten und statistisch gut abgesicherten Expertise konnte dann auch eine souveräne Darstellung und Interpretation der gewonnenen Untersuchungsergebnisse folgen. Dieses fünfte Kapitel spiegelt die qualitative und quantitative Untersuchung einhellig wider. In enger Anlehnung und logischer Konsequenz zu den Untersuchungsfragen und -zielen sowie unter stringenter Einhaltung der Forschungsmethodik konnten in den zuvor bereits geschilderten 9 Kategorien substantielle Ergebnisse erreicht werden. Die übersichtlichen Tabellen und die evidenten Säulendiagramme lassen bei jeder Kategorie in beiden untersuchten Bereichen hinlänglich Diskussions- und Interpretationsmöglichkeiten zu, die man auch logisch nachvollziehen kann. Es fiel der Autorin dann auch relativ leicht, den fünf postulierten Hypothesen nachzugehen, die sie in Tabellen nochmals extrapoliert aufzeigt und die auf der Grundlage der vorhandenen Signifikanzen zu den prägnant formulierten Ergebnissen der Hypothesen führen. Man kann mit Frau Janda auch konform gehen, wenn sie resultiert, dass es sich bei der Integration/Inklusion um ein zum Großteil subjektives Konstrukt handelt, dessen (Des-)Integrationspotential einer Sportart eng mit dem Individuum zusammenhängt und sehr unterschiedlich ausfallen kann (S. 212).

In einem wohl ausgewogenen Fazit und Ausblick lässt die Autorin ihre wertvollen Erkenntnisse nochmals Revue passieren. Mit Hilfe dieser Arbeit wurde zweifelsfrei ein großer Schritt getan, um integrative Potentiale des RBB zu untersuchen. Dies müsste weiterhin wissenschaftlich verfolgt werden, Ergebnisse herausgefunden und weitere Fragen im Hinblick auf Transfer von Integration/Inklusion aufgeworfen werden. Insofern fordert sie zurecht einen positiven Transfer des integrativen Potentials des RBB, was jedoch auch einer Umorganisation der Sportlandschaft bedürfte. Hierbei müssten ausreichende Möglichkeiten für diese Zielgruppen geschaffen werden, indem die Inklusion in diesen Einrichtungen vollzogen werden kann. Schließlich müsste man dem auch in der LehrerInnenausbildung vom Hochschulcurriculum her Rechnung tragen, indem integrative und inklusive Akzente verstärkt Niederschlag finden würden.

Diskussion

Die Autorin hat diesen äußerst interessanten Themenkomplex und die damit korrespondierende Problematik wissenschaftlich fundiert redigiert. Es ist ihr auf der Grundlage hermeneutischer Aufarbeitung wohl gelungen – insbesondere unter Anführung bzw. Einbindung renommierter Autoren und deren relevanten Aussagen – einen wissenschaftstheoretischen Hintergrund zu schaffen, auf den sie ihre Untersuchungen gut aufbauen konnte. Insofern war der „Goldene Leitfaden“ für den empirisch-methodologischen Part bestens gegeben. Die gewonnenen Ergebnisse spiegeln die Untersuchungskette sowohl qualitativ wie quantitativ gut wider. Auf der soliden Grundlage einer deskriptiven wie auch einer Interferenzstatistik ließen sich dann auch gute Rückschlüsse bzw Erkenntnisse ziehen.

Fazit

Simone Janda hat im Endeffekt einen souveränen Beitrag zum Integrationspotential des Sports am Beispiel des Rollstuhlbasketballs geleistet. Die gesamte Abhandlung ist linguistisch einwandfrei redigiert, zeugt von einem hohen wissenschaftlichen Standard in den beschriebenen Bereichen und weist zudem ein respektables Maß an Kreativität und Innovation auf. Man kann abschließend nur empfehlen, dieses Potential auch im Hochschulbereich aufzugreifen bzw. zu akzentuieren und damit letztendlich auch einen positiven didaktisch-methodischen Transfer für die Schulpraxis zu schaffen. Es handelt sich um ein sehr lesenswertes und äußerst bemerkenswertes Werk.


Rezension von
Prof. Dr. Werner Becker
Professor für Erziehungswissenschaften und Sportpädagogik an der Fakultät III der Universität Luxemburg (Sprachwissenschaften und Literatur, Geisteswissenschaften, Kunst und Erziehungswissenschaft) - generell Erziehungswissenschaften unter besonderer Berücksichtigung der Gesundheits- bzw. Präventionspädagogik, Bewegungs-, Spiel- und Sporterziehung; Kommunikation, Kooperation und Integration. Vergleichende Erziehungswissenschaft - interregional und transnational


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Zitiervorschlag
Werner Becker. Rezension vom 31.12.2012 zu: Simone Janda: Das Integrationspotential des Sports am Beispiel des Rollstuhlbasketballs. Sportverlag Strauß (Köln) 2012. ISBN 978-3-86884-074-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14443.php, Datum des Zugriffs 12.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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