socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Janina Steurenthaler: Dementagogik

Cover Janina Steurenthaler: Dementagogik. Dementiell erkrankten Menschen neu und ganzheitlich begegnen. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2012. 100 Seiten. ISBN 978-3-531-19834-7. D: 29,95 EUR, A: 30,79 EUR, CH: 37,50 sFr.

Reihe: VS College.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Janina Steurenthaler setzt sich thematisch mit der geragogischen Herausforderung auseinander, dementiell erkrankte Menschen adäquat zu begleiten und ganzheitlich zu fördern. Dabei kreiert die Autorin den Begriff „Dementagogik“, erklärt diesen und verdeutlicht daran geknüpfte pädagogische Handlungsräume und konkrete Handlungsfelder.

Autorin

Janina Steurenthaler ist Diplompädagogin und Doktorandin der Psychologie.

Entstehungshintergrund

Das vorliegende Buch basiert auf der im Jahr 2005 erstellten wissenschaftlichen Abschlussarbeit der Autorin und wurde an der Universität Hamburg eingereicht. In der Reihe VS College des Springer Verlages wurde das Werk als kompaktes Buch verlegt und verfolgt damit den Anspruch „referierte Ergebnisse aus Forschungsprojekten und Abschlussarbeiten [.] in konzentrierter Form der Fachwelt“ zu präsentieren (Klappentext Springer VS College 2013, S. 2).

Aufbau und Inhalt

Die Autorin Janina Steurenthaler zeigt auf, dass der demografische Veränderungsprozess im letzten Jahrhundert ein deutliches Ansteigen der Bevölkerungsgruppe der alten und hochaltrigen Menschen mit sich gebracht hat, welche im Sinne der Paradigmen und Leitsprüche der Pädagogik als neue Zielgruppe pädagogischen Handelns wahrgenommen werden. Steurenthaler verdeutlicht die Entwicklung von Geragogik als junge Teildisziplin der Pädagogik und vertritt dabei die Ansicht, dass Geragogik und ihre Angebote sich vorweg an gesunde alte Menschen richten würden. Gleichzeitig macht sie darauf aufmerksam, dass die Zielgruppe alter Menschen mit dementiellen Erkrankungen, hier insbesondere mit Morbus Alzheimer, zunehme und proklamiert: „Die Alzheimerkrankheit ist ein Appell an die Gesellschaft ebenso wie an die unterschiedlichen Wissenschaftsrichtungen, denn sie wird im Laufe der kommenden Jahre und Jahrzehnte immer mehr Raum einnehmen“ (Steurenthaler 2013, S. 15). Darauf bezugnehmend setzt sich die Autorin in ihrer wissenschaftlichen Abhandlung damit auseinander, wie bedarfsgerechte Begleitung und Förderung von dementiell erkrankten Menschen nach pädagogischen Grundprinzipien erfolgen kann. Die vorliegende Arbeit ist in vier Abschnitte gegliedert, welche hier kurz in ihren Grundaussagen dargelegt werden:

1. Der demographische Wandel – eine neue Herausforderung für die Gesellschaft (S. 19 – 24). Hier werden Fakten und Zahlen zum demographischen Wandel der Altersstrukturierung der Bevölkerung in Deutschland angeführt, die verdeutlichen helfen, dass die zunehmende Zahl alter und hochaltriger Menschen als Zielgruppe der Pädagogik erkannt werden müssen. Bezugnehmend auf eine Prognose von Opaschowski (2004) sei zu erwarten, dass Alzheimererkrankungen bis zum Jahr 2030 um bis zu 60% zunehmen werden. Gleichzeitig wird verdeutlicht, dass eine große Zahl an dementiell erkrankten Menschen aktuell von nahen Verwandten betreut wird und oft erst in der letzten Phase der Erkrankung in stationäre Einrichtungen kommt. Aus diesen Fakten und Prognosen leitet die Autorin Gedanken zu einem erweiterten Verständnis von Erziehungswissenschaft ab und betont, dass sich Pädagogik als Wissenschaft für die neue Herausforderung der Förderung und Begleitung von Menschen mit dementiellen Erkrankungen und deren Umfeld vorbereiten müsse. Steurenthaler bietet hierzu die Disziplin der Dementagogik an, die „einen großen Beitrag zu Verbesserung ambulanter und teilstationärer Versorgungsangebote leisten [vermag], die damit eine adäquate Alternative zu kostenintensiven vollstationären Heimplätzen werden“ (Steurenthaler 2013, S. 23).

2. Gedächtnisstörungen, Demenz, Alzheimer (S. 25 – 70). In diesem Abschnitt werden die wichtigsten Definitionen und Unterscheidungen zu den Begrifflichkeiten Gedächtnisstörungen, Demenz und deren Formen, wie der Alzheimer-Demenz, dargelegt. „Demenz ist die zusammenfassende Bezeichnung für Symptome einer Schädigung des Gehirns. Zu den wichtigsten Symptomen gehören Gedächtnis-, Sprach- und Orientierungsstörungen“ (Steurenthaler 2013, S. 31). Schließlich wird auf die Erkrankung Morbus Alzheimer detaillierter eingegangen und deren degenerativer Charakter verdeutlicht. Fortschreitende Atrophie und damit einhergehende Vertiefung der Gehirnfurchen kennzeichnen neurologisch diese Erkrankung. Die Autorin Steurenthaler (2013, S. 34 f.) verdeutlicht weiters, dass die mit der Erkrankung einhergehende amyloiden Ablagerungen im Gehirn von ihrer Entstehung noch nicht eindeutig erklärt werden, jedoch begünstigende Risikofaktoren identifiziert werden können. Schließlich werden die Krankheitszeichen aufgezählt und beschrieben, worunter Gedächtnisstörungen, Sprach- und Kommunikationsstörungen, Erkennens- und Wahrnehmungsstörungen, Handlungs- und Bewegungsstörungen, physische und psychische Verhaltensstörungen aufgezählt und beschrieben werden. Weiters werden der Krankheitsverlauf in seinen drei Stadien, Spezifika sowie medikamentöse und nicht-medikamentöse Behandlungsformen der Alzheimerkrankheit klassifiziert und beschrieben. Hierunter werden Hirnleistungstraining, die Realitätsorientierungstherapie (ROT), die Selbsterhaltungstherapie (SET), Validation und deren Weiterentwicklung die Mäeutik, der Einsatz von Tieren in der Alzheimertherapie und musiktherapeutische Ansätze kurz beschreiben. Schließlich wird auf die Betreuungssituation an Morbus Alzheimer erkrankten Menschen eingegangen, wobei verdeutlicht wird, dass circa 60 – 80% der Menschen mit Alzheimerkrankheit in den beiden ersten Krankheitsphasen von Angehörigen zu Hause betreut und gepflegt werden, was meist zu Doppelbelastungen der Betreuenden führen kann (Steurenthaler 2013, S. 63). Dieser Abschnitt leitet schließlich in den dritten Teil der Abhandlung über, wo „die pädagogischen Grundlagen für ein spezifisches Konzept zur Betreuung von Alzheimerpatienten erörtert und die Betreuung von Alzheimerpatienten als neues pädagogisches Handlungsfeld vorgestellt [werden]“ (Steurenthaler 2013, S. 70).

3. Morbus Alzheimer als neues pädagogisches Handlungsfeld. In diesem Abschnitt werden zunächst verschiedene Definitionen von Erziehung und Pädagogik auf ihre Brauchbarkeit für die Arbeit mit an Morbus Alzheimer erkrankten Menschen überprüft. Steurenthaler (2013, S. 77) legt dabei dar, dass sie für ihre weitere Arbeit einen Erziehungsbegriff referentiell zu Brezinkas (1990, S. 95) Definition verfolgt werde, da dieser die Förderung der Persönlichkeit als Ziel pädagogischen Handelns beinhalte. Ferner verdeutlicht die Autorin ihr weiteres Vorgehen in Bezug auf die Förderung und Begleitung von dementiell erkrankten Menschen den Begriff Erziehung durch pädagogisches Handeln zu ersetzen, um „den Eindruck zu vermeiden, man setze demente Personen mit unmündigen, erziehungsbedürftigen Kindern gleich“ (Steurenthaler 2013, S. 75). In Folge werden pädagogische Handlungsfelder im Überblick dargelegt, um zu verdeutlichen, dass in den letzten Jahrzehnten traditionelle durch neue Handlungsfelder ergänzt wurden. Hierunter zählt die Autorin Kulturpädagogik, Medienpädagogik, Gesundheitsbildung und schließlich den „Handlungsraum Geragogik“ (Steurenthaler 2013, S. 89). „Handlungsräume bezeichnen die Institutionen und Orte im weitesten Sinne, während Handlungsfeld als untergeordneter Begriff die in den Handlungsräumen stattfinden pädagogischen Prozesse meint“ (Steurenthaler 2013, S. 89). Dann widmet die Autorin sich der Geschichte, Entwicklung und den Inhalten und Zielen von Gerontologie und Geragogik, um schließlich das neue Fachgebiet „Dementagogik“, deren Wortschöpfung die Autorin aus den lateinischen Wörtern „demens“ und „-agogik“ ableitet, darlegt und damit den Begriff neu begründet (Steurenthaler 2013, S. 92). „Der Begriff der Dementagogik soll die professionelle, pädagogische Begleitung dementer Menschen, bzw. alzheimerkranker Menschen deutlich machen, die, wie die vorliegende Arbeit versucht herauszuarbeiten, eine notwendige Erweiterung der pädagogischen Handlungsräume darstellen soll“ (Steurenthaler 2013, S. 93). Weiters führt die Autorin die Ziele der Dementagogik an, die sie im Wesentlichen als „Befriedigung grundlegender physiologischer Bedürfnisse“, weiters als Wahrnehmen, Annehmen und Fördern des dementen Menschen in „seinem Person-Sein“, als Wahrung dessen Würde, Beistandgewährung und als „Erhalt von Selbstwertgefühl“ beschreibt (Steurenthaler 2013, S. 94). „darüber hinaus ist das Ziel der Dementagogik, Angehörige, PflegerInnen und BetreuerInnen über das Krankheitsbild der Demenz aufzuklären und sie in einem professionellen Umgang mit den Erkrankten anzuleiten“ (Steurenthaler 2013, S. 94). Sie bezieht sich auch auf die Bedürfnispyramide nach Abraham Maslow (1954) und verdeutlich deren Relevanz für die Förderung, Betreuung und Begleitung von Menschen mit dementiellen Erkrankungen. Weiters werden die Bedeutung von „Person-Sein“ in seinen Bezüglichkeit zum personenzentrierten Ansatz von Kitwood (2004) und zu den Darlegungen Martin Bubers (1922) in seinem Beziehungskonzept verdeutlicht. Darüber hinaus werden der „Erhalt und die Förderung von Kreativität und Eigenständigkeit“ als Ziele der Dementagogik angeführt (Steurenthaler 2013, S. 99). Im Rahmen der Handlungsfelder der Dementagogik werden nach Steurenthaler (2013) zehn Grundsätze dargelegt, die sie als „Anregung und Stimulation aller Sinne, Förderung von Wahrnehmung und Erhalt von Fähigkeiten und Fertigkeiten, Einsatz von basaler Stimulation in der Grundpflege [...], wertschätzende Betreuung (Validation), in den Alltag integriertes Realitäts- und Orientierungstraining (ROT), Anleitung und Motivation zu Eigenständigkeit, ernstnehmen, achten, schätzen auch ‚verwirrter‘ Sorgen, Nöte und Bedürfnisse, Empathie und Kongruenz als Grundhaltung in der Begegnung, Anerkennung von Erfolgen, keine Konfrontation mit Defiziten [und] Freiraum im Handeln geben (Kleidung, Essen, Räumen, Wandern)“ definiert (S. 101). Die Autorin setzt sich darüber hinaus mit geeigneten Wohnformen und Betreuungsinhalten, den Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten, Motogeragogik und kurz mit dem Anforderungsprofil von Betreuerinnen und Betreuern auseinander. Schließlich werden Handlungsfelder im psychosozialen Umfeld der Menschen mit dementiellen Erkrankungen erläutert. Darunter fallen laut Steurenthaler (2013, S. 105 ff.) Angehörigenarbeit, wo vor allem „Beratung, Begleitung und Hilfestellungen“ (S. 105) zentrale Kernaufgaben sind. Weiters werden Selbsthilfegruppen als mögliche pädagogische Handlungsfelder angeführt und auf die Notwendigkeit der Etablierung von Gruppenangeboten für die Kinder der pflegenden Angehörigen hingewiesen. Auch verdeutlicht die Autorin die Notwendigkeit, dass Pflegeheime sich für Angehörigen- und Umfeldarbeit öffnen und durch Informations- und Aktiviätsprogramme zu offenen Institutionen werden. Schließlich wird das Handlungsfeld „im Bereich des Personals und der Einrichtungen öffentlicher Altenhilfe“ beleuchtet (Steurenthaler 2013, S. 106 ff.). Hierunter fallen die Aus-, Fort- und Weiterbildung der MitarbeiterInnen, gezieltes Sozialmanagement, Qualitätssicherung und Evaluationsmaßnahmen von Betreuungs- und dementagogischen Angeboten. Auch mögliche „Handlungsfelder im Bereich der Medien und Öffentlichkeitsarbeit“ werden kurz aufgelistet (Steurenthaler 2013, S. 110 ff.). Hierunter listet die Autorin Aufklärung und Politikberatung ebenso wie eine Fachberatung „als Vermittlung zwischen den Bedürfnissen der Praxis [...] und der Politik [..]“ (Streuenthaler 2013, S. 111).

4. Morbus Alzheimer in der pädagogischen Lehre. In diesem Abschnitt weist die Autorin auf die Bildungs- und Ausbildungslandschaft im Bereich der pädagogischen Lehre in Deutschland hin, um hervorzuheben, dass das „komplexe Gebiet der dementiellen Erkrankungen und speziell der Alzheimerkrankheit“ nicht ausreichend gelehrt werde (Steurenthaler 2013, S. 113). Die Autorin betont, dass insgesamt, selbst wenn es bereits spezielle Ausbildungsangebote für die pädagogische Arbeit mit alten Menschen gäbe, „auf die [speziellen] Herausforderungen, die an die Gesellschaft, an Angehörige und Betroffene durch die Alzheimerkrankheit gestellt werden, noch nichtexplizit und ausreichend reagiert wird“ (Steurenthaler 2013, S. 113). Schließlich resümiert Steurenthaler (2013), dass „eine Verbindung der Studiengänge Geragogik und Dementagogik [.] im Rahmen der universitären Ausbildung sinnvoll [erscheine] [.] [und] die Grundlagen der Dementagogik auch im Rahmen der Ausbildung der Altenpfleger[Innen] verbindlich in den Fächerkanon aufzunehmen“ (S. 113 f.). Zusätzlich führt Steurenthaler (2013) an im Rahmen von Volkshochschulfortbildungen Grundlagenwissen im Bereich der Dementagogik, Geragogik, Medizin und Psychologie anzubieten „um auch private Betreuung zu professionalisieren“ (S. 114)

Fazit und Ausblick. Hier führt die Autorin die relevanten Erkenntnisse zusammen und resümiert, dass Persönlichkeitsförderung „ein Hauptanliegen der pädagogischen Betreuung von Alzheimerpatient[Innen] [ist]“ und qualifizierte Aus-, Fort und Weiterbildungen sowie Angehörigenarbeit zu den Kernaufgaben dementagogischer Bemühungen zählen sollen (Steurenthaler 2013, S. 115 f. )

Diskussion

Das vorliegend Werk gibt einen guten Überblick über viele relevante Themen zur pädagogischen Arbeit mit Menschen mit dementiellen Erkrankungen. Leider fehlen fallweise relevante Quellenangaben oder Forschungsbezüge. Es fällt weiters auf, dass teils stigmatisierende Begrifflichkeiten wie beispielsweise „Alzheimerpatienten“, zumindest sprachlich das Gegenteil der Intention „Person-Sein“ in der Förderarbeit zu beachten und zu unterstützen, semantisch ausdrücken. Aus fachlicher Sicht kann verdeutlichend angeführt werden, Menschen haben eine Erkrankung, sind demnach dementiell erkrankt, sollten daher nicht mit ihrer Erkrankung als „Alzheimerpatienten“ sprachlich gleichgestellt werden.

Grundsätzlich jedoch kann festgehalten werden, dass die vorliegende Abschlussarbeit einen fachlichen Überblick und Einblick in relevante Themen und Grundlagen zur pädagogischen Begleitung, Betreuung und Förderung von dementiell erkrankten Menschen liefert. Besonders hervorzuheben ist dabei, die gelungene Sensibilisierung für die Tatsache, dass auch und vor allem pflegende und betreuende Angehörige als Zielgruppe pädagogischer Beratung, Betreuung und Bildung wahrgenommen werden sollen. Die Frage dabei ist jedoch, ob es nicht ausreichend wäre, wenn sich die pädagogischen Disziplin der Geragogik dieser Herausforderung und Verantwortung und nicht eine neu zu schaffende Disziplin, die von der Autorin kreierte „Dementagogik“, um diese Themen annehmen sollte. Dennoch erscheint diese Wortkreation aber gleichzeitig auch als geeignete Markierung und Ermahnung, fachlich auf die immer größer werdende Zielgruppe dementiell erkrankter Menschen hinzuweisen und zu verdeutlichen, dass es höchst an der Zeit ist, Fachpersonal, betreuende Angehörige und Institutionen auf diese Spezifika der Begleitung, Förderung und vor allem Wissensinhalte vorzubereiten.

Fazit

Diese nun als Buch veröffentlichte Abschlussarbeit der Autorin Janina Steurenthaler gibt einen guten vertiefenden Überblick darüber, die pädagogische Herausforderung Menschen mit dementiellen Erkrankungen geeignet zu begleiten, betreuen und zu fördern, fachlich vernetzt wahrzunehmen. Neben den medizinisch-psychiatrischen Grundlagen in Bezug auf dementielle Erkrankungsformen werden pädagogische Handlungsräume, Handlungsfelder, Konzepte und Methoden in einem kurzen Überblick beschrieben, die eine ganzheitliche Sicht auf diese Thematik eröffnen helfen. Damit eignet sich dieses Werk vor allem für Geragoginnen und Geragogen, SozialbetreuerInnen der Altenarbeit, PolitikerInnen und EintscheidungsträgerInnen im Gesundheits- und Sozialbereich, aber auch für Angehörige und all jene, die sich mit dieser gesellschaftlich demographisch bedeutsamen Krankheit aber vor allem der Idee der ganzheitlichen Betreuung und Förderung von Menschen mit dementiellen Erkrankungen auseinandersetzen wollen.

Literatur

  • Brezinka, W. (1990): Grundbegriffe der Erziehungswissenschaft 5., verbesserte Auflage. München: Ernst Reinhardt Verlag
  • Buber, M. (1922) Ich und Du. Leipzig: Insel
  • Maslow, A. (1954): Motivation and Personality. NY: Harper
  • Opaschowski, H. W. (2004): Der Generationenpakt. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft

Rezensentin
Mag.a Dr.in Marianne Forstner
Hauptberuflich Lehrende und Koordinatorin im Bereich Pädagogik am Lehrgang Sozialpädagogische/r FachbetreuerIn in der Kinder und Jugendhilfe, Fachhochschule Linz, Österreich. Supervisorin und Mal- und Gestaltungstherapeutin
E-Mail Mailformular


Alle 12 Rezensionen von Marianne Forstner anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Marianne Forstner. Rezension vom 07.02.2013 zu: Janina Steurenthaler: Dementagogik. Dementiell erkrankten Menschen neu und ganzheitlich begegnen. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2012. ISBN 978-3-531-19834-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14481.php, Datum des Zugriffs 21.10.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung