socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Dorothea Christa Krüger, Holger Herma u.a. (Hrsg.): Familie(n) heute - Entwicklungen, Kontroversen, Prognosen

Cover Dorothea Christa Krüger, Holger Herma, Anja Schierbaum (Hrsg.): Familie(n) heute - Entwicklungen, Kontroversen, Prognosen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2013. 400 Seiten. ISBN 978-3-7799-2835-5. D: 34,95 EUR, A: 36,00 EUR.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand

über Shop des Verlags


Entstehungshintergrund

In der Einleitung des Buches verweisen die Herausgeber auf den Anlass zu diesem umfassenden Werk: Es entstand aus einer Ringvorlesung an der Universität Hildesheim im Wintersemester 2009/10.

21 Autorinnen und Autoren setzen sich mit der Vielfalt von Familien- und Lebensformen auseinander, mit der Differenz zwischen Familienideal und Familienrealität. Es geht um die Paarbeziehung als eigenständige Lebensweise, um prekäre Lebenslagen, Gleichheit und Differenz, Wandel der Geschlechterverhältnisse und des Familienmilieus, aber auch um Rechtsformen, gleichgeschlechtliche Familien, die Zukunft der Familie und um die Rolle des Kindes im `doing family´- Prozess.

Aufbau

Nach einer Einleitung der Herausgeber, in der im Wesentlichen die Beiträge knapp und informativ skizziert werden, werden die einzelnen Themen in vier Hauptkapiteln abgehandelt.

Das erste Kapitel zeigt die Entwicklungslinien von Familie in sozialhistorischen Bezügen auf. Rosemarie Nave-Herz, die Grande Dame der Familiensoziologie, skizziert in einer präzisen, zusammenfassenden sozialhistorischen Betrachtung die Entstehung und Verbreitung des bürgerlichen Familienideals in Deutschlands.

Karl Friedrich Bohler geht auf die traditionelle Bauernfamilie ein und zeigt das „Ende eines Entwicklungspfads“ auf. Anja Schierbaum stellt eine „Minimalskizze der Entwicklng von Familie Familienleitbildern und Familienformen“ vor und Dorothea Christa Krüger geht auf die „Gleichstellung in der Differenz oder Differenz in der Gleichstellung?“ ein und will mit diesem Beitrag das „Verhältnis der Geschlechter in Partnerschaft und Familie seit der Nachkriegszeit“ umgrenzen.

Das zweite Kapitel geht im ersten Hauptteil auf die unterschiedlichen famlialen Konstellationen der heutigen Familie ein, die unterschiedlichen Rechtsformen und auf die derzeitige Familienpolitik.

Karl Lenz entwickelt die „Konturen eines universellen Familienbegriffs“ und will wissen, „was ist eine Familie?“ Lenz propagiert die Trennung von Haushalt und Familie und sieht als „kleinstmögliche Familie“ (…) „zwei Personen, die in einer Generationenbeziehung zu einander stehen“ (S.115). Die Familiensoziologie stehe vor neuen Herausforderungen und müsse jenseits der Elter(n)-Kindbeziehung vor allem die Paarbeziehungen untersuchen, die häufig nicht nur als Vorstufe einer Familie gesehen werden können. Dies gelte auch für die Geschwister- und Verwandtschaftsbeziehungen und insbesondere auch den lesbischen und schwulen Zweierbeziehungen. (Vgl. S. 118). So plädiert er für eine Soziologie „persönlicher Beziehungen“ anstelle der weitgehend isolierten Familiensoziologie, eine „Neuausrichtung [sei] dringend geboten“ (S.119). Er umgrenzt den Analyserahmen für die Erforschung der persönlichen Beziehungen anhand von fünf Ebenen: Beziehungsalltag (Handlungsebene), Diskursebene, also die Ebene kultureller Vorgaben, die sozial-strukturelle Ebene, >die Ebene des Sozialen Netzwerks, also das Geflecht von Beziehungen. Darüber hinaus die Ebene der symbolischen Repräsentation, also die Tatsache, dass eine Beziehung, ihr Zustandekommen und ihr Fortbestand „von den Beziehungspersonen selbst fortlaufend zum Gegenstand der Reflexion gemacht wird“ (S.121). Hier sieht er den Ansatz für die Anschlussfähigkeit an theoretische Debatten und die Perspektive, über eine Verengung auf die sozialdemografische oder sozialstrukturelle Ebene hinweg zu kommen.

Sonja Bastin, Michaela Kreyenfeld und Christine Schnor verweisen in ihrem Beitrag auf „die Diversität von Familienformen in Ost- und Westdeutschland“ und setzen damit einen deutlichen Kontrapunkt zur These der Angleichung der familialen Lebensweisen in Ost-und Westdeutschland. Dies bestätigt auch der aktuelle Familienreport.

Doris Mathilde Lucke stellt „familienrechtliche Reformen als Grundlage für die Egalisierung und Pluralisierung privater Lebensformen vor.“

Barbara Thiesen geht auf „Entwicklungen und Herausforderungen der Familienpolitik ein“. Dieser Beitrag umgrent die historisch wechselnden Leitbilder der Familienpolitik und ihre Entwicklung hin zu tendenziellen Neubestimmungen: „Solange allerdings – und damit die dem Beitrag zugrunde liegende These – der Wandel der Geschlechterverhältnisse nicht zum Ausgangspunkt familienpolitischer Reformen wird, können zentrale Fragestellungen nicht adäquat aufgegriffen werden. Es gilt im Kern, die weiblich konnotierte Sorgearbeit („Care“) neu und gerechter aufzuteilen“ (S.175). Sie betrachtet den „Versuch, private Care-Arbeit öffentlich zu steuern.“ In ihrem Artikel will sie familien- und geschlechterpolitische Debatten im Konzept der Care-Arbeit zusammenführen, um Fragen der Unterstützung familialer Fürsorge effektiver zu gestalten“ (S.175). Ihr geht es auch darum, „die aktuellen Widersprüche privater Praxen und öffentlicher Rahmung [zu] thematisieren“ (ebd.). Hier nennt sie u.a. das Elterngeld, das weniger dem sozialen Ausgleich, sondern hochqualifizierten Eltern diene und verweist auf das Betreuungsgeld, das neben einem Mitnahmeeffekt eher zu einem Rückzug bildungsferner Milieus aus kompensatorisch wirkenden frühkindlichen Betreuungs- und Bildungsangeboten führen würde (S.177).

Dem schließt im zweiten Hauptteil des Kapitels eine Darstellung prekärer Lebensverhältnisse an (Bruno Hildebrand), eine Analyse der Kinder und ihrer Familien (Meike Sophia Baader). Hier geht es u.a. um “ Kinder im „doing family“, Familienerziehung und „family care“ als Desiderate der Familienforschung.“

Dorette Funke geht in einer sensiblen ethnographischen Studie auf die „familiale Beziehungsgestaltung unter der Bedingung von Gleichgeschlechtlichkeit und Fremdsamenspende“ ein. Anhand einer Fallrekonstruktion eines lesbischen Frauenpaars, das sich den Kinderwunsch mithilfe einer Samenspende erfüllt hat, wird deutlich, dass trotz der Idee der Gleichheit, elterliche Arbeitsteilungsstrukturen entstehen: „Die fehlende biologische Verbundenheit einer Frau mit dem Kind bestimmt wie Beruf und Familie organisiert wird“ (S.269). Zwar werde versucht die Ungleichheit zu überwinden, doch werde eine egalitäre Arbeitsteilung nicht realisiert. Die Verdopplung der Mutterschaft führe zur Konkurrenz zwischen den Frauen und eine gerate in der Mutter-Kind-Dyade an den Rand.

Im dritten Kapitel werden die „Paarbeziehungen- Binnenstrukturen und Wandlungstendenzen“ erörtert. Hier geht es um „modernisierte Biographien und traditionelle Beziehungsvorgaben“ (Holger Herma), um „Doppelkarrierepaare“ (Waltraud Cornelißen und Nina Bathmann), um die Solidarität in Paarbeziehungen (Kai-Olaf Maiwald), und um „Ostdeutschland als Konservenbüchse traditioneller Männlichkeit.“ (Michael Hofmann).

Im vierten Kapitel geben zwei Autorinnen ( Cornelia Koppetsch, Heike Kahlert) und ein Autor (Günter Burkart) einen „Ausblick auf die Zukunft der Familie“. Koppetsch stellt die Frage nach der „Wiederkehr des bürgerlichen Familienmodells“, Kahlert geht auf das Thema „Familie und Gleichstellung“ ein und stellt „Thesen zur gesellschaftlichen Zukunftsfähigkeit“ auf und last but not least betrachtet Burkart die „Konsequenzen gesellschaftlicher Entwicklungstrends für Familie und private Lebensformen der Zukunft.“

Diskussion

Ausgehend von einer sozialhistorischen Betrachtung der Familienideals- und insbesondere der Familienrealität am Beispiel der bürgerlichen Familie von Nave-Herz und der Darstellung der Lebensstrukturen in der bäuerlichen Familie spannt sich ein weiter Bogen zur Analyse der Lebensrealität der Nachkriegszeit. Es geht um Wandlungstendenzen der Paarbeziehung, familienrechtliche Grundlagen und Veränderungen und deren Auswirkungen auf familiale Lebensweisen. Gerade die sozialhistorische Verortung der Lebensbedingungen in der bürgerlichen Familie und die Divergenz zwischen Familienideal verdeutlicht, welche Auswirkung die „Intimisierung der Paarbeziehung“ hatte und welche Geschlechterkonstellationen sich herausgebildet haben, die bis heute ihre Auswirkung zeigen. Vielleicht wäre ein Eingehen auf die Lebensbedingungen der proletarischen Familie eine sinnvolle Ergänzung gewesen. Die Darstellung der bäuerlichen Familie ist sicherlich wichtig, jedoch ob hier das Ende eine Entwicklungspfades zu sehen ist, oder ob nicht in der heutigen bäuerlichen Familie doch noch traditionelle Verhaltensweisen als Residualkategorie vorhanden sind, dies wäre z.B. unter dem Aspekt multipler Belastungen der bäuerlichen Frauen genauer zu untersuchen. Dies gilt auch für die Überhöhung des bäuerlichen Familienideals im Nationalsozialismus. Eine sozialhistorische Analyse sollte nicht einfach über diese Zeit hinweg springen.

In den Blick geraten aber auch alternative Lebensformen, hier die familiale Lebensgestaltung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften. Die Fallanalyse einer gleichgeschlechtlichen Inseminationsfamilie ist methodisch präzise und informiert über die Schwierigkeit der egalitären Ausgestaltung der familären Rollen, die Organisation von Elternschaft und die Gestaltung der Berufsrollen dieses Familientypus. Allerdings wäre hier eine umfassendere Betrachtung der unterschiedlichen Formen von Regenbogenfamilien eine sinnvolle Ergänzung. Hier wird ein Typus gleichgeschlechtlicher Lebensweisen dargestellt. Doch die Autorin – Dorett Funke – betont selbst, das der „ausgewählte Fall nicht im Sinne einer Generalisierbarkeit missverstanden werden soll“ (S.270).

Die Analyse des „doing family“ lenkt den Blick auf die Erziehungsrealität und den Wandels des Verhältnisses zwischen Eltern und ihren Kindern. Der Wandel der Familie von der Anweisungsfamilie zur Verhandlungsfamilie ist ein Aspekt, die „Herstellungsleistung“ von Familie zu betrachten. Dieser Begriff meint insgesamt die Rollen aller Familienmitglieder um den permanenten Alltag zu gestalten. Diese Betrachtungsperspektive nimmt das Handeln insbesondere der Kinder und Jugendlichen und nicht zuletzt den Generationenbezug gegenüber dem institutionellen Paradigma in den Blick, Es geht auch um den Tätigkeits- und Arbeitscharakter der Familie der Ressourcen bindet, sich aber neben der Hausarbeit und deren Teilung zunehmend auch auf den Care-Aspekt bezieht (Vgl.: Baader, S.221). Allerdings ist die hier beklagte geringe Wahrnehmung der Sicht von Kindern auf die Familie und deren Mitgestaltung familialen Lebens als Forschungsdesiderat zu Recht erkannt wird, mittlerweile jedoch in verschiedenen Forschungsprojekten aufgegriffen worden. Sowohl die Projekte des DJIs „Aufwachsen in Familien“ und „Kinderleben“ von Alt u.a. als auch die World-Vision-Studien seien hier wegweisend zu nennen auf die hier auch verwiesen wird.

Die Lücke gelte aber auch für familiale Konflikte als Teil des familialen Alltags. Generell gäbe es kaum Forschung zur „Familienerziehung“. Vielleicht lohnt es sich zum letzteren nochmal in die Mollenhauer´sche „Familienerziehung“ zu schauen? Die Bedeutung der Geschwister, so noch vorhanden, wäre ein weiteres Thema das zu benennen wäre und von der Autorin insbesondere bei der Betrachtung von Familien mit Migrationshintergrund hervorgehoben wird, da hier die Kinderzahl von drei und mehr Kindern deutlich über dem Niveau deutscher Familien liegt (27% vs. 20%) (S.227).

Die Beiträge gehen auch auf die zu vermutende weitere Entwicklung familialer Lebensweisen und Paarbeziehungen ein.

Kahlert entwickelt anhand von sieben Thesen einige Aspekte zur Zukunftsfähigkeit von Familien. Im Kern stellt sie dar, internationale Studien verdeutlichen, dass die Verwirklichung von Gleichheit und Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern zur Erhöhung der Geburtenziffern beitragen würde. Soziale Gerechtigkeit und Gleichstellung seien jedoch in der deutschen Gesellschaft nicht verwirklicht. Warum ist aber dann die Kinderzahl aber in den USA signifikant höher? Ist dort Geschlechtergleichstellung und Soziale Gerechtigkeit gegeben?

Koppetsch erkennt Widersprüchliches: Einerseits gibt es eine Wiederkehr des traditionellen Rollenmusters insbesondere bei der häuslichen Arbeitsteilung und dies sei von einer kollektiven Sehnsucht nach Sicherheiten, Tradition und Gemeinschaft (Vgl. S. 360) getragen, andererseits konstatiert sie eine zunehmende Delegation von Haus- und Familienarbeit in der gehobenen Mittelschicht an Haushaltshilfen.

Die Autorin erkennt eine Rückkehr traditionell-bürgerlicher Vorstellungen von Männlichkeit und Weiblichkeit z.B. auch in den urbanen Milieus der gebildeten Mittelschicht (S.366). Sie sieht einen Traditionalisierungsschub. Auch Frauen möchten nicht „zu den bindungslosen und „schwierigen“ Singles“ (S.367) gerechnet werden und Männer würden erst dann eine Familie gründen, wenn sie „beruflich Fuß gefaßt“ (ebd.) hätten. Sie spricht von „„kleinenbourgeoisen [gemeint sind wahrscheinlich klein-bourgeoisen] Metamorphosen“ oft in den ehemaligen sich als „links“ verstehen Milieus“ (S. 368, hier unter Verweis auf Schmidt 2002). Dies wäre empirisch exakter zu belegen!

Burkart stellt wiederum fest, die familiale Struktur wird vielfältiger, die Familie der Zukunft „öffentlicher“. Die Rolle der Globalisierung wäre genauer zu betrachten, so z.B. die Auswirkung der Migrationsprozesse auf Partnerschaften, genauso wie das Fortschreiten der Wissensgesellschaften, die mögliche Zunahme sozialer Differenzierungen könne die Spannung zwischen Individualismus und Familienkultur verstärken. Er verweist aber auch auf die Schwierigkeit von Prognosen. Doch es müsse auch darum gehen, angestaubte Szenarien weiterzuentwickeln wie „Individualisierung“, „Pluralisierung“ oder „postmoderne Familie“. Die meisten Zukunftsvisionen seien schon in den 1970er Jahren entwickelt worden und seit Mitte der 1980er Jahre sei nichts hinzugekommen (Vgl. S. 394). Doch er lenkt den Blick auf den Strukturwandel der Arbeitswelt, deren Projektförmigkeit, die mediale und technische Durchdringung des Alltags und die Bedeutung der Biotechnologie bzw. Reproduktionsmedizin.

Fazit

Insgesamt ein guter Überblick über wichtige familiensoziologische Fragestellungen der unterschiedliche Perspektiven und Aspekte erfasst. Die Zusammenfassungen am Anfang eines jeden Beitrags geben einen knappen, aber präzisen Einblick in das abzuhandelnde Thema. Sicherlich wären auch hier Bereiche zu nennen, die inhaltlich diesen Band ergänzen könnten, so. z.B. zur Fragilität familialer Bindungen, familiales Gesundheitsverhalten, familiale Bruchlinien und deren Konsequenzen für alle Familienmitglieder insbesondere aber auch für die Kinder. Vielleicht wäre eine vertiefende Auseinandersetzung mit den sozial- und familienpolitischen (Zukunfts-)Modellen wie Zeitbudgetkonten und Generationenbilanz (Vgl. Bertram et.al.) sinnvoll.

Doch dies ändert nichts daran, dass hier ein gelungener Überblick zur Beschreibung familialer Lebensbedingungen und deren weiteren Entwicklung vorgelegt wird. Eine gute Grundlage für familiensoziologische Seminare!

Die Disziplin selbst gerät in den Blick und mögliche Entwicklungspfade werden aufgespürt, die der Familiensoziologie (oder wie die Disziplin in Zukunft auch immer heißen mag) neue Wege weisen können und die die aktive Gestaltung des Zusammenlebens von Paaren und unterschiedlichen Familienkonfigurationen und das Handeln aller in den Mittelpunkt stellen.


Rezension von
Prof. Dr. Friedhelm Vahsen
E-Mail Mailformular


Alle 56 Rezensionen von Friedhelm Vahsen anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Friedhelm Vahsen. Rezension vom 21.01.2013 zu: Dorothea Christa Krüger, Holger Herma, Anja Schierbaum (Hrsg.): Familie(n) heute - Entwicklungen, Kontroversen, Prognosen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2013. ISBN 978-3-7799-2835-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14486.php, Datum des Zugriffs 25.09.2021.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht